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89.321 • VB CH 89.321 KI-generiert

Ambassador's Political Statements and Swiss Neutrality

Geschäftsnummer 89.321
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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This case concerns political statements made by an ambassador, who had recently been appointed Secretary of State. The ambassador had expressed strong support for the Reagan administration's foreign policy, including its stance on East-West relations and intervention in Central America. These statements were criticized as potentially undermining Switzerland's neutrality and human rights policy, particularly in light of the International Court of Justice's ruling against US actions in Nicaragua. The Federal Council responded by clarifying that the ambassador's remarks were a personal reflection on his tenure and not an official endorsement of the US policy. The Council reiterated its commitment to international law and peaceful conflict resolution, while also confirming that the ambassador had previously made representations to US authorities regarding Swiss citizens affected by the conflict.

Legislator-Regeste

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Art. 66 Abs. 1 OG; Ambassador's Political Statements and Swiss Neutrality: The ambassador had expressed strong support for the Reagan administration's foreign policy, including its stance on East-West relations and intervention in Central America. These statements were criticized as potentially undermining Switzerland's neutrality and human rights policy, particularly in light of the International Court of Justice's ruling against US actions in Nicaragua. The Federal Council responded by clarifying that the ambassador's remarks were a personal reflection on his tenure and not an official endorsement of the US policy. The Council reiterated its commitment to international law and peaceful conflict resolution, while also confirming that the ambassador had previously made representations to US authorities regarding Swiss citizens affected by the conflict.

Schlagwörter

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offizielle Haltung der Schweiz Auslandschweizer Ablehnung des schweizerischen Asylgesuchs diplomatische Immunität fehlende Zuständigkeit der Schweiz aussenpolitische Interessen
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 66 Abs. 1 OG

This provision is cited in the dispositive part of the decision regarding the imposition of court costs.

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Volltext

23. Juni 1989 N 1163 Interpellation Rechsteiner

sehe Verwirklichung von Solar-Wasserstoffprojekten lässtsich Haltung untragbar? Welche Konsequenzen gedenkt er, aus die verhängnisvolle Entwicklung verlangsamen. Zudem köndem Verhalten von Botschafter bzw. Staatssekretär Jacobi zu nen die verbleibenden fossilen Ressourcen zu besseren ziehen? Zwecken als die des Verbrennens gespart werden (Organische Chemie). Texte de l'interpellation du 1er février 1989 Die notwendigen Technologien für die Wasserstoffproduktion Je demande au Conseil fédéral de bien vouloir répondre aux und deren Gebrauch sind vorhanden. Wasserstoff kann Erdöl questions suivantes: als Treibund Brennstoff weitgehend ersetzen. Als Autotreib- 1. Que pense-t-il du fait que l'ambassadeur Jacobi, nouveau stoff kommt Wasserstoff ebensosehr in Frage wie als Flugsecrétaire d'Etat, approuve sans réserve la politique étrangère zeugtreibstoff. Die Solar-Wasserstofftechnologie ist für die pratiquée par l'administration Reagan? Menschheit eine Ueberlebenschance. Ihrer Realiserung steht 2. Le gouvernement n'estime-t-il pas lui aussi que, du point de zurzeit der zu billige Preis der «Problemenergien» entgegen. vue de la politique de neutralité, il est extrêmement préoccu- Es ist deshalb nötig, diese Technologie von Staates wegen zu pant que M. Jacobi prenne parti ouvertement en faveur des fördern. Etats-Unis dans les relations Est-Ouest et qu'il cherche à convaincre les milieux politiques suisses du bien-fondé d'une poli- Schriftliche Erklärung des Bundesrates tique extérieure acquise aux thèses de l'administration Reavom5.Juni1989 gan? Déclaration écrite du Conseil fédéral du 5 juin 1989 3. Le Conseil fédéral n'estime-t-il pas lui aussi qu'une politique Der Bundesrat ist bereit, das Postulat zur Prüfung entgegenzuétrangère axée sur les droits de l'homme revêt la plus haute nehmen. importance, précisément dans l'optique des relations Nord- Sud? Ueberwiesen - Transmis 4. Le Conseil fédéral ne juge-t-il pas lui aussi déplacée et inacceptable la remarque de l'ambassadeur Jacobi, nouveau secrétaire d'Etat, selon laquelle le problème du Nicaragua serait résolu si le Congrès n'avait pas refusé l'aide pour l'armement des mercenaires de la Contra, demandée par le président #ST# 89.321 Reagan? Que pense-t-il de ces déclarations, notamment vu sous l'angle de la démocratie et du droit international, compte Interpellation Rechsteiner tenu du fait que, selon un arrêt de la Cour internationale, il a été Politische Aeusserungen von admis que les Etats-Unis agissaient contrairement au droit Botschafter bzw. Staatssekretär Jacob! international en essayant de renverser un gouvernement élu démocratiquement? Déclarations de nature politique 5. De l'avis du Conseil fédéral, est-il correct, au vu des tâches de l'ambassadeur Jacobi, nouveau et des devoirs d'un ambassadeur, que M. Jacobi ait «avoué» secrétaire d'Etat au Département d'Etat américain que les coopérants suisses assassinés par des membres de la Contra au Nicaragua étaient des gens engagés à gauche? L'ambassadeur de Suisse n'aurait-il pas dû relever expressément la responsabilité des Etats-Unis qui financent la Contra et élever une protes- Wortlaut der Interpellation vom 1. Februar 1989 tation? Ich ersuche den Bundesrat um Beantwortung folgender Fra- 6. Le Conseil fédéral n'estime-t-il pas qu'au vu de son attitude, gen: le secrétaire d'Etat Jacobi n'aurait pas dû accéder aux plus 1. Wie bewertet der Bundesrat die Tatsache, dass sich Bothautes fonctions au sein du DFAE? Quelles conséquences schafter bzw. Staatssekretär Jacobi vorbehaltlos hinter die pense-t-il tirer du comportement de l'ambassadeur Jacobi, Aussenpolitik der Reagan-Administration stellt? nouveau secrétaire d'Etat? 2. Hält es der Bundesrat nicht auch für neutralitätspolitisch äusserst bedenklich, dass Botschafter bzw. Staatssekretär Ja- Mitunterzeichner - Cosignataires: Aguet, Ammann, Bäumlin cobi im Ost-West-Verhältnis einseitig zugunsten der USA und Richard, Bäumlin Ursula, Bodenmann, Braunschweig, Brügim innenpolitischen Ringen um die Linie der Aussenpolitik zuger, Bundi, Carobbio, Danuser, Eggenberg-Thun, Euler, Fankgunsten der Reagan-Administration Partei ergreift? hauser, Hafner Ursula, Haller, Hubacher, Jeanprêtre, Leuen- 3. Ist der Bundesrat nicht auch der Auffassung, dass eine berger-Solothurn, Longet, Matthey, Mauch Ursula, Neukomm, menschenrechtsorientierte Aussenpolitik gerade im Nord- Pitteloud, Reimann Fritz, Ruffy, Stappung, Uchtenhagen, Süd-Zusammenhang von grösster Bedeutung ist? Ulrich, Züger ' (29) 4. Hält der Bundesrat die Bemerkung von Botschafter bzw. Staatssekretär Jacobi, wonach das «Nicaragua-Problem» ge- Schriftliche Begründung - Développement par écrit löstwäre, wenn der Kongress die von Präsident Reagan gefor- Schon nach seiner Wahl zum Staatssekretär im letzten Herbst derte Rüstungshilfe für die Contra-Söldner nicht verweigert erregte der in Washington stationierte Botschafter Klaus Jahätte, nicht auch für deplaziert und inakzeptabel? Wie beurteilt cobi Aufsehen, als er in einem Interview ankündigte, das Deer die Aeusserungen insbesondere unter demokratischen und partement für auswärtige Angelegenheiten nach seinem völkerrechtlichen Gesichtspunkten, nachdem die USA nach Amtsantritt unter Umständen auf eine dem Eidgenössischen einem Urteil des Internationalen Gerichtshofs völkerrechtswid- Volkswirtschaftsdepartement angenäherte Linie führen zu rig eine demokratisch gewählte Regierung zu stürzen versuwollen. Dieses Interview, in dem er generell den Vorrang wirtchen? schaftlicher Interessen und Sichtweisen betonte, wurde teil- 5. Verträgt es sich nach Auffassung des Bundesrates mit weise noch als einmaliger Ausrutscher des neuen Spitzenden Aufgaben und Pflichten eines Botschafters, wenn er beamten im EDA interpretiert. gegenüber dem amerikanischen Staatsdepartement das «Zu- In einem Gespräch mit dem Tages-Anzeiger (erschienen am geständnis» macht, bei den in Nicaragua von Contra-Söld- 21.1. 89) stellt sich Botschafter bzw. Staatssekretär Jacobi nern ermordeten Schweizer Entwicklungshelfern handle es nun jedoch voll hinter die Aussenpolitik der Reagan-Adminisich «schon um links engagierte Leute»? Wäre es nicht Aufstration. Im Ost-West-Verhältnis bewertet er Reagans «harte gabe des Schweizer Botschafters, mit allem Nachdruck und Haltung» ebenso positiv wie die Aufrüstungsbeschlüsse, wähunter Protest auf die Verantwortung der USA hinzuweisen, rend er wirtschaftliche Unterstützung der Sowjetunion und annachdem die Contra-Söldner ja durch die USA finanziert derer Oststaaten zugunsten des «weichen Gorbatschow-Kurwerden? ses» in Frage stellt. Die Menschenrechtspolitik Carters be- 6. Ist der Bundesrat nicht auch der Ansicht, Staatssekretär zeichnet Botschafter Jacobi im Nord-Süd-Zusammenhang als Jacobi sei als oberster Beamter des EDA angesichts seiner «missionarisch» und «ganz katastrophal». Botschafter Jacobi Interpellation Rychen 1164 N 23 juin 1989

versteift sich im Gespräch dann sogar zur Aussage, dass das jekten sowie indirekt durch eine finanzielle Beteiligung an Pro- «Nicaragua-Problem» gelöst wäre, wenn der Kongress nicht jekten privater schweizerischer Hilfswerke (1988 betrug der immer wieder die von Präsident Reagan geforderte Rüstungsgesamte Aufwand rund 5 Millionen Franken). hilfe für die Contra-Söldner verweigert hätte. Ueberdies habe Der Bundesrat ist überzeugt, dass Staatssekretär Jacobi in er den Amerikanern im Staatsdepartement zugestehen müsseiner neuen Funktion die Aussenpolitik des Bundesrates weisen, dass es sich bei den in Nicaragua von Contra-Söldnern terhin mit Kompetenz, Sachkenntnis und Engagement vertreermordeten Schweizer Entwicklungshelfern «schon um links ten wird. engagierte Leute» handle. Diese Aeusserungen können nicht mehr toleriert werden, dies Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesum so weniger, als sie vom Schweizer Botschafter in den USA rates nicht befriedigt. und vom neuen Spitzenbeamten des EDA stammen.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates vom 13. März 1989 Rapport écrit du Conseil fédéral du 13 mars 1989 Botschafter Jacobi war während fünf Jahren Chef der schwei- #ST# 89.339 zerischen Vertretung in Washington. Als solcher hatte er gegenüber der amerikanischen Regierung unter Präsident Rea- Interpellation Rychen gan den Standpunkt des Bundesrates in allen bilateral und Mordbefehl des Irans gegen weltpolitisch relevanten Fragen zu vertreten; dies insbesondere auch in Fällen, in denen die schweizerische Haltung von Salman Rushdie jener der Reagan-Administration abwich. Diese Wahrung Affaire Salman Rushdie. Appel schweizerischer Interessen im weitesten Sinne hat Botschafau meurtre des autorités iraniennes ter Jacobi im Rahmen seiner Mission in Washington zur vollen Zufriedenheit des Bundesrates durchgeführt. Bei den in der Interpellation angesprochenen Themenkreisen Ost-West-Problematik, Menschenrechte und Nicaragua hat Botschafter Jacobi bei den amerikanischen Behörden verschiedentlich Interventionen und erläuternde Demarchen vor- Wortlaut der Interpellation vom 1. März 1989 genommen. Auf den Mordbefehl Khomeinys gegenüber dem britischen Der Artikel, auf den sich die Interpellation bezieht, ist nicht das Staatsangehörigen und Autoren des Buches «The Satanic Ver- Ergebnis eines formellen Interviews, sondern eines längeren ses», Salman Rushdie, reagierten die 12 Regierungen der Eu- Gesprächs, das Botschafter Jacobi mit einer Gruppe von Korropäischen Gemeinschaft unter anderem mit der Abberufung respondenten schweizerischer Tageszeitungen vor seiner Abihrer Botschafter und Geschäftsführer aus Teheran. Der Bunreise in Washington führte. In diesem Gespräch zog Botschafdesrat und das EDA brachten gegenüber Iran das Bedauern ter Jacobi am Ende seiner mehrjährigen Tätigkeit in den USA der Schweiz zum Ausdruck. Es wurde jedoch auf den Rückruf Bilanz und äusserte sich dabei auch zu der ungefähr gleichdes schweizerischen Botschafters in Teheran mit der Begrünzeitig zu Ende gehenden Amtszeit von Präsident Reagan. Er dung verzichtet, dies wäre eine wenig geeignete diplomatigab dabei über die von der amerikanischen Regierung versche Massnahme. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass folgte Politik Ansichten wieder, die nicht zuletzt in den USA die Schweiz in Iran nicht nur ihre nationalen Interessen, sonweitverbreitet sind. Sollten diese «Aeusserungen» Botschafter dern als Mandatsmacht auch jene der USA und Südafrikas Jacobis als offizielle Haltung des Bundesrates oder als pervertrete. sönliche Meinungsäusserung missverstanden worden sein, Der Bundesrat wird in diesem Zusammenhang gebeten, folwäre dies zu bedauern. gende Fragen zu beantworten: Was die Ost-West-Problematik anbelangt, so ist der Bundesrat 1. Teilt der Bundesrat die Meinung, dass es sich beim Appell der Ansicht, dass die Politik Reagans - wie auch jene des sozur Ermordung Rushdies um eine absolut untragbare Verletwjetischen Staatsund Parteichefs Gorbatschow-wesentlich zung gegen die Grundregeln, die zwischen souveränen Staazum heutigen Entspannungsprozess im Ost-West-Verhältnis ten herrschen, handelt? Betrachtet der Bundesrat den Mordbeigetragen hat. aufruf ebenfalls als gravierenden Anschlag auf die Meinungs- Was die Zentralamerika-Politik anbelangt, hat der Bundesrat und Pressefreiheit? wiederholt und unmissverständlich jegliche Anwendung von 2. Ist der Bundesrat bereit, auch in nächster Zukunft alle bilate- Gewalt deutlich verurteilt und eine Respektierung der Menralen und multilateralen Beziehungen zu nutzen, um die iranischenrechte verlangt. Er hat seinerzeit auch vom Urteil des Insche Führung zum Widerruf ihres Mordbefehls gegen Rushdie ternationalen Gerichtshofes in Sachen Nicaragua gegen Verzu bewegen? einigte Staaten von Amerika Kenntnis genommen. Der Bun- 3. Welche Auswirkungen soll und kann der iranische Verstoss desrat hat in diesem Zusammenhang stets die Beachtung völgegen die Menschenrechte auf die Beziehungen Schweiz-Iran kerrechtlicher Regeln, wie die Respektierung der Souveränität haben? und der territorialen Integrität der Staaten, die Nichteinmi- 4. Wird die schweizerische Politik der Guten Dienste durch die schung in die inneren Angelegenheiten eines Staates und das aktuelle Situation beeinflusst? Selbstbestimmungsrecht der Völker gefordert und deshalb jegliche Anstrengungen zu einer friedlichen und gerechten Texte de l'interpellation du 1er mars 1989 Regelung in Zentralamerika vorbehaltslos unterstützt. Après l'appel au meurtre lancé par Khomeiny contre Salman Die Ermordung schweizerischer Entwicklungshelfer in Nicara- Rushdie, citoyen britannique et auteur du livre «Les Versets sagua im Jahre 1986 gab Anlass zu Stellungnahmen des Buntaniques», les 12 gouvernements de la Communauté eurodesrates insbesondere auf diverse parlamentarische Vorpéenne ont réagi notamment en rappelant leurs ambassastösse. Bei der Beantwortung der Einfachen Anfragen Pittedeurs et chargés d'affaires à Téhéran. Le Conseil fédéral et le loud und Günter am 9. Juni 1986 hatte der Bundesrat ange- DFAE ont, quant à eux, exprimé la désapprobation de la kündigt, dass er aufgrund der engen Bande zwischen Contras Suisse à l'égard de l'attitude de l'Iran. Le gouvernement a touund der amerikanischen Regierung die Botschaft in Washingtefois renoncé à rappeler l'ambassadeur de Suisse à Téhéran ton beauftragt habe, bei den amerikanischen Behörden zu inen arguant que ce serait une mesure diplomatique peu approtervenieren. Diese Demarche wurde von Botschafter Jacobi priée. Il a en outre rappelé que la Suisse ne représentait pas vorgenommen. Politische Ueberzeugungen von Schweizer seulement ses propres intérêts en Iran, mais qu'elle s'était vu Entwicklungshelfern in Nicaragua waren in keinem Zeitpunkt confier aussi ceux des Etats-Unis et de l'Afrique du Sud. massgegend für den schweizerischen Standpunkt. Bekannt- A ce sujet, je prie le Conseil fédéral de bien vouloir répondre lich unterstützt die Schweiz Nicaragua direkt mit eigenen Proaux questions suivantes: Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Rechsteiner Politische Aeusserungen von Botschafter bzw. Staatssekretär Jacobi

Interpellation Rechsteiner Déclarations de nature politique de l'ambassadeur Jacobi, nouveau secrétaire d'Etat

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1989 Année Anno

Band III Volume Volume

Session Sommersession Session Session d'été Sessione Sessione estiva

Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 16 Séance Seduta

Geschäftsnummer 89.321 Numéro d'objet Numero dell'oggetto

Datum 23.06.1989 - 08:00 Date Data

Seite 1163-1164 Page Pagina

Ref. No 20 017 523

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