Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 89-345 KI-generiert

Government CO2 Emissions Policy

Geschäftsnummer VPB 89-345
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The government addressed concerns about carbon dioxide (CO2) production and its impact on the global climate, stating that while natural CO2 cycles exist, human activities like burning fossil fuels and industrial processes are increasing atmospheric concentrations. The government noted that developed nations, including Switzerland, are significant contributors to this problem and that a substantial portion of Switzerland's CO2 emissions comes from traffic, households, and industry. To mitigate this, the government emphasized the importance of rational energy use, energy conservation, and the transition to non-fossil energy sources, outlining specific measures for households, industry, and transportation. The government also acknowledged that addressing CO2 emissions is a global challenge requiring international cooperation, particularly from high-energy-consuming nations.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Government CO2 Emissions Policy: à dire, maintenant que l'on commence à se préoccuper des rationelle Energienutzung wesentlich verringern.

Schlagwörter

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Energiepolitik Treibhausgas Emissionshandel Regierungspolitik grüne Wirtschaft Energiepolitische Maßnahmen
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Volltext

23. Juni 1989 N 1173 Interpellation Günter

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Schriftliche Begründung - Développement par écrit

vom 17. Mail989 Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

Rapport écrit du Conseil fédéral du 17 mai 1989 eine schriftliche Antwort.

Le Conseil fédéral suit de près les travaux relatifs aux effets sur

l'homme et l'environnement de l'accident du réacteur à Tcher- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

nobyl. Les publications et les conférences des organisations vom 5. Juni 1989

internationales telles que l'Agence internationale de l'énergie Rapport écrit du Conseil fédéral du 5 juin 1989

atomique (AIEA), l'Organisation mondiale de la santé (OMS), Der Verbrauch fossiler Brenn- und Treibstoffe (Erdöl, Kohle,

le Comité scientifique sur les effets des rayonnements ioni- Erdgas) in Industrie.Haushalten und Verkehr, die Herstellung

sants de l'ONU (UNESCAR) et autres, sont les principales und der Verbrauch von chemischen Substanzen, die Intensiv-

sources d'information. Les recommandations établies sur la nutzung in der Landwirtschaft sowie die Wald- und Bodenzer-

base des résultats de ces travaux par la Commission interna- störung sind die wichtigsten anthropogenen Quellen von Koh-

tionale de la radioprotection seront prises en considération lendioxid (COa) und anderen klimawirksamen Spurengasen

dans l'application de la loi sur la radioprotection. Le Conseil (Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW), Methan (CH4),

fédéral informera le Parlement dès que de nouvelles données Lachgas (Na) und troposphärisches Ozon (Oa)). Sie verursa-

scientifiques importantes seront connues. chen weltweit signifikante Aenderungen der Spurengaszu-

Les services fédéraux compétents examinent actuellement sammensetzung in der Atmosphäre. Als Folge davon kommt

l'opportunité d'envoyer des experts suisses dans la région de es'ähnlich wie in einem Treibhaus zu einer Aufheizung der At-

Tchernobyl. Le délégué de l'Union soviétique à l'AEA a en ef- mosphäre, dem Treibhauseffekt.

fet déclaré lors d'une réunion d'experts, tenue du 12 au 16 Die COa-Emissionen stammen sowohl aus natürlichen als

décembre 1988 et portant sur la «planification de l'assainisse- auch aus anthropogenen Quellen. Auf natürliche Art gelangt

ment, de la décontamination et du contrôle de grandes das COa in die Atmosphäre durch den Abbgau organischen

régions contaminées par la radioactivité», que d'autres Etats Materials durch Bodenlebewesen sowie durch die Respiration

pourraient participer, dans le cadre d'une expédition scientifi- (Atmung) der Pflanzen, Tiere und Menschen. Im natürlichen

que à Tchernobyl, à des essais d'assainissement et de décon- Kreislauf des Kohlenstoffs werden aber durch Photosynthese

tamination en vue de récupérer les territoires contaminés. der Pflanzen gleichzeitig wieder grosse Mengen COa aus der

Atmosphäre entfernt; damit wird die organische Substanz auf-

Präsident: Die Interpellantin ist von der Antwort des Bundes- gebaut (Assimilation), so dass der naturbedingte COa-Gehalt

rates befriedigt. der Atmosphäre annähernd ausgeglichen bleibt. Ueberlagert

ist nur eine jahreszeitlich bedingte Schwankung in der Kon-

zentration (höher im Winterhalbjahr, tiefer in der Vegetations-

#ST# 89.345 periode).

Auch an der Oberfläche der Ozeane findet mit der Atmosphäre

Interpellation Günter ein langsamer COa-Austausch statt. Weltweit werden die Aus-

tauschflüsse zwischen Atmosphäre und Ozeanen sowie zwi-

CO2-Produktion in der Schweiz schen Landvegetation und Atmosphäre um einen Faktor 10

Production de gaz carbonique en Suisse höher als die anthropogenen Emissionsflüsse geschätzt.

Der anthropogene COa-Ausstoss ist zwar - verglichen mit der

natürlichen Freisetzung - kleiner, setzt aber zusätzlichen in

den Sedimenten gebundenen Kohlenstofffrei und stört damit

das natürliche Gleichgewicht. Da die relativ rasche Zunahme

Wortlaut der Interpellation vom 1. März 1989 des anthropogenen COs nicht durch die langsame Aufnahme

1. Der Bundesrat wird um Auskunft gebeten über die Grössen- in die COa-Speicher (Ozeane) kompensiert wird, erfolgt eine

ordnung der natürlichen und zivilisatorischen COa-Produktion Anreicherung von COa in der Atmosphäre.

in unserem Land. Neben der Zunahme der COa-Konzentration erhöht sich die

2. Zusätzlich wird er gebeten, Auskunft zu geben über die Konzentration anderer klimawirksamer Spurengase wie

Grössenordnung (in Prozenten und in Tonnen) und über die Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe, Methan, Lachgas und tropo-

Aufteilung der zivilisatorischen CO2-Produktion (Stichworte: sphärischem Ozon zum Teil noch schneller. Gegenwärtig tra-

Privatverkehr, Schwerverkehr, öffentlicher Verkehr, Heizun- gen diese und andere Spurengase etwa gleichviel zum Treib-

gen, Warmwasserproduktion, Industrie, Landwirtschaft, wei- hauseffekt bei wie das COa. Die Gefahr einer Klimaänderung

tere grössere Erzeuger). ist deshalb nicht allein auf die COa-Zunahme zurückzuführen,

3. Nachdem die Diskussion um die Wirkung des steigenden sondern nach heutigem Kenntnisstand auf rund 40 klimawirk-

COa-Gehaltes auf das globale Klima angelaufen ist, wird der same Spurengase.

Bundesrat gebeten, seine heutige Meinung kundzutun, bei Die Erwärmung ist jedoch nur ein Aspekt möglicher Beeinflus-

welchem der unter Punkt 2 erwähnten COa-Erzeuger eine Re- sungen des Klimageschehens. Mit Sicherheit ist auch mit Ver-

duktion am ehesten zu bewerkstelligen wäre. änderungen des globalen atmosphärischen Druck- und Zirku-

lationssystems sowie der Niederschlagsverteilung zu rech-

Texte de l'interpellation du 1er mars 1989 nen. Regional und jahreszeitlich führt dies zu ganz unter-

Le Conseil fédéral est invité schiedlichen Auswirkungen, wie der Beeinträchtigung aquati-

1. à fournir des renseignements sur l'ordre de grandeur des scher und terrestrischer Oekosysteme sowie der Ressourcen-

quantités de COa produites dans notre pays (par la nature et verfügbarkeit wie Nahrung und Wasser und damit der Lebens-

par la société); grundlagen überhaupt.

2. à donner des indications sur l'ordre de grandeur des quan- Um die «Klimagefahr» abzuwenden, müssen sowohl die Emis-

tités de COa produites par la société (en tonnes et en pour sionen von COa als auch diejenigen der ändern Spurengase-

cent) ainsi que sur l'origine de ce COa (véhicules de tourisme, (FCKW, CHi, NaO usw.) global drastisch reduziert werden. Die

poids lourds, transports publics, chauffages, production energiebedingten Emissionen, insbesondere von Luftschad-

d'eau chaude, industrie, agriculture et autres); stoffen, lassen sich durch technische Massnahmen und eine

3. à dire, maintenant que l'on commence à se préoccuper des rationelle Energienutzung wesentlich verringern.

effets de l'augmentation des quantités de COa sur le climat, sur Die rationelle Energienutzung ist der direkteste und schnellste

laquelle des sources de COa énumérées au chiffre 2 il serait Weg zu einer umfassenden Entschärfung nicht nur des

possible d'agir le plus efficacement. COa-Klimaproblems, sondern auch vieler weiterer Umwelt-

probleme. Der Bundesrat misst daher der rationellen Energie-

Mitunterzeichner - Cosignataires: Diener, Dünki, Grendel- verwendung zentrale Bedeutung zu. Er unterstützt Massnah-

meier, Jaeger, Maeder, Meier-Glattfelden, Müller-Aargau, We- men zur Verringerung des Energieverbrauchs und fördert den

der-Basel, Widmer, Wiederkehr, Zwygart (11) Ausbau risikoarmer erneuerbarer Energiequellen (Windener-

Interpellation Günter 1174 N 23 juin 1989

gie, passive und aktive Nutzung der Sonnenenergie, Bioener- kannten energieeffizientesten Technologien. Die realisierba-

gie, geothermische Energie, Verbesserung des Wirkungs- ren Einsparungen sind geringer als die technischen Potenti-

grades der Wasserkraftwerke). Auch die Verwendung von ale, da diese in der Regel nur beim Ersatz der bestehenden In-

Energieträgern mit geringen Luftfremdstoff-Emissionen und stallationen genutzt werden können. Wie der Bundesrat in sei-

die Nutzung der Kernenergie zur Wärme- und Elektrizitätser- ner Botschaft zur Ausstiegs- und der Moratoriumsinitiative dar-

zeugung anstelle fossilthermischer Anlagen können dazu bei- legt, ermittelte die Expertengruppe Energieszenarien (EGES)

tragen, die Luftbelastung zu vermindern. bei einer starken Politik der rationellen Energieverwendung

Auf Bundesebene können die beschlossenen bzw. eingeleite- Einsparungen an Endenergie von 18 Prozent bis zum Jahre

ten Massnahmen im Bereich Energie und im Bereich Luftrein- 2005 und von 33 Prozent bis zum Jahre 2025 gegenüber einer

haltung zur Nutzung des Energiesparpotentials und zur Re- Politik ohne zusätzliche Sparmassnahmen.

duktion der Luftschadstoffemissionen beitragen. Weitere Reduktionsmöglichkeiten lassen sich durch eine Aen-

Zu den einzelnen Fragen nimmt der Bundesrat wie folgt Stel- derung der Lebensgewohnheiten mit weniger energieintensi-

lung: vem Lebensstil erzielen, die aber eine entsprechende Bereit-

1. Die Zunahme der COs-Konzentration in der Atmosphäre ist schaft der Bevölkerung voraussetzt. Auch beim Ausbau um-

ein globales Problem. Eine Bilanzierung zwischen natürlichen weltfreundlicher erneuerbarer Energien ist das technische Po-

und anthropogenen Emissionsflüssen einzelner Länder ist tential beachtlich, jedoch in der Regel noch nicht wirtschaft-

nicht sinnvoll. Die industrialisierten Länder in Nordamerika lich.

und Europa sowie die Sowjetunion, Japan und Australien tra- Die Verminderung des Energieverbrauchs und damit auch die

gen gegenwärtig zu 75 Prozent der anthropogenen COs-Emis- Reduktion der COa-Emissionen sind nicht mit einer einzigen

sionen bei. Diese Länder mit ihrem hohen Energieverbrauch Massnahme allein zu erreichen, sondern erfordern zahlreiche

und einem Anteil von 25 Prozent an der Weltbevölkerung sind einzelne Anstrengungen in jedem Verbrauchssektor. In den

die Hauptverursacher der steigenden COa-Belastung. Für die verschiedenen Sektoren stehen folgende Massnahmen im

Schweiz heisst dies beispielsweise, dass sie mit einem Anteil Vordergrund:

an der Weltbevölkerung von etwa 1 Promille mit rund 2 Promil- Haushalte (Heizungen, Warmwasserproduktion):

len zum weltweiten COa-Ausstoss beiträgt und knapp 4 Pro- -Wärmetechnische Sanierung von bestehenden Gebäuden

mille des statistisch erfassten Energieverbrauchs bean- und Neubauten (verschärfte Normen)

sprucht. Die Schweiz gehört mit gegen 7 Tonnen COa pro Ein- - individuelle Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung

wohner zu den Ländern mit hohen COa-Emissionen pro Kopf - Optimierung und Wirkungsgradverbesserung der Feuerun-

der Bevölkerung. gen, Heizungssysteme und Wassererwärmer

2. Der jährliche Verbrauch fossiler Energien verursacht in der Industrie/Gewerbe/Landwirtschaft/Dienstleistungen:

Schweiz rund 42,5 Millionen Tonnen COa-Emissionen. Im - Bessere Nutzung von Prozessenergie

Jahre 1987 verteilten sich (gemäss Bundesamt für Energie- - Nutzung der Wärme und Abwärme, zum Beispiel von Indu-

wirtschaft, Gesamtenergiestatistik 1987, SEV-Bulletin Nr. 12/ strie- und Kehrichtverbrennungsanlagen

1988, und Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, - verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien wie Wasserkraft,

Schriftenreihe Umweltschutz Nr. 55 und 76) die Anteile der Sonnenenergie, Biomasse/Biogas, Holz und Umgebungs-

verschiedenen Verbrauchssektoren wie folgt: energie

COa-Emissionen prozentua- Verkehr:

in Mio. Tonnen 1er Anteil - Vermehrte Förderung des öffentlichen Personen- und Güter-

verkehrs (z. B. «Bahn 2000» und Neat)

Haushalte 13,3 31,2% - Reduktion des spezifischen Treibstoffverbrauchs

Industrie/Gewerbe/Landwirt- - sparsamerer Umgang mit Treibstoff

schaft/Dienstleistungen 13,3 31,3% Die Realisierung der aufgezeigten Sparpotentiale erfordert

- Industrie 5,9 13,9% das Bereitstellen zusätzlicher gesetzlicher Instrumente, Inve-

- Gewerbe, Landwirtschaft, stitionen in Energiesparen und Erschliessung erneuerbarer

Dienstleistungen 7,4 17,4% Energien, technische Innovationen, Anstrengungen bei der In-

Verkehr 15,9 37,5% formation, Ausbildung, Forschung und Entwicklung sowie die

- priv. Personenverkehr 8,7 20,4 % Bereitschaft der Bevölkerung, ihr Verhalten zu ändern. Der

- priv. Schwerverkehr 1,9 4,5 % Bundesrat ist der Meinung, dass mit den von ihm beantragten

- Flugverkehr 3,0 7,1 % bzw. eingeleiteten Massnahmen im Bereich der Energie

- öffentlicher Verkehr 2,3 5,5 % (Energieartikel, Energienutzungsbeschluss und Energiege-

setz) und des Luftreinhaltekonzeptes ein erheblicher Beitrag

Total COa-Emission 42,5 Mio t 100% zur Energieeinsparung und damit auch zur Reduktion der

COa-Emissionen geleistet werden kann.

Die Lösung des COa-Problems ist eine globale Aufgabe. Die

Die verschiedenen Quellengruppen tragen wie folgt zur Ge- Schweiz trägt zum weltweit anthropogenen COa-Ausstoss

samtemission bei: Industrie/Gewerbe/Landwirtschaft/Dienst- rund 2 Promille bei. Internationale Zusammenarbeit und

leistungen etwa 1/3, die Haushalte ebenfalls 1/3 und der Ver- Massnahmen auf globaler Ebene sind deshalb unabdingbar.

kehr über 1/3. Innerhalb des Verkehrs ist der private Strassen- Dabei haben die Industriestaaten mit hohem Energiever-

verkehr die grösste Quellengruppe mit einem Anteil von rund brauch pro Kopf der Bevölkerung eine besondere Verantwor-

25 Prozent. tung. Der Bundesrat ist gewillt, die internationale Zusammen-

3. Die COa-Emissionen verlaufen parallel zum Verbrauch fossi- arbeit zu unterstützen und einen aktiven Beitrag zur Lösung

ler Energien. Technische Massnahmen zurCOa-Abscheidung des COa-Problems zu leisten.

aus dem Abgasstrom und zur COa-Speicherung und -Entsor-

gung sind nur beschränkt denkbar, extrem aufwendig und da- Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-

mit unwirtschaftlich. Die Reduktionsmöglichkeiten liegen des- rates befriedigt.

halb im Bereich rationeller Energienutzung, der Energieein-

sparungen und des Ersatzes fossiler Energien durch nicht-

fossile Energien. Priorität müssen aufgrund von Kosten-/Wir-

kungsüberlegungen Massnahmen für eine rationelle Energie-

nutzung haben.

Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass die technischen

Energiesparmöglichkeiten gross sind: Der durchschnittliche

spezifische Energieverbrauch der bestehenden Anlagen,

Fahrzeuge und Geräte ist in vielen Anwendungen zwei- bis

fünfmal so gross wie der optimale Verbrauch der heute be-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Günter CO2-Produktion in der Schweiz

Interpellation Günter Production de gaz carbonique en Suisse

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1989

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Sommersession

Session Session d'été

Sessione Sessione estiva

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 16

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 89.345

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 23.06.1989 - 08:00

Date

Data

Seite 1173-1174

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Ref. No 20 017 533

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