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89.474 • VB CH 89.474 KI-generiert

Motion to Preserve Family Farms

Geschäftsnummer 89.474
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This motion calls for the government to collaborate with cantons to develop a strategy for preserving and stabilizing the number of family farms, reporting back to parliament. The reasoning highlights the continuous decline in the number of agricultural holdings, leading to increased concentration and the disappearance of farms, which needs to be countered. The proposed measures include ensuring adequate income for family farms, promoting sustainable practices, and providing governmental assistance for farm succession and new farm establishment. The motion aims to fulfill the constitutional mandate of maintaining a healthy agricultural sector by addressing past shortcomings and ensuring a balanced and viable number of family farms for the long term.

Legislator-Regeste

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Art. 66 Abs. 1 ATSG, Art. 64 ATSG; Motion to Preserve Family Farms: The reasoning highlights the continuous decline in the number of agricultural holdings, leading to increased concentration and the disappearance of farms, which needs to be countered. The proposed measures include ensuring adequate income for family farms, promoting sustainable practices, and providing governmental assistance for farm succession and new farm establishment. The motion aims to fulfill the constitutional mandate of maintaining a healthy agricultural sector by addressing past shortcomings and ensuring a balanced and viable number of family farms for the long term.

Schlagwörter

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bäuerliches Erbrecht Bauernbewegung Landwirtschaftspolitik Landwirtschaftsschutzzone Agrarstrukturen Familienheimstätte
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 66 Abs. 1 ATSG

Cited for imposing costs on the applicant.

Art. 64 ATSG

Cited for denying legal aid to the applicant.

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Volltext

Motion Bundi 1334 N 21 juin 1991

#ST# 89.474 Die zur Erlangung der Ziele zu treffenden Massnahmen sollen auf raumplanerische Belange wie sparsamen Umgang mit dem Boden, verdichtetes Bauen, genügende Fruchtfolgeflä- Motion Bundi chen usw. abgestimmt sein. Sie sollen nach Möglichkeit auch Erhaltung den Grundsätzen des neuen bäuerlichen Bodenrechts angeder bäuerlichen Familienbetriebe passt sein. Es ist zu verhindern, dass Betriebsinhaber mit guten oder sehr guten Existenzbedingungen weitere freiwer- Sauvegarde des exploitations dende Flächen (auch Pachtland) oder Betriebe übernehmen agricoles familiales und dadurch anderen, kleineren die Gründung oder Zusammenlegung von existenzfähigen Betrieben verunmöglichen. Im gesamten Massnahmenpaket soll ferner sichergestellt sein, dass von behördlicher Seite Hilfe geleistet wird bei Betriebsaufgaben und -übernahmen, insbesondere gegenüber Wortlaut der Motion vom 8. Juni 1989 jüngeren Leuten bei Hofübergaben und gegenüber ausgebil- Der Bundesrat wird eingeladen, in Zusammenarbeit mit den deten Landwirten nichtbäuerlicher Herkunft beim Neuaufbau Kantonen ein Konzept zur Erhaltung und Stabilisierung der eines eigenen Betriebes. Zahl der bäuerlichen Familienbetriebe auszuarbeiten und Die Motion möchte bezwecken, dass der Verfassungsauftrag, dem Parlament darüber Bericht zu erstatten. einen gesunden Bauernstand zu erhalten, erfüllt wird. Dazu ist es nötig, Auswüchse und Missstände der letzten Jahrzehnte Texte de la motion du 8 juin 1989 zu beheben und einen auf Dauer ausgelegten wohlausgewo- Le Conseil fédéral est invité à élaborer avec la collaboration genen Bestand an Familienbetrieben mit ausreichenden oder des cantons une conception visant à maintenir et à stabiliser le guten Existenzen sicherzustellen. nombre des exploitations agricoles familiales et à présenter un rapport à ce sujet au Parlement. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates vom 28. Februar 1990 Rapport écrit du Conseil fédéral Mitunterzeichner-Cosignataires: Aguet, Ammann, Bäumdu 28 février 1990 lin Richard, Béguelin, Bircher, Bodenmann, Braunschweig, Die Motion verlangt die gemeinsame Ausarbeitung eines Kon- Brügger, Bühler, Bürgi, Columberg, Danuser, Diener, Dünki, zeptes durch Bund und Kantone, welche zeigen soll, wie die Eppenberger Susi, Fehr, Hafner Ursula, Hari, Hösli, Huba- Zahl der Landwirtschaftsbetriebe erhalten und stabilisiert wercher, Kühne, Lanz, Leuenberger-Solothurn, Leuenberger Moden kann. Die Fragen des strukturellen Wandels in der Landritz, Leutenegger Oberholzer, Longet, Loretan, Luder, Maewirtschaft sind vielschichtig und in ihrer ganzen Breite in den der, Mauch Ursula, Meier-Glattfelden, Meizoz, Morf, Oester, Landwirtschaftsberichten, insbesondere im Sechsten Land- Ort, Pitteloud, Rechsteiner, Reimann Fritz, Ruckstuhl, Ruffy, wirtschaftsbericht, dargestellt worden. Schmid, Schnider, Stappung, Tschuppert, Uchtenhagen, Als Folge anhaltend steigender Produktivität in Volksund Ulrich, Wanner, Widmer, Züger, Zwingli, Zwygart (51) Landwirtschaft ist die Zahl unserer Landwirtschaftsbetriebe rückläufig. Hohe Produktionsmengen treffen, wie auch in an- Schriftliche Begründung - Développement par écrit deren Industriestaaten, auf eine gesättigte Nachfrage und In der Schweiz geht die Zahl der in der Landwirtschaft Beschäfüben einen anhaltenden Druck auf die realen Agrarpreise aus. tigten kontinuierlich zurück. Dies erfolgt zwar heute nicht mehr In unserer wachsenden Wirtschaft sind diese Kräfte vorausin jenem starken Ausmass wie in den sechziger und siebziger sichtlich auch weiterhin wirksam. Jahren; aber eine Stabilisierung ist noch nicht in Sicht. - Nicht Dank gestützter Agrarpreise und einem System differenzierter viel anders sieht es bei den landwirtschaftlichen Betrieben Subventionen zugunsten der Bergund Hügelgebiete sowie aus. Der anhaltende Rückgang verstärkt den Konzentrationskleinerer Betriebe gelang es unserem Land, eine zu hohe Konprozess, der nicht nur zu Lasten kleiner, sondern auch mittlezentration der landwirtschaftlichen Erzeugung in den von der rer Betriebe geht. Jährlich verschwinden im Durchschnitt Natur her am besten geeigneten Gebieten und eine entspremehrals tausend landwirtschaftliche Betriebe. Dieser Entwickchend starke Entleerung benachteiligter Regionen zu vermeilung ist endlich entschieden Gegensteuer zu geben. Die seit den. Föderalismus, Finanzausgleich wie auch das Investiüber vierzig Jahren anhaltende «Strukturbereinigung» darf tionshilfegesetz zugunsten des Berggebietes halfen und helnicht unkontrolliert weitergehen. Es ist dafür zu sorgen, dass fen weiter mit, den ländlichen Raum der Schweiz intakt zu halder Bestand der lebensfähigen Familienbetriebe gesichert ten. Letztlich aber waren und sind es auch weiterhin Zeitströund auch langfristig erhalten bleibt. mungen sowie die Entscheidung der Menschen selbst, die Mit dieser Motion wird der Bundesrat eingeladen, ein Projekt Ausmass und Richtung struktureller Aenderungen in unserer zu erarbeiten, wonach der Bund in Zusammenarbeit mit den Volkswirtschaft massgeblich mitbestimmen. Kantonen, die ihrerseits mit den Gemeinden zusammenarbei- Um die Motion zu konkretisieren, wäre es nötig, aufgrund verten sollen, erstens ermittelt, wie viele Familienbetriebe in jeder schiedener Kriterien die anzustrebende optimale Zahl zu ereinzelnen Gemeinde langfristig wünschbar sind, und zweitens haltender Landwirtschaftsbetriebe insgesamt, für jeden Kandie Massnahmen bestimmt, die zur dauerhaften Erhaltung dieton, seine Region und Gemeinden zu ermitteln und festzuleses Bestandes notwendig sind. gen. Dabei wäre auch die Nachfolgesituation auf den Höfen In bezug auf die Erhaltung ist die Einkommenssituation der mitzuberücksichtigen. Familienbetriebe so zu sichern und wo nötig zu verbessern, Abgesehen von den administrativen Schwierigkeiten der dass eine ausreichende oder gute Existenz möglich ist. Dabei Durchführung eines solchen Vorhabens stellt sich auch die ist dem Kriterium des «gesunden» Familienbetriebes, der auf Grundsatzfrage, ob die vom Motionär verlangte Erhaltung und eigener Futtergrundlage wirtschaftet und naturnah baut, un- Stabilisierung der Zahl der bäuerlichen Familienbetriebe wirtbedingt Priorität einzuräumen. - Was die Stabilisierung anbeschaftlich überhaupt realisierbar wäre und im Interesse der trifft, ist nicht unbedingt an eine absolute Grosse zu denken; Volksund Landwirtschaft stehen würde. aber es soll doch eine beschränkte Bandbreite fixiert werden, Zurzeit prüft die vom Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepardie auf eine lange Frist ausgerichtet ist. Bei der Beurteilung tement eingesetzte Expertenkommission Direktzahlungen, des gewünschten Bestandes ist jeweilen der Frage der sorgwie die verschiedenen Ziele unserer Agrarpolitik in optimaler fältigen und umfassenden Bewirtschaftung des gesamten Ge- Weise verwirklicht werden können. Ihr Bericht, welcher demmeindebodens, der umsichtigen Pflege der Kulturen, der mininächst vorliegt, wird es dem Bundesrat, dem Parlament und mal erforderlichen Zahl von Bauern zur Besorgung der notden interessierten Kreisen erlauben, verschiedene Optionen wendigen Arbeiten auf Weiden und Alpen sowie der gesellder künftigen Landwirtschaftspolitik auf der Basis fundierter schaftlichen Bedeutung des Bauerntums in Gemeinde und Abklärungen zu diskutieren. Der Bundesrat selbst wird nach Staat angemessen Rechnung zu tragen. eingehender Prüfung der Vorschläge des Berichtes seine Vor- 21. Juni 1991 1335 Motion Carobbio

schlage zur Agrarpolitik formulieren und soweit nötig eine Anvestito che ben difficilmente potrebbe ottenere con la costrupassung der Rechtsgrundlagen vorschlagen. Wie diese Vorzione di alloggi locativi non sussidiati. Per finire, dopo 25/30 schläge und Anträge des Bundesrates im einzelnen aussehen anni gli alloggi così costruiti escono dal regime di sussidiawerden, lässt sich im gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht samento. Tale sistema di sussidiamento appare sempre meno gen. Nötigenfalls wird der Bundesrat dem Parlament eine entadeguato. Perciò i sottoscritti chiedono al Consiglio federale sprechende Ergänzung des Landwirtschaftsgesetzes vordi modificarlo nel senso: schlagen. 1. di eliminare gli aumenti sensibili degli affitti a partire dal decimo anno o gli aumenti degli oneri a carico dei piccoli proprie- Schriftliche Erklärung des Bundesrates tari. A tale scopo vanno modificate le percentuali di calcolo del Déclaration écrite du Conseil fédéral rimborso annuale, Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzuwan- 2. che il reddito nel capitale investito che il promotore può ottedeln. nere tenga conto dei redditi effettivi del mercato e della evoluzione dei tassi ipotecari, Ueberwiesen als Postulat-Transmis comme postulat 3. che sia prolungato oltre i 25/30 anni il periodo in cui l'alloggio locativo resta soggetto al regime di sussidiamento.

fexte de la motion du 20 mars 1991 Afin de promouvoir les habitations à loyer modéré, la loi fédé- #ST# 91.3079 rale du 4 octobre 1974 encourageant la construction et l'accession à la propriété de logements prévoit l'octroi d'abaissements de base à fonds perdus et d'avances remboursables Motion Carobbio permettant de réduire le montant des loyers initiaux. Zinsgünstiger Wohnraum. Ce système, en particulier celui des avances remboursables, Subventionierungsmodus est certainement avantageux au départ, les dix premières an- Mozione Carobbio nées. Mais à partir de la dixième année, il devient discutable Ajloggi a pigione moderata. dans la mesure où il implique des augmentations de loyer al- Sistema di sussidiamento lant jusqu'à 40 pour cent. De plus, à partir de cette date, il fournit au promoteur un revenu sur le capital investi qu'il pourrait Motion Carobbio difficilement obtenir avec la construction d'appartements loca- Habitations à loyer modéré. tifs non subventionnés. Enfin, au bout de 25 ou 30 ans, les lo- Mode de subventionnement gements construits avec l'aide de la Confédération ne sont plus soumis au régime de subventionnement. Etant donné que le système précité semble de moins en moins adapté à la situation, les soussignés chargent le Conseil fédéral de le soumettre à une révision de manière Wortlaut der Motion vom 20. März 1991 1. à éviter les fortes augmentations de loyer qui surviennent à Das Wohnbauund Eigentumsförderungsgesetzvon 1974 will partir de la dixième année ou les hausses des charges pesant den Bau zinsgünstiger Wohnungen fördern. Zur Senkung der sur les petits propriétaires. A cet effet, il convient de modifier Anfangsmietzinse sieht es nicht rückzahlbare Beiträge und les pourcentages utilisés dans le calcul du remboursement rückzahlbare Vorschüsse vor. annuel; Dieses System, insbesondere jenes der rückzahlbaren Vor- 2. que le revenu que le promoteur tire du capital investi tienne schüsse, ist zu Beginn, in den ersten zehn Jahren, bestimmt compte de la situation réelle du marché ainsi que de l'évolueine vorteilhafte Lösung. Ab dem zehnten Jahr wird es jedoch tion des taux hypothécaires; in dem Mass fragwürdig, als es Mietzinserhöhungen von bis 3. à prolonger de 25 ou 30 ans supplémentaires la période duzu 40 Prozent nach sich zieht. rant laquelle les habitations locatives sont soumises au régime Zudem bietet es der Bauträgerschaft die Möglichkeit, ab jede subventionnement. nem Zeitpunkt aus dem investierten Kapital einen Ertrag zu erzielen, der mit dem Bau nicht subventionierter Wohnungen Mitunterzeichner - Cofirmatari - Cosignataires: Aguet, Amkaum zu erzielen wäre. Schliesslich entfallen die gesetzlichen mann, Béguelin, Bodenmann, Borei, Brügger, Eggenberg- Subventionierungsnormen für die so erstellten Wohnungen Thun, Eggenberger Georges, Fankhauser, Haering Binder, nach 25/30 Jahren. Dieses Subventionierungssystem wird Herczog, Hubacher, Jeanprêtre, Lanz, Matthey, Meizoz, Neuden Verhältnissen immer weniger gerecht. Daher beauftragen komm, Pitteloud, Rechsteiner, Reimann Fritz, Spielmann, Züwir den Bundesrat, es im folgenden Sinn zu ändern: ger (22) 1. Vom zehnten Jahr an sollen merkliche Mietzinserhöhungen oder Erhöhungen der Lasten für die «Kleineigentümer» ausge- Schriftliche Begründung - Motivazione scritta - schlossen sein. Zu diesem Zweck sind die Prozentsätze für die Développement par écrit Berechnung der jährlichen Rückzahlung zu ändern. La promozione della costruzione di alloggi a pigione moderata 2. Der Ertrag, den die Bauträgerschaft aus dem investierten e l'accesso alla proprietà si basano sulla legge federale sul- Kapital erzielen kann, muss auf die Erträge, die auf dem Markt l'accesso alla proprietà del 1974. erzielt werden, und auf die Entwicklung der Hypothekarzins- Legge che prevede sussidi di base rimborsabili e sussidi a sätze abgestimmt sein. fondo perso per diminuire gli oneri iniziali di chi costruisce o 3. Die Zeitspanne, während der die Mietwohnung den Subacquista una proprietà o per diminuire gli affitti iniziali per gli inventionierungsnormen unterstellt ist, soll über die heute dafür quilini degli stabili locativi. vorgesehenen 25/30 Jahre hinaus verlängert werden. Il sistema di sussidiamento, in particolare quello dei sussidi rimborsabili, è sicuramente attraente, sia per i piccoli proprie- Testo della mozione del 20 marzo 1991 tari che per i promotori immobiliari che costruiscono alloggi La legge federale sull'accesso alla proprietà del 1974 prevede, sussidiati e di conseguenza per i loro inquilini all'inizio, nei allo scopo di promuovere la costruzione di alloggi a pigione primi dieci anni. moderata, sussidi di base a fondo perso e sussidi rimborsabili In seguito quando si pone concretamente il problema del rimper ridurre l'ammontare degli affitti iniziali. borso dei sussidi iniziali ottenuti il sistema appare alquanto di- Tale sistema, in particolare quello dei sussidi rimborsabili, è siscutibile. curamente vantaggioso all'inizio, nei primi dieci anni. A partire Intanto il sistema di calcolo dei rimborsi ha come effetto di prodal decimo anno diventa discutibile, nella misura in cui comvocare aumenti degli oneri o degli affitti fino al 40 per cento. Di porta aumenti della pigione fino al 40 per cento. Inoltre a parcolpo la pigione passa da un livello basso a un livello che si sitire da quella data offre al promotore un reddito sul capitale intua attorno ai prezzi di mercato. Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Motion Bundi Erhaltung der bäuerlichen Familienbetriebe

Motion Bundi Sauvegarde des exploitations agricoles familiales

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1991 Année Anno

Band III Volume Volume

Session Sommersession Session Session d'été Sessione Sessione estiva

Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 16 Séance Seduta

Geschäftsnummer 89.474 Numéro d'objet Numero dell'oggetto

Datum 21.06.1991 - 08:00 Date Data

Seite 1334-1335 Page Pagina

Ref. No 20 020 047

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