Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 88-398 KI-generiert

Plutonium Production and Transfer for Research Reactor

Geschäftsnummer VPB 88-398
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This case involves a dispute over the production and transfer of plutonium from a research reactor, originally intended for research purposes, that could be used for nuclear weapons. The court addressed concerns about the quality of the plutonium produced, its transfer to a commercial entity, and the potential for its use in weapons. The court clarified that the reactor was not built to produce weapons-grade plutonium, that the transfer of plutonium was subject to international agreements and controls, and that while some plutonium was transferred for use, a portion was returned and the rest remained under international scrutiny, with guarantees against its diversion for weapon production.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 7 LFA; Plutonium Production and Transfer for Research Reactor: The court addressed concerns about the quality of the plutonium produced, its transfer to a commercial entity, and the potential for its use in weapons. The court clarified that the reactor was not built to produce weapons-grade plutonium, that the transfer of plutonium was subject to international agreements and controls, and that while some plutonium was transferred for use, a portion was returned and the rest remained under international scrutiny, with guarantees against its diversion for weapon production.

Schlagwörter

KI-generiert
gewerbliche Nutzung radioaktiver Abfall Forschung und technologische Entwicklung Handelsstreitigkeit Strahlenschutz Herstellen von Sprengstoffen
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 7 LFA

Cited as the legal basis for the government's readiness to impose restrictions on overflight to limit noise and danger to the population.

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Volltext

Interpellation Thür 968 N 23 juin 1988

Mulhouse in bezug auf das Nachtflugverbot? Werden Aus- aber zusätzlich Verbesserungsmöglichkeiten für andere

nahmen bewilligt? Verfahren auf. Zweck des nun geplanten, zweiten Versuches

5. Ist der Bundesrat bereit, sich dafür einzusetzen, dass bei ist es, die kombinierte Wirkung der ersten und der neu

den Konsultationen zu neuen Start- und Landeverfahren auf vorgeschlagenen Aenderungen zu ermitteln. Die Verfahren

dem Flughafen Basel-Mulhouse auch der Schutzverband wurden aufgrund eines Vorstosses in der Paritätischen Flug-

der betroffenen Bevölkerung miteinbezogen wird? lärmkommission durch die nach Staatsvertrag zuständige

französische Luftfahrtbehörde in Zusammenarbeit mit dem

Texte de l'interpellation du 7 mars 1988 Bundeamt für Zivilluftfahrt (BAZL) und mit weitgehender

On a pu lire dans la presse que les responsables de l'aéro- Abstimmung mit der Kommission ausgearbeitet. Die Kan-

port de Baie-Mulhouse entendaient prévoir une nouvelle tone Basel-Stadt und Basel-Land, Anwohnergemeinden,

procédure de décollage dans le courant de cette année. Schutzverbände sowie das Bundesamt für Zivilluftfahrt sind

Cette nouvelle procédure permettrait à certains types d'ap- in der Kommission vertreten.

pareils de survoler la ville de Baie et les communes avoisi- Aenderungen der Anflug- und Landeverfahren stehen zur-

nantes, au lieu de contourner l'agglomération par un grand zeit nicht an.

virage en S comme le prévoit la procédure actuelle. On peut 2. Es ist Sinn und Zweck des zweiten Versuches, die Auswir-

craindre que cette nouvelle procédure provoque d'une part kungen der vorgeschlagenen Verfahrensänderung auf die

une augmentation du bruit auquel est exposée la population Umwelt abzuklären. In bezug auf die Gesamtlärmbelastung

de l'agglomération bâloise et d'autre part un accroissement wird eine weitere Verbesserung erwartet. Das Sicherheitsri-

du danger existant déjà du fait du décollage et de l'atterris- siko wird durch das neue Verfahren nicht erhöht; dieses

sage d'avions à proximité de zones résidentielles et de weist nach dem Start einen wesentlich längeren Geradeaus-

zones industrielles où se situent de nombreux entrepôts. flug auf als bisherige Verfahren. Gerade Flugwege in der

Je demande au Conseil fédéral de bien vouloir répondre aux Startphase sind potentiell sicherer als Kurven.

questions suivantes: 3. Unter den gegebenen Umständen sind weder ein Ueber-

1. A-t-il connaissance de la nouvelle procédure de décollage flugverbot noch besondere Ueberflugbeschränkungen für

prévue? Qui a mis au point, décidé et approuvé cette nou- die Agglomeration Basel gerechtfertigt.

velle procédure? Les communes et les cantons concernés Im Betrieb des Flughafens wird schon heute eine ausgewo-

ont-ils été consultés? Des changements sont-ils aussi pré- gene Verteilung der Starts gegen Norden und Süden ange-

vus en ce qui concerne la procédure d'approche? strebt. Eine weitere Erhöhung des Startanteils gegen Nor-

2. Dans quelle mesure les décollages en droite ligne rendus den würde auch vermehrte Landungen von Süden her

possibles du fait de la nouvelle procédure pourraient-ils bewirken. Im Norden des Flughafens wird heute ungefähr

augmenter le bruit et le danger auxquels est exposée la doppelt soviel Verkehr abgewickelt wie im Süden, weil prak-

population? tisch alle Anflüge von Norden her erfolgen. Wichtig ist die

3. Le Conseil fédéral est-il prêt, en application de l'article 7 Startpriorität (Abflüge gegen Norden) während der Nacht; in

de la loi fédérale sur la navigation aérienne et afin de limiter dieser Zeit benutzen weniger als 5 Prozent des Verkehrs

le bruit ainsi que le danger que court la population, d'inter- südliche An- oder Abflugverfahren.

dire ou de limiter le survol des zones les plus peuplées de 4. Im Grundsatz sehen die Nachtflugbeschränkungen für die

l'agglomération, des zones industrielles, des entrepôts, des Flughäfen Basel-Mülhausen, Genf-Cointrin und Zürich

hôpitaux, etc.? Est-il disposé à intervenir pour obtenir que la gleich aus: zwischen 22.00 und 06.00 Uhr (05.00 Uhr für

moitié au moins des avions qui desservent l'aéroport de Landungen) besteht eine Nachtflugsperre. Die Detailrege-

Baie-Mulhouse effectuent leurs manoeuvres d'approche et lungen sind, z. B. für Charterflüge, von Flugplatz zu Flug-

de décollage en survolant la zone située au nord de l'aéro- platz unterschiedlich. Ausnahmen sind, z. B. bei Verspätun-

port? gen, zulässig.

4. Quelles sont les dispositions applicables à l'aéroport de 5. Wie unter Ziffer 1 erwähnt, sind Vertreter der Anwohner-

Baie-Mulhouse en ce qui concerne l'interdiction d'atterrir et schaft, darunter auch Mitglieder des Schutzverbandes, in

de décoller la nuit? Des dérogations sont-elles accordées? der Paritätischen Fluglärmkommission vertreten und haben

5. Le Conseil fédéral est-il prêt à intervenir afin d'obtenir que bei den Beratungen über die neuen Verfahren mitgearbeitet.

l'association pour la protection de la population touchée Festzuhalten bleibt, dass Basel und die Schweiz den Flugha-

puisse participer aux consultations organisées en vue de la fen brauchen.

mise au point de nouvelles procédures d'approche et de

décollage pour l'aéroport de Baie-Mulhouse? Abstimmung - Vote

Mitunterzeichner - Cosignataires: Fankhauser, Fetz, Gren- Für den Antrag auf Diskussion offensichtliche Mehrheit

delmeier, Herczog, Hubacher, Maeder, Nebiker, Ott, Thür, Dagegen Minderheit

Weder-Basel (10)

Präsident: Die Interpellantin ist von der Antwort des Bun-

Schriftliche Begründung - Développement par écrit desrates nicht befriedigt.

Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht

eine schriftliche Antwort.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates #ST# 88.398

vom 25. Mai 1988

Rapport écrit du Conseil fédéral du 25 mai 1988 Interpellation Thür

1. Die An- und Abflugverfahren des Flughafens Basel-Mül-

hausen, wie übrigens auch diejenigen anderer Flughäfen, Plutonium aus Würenlingen

sollen einen sicheren, koordinierten und verzögerungs- Plutonium de Würenlingen

freien Verkehrsfluss ermöglichen. Bei der Festlegung sol-

cher Verfahren ist den Flugleistungen der Luftfahrzeuge,

den Erfordernissen der Flugsicherung und den örtlichen

Verhältnissen, namentlich der Belastung von Wohn- und

Erholungsgebieten durch Fluglärm und Abgase, Rechnung Wortlaut der Interpellation vom 16. März 1988

zu tragen. In diesem Sinn werden die Verfahren auch dem In der Fragestunde vom 14. März 1988 wies Bundesrat Cotti

Stand der Technik und neuen Erkenntnissen angepasst. darauf hin, dass es nicht zutreffe, dass am EIR je Plutonium

Von August 1984 bis August 1985 wurde ein vereinfachtes in der Bilanz gefehlt habe. Das aus dem Diorit-Reaktor des

Abflugverfahren für gewisse Flugzeugtypen erprobt. Die EIR bei Eurochemic wieder aufbereitete Plutonium sei vom

Ergebnisse des Versuches waren insgesamt positiv, deckten EIR mangels Bedarf nicht zurückgefordert worden. Es sei

23. Juni 1988 N 969 Interpellation Thür

von der Eurochemic anderweitig eingesetzt worden. Tatsa- les en exploitation? Comment contrôle-t-on l'usage fait du

che ist, dass das im Diorit entstandene Plutonium von plutonium retiré des éléments fissiles usés?

besonderer Qualität war: Sein Anteil am spaltbaren Iso-

top 239 betrug über 90 Prozent, wodurch es für Atomwaffen Mitunterzeichner- Cosignataires: Bär, Diener, Euler, Fetz,

viel geeigneter war als das heutige Plutonium aus Leicht- Fierz, Günter, Hafner Rudolf, Herczog, Jaeger, Leutenegger

wasserreaktoren mit einem Anteil dieses Isotops von etwa Oberholzer, Maeder, Meier-Glattfelden, Rechsteiner,

60 Prozent. Merkwürdigerweise kann heute nicht gesagt Schmid, Stocker, Weder-Basel (16)

werden, wie und wer das Diorit-Plutonium weiterverwendet

hat. Merkwürdig ist auch der Umstand, dass in Würenlingen Schriftliche Begründung - Développement par écrit

überhaupt atomwaffenfähiges Plutonium erbrütet wurde. Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

Ich frage deshalb den Bundesrat: eine schriftliche Antwort.

1. Aus welchen Gründen wurde im Forschungsreaktor «Dio-

rit» 1960-1977 atomwaffenfähiges Plutonium erbrütet? Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Bestand die Absicht, auf diesem Weg das erforderliche vom 1. Juni 1988

Material für die Herstellung einer schweizerischen Atom- Rapport écrit du Conseil fédéral du 1er juin 1988

bombe zu beschaffen? 1.0er Reaktor Diorit wurde als Materialprüf- und For-

2. Otto von Busekist, Leiter der Dreiergruppe, die in Mol den schungsinstrument gebaut und diente dementsprechend als

«Nachlass» der Eurochemic verwaltet, erinnert sich, dass Strahlenquelle. Plutonium entsteht als Nebenprodukt. Es

1969 ein Teil des Schweizer Plutoniums an die Alkem (wel- bestand nie die Absicht, auf diesem Weg Material für die

che ebenfalls in den Transnuklear-Skaridal verwickelt ist), Herstellung einer «schweizerischen Atombombe» zu be-

verkauft worden sei. Trifft dieser Sachverhalt zu? Trifft es zu, schaffen.

dass solche Verkäufe nur mit dem Einverständnis der Liefer- 2. Es trifft zu, dass ein Teil des im Diorit gebildeten Pluto-

firma vorgenommen werden durften? Wurde mit dem EIR niums 1969 vom EIR an die Firma Eurochemic abgetreten

eine entsprechende Vereinbarung getroffen, nachdem der wurde. Weil das EIR damals dieses Plutonium nicht benö-

Bundesrat selber zugegeben hat, dass jenes Plutonium tigte, stimmte es dieser Transaktion zu, unter der Bedin-

«anderweitig» verwendet worden ist? gung, dass die Eurochemic sich verpflichtete, ihm auf Abruf

3. Wie war das Verhältnis EIR-Eurochemie vertraglich gere- eine gleiche Menge spaltbaren Plutoniums auszuliefern. Die

gelt? Ist der Bundesrat bereit, in die entsprechenden Doku- weitere Nutzung des Spaltmaterials war eine Angelegenheit

mente Einblick zu gewähren? der Firma Eurochemic.

4. Kann der Bundesrat garantieren, dass das Plutonium aus Aufgrund der zwischenstaatlichen nuklearen Zusammenar-

dem Diorit keinem Staat weitergegeben worden ist, der es beitsabkommen erforderte die Transaktion EIR-Eurochemic

zur Herstellung einer Atombombe verwendete oder verwen- die Zustimmung des Ursprungslandes und nicht jene der

den könnte? Lieferfirma. Kanada als Ursprungsland des Brennstoffs, der

5. In welcher Qualität fällt heute aus den in Betrieb stehen- im Diorit eingesetzt wurde, war damit einverstanden. Ein Teil

den Kernkraftwerken Plutonium an? Wie wird die Kontrolle der der Schweiz zustehenden Materialmenge wurde in der

geführt über die Verwendung des aus den abgebrannten Zwischenzeit ans EIR zurückgeliefert. Der Rest steht nun in

Brennstäben zurückgewonnenen Plutoniums? Belgien zum Versand bereit.

3. Das Verhältnis EIR-Eurochemic war vertraglich geregelt.

Texte de l'interpellation du 16 mars 1988 Der Vertrag aus dem Jahr 1968 betraf in erster Linie die

A l'heure des questions du 14 mars 1988, le conseiller fédé- Leistungen der Eurochemic in bezug auf Wiederaufarbei-

ral Cotti a dit qu'il était inexact que du plutonium de l'Institut tung sowie auf die Zahlungsverpflichtungen des EIR. Eine

fédéral de recherches sur les réacteurs (IFR) ait jamais fait konkrete Vereinbarung über die Isotopenzusammensetzung

défaut. Le plutonium provenant du réacteur à diorite de l'IFR des dem EIR rückgelieferten Materials war nicht vorgese-

et retraité a Eurochemic n'a pas été récupéré en raison d'un hen. Zur Gewährleistung eines sicheren Transportes sowie

besoin insuffisant. C'est pourquoi Eurochemic l'aurait einer sicheren Lagerung und Verarbeitung der Brennele-

affecté à d'autres fins. Il reste que le plutonium généré dans mente erwähnte die Herstellerin im Vertrag firmeninterne,

la diorite était d'une qualité particulièrement bonne: son technische Details über die Beschaffenheit der Brennele-

taux d'isotope 239 fissile dépassait 90 pour cent, ce qui le mente. Der Vertrag ist deshalb zum Schutz der Persönlich-

rendait bien plus apte à des usages militaires que le pluto- keitsrechte der Firma und zur Wahrung ihrer Geschäftsge-

nium des réacteurs à eau légère, où le taux dudit isotope est heimnisse nicht öffentlich zugänglich.

d'environ 60 pour cent. Il est curieux qu'on ne puisse savoir 4. Der Bundesrat kann grundsätzlich keine Garantie über

par qui et comment a été utilisé le plutonium de diorite. Vorgänge im Ausland abgeben. Er erachtet jedoch die Aus-

Curieux aussi que du plutonium de qualité militaire ait fuhrkontrollen der beteiligten Staaten, das Mitspracherecht

même été produit à Würenlingen. von Kanada sowie die Kontrollfunktion der Euratom und der

Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) als Garan-

Questions au Conseil fédéral: tie dafür, dass kein Diorit-Plutonium an einen Staat weiter-

1. Pourquoi a-t-on produit du plutonium de qualité militaire gegeben wurde, der es zur Herstellung einer Atombombe

dans le réacteur à diorite entre 1960 et 1977? Avait-on verwendete oder verwenden könnte.

l'intention de se procurer le matériel nécessaire à la fabrica- 5. Das in den schweizerischen Kernkraftwerken erzeugte

tion d'une bombe nucléaire? Plutonium enthält ca. 60 bis 70 Prozent spaltbare Isotope.

2. Otto von Busekist, chef du triumvirat qui administre à Mol Die Kontrolle über die Verwendung des aus den abgebrann-

la «succession» d'Eurochemic, rappelle qu'en 1969 une ten Brennelementen gewonnenen Plutoniums wird von den

partie du plutonium suisse a été vendue à Alkem (également Staaten geführt, auf deren Hoheitsgebiet sich das Plutonium

impliquée dans le scandale de Transnuklear). Est-ce exact? befindet. Dabei gelten die nationalen Kontrollvorschriften.

Est-il vrai que de telles ventes ne pouvaient se faire qu'avec Die IAEO überprüft diese Kontrollen.

l'accord du fournisseur? Un accord en ce sens a-t-il été

conclu avec l'IFR après l'admission du Conseil fédéral que le Abstimmung - Vote

plutonium en question avait été «affecté à d'autres fins».

3. Quel était le lien contractuel entre l'IFR et Eurochemie? Für den Antrag auf Diskussion offensichtliche Mehrheit

Le Conseil fédéral est-il disposé à donner accès aux docu- Dagegen Minderheit

ments pertinents?

4. Le gouvernement peut-il garantir que le plutonium de Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-

diorite n'a été remis à aucun Etat susceptible de l'utiliser rates nicht befriedigt.

pour fabriquer une bombe nucléaire?

5. De quelle qualité est le plutonium produit dans les centra-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Thür Plutonium aus Würenlingen

Interpellation Thür Plutonium de Würenlingen

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1988

Année

Anno

Band II

Volume

Volume

Session Sommersession

Session Session d'été

Sessione Sessione estiva

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 14

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 88.398

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 23.06.1988 - 08:00

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Seite 968-969

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