Military Land Use vs. Civilian Hunting Rights and Liability
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns the military's right to use land and the potential conflicts with civilian interests, specifically hunting. The military asserts its right to use land for training, as established by federal law, and emphasizes that such use is generally unrestricted. However, the military also acknowledges the need to consider legitimate civilian interests, such as agriculture and tourism, and to ensure coexistence. In the specific incident, the military did inform hunters of scheduled firing times, which were agreed upon by the hunting association. Despite this, the hunters requested a firing ban during their season, and the military ultimately yielded to avoid confrontation, relocating its exercises. The court noted that the military's publications of firing times were timely and binding, and that a new information system was not necessary. Regarding damages, the federal government is liable for damages to civilians resulting from military exercises, but this liability can be reduced if the injured party contributed to the damage, such as by disregarding firing notices.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 22 des Bundesgesetzes über die Militärorganisation, Art. 23 des Bundesgesetzes über die Militärorganisation; Military Land Use vs. Civilian Hunting Rights and Liability: The military asserts its right to use land for training, as established by federal law, and emphasizes that such use is generally unrestricted. However, the military also acknowledges the need to consider legitimate civilian interests, such as agriculture and tourism, and to ensure coexistence. In the specific incident, the military did inform hunters of scheduled firing times, which were agreed upon by the hunting association. Despite this, the hunters requested a firing ban during their season, and the military ultimately yielded to avoid confrontation, relocating its exercises. The court noted that the military's publications of firing times were timely and binding, and that a new information system was not necessary. Regarding damages, the federal government is liable for damages to civilians resulting from military exercises, but this liability can be reduced if the injured party contributed to the damage, such as by disregarding firing notices.
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KI-generiertCited to establish federal liability for damages to civilians resulting from military exercises or duties.
Cited to establish federal liability for damages to civilians resulting from military exercises or duties.
Volltext
Interpellation Brügger 1758 N 6 octobre 1989
chasseurs»: les articles parus fin septembre 1988 dans plu- 2. Die Rechte der Armee für die militärische Benützung von
sieurs quotidiens me laissent songeur. Certes, la chasse sert Grund und Boden sind im Bundesgesetz über die Militärorga-
aussi l'intérêt commun; c'est un art, mais également un pas- nisation (Art. 33 und 164) verankert. Die damit gegebene
se-temps des plus intéressants. Cependant, l'armée reste, Rechtspublizität ist allgemein verpflichtend und bekannt. Es
pour la sécurité de notre pays, le moyen de défense par excel- drängen sich deshalb keine weiteren Massnahmen auf.
lence; elle doit passer avant toute chose. 3. Das Recht der Armee auf militärische Benützung von Grund
C'est pourquoi je demande au Conseil fédéral de répondre und Boden besteht grundsätzlich uneingeschränkt. Es ent-
aux questions suivantes: bindet allerdings die Armee nicht davon, auf die legitimen zivi-
1. Le DMF a-t-il ordonné une enquête et, si oui, quels en sont len Interessen (Alpwirtsctiaft, Tourismus usw.) angemessen
les résultats? Quelles sont les circonstances exactes de l'inci- Rücksicht zu nehmen und von Fall zu Fall das Nebeneinander
dent? Les organisateurs de la chasse avaient-ils été informés à von militärischen und zivilen Interessen zu gewährleisten. Die-
temps? ser Notwendigkeit tragen Militärverwaltung und Armee Rech-
2. Le Conseil fédéral est-il prêt à rappeler les dispositions fon- nung. Im Fall des Infanterieregiments 14 wurde-wie in Ziffer 1
damentales concernant les droits de l'armée sur l'utilisation de ausgeführt - bei der vordien'stlichen Vorbereitung der Schies-
biens immobiliers (forêts, prés et pâturages, etc.)? sen auf die Interessen der Jäger Rücksicht genommen.
3. Le Conseil fédéral n'est-il pas aussi d'avis que l'armée doit 4. Die Schiesspublikationen der Truppe erfolgen frühzeitig
passer avant toute chose? Ou existe-t-il des réserves à cet und sind für jedermann verbindlich. Ein neues System der Ori-
égard et si oui, dans quels domaines? entierung über die Schiessübungen der Truppe und die damit
4. N'est-il pas exact que la population toute entière doit se con- verbundenen Gefahren drängt sich nicht auf.
former aux avis de tirs publiés dans les délais (presse, pan- 5. Für Personen- und Sachschäden, die Zivilpersonen infolge
neaux d'affichage, etc.)? Y a-t-il lieu d'envisager un autre militärischer Uebungen oder dienstlicher Verrichtungen der
moyen d'information? Truppe erleiden, haftet der Bund nach den Artikeln 22 und 23
5. Qui endosse la responsabilité et pour quoi, lorsque des des Bundesgesetzes über die Militärorganisation. Es handelt
dommages (aux personnes ou aux biens) découlent du non- sich dabei um eine Kausalhaftung, wobei die Grundsätze des
respect de tels avis? zivilen Haftpflichtrechts anwendbar sind. Ein Selbstverschul-
den des Geschädigten, wie beispielsweise ein schuldhaftes
Mitunterzeichner- Cosignataires: Keine - Aucun Nichtbeachten von Schiessanzeigen und Schiesspublikatio-
nen, kann eine Reduktion der Bundeshaftung zur Folge ha-
Schriftliche Begründung - Développement par écrit ben.
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
eine schriftliche Antwort. Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-
rates teilweise befriedigt.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
vom 23. November 1988
Rapport écrit du Conseil fédéral du 23 novembre 1988
1. Dem Infanterieregiment 14 wurden für den Wiederholungs-
kurs vom 19. September bis 8. Oktober 1988 die Schiessplätze #ST# 89.520
im Gebiet der Haute Veveyse zugewiesen. Die zuständige Ko-
ordinationsstelle des EMD hat die Fédération des chasseurs Interpellation Brügger
fribourgeois hierüber mit Schreiben vom 20. Juni 1988 infor- Simulationstechnik
miert und dabei auch über die von der Truppe einzuhaltenden
zeitlichen Auflagen (keine Schiessen am ersten Jagdtag, an
in der Ausbildung der Schweizer Armee
den übrigen Tagen Schiessen in der Zeit von 10.00 bis 17.00 Technique du simulateur dans le domaine
Uhr, an zwei Tagen Nachtschiessen) orientiert. Der Präsident de l'instruction de l'armée suisse
des genannten Jagdverbandes war mit diesen Auflagen ein-
verstanden.
Die Truppe publizierte ihre Schiessen rechtzeitig und ord-
nungsgemäss. Seitens der Jäger erfolgte zunächst keine Re-
aktion auf die Schiesspublikation. Erst am 29. August 1988 for- Wortlaut der Interpellation vom 21. Juni 1989
derte die Société des chasseurs de la Haute Veveyse vom Dem Vernehmen nach wird bei der Flugwaffe und für Panzer-
Préfet de la Veveyse schriftlich den Verzicht auf Schiessen in und Panzerabwehrschiessübungen in der Ausbildung immer
der Zeit vom 26. September bis 10. Oktober. Der Préfet trat mehr die Simulationstechnik eingesetzt. In diesem Zusam-
hierauf über die Koordinationsstelle mit dem zuständigen menhang erlaube ich mir die folgenden Fragen an den Bun-
Truppenkommandanten in Verbindung, um die Konfrontation desrat:
zwischen Truppe und Jägern zu verhindern. In der Folge ka- 1. In welchen Bereichen wird in der Ausbildung die Simulati-
men die Kontakte zwischen ihm und der Truppe nicht zu- onstechnik eingesetzt?
stande, wobei die Aussagen über die Gründe dafür auseinan- 2. Wie steht es auf diesem Gebiet bei ausländischen Heeren?
dergehen. Am 27. September 1988 verfügte der Préfet ein mili- Ich denke vor allem an Flachlandheere, welchen die Topogra-
tärisches Schiessverbot auf dem Schiessplatz Haute Veveyse phie ihres Landes ausgedehnte Scharfschiessübungen ver-
für die Dauer der Jagd. unmöglicht?
Um die Konfrontation mit den Jägern, die das Zielgebiet be- 3. Besteht in dieser Problematik eine Zusammenarbeit zwi-
setzten, zu vermeiden, verzichtete die Truppe schliesslich auf schen der Schweiz und dem Ausland?
die vorgesehenen Schiessplätze und wich auf einen Aus- 4. Wäre eine intensivere Anwendung der Simulationstechnik
weichschiessplatz aus. in der Schweizer Armee denkbar?
Die Gruppe für Ausbildung erhielt von der Angelegenheit erst
in einem fortgeschrittenen Stadium Kenntnis. Sie wies die Texte de l'interpellation du 21 juin 1989
Truppe telefonisch an, Konfrontationen mit den Jägern zu ver- Au cours de la formation au pilotage, et lors d'exercices de tir
meiden, und teilte ihr einen Ausweichschiessplatz zu. de blindés et de DCA, il est, semble-t-il, de plus en plus fait
Eine Untersuchung hat das EMD nicht eingeleitet. Die Angele- usage de techniques de simulation. A cet égard, je pose au
genheit ist aber noch nicht erledigt, weil der zuständige Trup- Conseil fédéral les questions suivantes:
penkommandant gegen die Verfügung des Préfet de la Ve- 1. Dans quels domaines les techniques de simulation sont-
veyse Rekurs eingelegt und gegen ihn eine Aufsichtsbe- elles utilisées pour former les militaires?
schwerde beim Staatsrat des Kantons Freiburg eingereicht 2. Quelle est la situation dans les pays étrangers? Je pense
hat. Ein beteiligter Offizier hat überdies Strafklage nach Artikel particulièrement à ceux dont le relief, trop plat, empêche de
278 StGB eingereicht. Diese Verfahren sind noch hängig. procéder à des exercices de tir de précision à longue portée.
6. Oktober 1989 N 1759 Interpellation Haller
3. La Suisse collabore-t-elle dans ce domaine avec l'étranger? lich, dass auch ihre Befolgung die nachfolgenden Missstände
4. Une application plus intensive de ces techniques de simula- nicht verhindert. Tatsache ist nämlich, dass in zahlreichen
tion serait-elle pensable en Suisse? Truppenkursen dieses Jahres im Rahmen befohlener Veran-
staltungen direkt und indirekt Abstimmungspropaganda
Mitunterzeichner- Cosignataires: Aguet, Ammann, Béguelin, durch die Armee betrieben wird.
Bodenmann, Borei, Carobbio, Eggenberg-Thun, Euler, Haller, Hauptinstrument der indirekten Abstimmungswerbung ist
Jeanprêtre, Leuenberger-Solothurn, Leuenberger Moritz, eine Tonbildschau des Armeefilmdienstes, welche der «Trup-
Mauch Ursula, Morf, Ort, Pitteloud, Stappung, Uchtenhagen, pen-Informations-Dienst (TID)» im Rahmen seines diesjähri-
Zbinden Hans, Ziegler (20) gen Schwerpunktthemas «Vertrauen» (in unsere Armee) den
Kommandanten zur Verfügung stellt. Das rund vierzigminütige
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Werk vermeidet zwar tunlichst jede ausdrückliche Erwähnung
vom 23. August 1989 der kommenden Abstimmung. Faktisch setzt es sich aber im
Rapport écrit du Conseil fédéral du 23 août 1989 einzelnen mit den geläufigen Argumenten pro Initiative aus-
1. Die Simulationstechnik wird vor allem für das Fahr-, einander. Dies geschieht nach dem Schema «Zugegeben:....
Schiess- und Flugtraining eingesetzt. Ueber Simulatoren ver- Argument pro Initiative....; aber:.... Argumente pro Armee....»
fügen heute praktisch alle Truppengattungen der Armee. Die Tonbildschau wird auch von armeefreundlichen Betrach-
2. Die Schweizer Armee nimmt in der Ausbildung mit Simula- terinnen und Betrachtern spontan als klarste einseitige Ab-
toren im europäischen Raum eine führende Stellung ein. Ver- stimmungspropaganda empfunden. Dazu stellen sich die fol-
schiedene ausländische Armeen sind im Begriff, Simulatoren genden Fragen an den Bundesrat:
nach schweizerischem Vorbild einzuführen. 1. Ist er auch der Meinung, dass die Position der die Initiative
3. Die Ausbildungsbedürfnisse ausländischer Heere und Luft- ablehnenden Behörden im «Bundesbüechli» vor der Abstim-
waffen unterscheiden sich grundsätzlich von den unsrigen. mung ausreichend wird dargestellt werden können, so dass
Zwischen der Schweiz und ausländischen Armeen besteht dies keinesfalls Sache der (direktbetroffenen) Armee ist?
deshalb - abgesehen von gelegentlichem Gedankenaus- 2. Ist er bereit, die vom Chef des EMD zwar versprochene, aber
tausch - keine konkrete Zusammenarbeit auf dem Gebiet der nicht durchgesetzte Neutralität der Armee im Abstimmungs-
Simulationstechnik. kampf zu gewährleisten?
4. Neue Waffensysteme erfordern den Einsatz von Simulato- 3. Ist er zu diesem Zweck bereit, das EMD anzuweisen, das
ren, die die Ausbildungseffizienz steigern, Material schonen, Vorführen der erwähnten Tonbildschau im Vorfeld der Abstim-
Munition und Treibstoff sparen und damit die Umwelt wirksam mung zu untersagen?
entlasten helfen. Simulatoren vermögen allerdings die Wirk- 4. Ist er auch der Meinung, dass im Fall fortgesetzter direkter
lichkeit immer nur annähernd darzustellen. Zum Erreichen oder indirekter Abstimmungspropaganda durch Vorgesetzte
des Kriegsgenügens kann deshalb auf Uebungen im scharfen in Truppenkursen den Befürworterinnen und Befürwortern der
Schuss, im Gelände und im Verband auch in Zukunft nicht ver- Initiative Gelegenheit zur Mitwirkung zu geben ist (z. B. durch
zichtet werden. das Vorführen eines geeigneten Films oder die Teilnahme an
Angestrebt wird eine noch intensivere Anwendung der Simula- kontradiktorischen Veranstaltungen)?
tionstechnik für die Ausbildung im Kampf mit Infanteriewaffen 5. Hält der Bundesrat die erwähnten Aktivitäten der Armee
auf Gegenseitigkeit, für die taktische Schulung der Stäbe so- nicht für eine verfassungswidrige Beeinflussung einer Volks-
wie für das Training der Feuerleitung. abstimmung?
Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes- Texte de l'interpellation du 23 juin 1989
rates teilweise befriedigt. En juin 1988, le conseiller fédéral Koller, alors à latele du DMF,
envoyait aux commandants et aux instructeurs militaires une
lettre les informant que l'armée n'avait pas à intervenir dans la
campagne précédant la votation. Il leur rappelait par la même
occasion leur devoir de donner des renseignements sur
#ST# 89.563 l'armée et de répondre aux arguments adverses, mais unique-
ment dans le cadre de l'instruction et des entretiens. Pas ques-
Interpellation Haller tion de participer à des réunions politiques, de commenter
Volksabstimmung l'initiative même, de distribuer du matériel de propagande ou
vom 26. November 1989. de donner des consignes de vote. Le 17 juin dernier, l'actuel
chef du DMF, le conseiller fédéral Villiger, soulignait devant le
Propaganda der Armee PRD du canton de Saint-Gall, à Wil, que la campagne n'était
Votation du 26 novembre 1989. pas l'affaire de l'armée mais celle des partis et des citoyens.
Campagne de propagande de l'armée De deux choses l'une: soit les instructions du chef du DMF ne
sont pas suivies, soit elles sont si imprécises et contradictoires
que leur application n'a pas empêché l'armée de faire de la
propagande directe ou indirecte lors de nombreuses manifes-
tations obligatoires organisées l'année passée dans le cadre
Wortlaut der Interpellation vom 23. Juni 1989 de cours de troupe.
Im Juni 1988 orientierte der damalige Chef des EMD, Bundes- Le principal instrument de la propagande indirecte est un dia-
rat Koller, Kommandanten und Instruktoren der Armee brief- porama réalisé par le service cinématographique de l'armée,
lich, dass die Armee den Abstimmungskampf nicht führt. que le Service d'information de la troupe met à la disposition
Gleichzeitig erinnerte er an die Pflicht, über die Armee zu infor- des commandants, le thème traité cette année étant «la con-
mieren und gegenüber gegenteiligen Auffassungen zu argu- fiance» (dans l'armée). Les auteurs de cette présentation de
mentieren. Dies habe allerdings im Rahmen von Theorien quarante minutes se sont efforcés de ne pas mentionner ex-
oder Aussprachen zu geschehen. Nicht zulässig seien eigent- pressément la votation à venir mais ils n'en répondent pas
lich politische Veranstaltungen zum Thema, die Initiative als ei- moins de manière détaillée aux objections généralement sou-
genständiges Thema sowie das Verteilen von Propagandama- levées par les défenseurs de l'initiative, procédant selon le
terial oder eine Abstimmungsempfehlung. Am 17. Juni 1989 schéma «S'il est vrai que.... (argument en faveur de l'initiative),
bekräftigte der heutige Chef des EMD, Bundesrat Villiger, vor il faut toutefois reconnaître que .... (argument en faveur de
der FDP des Kantons St.Gallen in Wil, dass der Abstimmungs- l'armée). Même les défenseurs de l'armée ont spontanément
kampf nicht Sache der Armee, sondern von Parteien und perçu ce diaporama comme de la propagande unilatérale à
Stimmberechtigten sei. rencontre de l'initiative.
Entweder wird die Verhaltensanweisung des EMD-Chefs in A ce propos, je demande au Conseil fédéral de répondre aux
der Praxis nicht befolgt, oder sie ist so vage und widersprüch- questions suivantes:
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Brügger Simulationstechnik in der Ausbildung der Schweizer Armee
Interpellation Brügger Technique du simulateur dans le domaine de l'instruction de
l'armée suisse
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1989
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 16
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 89.520
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 06.10.1989 - 08:00
Date
Data
Seite 1758-1759
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