Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 89-449 KI-generiert

Federal Chancellery Title Authority for Popular Initiatives

Geschäftsnummer VPB 89-449
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The National Council rejected a motion proposing that the Federal Chancellery set the titles of popular initiatives. The minority argued that current titles are often misleading and that the Chancellery should ensure objectivity to prevent manipulation of the popular will. The majority, however, maintained that existing laws adequately allow the Chancellery to amend misleading titles and that the Chancellery setting titles would be impractical and could lead to perceptions of censorship. The majority also argued that subjective titles are necessary to make complex issues accessible and that the public campaign surrounding an initiative is the proper venue for debate and clarification.

Legislator-Regeste

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Art. 68 GRN, Art. 68 RCN, Art. 69 Absatz, Art. 22ter soit, Art. 69 Antrag, Art. 69 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte; Federal Chancellery Title Authority for Popular Initiatives: The minority argued that current titles are often misleading and that the Chancellery should ensure objectivity to prevent manipulation of the popular will. The majority, however, maintained that existing laws adequately allow the Chancellery to amend misleading titles and that the Chancellery setting titles would be impractical and could lead to perceptions of censorship. The majority also argued that subjective titles are necessary to make complex issues accessible and that the public campaign surrounding an initiative is the proper venue for debate and clarification.

Schlagwörter

KI-generiert
Volksinitiative Staatsorgane öffentliches Testament Rechtsöffnungsbegehren Minderjährigkeit Stimmenmehrheit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
Art. 68 GRN
Kategorie III, Art. 68 GRN - Catégorie III, art.
Art. 68 RCN
68 GRN - Catégorie III, art. 68 RCN dem unergiebige juristische Auseinandersetzungen mit In-
Art. 69 Absatz
L'article 69, alinéa 2, de la loi sur les droits politiques prévoit
Art. 22ter soit
pulaire demandant que l'article 22ter soit modifié et que len und insbesondere die Begründung, weshalb die Bundes-
Art. 69 Antrag
L'article 69, alinéa 2, de la loi sur les droits politiques prévoit
Art. 69 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte
This provision allows the Federal Chancellery to amend the titles of popular initiatives if they are obviously misleading, contain commercial or personal advertising, or are likely to cause confusion.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 69 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte

This provision allows the Federal Chancellery to amend the titles of popular initiatives if they are obviously misleading, contain commercial or personal advertising, or are likely to cause confusion.

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Volltext

20. September 1990 N 1475 Motionen. Titel von Volksinitiativen

Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble politischen Rechte: «Ist der Titel einer Volksinitiative offensicht-

lich irreführend, enthält er kommerzielle oder persönliche Wer-

Für Annahme des Gesetzentwurfes 107 Stimmen bung oder gibt er zu Verwechslungen Anlass, so wird er durch

Dagegen 10 Stimmen die Bundeskanzlei geändert.»

2. Am 25. September 1989 hat der Ständerat diese Motion mit

30 zu 5 Stimmen überwiesen. Der Bundeskanzler hatte na-

An den Ständerat-Au Conseil des Etats mens des Bundesrates beantragt, die Motion in ein Postulat

umzuwandeln.

3. Die Kommission des Nationalrates hat am 16. Februar 1990

B. Geschäftsreglement des Nationalrates unter Beizug eines Vertreters der Bundeskanzlei die Motion

B. Règlement du Conseil national vorberaten.

4. Die Kommissionsminderheit beklagt, dass gemäss der heu-

Titel und Ingress, Ziff. l, Art. 15a, 42a (neu), Ziff. II tigen Praxis Initiativtitel zugelassen werden, die den tatsächli-

Antrag der Kommission chen Inhalt einer Volksinitiative nicht zutreffend wiedergeben.

Zustimmung zum Entwurf der Kommission Als Beispiele wird auf die Titel «Recht auf Leben» oder «Für ein

naturnahes Bauern - gegen Tierfabriken (Kleinbauern-Initia-

Titre et préambule, eh. l, art. 15a, 42a (nouveau), eh. II tive)» verwiesen. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich

Proposition de la commission viele Stimmbürger durch solche Titel irreführen lassen. Andere

Adhérer au projet de la commission Stimmbürger werden durch die Zulassung solcher unlauterer

Werbepraktiken auf amtlichen Akten abgestossen und verun-

Angenommen -Adopté sichert. Um möglichen Manipulationen des Volkswillens einen

Riegel zu schieben und um die Lauterkeit der politischen Aus-

Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble einandersetzung zu fördern, muss die Kompetenz zur Festset-

zung von objektiven Initiativtiteln der Bundeskanzlei übertra-

Für Annahme des Reglementsentwurfes 98 Stimmen gen werden.

Dagegen 9 Stimmen 5. Die Mehrheit der Kommission betrachtet demgegenüber

die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten, irreführende Titel

von Volksinitiativen durch die Bundeskanzlei abändern zu las-

sen, als ausreichend. Eine Formulierung der Titel durch die

Bundeskanzlei ist nicht praktikabel. Die geforderte Objektivität

#ST# 89.449 ist nicht erreichbar, muss doch ein Titel einen unter Umstän-

den komplexen Sachverhalt schlagwortartig zusammenfas-

Motion des Ständerates sen oder eines von mehreren wichtigen Elementen des Initia-

(Schmid) tivinhaltes auswählen. Es liegt in der Natur der Sprache, dass

Titel von Volksinitiativen vereinfachte und abgekürzte Formulierungen ein Anliegen nur

schlaglichtartig beleuchten können, von wem auch immer der

Motion du conseil des Etats Text abgefasst wird. Um zusätzliche Informationen kommt

(Schmid) man ohnehin nicht herum; dazu dienen ja auch die Erläuterun-

Titre des initiatives populaires gen zu den Abstimmungsunterlagen. Würde die Bestimmung

der Initiativtitel der Bundeskanzlei übertragen, so wären zu-

Kategorie III, Art. 68 GRN - Catégorie III, art. 68 RCN dem unergiebige juristische Auseinandersetzungen mit In-

itianten vorprogrammiert. Der Anschein der behördlichen Be-

vormundung oder gar der Zensur von Volksinitiativen dürfte

schwer zu vermeiden sein.

Im übrigen ist zu erwarten, dass die Bundeskanzlei, um sich

Wortlaut der Motion vom 5. Juni 1989 nicht dem Vorwurf der Parteilichkeit auszusetzen, möglichst

Der Bundesrat wird beauftragt, das Bundesgesetz über die po- allgemeine, unverbindliche und daher wenig attraktive Titel

litischen Rechte vom 17. Dezember 1976 (SR 161.1) dahinge- setzen wird. Im Falle der Volksinitiative in der Form des ausge-

hend abzuändern, dass im Titel von Volksinitiativen in der arbeiteten Entwurfes soll nach dem Wortlaut der Motion sogar

Form eines ausgearbeiteten Entwurfs nur auf die Verfassungs- nur auf die jeweilige Verfassungsbestimmung hingewiesen

bestimmung, die aufgehoben oder geändert werden soll oder werden dürfen. Demzufolge hätte zum Beispiel bei der «Stadt-

mit der die Verfassung ergänzt werden soll, verwiesen werden Land-Initiative gegen die Bodenspekulation» die Abstim-

darf und dass die Bundeskanzlei im übrigen den Titel festlegt, mungsfrage lauten müssen: «Wollen Sie die Volksinitiative be-

sowie dass der Titel von Volksinitiativen in der Form einer all- treffend die Aenderung von Artikel 22ter und die Ergänzung

gemeinen Anregung nach Anhörung der Initianten von der von Artikel 22quater der Bundesverfassung durch einen Ab-

Bundeskanzlei festgelegt wird. satz 4 mit Uebergangsbestimmungen annehmen?» Um die

Attraktivität der Volksrechte zu erhalten, ist es wünschenswert,

Texfe de la motion du 5 juin 1989 dass die Titel von Volksinitiativen auf eine Weise formuliert

Le Conseil fédéral est chargé de présenter aux Chambres un sind, die das Interesse des Stimmbürgers wecken. Es ist die

projet de modification de la loi fédérale du 17 décembre 1976 Aufgabe des Abstimmungskampfes, über den blossen Titel

sur les droits politiques (RS 161.1), dételle sorte que ne soit hinaus den ganzen Inhalt einer Volksinitiative zu propagieren

autorisée dans le titre des initiaives populaires présentées oder zu bekämpfen, allfällig allzu reisserische Titel zu entlar-

sous la forme d'un projet rédigé de toutes pièces que la men- ven. Nach Ansicht der Kommissionsmehrheit ist es nicht ange-

tion de la disposition constitutionnelle à abroger ou à modifier, bracht, die Urteilsfähigkeit des Stimmbürgers zu bezweifeln,

ou de la disposition visant à compléter la constitution; dans ce wie dies implizit durch die Motion des Ständerates geschieht.

cas, la Chancellerie fédérale déterminera le titre de l'initiative

populaire. S'agissant d'initiatives populaires conçues en ter- M. Schmid présente au nom de la commission du Conseil na-

mes généraux, la Chancellerie fédérale fixera le titre d'entente tional le rapport écrit suivant:

avec les auteurs de l'initiative.

1. L'article 69, alinéa 2, de la loi sur les droits politiques prévoit

Herr Schmid unterbreitet im Namen der Kommission des Na- actuellement ce qui suit au sujet des titres d'initiatives populai-

tionalrates den folgenden schriftlichen Bericht: res: «Lorsque le titre d'une initiative induit en erreur, contient

des éléments de publicité commerciale ou personnelle ou

1. Bezüglich der Festsetzung der Titel von Volksinitiativen be- prête à confusion, il incombe à la Chancellerie fédérale de le

stimmt heute Artikel 69 Absatz 2 des Bundesgesetzes über die modifier».

Motions. Titre des initiatives populaires 1476 N 20 septembre 1990

2. Le Conseil des Etats a décidé le 25 septembre 1989, par Rejeter la motion

30 voix contre 5, de transmettre cette motion. Le chancelier de Minorité

la Confédération avait proposé, au nom du Conseil fédéral, de (Leuba, EppenbergerSusi, Perey)

transformer la motion en postulat. Transmettre la motion

3. La commission du Conseil national a tenu, le 16 février

1990, une réunion à laquelle un représentant de la Chancelle-

rie fédérale a assisté; il s'agissait de procéder à l'examen préa-

lable de la motion.

4. La minorité de la commission regrette que la pratique tolère #ST# 89.778

des titres d'initiatives qui n'indiquent pas exactement l'objet

de celles-ci. On cite comme exemples les titres suivants: Initia- Motion Zwingli

tive populaire «pour le droit à la vie» et initiative populaire «pour

une protection des exploitations paysannes et contre les fabri- Titel von Volksinitiativen

ques d'animaux (Initiative en faveur des petits paysans)». Des Titre des initiatives populaires

enquêtes ont révélé que de nombreux citoyens se laissent

leurrer par de tels titres. D'autres sont indignés du fait que des Siehe Seite 700 hiervor- Voir page 700 ci-devant

pratiques aussi déloyales soient cautionnées par les docu-

ments officiels. Pour mettre fin à toute tentative de manipuler la

volonté populaire et pour faire en sorte que le débat politique

se déroule dans une atmosphère de loyauté, il faut donner à la

Chancellerie fédérale, selon la minorité, le mandat de formuler Diskussion - Discussion

les titres d'initiatives de manière à sauvegarder l'objectivité.

5. En revanche, la majorité de la commission est d'avis que les Schmid, Berichterstatter: Am 4. Juni 1989 wurde die Volksin-

dispositions juridiques actuelles permettant à la Chancellerie itiative «Für ein naturnahes Bauern - gegen Tierfabriken», die

fédérale de modifier des titres d'initiatives populaires suffisent. sogenannte Kleinbauern-Initiative, von den Stimmbürgerin-

Il n'est pas possible de charger la Chancellerie fédérale de for- nen und Stimmbürgern mit einem überaus knappen Resultat

muler ces titres. L'objectivité recherchée par ceux qui soutien- verworfen. Es ist verständlich, dass immer dann, wenn solche

nent la motion ne saurait être atteinte, car il peut être néces- hauchdünnen Entscheide Zustandekommen, die Diskussio-

saire de résumer dans un titre, par un mot-vedette, un ensem- nen darüber entstehen, ob allenfalls nicht nur die Kraft der Ar-

ble complexe d'idées ou mettre en exergue un des éléments gumente zu diesem Ergebnis geführt haben könnte. Wohl un-

déterminants d'une initiative. La structure de la langue fait que ter dem Eindruck jenes eidgenössischen Urnenganges

toute formule simplifiée et abrégée n'éclaire qu'un aspect reichte Ständerat Carlo Schmid schon am folgenden Tag eine

d'une initiative quel que soit l'auteur du texte en question. On Motion ein, in der er den Bundesrat beauftragen möchte, das

ne peut de toute manière pas renoncer à donner des informa- Bundesgesetz über die politischen Rechte in bezug auf Volks-

tions complémentaires; les explications concernant les objets initiativen wie folgt abzuändern:

soumis à une votation servent ce propos. En outre, si on con- 1. Werden Volksbegehren in der Form eines ausgearbeiteten

fiait la tâche de rédiger les titres des initiatives à la Chancellerie Entwurfs eingereicht, so darf nurmehr auf die Verfassungsbe-

fédérale, celle-ci aurait inévitablement des conflits juridiques stimmung, die aufgehoben, geändert oder ergänzt werden

stériles avec les auteurs. On pourrait difficilement éviter de soll, verwiesen werden.

donner l'impression que les autorités veulent établir une tu- 2. Der Titel der Volksinitiative soll künftig von der Bundeskanz-

telle officielle, voire censurer les initiatives populaires. lei festgelegt werden.

De plus, la Chancellerie fédérale, soucieuse de ne pas être 3. Bei Initiativen in Form der allgemeinen Anregung haben die

taxée de partialité, choisirait des titres formulés en termes gé- Initianten das Recht, vorgängig angehört zu werden.

néraux, vagues et peu percutants. Dans le cas d'une initiative Die Kommission hat in ihrer Sitzung vom 16. Februar 1990 mit

populaire portant sur un projet formulé de toutes pièces, on ne 7 zu 3 Stimmen bei einigen Enthaltungen beschlossen, die

devrait même se référer qu'à la disposition constitutionnelle vi- Motion des Ständerates abzulehnen. Eine Kommissionsmin-

sée, si on s'en tient aux termes de la motion. Par conséquent, derheit möchte sie dagegen für erheblich erklären.

la question posée lors de la votation concernant l'intiative po- Lieber die Gründe, die zu diesem ablehnenden Entscheid

pulaire «Ville-campagne contre la spéculation foncière» aurait führten, werden Sie durch den vorliegenden schriftlichen Be-

dû être formulée comme il suit: «Acceptez-vous l'initiative po- richtinformiert. Ich möchte jene Ausführungen nicht wiederho-

pulaire demandant que l'article 22ter soit modifié et que len und insbesondere die Begründung, weshalb die Bundes-

l'article 22quater de la Constitution fédérale soit complété par kanzlei von diesem Vorschlag ebenfalls nicht begeistert ist,

un alinéa 4 et des dispositions transitoires?» Afin de sauvegar- dem Herrn Bundeskanzler überlassen.

der l'attractivité des droits poupulaires, il est souhaitable que Gestatten Sie mir dennoch, einige ergänzende Bemerkungen

les titres des initiatives populaires soient formulés de façon à anzubringen, die für Ihre Meinungsbildung noch von Belang

éveiller l'intérêt des citoyens. La campagne précédant une vo- sind. Es betrifft erstens eine vorgesehene kleine Aenderung im

tation doit permettre de faire connaître non seulement le titre Bundesgesetz über die politischen Rechte, sodann einige

d'une telle initiative populaire, mais toute sa portée, pour la dé- Stellungnahmen von Parlamentariern bei der letzten Revision

fendre ou pour la combattre, le cas échéant en dénonçant le des erwähnten Gesetzes, als ein ähnlicher Antrag vorlag, und

caractère démagogique de son titre. La majorité de la commis- drittens noch einige zusätzliche Anmerkungen zur Frage, wie-

sion est d'avis qu'il n'est pas judicieux de mettre en doute la fa- weit es sprachlich möglich ist, sogenannt neutrale oder objek-

culté de discernement des citoyens, comme on le ferait impli- tive Formulierungen von Initiativtexten zu finden.

citement en adoptant la motion du Conseil des Etats. 1.1m Vernehmlassungsentwurf zur Revision des Gesetzes

über die politischen Rechte schlägt der Bundesrat eine Aende-

rung und eine Ergänzung vor. Die Aenderung betrifft Artikel 69

Antrag der Kommission Absatz 2. Dessen ursprüngliche Fassung lautet: «Ist der Titel

Mehrheit einer Initiative offensichtlich irreführend, enthält er kommer-

Ablehnung der Motion zielle oder persönliche Werbung oder gibt er zu Verwechslun-

Minderheit gen Anlass, so wird er durch die Bundeskanzlei geändert.»

(Leuba, EppenbergerSusi, Perey) Wie Sie sehen, besteht schon jetzt die Möglichkeit zu interve-

Ueberweisen der Motion nieren, falls die Ueberschrift eines Volksbegehrens der Sach-

lichkeit entbehrt. In diesem Gesetzestext soll nun noch das

Wort «offensichtlich» gestrichen werden, damit nicht nur allzu

Proposition de la commission grobschlächtige und eindeutig unzutreffende Schlagworte

Majorité vermieden werden, sondern auch subtilere Formen möglicher

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Motion des Ständerates (Schmid) Titel von Volksinitiativen

Motion du conseil des Etats (Schmid) Titre des initiatives populaires

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1990

Année

Anno

Band IV

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 05

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 89.449

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 20.09.1990 - 08:00

Date

Data

Seite 1475-1476

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Ref. No 20 018 975

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