Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 88-351 KI-generiert

Gender-Neutral Pension Reform and Potential Disparities

Geschäftsnummer VPB 88-351
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The court addressed an interpellation regarding the 10th revision of the old-age and survivors' insurance, proposing a gender-neutral system with individual pension rights, a flexible retirement age from 62, and measures to address future funding gaps. The court acknowledged the goal of gender equality but noted that proposed changes, while aiming for equality, could disproportionately affect certain vulnerable groups, such as elderly widows and low-income couples. The court expressed willingness to consider a flexible retirement age and acknowledged the demographic challenges but concluded that the proposed corrections to mitigate social disadvantages might partially revert the benefits of the gender-neutral approach, raising questions about alternative ways to achieve equality within the existing system.

Legislator-Regeste

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Art. 31 Absatz, Art. 3 Absatz, Art. 3 Verordnung über die Strassenverkehrsregeln, Art. 31 Abs. 3 SVG, Art. 3 Absatz 1 der Verordnung über die Strassenverkehrsregeln; Gender-Neutral Pension Reform and Potential Disparities: The court acknowledged the goal of gender equality but noted that proposed changes, while aiming for equality, could disproportionately affect certain vulnerable groups, such as elderly widows and low-income couples. The court expressed willingness to consider a flexible retirement age and acknowledged the demographic challenges but concluded that the proposed corrections to mitigate social disadvantages might partially revert the benefits of the gender-neutral approach, raising questions about alternative ways to achieve equality within the existing system.

Schlagwörter

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Ruhegehaltsansprüche Altersversicherung Leistung für Hinterbliebene Finanzierungssystem der Versicherung Pensionsfonds geschlechtsspezifische Diskriminierung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 31 Absatz
Deshalb frage ich den Bundesrat: ment par le chargement du véhicule (art. 31, 3e al., LCR).
Art. 3 Absatz
Deshalb frage ich den Bundesrat: ment par le chargement du véhicule (art. 31, 3e al., LCR).
Art. 3 Verordnung über die Strassenverkehrsregeln
Cited to establish that a driver must pay attention to the road and traffic and avoid any activity that impedes driving.
Art. 31 Abs. 3 SVG
Cited to establish that a driver must ensure they are not hindered and must refrain from anything that impedes driving.
Art. 3 Absatz 1 der Verordnung über die Strassenverkehrsregeln
Cited to establish that a driver must pay attention to the road and traffic and avoid any activity that impedes driving.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 3 Verordnung über die Strassenverkehrsregeln

Cited to establish that a driver must pay attention to the road and traffic and avoid any activity that impedes driving.

Art. 31 Abs. 3 SVG

Cited to establish that a driver must ensure they are not hindered and must refrain from anything that impedes driving.

Art. 3 Absatz 1 der Verordnung über die Strassenverkehrsregeln

Cited to establish that a driver must pay attention to the road and traffic and avoid any activity that impedes driving.

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Volltext

Interpellation Pitteloud 928 N 23 juin 1988

wann er gedenkt, einen Vorentwurf zu unterbreiten, der im ven unter Berücksichtigung der finanziellen Aspekte der

wesentlichen folgende Elemente enthält: AHV sowie einen Bericht über das flexible Rentenalter aus-

"I.Ein geschlechtsneutrales und zivilstandsunabhängiges arbeiten.

Rentensystem mit individuellem Rentenanspruch unter Ein- Im Mittelpunkt der 10. AVH-Revision soll eine möglichst

schluss vollständige Gleichstellung der Geschlechter stehen. Unbe-

-der individuellen Beitragspflicht; stritten ist, dass diese Gleichstellung mit den in der Interpel-

-des Beitragssplitts während der Ehe; lation aufgezeigten Revisionsansätzen erreicht werden

-von Beitragsgutschriften bei Ausübung von Betreuungs- könnte. Allerdings ist nicht zu verkennen, dass diese auch

funktionen (Kinder, resp. im mittleren Grade invalide Ange- sozial nachteilige Auswirkungen zur Folge haben, so insbe-

hörige); sondere für betagte und invalide Witwen und Witwer, aber

- Gleichbehandlung von Mann und Frau sowie von Vater- auch bei Ehepaaren in mittleren und schwächeren Einkom-

und Mutterwaisen bei Hinterlassenenleistungen. menskategorien, bei Ehemännern, deren Ehefrau noch

2. Einführung des flexiblen Rentenvorbezugs für Männer nicht rentenberechtigt ist sowie bei geschiedenen Männern.

und Frauen ab dem 62. Altersjahr. Zwar können durch Korrekturmassnahmen (Betreuungsgut-

3. Einbezug vorbereitender Massnahmen zur Ueberwindung schriften, eventuelle Korrektur der Rentenformel) diese

der sich abzeichnenden, demografisch bedingten Finanzie- sozialen Nachteile gemildert werden, vollständig beseitigt

rungslücke, u.a. durch den Verzicht auf sozialpolitisch nicht können sie jedoch nicht werden. Profitieren von diesen

oder nicht mehr relevante Leistungen sowie durch eine Korrekturmassnahmen würden aber auch Rentner, die im

schrittweise Anpassung der Rentenalter. Splitting-System bevorzugt werden (Ehefrau, deren Mann

4. Eine Uebergangsordnung von mindestens 12 Jahren noch nicht rentenberechtigt ist, Ehepaare mit hohen Ein-

Dauer. kommen). Im letzten Fall wäre eine Gegenkorrektur mög-

lich: die Plafonierung von zwei einfachen Renten von Ehe-

Texte de l'interpellation du 18 décembre 1987 gatten. Abgesehen davon, dass damit Ehepaare gegenüber

Cela fait maintenant plusieurs années que l'on parle de la Konkubinatspaaren benachteiligt werden, führte diese wie

10ème révision de l'AVS. Les réactions que ce projet suscite auch die ändern Korrekturmassnahmen betragsmässig wie-

dans le public montrent que les idées du Conseil fédéral der in die Richtung des geltenden Ehepaarkonzepts. Es

dévoilées jusqu'ici ne sont pas satisfaisantes. Je prie dès stellt sich daher die Frage, ob die Gleichbehandlung von

lors le Conseil fédéral de bien vouloir indiquer s'il entend Mann und Frau sowie von Vater- und Mutterwaisenrenten

présenter un avant-projet de révision et, si oui, quand il nicht auch auf dem Wege eines Ausbaus des bestehenden

entend le faire. Il serait bon, le cas échéant, que cet avant- Systems erreicht werden könnte.

projet contienne les éléments suivants: Der Bundesrat ist bereit, die Einführung eines flexiblen

1. Un système de rentes qui ne prévoie aucune différence de Rentenalters zu prüfen unter Berücksichtigung der finan-

traitement entre les sexes ou entre les célibataires et les ziellen Aspekte und der sozialpolitischen Auswirkungen.

personnes mariées. Ce système devrait prévoir un droit Der Bundesrat ist sich des Demographieproblems (Perso-

individuel à la rente ainsi que nen leben länger, Verhältnis der Rentner zu den Beitrags-

- l'obligation individuelle de verser des cotisations; pflichtigen wird ungünstiger) bewusst und wird seine

- le calcul séparé des cotisations pendant le mariage; Entscheide in Kenntnis dieses Problems fassen.

- des bonifications de cotisation pour les personnes qui se Die Uebergangsordnung hängt von den im Rahmen der

sont occupées d'enfants ou de parents invalides (degré 10. Revision zu beschliessenden Lösungen ab. Die eidge-

d'invalidité moyen); nössischen Räte werden darüber befinden können.

- le même traitement pour les hommes et pour les femmes

ainsi que pour les orphelins de mère et pour les orphelins de Präsident: Die Interpellantin ist von der Antwort des Bun-

père en cas de prestations aux survivants. desrates nicht befriedigt.

2. La retraitée la carte à parti r de 62 ans pour les hommes et

pour les femmes.

3. Des mesures préventives en vue de combler le déficit

prévisible en raison de l'évolution démographique. Il serait

souhaitable, notamment, de renoncer à certaines presta- #ST# 88.351

tions qui ne se justifient plus du point de vue social ainsi que

d'adapter progressivement l'âge de la retraite aux condi- Interpellation Pitteloud

tions démographiques. Autotelefone und Verkehrssicherheit

4. Des dispositions transitoires applicables au moins douze

ans. Téléphones dans les voitures

et sécurité

Mitunterzeichner- Cosignataires: Aubry, Auer, Bonny, Bon-

vin, Eppenberger Susi, Loeb, Müller-Meilen, Petitpierre,

Pidoux, Schule, Segond, Wanner (12)

Schriftliche Begründung - Développement par écrit Wortlaut der Interpellation vom 9. März 1988

Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht Benutzt ein Autofahrer während der Fahrt das Telefon, so

eine schriftliche Antwort. kommt dies einer Verletzung der Strassenverkehrsgesetzge-

bung nahe, denn nach Artikel 3 der Verordnung über die

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Strassenverkehrsregeln muss der Fahrzeugführer «seine

vom 14. März 1988 Aufmerksamkeit der Strasse und dem Verkehr zuwenden. Er

Rapport écrit du Conseil fédéral du 14 mars 1988 darf beim Fahren keine Verrichtung vornehmen, welche die

Das ursprüngliche Programm der 10. AHV-Revision umfas- Bedienung des Fahrzeuges erschwert.» Zudem muss er

ste neben Aenderungen in der Alters- und Hinterlassenen- nach Artikel 31 Absatz 3 des SVG und Artikel 3 Absatz 1 der

versicherung auch eine Teilrevision der IV wie der ELG. Die Verordnung über die Strassenverkehrsregeln dafür sorgen,

beiden letzteren Revisionen sind am 1. Januar 1988 integral dass er weder durch die Ladung noch durch Mitfahrende

in Kraft getreten. behindert oder gestört wird, und beim Fahren alles unterlas-

Der Bundesrat ist sich aber bewusst gewesen, dass das im sen, was die Führung des Fahrzeugs erschwert.

Herbst 1986 vorgestellte Programm zur eigentlichen Aufgrund der starken Nachfrage wird die Anzahl der

10. AHV-Revision nicht überall Zustimmung fand. Jene Anschlüsse an das nationale Autotelefonnetz (NATEL)

Reaktionen veranlassten ihn, das Programm nochmals zu beträchtlich zunehmen (von 25 000 auf voraussichtlich

überprüfen. Gleichzeitig Messer demographische Perspekti- 300 000 Anschlüsse in den nächsten drei Jahren).

23.Juni 1988 N 929 Interpellation Aguet

Man kann also damit rechnen, dass solche Autotelefone in Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

naher Zukunft von einigen Hunderttausend Autofahrern vom 18. Mai 1988

benutzt werden, obwohl es keine gesetzliche Bestimmung Rapport écrit du Conseil fédéral du 18 mai 1988

über den Gebrauch des Autotelefons gibt, und auch noch 1. Selon l'article 31, alinéa premier, -de la loi sur la circula-

keine Studien und Untersuchungen über die damit zusam- tion routière (LCR), le conducteur devra rester constamment

menhängenden Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit maître de son véhicule de façon à pouvoir se conformer aux

durchgeführt worden sind. devoirs de la prudence. Il veillera à ne pas être gêné, notam-

Deshalb frage ich den Bundesrat: ment par le chargement du véhicule (art. 31, 3e al., LCR).

1. Ist er der Ansicht, dass der Gebrauch eines NATEL-Tele- L'article 3, premier alinéa, de l'ordonnance sur les règles de

fons rechtlich mit den Artikeln 26 und 31 des SVG zu ver- la circulation routière indique, en complément, que le

einbaren ist? conducteur vouera son attention à la route et à la circula-

2. Meint er nicht, die zu erwartende Verbreitung des Autote- tion. Il évitera toute occupation qui rendrait plus difficile la

lefons könne die Zahl der Verkehrsunfälle, die auf Unauf- conduite du véhicule.

merksamkeit zurückzuführen sind (letztes Jahr machten sie 2. Les radiotéléphones peuvent être utilisés, au même titre

rund einen Fünftel der 76 000 Unfälle aus), stark erhöhen? que des appareils similaires installés dans des véhicules

3. Hält er es nicht für angezeigt, genau festzulegen, unter (p. ex. des autoradios, lecteurs de cassettes, émetteurs-

welchen Voraussetzungen ein Autotelefon benützt werden récepteurs de bord, etc.), uniquement dans les limites dic-

darf? tées par les devoirs de la prudence. Vouloir édicter des

4. Ist er bereit, Studien und Untersuchungen vorzusehen prescriptions détaillées en matière d'utilisation des radioté-

und anzuordnen, die es erlauben, die Sicherheitsprobleme léphones ne serait pas indiqué. Comme pour d'autres appa-

im Zusammenhang mit dem Gebrauch des Autotelefons zu reils installés dans des voitures automobiles, l'absence de

beurteilen? danger quant à l'utilisation d'un radiotéléphone dépend de

diversfacteurs, notamment des conditions momentanées du

trafic, ainsi que de la facilité à se servir de l'appareil et à y

Texte de l'interpellation du 9 mars 1988 accéder.

L'utilisation du téléphone par le conducteur d'une voiture en 3. Les PTT font déjà observer, dans les instructions d'utilisa-

mouvement est une activité qui frise la violation du code de tion NATEL, qu'en vertu des prescriptions sur la circulation

la route puisque l'article 3 de l'Ordonnance sur les règles de routière il convient de ne pas établir de liaisons téléphoni-

la circulation routière stipule que: «le conducteur vouera ques pendant que le véhicule roule. De même, il faudrait

son attention à la route et à la circulation routière. Il évitera éviter de répondre à des appels ou d'avoir une conversation

toute occupation qui rendrait plus difficile la conduite du prolongée.

véhicule». De plus, les articles31, alinéas de la LCR et 3, 4. Les expériences faites à ce jour ne laissent nullement

alinéa premier de l'Ordonnance sur les règles de la circula- présager que l'on doive s'attendre à une recrudescence des

tion routière précisent que le conducteur doit veiller à ne accidents de la route en raison de l'utilisation accrue des

pas être gêné, notamment par le chargement du véhicule ou radiotéléphones. Il semble, en effet, que les usagers fassent

ses passagers, et qu'il doit éviter toute occupation qui ren- preuve d'un certain sens des responsabilités dans l'emploi

drait plus difficile la conduite du véhicule. de ces appareils et qu'ils observent bien les instructions

Or, suite à une forte augmentation de la demande, le réseau d'utilisation établies par les PTT.

national de radiotéléphones mobiles (NATEL) va voir le 5. Dans ces circonstances, il apparaît superflu, compte tenu

nombre de raccordements à ce système croître de façon de la situation actuelle, de procéder à des études spéciales.

importante (on prévoit de passer de 25 000 à 300 000 raccor-

dements dans les trois ans à venir). Präsident: Die Interpellantin ist von der Antwort des Bun-

On peut donc s'attendre à ce que, dans un futur proche, desrates nicht befriedigt.

plusieurs centaines de milliers d'automobilistes utilisent de

tels radiotéléphones alors qu'il n'existe aucune disposition

légale concernant l'utilisation du téléphone dans les voi-

tures et que les études et investigations relatives aux pro- #ST# 88.330

blèmes de sécurité qui en découlent font encore défaut.

C'est pourquoi je demande au Conseil fédéral: Interpellation Aguet

1. S'il estime que l'usage d'un téléphone Natel est juridique-

ment compatible notamment avec les articles 26 et 31 de la

Touristen aus der Dritten Welt

LCR? und aus den Oststaaten. Restriktionen

2. S'il n'estime pas que la propagation attendue du télé- Touristes du tiers monde

phone de voiture risque de pousser à la hausse la part des ou des pays de l'Est. Restrictions

accidents dus à l'inattention (1/5 environ des 76 000 acci-

dents de l'an passé était imputé à l'inattention)?

3. S'il ne lui paraît pas opportun de déterminer précisément

dans quelles conditions l'usage de ce type d'appareil serait

admissible? Wortlaut der Interpellation vom 2. März 1988

4. S'il est prêt à prévoir et commander les études et investi- Die eidgenössische Fremdenpolizei hat für Touristen aus

gations qui permettraient d'apprécier les problèmes de der Dritten Welt und aus dem Ostblock äusserst restriktive

sécurité que pourrait poser l'utilisation de tels appareils? Vorschriften in Kraft gesetzt. Es werden Kautionen verlangt,

die je nach Kanton zwischen 20 000 Franken (Kanton Waadt)

und 100000 Franken (Kanton Basel) liegen. Dies hat zur

Mitunterzeichner- Cosignataires: Aguet, Ammann, Bäumlin Folge, dass es Schweizer Bürgern praktisch nicht mehr

Richard, Bäumlin Ursula, Bircher, Bodenmann, Brügger, möglich ist, Familienmitglieder oder Freunde, die aus diesen

Bundi, Carobbio, Danuser, Fehr, Hafner Ursula, Hubacher, Ländern kommen, zu einem Besuch einzuladen.

Jeanprêtre, Lanz, Leuenberger Moritz, Longet, Neukomm, Die Schweiz verletzt damit fortlaufend und systematisch die

Ott, Rechsteiner, Reimann Fritz, Ruffy, Ulrich, Zbinden Schlussakte der Konferenz über Sicherheit und Zusammen-

Hans, Züger (25) arbeit in Europa, die 1975 in Helsinki unterzeichnet worden

ist, insbesondere Artikel 1, Absätze a, d und e. Nach der

Schriftliche Begründung - Développement par écrit Präambel dieses Artikels setzen sich die Teilnehmerstaaten

zum Ziel, «freiere Bewegung und Kontakte auf individueller

L'auteur renonce au développement et demande une und kollektiver, sei es auf privater oder offizieller Grundlage

réponse écrite. zwischen Personen, Institutionen und Organisationen .... zu

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Pitteloud Autotelefone und Verkehrssicherheit

Interpellation Pitteloud Téléphones dans les voitures et sécurité

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1988

Année

Anno

Band II

Volume

Volume

Session Sommersession

Session Session d'été

Sessione Sessione estiva

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 14

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 88.351

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 23.06.1988 - 08:00

Date

Data

Seite 928-929

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