Accident Insurance Pension Adjustment to Inflation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns an interpellation regarding the adaptation of accident insurance pensions to inflation. The interpellant questioned whether pensions should be adjusted more regularly, similar to salary adjustments. The Federal Council responded that while the last adjustment was in 1986, an adjustment for 1990 was likely due to rising inflation. The Council explained that the law provides for bi-annual adjustments, with earlier or later adjustments triggered by significant inflation fluctuations, and that accident pensions, unlike those under the old-age and survivors' insurance (AHV/AI), are not automatically adjusted for wage growth but only for inflation. The Council concluded that the existing rules for pension adjustments adequately balance financial concerns with the need to compensate for inflation, and thus no change to the law was necessary.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 34 Absatz, Art. 34 zu, Art. 34 est, Art. 20 LAA, Art. 34 Au, Art. 34 LAA; Accident Insurance Pension Adjustment to Inflation: The interpellant questioned whether pensions should be adjusted more regularly, similar to salary adjustments. The Federal Council responded that while the last adjustment was in 1986, an adjustment for 1990 was likely due to rising inflation. The Council explained that the law provides for bi-annual adjustments, with earlier or later adjustments triggered by significant inflation fluctuations, and that accident pensions, unlike those under the old-age and survivors' insurance (AHV/AI), are not automatically adjusted for wage growth but only for inflation. The Council concluded that the existing rules for pension adjustments adequately balance financial concerns with the need to compensate for inflation, and thus no change to the law was necessary.
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KI-generiertThis article is cited in relation to the adjustment of accident insurance pensions for inflation.
This article is cited in relation to the conditions triggering the adjustment of accident insurance pensions for inflation.
Volltext
Interpellation Aguet 1744 N 6 octobre 1989
Texte de l'interpellation du 8 juin 1988 2. Vergangenheit und Gegenwart haben gezeigt, dass dem
Dans le cadre de la réorganisation de l'administration, le Con- wirtschaftlichen Teilaspekt durch den Bundesrat in jeder
seil fédéral envisage de dissoudre l'Office fédéral des forêts et Beziehung mit namhaften finanziellen Mitteln Rechnung getra-
de la protection du paysage et d'intégrer l'actuelle division gen wurde. Wir erinnern in diesem Zusammenhang ins-
principale des forêts à l'Office fédéral de la protection de l'envi- besondere an
ronnement. Comme la forêt n'a pas seulement une fonction -den dringlichen Bundesbeschluss vom 4. Mai 1984 über
protectrice mais que c'est aussi un facteur de l'économie, je Beiträge an ausserordentliche Massnahmen gegen Wald-
prie le Conseil fédéral de répondre aux questions suivantes: schäden (150 Millionen Franken bis 31.12.1988);
1. Que pense-t-il faire pour éviter que l'économie forestière ne - die Botschaft des Bundesrates zu einem Bundesbeschluss
se trouve placée à l'arrière-plan du fait de la subordination des über ausserordentliche Massnahmen zur Walderhaltung vom
forêts à l'Office fédéral de la protection de l'environnement? 25. November 1987 (240 Millionen Franken bis31.12.1992);
2. Comment le Conseil fédéral envisage-t-il de prendre en con- - die Botschaft des Bundesrates vom 29. Juni 1988 zu einem
sidération les intérêts de ceux qui exploitent la forêt et qui con- Bundesgesetz über Walderhaltung und Schutz vor Naturer-
tribuent également pour une large part à sa protection? eignissen (Waldgesetz) (125 Millionen Franken).
Im Rahmen der Finanzplanung wurden zudem die für die
Mitunterzeichner- Cosignataire: Keine - Aucun Walderhaltung notwendigen finanziellen Mittel massiv er-
höht. Damit wird der Bund in die Lage versetzt, durch die
Schriftliche Begründung - Développement par écrit neue Organisationsform und Aufgabenzuteilung die wirt-
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht schaftlichen Interessen der Waldnutzer auch in Zukunft zu
eine schriftliche Antwort. berücksichtigen.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-
vom 7. September 1988 rates teilweise befriedigt.
Rapport écrit du Conseil fédéral du 7 septembre 1988
1. Der Bundesrat ist sich der hohen Bedeutung des Waldes
bewusst. Er hat deshalb in der Herbstsession 1983 in seiner
Stellungnahme zu den dringlichen Interpellationen, Einfachen
Anfragen, Postulaten und Motionen zum Thema Waldsterben #ST# 89.502
einen Bericht in Aussicht gestellt, welcher die vorgeschlage-
nen Massnahmen auflistet, gewichtet und die in den rund fünf- Interpellation Aguet
zig parlamentarischen Vorstössen aufgeworfenen Fragen im Anpassung der Renten
Detail beantwortet. Er ist am 18. Dezember 1984, BB11984 III
1129, publiziert worden.
der Unfallversicherung
Der erste Teilbericht befasste sich mit dem Bereich «Waldster- Réadaptation des rentes
ben und Luftverschmutzung». Darin wird u. a. festgehalten, de l'assurance-accidents
dass die Art des Auftretens und die Ausbreitung der Waldschä-
den eindeutig darauf hinweisen, dass als Primärverursacher -
darin seien sich Wissenschaft, Forschung und zuständige
Fachstellen des In- und Auslandes weitgehend einig - die
stets zunehmende, jahrelange Luftverschmutzung bezeichnet Wortlaut der Interpellation vom 14. Juni 1989
werden müsse. Artikel 34 des Bundesgesetzes vom 20. März 1981 über die
Die Wald- und Holzwirtschaft stellt in der Schweiz einen wichti- Unfallversicherung lautet wie folgt:
gen Wirtschaftszweig dar. Das Waldsterben bedroht aber -Artikel 34 Absatz 1
nicht nur diesen Bereich, sondern es stellt eine existentielle Zum Ausgleich der Teuerung erhalten die Bezüger von Invali-
Bedrohung für unsere gesamte Umwelt dar. den- und Hinterlassenenrenten Zulagen. Diese gelten als Be-
Am 7. Oktober 1983 hat das Parlament das Bundesgesetz standteil der Rente.
über den Umweltschutz verabschiedet. Damit erteilte es dem -Artikel 34 Absatz 2
Bundesrat den Auftrag, Menschen, Tiere und Rlanzen, ihre Der Bundesrat setzt die Zulagen aufgrund des Landesindex
Lebensgemeinschaften und Lebensräume gegen schädliche der Konsumentenpreise fest. Die Zulagen werden in der Regel
oder lästige Einwirkungen zu schützen und die Fruchtbarkeit alle zwei Jahre jeweils auf Beginn des Kalenderjahres der
des Bodens zu erhalten. Was das Waldsterben anbelangt, bie- Teuerung angepasst. Die Anpassung erfolgt früher, wenn der
tet das Umweltschutzgesetz die Handhabe, um geeignete Ab- Landesindex der Konsumentenpreise innerhalb eines Jahres
wehrmassnahmen zu treffen. Der Bundesrat hat sich in die- um mehr als acht Prozent, und später, wenn er innerhalb von
sem Zusammenhang bereit erklärt, alle Anstrengungen zu un- zwei Jahren um weniger als fünf Prozent angestiegen ist.
ternehmen, um die Luftverschmutzung möglichst rasch ab- Die letzte vom Bundesrat beschlossene Anpassung geht auf
zubauen. den 9. Dezember 1985 zurück. Der Grund dafür liegt in der nur
Vor diesem Hintergrund erweist sich ein koordiniertes Vorge- massig angestiegenen Inflation. Trotz allem ist diese Situation
hen zur Bewältigung dieser primären Staatsaufgabe als uner- nicht normal und für die Bezüger der oft ohnehin bescheide-
lässlich. Dem innern Sachzusammenhang zwischen Luftver- nen Renten nicht zufriedenstellend. Seit einiger Zeit scheint
schmutzung und Waldsterben muss mit einer entsprechen- die Inflation zudem wieder anzusteigen.
den Aufgabeninterpretation und Organisationsform Rech- Wäre es daher nicht angezeigt, Artikel 34 zu überprüfen und
nung getragen werden. Hiefür bietet sich dem Bundesrat Arti- eine regelmässigere Anpassung der Renten vorzusehen?
kel 61 des Bundesgesetzes über die Organisation und die Ge- Wäre es nicht sinnvoll, dabei von einem ähnlichen System wie
schäftsführung des Bundesrates und der Bundesverwaltung bei der Anpassung der Löhne auszugehen?
(VwOG) vom 19. September 1978 an, der festlegt, dass der Mit allem Nachdruck stelle ich dem Bundesrat die folgenden
Bundesrat die Organisation der Departemente und Gruppen Fragen:
sowie der Aemter bestimmt und ihre grundlegenden Aufga- 1. Beabsichtigt er, für 1990 die Renten anzupassen?
ben umschreibt. Im Falle der Zusammenlegung von Bundes- 2. Ist er bereit, die Vorschriften über die Anpassung der Renten
amt für Umweltschutz (BUS) und Bundesamt für Forstwesen der Unfallversicherung neu zu überprüfen?
und Landschaftsschutz (BFL) -eine Unterstellung des BFLun-
ter das BUS, wie der Interpellant sie befürchtet, war nicht beab- Texte de l'interpellation du 14 juin 1989
sichtigt - hat der Bundesrat von dieser Kompetenz Gebrauch La loi fédérale sur l'assurance-accident est datée du 20 mars
gemacht. Der Stellenwert der Waldwirtschaft wird wesentlich 1981. Son article 34 est libellé comme suit:
durch die in die Wege geleiteten Massnahmen zur Stärkung Art. 34, al. 1
dieses Zweiges der Volkswirtschaft erhöht. Les bénéficiaires de rentes d'invalidité et de survivants reçoi-
6. Oktober 1989 N 1745 Interpellation Bär
vent des allocations pour compenser le renchérissement. Cel- très soigneusement examiné lors de l'élaboration de la LAA.
les-ci font partie intégrante de la rente. Dans le message à l'appui du projet de loi (FF 1976 III 176),
Art. 34, al. 2 nous avons relevé en particulier que nous estimions, comme
Le Conseil fédéral fixe les allocations en se fondant sur l'indice d'ailleurs la commission d'experts chargée d'examiner la révi-
suisse des prix à la consommation. En règle générale, les allo- sion de l'assurance-accidents (cf. rapport du 14 septembre
cations sont adaptées au renchérissement tous les deux ans, 1973, p. 106ss), qu'il fallait renoncer à une dynamisation -
au début de l'année civile. Elles sont adaptées plus tôt lorsque même partielle - des rentes parce qu'elle poserait des pro-
l'indice suisse des prix à la consommation a augmenté pen- blèmes financiers sérieux. Or, depuis que nous avons écrit ces
dant une année de plus de 8 pour cent et plus tard lorsqu'il a lignes, la situation ne s'est pas fondamentalement modifiée
augmenté de moins de 5 pour cent pendant deux ans. sur ce point. Partant, cette considération garde toute sa valeur
La dernière réadaptation décidée par le Conseil fédéral date aujourd'hui encore. Il convient en outre de relever que les ren-
du 9 décembre 1985. L'inflation modérée explique ce fait. Il tiers de l'assurance-accidents, dans la mesure où ils sont
n'en reste pas moins que cette situation est anormale et bénéficiaires d'une rente complémentaire à l'AVS, profitent
qu'elle ne donne pas satisfaction aux bénéficiaires des rentes, partiellement d'une adaptation des rentes AVS/AI à l'évolution
souvent fort modestes. De plus, depuis peu l'inflation semble des salaires (art. 20 LAA). On notera enfin que, pour les rentes
reprendre l'ascenseur. du 2e pilier, seul le renchérissement est compensé.
Ne serait-il pas judicieux de revoir la formulation de l'article 34 Au vu de ce qui précède, nous sommes d'avis qu'il n'y a pas
visant une réadaptation plus régulière des rentes? lieu de modifier les règles qui président à l'adaptation des ren-
Ne serait-il pas judicieux de s'inspirer.d'un système proche de tes de l'assurance-accidents obligatoire au renchérissement.
celui qui préside à la réadaptation des salaires?
En conclusion, je pose formellement au Conseil fédéral les Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-
questions suivantes: rates teilweise befriedigt.
1. Le Conseil fédéral envisage-t-il de réadapter les rentes pour
1990?
2. Le Conseil fédéral est-il prêt à réexaminer les règles qui
président à la réadaptation des rentes de l'assurance-acci-
dents? #ST# 89.543
Mitunterzeichner-Cosignataires: Ammann, Bäumlin Richard, Interpellation Bär
Bäumlin Ursula, Béguelin, Braunschweig, Bundi, Danuser, PTT-Liegenschaft
Fankhauser, Hafner Ursula, Hubacher, Jeanprêtre, Lanz, Le- «Quartierhof» Bern
dergerber, Leuenberger-Solothurn, Longet, Matthey, Neu-
komm, Pitteloud, Reimann Fritz, Ruffy, Stappung, Uchtenha- Immeuble des PTT
gen, Ulrich, Zbinden Hans, Züger (25) «Quartierhof» Berne
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
L'auteur renonce au développement et demande une
réponse écrite.
Wortlaut der Interpellation vom 22. Juni 1989
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Wir gestatten uns, dem Bundesrat folgende Fragen zu stellen:
vom 13. September 1989 1. Ist der Bundesrat bereit, durch die zuständige eidgenössi-
Rapport écrit du'Conseil fédéral du 13 septembre 1989 sche Fachkommission ein Gutachten über den geschichtli-
La dernière adaptation des rentes de l'assurance-accidents chen und denkmalpflegerischen Wert des «Quartierhofes» er-
obligatoire au renchérissement remonte à plus de trois ans stellen zu lassen?
(1 er janvier 1986). Au vu des derniers chiffres en notre posses- 2. Ist der Bundesrat bereit, die PTT-Betriebe zu ersuchen, bis
sion (indice du mois de juillet 1989 = 114,9; celui du mois de zum Vorliegen dieses Gutachtens keine weiteren Verkaufsver-
septembre 1985 = 107,4) il est fort probable cependant que handlungen mehr zu führen und bestehende Kaufrechtsver-
les rentes devront être adaptées au renchérissement pour le träge nicht mehr zu verlängern?
1er janvier 1990. La hausse devrait se situer entre 7 et 8 pour 3. Wenn das obenerwähnte Gutachten ergeben sollte, dass
cent; les taux définitifs ne seront toutefois connus qu'en octo- der «Quartierhof» ein wesentlicher Bestandteil des heimat-
bre prochain attendu que l'indice de référence est celui du lichen Ortsbildes, ein geschichtlich wichtiger Bau oder ein
mois de septembre de chaque année (art. 44, lerai., OLAA). Kulturdenkmal sei, ist der Bundesrat bereit, gestützt auf das
En ce qui concerne les conditions qui déclenchent la procé- Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz die PTT-
dure d'adaptation des rentes au renchérissement, le législa- Betriebe anzuweisen, den «Quartierhof» zu Bedingungen ab-
teur a opté - comme pour l'AVS/AI et le 2e pilier - pour le prin- zugeben, welche eine einfache Instandsetzung (beispiels-
cipe d'une périodicité fixe (en règle générale tous les deux, weise durch gemeinnützige Bauträger wie Genossenschaf-
voire tous les trois ans, au début de l'année civile). Pour ne pas ten) möglich machen?
être contraint cependant de procéder à un ajustement- opéra-
tion qui somme toute demeure onéreuse - lorsque les varia- Texfe de l'interpellation du 22 juin 1989
tions sont de peu d'importance, mais aussi pour éviter que Nous nous permettons de poser les questions suivantes au
l'adaptation soit trop longtemps différée dans le cas de très Conseil fédéral:
forte variation de l'étalon économique choisi, des conditions 1. Le gouvernement est-il disposé à donner l'ordre à la com-
supplémentaires ont été introduites dans la loi, à savoir que mission fédérale compétente de faire une expertise sur l'im-
l'adaptation doit avoir lieu plus tôt lorsque l'indice suisse des portance historique du «Quartierhof» et sur sa valeur du point
prix à la consommation viendrait à augmenter de plus de 8 de vue de la protection des monuments?
pour cent dans l'intervalle d'une année et plus tard lorsqu'il 2. Est-il prêt à demander aux PTT de cesser les négociations
viendrait à augmenter de moins de 5 pour cent en l'espace de de vente jusqu'à ce que l'expertise soit présentée et de refuser
deux ans (art. 34 LAA en relation avec art. 44 OLAA). de renouveler les contrats touchant des droits d'emption
Les rentes de l'assurance-accidents étant en principe calcu- jusqu'à ce moment-là?
lées sur la base du salaire réalisé durant l'année qui a précédé 3. Entend-il donner aux PTT l'ordre, en vertu de la loi fédérale
l'accident (dans l'AVS/AI, les rentes sont calculées sur la base sur la protection de la nature et du paysage, de ne céder le
d'un salaire moyen revalorisé), les nouvelles rentes sont auto- «Quartierhof» qu'à des conditions qui permettent une rénova-
matiquement adaptées à l'évolution des salaires. Cela dit, le tion simple (par exemple par des maîtres d'ouvrage servant
point de savoir si les rentes en cours doivent être ajustées au l'intérêt public, telles que des coopératives), si l'expertise de-
seul renchérissement ou aussi à l'évolution des salaires a été vait démontrer que le «Quartierhof» est un élément caractéristi-
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Aguet Anpassung der Renten der Unfallversicherung
Interpellation Aguet Réadaptation des rentes de l'assurance-accidents
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1989
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 16
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 89.502
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 06.10.1989 - 08:00
Date
Data
Seite 1744-1745
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