Switzerland Asylum Policy Interpellation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns an interpellation about Switzerland's asylum policy, driven by public unease over increasing asylum seeker numbers and concerns about potential abuse of the system. The interpellant questioned the government's readiness to streamline asylum procedures, combat illegal immigration, re-evaluate quota systems, improve information strategies, curb asylum flows, and implement employment programs for asylum seekers. The government responded by outlining ongoing efforts to expedite procedures, enhance border controls, and coordinate internationally, while also emphasizing the need to distinguish genuine refugees from economic migrants. They acknowledged the challenges in addressing root causes of migration and committed to improving information dissemination and developing employment programs to mitigate negative consequences for asylum seekers.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 20b vor; Switzerland Asylum Policy Interpellation: Welche Vorkehren trifft der Bundesrat, um der illegalen Flüchtling, der im Rahmen von Aufnahmeaktionen einreiste.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
17. März 1989 N 639 Interpellation Seiler Hanspeter
Bericht wird zurzeit aufgrund neuer Gegebenheiten und traduit par un sentiment d'insécurité et des réactions qui, en
Erfahrungen aktualisiert und Mitte Jahr in erweiterter Fas- plus des considérations de politique interne, pourraient
sung fertiggestellt sein. Bei dieser Arbeit kommt der mettre en danger la réputation qu'a notre pays d'être une
Schweiz die Erfahrung aus der internationalen Zusammen- terre d'asile. C'est à la lumière de ces faits que je demande
arbeit zugute. Sie ist deshalb im eigenen Interesse bestrebt, au Conseil fédéral:
dort, wo ihre verfassungsmässigen und gesetzlichen Grund- 1. S'il est prêt à modifier la procédure d'octroi de l'asile, de
lagen es erlauben, international zusammenzuarbeiten. manière à pouvoir agir rapidement en cas d'abus, contraire-
ment aux habitudes bureaucratiques?
Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes- 2. Quelles mesures compte-t-il prendre afin de mettre défini-
rates teilweise befriedigt. Er beantragt Diskussion. tivement le holà à l'immigration clandestine passant par la
frontière dite «frontière verte»?
Abstimmung - Vote 3. Partage-t-il l'avis que la répartition par quotas, préconisée
par différents milieux, néglige les critères qualitatifs, qu'elle
Für den Antrag auf Diskussion offensichtliche Mehrheit est en désaccord avec notre tradition de terre d'asile, et que
Dagegen Minderheit ce principe devrait de ce fait être révisé?
4. Quelle est la stratégie d'information adoptée par le
Conseil fédéral en matière d'asile, après les critiques
diverses qui lui ont été adressées ces derniers mois à ce
sujet?
#ST# 88.840 5. Quelles mesures le Conseil fédéral envisage-t-il de pren-
dre pour freiner, de façon générale et à long terme, l'afflux
Interpellation Seiler Hanspeter de réfugiés?
Situation im Asylbereich 6. Une stratégie a-t-elle été mise au point en vue d'une
insertion professionnelle des requérants d'asile (dans les
Politique d'asile domaines de l'économie forestière, de la construction et de
l'hôtellerie ou dans les hôpitaux et les foyers, par exemple),
de façon à apaiser les inquiétudes exprimées en particulier
au point 5?
Wortlaut der Interpellation vom 12. Dezember 1988 Mitunterzeichner- Cosignataires: Daepp, Fischer-Hägglin-
Die Situation im Asylbereich hat sich nach einer offensichtli- gen, Frey Walter, Hari, Müller-Wiliberg, Neuenschwander,
chen Verschärfung im Laufe des Sommers/Herbstes in den Schwab, Zölch (8)
letzten Wochen etwas beruhigt. Trotzdem herrscht in weiten
Teilen der Bevölkerung nach wie vor ein spürbares Unbeha- Schriftliche Begründung - Développement par écrit
gen gegenüber der Asylpolitik des Bundes. Der Zustrom von Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
Asylanten ist momentan zwar geringer; er kann aber künftig eine schriftliche Antwort.
im Zuge des sich verstärkenden Migrationsprozesses wieder
zunehmen. Die Besorgnis um diese Entwicklung führt zu Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
einer Verunsicherung und zu Reaktionen, die, abgesehen vom 27. Februar 1989
von innenpolitischen Implikationen, auch die humanitäre Rapport écrit du Conseil fédéral du 27 février 1989
Tradition unseres Landes im Asylbereich gefährden. In die- Der Bundesrat hat in den vergangenen Jahren wiederholt
sem Zusammenhang frage ich den Bundesrat: auf den Wandel im Asylbereich hingewiesen. Neben dem auf
1. Ist der Bundesrat bereit, das Asylverfahren so zu straffen, dem Landweg die Grenze in ein westeuropäisches Land
dass bei Missbrauchsfälleri rasch und unbürokratisch überschreitenden Flüchtling trat Ende der siebziger Jahre
entschieden werden kann? vor allem der aus dem südostasiatischen Raum stammende
2. Welche Vorkehren trifft der Bundesrat, um der illegalen Flüchtling, der im Rahmen von Aufnahmeaktionen einreiste.
Einwanderung über die sogenannte grüne Grenze langfri- Seither aber wurden beide Kategorien zahlenmässig in
stig den Riegel zu schieben? einem jährlich steigenden Masse von Asylsuchenden in den
3. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass die verschiedent- Schatten gestellt, die kontinents- und kulturkreisüberschrei-
lich propagierte Quotenregelung, die qualitative Kriterien tend einreisen. Bildeten bis noch vor wenigen Jahren Aus-
unberücksichtigt lässt, mit unserer Asyltradition bricht und reisebeschränkungen der Herkunftsländer und geographi-
deshalb abzulehnen ist? sche Distanzen zu Krisengebieten wirksame Wanderungs-
4. Wie sieht das Informationskonzept des Bundesrates im und Fluchthindernisse, so sind heute diese Schranken für
Bereich der Asylpolitik aus, nachdem die entsprechende ein immer grösser werdendes Potential von Menschen nicht
Informationspolitik in den letzten Monaten verschiedentlich mehr gegeben. Dazu kommt, dass die juristische, soziale
auf Kritik gestossen ist? und wirtschaftliche Situation von Schutzsuchenden in den
5. Welche Vorkehrungen trifft der Bundesrat, um generell industrialisierten Ländern unvergleichlich besser ist als in
und langfristig den Asylantenzustrom zu bremsen? den die Herkunftsländer der Asylsuchenden umgebenden
6. Besteht ein Konzept für einen Beschäftigungs- und Staaten. Diese bis noch vor wenigen Jahren unbekannten
Arbeitseinsatz von Asylbewerbern (beispielsweise in den Faktoren sind dauerhafter Natur und werden auch in
Bereichen des Forstwesens, des Bau- und Gastgewerbes Zukunft wirken. Damit ist aber eine Einwanderung vorpro-
oder in Spitälern und Heimen) und in Berücksichtigung der grammiert, die sich mit staatlichen Massnahmen nur sehr
insbesondere in Frage 5 zum Ausdruck kommenden Be- schwer lenken lässt. Will man eine letzten Endes unbe-
sorgnis? schränkte Einwanderung von aus irgendwelchen Gründen
auf eine bessere Zukunft hoffenden Menschen im Sinne der
Texte de l'interpellation du 12 décembre 1988 bundesrätlichen Begrenzungspolitik unter Kontrolle brin-
Après une période visiblement agitée au cours de l'été et de gen, so stehen grundsätzlich zwei Handlungsmöglichkeiten
l'automne, la situation en matière d'asile s'est quelque peu offen, die beide zusammen und gleichzeitig ergriffen wer-
apaisée ces dernières semaines. Il n'en subsiste pas moins den sollten. Die eine beinhaltet Massnahmen, die eine faire
un malaise certain dans de nombreuses catégories de la und rasche Selektion der eingereichten Gesuche erlaubt.
population à l'égard de la politique d'asile de la Confédéra- Ziel ist es, Verfolgte und Bedrohte nach Massgabe ihrer
tion. Les flux de réfugiés ont certes diminué pour le Schutzbedürftigkeit aufzunehmen und die ändern in ihr
moment, mais ils pourraient recommencer à croître à l'ave- Heimatland zurückzuführen. Die andere hat eine intensivere
nir, avec le renforcement des mouvements d'immigration. Ursachenbekämpfung der Migration in den Herkunftslän-
Le climat d'inquiétude, qui règne face à cette évolution, se dern und eine verstärkte internationale Koordination unter
Interpellation Seiler Hanspeter 640 17 mars 1989
den Aufnahmestaaten zum Gegenstand. Damit soll eine eingesetzten interdepartementalen Strategiegruppe, den
bessere Erfassung der unkontrollierten Wanderungsbewe- Stellenwert solcher Interdependenzen zu verschiedenen, die
gung von Asylsuchenden und Migranten erreicht werden. Asyl- und Flüchtlingspolitik berührenden Politikbereichen
Dabei ist zu beachten, dass staatlichem Handeln aus politi- aufzuzeigen und Möglichkeiten für eine abgestimmte und
schen, humanitären und juristischen Gründen Grenzen kohärente Asylpolitik auszuarbeiten. Der Bundesrat wird
gesetzt sind. Der ersten Option liegt das unbestrittene Prin- nach Veröffentlichung des Berichtes der interdepartementa-
zip zugrunde, dass das Asylrecht nicht zur Umgehung der len Strategiegruppe über eine Strategie für eine Flüchtlings-
allgemein für Ausländer geltenden Einwanderungsbestim- und Asylpolitik der neunziger Jahre und nach dem dazu
mungen dienen darf. Kommt es im Einzelfall zur Anwendung durchgeführten Vernehmlassungsverfahren zu entspre-
dieses Grundsatzes und zur Repatriierung des Ausländers, chenden Vorschlägen Stellung beziehen.
so wird nicht selten ein erheblicher politischer Druck aufge- Zu 4: Grundsätzlich lässt sich heute feststellen, dass sich
baut zur Verhinderung des prinzipiell akzeptierten Verfah- der Informationsstand der Bevölkerung in asylpolitischen
rens. Was für die Frage der Rückkehr gilt, trifft ebenso auf Fragen in den vergangenen Jahren verbessert hat. Ein Infor-
Massnahmen zur Beschleunigung des Verfahrens und der mationsdefizit besteht jedoch nach wie vor im Bereich der
Bekämpfung von Missbräuchen zu. Im Bereiche der zweit- Ursachen und der globalen Zusammenhänge der Flucht-
genannten Option ist auf der anderen Seite berechtigten und Wanderungsbewegungen.
Einwänden Rechnung zu tragen, wonach international koor- Dieses Informationsdefizit soll dieses Jahr unter Beizug
dinierte Massnahmen nicht dazu führen dürfen, dass auch externer Spezialisten mit einer verstärkten und breiter ange-
tatsächlich Verfolgte nicht mehr ein Schutz gewährendes legten Informationstätigkeit zu Grundsatzfragen der Asylpo-
Land erreichen können. litik reduziert werden. Konkrete Massnahmen sind zur Zeit in
Vor diesem Hintergrund sind die Fragen der Interpellanten Vorbereitung.
wie folgt zu beantworten: Davon zu unterscheiden ist die Information in bezug auf
Zu 1 : In den vergangenen Jahren war es stets erklärtes Ziel Einzelereignisse, deren Strategie nicht generell konzipiert
des Bundesrates, das Asylverfahren zu beschleunigen. werden kann, sondern fallorientiert festgelegt werden muss.
Sowohl Personalaufstockungen als auch die beiden Asylge- In diesem Bereich wird so früh als möglich informiert. Dabei
setzrevisionen schufen dazu die Voraussetzungen. Wenn muss neben dem öffentlichen Interesse an frühzeitiger Infor-
trotz erbrachten Leistungssteigerungen beim Delegierten mation der Anspruch des einzelnen Asylbewerbers auf Per-
für das Flüchtlingswesen und beim Beschwerdedienst des sönlichkeitsschutz ebenso berücksichtigt werden.
EJPD im Jahre 1988 ein Rückschritt eintrat, so liegt dies an Zu 5: Die eingangs erwähnten Optionen politischen Han-
dem gegenüber dem Vorjahr um 53 Prozent gesteigerten delns im Asylbereich sind vor dem Hintergrund eines in
Gesuchseingang. Das dadurch bedingte Anwachsen des einer demokratischen Gesellschaft geführten Meinungsbil-
Pendenzenberges hat allerdings nicht zur Folge, dass Miss- dungsprozesses zu sehen. In diesem geht es darum, über
brauchsfälle weniger rasch erkannt und behandelt würden. die bestehenden internationalen Verpflichtungen hinausge-
Vielmehr wurde durch die Aenderung der Asylverordnung hend, festzulegen, welchen Flucht- und allenfalls Wande-
im Herbst 1988, verbunden mit organisatorischen und per- rungsgründen Priorität gegenüber den Regeln des allge-
sonellen Massnahmen, sichergestellt, dass unbegründete mein für Ausländer geltenden Rechts zukommen soll. Da
und missbräuchlich gestellte Gesuche innerhalb des Ver- wohl niemals allen menschlich an sich verständlichen Wan-
waltungsverfahrens rasch entschieden werden können. Dies derungswünschen entsprochen werden kann, ist jedoch
geschieht seit dem Zeitpunkt der Erfassung der Gesuche auch in Zukunft ein grosser politischer Handlungsbedarf
durch prioritäre Behandlung, strikte Terminkontrollen und erforderlich. Der Bundesrat warnt allerdings davor, an diese
Verkürzung des Verwaltungsablaufes auf allen Stufen des Massnahme übertriebene Vorstellungen über die Möglich-
Verfahrens. Damit kann in diesen Fällen eine Behandlungs- keit der Umkehr der gegenwärtigen kontinentsübergreifen-
dauer von wenigen Monaten sichergestellt werden. den Wanderungstendenzen zu knüpfen.
Zu 2: Das Problem der Verletzung unserer Einwanderungs- Zu 6: Das Asylgesetz sieht in Artikel 20b vor, dass der Bund
bestimmungen ist vielschichtiger Natur. Dementsprechend die Durchführung von Beschäftigungsprogrammen fördern
gibt es keine einfachen Rezepte, die eine dauerhafte Verbes- kann. Artikel 18 der Asylverordnung legt die Bedingungen
serung der Situation bewirken. Eine der Möglichkeiten liegt und die Finanzierungsweise fest, und die Weisung des EJPD
jedoch in Massnahmen, die international mit Bestrebungen vom 31. März 1988 präzisiert das Konzept dieser Pro-
anderer Aufnahmestaaten harmonisiert sind. In diesem gramme.
Bereiche unterstützt der Bundesrat insbesondere die Mit der Durchführung von Beschäftigungsprogrammen sol-
Bestrebungen im Europarat hinsichtlich der Ausarbeitung len in erster Linie mögliche negative psychische Auswirkun-
eines Erstasylabkommens. Ueberdies verfolgt er aufmerk- gen und sozial unerwünschte Folgen der Beschäftigungslo-
sam die in der Europäischen Gemeinschaft eingeleiteten sigkeit von Asylbewerbern verhindert werden. Beschäfti-
Schritte zur Liberalisierung des grenzüberschreitenden Per- gungsprogramme sollen ferner günstige Voraussetzungen
sonenverkehrs. Daneben sieht der Bundesrat in der Verstär- für eine allfällige spätere Rückkehr ins Heimatland und die
kung der Kontrollmassnahmen durch das Grenzwachtkorps dortige Reintegration schaffen.
ein weiteres Mittel zur Begrenzung der Zahl illegaler Ein- Der Bund fördert Beschäftigungsprogramme, die eine
reisen. Arbeitsleistung zum Inhalte haben, die im Interesse der
Zu 3: Asylbewerber und Flüchtlinge bilden einen Teil der in Oeffentlichkeit erfolgt. Arbeitseinsätze im Bereiche der aus-
der Schweiz anwesenden Ausländer. In den letzten Jahren serordentlichen Verwaltungstätigkeit (weder im Stellenplan
erreichten sie einen stetig wachsenden Prozentsatz der noch im Budget vorgesehene Verwaltungstätigkeiten)
Gesamteinwanderung. Unabhängig des Ausganges der bedürfen der speziellen Koordination mit den zuständigen
anbegehrten Asylverfahren ermöglicht schon allein die Arbeitsmarktbehörden. Damit soll eine Konkurrenzierung
blosse Behauptung einer Schutzbedürftigkeit eine längere der bestehenden oder geplanten Beschäftigungspro-
Anwesenheit in der Schweiz in einem vorteilhaften Rechts- gramme der Arbeitslosenversicherung verhindert werden.
status. Wie jedoch die Rechtsprechung im Asylbereich zeigt,
ist der geltend gemachte Anspruch nur in wenigen Fällen Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-
gerechtfertigt. Oft werden deshalb die ausländerpolitischen rates befriedigt. Er beantragt Diskussion.
Zielsetzungen durch Ausländer, die sich der Asylgesetzge-
bung bedienen, im Bewusstsein unterlaufen, dass ihnen Abstimmung - Vote
nach jahrelangem Aufenthalt der Vollzug einer Entfernungs-
massnahme nicht mehr zugemutet werden kann. Solche Für den Antrag auf Diskussion offensichtliche Mehrheit
Umstände lassen Zusammenhänge zwischen der Asyl- und Dagegen Minderheit
der Ausländerpolitik erkennen, die bisher wenig oder gar
nicht ausgeleuchtet wurden. Es ist Aufgabe der vom EJPD
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Seiler Hanspeter Situation im Asylbereich
Interpellation Seiler Hanspeter Politique d'asile
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1989
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 17
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 88.840
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 17.03.1989 - 08:00
Date
Data
Seite 639-640
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