Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 89-356 KI-generiert

Hazardous Goods Transport Safety and Emergency Preparedness

Geschäftsnummer VPB 89-356
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This document concerns an interpellation regarding the safety of residents living near heavily trafficked routes, specifically following an incident where a train car carrying flammable chemicals exploded near Basel. The interpellation raises concerns about the potential for similar accidents in residential areas, the need for accurate information during hazardous transport emergencies, the frequency of dangerous goods transport, the creation of risk zones, and measures taken to mitigate consequences and protect the population. The government's response outlines existing regulations for hazardous goods transport, emphasizing harmonization with European standards and continuous updates. It details information requirements for dangerous goods, including declarations and hazard placards, and discusses ongoing efforts to assess and mitigate risks through regulations like the Störfallverordnung and a catalog of measures for improving transport safety. The government also highlights its participation in international efforts to enhance safety and information sharing.

Legislator-Regeste

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Hazardous Goods Transport Safety and Emergency Preparedness: The interpellation raises concerns about the potential for similar accidents in residential areas, the need for accurate information during hazardous transport emergencies, the frequency of dangerous goods transport, the creation of risk zones, and measures taken to mitigate consequences and protect the population. The government's response outlines existing regulations for hazardous goods transport, emphasizing harmonization with European standards and continuous updates. It details information requirements for dangerous goods, including declarations and hazard placards, and discusses ongoing efforts to assess and mitigate risks through regulations like the Störfallverordnung and a catalog of measures for improving transport safety. The government also highlights its participation in international efforts to enhance safety and information sharing.

Schlagwörter

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Sicherheitsbedenken Unfallfolgen Gefahrenzone Gemeingefahr Strassenverkehrssicherheit Gefährliche Stoffe
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 10 Buchstabe a der Verordnung 1 zum Telegrafen- und Telefonverkehrsgesetz (TVG; SR 784.101)

This provision is cited as the legal basis for the PTT's 'Taxauszug' service, which allows subscribers to view call data.

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Volltext

23. Juni 1989 N 1195 Interpellation Weder-Basel

#ST# 89.356 5. Qu'a entrepris jusqu'ici le Conseil fédéral pour atténuer les

conséquences des accidents qui se produisent lors de trans-

ports de marchandises dangereuses?

Interpellation Weder-Basel 6. Quelles mesures le Conseil fédéral a-t-il prises pour préser-

Sicherheit der Anwohner ver la population des risques d'accidents inhérents aux trans-

vielbefahrener Verkehrswege ports dans les domaines où il a les mains liées par la législa-

Interpellation Weder-Bâle tion internationale?

Voies de circulation très

Mitunterzeichner-Cosignataires: Bär, Biel, Dünki, Fierz, Gren-

fréquentées. Sécurité des riverains delmeier, Günter, Hafner Rudolf, Jaeger, Maeder, Meier-Glatt-

felden, Müller-Aargau, Rebeaud, Schmid, Stocker, Wieder-

kehr, Zwygart (16)

Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Wortlaut der Interpellation vom 2. März 1989

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

Am 4. Januar 1989 ist auf dem Areal des Güterbahnhofes Weil

eine schriftliche Antwort.

am Rhein, in unmittelbarer Nähe Basels, ein mit leicht brenn-

baren Chemikalien beladener Güterwagen explodiert. Glückli-

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

cherweise wurden keine Personen verletzt. Der nachfolgende

vom 3. Mai 1989

Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden, obwohl

Rapport écrit du Conseil fédéral du 3 mai 1989

die Feuerwehr über die Natur des brennenden Gutes zu-

Die Beförderung gefährlicher Güter mit der Eisenbahn unter-

nächstfalsch informiert worden war.

liegt strengen gesamteuropäisch harmonisierten Vorschriften,

Dieser noch glimpflich abgelaufene Transportunfall beleuch-

die laufend überarbeitet und dem Stand der Technik und der

tet schlaglichtartig die erhöhten Risiken, denen in unserer In-

Wissenschaft auf diesem Gebiet angepasst werden. Damit ist

dustriegesellschaft die Anwohner vielbefahrener Verkehrs-

ein hoher Sicherheitsstandard gewährleistet.

wege ausgesetzt sind.

Die konkret gestellten Fragen können wie folgt beantwortet

Da in bezug auf die Risiken im Bereich des Transportes gefähr-

werden:

licher Güter ein grosses Informationsdefizit besteht, bitte ich

1. In einem Punkt unterscheiden sich Transportunfälle mit ge-

den Bundesrat um Antwort auf folgende Fragen:

fährlichen Gütern keineswegs vom alltäglichen Unfallgesche-

1. Hätte sich der Unfall von Weil nicht ebensogut auf einer

hen: Sie können sich nämlich auch überall und jederzeit ereig-

Bahnlinie im Umfeld von Wohnungen oder Arbeitsplätzen in

nen, trotz den gesetzlichen Sicherheitsvorschriften.

der Schweiz ereignen können?

Bei Bahnanlagen mit erhöhten Risiken (z. B. Rangierzentren)

2. Wie kann sichergestellt werden, dass in Zukunft über den

wird jedoch mit gezielten bahnbetrieblichen Vorschriften und

Inhalt gefährlicher Transporte von vorneherein und erst recht

Massnahmen angestrebt, die Möglichkeit eines Ereignisfalls

bei Unfällen sogleich richtig informiert wird?

zu minimieren bzw. die für eine wirksame Bekämpfung von

3. Wieviele Schwertransporte giftiger, explosiver und leicht

Unfallfolgen nötigen Vorkehren zu treffen. Dazu gehören u. a.

brennbarer Stoffe finden auf den Bahnlinien der Schweiz täg-

die Ausarbeitung und periodische Ueberprüfung der Alarm-

lich statt?

pläne sowie die Durchführung von gemeinsamen Einsatz-

4. Ist der Bundesrat in der Lage und bereit, einen Kataster der

übungen der Betriebswehr der Bahnen und der öffentlichen

durch das Risiko von Transportunfällen belasteten Zonen vor-

und privaten Chemiewehren.

zulegen?

2. Nach der geltenden Gesetzgebung muss die chemische

5. Was hat der Bundesrat bis heute vorgekehrt zur Minderung

Benennung der Ladegüter im Frachtbrief deklariert werden.

der Folgen von Transportunfällen mit gefährlichen Gütern?

Zudem müssen an beiden Längsseiten der Güterwagen, Con-

6. Welche Massnahmen hat der Bundesrat vorgekehrt zur Si-

tainer und Tankcontainer die entsprechenden Gefahrkenn-

cherung der Bevölkerung vor Transportrisiken in den Berei-

zeichnungen (Gefahrzettel bzw. orangefarbene Kennzeich-

chen, wo ihm durch internationale Regelungen die Hände ge-

nung mit Gefahrnummer und Uno-Stoffnummer) angebracht

bunden sind?

werden.

Diese Regelung hat sich bewährt. Bei strikter Einhaltung die-

Texte de l'interpellation du 2 mars 1989 ser Vorschriften werden den spezialisierten Ereignisdiensten

Le 4 janvier 1989, un wagon rempli de produits chimiques faci- alle für eine wirksame Bekämpfung der Unfallfolgen notwendi-

lement inflammables a explosé dans le périmètre de la gare gen Informationen vermittelt. Auf Unachtsamkeit beruhende-

des marchandises de Weil am Rhein, à proximité immédiate wie in Weil am Rhein vorgefallen - oder gar vorsätzliche

de Baie. Par bonheur, personne n'a été blessé. L'incendie qui Falschdeklarationen, die den Ereignisdiensten grosse Pro-

a suivi a pu être aisément maîtrisé, quoique les pompiers aient bleme schaffen können, sind jedoch kaum jemals gänzlich

été mal renseignés tout d'abord sur la nature exacte de la ma- auszumerzen. Mit den im Schienenverkehr durchgeführten

tière en combustion. Stichprobenkontrollen über die Einhaltung der Gefahrgutvor-

Cet accident, qui n'a pas eu de graves conséquences, illustre schriften wird jedoch solchen Unregelmässigkeiten entgegen-

fort bien les risques énormes auxquels sont exposés, dans no- gewirkt.

tre civilisation industrielle, les riverains de voies de circulation 3. Der Gefahrgutanteil, bezogen auf das gesamte jährliche

très fréquentées. Güterverkehrsaufkommen der Schweizer Bahnen, beträgt

Etant donné les risques qu'entraîné le transport de marchandi- rund 20 Prozent. Davon entfallen über 60 Prozent auf Erdöl-

ses dangereuses et le manque d'information à ce sujet, je prie produkte (Benzine und Heizöl) sowie 16 Prozent auf chemi-

le Conseil fédéral de répondre aux questions suivantes: sche Grundstoffe. Andere gefährliche Güter machen beschei-

1. L'accident qui s'est produit à Weil n'aurait-il pas pu avoir lieu dene Anteile aus, so z. B. Gase, Farben/Lacke und Düngemit-

sur une ligne de chemin de fer, en Suisse, tout près de mai- tel mit je rund 3 Prozent.

sons d'habitation ou de postes de travail? 4. und 5. Der in der Vernehmlassung stehende Entwurf der

2. Comment peut-on garantir qu'à l'avenir, on donnera des Störfallverordnung, die Artikel 10 (Katastrophenschutz) des

renseignements précis et rapides sur le contenu de transports Umweltschutzgesetzes konkretisiert, enthält auch Bestim-

de marchandises dangereuses, surtout en cas d'accident? mungen, um die mit dem Transport und dem Umschlag ge-

3. Combien y a-t-il chaque jour de convois de matières toxi- fährlicher Güter verbundenen Risiken zu erkennen, gesamt-

ques, explosives et facilement inflammables sur les lignes fer- heitlich zu beurteilen und zu vermindern. Dadurch sollte es

roviaires de notre pays? möglich werden, einen Kataster der durch die Risiken des

4. Le Conseil fédéral est-il à même de présenter un cadastre Transports gefährlicher Güter belasteten Zonen zu erstellen,

des zones menacées par les risques d'accident au cours de wie er vom Interpellanten beantragt wird. Gestützt hierauf kön-

transports? Est-il prêt à le faire? nen dann wirksame und umfassende Massnahmen zur Be-

Interpellation Fetz 1196 N 23 juin 1989

grenzung der Risiken und zur Optimierung des Katastrophen- 4. Hält die Möglichkeit der Gesprächsdatenerfassung Arti-

schutzes im Schienen- und Strassenverkehr eingeleitet wer- kel 27 Absatz 2 ZGB stand?

den.

Ausserdem hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) zusammen Texte de l'interpellation du 13 mars 1989

mit der Arbeitsgruppe Chemie der Eidgenössischen Kommis- Depuis quelques temps, les PTT offrent à leurs abonné/es un

sion für AC-Schutz (Komac) bereits im Jahr 1986 einen Mass- nouveau service, qui consiste dans l'identification des conver-

nahmenkatalog ausgearbeitet, um bestehenden Schwach- sations téléphoniques. Les abonné/es ont dorénavant la pos-

stellen in der Transportphase gefährlicher Güter begegnen zu sibilité d'obtenir tous les deux mois un certain nombre d'infor-

können. Mit der Bearbeitung dieses Katalogs befasst sich eine mations sur les appels effectués au moyen de leur appareil. Il

besondere Arbeitsgruppe, der Vertreter der Bahnen, der Ar- s'agit

beitsgruppe Chemie und des BAV angehören. Verschiedene - des numéros de téléphone composés;

zusätzliche Sicherheitsmassnahmen konnten bereits verwirk- - de la date et de l'heure d'établissement des différentes com-

licht werden. munications;

6. Bei der Festlegung der Sicherheitsvorschriften in den inter- - de la durée des conversations;

nationalen Regelwerken betreffend die Beförderung gefährli- - du prix de chaque communication.

cher Güter auf Schiene und Strasse ist die Schweiz massgeb- Les PTT peuvent également fournir une liste des communica-

lich beteiligt. In diesem Bereich besteht für den Bundesrat des- tions ayant dépassé un montant donné.

halb keine Veranlassung, besondere Massnahmen vorzukeh- Je prie le Conseil fédéral de répondre aux questions suivan-

ren. tes:

Im Bereich des Katastrophenschutzes setzt sich der Bundes- 1. On sait que le nouveau droit matrimonial oblige le ou la loca-

rat dafür ein, dass internationale Vereinbarungen zur gegen- taire d'un appartement familial d'obtenir l'assentiment de son

seitigen Information von Behörden und Bevölkerung neben conjoint au moment de résilier le bail.

den Störfällen mit gefährlichen Stoffen in Betrieben auch jene En général, l'abonnement téléphonique est au nom d'une

auf Verkehrswegen beinhalten. Der Bund unterstützt zurzeit seule personne. Le nouveau service offert par les PTT permet à

die diesbezüglichen Arbeiten im Rahmen der Commission tri- cette personne de recevoir une liste de tous les appels effec-

partite im Räume Basel. tués par son conjoint ou par son compagnon ou sa compa-

gne.

Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes- Le Conseil fédéral n'est-il pas d'avis que les PTT ne devraient

rates befriedigt. fournir des informations sur les appels téléphoniques qu'à la

condition que l'abonné/e ait obtenu l'accord de son conjoint

ou de son colocataire?

2. S'agissant des travailleurs, ceux-ci ne sont-ils pas exposés

à un licenciement ou à d'autres sanctions que prendrait leur

#ST# 89.381 employeur après avoir vérifié la liste fournie par les PTT?

3. Le Conseil fédéral n'estime-t-il pas que les critères d'une

Interpellation Fetz protection intégrale des données sont également applicables

PTT-Gesprächsdatenerfassung à l'identification des conversations téléphoniques?

4. La possibilité d'obtenir l'identification des conversations

Identification des conversations téléphoniques est-elle compatible avec l'article 27, 2e alinéa,

téléphoniques du Code civil?

Mitunterzeichner- Cosignataire: Keine-Aucun

Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Wortlaut der Interpellation vom 13. März 1989 Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht

Seit einiger Zeit bieten die PTT den Telefonabonnenten mit der eine schriftliche Antwort.

Gesprächsdatenerfassung eine neue Dienstleistung an. Da-

mit wird den Abonnenten ermöglicht, zweimonatlich alle Tele- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

fongespräche anhand ihres Apparates nach den folgenden vom 10. Mai 1989

Kriterien zu überprüfen: Rapport écrit du Conseil fédéral du 10 mail 989

- gewählte Telefonnummer; I. Die PTT-Dienstleistung «Taxauszug»

- Datum, Uhrzeit, wann die Verbindung hergestellt wurde; Mit der Dienstleistung «Taxauszug» erhält der Telefonabon-

- Dauer der Verbindung; nent von den PTT-Betrieben Auskunft über die von seinem Te-

- Taxe des Gesprächs. lefonanschluss aus hergestellten Telefonverbindungen. Die

Zudem besteht die Möglichkeit, eine Liste ab einem bestimm- Auskunft beschränkt sich dabei auf die von Frau Fetz genann-

ten Frankenbetrag abzurufen. ten Angaben. Diese Angaben beziehen sich auf sämtliche au-

Ich bitte den Bundesrat, mir hiezu folgende Fragen zu beant- tomatisch hergestellten Telefonverbindungen. Der Abonnent

worten: kann aber auch eine Betragslimite festlegen, ab welcher er

1. Das neue Eherecht verpflichtet den/die Mieter/in einer Fami- diese Angaben wünscht (z. B. Gespräche ab 50 Rappen). In

lienwohnung, bei Kündigung der Wohnung die Zustimmung diesem Fall werden die Telefonverbindungen, welche diese Li-

des Ehegatten einzuholen. Das Telefonabonnement läuft übli- mite nicht erreichen, zusammengefasst angegeben (z. B. 119

cherweise nur auf eine Person. Diese kann nach dem neuen Verbindungen für Fr. 35.70). Für die Dienstleistung «Taxaus-

PTT-Angebot eine Liste abrufen, auf der alle Gespräche des zug» verlangen die PTT-Betriebe vom Abonnenten zweimo-

Ehegatten, Konkubinatspartners usw. aufgeführt sind. natlich eine Taxe von Fr. 9.60.

Sollte nach Meinung des Bundesrates nicht in jedem Fall die Die PTT-Betriebe zeichnen nur die für den Taxauszug erforder-

Zustimmung des Ehegatten bzw. der erwachsenen Mitbewoh- lichen Daten auf, nicht den Inhalt der Telefongespräche. Sie

ner zur Gesprächsdatenerfassung von der PTT eingeholt wer- behandeln die aufgezeichneten Daten vertraulich und ma-

den? chen diese nur dem Abonnenten des Telefonanschlusses zu-

2. Besteht nicht auch im Arbeitsbereich die Gefahr, dass Ar- gänglich. Weder Behörden noch andere Drittpersonen erhal-

beitnehmer aufgrund rückwirkender Ueberprüfung von Tele- ten Einblick in die Aufzeichnungen.

fonlisten mit Kündigungen oder anderweitigen Sanktionen Die Dienstleistung «Taxauszug» hat ihre gesetzliche Grund-

von seilen der Arbeitgeber zu rechnen haben? lage in Artikel 10 Buchstabe a der Verordnung 1 zum Telegra-

3. Ist der Bundesrat der Auffassung, dass die Gesprächsda- fen- und Telefonverkehrsgesetz (TVG; SR 784.101), der wie

tenerfassung den Kriterien eines umfassenden Datenschut- folgt lautet:

zes standzuhalten vermag? «Das Telegrafen- und Telefongeheimnis erstreckt sich nicht

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Weder-Basel Sicherheit der Anwohner vielbefahrener Verkehrswege

Interpellation Weder-Bâle Voies de circulation très fréquentées. Sécurité des riverains

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1989

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Sommersession

Session Session d'été

Sessione Sessione estiva

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 16

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 89.356

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 23.06.1989 - 08:00

Date

Data

Seite 1195-1196

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Ref. No 20 017 554

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