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VPB 88-750 KI-generiert

Government Interpellation on Varroa Mite Infestation and Beekeeper Compensation

Geschäftsnummer VPB 88-750
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

An interpellation addressed the government regarding the widespread Varroa mite infestation affecting beekeepers and agriculture, causing significant financial losses. The interpellation questioned the government's readiness to test chemical treatments, disclose residue information in honey, intensify research and public information campaigns, and provide financial compensation to affected beekeepers for crop losses and hive reconstruction. The government responded by detailing the approval process for treatments, establishing residue limits for honey, confirming ongoing research and information dissemination, and stating that legal frameworks for compensation are lacking and that the reported losses might be overstated, suggesting that consistent application of biological and chemical control measures can minimize damage.

Legislator-Regeste

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Government Interpellation on Varroa Mite Infestation and Beekeeper Compensation: La recrudescence prononcée de l'épizootie des abeilles (var- teil des natürlichen Vorkommens dieses Stoffes im Honig aus.

Schlagwörter

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E-Government Insektenbekämpfung Genehmigung des Berichts Veterinärrecht landwirtschaftliche Nutzung finanzieller Verlust
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Volltext

6. Oktober1989 N 1767 Interpellation Hildbrand

Schiffahrtsschule ausländische Ausbildungsmöglichkeiten ment condamnées, le préjudice total peut être estimé à

als Alternative zur Verfügung stehen. 14 000 000 de francs.

Les vétérinaires cantonaux sont avisés sans cesse de nou-

Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes- velles régions touchées et de la contamination de zones

rates befriedigt. jusqu'alors protégées du varroa. Les apiculteurs, amateurs

pour la plupart, voient leur activité et leur champ d'action li-

mités par les mesures prévues et l'ordonnance fédérale sur les

épizooties. La section apicole de la station de recherches de

Liebefeld est consciente de ce danger et de son aggravation.

Différents pays préconisent actuellement des méthodes chi-

#ST# 88.750 miques et biologiques de lutte contre l'épizootie critiquées par

les experts: on ne peut exclure en effet des résidus de ces pro-

Interpellation Hildbrand duits dans le miel, surtout pour ce qui est des préparations chi-

miques.

Varroatose-Bekämpfung La propagation explosive de la maladie et l'ampleur des

Lutte contre la varroase dégâts constatés obligent à prendre rapidement des mesures

et à développer une stratégie efficace de lutte contre le varroa.

Le Conseil fédéral est-il prêt:

1. à soumettre les préparations chimiques employées à un

test d'aptitude?

Wortlaut der Interpellation vom 5. Oktober 1988 2. à informer sur le danger présenté par les résidus de ces pro-

In den letzten Monaten hat die starke Zunahme der Bienen- duits dans le miel et sur la conformité de ce dernier aux dispo-

seuche (Varroatose) vor allem die Imker-, Landwirtschafts- sitions des lois et ordonnances sur les denrées alimentaires?

und Forschungskreise aufgeschreckt. Die zirka 25 000 Imker 3. à développer la recherche en matière de lutte contre le var-

und mit ihnen die gesamte Landwirtschaft haben gemäss roa et à intensifier la campagne d'information?

Schätzungen der Fachleute in den letzten Jahren Schäden in 4. à débloquer, sur les budgets de 1989 et des années suivan-

der Höhe von über 24 000 000 Franken erlitten. Der Imker hat tes, des crédits suffisants au lancement d'une contre-offensive

gemäss statistischen Angaben bei einem total ausfallenden rapide par intensification de la recherche?

Bienenvolk einen Verlust von zirka 250 Franken zu tragen. Bei 5. à examiner la possibilité de dédommager les apiculteurs de

den zirka 23 300 in der Schweiz an dieser Krankheit befallenen leurs importantes pertes sur récoltes, et surtout de les aider à

Bienenvölkern und der Annahme eines 25 prozentigen Total- reconstituer leurs ruches?

ausfalls ergibt dies einen geschätzten Verlust von zirka

14 000 000 Franken. Mitunterzeichner- Cosignataires: Keine -Aucun

Immer noch häufen sich bei den Kantonstierärzten die Mel-

dungen von neu befallenen Gebieten und die Ausscheidun- Schriftliche Begründung - Développement par écrit

gen von Varroato-Schutzzonen. Die Imker, zum grossen Teil Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

Amateur-Imker, sind durch die vorgesehenen Massnahmen eine schriftliche Antwort.

und die Tierseuchenverordnung des Bundes in ihrer Aktivität

und in ihrem Aktionsradius eingeschränkt. Das Eidgenössi- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

sche Forschungsamt, Sektion Bienen, ist sich der ernsthaften vom 23. November 1988

Gefahr und deren Ausweitung bewusst. Derzeit werden zwar Rapport écrit du Conseil fédéral du 23 novembre 1988

in verschiedenen Ländern chemische und biologische Be- Die einzelnen Fragen der Interpellation können wie folgt be-

kämpfungsmethoden propagiert. Von den Fachleuten werden antwortet werden:

diese kritisch beurteilt und in Frage gestellt, da vor allem bei 1. Präparate zur Bekämpfung von Bienenkrankheiten dürfen -

den chemischen Präparaten mit Rückständen im Honig zu wie alle anderen Tierheilmittel - erst in den Verkehr gebracht

rechnen ist. werden, wenn sie von der Interkantonalen Kontrollstelle für

Die explosionsartige Ausweitung mit den bereits nachweis- Heilmittel registriert wurden. Mittel, die gegen staatlich be-

baren Schäden zwingt zu raschem Handeln und zur Entwick- kämpfte Tierseuchen - dazu zählt auch die Varroatose - einge-

lung von wirkungsvollen Anti-Varroato-Strategien. setzt werden, müssen nach Artikel 24 der Tierseuchenverord-

Ist der Bundesrat bereit: nung vom 15. Dezember 1967 zusätzlich vom Bundesamt für

l.die eingesetzten chemischen Präparate einer Tauglich- Veterinärwesen bewilligt werden. Die Zulassung wird nur sol-

keitsprüfung zu unterziehen? chen Mitteln erteilt, deren Wirkung wissenschaftlich begründet

2. offenzulegen, inwieweit die Rückstände im Honig schädlich ist. Zurzeit sind vier Präparate zur Bekämpfung der Varroatose

sind und ob dieser noch dem Lebensmittelgesetz und den ein- zugelassen.

schlägigen Verordnungen entspricht? 2. Das Bundesamt für Gesundheitswesen hat für drei dieser

3. die Forschung im Kampf gegen die Varroa-Milben zu inten- vier Präparate Grenzwerte für Rückstände im Honig festge-

sivieren und die Informatjons-Kampagne auszuweiten? legt:

4. für das Budget 1989 und die folgenden Jahre genügend Apitol - 0,5 mg pro kg Honig; Perizin - 0,05 mg pro kg Honig;

Mittel zur Verfügung zu stellen, damit durch intensive For- Folbex VA-0,2 mg pro kg Honig.

schung eine rasche Gegenwirkung erzielt werden kann? Für Ameisensäure, das vierte zugelassene Präparat gegen

5. zu prüfen, ob stark geschädigte Imker für den massgebli- Varroatose, wurde kein Grenzwert festgelegt, da dieser Stoff

chen Ernteausfall und vor allem für den Wiederaufbau der Bie- natürlicherweise und in Mengen bis zu 700 mg pro kg im Ho-

nenvölker entschädigt werden können? nig vorkommen kann. Die Erhöhung der Rückstände nach

sachgemässer Behandlung mit Ameisensäure macht einen

Texte de l'interpellation du 5 octobre 1988 geringen, für die menschliche Gesundheit nicht relevanten An-

La recrudescence prononcée de l'épizootie des abeilles (var- teil des natürlichen Vorkommens dieses Stoffes im Honig aus.

roase) enregistrée ces derniers mois a vivement inquiété les Bei vorschriftsgemässer Anwendung ist gewährleistet, dass

milieux de l'apiculture, de l'agriculture et de la recherche. Les die Grenzwerte nicht überschritten werden. Untersuchungen,

quelque 25 000 apiculteurs, et avec eux l'ensemble de l'agri- z. B. im kantonalen Laboratorium von Bern (1987) haben ge-

culture, ont subi ces dernières années un préjudice d'un mon- zeigt, dass die Wirkstoffe der zugelassenen Akarizide (d. h.

tant total de plus de 24 000 000 de francs, selon les estima- Milbenbekämpfungsmittel) im Honig nur in äusserst geringen

tions des spécialistes. Les statistiques indiquent que pour cha- Spuren vorkommen.

que ruche disparue, l'agriculteur enregistre une perte de 250 3. Die Sektion Bienen der Eidgenössischen Forschungsan-

francs environ. Si l'on admet que des 23 300 ruches touchées stalt für Milchwirtschaft in Liebefeld erforscht die Varroatose

par cette maladie en Suisse, 25 pour cent sont irrémédiable- seit fünf Jahren intensiv. Sie informiert in zahlreichen Kursen,

Interpellation Zwygart 1768 N 6 octobre 1989

Versammlungen und in Fachzeitschriften die Imkerschaft über 2. Die ökologischen und volkswirtschaftlichen Folgen durch

Wesen und Bekämpfung der Varroatose. Eine Informations- den hohen Stickstoffeinsatz in der Landwirtschaft, durch die

lücke besteht nicht. Verflüchtigung problematischer Stickstoffgase in die Atmo-

Die Sektion Bienen setzt sich für eine integrierte biologische sphäre und den steigenden und unkontrollierten Eintrag von

Bekämpfung der Varroatose ein. Die Forschungsarbeiten in Stickstoffverbindungen aus der Luft in Vegetation, Böden und

diesem Bereich sollen in den kommenden zwei Jahren zu ei- Oekosysteme zeigen sich immer deutlicher. NaO ist am Abbau

ner Optimierung der Bekämpfung führen. Zwei Wissenschaf- der schützenden Ozonschicht und am Treibhauseffekt mit-

terwerden ausschliesslich mit dieser Aufgabe beschäftigt. beteiligt. NOx und NHa und ihre Folgeprodukte beschleunigen

4. Die Mittel für eine intensive Forschung im Bereich der Var- die Bodenversauerung. Trinkwasser enthält zuviel Nitrat. Wäl-

roatose-Bekämpfung sind im Budget 1989 enthalten. Zudem der werden mit Stickstoff überdüngt, durch das so erzeugte

haben die schweizerischen Bienenzüchtervereine der For- Ungleichgewicht im Nährstoffangebot geschwächt und anfäl-

schungsanstaltfür Milchwirtschaft einen Forschungsbeitrag in liger auf Schädlinge. Die Artenvielfalt von natürlichen Oekosy-

Aussicht gestellt. stemen verarmt. Während man beim Düngemitteleinsatz in

5. Gesetzliche Grundlagen für die Ausrichtung von Entschädi- der Landwirtschaft vor allem in bezug auf den Kunstdünger

gungen fehlen. Die Schäden, welche die Varroatose für Imker gezielt vorgehen kann und in absehbarer Zeit eine Wirkung er-

und Landwirtschaft anrichtet, dürfen nicht überbewertet wer- zielt, ist es gemäss Luftreinhaltekonzept mittelfristig nicht

den. Ein Betrag von 24 Millionen Franken, wie er in der Presse möglich, die Emissionen von NOx im notwendigen Mass zu re-

genannt wurde, muss als überhöht bezeichnet werden. Imker, duzieren. Gemäss der Nitratkommission von 1985 sowie

die im Rahmen des integrierten Bekämpfungsprogramms neueren in- und ausländischen Stickstoffbilanzen wird aus der

jährlich 30 bis 50 Prozent ihrer Völker durch eigene Aufzucht Luft mehr Stickstoff eingetragen, als in Form von Nitrat aus-

erneuern, erleiden kaum Völkerverluste. In der Landwirtschaft gewaschen wird.

sind dank der sehr hohen Bienendichte in der Schweiz kaum Ich bitte den Bundesrat, die folgenden Fragen zu beantwor-

Ertragseinbussen durch mangelnde Bestäubung zu befürch- ten:

ten. Es ist nicht zu erwarten, dass die Varroatose in nächster - Wie beurteilt der Bundesrat die ökologischen Auswirkungen

Zeit getilgt werden kann. Die Imker müssen sich damit abfin- der Verflüchtigung von Stickstoffverbindungen?

den, dass die Bienen von einem Parasiten befallen werden. -Wie werden die sich daraus ergebenden volkswirtschaftli-

Die konsequente Durchführung biologischer Bekämpfungs- chen Folgen beurteilt?

massnahmen, nötigenfalls ergänzt durch gezielten Einsatz - In welcher Art gedenkt er dem Verursacherprinzip Rechnung

chemischer Mittel, erlaubt aber eine Reduktion der Schäden zu tragen?

auf ein wirtschaftlich tragbares Minimum. - Ist der Bundesrat bereit, bei auftretenden Kostenfolgen, die

durch übermässige Stickstoffeinträge verursacht werden (z.B.

Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes- für die Sanierung von Trinkwasseranlagen), Verursacherbei-

rates teilweise befriedigt. träge von den bekannten Hauptschädigern ins Auge zu fas-

sen?

Texte de l'/nterpellation du 6 octobre 1988

#ST# 88.768 1. Depuis les années cinquante, les émissions d'azote ne font

qu'augmenter; elles prennent soit la forme d'oxydes d'azote

Interpellation Zwygart (NOx) lorsqu'elles résultent de processus de combustion (tra-

Stickstoffbelastung von fic motorisé, industrie, etc.), soit celle de l'ammoniac (NHs)

lorsqu'elles sont produites par l'agriculture. Or si l'on connaît

Luft, Boden und Wasser relativement bien les valeurs en NOx grâce aux travaux de l'Of-

Pollutions dues à l'azote fice fédéral de la protection de l'environnement, on dispose de

connaissances insuffisantes quant aux émissions de substan-

ces telles que le NH3 et le gaz hilarant (NsO) produites par

l'agriculture.

C'est la raison pour laquelle j'invite le Conseil fédéral à répon-

Wortlaut der Interpellation vom 6. Oktober 1988 dre aux questions suivantes:

1. Seit den fünfziger Jahren nehmen die Stickstoffemissionen - Quelle est à son avis l'étendue de la pollution atmosphérique

in Form von Stickoxyden (NOx aus Verbrennungsprozessen due aux composés azotés utilisés en agriculture?

(Verkehr, Industrie usw.) und von Ammoniak (NHa) aus der - Les connaissances acquises permettent-elles de prendre

Landwirtschaft laufend zu. Währenddem dank den Arbeiten des mesures et d'émettre des recommandations afin de limiter

des Bundesamtes für Umweltschutz die Werte für NOx recht les émissions imputables à l'agriculture, ou faudrait-il recueillir

gut bekannt sind, scheinen die Kenntnisse über die Emissio- des informations supplémentaires?

nen von Stoffen wie NHs und Lachgas (NgO) aus der Landwirt- - Le Conseil fédéral est-il disposé à faire réaliser les études

schaft noch wesentlich ungeklärt. nécessaires pour répondre aux questions en suspens et qui

Deshalb bitte ich den Bundesrat um Stellungnahme zu den fol- s'en chargera?

genden Fragen: - De quelles possibilités dispose-t-on pratiquement, à son

- Wie beurteilt der Bundesrat das Ausmass der von der Land- avis, au vu du 6e Rapport sur l'agriculture qui place la protec-

wirtschaft ausgehenden Luftbelastung durch Stickstoffverbin- tion de l'environnement dans ses priorités en matière de politi-

dungen? que agricole, lorsqu'il s'agit de réduire la volatilisation de gaz

- Genügen die vorhandenen Kenntnisse, um Massnahmen azotés polluants provenant de l'engraissage des terres et de

und Empfehlungen zur Begrenzung der Emissionen in der l'élevage du bétail?

Landwirtschaft einzuleiten, oder bedürfte es noch weiterer Ab- 2. On constate de plus en plus clairement les conséquences

klärungen? écologiques et économiques de la forte quantité d'azote uti-

- Ist der Bundesrat bereit, die Beantwortung von offenen Fra- lisé en agriculture, de la volatilisation de gaz azotés difficile-

gen mit entsprechenden Untersuchungen an die Hand zu ment dégradables dans l'atmosphère, ainsi que de l'appari-

nehmen, und wer wird dafür vorgesehen? tion croissante et incontrôlée de composés azotés provenant

-Wie beurteilt der Bundesrat die praktischen Möglichkeiten de l'air, dans la végétation, les sols et les écosystèmes. Or le

im Blick auf den 6. Landwirtschaftsbericht, in welchem der NaO nuit à la couche d'ozone et contribue à l'effet de serre, tan-

Umweltschutz als eines der agrarpolitischen Oberziele formu- dis que le NOx, le NH3 et leurs dérivés accélèrent l'acidification

liert ist, die praktischen Möglichkeiten zur Verminderung der des sols. L'eau potable contient trop de nitrates; les forêts,

umweltbelastenden Verflüchtigung von Stickstoffgasen im Be- quant à elles, souffrent du déversement excessif d'azote, et le

reich der Nutztierhaltung und der Düngung? déséquilibre qui en résulte réduit la production de nutriments

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Hildbrand Varroatose-Bekämpfung

Interpellation Hildbrand Lutte contre la varroase

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1989

Année

Anno

Band IV

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 16

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 88.750

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 06.10.1989 - 08:00

Date

Data

Seite 1767-1768

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Ref. No 20 017 848

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