Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 87-949 KI-generiert

Cantonal Traffic Restrictions and Federal Authority on National Roads

Geschäftsnummer VPB 87-949
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This case concerns the implementation of traffic-restricting measures under the Air Pollution Control Ordinance. The court clarified that while cantons can impose traffic restrictions, including temporary or permanent total driving bans, these are limited to non-transit roads and require specific signaling. For national roads, the federal government retains authority, and broader restrictions on transit roads would contradict existing federal law. The court also noted that in emergencies like smog alarms, existing laws allow for temporary driving bans on urban main roads, and broader cantonal powers would require legislative changes.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 33 für, Art. 33 LRV, Art. 3 Absatz, Art. 32 Abs. 3 SVG, Art. 3 Abs. 2 SVG, Art. 33 Abs. 2 LRV; Cantonal Traffic Restrictions and Federal Authority on National Roads: The court clarified that while cantons can impose traffic restrictions, including temporary or permanent total driving bans, these are limited to non-transit roads and require specific signaling. For national roads, the federal government retains authority, and broader restrictions on transit roads would contradict existing federal law. The court also noted that in emergencies like smog alarms, existing laws allow for temporary driving bans on urban main roads, and broader cantonal powers would require legislative changes.

Schlagwörter

KI-generiert
Strassenverkehrsrecht Luftreinhaltung Notverordnung der Regierung Zonenbeschränkungen gesetzgebende Gewalt Freizügigkeitseinschränkung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 3 Abs. 4 SVG

Used to define the scope of functional traffic restrictions that can be ordered by cantons and municipalities.

Art. 33 LRV

Cited as the legal basis for traffic-restricting measures in case of excessive immissions.

Art. 3 Abs. 3 SVG

Determines that cantons can only order permanent or temporary complete driving bans on non-transit roads.

Art. 3 Abs. 6 SVG

Provides the legal basis for temporary driving bans in emergency situations like smog alarms.

Art. 32 Abs. 3 SVG

Establishes federal responsibility for traffic restrictions on national roads.

Art. 110 Abs. 2 SSV

Specifies the federal department responsible for traffic restrictions on national roads.

Art. 18 SSV

Regulates the signage for general driving bans.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

18. März 1988 N 461 Interpellation Leutenegger Oberholzer

ser Pflicht können aber Tunnellösungen nicht einfach ohne Diese Haltung lässt sich auch deshalb verantworten, weil im

Rücksicht auf die Kosten und die Bedürfnisse des Verkehrs Bereich des Schutzes der Mutterschaft auch die Kantone

in Betracht gezogen werden. Die eidgenössischen Räte tätig werden können und einzelne Kantone (ZG, SH, SG)

haben mit der Krediterteilung zur Verwirklichung der bereits entsprechende Leistungen kennen.

«Bahn 2000» einen Höchstbetrag festgesetzt, bis zu wel-

chem die SBB finanzielle Verpflichtungen zur Ausführung Abstimmung - Vote

dieses Projekts eingehen dürfen.

Im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung zweiter Für den Antrag auf Diskussion offensichtliche Mehrheit

Stufe werden auch die landschaftlichen Auswirkungen des Dagegen Minderheit

Projekts und die Massnahmen zur möglichst weitgehenden

Verringerung der landschaftlichen Belastung eingehend Präsident: Die Interpellantin ist von der Antwort des Bun-

geprüft. Neben unterirdischen Linienführungen gehören desrates nicht befriedigt.

hierzu weitere Massnahmen zugunsten einer landschafts-

schonenden Trassierung.

5. Die Umweltverträglichkeitsprüfung erster Stufe wurde für

den Grundsatzentscheid über das Konzept «Bahn 2000»

soweit nötig durchgeführt. Dabei sprach sich der Bundesrat #ST# 87.949

zugunsten einer sorgfältigen Umweltverträglichkeitsprü-

fung zweiter Stufe bei der Projektbearbeitung aus. In dieser Interpellation Leutenegger Oberholzer

zweiten Phase werden die möglichen Auswirkungen des Luftreinhalte-Verordnung.

Projekts inklusive der unter Ziffer 4 erwähnten landschaftli-

chen Auswirkungen umfassend ermittelt und die Einhaltung

Verkehrsbeschränkende Massnahmen

der gesetzlich festgelegten Grenzwerte überprüft. Ordonnance sur la protection de l'air.

Mesures applicables au trafic

Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-

rates teilweise befriedigt.

Wortlaut der Interpellation vom 10. Dezember 1987

#ST# 87.940 Die Luftreinhalteverordnung beinhaltet in Artikel 33 für den

Fall übermässiger Immissionen die Möglichkeit zum Erlass

Interpellation Nabholz verkehrsbeschränkender Massnahmen. Aufgrund der aku-

ten, bedrohlichen Luftvergiftung wird bei der Bevölkerung

Mutterschaftsversicherung der Ruf nach Erlass von Verkehrsbeschränkungen immer

Assurance-maternité grösser. Es besteht aber eine grosse Unsicherheit in bezug

auf diesbezügliche Konsequenzen der Kantone bzw. Ge-

meinden.

Zur Klärung des Sachverhalts ersuche ich deshalb den Bun-

desrat um Beantwortung folgender Fragen:

Wortlaut der Interpellation vom 7. Dezember 1987 1. Welcher Art sind die verkehrsbeschränkenden Massnah-

Nach der Ablehnung der Kranken- und Mutterschaftsversi- men, die gemäss Artikel 33 der Luftreinhalte-Verordnung

cherung frage ich den Bundesrat an, was er zu unternehmen (LRV) von den Kantonen bzw. Gemeinden zur Bekämpfung

gedenkt, um die Einführung einer Mutterschaftsversiche- übermässiger Immissionen angeordnet werden können?

rung zu realisieren? 2. Wer hat die Kompetenz zum Erlass verkehrsbeschränken-

der Massnahmen: a. auf Nationalstrassen; b. Kantonsstras-

Texte de l'interpellation du 7 décembre 1987 sen; c. Gemeindestrassen; bei b. und c. differenziert nach

Après le refus du projet de la Loi fédérale sur l'assurance- Strassen, die dem Durchgangsverkehr und solchen, die

maladie et maternité, que pense faire le Conseil fédéral pour nicht dem Durchgangsverkehr dienen?

instaurer une assurance-maternité? 3. Welche Bundesgesetze sind für den Erlass derartiger

Verkehrsbeschränkungen massgebend?

Mitunterzeichner- Cosignataires: Aubry, Bär, Diener, Gren- 4. Können die Kantone bei übermässigen Immissionen

delmeier, Leutenegger Oberholzer, Stocker, Zölch (7) regional beschränkte, flächendeckende Fahrverbote er-

lassen?

Schriftliche Begründung - Développement par écrit Wenn ja: Wie müssen diese signalisiert werden? Generell

Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht oder bei jeder einzelnen Strasse?

eine schriftliche Antwort. Wenn nein: Wem steht diese Kompetenz zu?

5. Ist der Bundesrat allenfalls bereit, den Kantonen bzw.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Gemeinden zum Erlass verkehrsbeschränkender Massnah-

vom 29. Februar 1988 men im Kampf gegen die Luftvergiftung grössere Kompe-

Rapport écrit du Conseil fédéral du 29 février 1988 tenzen einzuräumen?

Bei der Auseinandersetzung über die Revision der Kranken-

und Mutterschaftsversicherung haben die Gegner der Vor- Texte de l'interpellation du 10 décembre 1987

lage gerade auch die Vorschläge im Bereich der Mutter- L'ordonnance sur la protection de l'air prévoit, à son arti-

schaftsversicherung kritisiert. Das Abstimmungsergebnis cle 33, la possibilité de prendre des mesures restreignant le

lässt den Schluss zu, dass das Volk eine Mutterschaftsversi- trafic en cas d'immissions excessives. En raison de la pollu-

cherung in der von Bundesrat und Parlament angestrebten tion grave et menaçante de l'air, la population attend formel-

Art nicht wünscht. In Frage käme wahrscheinlich höchstens lement que des restrictions de ce genre soient ordonnées.

eine Lösung, bei welcher sich der Anspruch auf Leistungen Or ni les cantons, ni les communes ne connaissent avec

auf Mütter bzw. Familien mit geringen eigenen finanziellen précision leurs compétences en la matière.

Mitteln beschränkt. Afin d'élucider ce problème, je demande au Conseil fédéral

Unter Berücksichtigung des Ergebnisses der Volksabstim- de répondre aux questions suivantes:

mung vom 6. Dezember 1987 und mit Rücksicht auf die 1. De quelle nature sont les restrictions du trafic qui peuvent

übrigen Revisionsbestrebungen im Bereich der Sozialversi- être édictées, en vertu de l'article 33 de l'ordonnance préci-

cherungen hat eine neue Vorlage zur Mutterschaftsversiche- tée, par les cantons et les communes afin de lutter contre les

rung für den Bundesrat jedoch nicht die erste Priorität. immissions excessives?

Interpellation Leutenegger Oberholzer 462 18 mars 1988

2. Qui est habilité à édicter de telles mesures concernant: Totalfahrverbote können als «verkehrsbeschränkende

a. les routes nationales; b. les routes cantonales; c. les Massnahmen» im Sinne von Artikel 33 LRV aus Umwelt-

routes communales (différencier, dans les deux derniers schutzgründen gestützt auf Artikel 3 Absatz 3 SVG nur auf

cas, entre les routes qui servent au trafic de transit et celles Nichtdurchgangsstrassen angeordnet werden.

qui sont réservées au trafic local)? 2. Die Kompetenz zum Erlass verkehrsbeschränkender

3. Quelles sont les lois fédérales qui permettent d'édicter de Massnahmen im Sinne von Artikel 33 LRV hat:

pareilles restrictions du trafic? a. auf Nationalstrassen: das Eidgenössische Justiz- und

4. Les cantons peuvent-ils, en cas d'immissions excessives, Polizeidepartement (Art. 32 Abs. 3 SVG; Art. 110 Abs. 2

interdire complètement toute circulation dans une région SSV);

déterminée? b. auf Kantonsstrassen: der Kanton oder- kraft Delegation

Dans l'affirmative, comment faut-il procéder à la signalisa- nach kantonalem Recht (Art. 3 Abs. 2 SVG) - die Gemeinde

tion: de façon générale ou pour chaque rue séparément? (Art. 3 Abs. 4 und Art. 32 Abs. 3 SVG);

5. Le Conseil fédéral est-il prêt, le cas échéant, à donner des c. auf Gemeindestrassen: der Kanton oder - kraft Delega-

compétences accrues aux cantons et aux communes afin de tion nach kantonalem Recht (Art. 3 Abs. 2 SVG) - die

leur permettre de prendre des mesures limitant le trafic pour Gemeinde (Art. 3 Abs. 4 und Art. 32 Abs. 3 SVG).

lutter contre la pollution de l'air? Für die Anordnung funktioneller Verkehrsbeschränkungen

Serait-il nécessaire de modifier le cas échéant la législation spielt die Unterscheidung zwischen Durchgangs- und Nicht-

fédérale à cet effet? durchgangsstrassen bei b. und c. keine Rolle; solche Mass-

nahmen können von den Kantonen oder Gemeinden sowohl

Mitunterzeichner- Cosignataires: Keine - Aucun auf kantonalen als auch auf kommunalen Haupt- und

Nebenstrassen verfügt werden.

Schriftliche Begründung - Développement par écrit 3. Funktionelle Verkehrsbeschränkungen im Sinne von Arti-

Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht kel 33 LRV werden gestützt auf Artikel 3 Absatz 4 SVG ange-

eine schriftliche Antwort. ordnet (vgl. den Verweis in Art. 33 Abs. 2 LRV).

4. Die Kantone können zur Beseitigung übermässiger

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Immissionen dauernde oder zeitliche Totalfahrverbote

vom 29. Februar 1988 gestützt auf Artikels Absatz3 SVG nur auf Nichtdurch-

Rapport écrit du Conseil fédéral du 29 février 1988 gangsstrassen, d. h. auf Nebenstrassen, erlassen. Die vom

Einleitend ist festzustellen, dass das Strassenverkehrsrecht Fahrverbot betroffenen Strassen sind einzeln mit dem

zwei Strassenkategorien unterscheidet: einerseits die Signal 2.01 «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen»

Durchgangsstrassen und andererseits Nichtdurchgangs- (Art. 18 SSV) zu signalisieren. Um die Signalisation von

strassen. abgegrenzten Gebieten mit gleichartigen Strassen (z. B.

Von Verfassungs wegen (Art. 37bisAbs. 2 BV) fällt die Offen- Wohnquartiere) zu vereinfachen, wird der Bundesrat bei der

erklärung der Durchgangsstrassen in die Kompetenz des nächsten Aenderung der SSV die Zonensignalisation ein-

Bundes; sie nimmt den Kantonen die Möglichkeit, den führen.

Motorfahrzeugverkehr auf den vom Bundesrat bezeichneten 5. Wie einleitend ausgeführt, widerspiegelt Artikel 3

Durchgangsstrassen zu verbieten. Durchgangsstrassen sind Absatz 3 SVG das verfassungsmässige Verbot der Kantone,

die Autobahnen, die Autostrassen und die Hauptstrassen auf den vom Bund offen erklärten Durchgangsstrassen den

ausserorts und innerorts (Art. 110 Abs. 1 derSignalisations- Verkehr zu untersagen. Die Einräumung grösserer Kompe-

verordnung (SSV), SR 741.21; Verordnung vom 6.6.83 über tenzen an die Kantone in dem Sinne, dass die Kantone zur

die Durchgangsstrassen, SR 741.272). Unter die Nichtdurch- Einhaltung der Immissionsgrenzwerte der LRV Fahrverbote

gangsstrassen fallen sämtliche Nebenstrassen. auch auf den vom Bund für den Durchgangsverkehr offen

Aus dieser verfassungsrechtlichen Kompetenzabgrenzung erklärten Hauptstrassen anordnen könnten, würde der ver-

ergeben sich für die Anordnung von Verkehrsmassnahmen fassungsrechtlichen Kompetenzabgrenzung widersprechen

grundsätzlich folgende Zuständigkeiten: und kann daher nicht durch eine Aenderung des SVG er-

- Dauernde und zeitliche Totalfahrverbote können die Kan- folgen.

tone nur auf den Nichtdurchgangsstrassen erlassen (Art. 3 Von der Einhaltung der Immissionsgrenzwerte der LRV, die

Abs. 3 des StrassenVerkehrsgesetzes (SVG), SR 741.01). nur durch dauerhafte Sanierungsmassnahmen, aufgrund

-Andere, d. h. sogenannte funktionelle Verkehrsbeschrän- eines alle Emissionsquellen berücksichtigenden Massnah-

kungen (Art. 3 Abs. 4 SVG) können die Kantone auf allen meplans innerhalb der geltenden Frist (in der Regel innert 5

Strassen anordnen, soweit nicht die Bundeskompetenz Jahren, Art. 31 LRV), sicherzustellen ist, muss die Alarmsi-

gegeben ist; da für solche Massnahmen auf Autobahnen tuation unterschieden werden. In einer solchen Notsitua-

und Autostrassen, die Nationalstrassen sind, der Bund tion, wie z. B. beim Smog-Alarm, besteht bereits die rechtli-

zuständig ist (Art. 32 Abs. 3 SVG; Art. 110 Abs. 2 SSV), ver- che Grundlage in Artikel 3 Absatz 6 SVG, um z. B. vorüber-

bleiben die Haupt: und Nebenstrassen in der Regelungs- gehende Fahrverbote auch auf Innerortshauptstrassen

kompetenz der Kantone (vgl. Stellungnahme des Bundes- anzuordnen. Der Bundesrat hat in seinen im November 1987

rats vom 26.1.83 zur parlamentarischen Initiative betreffend verabschiedeten Empfehlungen für das Vorgehen bei Win-

Strassen Verkehrsgesetz (Wohnquartiere), BB11983 l 801). tersmog auf solche Fahrverbote in der Interventionsstufe

Die Kantone können ihre Kompetenzen den Gemeinden hingewiesen.

delegieren (Art. 3 Abs. 2 SVG).

Aufgrund dieser für das bessere Verständnis notwendigen Abstimmung - Vote

Vorbemerkungen lassen sich die Fragen der Interpellantin

wie folgt beantworten: Für den Antrag auf Diskussion offensichtliche Mehrheit

1. Unter die in Artikel 33 der Luftreinhalteverordnung (LRV, Dagegen Minderheit

SR 814.318.142.1) erwähnten verkehrsbeschränkenden

Massnahmen fallen die funktionellen Verkehrsbeschränkun- Präsident: Die Interpellantin ist von der Antwort des Bun-

gen auf Durchgangsstrassen und Nichtdurchgangsstrassen desrates nicht befriedigt.

im Sinne von Artikel 3 Absatz 4 SVG, namentlich Teilfahrver-

bote für bestimmte Fahrzeugkategorien, Fahrverbote mit

dem Zusatz «Zubringerdienst gestattet», von den allgemei-

nen Tempolimiten abweichende Geschwindigkeitsbe-

schränkungen, Einbahnregelungen, Parkierregelungen,

Abbiegeverbote, Wohnstrassen usw. Bezüglich funktionelle

Verkehrsbeschränkungen sind Umweltschutz- und Stras-

senverkehrsrecht deckungsgleich. Dauernde oder zeitliche

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Leutenegger Oberholzer Luftreinhalte-Verordnung.

Verkehrsbeschränkende Massnahmen

Interpellation Leutenegger Oberholzer Ordonnance sur la protection de l'air. Mesures

applicables au trafic

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1988

Année

Anno

Band I

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 15

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 87.949

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 18.03.1988 - 08:00

Date

Data

Seite 461-462

Page

Pagina

Ref. No 20 016 250

Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.

Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.

Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.