Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 88-322 KI-generiert

Bad Weather Compensation for Tourism Workers

Geschäftsnummer VPB 88-322
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This case concerns a request for compensation due to bad weather affecting the tourism industry. The interpellation highlights that certain tourism workers, such as ski instructors and seasonal hospitality staff, experienced significant income loss due to poor weather in 1987 and early 1988. The request argues that these workers contribute to unemployment funds but are unable to claim benefits due to a lack of legal basis for "bad weather compensation." The Federal Council acknowledged the importance of supporting tourism in mountainous regions and indicated that the issue of extending bad weather compensation to these cases would be reviewed in light of ongoing revisions to unemployment insurance laws.

Legislator-Regeste

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Arbeitslosenversicherungsgesetz; Bad Weather Compensation for Tourism Workers: The interpellation highlights that certain tourism workers, such as ski instructors and seasonal hospitality staff, experienced significant income loss due to poor weather in 1987 and early 1988. The request argues that these workers contribute to unemployment funds but are unable to claim benefits due to a lack of legal basis for "bad weather compensation." The Federal Council acknowledged the importance of supporting tourism in mountainous regions and indicated that the issue of extending bad weather compensation to these cases would be reviewed in light of ongoing revisions to unemployment insurance laws.

Schlagwörter

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Unwetter Saisonarbeitslosigkeit Schlechtwetterentschädigung Unfallversicherungsleistungen Versicherungsleistung der Arbeitslosenversicherung Ausgleichsfonds

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
Arbeitslosenversicherungsgesetz
The interpellation asks for the creation of legal bases to potentially extend bad weather compensation to the tourism sector, which must be reviewed in light of the ongoing consultation for the partial revision of this law.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Arbeitslosenversicherungsgesetz

The interpellation asks for the creation of legal bases to potentially extend bad weather compensation to the tourism sector, which must be reviewed in light of the ongoing consultation for the partial revision of this law.

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Volltext

Interpellation Seiler Hanspeter 936 N 23 juin 1988

2. Welche Massnahmen gedenkt der Bundesrat vorzusehen, #ST# 88.322

damit bei der Beurteilung der Bodenbelastung Bund und

Kantone nach einheitlichen Kriterien zusammenarbeiten? Interpellation Seiler Hanspeter

Texte de l'interpellation du 18 mars 1988 Schlechtwetterentschädigung

Les connaissances dont on dispose actuellement sur l'état in der Tourismusbranche

de la pollution des sols en Suisse par des substances Indemnisation pour cause d'intempéries.

nocives sont fort lacunaires. C'est à cette conclusion qu'ar- Professions ressortissant au tourisme

rivé une étude préliminaire exécutée dans le cadre du Pro-

gramme national de recherches sur l'utilisation du sol en

Suisse. Le réseau national de mesures pour observation de

la charge du sol en polluants («NABO») doit permettre de

remédier autant que possible à cette situation. Wortlaut der Interpellation vom 1. März 1988

Compte tenu de la grande importance qu'a l'observation de Die misslichen Witterungsverhältnisse im Sommer 1987 und

la charge du sol en polluants pour le maintien de la fertilité in der ersten Hälfte der Wintersaison 1987/1988 haben in

de nos sols, le Conseil fédéral est prié de répondre aux vielen Erwerbsgruppen der Tourismusbranche zu erhebli-

questions suivantes: chen Einkommenseinbussen geführt. Betroffen wurden

1. Les postes de travail prévus pour le «NABO» suffisent-ils à dabei insbesondere jene Erwerbstätigen, deren berufliche

assurer dans des délais utiles la mise sur pied du réseau Tätigkeit in Bereichen der Tourismuswirtschaft (z. B. Skileh-

national de mesures pour l'observation de la charge du sol rer/Bergführer, Angestellte von Seilbahnunternehmungen,

en polluants? Angestellte in Saisonbetrieben des Gastgewerbes) Haupter-

2. Quelles mesures le Conseil fédéral pense-t-il prendre pour werb ist oder als Zuerwerb zum unentbehrlichen Bestandteil

que Confédération et cantons coopèrent en appliquant des des Gesamteinkommens zählt. Dieser Zuerwerb ist in den

critères uniformes dans le domaine de l'appréciation des meisten Fällen unabdingbare Voraussetzung zur Erhaltung

charges polluantes grevant le sol? von Arbeitsplätzen im Berggebiet.

Die Tatsache, dass aufgrund dieser Erwerbstätigkeiten jähr-

Mitunterzeichner- Cosignataires: Bühler, Daepp, Fischer- lich einige Millionen Franken in die Arbeitslosenkasse flies-

Hägglingen, Hess Otto, Luder, Müller-Wiliberg, Nebiker, sen, bis jetzt aber eine Bezugsberechtigung infolge fehlen-

Rutishauser (8) der gesetzlicher Grundlage nicht möglich war, empfindet

man nicht nur als Verstoss gegen das Prinzip der rechtsglei-

Schriftliche Begründung - Développement par écrit chen Behandlung aller Branchen: damit wird auch die

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht Sicherung des Einkommens eines Teils der einheimischen

eine schriftliche Antwort. Bevölkerung gefährdet. Dies läuft zudem der Berggebiets-

förderung, wie sie in den regionalen Entwickungskonzepten

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates von den Bundesbehörden unterstützt wird, eindeutig zu-

vom 1. Juni 1988 wider.

Rapport écrit du Conseil fédéral du 1er juin 1988 Der Bundesrat wird deshalb um Stellungnahme zu folgen-

Gemäss Verordnung des Bundesrates über Schadstoffe im den Fragen gebeten:

Boden vom 9. Juni 1986 obliegt es der Eidgenössischen 1. Ist der Bundesrat bereit, alle Massnahmen zur Sicherung

Forschungsanstalt für Agrikulturchemie und Umwelthy- von Arbeitsplätzen für die einheimische Bevölkerung auch

giene (FAC), Liebefeld, ein gesamtschweizerisches Mess- im Berggebiet zu fördern und zu unterstützen?

netz zur Beobachtung der Belastung des Bodens mit Schad-

stoffen zu betreiben. Die beiden Fragen lassen sich wie folgt 2. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass zur Aufrecht-

beantworten: erhaltung von Berglandwirtschaftsbetrieben auch die Zuer-

1. Der Aufbau des Messnetzes wird durch das Bundesamt werbsmöglichkeiten in touristischen Berufsgruppen gesi-

für Umweltschutz und die FAC gefördert. Der Bundesrat hat chert und gefördert werden müssen?

der FAC ab 1988 zwei zusätzliche Personalstellen zugeteilt. 3. Ist der Bundesrat auch der Meinung, dass für Arbeitneh-

Voraussichtlich bis Ende 1990 werden die 100 vorgesehe- mer, deren Einkommen vorwiegend oder zu einem erhebli-

nen Referenzstandorte festgelegt sein. Es ist zurzeit offen, chen Teil einer Tätigkeit im touristischen Bereich

ob die materiellen und personellen Mittel in Zukunft genü- entstammt, der soziale Schutz sinnvoll verstärkt werden

sollte?

gen, um die Kantone im Zusammenhang mit der Bodenbela-

4. Ist der Bundesrat bereit, die gesetzlichen Voraussetzun-

stung beraten und deren Tätigkeit koordinieren zu können.

gen zu schaffen, um in ausgewiesenen Härtefällen unver-

2. Die Beurteilung der Bodenbelastung durch Bund und

Kantone nach einheitlichen Kriterien ist wichtig. Die dazu schuldete Einkommenseinbussen in den erwähnten Berufs-

gruppen durch eine Bezugsberechtigung von Schlechtwet-

notwendigen rechtlichen Grundlagen sind vorhanden.

terentschädigung zu mildern?

Zudem wurden vom Bundesamt für Umweltschutz und von

der FAC in Zusammenarbeit mit anderen Anstalten des

Bundes eine Wegleitung und Erläuterungen zur erwähnten Texte de l'interpellation du 1er mars 1988

.Verordnung herausgegeben. Es werden Tagungen und Les mauvaises conditions météorologiques que nous avons

Kurse durchgeführt. Die FAC unterstützt die Kantone im connues pendant l'été 1987 et la première moitié de l'hiver

Rahmen des Möglichen und koordiniert ihre Tätigkeit 1987/1988 ont causé de sérieux manques à gagner à de

gesamtschweizerisch. Die Veröffentlichung der Ergebnisse nombreuses catégories de personnes dont l'activité dans le

der Bodenuntersuchungen wird vorbereitet. Zu erwähnen secteur touristique (p. ex. moniteurs de ski, guides de mon-

ist noch, dass einige Kantone für ihre Bodenschutzfachstel- tagne, employés d'entreprises de remontées mécaniques,

len beträchtliche Mittel einsetzen. employés d'exploitations saisonnières dans l'hôtellerie et la

Schliesslich hat der Bundesrat im Zusammenhang mit dem restauration) constitue leur principale source de revenus ou

Raumplanungsbericht 1987 die Prüfung von Möglichkeiten représente, comme source de revenu accessoire, une acti-

der Verbindung von quantitativem und qualitativem Boden- vité lucrative dont ils ne peuvent se passer financièrement.

schutz (Bodenschutzkonzept) vorgesehen. De tels revenus d'appoint sont souvent indispensables au

maintien d'emplois en région de montagne. Une partie de

Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes- ces revenus vient chaque année alimenter les caisses de

rates befriedigt. l'assurance-chômage à raison de plusieurs millions de

francs. Pourtant, faute de base légale, les personnes qui

paient des cotisations sur de tels revenus n'ont pas droit aux

prestations. Cet état de fait est ressenti comme une violation

23. Juni 1988 N 937 Interpellation der freisinnig-demokratischen Fraktion

du principe de l'égalité de traitement entre les différentes #ST# 87.460

branches de l'économie et met en péril le revenu d'une

partie de la population vivant en région de montagne. Il est Interpellation

par ailleurs évident que cette réglementation va à rencontre

des efforts entrepris dans le cadre de la politique d'aide aux

der freisinnig-demokratischen Fraktion

régions de montagne, efforts que la Confédération soutient 700-Jahrfeier der Eidgenossenschaft

par le biais des programmes de développement régionaux. Interpellation

Le Conseil fédéral est prié de bien vouloir répondre aux du groupe radical-démocrate

questions suivantes:

1. Est-il prêt à promouvoir et à soutenir toutes les mesures

Célébration du 700e anniversaire

propres à sauvegarder les emplois des personnes vivant de la Confédération

dans les régions de montagne?

2. N'est-il pas lui aussi d'avis qu'il estJndispensable de

maintenir et de multiplier les possibilités de gain accessoire

dans le secteur touristique si l'on veut préserver les exploita-

tions agricoles de montagne? Wortlaut der Interpellation vom 16. Juni 1987

3. Ne pense-t-il pas qu'il serait opportun de renforcer la Der Bundesrat wird angefragt, wie er sich nach der Ableh-

protection sociale des personnes dont la majeure partie ou nung der CH 91-Vorlagen durch die fünf innerschweizeri-

une part importante du revenu provient d'une activité dans schen Kantone am Abstimmungssonntag vom 26. April 1987

le secteur du tourisme? und damit nach dem Scheitern des geplanten Projekts die

4. Le Conseil fédéral est-il prêt à créer des bases légales Durchführung einer würdigen 700-Jahrfeier der Eidgenos-

permettant d'intervenir dans les cas de rigueur excessive et senschaft vorstellt.

de verser une indemnité pour cause d'intempéries aux per- Insbesondere interessieren die Schlussfolgerungen, die der

sonnes travaillant dans le secteur touristique qui, sans Bundesrat aus dem kürzlich vom Stiftungsrat der CH 91

qu'elles en soient responsables, ont subi un grave manque à erstatteten Bericht zieht.

gagner? In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, ob das

Jubiläum mit einer Landesausstellung verknüpft werden

Mitunterzeichner - Cosignataires: Blatter, Bühler, Daepp, soll, oder ob nicht durch andere Veranstaltungen der Weg

Mari, Luder, Neuenschwander, Oester, Rutishauser, Rychen, der Schweiz, ihre Geschichte und Aufgabe heute und in

Schmidhalter, Schwab, Wyss William, Zölch, Zwygart (14) Zukunft sowie unsere Verbundenheit mit der Welt aufge-

zeigt und die Gemeinschaft in unserem Bundesstaat geför-

Schriftliche Begründung - Développement par écrit dert werden könnte.

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

eine schriftliche Antwort. Texte de l'interpellation du 16 juin 1987

Le Conseil fédéral est prié d'expliquer comment il se repré-

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates sente la célébration, avec la dignité voulue, du 700e anniver-

vom 25. Mai 1988 saire de la Confédération, après le rejet par les cinq cantons

Rapport écrit du Conseil fédéral du 25 mai 1988 de Suisse centrale, lors du vote du 26 avril 1987, du projet

1. Für das Berggebiet verfügt der Bund über drei regional- CH 91 tel qu'il a été initialement formulé.

politische Instrumente, nämlich das Bundesgesetz über die Il nous intéresse particulièrement de connaître les conclu-

Investitionshilfe in Berggebieten, das Bundesgesetz über sions que le gouvernement tire du rapport récemment

die Förderung des Hotel- und Kurortkredites sowie das déposé par le conseil de fondation CH 91.

Bundesgesetz über die Bürgschaftsgewährung und Zinsko- Il a y lieu de se demander si cet anniversaire doit être

stenbeiträge in Berggebieten. Diese dienen unter anderem marqué par une exposition nationale ou s'il ne serait pas

dazu, Arbeitsplätze für die einheimische Bevölkerung zu préférable de manifester par d'autres moyens la singularité

fördern und zu unterstützen. Der Bundesrat ist bereit, diese de la Suisse, son histoire, son rôle présent et futur, ses

Massnahmen auch in Zukunft nach Massgabe der regiona- rapports avec le reste du monde, d'une manière qui tende à

len Entwicklungskonzepte einzusetzen. renforcer les liens confédéraux.

2. Die Bergbauern sind infolge der saisonal bedingten

Beschäftigungsschwankungen und der technischen Fort- Sprecher - Porte-parole: Auer

schritte zunehmend auf die teilzeitlichen Erwerbsmöglich-

keiten ausserhalb der Landwirtschaft, die Abwanderungen Schriftliche Begründung - Développement par écrit

ausschliessen, angewiesen. Insbesondere während der Win- Die Urheber verzichten auf eine Begründung und wünschen

tersaison bietet die Touristikbranche verschiedenste eine schriftliche Antwort.

Erwerbsmöglichkeiten an, die sich relativ gut mit den land-

wirtschaftlichen Tätigkeiten vereinbaren lassen. Der Bun- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

desrat unterstützt deshalb die Bestrebungen, die Bergland- vom 28. August 1987

wirtschaft stärker in die Bereiche des Tourismus zu integrie- Rapport écrit du Conseil fédéral du 28 août 1987

ren; beide Erwerbsbranchen sind nämlich in grossem Aus- Nach der Ablehnung der CH 91-Vorlagen durch die Stimm-

mass voneinander abhängig. bürger der Kantone der Innerschweiz hat sich der Bundesrat

3./4. Zwar sind gewisse Erwerbsausfälle dieser Berufsgrup- mehrmals über die dadurch entstandene Situation und das

pen bereits durch andere Leistungsarten der Arbeitslosen- weitere Vorgehen unterhalten. Er hat am 24. Juni 1987 die

versicherung abgedeckt. Dennoch ist der Bundesrat der Kantonsregierungen und den Stiftungsrat CH 91 über seine

Meinung, dass die Frage der Ausdehnung der Schlechtwet- Entschlüsse orientiert. Diese lassen sich wie folgt zusam-

terentschädigung auf ausgewiesene Härtefälle in der Touris- menfassen.

musbranche im Lichte der Ergebnisse des zurzeit laufenden Vorerst ist einmal festzustellen, dass es infolge Ablehnung

Vernehmlassungsverfahrens zur Teilrevision des Arbeitslo- der CH 91-Vorlagen durch die Stimmbürger der Inner-

senversicherungsgesetzes überprüft werden muss. schweizer Kantone nicht möglich ist, im Jahre 1991 eine

Landesausstellung durchzuführen. Hingegen ist der Bun-

Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes- desrat der Meinung, dass die hohe Tradition der Landesaus-

rates befriedigt. stellungen erhalten bleiben soll. Die siebte Landesausstel-

lung sollte deshalb noch vor Ende dieses Jahrhunderts

stattfinden.

Bei dieser Sachlage ist es nun erforderlich, die 700-Jahrfeier

umso würdiger und kraftvoller zu begehen. Dieser Anlass

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Seiler Hanspeter Schlechtwetterentschädigung in der Tourismusbranche

Interpellation Seiler Hanspeter Indemnisation pour cause d'intempéries. Professions

ressortissant au tourisme

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1988

Année

Anno

Band II

Volume

Volume

Session Sommersession

Session Session d'été

Sessione Sessione estiva

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 14

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 88.322

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 23.06.1988 - 08:00

Date

Data

Seite 936-937

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Ref. No 20 016 472

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