Tax Relief for Private Cultural Promotion and Constitutional Foundation for Federal Cultural Activities
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Council addressed an interpellation regarding tax relief for private cultural promotion, noting that while existing laws allow deductions for donations to non-profit organizations, including those with cultural purposes, and for specific heritage preservation costs, any further measures would require a constitutional basis for federal cultural activities. The Council indicated that, following the rejection of a cultural article in the constitution, it would present new proposals for a constitutional foundation in the next legislative period and continue its current cultural policy as a supplement to private, municipal, and cantonal initiatives.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 10 Abs. 2 Bst, Art. 33 Abs. 1 Bst, Art. 26 Abs. 1 Bst, Art. 16 BdBSt, Art. 32 Absatz, Art. 10 StHG; Tax Relief for Private Cultural Promotion and Constitutional Foundation for Federal Cultural Activities: The Council indicated that, following the rejection of a cultural article in the constitution, it would present new proposals for a constitutional foundation in the next legislative period and continue its current cultural policy as a supplement to private, municipal, and cantonal initiatives.
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KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertCited as basis for allowing private individuals to deduct voluntary contributions to non-profit legal entities from their income.
Cited as basis for allowing private individuals to deduct voluntary contributions to non-profit legal entities from their income.
Cited as basis for the tax exemption of legal entities for non-profit purposes, including cultural purposes.
Cited as basis for the tax exemption of legal entities for non-profit purposes, including cultural purposes.
Cited as the existing practice for tax exemption of legal entities for non-profit purposes, including cultural purposes.
Cited as the basis for allowing private property owners to deduct costs of monument preservation work from their income.
Cited as allowing cantons to provide deductions for monument preservation.
Volltext
Interpellation Mühlemann 622 17 mars 1989
#ST# 88.844 Müller-Aargau, Nabholz, Scheidegger, Wanner, Widmer,
Zwingli (21)
Interpellation Mühlemann
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Steuerliche Entlastung Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
der Kulturförderung eine schriftliche Antwort.
Aide privée à la culture.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
Avantages fiscaux vom 22. Februar 1989
Rapport écrit du Conseil fédéral du 22 février 1989
1. Die in der Interpellation angesprochene Motion verlangt
vom Bundesrat, mögliche Gesetzesvorhaben oder Gesetzes-
änderungen für fiskalische Anreize zur Kulturförderung
Wortlaut der Interpellation vom 12. Dezember 1988
durch Private vorzulegen (Motion der Kommission des
Im Zusammenhang mit der Schaffung eines Verfassungsar-
National rats vom 22.1.1985, Nr. 84.036). Im Geschäftsbericht
tikels für Kulturförderung im Jahre 1986 wurde von der
für das Jahr 1987 hat der Bundesrat die Antwort auf die
vorberatenden Kommission des Nationalrates eine Motion
beiden ersten Fragen der Interpellation, also zu den steuerli-
zur steuerlichen Entlastung der privaten Kulturförderer ein-
chen Aspekten, wie folgt vorweggenommen:
gereicht. Da das negative Abstimmungsergebnis beim Kul-
«In der Vorlage über die Steuerharmonisierung wird den
turartikel äusserst knapp war, bereitet der Bundesrat für die
Belangen der Kulturförderung durch fiskalische Anreize
nächste Legislaturperiode einen neuen Verfassungsgrund-
bereits ausreichend Rechnung getragen. Zudem hat das
satz vor. Dies ist besonders nötig, da mit der zunehmenden
Parlament Gelegenheit, die entsprechenden Bestimmungen
Betonung der rationalen Werte in der Informationstechnolo-
im Rahmen der Behandlung der Vorlage zu beraten.»
gie der komplementäre Ausgleich durch die kulturelle
2. In der Tat hat der Bundesrat in seiner Botschaft vom
Entwicklung immer wichtiger wird. Die Hauptträger wirksa-
25. Mai 1983 über die Steuerharmonisierung bzw. in den
mer Kulturförderung sind und bleiben die privaten Mäzene,
beiden damit vorgelegten Entwürfen zu Bundesgesetzen
welche leider für ihre kulturellen Aktionen, im Gegensatz zu
über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone
den Sponsoren, steuerlich belastet bleiben. Der Staat kann
und Gemeinden sowie über die direkte Bundessteuer (vgl.
mit günstigen Rahmenbedingungen entscheidend dazu bei-
BBI1983IIIS. 1 ff.) die Belange der Kulturförderung berück-
tragen, dass die private Kulturförderung gedeiht.
sichtigt:
Der Bundesrat wird deshalb ersucht, folgende Fragen zu
a. Zum einen sehen die beiden erwähnten Gesetzentwürfe
beantworten:
vor, dass der Private freiwillige Zuwendungen an juristische
1. Warum wurde die 1986 eingereichte Motion zur fiskali-
Personen mit Sitz in der Schweiz, die im Hinblick auf öffent-
schen Entlastung der privaten Kulturförderung bisher nicht
liche oder ausschliesslich gemeinnützige Zwecke von der
realisiert?
Steuerpflicht befreit sind, steuerlich in gewissem Umfang
2. Welche Massnahmen gedenkt der Bundesrat zu treffen,
vom Einkommen abziehen kann (vgl. Art. 10 Abs. 2 Bst. i
um die Steuerpolitik der Kantone bei der fiskalischen Entla-
StHG und Art. 33 Abs. 1 Bst. i DBG zu dieser Abzugsmög-
stung von Mäzenen zu harmonisieren?
lichkeit sowie die Art. 26 Abs. 1 Bst. f StHG und 62 Bst. g
3. Welche Möglichkeiten zur Verbesserung der Rahmenbe-
DBG zur Steuerbefreiung der betreffenden juristischen Per-
dingungen in der Kulturpflege sieht der Bundesrat ausser-
sonen). Wie in der Botschaft ausgeführt wird, gehören zu
halb der Fiskalpolitik?
den gemeinnützigen Zwecken, die auf diese Weise steuer-
lich begünstigt werden, nicht zuletzt auch kulturelle
Texte de l'interpellation du 12 décembre 1988
Zwecke, also insbesondere solche von Kunst und Wissen-
Au moment de l'examen d'un article constitutionnel sur
schaft (vgl. S. 109, Ausführungen zu Art. 26 Abs. 1 Bst. f
l'aide à la culture en 1986, la commission du Conseil natio-
StHG). Hinsichtlich der Steuerbefreiung juristischer Perso-
nal avait déposé une motion tendant à l'octroi d'avantages
nen aufgrund gemeinnütziger Zwecke halten sich im übri-
fiscaux aux particuliers qui soutiennent la culture. Comme
gen die beiden Gesetzentwürfe nur an eine schon beste-
ce projet d'article constitutionnel a été rejeté à une faible
hende Praxis. Für die direkte Bundessteuer ist es die Praxis
majorité par le souverain, le Conseil fédéral prépare une
zu Artikel 16 Ziffer 3 BdBSt, die unter gemeinnützigen Zwek-
base constitutionnelle pour la prochaine législature. Cette
ken ausdrücklich auch kulturelle Zwecke versteht (vgl. in
base est plus indispensable que jamais dans une société où
diesem Sinne H. Masshardt, Wehrsteuerkommentar, 1982,
la culture assure un certain équilibre face à l'importance
S. 168 ff., insbesondere N. 14 zu Art. 16 BdBSt). Während
croissante d'une approche rationnelle voulue par la techni-
also eine solche Steuerbefreiung schon bisheriger Praxis
que. Parmi ceux qui oeuvrent efficacement en faveur de la
entspricht, stellt die erwähnte Möglichkeit für den privaten
culture, on trouve toujours des mécènes privés dont l'action
Steuerpflichtigen, entsprechende Abzüge an steuerbefreite
continue malheureusement à être soumise à l'impôt,
juristische Personen von seinem steuerbaren Einkommen in
contrairement aux projets lancés par des sponsors. Or, en
Abzug zu bringen, für die direkte Bundessteuer eine Neue-
accordant des facilités aux mécènes, l'Etat pourrait favoriser
rung dar. Dagegen kennen rund zwei Drittel der Kantone
considérablement le développement de l'aide privée à la
bereits heute eine solche Abzugsmöglichkeit; aufgrund des
culture.
Le Conseil fédéral est donc invité à répondre aux questions Steuerharmonisierungsgesetzes werden sich auch die restli-
suivantes: chen Kantone diesbezüglich anschliessen müssen.
1. Pourquoi la motion déposée en 1986 afin que des avanta- b. Eine weitere bedeutsame Massnahme der steuerlichen
ges fiscaux soient accordés en faveur de l'aide privée à la Kulturförderung wird in der Vorlage über die Steuerharmo-
culture n'a-t-elle pas eu de suite jusqu'ici? nisierung in Artikel 32 Absatz 2bis DBG vorgesehen. Danach
2. Quelles mesures le Conseil fédéral compte-t-il prendre soll der private Liegenschaftsbesitzer neben dem allgemei-
pour harmoniser la politique fiscale des cantons quant aux nen Aufwand künftig auch diejenigen Kosten denkmalpfle-
avantages fiscaux accordés aux mécènes? gerischer Arbeiten bei der direkten Bundessteuer von sei-
3. Le Conseil fédéral envisagerait-il d'autres possibilités nem Einkommen absetzen dürfen, die er aufgrund gesetzli-
cher Vorschriften, im Einvernehmen mit den Behörden oder
d'aménagement, outre la politique fiscale, qui favoriseraient
la vie culturelle dans notre pays? auf deren Anordnung hin vorgenommen hat. Nach dem von
den eidgenössischen Räten eingefügten neuen Absatz 2bis
von Artikel 10 StHG können die Kantone ebenfalls Abzüge
Mitunterzeichner - Cosignataires: Aliesch, Bonny, Bonvin, «für Denkmalpflege» vorsehen. Weitere Anträge sind indes
Bundi, Cincera, Columberg, Fischer-Seengen, Frey Claude, bei der parlamentarischen Beratung der beiden Gesetzent-
Frey Walter, Giger, Graf, Hildbrand, Keller, Kohler, Loeb, würfe nicht gestellt worden.
17. März 1989 N 623 Interpellation Maeder
c. Daher darf der Bundesrat nach wie vor davon ausgehen, und Artikel 60 der revidierten Signalisationsverordnung bis
der in derseinerzeitigen Motion erteilte Auftrag zur Kulturför- zur Abklärung besserer Möglichkeiten noch nicht in Kraft zu
derung mit fiskalischen Mitteln sei aufgrund des geltenden setzen?
Verfassungsrechts erfüllt. Allfällige weitergehende Mass-
nahmen Messen sich ohnehin erst in Erwägung ziehen, wenn Texte de l'interpellation du 14 décembre 1988
eine ausdrückliche Grundlage für die Tätigkeit des Bundes La révision de l'ordonnance sur la signalisation routière, que
im Bereich der Kultur in der Verfassung verankert würde. l'administration a préparée en application de la loi fédérale
3. Was die Möglichkeiten zur Verbesserung der Rahmenbe- sur la circulation routière, va entrer en vigueur prochaine-
dingungen in der Kulturpflege ausserhalb der Fiskalpolitik ment. Il en ressort que le législateur n'a tenu compte, s'agis-
betrifft, hat der Bundesrat in seiner Botschaft vom 18. April sant des indicateurs de direction pour les cyclistes, ni des
1984 zur «Eidgenössischen Kultur-Initiative» im Sinne eines efforts déployés par certains cantons et des propositions
kulturpolitischen Programms eine Reihe von Massnahmen qu'ils ont émises (voir en particulier la tentative du canton
zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Kultur- de Berne de lancer un projet dans ce domaine), ni des
pflege genannt. Darunter fallen die Verstärkung der sozialen arguments des organisations de cyclistes. Au lieu de donner
Sicherheit von Kulturschaffenden, die Vertiefung der künst- la possibilité d'introduire des indicateurs de direction diffé-
lerischen Ausbildung, die Verbesserung des Rechtsschut- renciés pour les cyclistes, la révision de l'ordonnance va
zes, die gezielte und verstärkte Förderung der Organisatio- jusqu'à faire disparaître des villes les panneaux qu'elles
nen von Kulturschaffenden und deren Dienstleistungen avaient introduits en faveur de cette catégorie d'usagers.
sowie die Intensivierung der kulturellen Information und Le Conseil fédéral est donc invité à répondre aux questions
Dokumentation, eingeschlossen die wissenschaftliche For- suivantes:
schung über Kulturfragen. Durch die Verwerfung des Kultur- 1. Est-il disposé à tenir compte, dans le cadre de la révision
artikels sah sich der Bundesrat jedoch gezwungen, auf die actuelle, des arguments et des propositions des cantons
Konkretisierung und Verwirklichung dieses Programms zu ainsi que des organisations oeuvrant activement en faveur
verzichten. Er muss sich deshalb vorläufig darauf beschrän- d'indicateurs de direction pour les cyclistes, et à rendre
ken, seine bisherige Kulturpolitik als Ergänzung zu den possible l'introduction de panneaux différenciés?
Aktivitäten von Privaten, Gemeinden und Kantonen fortzu- 2. Est-il pour le moins disposé à ajourner l'entrée en vigueur
setzen und die bisher unbestrittenen Bereiche der Kulturför- des nouveaux articles 54, 5e alinéa, et 60 de l'ordonnance
derung sorgfältig weiterzupflegen. Da jedoch die Probleme précitée, jusqu'à ce qu'il ait déterminé si des solutions plus
und Bedürfnisse weiterbestehen, ja sich ständig vergrös- favorables sont envisageables?
sern, ist längerfristig ein Ausbau der kulturpolitischen Mass-
nahmen des Bundes dringend erforderlich. Wie in den Mitunterzeichner- Cosignataire: Günter (1 )
Regierungsrichtlinien angekündigt, will der Bundesrat
gegen Ende der laufenden Legislaturperiode einen entspre- Schriftliche Begründung - Développement par écrit
chenden Antrag unterbreiten. Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
eine schriftliche Antwort.
Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-
rates befriedigt. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
vom 22. Februar 1989
Rapport écrit du Conseil fédéral du 22 février 1989
Im Vernehmlassungsverfahren hat sich die überwiegende
88.855 Mehrheit der Kantone und Verbände für die Einführung
eines einheitlichen roten Wegweisers für alle Radfahrerbe-
#ST#
lange ausgesprochen. Der rote Wegweiser erleichtert den
Interpellation Maeder Radfahrern beim Vorhandensein mehrerer Wegweiser die
Revision der Signalisationsverordnung. Orientierung und fügt sich gut in das Wegweiser-Farbsy-
Wegweisung für Radfahrer stem ein. Eine differenzierte Wegweisung mittels verschie-
denfarbiger Wegweiser, wie sie z. T. aus Radfahrerkreisen
Révision de l'ordonnancé vorgeschlagen wurde, dürfte zu Verwechslungen Anlass
sur la signalisation routière. geben; denn .die Farbe der Wegweiser kennzeichnet
Indicateurs de direction pour cyclistes bestimmte Strassenkategorien (z. B. blaue Wegweiser ste-
hen auf Hauptstrassen, grüne auf Autobahnen und Auto-
strassen, weisse auf Nebenstrassen). Im weiteren ist zu
beachten, dass auf dem Wegweiser «Empfohlene Route für
Radfahrer» ein freies Feld vorgesehen ist, auf dem differen-
Wortlaut der Interpellation vom 14. Dezember 1988 zierte Angaben (z. B. Namen der Radroute, Angaben über
Die in der Verwaltung vorbereitete Revision der Signalisa- den Streckenverlauf, Steigungen) in Form von Aufschriften
tionsverordnung zum SVG soll demnächst in Kraft gesetzt oder Farbsymbolen angebracht werden können.
werden. Es ist ersichtlich, dass darin in bezug auf die Weg- Anlässlich einer Besprechung dieser Angelegenheit mit der
weisung für Radfahrer weder den Bestrebungen und Anre- parlamentarischen Velogruppe vom 6. Oktober 1988 im Par-
gungen einzelner Kantone (vgl. dazu insbesondere die lamentsgebäude, an welcher u.a. der Interpellant anwesend
Bemühungen des Kantons Bern für ein neues Wegwei- war, wurde die neue Regelung erläutert und begründet, der
sungskonzept für Radfahrer) noch den interessierten Orga- von den anwesenden Parlamentariern keine nennenswerte
nisationen der Velofahrer Rechnung getragen wird. Anstatt Opposition erwachsen ist.
in Zukunft eine differenzierte Wegweisung auch für die Aufgrund dieser Ausführungen werden die Fragen des Inter-
Radfahrer zu ermöglichen, sollen sogar bisherige Wegwei- pellanten wie folgt beantwortet:
sungen, wie sie in den Städten verbreitet sind, ver- 1. Der Bundesrat hat am 25. Januar 1989 die Aenderungen
schwinden. der Signalisationsverordnung beschlossen und darin die
Der Bundesrat wird in diesem Zusammenhang um die Anliegen des Interpellanten berücksichtigt: für die Radfah-
Beantwortung folgender Fragen gebeten: rer gilt die oben umschriebene, klar differenzierte Wegwei-
1. Ist der Bundesrat bereit, in der revidierten Signalisations- sung. Den Kantonen wurde eine Uebergangsfrist für die
verordnung den Anliegen und Anregungen der in den Fra- Umsignalisierung bis zum 31. Dezember 1998 eingeräumt.
gen der Wegweisung für Radfahrer aktiven Kantone und 2. Eine Aussetzung des Entscheides erübrigt sich.
Organisationen noch Rechnung zu tragen und für die Rad-
fahrer eine klar differenzierte Wegweisung zu ermöglichen? Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-
2. Ist der Bundesrat bereit, zumindest Artikel 54 Absatz 5 rates teilweise befriedigt.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Mühlemann Steuerliche Entlastung der Kulturförderung
Interpellation Mühlemann Aide privée à la culture. Avantages fiscaux
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1989
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 17
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 88.844
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 17.03.1989 - 08:00
Date
Data
Seite 622-623
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