Federal Government's Recognition of Canton's Contributions and Decentralization Potential
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe federal government acknowledges the significant contributions of the canton to national interests, particularly in energy, and recognizes the need for reciprocal recognition and status. While acknowledging that federal job distribution is influenced by operational and institutional factors, the government notes that the canton already hosts a substantial number of federal jobs and is not disadvantaged. The government is committed to considering decentralization for future federal institutions and will explore the possibility of relocating further educational institutions to the canton, recognizing its growing importance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 18 OAT; Federal Government's Recognition of Canton's Contributions and Decentralization Potential: While acknowledging that federal job distribution is influenced by operational and institutional factors, the government notes that the canton already hosts a substantial number of federal jobs and is not disadvantaged. The government is committed to considering decentralization for future federal institutions and will explore the possibility of relocating further educational institutions to the canton, recognizing its growing importance.
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KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Interpellation Fischer-Seengen 1952 N 16 décembre 1988
La commune de Goumoens-la-Ville a été informée par l'an- Mitunterzeichner - Cosignataires: Fischer-Hägglingen,
cien propriétaire de la parcelle No 168 sur ses intentions de Humbel, Keller, Loretan, Mauch Rolf, Müller-Wiliberg, Rei-
vendre son domaine. On ne peut déduire du fait que la mann Maximilian, Rüttimann (8)
Confédération a conclu un acte de vente, approuvé d'ail-
leurs par les instances cantonales compétentes, qu'elle Schriftliche Begründung - Développement par écrit
manque d'estime envers cette corporation de droit public. Der Kanton Aargau hat sich seit der Gründung unseres
De manière générale, l'acquisition ou la poursuite de l'utili- Bundesstaats stets bundestreu verhalten und namhaft zur
sation actuelle de terrains par la Confédération ne nécessite Erfüllung der Bundesaufgaben beigetragen. Er hat ohne
pas une coordination avec l'Office fédéral de l'aménage- Widerspruch Hand geboten zur Realisierung zentraler Infra-
ment du territoire. En revanche, une coordination avec le struktu ran lagen von nationalem Interesse au': seinem
service cantonal de l'aménagement du territoire est souhai- Gebiet, wie Nationalstrassen, Waffenplätze, Rangierbahn-
table, lorsque l'utilisation prévue n'est pas conforme à l'af- höfe, Wasser- und Kernkraftwerke usw. Diese an sich selbst-
fectation de la zone. Une telle coordination ne s'imposait verständliche Feststellung ist an dieser Stelle deshalb zu
pas dans e cas particulier. machen, weil ein solches Verhalten in letzter Zeit nicht mehr
L'Office fédéral de l'aménagement du territoire devrait être für alle Kantone selbstverständlich ist.
entendu lorsque, pour des raisons relevant de l'aménage- Die um sich greifende Tendenz einzelner Kantone und
ment du territoire, aucun accord n'a pu être trouvé avec le Regionen, sich zu weigern, gewisse von ihnen im Landesin-
canton. Il est appelé à se prononcer en outre lorsque les teresse erwartete Leistungen zu erbringen oder _asten zu
projets de la Confédération ont des effets importants sur übernehmen und dies zum Teil noch in ihren Kantonsverfas-
l'utilisation du sol ou l'occupation du territoire (art. 18 OAT). sungen zu verankern, hat in anderen Kantonen, für die
Mis à part quelques cas particuliers, l'acquisition ou la «Bundestreue» noch keine leere Worthülse ist, Verärgerung
poursuite de l'utilisation actuelle de terrains par la Confédé- und Frustration ausgelöst. Im Kanton Aargau sind es vor
ration peut se faire sans problème, d'entente avec les pro- allem die Verfassungsbestimmungen Basel-Landschaft und
priétaires concernés et les instances cantonales et commu- Genf, mit denen sich diese Kantone weigern, auf ihrem
nales compétentes. Kantonsgebiet und in ihrer Nachbarschaft Kerna.ilagen zu
akzeptieren, die auf Unverständnis stossen, nachdem im
Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes- Aargau und in unmittelbarer Nachbarschaft vier der fünf
rates nicht befriedigt. schweizerischen Kernkraftwerke erstellt werden konnten.
Zur Verschärfung der Situation im Kanton Aargau hat die
jüngste Entwicklung um das Kernkraftprojekt Kaiseraugst
beigetragen. Nicht nur hat regionaler Egoismus den Sieg
#ST# 88.741 über nationale Interessen davongetragen; vielmehr trägt der
Aargau, der aktiv zur Realisierung dieses zur Stromversor-
Interpellation Fischer-Seengen gung unseres Landes bedeutsamen Werks beitragen wollte,
Stellung des Kantons Aargau im Bund nun auch noch einen finanziellen Schaden, während andere
Kantone ihr unsolidarisches Verhalten insofern belohnt
Rôle dévolu au canton d'Argovie sehen, als sie ohne finanzielle Konsequenzen aus der Affäre
au sein de la Confédération hervorgehen.
Zahlreiche Reaktionen aus dem Aargau, darunter auch Stel-
lungnahmen des Regierungsrats und Vorstösse irn Grossen
Rat, zeigen, dass man in diesem Kanton nicht mehr gewillt
ist, solche Entscheide widerspruchslos hinzunehmen. Es
Wortlaut der Interpellation vom 4. Oktober 1988 wird des Einsatzes aller besonnenen Kräfte bedürfen, um
1. Ist der Bundesrat auch der Auffassung, dass der Bund Reaktionen zu verhindern, welche die Lösung von Aufgaben
bisher die Standortgunst des Kantons Aargau für die Plazie- im nationalen Interesse künftig wesentlich erschv/eren wür-
rung von Institutionen des Bundes zu wenig genutzt hat? den. Zu denken ist vor allem an «Bahn 2000» un j Neat, an
2. Ist der Bundesrat bereit, der Bedeutung des Kantons Entsorgungseinrichtungen, militärische Anlagen und Kraft-
Aargau dadurch Rechnung zu tragen, dass er bei nächster werke.
Gelegenheit eine bedeutende eidgenössische Institution in Der Bund ist aufgerufen, seinerseits Beiträge zur Lösung
diesem Kanton ansiedelt? dieser Problematik zu leisten. Dabei kann es nicht darum
3. Welche anderen Möglichkeiten sieht der Bundesrat, um gehen, einzelnen Kantonen und Regionen kurzfristige Vor-
die Stellung des Kantons Aargau im Bund seiner Bevölke- teile zu verschaffen, die rechtlich erst noch auf schwachen
rungszahl und seiner wirtschaftlichen Bedeutung entspre- Füssen stehen würden. Vielmehr geht es vor allem beim
chend zu verbessern? Kanton Aargau darum, diesem Stand seitens dos Bundes
4. Wie gedenkt der Bundesrat der Enttäuschung im Kanton nicht nur dauernd Lasten aufzubürden, sondern gelegent-
Aargau zu begegnen, die sich in der Folge des Kaiseraugst- lich auch Leistungen zukommen zu lassen, die eine echte
Debakels und anderer für den Kanton Aargau negativer Aufwertung bedeuten und den Willen des Zentralstaats
Entwicklungen breitmacht? dokumentieren, diesen grossen Gliedstaat in seiner Bedeu-
tung zu anerkennen. Dieser Haltung kann Glaubwürdigkeit
Texte de l'interpellation du 4 octobre 1988 verliehen werden, wenn in naher Zukunft eine bsdeutende
1. Le Conseil fédéral est-il également d'avis que la Confédé- Institution des Bundes im Aargau angesiedelt wird, wofür
ration n'a jusqu'à présent que trop peu exploité les avan- auch dessen Standortgunst spricht. Zu denken ist beispiels-
tages offerts par le canton d'Argovie dans l'implantation weise an die Dezentralisierung einzelner Abteilungen der
d'institutions fédérales? ETH aus der Agglomeration Zürich in den Aargau, zumal die
2. Le Conseil fédéral est-il prêt à considérer l'importance du technologische Entwicklung ohnehin die Errichtung neuer
canton d'Argovie en établissant, à la première occasion, une Institute erfordert, sofern wir den Anschluss international
importante institution fédérale dans ce canton? nicht verpassen wollen.
3. Quelles autres possibilités le Conseil fédéral voit-il de
renforcer le rôle dévolu au canton d'Argovie au sein de la Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
Confédération, eu égard au nombre de ses habitants et à vom 28. November 1988
son importance économique? Rapport écrit du Conseil fédéral du 28 novembre 1988
4. Comment le Conseil fédéral entend-il faire face à la 1. Grundsätzliches
déception suscitée dans le canton d'Argovie suite à la débâ- Der Bundesrat anerkennt die grossen Leistungen, die der
cle de Kaiseraugst et à d'autres événements aux consé- Kanton Aargau, insbesondere auf dem Energi€isektor, im
quences négatives pour le canton d'Argovie? nationalen Interesse erbringt. Infolge des föderalistischen
16. Dezember 1988 N 1953 Interpellation Rei'mann Maximilian
Aufbaus unseres Staats ist der Bund für die Erfüllung seiner Möglichkeit der Ansiedlung weiterer Einrichtungen des
Aufgaben vorrangig auf die aktive und loyale Mitarbeit der Schulratsbereichs im Kanton Aargau zu prüfen und ihm
Kantone angewiesen. Die vereinzelt nicht zu übersehende über die gebotenen Möglichkeiten Bericht zu erstatten.
Tendenz, regionale und lokale Sonderinteressen vor die 2.3 Der regionalpolitische Auftrag des Bundes, der durch die
Aufgaben und Bedürfnisse des ganzen Landes zu stellen, dritte Frage des Interpellanten angesprochen wird, besteht
erfüllt deshalb auch den Bundesrat, bei aller Achtung der im Ausgleich zwischen wirtschaftlich starken und benach-
kantonalen Souveränität, mit ernsthafter Besorgnis. Eidge- teiligten Gebieten. Der Kanton Aargau fällt nicht in den
nössische Solidarität und Zusammenarbeit dürfen nicht örtlichen Geltungsbereich der entsprechenden Förderungs-
zum abgeltungswürdigen Sonderfall werden, sondern blei- instrumentarien. Wirtschaftliche Kennzahlen, wie z. B.
ben lebensnotwendige Voraussetzungen unserer Willens- Volkseinkommen pro Kopf, Steuerbelastung oder Finanz-
Nation. kraft, zeigen, dass der Kanton Aargau durchwegs im ersten
Der Bundesrat geht deshalb mit dem Interpellanten darin Drittel aller Kantone rangiert. Es besteht deshalb kein
einig, dass das bundestreue Verhalten eines Kantons nicht Anlass, das regionalpolitische Förderungsinstrumentarium
mit der Gewährung rechtlich fragwürdiger Sondervorteile auf das Gebiet des Kantons Aargau auszudehnen.
abgegolten werden kann. In Fortsetzung seiner bisherigen 2.4 Zu den rechtlichen und finanziellen Aspekten des
Politik und im Rahmen seiner Möglichkeiten ist er indessen geplanten Verzichts auf das Kernkraftwerk Kaiseraugst hat
der festen Absicht, dem Kanton Aargau die ihm gebührende der Bundesrat in seiner Botschaft an die eidgenössischen
Anerkennung und Stellung im Bund zukommen zu lassen. Räte vom 9. November 1988 bereits ausführlich Stellung
2. Zu den einzelnen Fragen genommen. Es sei hier bloss in Erinnerung gerufen, dass
2.1 Die kantonale Verteilung der Arbeitsplätze des Bundes mit dem Verzicht auf dieses umstrittene Projekt eine Deblok-
und seiner Regiebetriebe ist von zahlreichen Einflussfakto- kierung der Energiepolitik angestrebt wird, die letztlich auch
ren abhängig. Während bei den PTT- und SBB-Betrieben im Interesse des Kantons Aargau und seiner Wirtschaft liegt.
betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte (Leistungsfähigkeit, Der Bundesrat ist deshalb der festen Ueberzeugung, dass
Kundennähe, wirtschaftliche Betriebsführung) dominieren, auch im Kanton Aargau eine anfängliche Enttäuschung
ist der Standort der Arbeitsplätze der allgemeinen Bundes- einem gewissen Verständnis für die angestrebte Lösung
verwaltung zu einem beträchtlichen Prozentsatz durch insti- weichen wird.
tutionelle Gegebenheiten (z. B. zentrale Verwaltungsstellen
am Bundessitz in Bern, Zoll und Grenzschutz in den Grenz- Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-
kantonen) vorgegeben. Der Handlungsspielraum des Bun- rates teilweise befriedigt.
desrates bei der räumlichen Verteilung der Bundesarbeits-
plätze ist deshalb äusserst gering, dies insbesondere dann,
wenn er gleichzeitig den immer höheren Anforderungen an
die Effizienz und Leistungsfähigkeit der Verwaltung und
Regiebetriebe Rechung tragen will. Keinesfalls darf eine #ST# 88.777
über- bzw. unterdurchschnittliche Dotierung mit Bundesein-
richtungen als Indiz für eine Bevorzugung bzw. Benachteili- Interpellation Reimann Maximilian
gung einzelner Kantone interpretiert werden. Allgemeine Steueramnestie.
Leicht übersehen wird sehr oft die Tatsache, dass der Bund Finanzpolitik
und seine Betriebe bereits einen sehr hohen Dezentralisie-
rungsgrad aufweisen: so sind rund drei Viertel der Beschäf- Amnistie fiscale et nouveau régime
tigten der allgemeinen Bundesverwaltung ausserhalb der financier
Agglomeration Bern untergebracht; bei den Regiebetrieben
belaufen sich die entsprechenden Prozentsätze gar auf weit
über 90 Prozent.
Für den Kanton Aargau ergibt sich bezüglich der Dotation
mit Bundesarbeitsplätzen ein differenziertes Bild. In absolu- Wortlaut der Interpellation vom 7. Oktober 1988
ten Zahlen beherbergt dieser Stand inklusive Regiebetriebe Der Bundesrat wird um Stellungnahme zu folgenden Fragen
um die 6000 Arbeitsplätze des Bundes, wovon rund 1500 auf gebeten:
die allgemeine Bundesverwaltung entfallen. Er rangiert 1. Wie stellt er sich grundsätzlich zur Neuauflage einer allge-
damit unter sämtlichen Kantonen an 9. bzw. 5. Stelle (ohne meinen Steueramnestie in absehbarer Zukunft?
Regiebetriebe). Gemessen an der Gesamtzahl der Beschäf- 2. Wie hoch schätzt er das Ergebnis einer Amnestie ein, falls
tigten des Kantons Aargau beläuft sich der Anteil der Bun- eine solche tatsächlich durchgeführt würde? Welche Aus-
desarbeitsplätze auf gut 3 Prozent (inkl. Regiebetriebe) bzw. wirkungen hätte dies auf die Finanzeinnahmen von Bund,
knapp 1 Prozent (ohne Regiebetriebe), was dem 21. bzw. Kantonen und Gemeinden?
11. Rang unter sämtlichen Kantonen entspricht. 3. Wäre er bereit, eine allgemeine Steueramnestie wegen
Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Standort der der zu erwartenden Mehreinnahmen als weiteres Instrument
Arbeitsplätze der Regiebetriebe weitgehend betrieblich in die aktuelle Neuordnung der eidgenössischen Finanzpoli-
bedingt ist, kann damit bezüglich der Dotation mit Bundes- tik miteinzubeziehen?
einrichtungen in keiner Weise von einer Benachteiligung
des Kantons Aargau gesprochen werden. Texte de l'interpellation du 7 octobre 1988
2.2 Mit der in Planung begriffenen Verlegung von drei Bun- Le Conseil fédéral est invité à donner son avis sur les
desämtern hat der Bundesrat die staatspolitische Bedeu- questions suivantes:
tung einer verstärkten Dezentralisierung der allgemeinen 1. Que pense-t-il du principe d'une nouvelle amnistie fiscale
Bundesverwaltung klar bejaht. Die Abklärungen im Rahmen dans un proche avenir?
der geplanten Dezentralisierung der Bundesverwaltung 2. Quel serait, selon ses évaluations, le résultat d'une amnis-
haben indessen auch klar die organisatorischen, finanziel- tie éventuelle? Quels en seraient les effets sur les recettes de
len und personalpolitischen Grenzen einer Verlegung beste- la Confédération, des cantons et des communes?
hender Institutionen des Bundes aufgezeigt. 3. Est-il prêt à prendre en considération la possibilité d'oc-
Wie bereits mehrfach zugesichert, ist aber der Bundesrat troyer une amnistie fiscale générale dans le cadre de la
bereit, bei jeder zukünftigen Neuschaffung einer Bundesein- révision en cours de la politique fiscale de la Confédération,
richtung die dezentrale Unterbringung zu prüfen. Da bereits en raison des recettes accrues qu'on peut en attendre?
heute bedeutende Institutionen des Schulratsbereichs im
Kanton Aargau bzw. in relativer Nähe davon angesiedelt Mitunterzeichner - Cosignataires: Aliesch, Berger, Biel,
sind (Paul-Scherrer-lnstitut bzw. die ETH Zürich), wird der Bühler, Cavadini, Cotti, Coutau, Daepp, Dietrich, Eggly, Fäh,
Bundesrat den Schweizerischen Schulrat einladen, die Feigenwinter, Fischer-Hägglingen, Fischer-Sursee, Frey
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Fischer-Seengen Stellung des Kantons Aargau im Bund
Interpellation Fischer-Seengen Rôle dévolu au canton d'Argovie au sein de la
Confédération
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1988
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 15
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 88.741
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 16.12.1988 - 08:00
Date
Data
Seite 1952-1953
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