Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 89-306 KI-generiert

Federal Council on Media Violence and Viewer Responsibility

Geschäftsnummer VPB 89-306
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Teilweise gutgeheissen (Partially Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The Swiss Federal Council addressed an interpellation concerning a television broadcast that featured a violent film, questioning the appropriateness and potential negative effects of such content. The Council responded that while media has independence in programming, it must adhere to journalistic duties of care, and any complaints would be handled by an independent authority. They acknowledged the need for diverse programming to meet societal needs but also noted that individual viewers bear responsibility for critical engagement with media. Regarding the impact on potential legal revisions concerning violent content, the Council stated that the broadcast would not prejudice parliamentary deliberations, and that existing proposals address the prohibition of distributing brutal and pornographic material.

Legislator-Regeste

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Art. 6 Absatz, Art. 55bis Bundesverfassung, Art. 135 des Entwurfs zum StGB, Art. 197 Ziff. 1 Abs. 3 des Entwurfs zum StGB; Federal Council on Media Violence and Viewer Responsibility: The Council responded that while media has independence in programming, it must adhere to journalistic duties of care, and any complaints would be handled by an independent authority. They acknowledged the need for diverse programming to meet societal needs but also noted that individual viewers bear responsibility for critical engagement with media. Regarding the impact on potential legal revisions concerning violent content, the Council stated that the broadcast would not prejudice parliamentary deliberations, and that existing proposals address the prohibition of distributing brutal and pornographic material.

Schlagwörter

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Gewalt gegen Behörden Gewaltdarstellung Medienrecht Sorgfaltspflicht Pornografie Senderecht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 55bis Bundesverfassung

Basis für die Unabhängigkeit der Rundfunkveranstalter vom Staat und ihre Autonomie in der Programmgestaltung.

Art. 135 des Entwurfs zum StGB

Referenziert im Zusammenhang mit der Verbot von Brutalitälsdarstellungen im Strafgesetzbuch.

Art. 197 Ziff. 1 Abs. 3 des Entwurfs zum StGB

Referenziert im Zusammenhang mit dem Verbot der Verbreitung pornographischer Bild- und Tonaufzeichnungen.

Art. 6 Absatz 1 des Entwurfs zum Bundesgesetz über Radio und Fernsehen

Erklärt Sendungen für unzulässig, in denen Gewalt verharmlost oder verherrlicht wird.

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Volltext

23. Juni 1989 N 1191 Interpellation Schmid

#ST# 89.305 Infrastuktur genügt, um die Nachfrage im optimistisch-bahn-

freundlichen Szenarium zu bewältigen.

Tritt zu einem späteren Zeitpunkt eine weitere wesentliche Ver-

Interpellation Wanner kehrssteigerung ein, können die Kapazitätsgrenzen erreicht

Auswirkungen und weitere Infrastrukturausbauten erforderlich sein. Nach

der Lötschberg-Variante der Neat Meinung der Experten bestünde diesfalls die Möglichkeit des

Ausbaus der Jura-Linie Basel-Delémont-Biel. Grundsätzlich

NLFA. Incidences können sich ähnliche Probleme zeitverschoben auch in den

de la variante du Loetschberg ändern Planungsfällen ergeben.

Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-

rates befriedigt.

Wortlaut der Interpellation vom 31. Januar 1989

Den Medien konnte dieser Tage entnommen werden, dass

eine Entscheidung für die Lötschberg-Variante der Neat eine

dritte Spur auf der Neubaustrecke Mattstetten - Rothrist nötig #ST# 89.306

macht. Dies würde zwangsläufig eine neue Belastung für die

betroffenen Regionen bedeuten (Boden, Lärm, usw.). Interpellation Schmid

Ich frage deshalb den Bundesrat an, ob diese Aussage zutrifft. Darstellung von Grausamkeiten

Wenn ja, ist er bereit, auch nach Abschluss des Vernehmlas- in einer Fernsehsendung

sungsverfahrens die betroffenen Kantone darauf aufmerksam

zu machen? Wäre es zudem denkbar, dass in einer ersten Scènes de cruauté

Phase die Neat durch den Lötschberg' in Betrieb genommen dans une émission télévisée

würde und später aus zwingenden Gründen trotzdem eine

dritte Spur auf der erwähnten Neubaustrecke errichtet wird?

Die betroffenen Regionen haben schon heute Anrecht auf eine

umfassende und vollständige Information.

Wortlaut der Interpellation vom 31. Januar 1989

Texfe de l'interpellation du 31 janvier 1989 In der Fernsehsendung «Limit» vom S.Januar 1989 wurde

Les médias ont relevé ces derniers jours que le choix de la va- während eineinhalb Stunden ein sogenannter Brutalofilm vor-

riante du Loetschberg de la NLFA rendra nécessaire la cons- geführt mit der Begründung, über diese Thematik könne nur

truction d'une troisième voie sur le nouveau tronçon Mattstet- kompetent diskutieren, wer einen solchen Film ganz und im

ten - Rothrist. Inévitablement, les régions concernées subi- Zusammenhang gesehen habe. Einmal abgesehen davon,

raient de nouvelles atteintes (sol, bruit, etc.). dass es in solchen Filmen überhaupt nicht um Zusammen-

Le Conseil fédéral peut-il confirmer l'exactitude de cette infor- hänge geht, sondern nur um die Aneinanderreihung grausam-

mation? Si oui, est-il prêt à insister sur cet aspect auprès des ster Szenen, haben sich meines Erachtens die Verantwortli-

cantons à l'issue de la procédure de consultation? En outre, chen dieser Sendung und die Programmdirektion des Fernse-

est-il concevable que la NLFA par le Loetschberg soit mise en hens DRS über die ungewollten Nebenwirkungen, die ein sol-

service lors d'une première étape et ne soit, pour des raisons ches Unterfangen hervorruft, offenbar keine Gedanken ge-

impérieuses, complétée qu'ultérieurement par une troisième macht.

voie sur le tronçon évoqué? Ich ersuche daher den Bundesrat um Beantwortung folgender

Les régions concernées ont droit, dès à présent, à une infor- Fragen:

mation exhaustive. 1. Sollte ein derart starkes Medium wie das Fernsehen in der

Moderation von Sendungen nicht etwas mehr Feingefühl an

Mitunterzeichner - Cosignataires: Büttiker, Hänggi, Leuenber- den Tag legen und sich einer besonderen Sorgfaltspflicht un-

ger-Solothurn, Nussbaumer, Scheidegger, Ulrich (6) terziehen?

2. Findet es der Bundesrat in.Ordnung, dass sich Fernsehmo-

Schriftliche Begründung - Développement par écrit deratoren anmassen, Hunderttausenden von Erziehungsver-

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht antwortlichen ihre Version von «Aufklärung» aufzuzwingen,

eine schriftliche Antwort. der man sich nur noch durch autoritären Knopfdruck entzie-

hen kann?

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates 3. Wirkt sich die unverfrorene Ausstrahlung eines solchen

vom 26. April 1989 Machwerks nicht auf unzulässige Weise präjudizierend aus

Rapport écrit du Conseil fédéral du 26 avril 1989 auf die gegenwärtige Revision des Strafgesetzbuches, ins-

Die Kapazitätsgrenze der heutigen Doppelspur Bern-Olten besondere auf die neu vorgesehenen Artikel 135 und 197?

liegt zwischen 220 und 250 Zügen im Tag. Die zweite Doppel- 4. Wäre es nicht angebracht, einem Massenmedium, dessen

spur, bestehend aus der im Konzept «Bahn 2000» vorgesehe- Programm wie kein anderes sozusagen ungebeten in sämt-

nen Neubaustrecke Mattstetten-Rothrist und der Grauholz- liche Wohnstuben dringt, die Vorführung von Filmen, welche

linie, ermöglicht eine Entmischung von schnellen und langsa- allein die Darstellung brutaler und pornographischer Szenen

meren Zügen und erhöht damit zusammen mit der bestehen- bezweckt, unter allen Umständen zu verbieten?

den Linie die Streckenkapazität zwischen Bern und Ölten um

mehr als das Doppelte. Texte de l'interpellation du 31 janvier 1989

Die Experten haben die Frage der ausreichenden Streckenka- Au cours de l'émission «Limit» diffusée le 5 janvier 1989 par la

pazität zwischen Bern und Ölten im Planungsfall einer neuen télévision alémanique, un film d'une heure et demi mettant en

Eisenbahn-Alpentransversalen Lötschberg-Simplon geprüft. scène des actes dé brutalité a été projeté, sous prétexte

Sie kamen zum Schluss, dass mit der Neubaustrecke Mattstet- qu'une discussion sur ce thème ne pouvait être menée en con-

ten-Rothrist und Grauholzlinie die Kapazität ausreicht. naissance de cause que par des personnes ayant assisté à un

Die Vernehmlassungsgrundlagen gehen denn auch davon tel film dans sa totalité. Outre le fait qu'un tel film n'éclairait nul-

aus, dass zwischen Bern und Ölten keine dritte Spur nötig sein lement le contexte social de tels actes et qu'il se bornait à ali-

wird. Die Zweckmässigkeitsprüfung über eine neue Eisen- gner des scènes de la plus grande cruauté, il me paraît évident

bahn-Alpentransversale führt dazu aus, dass die Transitachse que les responsables de l'émission et la direction des pro-

Lötschberg-Simplon in das Konzept «Bahn 2000» eingebettet grammes de la télévision alémanique ne se sont pas préoc-

ist und dass die gemäss Zweckmässigkeitsprüfung definierte cupés des répercussions indésirables qu'un tel film peut avoir.

Interpellation Bär 1192 N 23 juin 1989

C'est pourquoi je prie le Conseil fédéral de répondre aux ques- der genannten Vorlage befasst, bedeutet nach Auffassung

tions suivantes: des Bundesrates nicht, dass dieses Thema nicht auch an-

1. La télévision ne devrait-elle pas, vu son énorme impact, faire derswo, sei es in den elektronischen Medien, in der Presse

preuve de plus de retenue et se soumettre en particulier à un oder in derweilen Oeffentlichkeil, vorab erörtert werden dürfte.

devoir de prudence dans la préparation de telles émissions? 4. Der Bundesrat hat bereite in seiner Bolschaft vom

2. Le gouvernement estime-t-il normal que des auteurs 26. Juni 1985 zur erwähnten Revision des Slrafgeselzbuches

d'émissions télévisées imposent leur conception «didactique» dargelegl, aus welchen Gründen sich seiner Meinung nach

à des centaines de milliers de personnes chargées de tâches ein ausdrückliches Verbol der Verbreitung pornographischer

éducatives, sans qu'on puisse s'y soustraire autrement qu'en Bild- und Tonaufzeichnungen durch Radio und Fernsehen

pressant le bouton? empfiehll (vgl. Art. 197 Ziff. 1 Abs. 3 des Enlwurfs zum SlGB).

3. Une telle émission ne constitue-t-elle pas un précédent Aehnliche Ueberlegungen gellen für das Verbol der Verbrei-

inadmissible eu égard à la révision, actuellement en prépara- tung von Brutalilälsdarslellungen (Art. 135 des genannten

tion, du Code pénal, en particulier des articles 135 et 197? Entwurfs). Mil Rücksichlauf die verbreitete Besorgnis über ein

4. Ne serait-il pas indiqué d'interdire purement et simplement zunehmendes Angebof brutaler, das sittliche Empfinden ver-

la diffusion de films ayant pour seul but la représentation de lelzender Filme hai der Bundesral zudem in Artikel 6 Absatz 1

scènes brutales ou pornographiques à un média tel que la seines Enlwurfs vom 28. September 1987 zum Bundesgeselz

télévision qui, plus que tout autre s'introduit subrepticement über Radio und Fernsehen Sendungen für unzulässig erklärt,

dans tous les ménages? in denen Gewall verharmlosl oder verherrlichl wird. Beide Vor-

lagen sind Gegenstand laufender parlamenlarischer Beratun-

Mitunterzeichner- Cosignataire: Keine -Aucun gen.

Schriftliche Begründung - Développement par écrit Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht rates teilweise befriedigt

eine schriftliche Antwort.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

vom 17. Mail 989

Rapport écrit du Conseil fédéral du 17 mail 989

1. Bekanntlich gewährleistet die Bundesverfassung in Artikel #ST# 89.309

55bis den Rundfunkveranstaltern in der Schweiz, und somit

auch der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft Interpellation Bär

(SRG), im Rahmen des Leistungsauftrags Unabhängigkeit Beratertätigkeit

vom Staat und Autonomie in der Gestaltung ihrer Programme. von Beamten bzw. Bundesämtern

Der Leistungsauftrag der SRG wird in der Konzession vom

5. Oktober 1987 näher umschrieben. Ueber die Einhaltung Fonctionnaires fédéraux appelés

der entsprechenden Programmbestimmungen wacht die Un- à titre de consultants

abhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen.

Diese wird sich aufgrund mehrerer eingegangener Beschwer-

den mit der inkriminierten Fernsehsendung «Limit» vom 5. Ja-

nuar 1989 befassen. In ihrer ausführlichen Rechtsprechung

hat die Beschwerdeinstanz namentlich auch die Regeln jour- Wortlaut der Interpellation vom 31. Januar 1989

nalistischer Sorgfalt definiert, welche die Medienschaffenden Gemäss Aussage von Herrn Kurt Suler (Berner Zeilung vom

bei der Vorbereitung und Gestaltung von Sendungen zu be- 19.1.89), Direktor des Bundesamtes für Slrassenbau, pflegl

achten haben. sein Ami mil den verschiedensten Slaalen Gedankenaus-

Angesichts der klaren rechtlichen Kompetenzaufteilung steht tausch über Tunnels, Brücken und weitere Bauprojekte, die

es dem Bundesrat nicht zu, sich über Konzept und Ablauf ein- «in mehr oder weniger detaillierte Beratungen ausmünden».

zelner Sendungen zu äussern. In diesem Zusammenhang bitte ich den Bundesral um Beanl-

2. Aus den dargelegten Gründen sind Weisungen des Bun- wortung der folgenden Fragen:

desrates an den Rundfunkveranstalter oder seine Mitarbeiter 1. In welchen Ländern leisten oder haben Beamte des Bun-

in bezug auf die Ausübung journalistischer Aktivitäten unzu- desamtes für Slrassenbau Beralertäligkeil geleistel?

lässig. Der Bundesrat gibt im übrigen folgendes zu bedenken: 2. Isl diese Praxis mil den beamlenrechllichen Vorschriften zu

Radio und Fernsehen sind Massenmedien, die in einer Gesell- vereinbaren?

schaft, in welcher die Meinungen und Ansichten zu den mei- 3. Wie wird diese Beralertäligkeil entgolten?

sten Zeitfragen weit auseinandergehen, verschiedenartige Be- 4. Gibl es weitere Chefbeamle, andere Bundesämter, die für

dürfnisse abzudecken haben. Als Kommunikationsmittel darf ausländische Slaalen Beralertäligkeil durchführen?

mithin von ihnen erwartet werden, dass sie einen Beitrag zum 5. Lassi sich die Schweiz von anderen Slaalen in vergleich-

besseren Verständnis bedeutender Probleme leisten. Sen- barer Weise und zu vergleichbaren Bedingungen beraten?

dungen, in denen - in angemessener Form und unter Beach-

tung der erforderlichen Sorgfalt-aktuelle soziale Phänomene Texte de l'interpellation du 31 janvier 1989

aufgegriffen und behandelt werden, können sich dazu durch- II ressort d'une déclaration publiée le 19 janvier 1989 dans la

aus eignen. Dabei kann aber auch die strikte Beachtung der «Berner Zeilung» par le directeur de l'Office fédéral des routes,

einschlägigen journalistischen Sorgfaltspflichten durch die M. Kurt Suter, que son service a des échanges de vues avec

verantwortlichen Programmschaffenden nicht in jedem Fall les organes compétente de nombreux Etais sur des projels de

Gewähr dafür bieten, dass eine Sendung, zumal wenn sie bri- lunnels, de ponte et de routes, entreliens qui aboutissenl à

santen Themen gewidmet ist, der Sensibilität eines jeden Zu- l'élaboration d'avis plus ou moins détaillés.

schauers oder Zuhörers gerecht wird. Letztlich trägt in diesem A ce propos, je demande au Conseil fédéral de répondre aux

Sinne auch jeder einzelne Programmkonsument stets Verant- questions suivantes:

wortung für einen bewussten und kritischen Umgang mildem 1. Dans quels pays des foncfionnaires de l'office susmen-

Medium Fernsehen. tionné ont-ils exercé un mandai de consultante?

3. Die fragliche Sendung hat in der Öffentlichkeit verständli- 2. Une telle activité est-elle conciliatile avec le slalut de fonc-

cherweise eine breite Diskussion ausgelöst. Der Bundesrat ist tionnaire?

indessen nicht der Ansicht, dass die Entscheidung der eid- 3. Commenl cette aclivilé est-elle rémunérée?

genössischen Räte über die vom Interpellanten erwähnte Re- 4. D'autres fonclionnaires supérieurs el d'aulres offices exer-

vision des Strafgesetzbuches dadurch auf unzulässige Weise cenl-ils également des mandais de consultante au service

präjudiziert wurde. Der Umstand, dass sich das Parlament mit d'Etals élrangers?

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Schmid Darstellung von Grausamkeiten in einer Fernsehsendung

Interpellation Schmid Scènes de cruauté dans une émission télévisée

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1989

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Sommersession

Session Session d'été

Sessione Sessione estiva

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 16

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 89.306

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 23.06.1989 - 08:00

Date

Data

Seite 1191-1192

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Ref. No 20 017 550

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