Maternity Insurance Proposal Deemed Low Priority Following Public Rejection
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe government stated that a new maternity insurance proposal is not a priority due to a prior public rejection of similar legislation and ongoing social security reforms. While acknowledging that cantons can implement maternity benefits and some already do, the government indicated that any future solution might be limited to mothers or families with low financial means, reflecting the public's stance against the previously proposed comprehensive insurance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 33 für, Art. 33 LRV; Maternity Insurance Proposal Deemed Low Priority Following Public Rejection: While acknowledging that cantons can implement maternity benefits and some already do, the government indicated that any future solution might be limited to mothers or families with low financial means, reflecting the public's stance against the previously proposed comprehensive insurance.
Schlagwörter
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the legal basis for traffic-restricting measures in response to excessive emissions.
Volltext
18. März 1988 N 461 Interpellation Leutenegger Oberholzer
ser Pflicht können aber Tunnellösungen nicht einfach ohne Diese Haltung lässt sich auch deshalb verantworten, weil im
Rücksicht auf die Kosten und die Bedürfnisse des Verkehrs Bereich des Schutzes der Mutterschaft auch die Kantone in Betracht gezogen werden. Die eidgenössischen Räte tätig werden können und einzelne Kantone (ZG, SH, SG) haben mit der Krediterteilung zur Verwirklichung der bereits entsprechende Leistungen kennen. «Bahn 2000» einen Höchstbetrag festgesetzt, bis zu welchem die SBB finanzielle Verpflichtungen zur Ausführung Abstimmung - Vote dieses Projekts eingehen dürfen. Im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung zweiter Für den Antrag auf Diskussion offensichtliche Mehrheit Stufe werden auch die landschaftlichen Auswirkungen des Dagegen Minderheit Projekts und die Massnahmen zur möglichst weitgehenden Verringerung der landschaftlichen Belastung eingehend Präsident: Die Interpellantin ist von der Antwort des Bungeprüft. Neben unterirdischen Linienführungen gehören desrates nicht befriedigt. hierzu weitere Massnahmen zugunsten einer landschaftsschonenden Trassierung.
5. Die Umweltverträglichkeitsprüfung erster Stufe wurde für den Grundsatzentscheid über das Konzept «Bahn 2000» soweit nötig durchgeführt. Dabei sprach sich der Bundesrat #ST# 87.949 zugunsten einer sorgfältigen Umweltverträglichkeitsprüfung zweiter Stufe bei der Projektbearbeitung aus. In dieser Interpellation Leutenegger Oberholzer zweiten Phase werden die möglichen Auswirkungen des Luftreinhalte-Verordnung. Projekts inklusive der unter Ziffer 4 erwähnten landschaftlichen Auswirkungen umfassend ermittelt und die Einhaltung Verkehrsbeschränkende Massnahmen der gesetzlich festgelegten Grenzwerte überprüft. Ordonnance sur la protection de l'air.
Mesures applicables au trafic Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesrates teilweise befriedigt.
Wortlaut der Interpellation vom 10. Dezember 1987 #ST# 87.940 Die Luftreinhalteverordnung beinhaltet in Artikel 33 für den Fall übermässiger Immissionen die Möglichkeit zum Erlass Interpellation Nabholz verkehrsbeschränkender Massnahmen. Aufgrund der akuten, bedrohlichen Luftvergiftung wird bei der Bevölkerung Mutterschaftsversicherung der Ruf nach Erlass von Verkehrsbeschränkungen immer Assurance-maternité grösser. Es besteht aber eine grosse Unsicherheit in bezug auf diesbezügliche Konsequenzen der Kantone bzw. Gemeinden.
Zur Klärung des Sachverhalts ersuche ich deshalb den Bundesrat um Beantwortung folgender Fragen: Wortlaut der Interpellation vom 7. Dezember 1987 1. Welcher Art sind die verkehrsbeschränkenden Massnah- Nach der Ablehnung der Krankenund Mutterschaftsversimen, die gemäss Artikel 33 der Luftreinhalte-Verordnung cherung frage ich den Bundesrat an, was er zu unternehmen (LRV) von den Kantonen bzw. Gemeinden zur Bekämpfung gedenkt, um die Einführung einer Mutterschaftsversicheübermässiger Immissionen angeordnet werden können? rung zu realisieren? 2. Wer hat die Kompetenz zum Erlass verkehrsbeschränkender Massnahmen: a. auf Nationalstrassen; b. Kantonsstras- Texte de l'interpellation du 7 décembre 1987 sen; c. Gemeindestrassen; bei b. und c. differenziert nach
Après le refus du projet de la Loi fédérale sur l'assurance- Strassen, die dem Durchgangsverkehr und solchen, die
maladie et maternité, que pense faire le Conseil fédéral pour nicht dem Durchgangsverkehr dienen? instaurer une assurance-maternité? 3. Welche Bundesgesetze sind für den Erlass derartiger Verkehrsbeschränkungen massgebend? Mitunterzeichner- Cosignataires: Aubry, Bär, Diener, Gren- 4. Können die Kantone bei übermässigen Immissionen delmeier, Leutenegger Oberholzer, Stocker, Zölch (7) regional beschränkte, flächendeckende Fahrverbote erlassen? Schriftliche Begründung - Développement par écrit Wenn ja: Wie müssen diese signalisiert werden? Generell Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht oder bei jeder einzelnen Strasse? eine schriftliche Antwort. Wenn nein: Wem steht diese Kompetenz zu?
5. Ist der Bundesrat allenfalls bereit, den Kantonen bzw. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Gemeinden zum Erlass verkehrsbeschränkender Massnahvom 29. Februar 1988 men im Kampf gegen die Luftvergiftung grössere Kompe- Rapport écrit du Conseil fédéral du 29 février 1988 tenzen einzuräumen? Bei der Auseinandersetzung über die Revision der Krankenund Mutterschaftsversicherung haben die Gegner der Vor- Texte de l'interpellation du 10 décembre 1987
lage gerade auch die Vorschläge im Bereich der Mutter- L'ordonnance sur la protection de l'air prévoit, à son arti-
schaftsversicherung kritisiert. Das Abstimmungsergebnis cle 33, la possibilité de prendre des mesures restreignant le
lässt den Schluss zu, dass das Volk eine Mutterschaftsversitrafic en cas d'immissions excessives. En raison de la pollu-
cherung in der von Bundesrat und Parlament angestrebten tion grave et menaçante de l'air, la population attend formel-
Art nicht wünscht. In Frage käme wahrscheinlich höchstens lement que des restrictions de ce genre soient ordonnées.
eine Lösung, bei welcher sich der Anspruch auf Leistungen Or ni les cantons, ni les communes ne connaissent avec auf Mütter bzw. Familien mit geringen eigenen finanziellen précision leurs compétences en la matière. Mitteln beschränkt. Afin d'élucider ce problème, je demande au Conseil fédéral Unter Berücksichtigung des Ergebnisses der Volksabstimde répondre aux questions suivantes:
mung vom 6. Dezember 1987 und mit Rücksicht auf die 1. De quelle nature sont les restrictions du trafic qui peuvent
übrigen Revisionsbestrebungen im Bereich der Sozialversiêtre édictées, en vertu de l'article 33 de l'ordonnance préci-
cherungen hat eine neue Vorlage zur Mutterschaftsversichetée, par les cantons et les communes afin de lutter contre les
rung für den Bundesrat jedoch nicht die erste Priorität. immissions excessives? Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Nabholz Mutterschaftsversicherung
Interpellation Nabholz Assurance-maternité
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1988 Année Anno
Band I Volume Volume
Session Frühjahrssession Session Session de printemps Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 15 Séance Seduta
Geschäftsnummer 87.940 Numéro d'objet Numero dell'oggetto
Datum 18.03.1988 - 08:00 Date Data
Seite 461-461 Page Pagina
Ref. No 20 016 249
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