Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 89-368 KI-generiert

Hydroponic Farming Regulation and Labeling

Geschäftsnummer VPB 89-368
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The court considered a motion to restrict hydroponic ("hors sol") vegetable farming. The motion requested clear labeling for consumers, mandatory permits with environmental regulations, and a future ban on hydroponic methods due to environmental, energy, and structural concerns. The government acknowledged the need for research into the ecological impact of these methods and the difficulty of tracing imported products. While agreeing that consumer information on cultivation methods is important, the government stated that immediate bans or permit requirements would preempt ongoing ecological impact studies. Therefore, the government recommended converting the motion into a postulate to allow for further consideration of the research findings before enacting restrictive measures.

Legislator-Regeste

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Art. 27 Absatz, Art. 13 des Bundesgesetzes über die Nationalstrassen (SR 725.11; Hydroponic Farming Regulation and Labeling: The motion requested clear labeling for consumers, mandatory permits with environmental regulations, and a future ban on hydroponic methods due to environmental, energy, and structural concerns. The government acknowledged the need for research into the ecological impact of these methods and the difficulty of tracing imported products. While agreeing that consumer information on cultivation methods is important, the government stated that immediate bans or permit requirements would preempt ongoing ecological impact studies. Therefore, the government recommended converting the motion into a postulate to allow for further consideration of the research findings before enacting restrictive measures.

Schlagwörter

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Biologische Landwirtschaft Erfasste Erzeugnisse Umwelteinwirkung Landwirtschaftsrecht Umweltforschung Genetisch veränderte Organismen
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 13 des Bundesgesetzes über die Nationalstrassen (SR 725.11)

This provision governs the general project planning for national roads, which is relevant to the decision regarding the Biel bypass.

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Volltext

Motion Leutenegger Oberholzer 1138 N 23 juin 1989

maine de l'éducation extra-professionnelle des adultes. Parmi lichkeit beizumessen ist, ungebührlich verzögern. Der Bun-

les activités qui mériteraient d'être soutenues, on peut citer desrat anerkennt die Notwendigkeit der ausserberuflichen Er-

l'éducation des adultes sous une forme institutionnalisée telle wachsenenbildung. Durch die derzeitige Weiterbildungsoffen-

qu'elle existe dans certains cantons et certaines communes, la sive werden spätere Aktivitäten im Sinne des Motionärs denn

recherche et les études effectuées dans le domaine de l'édu- auch nicht ausgeschlossen. Die heutigen Verfassungsgrund-

cation des adultes, les centres de formation destinés aux en- lagen bieten dem Bund allerdings wenig Handhabe zur Förde-

seignants qui s'adressent à des adultes, les travaux qui per- rung der ausserberuflichen Erwachsenenbildung. Gemäss Ar-

mettent la mise sur pied de projets et de programmes. tikel 34ter Absatz 1 Buchstabe g der Bundesverfassung ist der

Bund nur zuständig für die Ausbildung in Industrie, Gewerbe,

Mitunterzeichner- Cosignataire: Keine - Aucun Handel, Landwirtschaft und Hausdienst, während Artikel 27

Absatz 2 die Förderungskompetenzauf Hochschulen und an-

Schriftliche Begründung - Développement par écrit dere höhere Unterrichtsanstalten beschränkt.

Durch diese Ergänzung kann der Bundesrat dokumentieren, Allerdings ist der Uebergang zwischen beruflicher und ausser-

dass der beschleunigte wirtschaftlich-technologische Wandel beruflicher, allgemeiner Weiterbildung, so z. B. in Fremdspra-

nicht nur neue Berufsqualifikationen bedingt. Dieser Wandel chen, Muttersprache, Oekonomie, Oekologie und Soziologie,

löst in der Folge auch sozio-kulturelle Entwicklungen aus, wel- oft fliessend. Im Interesse der beruflichen und gesellschaftli-

che im einzelnen auch in ausserberuflichen Lebensbereichen chen Mobilität soll der Begriff der berufsbezogenen Weiterbil-

Zusatzqualifikationen erfordern, und zwar in den Rollen als dung im Rahmen der Weiterbildungsoffensive nicht eng ge-

Staatsbürger, als Konsument, als Freizeitgestalter, als Me- fasst werden. Der Bundesrat ist deshalb bereit, den Anliegen

dienbenützer, als Kulturschaffender und als Mitglied der Um- des Motionärs innerhalb der gegebenen verfassungsmässi-

und Mitwelt. gen Befugnisse Rechnung zu tragen. Deren Erweiterung

Es scheint, dass der Bundesrat in nächster Zeit dem Parla- müsste Gegenstand eingehender Prüfung sein.

ment eine Vorlage unterbreiten wird, die unter dem generellen

Titel «Ausbildungsoffensive» läuft. Als zentrale Förderungs- Schriftliche Erklärung des Bundesrates

bereiche sollen dabei aller Voraussicht nach gelten: Computer Déclaration écrite du Conseil fédéral

Integrated Manufacturing CIM, kantonale Universitäten und Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzuwan-

Eidgenössische Technische Hochschulen und Höhere Lehr- deln.

anstalten (Wirtschafts- und Verwaltungsschulen, Technische

Lehranstalten und Technische Schulen). In den meisten die- Ueberwiesen als Postulat- Transmis comme postulat

ser Bereiche geht es vor allem um die Weiterbildung bereits

qualifizierter Personen. Ausgelöst wurde diese Offensive in er-

ster Linie durch den Engpass in der Rekrutierung von Fach-

kräften und durch einen im Vergleich zu anderen Industrielän-

dern offensichtlichen Rückstand in computergesteuerten Pro-

duktionssystemen. 89.368

Dass in dem vom Bundesrat angepeilten Förderungsbereich

#ST#

ein Weiterbildungsschub notwendig ist, wird nicht grundsätz-

lich bestritten. Hingegen ist die dabei zum Ausdruck kom- Motion Leutenegger Oberholzer

mende Problematik verengt und kurzsichtig. Bpdenunabhängiger Gemüsebau.

Während im Berufsfeld das Prinzip der lebenslangen (rekur- Einschränkung

renten) Bildung immer selbstverständlicher wird, so dominiert

in der ausserberuflichen Erwachsenenbildung nach wie vor Cultures hors sol. Mesures restrictives

das Zufallsprinzip. Keine staatliche Ebene fühlt sich dafür zu-

ständig. Alle Weiterbildungsinteressierten sollen für sich sor-

gen, unabhängig davon, welche Bildungsangebote und indi-

viduellen Zugangsmöglichkeiten vorhanden sind. In der

Grundausbildung auf der Volksschulstufe ist ein umfassendes Wortlaut der Motion vom 8. März 1989

Bildungsprinzip, das auf den Beruf und das Leben insgesamt Der Bundesrat wird eingeladen, zum Schutz des auf betriebs-

vorbereitet, eine unabdingbare Forderung im öffentlichen In- eigener Bodennutzung beruhenden Gemüsebaus folgende

teresse. Sobald die Phase des Erwachsenseins sich daran an- Massnahmen zur Einschränkung der bodenunabhängigen

schliesst, hat dieses Prinzip ausgedient. Das öffentliche Inter- «hors sol-Kulturen» zu treffen:

esse an umfassend gebildeten, ein Leben lang lernenden 1. Klare Deklaration für die Konsumenten für sämtliche Pro-

Menschen gilt nur noch dem Berufsbereich. Das ist nicht nur dukte aus in- und ausländischen erdlosen Treibhauskulturen.

lebenslogisch falsch. Es ist dazu auch Staats- und gesell- 2. Erlass einer Bewilligungspflicht und strenger Umweltaufla-

schaftspolitisch kurzsichtig. Hochqualifizierte und permanent gen füralle bodenunabhängigen Produktionsverfahren sofort.

fortgebildete Arbeitskräfte, die zugleich in anderen Lebens- 3. Mittelfristig Erlass eines Verbots für erdlose Produktionsver-

bereichen auf einem bescheidenen Bildungsrucksack sitzen- fahren und der entsprechenden Importprodukte aus umweit-,

bleiben, entsprechen nicht dem bei uns immer wieder von al- energie- und strukturpolitischen Gründen.

len Seiten propagierten Bildungsideal einer aufgeklärten und

zukunftsträchtigen Gesellschaft mit breit und fundiert gebilde- Texte de la motion du 8 mars 1989

ten Bürgerinnen und Bürgern. Afin de sauvegarder une culture maraîchère fondée sur

l'exploitation du sol par le producteur, le Conseil fédéral est

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates chargé de prendre les mesures restrictives suivantes concer-

vom 17. Mail989 nant les cultures hors sol:

Rapport écrit du Conseil fédéral du 17 mai 1989 1. Tous les produits suisses et étrangers issus de cultures en

Mit der zurzeit vorbereiteten Weiterbildungsoffensive will der sol seront désignés en tant que tels à l'intention des consom-

Bund der Industrie, dem Gewerbe und dem Dienstleistungs- mateurs.

sektor helfen, den akuten Mangel an qualifizierten Arbeitskräf- 2. Des autorisations devront être obtenues et de strictes char-

ten aller Stufen so rasch wie möglich zu lindern. Die Vorarbei- ges seront imposées en matière de protection de l'environne-

ten für entsprechende Bundesbeschlüsse, die im Sinne eines ment pour la totalité des processus de production hors sol.

befristeten Impulsprogramms ein verstärktes Engagement 3. A moyen terme, une interdiction sera prononcée à rencon-

des Bundes auf dem Gebiet der beruflichen und akademi- tre des processus de culture hors sol et des produits importés

schen Fort- und Weiterbildung vorsehen, stehen vor dem Ab- de ce type, et ce pour des motifs liés à la protection de l'envi-

schluss. Eine wesentliche thematische Erweiterung, wie sie ronnement, aux économies d'énergie et aux structures de no-

der Motionär anregt, würde die Vorlage, der eine hohe Dring- tre économie.

23. Juni 1989 N 1139 Motion Scherrer

Mitunterzeichner - Cosignataires: Bär, Brélaz, Brügger, Fetz, Schriftliche Erklärung des Bundesrates

Herczog, Meier-Glattfelden, Pitteloud, Rebeaud, Stocker, Déclaration écrite du Conseil fédéral

Thür, Wiederkehr (11) Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzuwan-

deln.

Schriftliche Begründung - Développement par écrit Ueberwiesen als Postulat- Transmis comme postulat

Im Gemüsebau stehen wir wie auch in anderen landwirtschaft-

lichen Produktionszweigen an der Schwelle zu einer grundle-

gend neuen Produktionsart. Die bodenunabhängigen Kultu-

ren (hors sol) im Gemüsebau erinnern weniger an die traditio-

nelle Landwirtschaft als an industrielle Produktion. Anstelle #ST# 89.348

der Erde als Kulturträger treten Substrate (Sackkulturen), Gro-

dan (Steinwolle) und vor allem Wasser als Rlanzenträger der Motion Scherrer

Zukunft. Die Nährstoffzufuhr erfolgt durch ein ausgeklügeltes,

elektronisch gesteuertes Schlauchsystem.

N 5. Umfahrung von Biel

Der bodenunabhängige Anbau wird in der Schweiz bereits ge- N 5. Contournement de Bienne

werbsmässig betrieben. Das gilt vor allem für den Kanton

Genf. Gemäss Angaben der Schweizerischen Zentralstelle für

Gemüsebau wurden 1987 6 Prozent der Treibhaus-Tomaten

der ganzen Schweiz und 22 Prozent der Treibhaus-Gurken

hors sol produziert. In Holland soll sich diese neue kapitalin- Wortlaut der Motion vom 1, März 1989

tensive Produktionsart bereits für eine grössere Anzahl von Der Bundesrat wird aufgefordert, die 25-jährige Variantendis-

Gemüsearten und Zierpflanzen durchsetzen. kussion in bezug auf die Umfahrung der Stadt Biel (Teilstück

Die Ausdehnung dieser Produktionsart ist ökologisch sehr N 5) zu beenden, indem er seine Kompetenz wahrnimmt und

problematisch. Einschränkungen drängen sich deshalb auf. bis Ende 1989 den Entscheid für die Südumfahrung fällt sowie

1. Die Konsumentinnen und Konsumenten haben ein Recht den Termin für den Baubeginn festlegt.

zu wissen, mit welchen Produktionsmethoden die angebote-

nen Produkte hergestellt worden sind. Dies ist nur mit einer Texte de la motion du 1 mars 1989

klaren Deklaration der Produkte möglich. Le Conseil fédéral est chargé de mettre un terme à la discus-

2. Eine Bewilligungspflicht soll die unkontrollierte Ausdeh- sion qui est menée depuis 25 ans sur les différentes variantes

nung dieser Produktionsart verhindern. Geregelt werden permettant de contourner la ville de Bienne (tronçon de la

muss insbesondere die Entsorgung der verbrauchten Nährlö- N 5). Pour y parvenir, il fera usage de ses compétences en la

sungen und der Substrate. Es muss sichergestellt werden, matière et il décidera avant la fin de 1989 du contournement de

dass die Umwelt damit nicht kontaminiert wird. la ville par le sud ainsi que de la date de la mise en chantier du

3. Die bodenunabhängige Produktion ist ökologisch grund- tronçon.

sätzlich fragwürdig. Ihre weitere Ausdehnung ist deshalb zu

bekämpfen. Sie ist energieintensiv und steht damit allen Be- Mitunterzeichner- Cosignataire: Keine - Aucun

mühungen zur Einschränkung des Energieverbrauchs entge-

gen. Sie ist umweltpolitisch unerwünscht und führt uns immer Schriftliche Begründung - Développement par écrit

weg von natürlichen, biologisch orientierten Methoden des Seit 25 Jahren wird über verschiedene Varianten der Umfah-

Anbaus. Sie ist strukturpolitisch gefährlich, denn die neuen ka- rung von Biel diskutiert.

pitalintensiven Produktionsmethoden gefährden die klein- Die Erfahrung hat gezeigt, dass beschlussreife Varianten im-

bäuerlichen Gemüsebaubetriebe. mer wieder dadurch verhindert wurden, indem sich Interes-

sengruppen für eine angeblich noch bessere Variante stark

machten.

Da sich die Stadt Biel und der Kanton Bern erwiesenermassen

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates nicht zu einem Entscheid durchringen können, muss der Bun-

vom 5. Juni 1989 desrat nun endlich den Variantenentscheid fällen.

Rapport écrit du Conseil fédéral du 5 juin 1989 Die «Variante Süd» wird bevorzugt, weil sie einerseits verkehrs-

Seit 1986 hat der Bundesrat zu verschiedenen parlamentari- technisch günstiger ist, da sie auf gleichem Niveau verläuft.

schen Vorstössen betreffend bodenunabhängige Kulturen Die Nord-Variante hat eine starke Höhendifferenz. Die Süd-

Stellung genommen (Einfache Anfrage Bauer und Jaggi, Fra- Variante sorgt für eine direkte Verbindung zwischen dem heu-

gestunde NR Zwingli). tigen Ende derT 6 und dem Industriegebiet Bözingen und ent-

Gegenwärtig ist eine Arbeitsgruppe derTechnischen Kommis- lastet so die Stadt Biel vom starken Durchgangsverkehr.

sion der Schweizerischen Gemüse-Union zusammen mit den

Forschungsanstalten Changins und Wädenswil daran, eine Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Oekobilanz der bodenunabhängigen Kulturmethoden zu er- vom 10. Mai 1989

stellen (Postulat Longet); ein Zwischenbericht wird in diesem Rapport écrit du Conseil fédéral du 10 mai 1989

Sommer erwartet. Dem Ergebnis, welches ökologische, öko- Das Teilstück N 5/Umfahrung von Biel ist in der Tat eine der

nomische und strukturelle Aspekte beleuchten wird, soll nicht umstrittensten Stellen des Autobahnnetzes. Zur Entlastung

durch die geforderten Massnahmen 2 und 3 vorgegriffen wer- der Stadt Biel und der Agglomerationsgemeinden von Biel so-

den. wie im Interesse des Zusammenschlusses der N 16 mit der

Gemüse aus bodenunabhängigen Anbausystemen sind mit N 5 und der T 6 wäre ein baldiger Variantenentscheid drin-

analytischen Methoden nicht von Produkten zu unterschei- gend erforderlich. Eine einvernehmliche Lösung im Sinne ei-

den, die auf gewachsenem Boden kultiviert werden. Für die ner allgemeinen Einigung zeichnet sich nicht ab, so dass es

Deklaration des Produktes für den Konsumenten (geforderte zwangsläufig zu einem behördlichen Entscheid kommen

Massnahme 1) ist daher - ähnlich wie beim biologischen An- muss.

bau - nur die Kontrolle der Anbauweise und nicht des Produk- Nach Artikel 13 des Bundesgesetzes über die Nationalstras-

tes selbst sinnvoll. Aufgrund des kommenden Konsumenten- sen (SR 725.11) wird die generelle Projektierung durch das

informationsgesetzes wäre eine Deklaration der in- und aus- Bundesamt für Strassenbau in Zusammenarbeit mit anderen

ländischen Produktion möglich. Die Kontrolle der Deklaratio- Bundesstellen und den interessierten Kantonen durchgeführt.

nen für eingeführte hors sol-Produkte ist jedoch schwer durch- Die Zusammenarbeit wickelte sich bisher in der Praxis indes-

führbar, da diese am Produktionsort stattfinden müsste. Der sen so ab, dass der Kanton in Uebereinstimmung mit dem

Bundesrat wird sich mit den Ergebnissen der Oekobilanz und ASB und den mitinteressierten Bundesstellen ein generelles

den notwendigen Folgerungen auseinandersetzen müssen. Projekt erarbeitete.

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Motion Leutenegger Oberholzer Bodenunabhängiger Gemüsebau. Einschränkung

Motion Leutenegger Cultures hors sol. Mesures restrictives

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1989

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Sommersession

Session Session d'été

Sessione Sessione estiva

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 16

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 89.368

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 23.06.1989 - 08:00

Date

Data

Seite 1138-1139

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Ref. No 20 017 482

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