Federal Council Denies Need for Special Asylum Powers Amidst Influx
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Council's written statement addresses an interpellation regarding a significant influx of asylum seekers. The council acknowledges the strain on resources but argues that current numbers do not warrant invoking special powers under Article 9 of the Asylum Law, which is intended for exceptional situations like armed conflict or sudden mass arrivals. The council emphasizes that any restrictive measures must comply with international obligations and constitutional rights, and that individual cases require thorough legal examination. To manage the situation, the Federal Council has commissioned an expert group to develop a special asylum procedure and is creating additional positions to expedite processing.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 9 sur, Art. 4 BV, Art. 9 Asylge, Art. 3 SVG, Art. 3 Absatz, Art. 3 Ab; Federal Council Denies Need for Special Asylum Powers Amidst Influx: The council acknowledges the strain on resources but argues that current numbers do not warrant invoking special powers under Article 9 of the Asylum Law, which is intended for exceptional situations like armed conflict or sudden mass arrivals. The council emphasizes that any restrictive measures must comply with international obligations and constitutional rights, and that individual cases require thorough legal examination. To manage the situation, the Federal Council has commissioned an expert group to develop a special asylum procedure and is creating additional positions to expedite processing.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited in the interpellation and the Federal Council's response regarding the application of special powers for asylum applications.
Volltext
6. Oktober 1989 N 1787 Interpellation der Fraktion der SVP
Abstimmung - Vote compétences particulières en cas d'affluence extraordinaire
de requérants d'asile, et ce non plus seulement en cas de con-
Für den Antrag auf Diskussion 41 Stimmen flit armé mais également en temps de paix. Le Conseil fédéral
Dagegen 76 Stimmen peut arrêter les mesures nécessaires, régler d'une manière
restrictive les conditions de l'octroi de l'asile et le statut des
réfugiés et édicter des dispositions de procédure particulières.
Lors des débats des Chambres relatifs à cette nouvelle dispo-
sition, on a fait observer qu'un nombre de 15 000 à 20 000
#ST# 89.444 requérants d'asile ne justifiait pas, en temps de paix, le recours
à l'article 9. Mais comme indiqué, la Suisse abrite aujourd'hui
Interpellation der Fraktion un nombre sensiblement plus élevé de requérants d'asile.
der Schweizerischen Volkspartei Nous prions dès lors le Conseil fédéral de répondre aux ques-
Asylgewährung bei ausserordentlich tions suivantes:
grossem Zustrom von Asylbewerbern 1. N'est-il pas nécessaire et opportun de recourir à l'article 9
sur l'asile, eu égard à l'affluence actuelle de requérants
Interpellation du Groupe d'asile?
de l'Union démocratique du centre 2. Comment le Conseil fédéral justifie-t-il un refus éventuel de
Afflux massif de réfugiés. recourir à l'article 9 de la loi sur l'asile?
Régime de l'asile 3. Comment entend-il maîtriser la croissance persistante du
nombre de demandes d'asile sans recourir à l'article 9 de la loi
sur l'asile?
Sprecher-Porte-parole: Seiler Hanspeter
Wortlaut der Interpellation vom 5. Juni 1989
Gemäss Delegiertem für das Flüchtlingswesen sind 1989 in Schriftliche Begründung - Développement par écrit
den ersten vier Monaten 6191 neue Asylgesuche gestellt wor- Die Urheber verzichten auf eine Begründung und wünschen
den, was im Vergleich zu 1988 dreimal mehr ist. Der Delegierte eine schriftliche Antwort.
für das Flüchtlingswesen rechnet für dieses Jahr mit 20 000
bis 25 000 neuen Asylgesuchen. Schon heute aber warten Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
mehr als 30 000 Personen in unserem Land auf den Asylent- vom 25. September 1989
scheid. Die Schweiz hat nach Schweden den höchsten Pro- Rapport écrit du Conseil fédéral du 25 septembre 1989
Kopf-Anteil ah Asylbewerbern. Die Unterbringung dieser Per- 1. Angesichts des heutigen und wohl auch in Zukunft zu er-
sonen stellt die Kantone und Gemeinden vor unlösbare Pro- wartenden Zustroms von Asylsuchenden kann sich die Frage
bleme und kreiert für alle Betroffenen unhaltbare Zustände. des Anwendungszeitpunktes einschränkender Bestimmun-
Der Fremdenhass wird geschürt. gen über die Asylgewährung stellen. Vergegenwärtigt man
1986 hat das Parlament Artikel 9 des Asylgesetzes dahinge- sich jedoch die im Rahmen der zweiten Asylgesetzrevision ge-
hend erweitert, dass er dem Bundesrat nicht nur in Zeiten des führten intensiven parlamentarischen Debatte zu dieser
bewaffneten Konflikts, sondern auch in Friedenszeiten beson- Frage, so kann daraus nicht der Schluss gezogen werden, bei
dere Kompetenzen erteilt, wenn ein ausserordentlich grosser den heutigen 20 000 Asylgesuchen sei auf das Ausnahme-
Zustrom von Gesuchstellern die Schweiz erreicht. Der Bun- recht gerhäss Artikel 9 Asylgesetz zu greifen. Schon rein zah-
desrat kann die erforderlichen Massnahmen treffen, die Vor- lenmässig gesehen kann nicht von einem ausserordentlich
aussetzungen für die Asylgewährung und die Rechtsstellung grossen Zustrom von Asylbewerbern gesprochen werden, zu-
der Flüchtlinge einschränkend regeln und besondere Verfah- mal die Entwicklung in der Schweiz nur dem allgemeinen,
rensbestimmungen aufstellen. Bei der Debatte dieser neuen auch in ändern industrialisierten Aufnahmeländern feststellba-
Bestimmung wurde in den Räten darauf hingewiesen, dass ren Trend folgt. Die Situation gleicht auch nicht der in der Ge-
die Zahl von 15 000 bis 20 000 Asylbewerbern zur Anwendung setzesberatung oft genannten Lage, in der infolge irgendwel-
von Artikel 9 in Friedenszeiten nicht genügt. Heute gibt es cher kriegerischer oder anderer politischer Ereignisse gewal-
aber, wie erwähnt, bedeutend mehr Asylbewerber in der tige Flüchtlingsströme ausgelöst werden und plötzlich Tau-
Schweiz. sende von Flüchtlingen vor unserer Grenze stehen oder in un-
Wirfragen den Bundesrat deshalb an: ser Land einreisen. Schliesslich kann auch trotz den unbe-
1. Ist es angesichts des herrschenden Zustroms an Asylbe- streitbaren Schwierigkeiten, vor denen die Betreuungs- und
werbern nicht notwendig und an der Zeit, Artikel 9 des Asylge- Vollzugsorgane auf allen Stufen stehen, nicht davon gespro-
setzes anzuwenden? chen werden, dass damit unlösbare Probleme entstanden
2. Wie begründet der Bundesrat eine allfällig ablehnende Hal- sind, die nur noch durch Ausnahmerecht zu bewältigen wä-
tung gegenüber der Anwendung von Artikel 9 des Asylgeset- ren.
zes zum jetzigen Zeitpunkt? 2./3. Die vom Gesetzgeber geschaffenen Möglichkeiten der
3. Wie gedenkt der Bundesrat die laufend steigende Zahl von Einschränkung der Rechtsstellung der Flüchtlinge und der
Asylgesuchen kurzfristig in den Griff zu bekommen ohne An- Asylgewährung in Friedenszeiten dürfen internationale Ver-
wendung von Artikel 9 des Asylgesetzes? pflichtungen, wie sie die Schweiz mit der Unterzeichnung der
Flüchtlingskonvention und der Europäischen Menschen-
Texte de l'interpellation du 5 juin 1989 rechtskonvention eingegangen ist, nicht tangieren. Auch müs-
Le délégué aux réfugiés a fait savoir que 6'191 demandes sen sie sich im Rahmen unserer Bundesverfassung und ins-
d'asile ont été présentées durant les quatre premiers mois de besondere von Artikel 4 BV bewegen (vgl. dazu Antwort des
1989, soit trois fois plus que durant la même période de 1988; Bundesrates zur Interpellation Blocher vom 15. März 1989).
il s'attend, pour cette année, à un nombre de nouvelles de- Sie können damit nicht gleichgesetzt werden mit aufenthalts-
mandes d'asile compris entre 20 000 et 25 000. Or, plus de beendenden Massnahmen. Um solche zu treffen, wäre in je-
30 000 personnes attendent déjà dans notre pays qu'il soit dem Einzelfall in einem Verfahren zu prüfen, ob die Wegwei-
statué sur leur demande. Après la Suède, la Suisse compte le sung eines Ausländers mit dem Grundsatz der Nichtrück-
plus grand nombre de requérants d'asile par habitant. schiebung und dem Verbot der unmenschlichen oder ernied-
L'hébergement de ces personnes pose des problèmes insolu- rigenden Behandlung vereinbar wäre. Damit ist aber ein Ver-
bles aux cantons et communes et crée pour tous les in- fahren vorgezeichnet, in dem Anspruch auf rechtliches Gehör,
téressés des conditions intenables. La xénophobie en est at- auf Akteneinsicht und auf Begründung in einer individualisie-
tisée. renden Begründung gewahrt bleiben. Auch muss ein Rechts-
En 1986, le Parlement a élargi le champ d'application de l'arti- mittel zur Verfügung gestellt werden, das der Ueberprüfungs-
cle 9 de la loi sur l'asile en conférant au Conseil fédéral des instanz die volle Kognition zuerkennt und in dem der Asylsu-
Interpellation Hubacher 1788 N 6 octobre 1989
chende sich gegen die Verletzung des verfassungsmässigen Le Conseil fédéral a, en l'occurence, statué sur des questions
Gebotes eines rechtsstaatlichen und gesetzesmässigen Ver- de caractère purement local sans qu'aucun de ses membres
waltungshandelns zur Wehr setzen kann. Diese unvollstän- ait inspecté les lieux. Aussi ne faut-il pas s'étonner si la déci-
dige Liste der Rahmenbedingungen macht deutlich, dass in sion prise a provoqué le mécontentement, pour ne pas dire la
der heutigen Situation der Rückgriff allein auf Artikel 9 Asylge- colère, de la population.
setz es nicht erlaubt, die Vielzahl der eingereichten Gesuche Dans ces conditions, je demande au Conseil fédéral de répon-
innerhalb nützlicher Frist rechtskräftig abzuschliessen und die dre aux questions suivantes:
Entscheide zu vollziehen. Diese Zielsetzung muss mit perso- 1. N'est-il pas également d'avis que la décision susmen-
nellen Massnahmen im Verbund mit gesetzlichen Vorkehren, tionnée est le résultat d'une réglementation de compétence
die gegebenenfalls auf dem Dringlichkeitsweg einzuführen qui n'est plus guère valable?
sind, erreicht werden. 2. Le Conseil fédéral estime-t-il judicieux de maintenir la fiction
Der Bundesrat hat zu diesem Zweck am 13. September 1989 d'une procédure de recours dans laquelle la décision finale
das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) est prise par une autorité qui ne peut connaître la situation, ni
beauftragt, eine Expertenkommission einzusetzen. Sie soll bis inspecter les lieux?
Ende Januar 1990 ein spezielles Asylverfahren entwickeln. 3. Le Conseil fédéral est-il prêt à reconsidérer sa décision si on
Der Erlass soll mit dem Ziel einer wesentlichen Beschleuni- le lui demande?
gung des Asylverfahrens nicht nur das Verfahren der ersten,
sondern auch der zweiten Instanz neu regeln. Gleichzeitig be- Mitunterzeichner-Cosignataire: Keine-Aucun
schloss der Bundesrat, zur Bewältigung der neueingehenden Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Asylgesuche in zwei Etappen 175 neue Etatstellen im Asylbe- Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
reich zu schaffen. eine schriftliche Antwort.
Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
rates teilweise befriedigt. Er beantragt Diskussion. vom 18. September 1989
Rapport écrit du Conseil fédéral du 18 septembre 1989
Abstimmung - Vote 1. Die geltende Regelung von Artikel 3 SVG kennt zwei ver-
schiedene eidgenössische Rechtsmittel:
Für den Antrag auf Diskussion 47 Stimmen -Gegen Totalfahrverbote steht die staatsrechtliche Be-
Dagegen 48 Stimmen schwerde an das Bundesgericht zur Verfügung (Abs. 3). Der
Grund liegt darin, dass die kantonale Behörde als Ausfluss ih-
rer ursprünglichen Strassenhoheit den Verkehr auf Nicht-
durchgangsstrassen vollständig untersagen oder zeitlich be-
schränken kann. Es kommt also kantonales Recht zur An-
#ST# 89.477 wendung. Als einziges eidgenössisches Rechtsmittel ist daher
richtigerweise die staatsrechtliche Beschwerde wegen Verlet-
Interpellation Hubacher zung verfassungsmässiger Rechte der Bürger gegeben.
Beschwerdeentscheid gegen Basel - Lässt demgegenüber der Kanton auf Nichtdurchgangsstras-
(Gundeldinger-Quartier) sen den Motorfahrzeug-und Fahrradverkehr grundsätzlich zu,
so sind nur noch andere Beschränkungen und Anordnungen
Recours administratif. Décision nach Artikel 3 Absatz 4 SVG erlaubt; denn es greift dann die
à ('encontre du Gouvernement bâlois dem Bund übertragene polizeiliche Verkehrsordnung Platz.
(quartier de Gundeldingen) Die Beschwerde an den Bundesrat stellt in diesem Fall die
richtige und einheitliche Durchsetzung von Bundesverwal-
tungsrecht sicher.
Mit der Beschwerde an den Bundesrat kann nicht bloss eine
Verletzung von Bundesverkehrsrecht, namentlich Artikel 3 Ab-
Wortlaut der Interpellation vom 12. Juni 1989 satz 4 SVG, sondern auch von Verfassungsbestimmungen
Am 26. April 1989 hat der Bundesrat über eine Verwaltungs- geltend gemacht werden, und insoweit übernimmt dieses
beschwerde entschieden, in der verkehrspolitische Massnah- Rechtsmittel die Funktion der staatsrechtlichen Beschwerde.
men der Basler Regierung in der Dornacher- und der Gundel- Würde der Bundesrat als ordentliche Beschwerdeinstanz aus-
dingerstrasse angefochten wurden. geschaltet, so bliebe den Betroffenen gegen Verkehrsmass-
Der Bundesrat musste seinen Entscheid über die Würdigung nahmen laut Artikel 3 Absatz 4 SVG die staatsrechtliche Be-
örtlicher Verhältnisse treffen, ohne dass ein einziges seiner schwerde offen, soweit sie Verfassungsrügen erheben (Will-
Mitglieder persönlich an Ort und Stelle einen Augenschein kür, Missachtung des Gleichbehandlungsgebotes, des Ver-
vorgenommen hätte. Der Entscheid ist deshalb bei der an- hältnismässigkeitsgrundsatzes, der Handels- und Gewerbe-
wohnenden Bevölkerung auch sehr negativ, ja mit Entrüstung freiheit usw.").
aufgenommen worden. Die Interessenabwägung über örtliche Verkehrsregelungen
Ich frage deshalb den Bundesrat an: haben in erster Linie die am Geschehen näher stehenden Be-
1. Ist er nicht auch der Meinung, der zitierte Verordnungsent- hörden vorzunehmen. Der Bundesrat trägt diesem Gedanken
scheid sei ein Musterbeispiel für eine Kompetenzordnung, die denn auch Rechnung, indem er in seiner Praxis den zuständi-
nicht mehr stimmt? gen kantonalen Instanzen einen weiten Beurteilungsspiel-
2. Hält es der Bundesrat für sinnvoll, die Fiktion eines Be- raum zugesteht und nur eingreift, wo eine Ueberschreitung
schwerdeverfahrens aufrecht zu erhalten, wenn am Ende eine oder ein Missbrauch des Ermessens vorliegt. Es ist indessen
Behörde den letzten Entscheid zu fällen hat, welche die zum nicht zu verkennen, dass Artikel 3 Absatz 4 SVG eine Norm des
Entscheid anstehenden örtlichen Verhältnisse weder kennen Bundesverwaltungsrechts darstellt. Verkehrsbeschränkun-
noch in Augenschein nehmen kann? gen sind nur unter bestimmten sachlichen Voraussetzungen
3. Ist der Bundesrat bereit, wenn ihm ein entsprechender An- zulässig, namentlich aus Gründen des Umweltschutzes oder
trag gestellt wird, seinen Entscheid vom 26. April 1989 in Wie- der Verkehrssicherheit. Es geht also nicht bloss um das Er-
dererwägung zu ziehen? messen, sondern um die Auslegung unbestimmter Rechts-
begriffe, mithin um eigentliche Rechtsfragen. Für die richtige
Texte de l'interpellation du 12 juin 1989 Durchsetzung und einheitliche Anwendung von Bundesrecht
Le Conseil fédéral a tranché, le 26 avril 1989, sur un recours hat eine eidgenössische Instanz zu sorgen, was nur auf einem
administratif par lequel des mesures prises par le gouverne- ordentlichen bundesrechtlichen Rechtsmittelweg erfolgen
mervt de Baie-ville au sujet de la circulation dans les rues Dor- kann. Das Aufsichtsrecht des Bundes vermag hier keinen
nacherstrasse et Gundeldingerstrasse avaient été attaquées. gleichwertigen Ersatz zu bieten.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation der Fraktion der Schweizerischen Volkspartei Asylgewährung bei
ausserordentlich grossem Zustrom von Asylbewerbern
Interpellation du Groupe de l'Union démocratique du centre Afflux massif de réfugiés.
Régime de l'asile
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1989
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 16
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 89.444
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 06.10.1989 - 08:00
Date
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Seite 1787-1788
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