Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 88-482 KI-generiert

Federal Council to Re-examine Educational Structures for Technological Advancement

Geschäftsnummer VPB 88-482
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The court considered a motion urging the federal council to re-examine educational structures to incorporate new technologies faster, remove administrative barriers hindering collaboration between educational institutions and the economy, and foster closer ties between higher education and industry. The court agreed with the motion's premise that Switzerland's economic standing depends on advanced technological capabilities, which are directly linked to the quality of its educational system. The court acknowledged the need for rapid adaptation to technological advancements and the importance of investing in education for future economic and social welfare. The federal council accepted the motion, committing to improving structures and fostering collaboration in education and research to meet these challenges.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Federal Council to Re-examine Educational Structures for Technological Advancement: c) Ausbau der im Schulratsbereich bestehenden Wirt- werb halten kann, bedarf es industrieller Spitzenleistungen.

Schlagwörter

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Bildungsbedarf Hochschulbildung Sozialwirtschaft Wirtschaftsforschung Verwaltungsorganisation Allgemeine Bildung und lebenslanges Lernen
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Volltext

Motion Danioth 762 29 novembre 1988

Bei diesen vielfältigen Tätigkeiten auf verschiedenen Ebe- Texte de la motion du 15 juin 1988

nen, auf verschiedenen Gebieten im Zusammenhang mit Le Conseil fédéral est invité à

einer tödlichen Krankheit, die vermieden werden kann, - réexaminer les structures relevant du domaine de la

kommt es auf Effizienz des einzelnen Leistungsträgers und formation (apprentissage, écoles techniques supérieures,

Zusammenarbeit zentral an. Das bedingt Uebersicht, um die EPF), de manière à prendre plus rapidement en considéra-

Lage zu beurteilen, diese wiederum ist Voraussetzung für tion les technologies nouvelles (p. ex. microélectronique et

richtiges Handeln. Es besteht überhaupt kein Zweifel, dass toutes ses applications, informatique) dans les programmes

in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart viel Gutes de formation;

getan wurde und wird. Wie dargelegt, befinden wir uns aber - éliminer les obstacles administratifs et les obstacles liés

in einer Zeit des Uebergangs und des teilweisen Neuan- au droit des fonctionnaires qui s'opposent aujourd'hui à la

fangs. Es geht darum, dem Parlament und der Oeffentlich- réalisation d'une collaboration active de nos institutions de

keit in einem fundierten Bericht Auskunft zu geben. Ich formation et de recherche avec l'économie;

ersuche daher den Bundesrat, das Postulat entgegenzuneh- - créer les conditions nécessaires à une collaboration insti-

men, den verlangten Bericht vorzulegen. Ich erwarte Ant- tuée plus étroite entre les écoles polytechniques du pays

worten auf die grösste gesundheitspolitische Herausforde- (notamment les deux EPF et leurs instituts de recherche) et

rung der Gegenwart, in der wir alle zu bestehen haben als l'économie, de façon à

Menschen, als Politiker, vor allem auch als im Gesundheits- a) encourager les projets de recherche en commun;

wesen Tätige. b) développer des instituts de recherche et des laboratoires

supportés à la fois par les écoles polytechniques et l'éco-

Bundesrat Cotti: Auf die einzelnen schweren Probleme, die nomie;

mit der Aids-Krankheit verbunden sind, möchte ich in die- c) étendre les activités des services de relation avec l'éco-

sem Rahmen nicht eingehen. Ich darf bestätigen, dass der nomie existant au niveau du conseil de chaque EPF;

Bundesrat daran ist, einen Gesamtbericht zu dieser Frage d) encourager les ETS, de manière à ce qu'elles s'engagent

ausarbeiten zu lassen. Der Bericht sollte sicher noch im davantage dans des tâches de recherche en collaboration

nächsten Jahr erscheinen. Der Bundesrat ist bereit, das avec l'économie;

Postulat entgegenzunehmen. - renforcer d'autres mesures fédérales contribuant à un

transfert de technologie plus rapide, comme la Commission

Ueberwiesen - Transmis pour la science et recherche ainsi que les institutions et les

services qui coordonnent et assurent la participation suisse

à des activités de recherche ainsi que les institutions et les

services qui coordonnent et assurent la participation suisse

à des activités de recherche au niveau européen (projets

#ST# 88.482 EUREKA, COST).

Motion Danioth Mitunterzeichner - Cosignataires: Cavelty, Cottier, Delalay,

Dobler, Huber, Jelmini, Küchler, Kündig, Lauber, Meier

Bildung und Forschung. Hans, Meier Josi, Reichmuth, Roth, Schmid, Schönenber-

Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft ger, Simmen, Ziegler, Zumbühl (18)

Formation et recherche. Danioth: Die Aufgabenteilung und Zusammenarbeit im Bil-

Collaboration entre l'Etat et l'économie dungswesen zwischen den Kantonen als traditionellen Trä-

gern der Bildungshoheit und dem Bund in seiner Zuständig-

keit für die Berufsbildung, die höheren Lehranstalten und

insbesondere die Eidgenössischen Technischen Hochschu-

len hat sich im allgemeinen bewährt. Den jungen Schweize-

Wortlaut der Motion vom 15. Juni 1988 rinnen und Schweizern steht heute in allen Kantonen ein

Der Bundesrat wird eingeladen, breit gefächeltes und vielfältiges, den kulturellen und gesell-

- im Ausbildungsbereich (Berufslehre, Höhere Fachschu- schaftlichen Gegebenheiten angepasstes Bildungsangebot

len, ETH) die Strukturen so zu überarbeiten, dass eine zur Verfügung. Dass in gewissen Bereichen, vor allem im

raschere Berücksichtigung neuer Technologien (z. B. Sektor Technologie, Lücken und Mängel in unserem natio-

Mikroelektronik und alle ihre Anwendungen; Informatik) in nalen Bildungssystem sichtbar wurden, zeigt indessen der

den Lehrplänen möglich wird; klare Rückstand der Schweiz im Bereich der Hochtechnolo-

- beamtenrechtliche und administrative Barrieren zu besei- gie. Die Gründe hiefür sind vielfältig. Insbesondere fehlt es

tigen, welche der Verwirklichung einer aktiven Zusammen- an einem Instrumentarium im Sinne eines Frühwarnsy-

arbeit unserer Lehr- und Forschungsstätten mit der Wirt- stems, um sich anbahnende Entwicklungen frühzeitig zu

schaft heute noch entgegenstehen; erkennen und die gewonnenen Erkenntnisse in unser Bil-

-die Voraussetzungen für eine noch engere institutionelle dungssystem einfliessen zu lassen. Die wirtschaftliche Stel-

Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen unseres Lan- lung unseres Landes hängt entscheidend vom Angebot

des (insbesondere den beiden ETH und ihren Forschungs- hochtechnisierter Leistungen in verschiedensten industriel-

anstalten) und der Wirtschaft zu schaffen, durch: len Bereichen ab. Entsprechend schwerwiegend ist der Ver-

a) eine Förderung von gemeinsamen Forschungsprojekten; lust unseres ehemaligen technischen Vorsprungs in einzel-

b) Ausbau von durch Hochschulen und Wirtschaft gemein- nen Schlüsselbereichen gegenüber anderen Staaten.

sam getragenen Forschungsinstituten und -laboratorien; Damit die Schweiz ihre Stellung im internationalen Wettbe-

c) Ausbau der im Schulratsbereich bestehenden Wirt- werb halten kann, bedarf es industrieller Spitzenleistungen.

schaftskontaktstellen; Nur diese ermöglichen der Wirtschaft, hohe Lohnkosten auf

d) eine Förderung der HTL in der Art, dass sie auch ver- sich zu nehmen und leistungsfähige Sozialwerke zu finan-

mehrt Forschungsaufgaben in Zusammenarbeit mit der zieren. Die Zusammenhänge zwischen technologischer Lei-

Wirtschaft wahrnehmen können; stungs- und Innovationsfähigkeit einerseits und der Qualität

- diejenigen anderen Instrumente auf Bundesebene zu stär- des Bildungssystems andererseits sind heute erkannt. Zu

ken, welche einem rascheren Technologietransfer dienen, dieser Qualität gehört insbesondere auch das Vermögen,

wie die Kommission für Wissenschaft und Forschung (KWF) der raschen technologischen Entwicklung zu folgen und

und die Einrichtungen und Amtsstellen, die die schweizeri- den neusten Wissensstand in der Ausbildung ständig zu

sche Teilnahme an den entsprechenden europäischen For- berücksichtigen. Nur so kann er rechtzeitig in die indu-

schungsinitiativen (Eureka, Cost) koordinieren und sicher- strielle Praxis einwirken. Zu denken geben muss, dass die

stellen. Halbwertzeit für relevante neue Technologien gegenwärtig

29. November 1988 763 Postulat Bührer

bei ungefähr fünf bis sieben Jahren liegt. Der Zeitbedarf für ten Text der Motion steht -, welche über die Beiträge des

kongruentes Reagieren über die verschiedenen beteiligten Bundes an industrienahe Projekte zu entscheiden hat, ist die

Stufen hinweg-Berufslehre, HTL, Hochschule-übersteigt Möglichkeit einzuräumen, sich in begründeten Fällen erheb-

aber in der Regel diese Halbwertzeit bei weitem. lich mehr an den Kosten zu beteiligen und auch die For-

Zu denken geben muss auch, dass die wesentlichen Innova- schungsanstrengungen kleiner und mittlerer Unternehmen

tionen der jüngeren Zeit in der schweizerischen Industrie- direkt zu unterstützen.

landschaft in erster Linie durch Ingenieure und Techniker Bei den EG-Programmen zur Förderung von Mobilität und

zustande gebracht wurden, die aus dem Ausland kamen, Weiterbildung, beispielsweise Erasmus, Comet, Stimulation

weil die schweizerischen Hochschulen in diesen Bereichen tritt der technologische Aspekt zugunsten bildungspoliti-

zu wenig Absolventen haben. Die Erkenntnis ist vonnöten, scher und integrationspolitischer Gesichtspunkte in den

dass die staatliche Gemeinschaft in der Ausbildung weit Hintergrund. Aber auch hier gilt es, einer drohenden Isolie-

wirkungsvoller Wirtschaftspolitik betreiben kann als in rung der Schweiz durch eine aktive Beteiligung entgegenzu-

anderen Bereichen. Hinzu kommt als zweite Erkenntnis, wirken.

dass die Investition in die heranwachsende Generation den Hiezu sind landesinterne und auch internationale Massnah-

besten Beitrag zur Verhütung von Arbeitslosigkeit und zur men zur Verbesserung der Mobilität der Studierenden wie

Erhaltung der sozialen Wohlfahrt darstellt. Vor diesem Hin- auch der Dozenten und des wissenschaftlichen Nachwuch-

tergrund erhält neben der Ausbildung namentlich die Wei- ses erforderlich.

terbildung grossie Bedeutung. Die Strukturen, Ausbildungs- Es ist unbestreitbar, dass Staat und Wirtschaft bei aller

ziele, Studienpläne, Ausbildungsprogramme für die Berufs- Unabhängigkeit und Eigenverantwortlichkeit in ihrer Auf-

lehre, für die höheren Fachschulen - insbesondere HTL und gabe inskünftig vermehrt auf eine flexible und effiziente

ETH - sind daher analog den dauernden kantonalen Bestre- Zusammenarbeit angewiesen sind. Meine Motion bezweckt,

bungen einer periodischen, umfassenden Ueberprüfung zu das vielfältige Instrumentarium auf Seiten des Staats hierzu

unterziehen. zu verbessern.

Dies bedeutet beispielsweise für die Berufsbildung die Not-

wendigkeit, die Grundausbildung und die Weiterbildung als Bundesrat Cotti: Die Motion von Herrn Danioth entspricht

zusammenhängendes Ganzes zu betrachten und verstärkt voll und ganz den Zielsetzungen des Bundesrates. Ich will

zu fördern. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang aber die Punkte der Motion nicht einzeln durchgehen. Ich kann

auch der vom Biga selber als notwendig anerkannte Abbau aber sagen, dass in jedem Bereich, wo eine Bundeskompe-

der übertriebenen Regelungsdichte der meisten Ausbil- tenz vorliegt, tatsächlich in die Richtung vorgegangen wird,

dungsreglemente für die Berufslehren, damit Freiraum für die Herr Danioth unterstrichen hat. Ich möchte besonders

eine flexiblere Anpassung an die Bedürfnisse des Berufsall- betonen, dass unsere Hochschulen - ich denke selbstver-

tages, aber auch für eine verstärkte Allgemeinbildung ständlich in diesem Rahmen besonders an die Bundeshoch-

gewonnen werden kann. schulen, an die beiden ETH - gegenüber der Wirtschaft eine

Die Höheren Technischen Lehranstalten HTL, welche auf wichtigere Rolle übernehmen sollen. Das ist eine Aufgabe,

der Berufsbildung aufbauen und eine äusserst wertvolle die auch mir persönlich entscheidend scheint. Es ist absolut

Rolle zwischen der Meisterlehre und der Hochschulbildung notwendig, dass - ich habe das.übrigens in letzter Zeit

einnehmen, sind durch aktive Förderung der Zusammenar- einige Male gesagt - hier die Oeffnung schrankenlos wird,

beit mit den Eidgenössischen Technischen Hochschulen zu selbstverständlich ohne dass die Qualität der Bildungsauf-

stärken. Auch auf der Ebene der ETH ist der Allgemeinbil- gabe irgendwelche Einbussen erleidet. Die Oeffnung gegen-

dung und dem vernetzten Denken mehr Gewicht beizumes- über der Wirtschaft, die sich ja tatsächlich in gemeinsamen

sen. Die künftigen Ingenieure müssen vor allem auch darauf Programmen auswirkt, muss stark gefördert werden.

vorbereitet werden, ihre weitreichende Verantwortung für Herr Danioth, ich weise Sie noch darauf hin, dass wir daran

den Lebensraum unserer und künftiger Generationen wahr- sind, unsere internen Strukturen im EDI zu bereinigen und

zunehmen. auch hier-die Verantwortungen zu straffen und zu ver-

Unser Rat wird demnächst Gelegenheit haben, bei der Bera- einheitlichen.

tung des ETH-Gesetzes sich insbesondere auch mit diesen Die Motion entspricht voll und ganz der politischen Zielset-

grundsätzlichen Fragen auseinanderzusetzen. zung des Bundesrates auf diesen Gebieten. Der Bundesrat

Die klassische Arbeitsteilung zwischen Staat und Wirtschaft ist bereit, die Motion entgegenzunehmen.

auf dem Gebiet der Forschung - der Staat berappt die

Grundlagenforschung und die Wirtschaft finanziert die Ueberwiesen - Transmis

angewandte Forschung selber- kann nach Auffassung der

Fachleute nicht mehr aufrechterhalten werden. Die

moderne Wirtschaft und Wissenschaft verwischen die Gren-

zen dieser beiden Felder immer mehr. Entsprechende Initia- #ST# 88.505

tiven der beiden ETH auf diesem Gebiet sind vom Bund

bewusst zu fördern und zu verstärken. Den Höheren Techni- Postulat Bührer

schen Lehranstalten fällt im Bereich der angewandten For-

schung wegen ihrer Nähe zur Praxis eine besonders wich- Förderung von »Jugend und Sport»

tige Rolle zu, gerade auch für kleinere und mittlere Unterr Promotion de «Jeunesse et sport»

nehmen, welche sich keine teure eigene Forschungsabtei-

lung leisten können.

Die schweizerische Beteiligung an grenzüberschreitender

Forschungszusammenarbeit im europäischen Rahmen war Wortlaut des Postulates vom 21. Juni 1988

bisher schwergewichtig auf die Grundlagenforschung aus- Der Bundesratwird eingeladen zu prüfen, ob es sinnvoll und

gerichtet. Besonders bei Eureka, aber auch bei den EG- wünschenswert wäre, die Tätigkeit von «Jugend und Sport»

Forschungsprogrammen wie Esprit und Brite handelt es zu fördern und zu stärken, indem

sich um stark praxisorientierte Technologieprogramme. Die 1. die Möglichkeit geschaffen wird, 12- und 13jährige

bisher bei solchen Projekten verwendeten Unterstützungs- Jugendliche einzubeziehen, analog den Anschlussprogram-

regeln sind zu einschränkend, verlangen sie doch eine men, wie sie in einigen Kantonen bereits beschlossen

Begrenzung der Beteiligung des Bundes auf 50 Prozent der wurden;

Gesamtkosten. Zudem dürfen diese Mittel nur öffentlichen 2. das Erfordernis der Durchführung innerhalb der Landes-

Forschungsinstitutionen zufliessen. Der verwaltungsinter- grenzen zumindest für die Bewohner der grenznahen Regio-

nen Kommission zur Förderung der wissenschaftlichen For- nen fallengelassen wird, so dass J+S Kurse auch dann

schung - und nicht der parlamentarischen Kommission für unterstützt werden können, wenn sie innerhalb einer Grenz-

Wissenschaft und Forschung, wie versehentlich im gedruck- zone im nahen Ausland durchgeführt werden.

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Motion Danioth Bildung und Forschung. Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft

Motion Danioth Formation et recherche. Collaboration entre l'Etat et l'économie

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1988

Année

Anno

Band IV

Volume

Volume

Session Wintersession

Session Session d'hiver

Sessione Sessione invernale

Rat Ständerat

Conseil Conseil des Etats

Consiglio Consiglio degli Stati

Sitzung 02

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 88.482

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 29.11.1988 - 08:00

Date

Data

Seite 762-763

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Ref. No 20 017 083

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