Truck Weight Limits and Alpine Transit Railway Development
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns a political interpellation regarding the expansion of truck weight limits and the development of transportation infrastructure in Switzerland. The key issue was the pressure from neighboring European Community countries to increase the allowed truck weight from 28 to 40 or 44 tons, as well as the potential for significant investment in a new Alpine transit railway. The interpellator raised questions about the feasibility and financing of a combined transport terminal in Chiasso, Switzerland, to handle increased rail freight and potentially alleviate pressure for higher road weight limits. The government responded that while committed to long-term solutions like new Alpine railway lines, immediate improvements to existing rail capacity were underway, and the proposed Chiasso terminal was being actively developed, emphasizing Swiss jurisdiction and labor law advantages for such a facility.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 al. 1 LTF; Truck Weight Limits and Alpine Transit Railway Development: The key issue was the pressure from neighboring European Community countries to increase the allowed truck weight from 28 to 40 or 44 tons, as well as the potential for significant investment in a new Alpine transit railway. The interpellator raised questions about the feasibility and financing of a combined transport terminal in Chiasso, Switzerland, to handle increased rail freight and potentially alleviate pressure for higher road weight limits. The government responded that while committed to long-term solutions like new Alpine railway lines, immediate improvements to existing rail capacity were underway, and the proposed Chiasso terminal was being actively developed, emphasizing Swiss jurisdiction and labor law advantages for such a facility.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe court orders the appellant to pay the costs of the proceedings.
Volltext
15. Dezember 1987 655 Interpellation Cavelty
Nachbarländer damit nicht in Schwierigkeiten. Sie können geeignetes Gelände besitzen, liegt die Möglichkeit nahe, die
ihre 38, 40 und 44 Tonnen an die Grenze bringen und dort Anlagen daselbst zu errichten und durch eine zollfreie
auf die SBB verladen und hinunter an die Südgrenze fahren; Strasse mit der italienischen Nationalstrasse zu verbinden.
wenn Italien sie mit"44 Tonnen aufnimmt, dann ist das nicht Die Anlage sollte in einer Dimension erstellt respektive
unser Problem. Wenn das zeitlich richtig und auch preislich geplant werden, die auch den späteren Bedürfnissen der
marktgerecht geschieht, dann ist das ein valables Angebot Alpentransversale zu genügen vermag. Aus arbeitsrechtli-
der Schweiz für den europäischen Transitverkehr, und chen Gründen (keine Streiks) soll sie auf Schweizer Gebiet
unsere Position in der europäischen Verkehrspolitik ist nicht und nach schweizerischem Recht betrieben werden. Bau
nur gut, sondern sie ist auch absolut legitimiert. Das ist die und Finanzierung der Anlagen können durch eine zu
Strategie oder die Verkehrspolitik des Bundesrates mit Blick gründende schweizerische Gesellschaft mit allfälliger Betei-
auf unsere Stellung in Europa. Das, was mit der Interpella- ligung des Bundes und/oder der SBB erfolgen, wobei Kapi-
tion von Ständeratspräsident Masoni und Ständerat Jelmini tal- und Betriebskosten aus Treibstoffzollgeldern unter dem
angestrebt wird, deckt sich durchaus mit den Intentionen Titel «Entlastung der Strasse» und aus allgemeinen Mitteln
des Bundesrates. unter dem Titel «Umweltschutz» sicherzustellen wären.
In diesem Zusammenhang ergeben sich folgende Fragen:
M. Jelmini: Je remercie Monsieur le Conseiller fédéral. Je 1. Welche Möglichkeiten sieht der Bundesrat, dem intensi-
prends note des intentions qui ont été exprimées par le ven Verlangen der Nachbarländer nach einer Erweiterung
Conseil fédéral et je me déclare satisfait dans l'espoir que der bestehenden Limiten für Lastwagen kurzfristig und län-
les réalisations ne se feront pas trop attendre. gerfristig zu widerstehen?
2. Mit welchem zeitlichen und finanziellen Aufwand ist eine
namhafte Vergrösserung der Kapazitäten im kombinierten
Verkehr auf der Gotthardstrecke möglich?
3. Könnte in Chiasso (neben dem dortigen SBB-Rangier-
#ST# 87.580 bahnhof) durch eine private Gesellschaft auf geeignetem
Areal eine den Marktbedürfnissen längerfristig genügende
Interpellation Cavelty Verladeanlage für den Kombiverkehr erstellt und im Rah-
Huckepackterminal in Chiasso. men der Treibstoffzollgesetzgebung mitfinanziert werden?
Vermeidung eines Lastwagenkrieges 4. Liesse sich die unter Ziffer 3 postulierte Anlage durch eine
zollfreie Strasse direkt mit dem italienischen Autobahnnetz
Terminal de ferroutage à verknüpfen und als Teil des Nationalstrassennetzes bzw. als
Chiasso. Prévention d'une guerre Huckepackanlage mitfinananzieren?
des camions
Texte de l'interpellation du 1er octobre 1987
Les pressions qu'exercent les Etats membres de la Commu-
nauté européenne sur la Suisse afin de l'amener à porter à
40 tonnes, voire à 44 tonnes, les limites de poids qui sont,
Wortlaut der Interpellation vom 1. Oktober 1987 chez elle, fixées à 28 tonnes, ou encore à lever l'interdiction
Der Druck der EG-Staaten auf die Schweiz, unsere auf 28 faite aux camions de rouler la nuit et à autoriser des véhi-
Tonnen beschränkten Gewichtslimiten auf 40 oder gar 44 cules d'une largeur plus importante que ce n'est actuelle-
Tonnen zu erweitern, verbunden mit der Aufhebung des ment le cas à circuler sur les routes, ces pressions sont
Nachtfahrverbots für Lastwagen und der Zulassung breite- considérables. Le Conseil fédéral a jusqu'ici réussi à y faire
rer Fahrzeuge, ist enorm. Der Bundesrat hat sich mit Erfolg face avec succès, qu'il en soit ici félicité. Il faut cependant
dagegen gewehrt und verdient dafür grossen Dank. Die vom trouver une solution, et le Conseil fédéral ne pourra qu'ap-
Bundesrat langfristig anvisierte Lösung kann nur in einer prouver l'idée d'une ligne de chemin de fer traversant les
alle Bedürfnisse befriedigenden Eisenbahn-Alpentransver- Alpes qui tiendrait compte de toutes les parties concernées;
sale liegen, die nach der hier vertretenen Auffassung im nous estimons quant à nous que les intérêts de l'Europe
europäischen Interesse sowohl den Verkehr aus dem commandent que cette ligne ferroviaire soit capable d'ac-
deutsch-französischen Rheinland über Basel-Gotthard wie cueillir aussi bien le trafic provenant des régions de France
jenen aus dem Raum Stuttgart-Nürnberg-München über et d'Allemagne situées au nord de la Suisse et empruntant
Chur-Tessin nach Italien bewältigen muss (Y-Alpentransver- l'axe Bâle-St-Gothard que celui qui, provenant de la région
sale). Stutgart-Munich, passe par Coire et le Tessin pour se ren-
Es ist jedoch notwendig, bis zur Erstellung der Alpentrans- dre en Italie (ligne en Y traversant les Alpes).
versale bereits kurzfristig Lösungen anzubieten, damit die Il importe cependant, en attendant que cette ligne soit
auf der Strasse bei uns nicht zugelassenen schweren Last- construite, de prendre immédiatement des mesures desti-
wagen durch die Schweiz von Grenze zu Grenze auf der nées à permettre aux camions trop lourds de traverser la
Schiene transportiert werden können. Einer kürzlichen Suisse par rail. Les CFF, dans une .récente conférence de
Pressekonferenz der SBB war zu entnehmen, dass mit rela- presse, ont affirmé que la multiplication par deux de la
tiv geringem Aufwand an Zeit und Geld die geringe Kapazi- capacité d'accueil actuelle - assez faible - de la ligne du
tät der Gotthardstrecke im Huckepack- und Containerver- Gothard en matière de transports par ferroutage et par
kehr bereits verdoppelt werden kann. conteneurs ne requerrait que relativement peu d'argent et
Neben der Kapazitäts-, Geschwindigkeits- und Kostenfrage de temps.
erhebt sich im Nord-Süd-Verkehr immer auch jene nach der En plus des questions de capacité d'accueil, de vitesse et de
Abnahme des Verkehrs durch die Anschlussländer, nament- coût, le trafic nord-sud pose un quatrième problème, qui est
lich Italien. Frequenzstatistiken zeigen, dass die italienische celui de la prise en charge du trafic par les pays limitrophes,
Staatsbahn seit Jahrzehnten keinen zusätzlichen Verkehr surtout l'Italie. Les statistiques montrent que depuis plu-
bewältigt und die Hauptanstrengungen Italiens auf dem sieurs décennies les transports effectués par les chemins de
Verkehrssektor nach wie vor bei der Strasse liegen. fer italiens stagnent et que les efforts de l'Italie continuent
Sollen unsere Anstrengungen im Eisenbahnsektor eine de porter surtout sur la route.
zügige Fortsetzung im Süden erhalten, so müssen sie darauf Par conséquent, si nous voulons que nos efforts dans le
ausgerichtet sein, dass der Güterverker an der italienischen domaine ferroviaire trouvent au sud un prolongement, ils
Grenze auch von der italienischen Nationalstrasse übernom- doivent viser à permettre, à la frontière italienne, la prise en
men werden kann. Im Zusammenhang mit dem kombinier- charge par le trafic routier des marchandises transportées
ten Verkehr heisst dies, dass ein Terminal möglichst nahe par le rail. Cela signifie qu'il faudra construire un terminal le
der italienischen Nationalstrasse und verbunden mit dieser plus près possible de la route nationale italienne et les relier
zu errichten ist. Da die SBB und Private in Chiasso dafür l'un à l'autre au moyen d'une route exempte de poste de
Interpellation Cavelty 656 15 décembre 1987
douane. Comme les CFF et certains particuliers possèdent à Schweiz ist - zum Feind jeglicher Lösung; denn wenn es so
Chiasso des terrains appropriés, cela ne devrait pas poser viele Milliarden Franken kosten sollte, wie man hört, wird
de problèmes. Le terminal en question devra être assez jedermann davon abgeschreckt.
important pour pouvoir répondre également aux besoins Ich ergreife darum auch hier die Möglichkeit, an die Exper-
futurs de la ligne traversant les Alpes. Pour que le bon ten zu appellieren, sie möchten doch gangbare Wege ein-
fonctionnement en soit garanti (pas de grèves), il faudra le schlagen. Wir wollen keine Swissmetro durch die ganze
construire sur territoire suisse et selon le droit suisse. La Schweiz nach dem Muster von Kollega Ducret, wir wollen
construction et le financement pourront en être confiés à etwas, das genügt. Es genügt bereits eine Untertunnelung
une société suisse qu'il faudra créer, dont la Confédération durch die Alpen in Form des Ypsilons. Man kann grössten-
ou les CFF, si ce n'est les deux, posséderont une part du teils die Zufahrten benützen, die bereits bestehen. Es wäre
capital; les frais financiers et les frais d'exploitation seraient falsch, neue, unnötige Zufahrten zu bauen. Soviel zur Alpen-
couverts par des fonds réunis grâce à la loi sur l'utilisation transversale.
du produit des droits d'entrée sur les carburants et affectés Herr Bundesrat Schlumpf hat es bereits gesagt: Bis der Bau
à la réduction du trafic routier ainsi que par des deniers der Alpentransversale in Angriff genommen wird, geht es
publics affectés à la protection de l'environnement. noch eine Weile, selbst wenn wir sie im nächsten Jahr
Au vu de ce qui précède, je me permets de poser les beschliessen sollten. Damit eine solche Alpentransversale
questions suivantes: übrigens politisch durchkommt, wird man ein möglichst
1. Le Conseil fédéral croit-il qu'il soit possible de résister grosses Paket schnüren müssen. Ich wäre bereit dazu. Ich
encore longtemps aux demandes répétées des pays limi- wäre bereit, in dieses Paket auch den Lötschbergbasistun-
trophes concernant les restrictions auxquelles sont actuelle- nel hineinzunehmen, nicht so sehr als Alpentransversale,
ment soumis les camions en Suisse, et si oui, de quelle sondern als innerschweizerische Verbindung, als Ersatz für
manière? den Rawiltunnel, den wir leider den Wallisern nicht haben
2. En combien de temps et à quel prix serait-il possible geben können.
d'accroître de façon appréciable la capacité d'accueil de la Ich möchte dieses Paket so schnüren, dass Lötschberg-
ligne du Gothard en matière de trafic combiné? basistunnel, Ostalpenbahn und Gotthardbasistunnel dabei
3. Pourrait-on envisager qu'une société privée construise à sind. Damit hätten wir ja alles, was wir brauchen. Wie Herr
Chiasso (à proximité de la gare de triage des CFF), en un Bundesrat Schlumpf gesagt hat: Wir machen das ja nicht
endroit approprié, une aire de déchargement destinée au zum Vergnügen und nicht aus Spielerei. Wir machen das
trafic combiné et répondant durablement aux besoins du aus einer Verpflichtung unserer Umwelt gegenüber. Wir
.marché? Cette aire de chargement pourrait-elle être en müssen verhindern, dass unsere Umwelt endgültig vernich-
partie financée au moyen de la loi fédérale sur l'utilisation tet wird, und wir müssen verhindern, dass die 40 und 44
du produit des droits d'entrée sur les carburants? Tonnen schweren Lastwagen unsere Schweiz überrollen.
4. Serait-il possible de rattacher directement l'aire de char- Das können wir nur mit einer richtigen, guten Lösung.
gement mentionnée au chiffre 3 au réseau autoroutier ita- Noch ein Punkt: Wir wollen auch unserer verkehrspoliti-
lien au moyen d'une route exempte de poste de douane et schen Verpflichtung nachkommen. Die Schweiz als Land im
de financer en partie cette aire en la considérant soit comme Zentrum Europas kann sich nicht damit begnügen, eine
une partie du réseau des routes nationales, soit comme un Igelstellung einzunehmen und den Verkehr nach rechts und
terminal de ferroutage? links abfliessen zu lassen. Endlich führen uns auch wirt-
schaftliche Ueberlegungen dazu, zu einer solchen Lösung ja
Cavelty: Ich habe meine Interpellation bei der Eingabe zu sagen. Es geht aber noch eine Weile, bis diese Alpen-
schon schriftlich begründet. Hier kann es lediglich noch transversale gebaut sein wird. Für diese Weile müssen wir
darum gehen, die Zusammenhänge etwas zu erläutern. den Huckepackverkehr von Grenze zu Grenze auf der beste-
Ich möchte eingangs dem Bundesrat für die konsequente henden Strecke haben.
und mutige Haltung danken, die er immer wieder an den Tag Wir haben gehört: Durch die Massnahmen, die bereits ein-
legt, wenn er gegenüber den ausländischen Kollegen dafür geleitet sind, kann die gegenwärtige Situation um 100 Pro-
kämpfen muss, dass wir nicht mehr als 28 Tonnen schwere zent verbessert werden. Das heisst, bis jetzt konnten wir
Lastwagen auf unseren Strassen fahren lassen können. wegen der zu kleinen Tunnelprofile von 3,7 m nur 30 Pro-
Wie hier heute bereits verschiedentlich gesagt wurde, bietet zent des anfallenden Huckepackverkehrs bewältigen, dank
die Alpentransversale, die die Güter und Personen von Nor- der eingeleiteten Massnahmen können wir bis Anfang des
den nach Süden und Süden nach Norden durch die Schweiz nächsten Jahres die Höhe von 3,8 m bewilligen. Damit wird
hindurchführt, die Möglichkeit, dieses Problem endgültig zu 100 Prozent mehr Verkehr durchgelassen - ein Anstieg von
lösen. Wenn ich von der Alpentransversale rede, erlauben 30 auf 60 Prozent -, aber immer noch nur 60 Prozent des
Sie, in einer Klammerbemerkung zu sagen, welche Alpen- anfallenden Verkehrs. 40 Prozent-also beinahe die Hälfte-
transversale ich meine: Ich meine sowohl jene Alpentrans- müssen wir abweisen, solange wir die Transversale nicht
versale, die den Verkehr aus dem deutsch-französischen haben. Auch für diese 60 Prozent müssen wir noch wesentli-
Rheinland nach Basel ins Tessin und nach Italien führt, als che Investitionen tätigen. Dazu gehören die Verlade- und
auch jene, die von München und vom süddeutschen Raum, Entladeanlagen, vor allem jene im Süden, der sogenannte
von Stuttgart, von Ulm Richtung Chur und Richtung Süden Terminal. Der Terminal in Lugano ist auf die Dauer nicht
führt. Ich meine die Alpentransversale, die beide grossen mehr verwendbar. Wir müssen nach neuen Lösungen su-
Verkehrsströme Europas in einem Tunnel zusammenfasst chen.
und so mit einem Schlag zwei, wenn nicht alle Verkehrspro- Und nun besteht die Meinung, dass man diesen Terminal in
bleme der Nord-Süd-Verbindung löst. Chiasso bauen sollte, und zwar, weil Chiasso an der italieni-
Noch ein Wort zur Alpentransversale. Ich bindern Bundesrat schen Grenze liegt - und wir den Verkehr von Grenze zu
dafür dankbar, dass er bei der Abklärung der verschiedenen Grenze wollen - und weil Chiasso noch in der Schweiz und
Möglichkeiten rasch vorwärts gemacht hat. Wir haben nicht in Italien liegt. Es gibt auch Bestrebungen, den Termi-
gehört: Die Begutachtungen über die verschiedenen Mög- nal in Busto in Italien zu bauen. Aus arbeitsrechtlichen
lichkeiten laufen jetzt langsam beim Bundesrat ein. Was Gründen hätte ich dagegen Bedenken; ich brauche nur das
man dabei als Nebengeräusch hört, sind erschreckende Stichwort «Streik» zu erwähnen. Ich habe eine Liste über die
Zahlen. Die Experten verfallen offenbar einem Perfektionis- Anzahl Streikaktionen der letzten Jahre in Italien erstellen
mus, der nicht tolerierbar ist falls die Zahlen wahr sein lassen. Sie lautet: 1983 85 Tage; 1984 121 Tage; 1985 87
sollten, die man in den Korridoren so hört. Tage; 1986 67 Tage; der letzte Streik bei der Bahn datiert
Hier ist der Satz nicht richtig, dass das Bessere der Feind von gestern und vorgestern.
des Guten sei. Hier würde dieses Bessere - wenn das Wir meinen, wenn wir den Terminal in der Schweiz haben,
Bessere, so wie die Experten es sich vorstellen, ein perfek- dann herrscht Schweizer Recht und dann sind wir diesen
tionistisch ausgebauter Untergrundtunnel durch die ganze Streiks mindestens nicht allzu sehr ausgesetzt. Ein weiterer
15. Dezember 1987 657 Interpellation Cavelty
Vorteil von Chiasso ist, dass es nahe der Grenze und vor Man hat jetzt mit vielen technischen Massnahmen - wobei
allem nahe der italienischen Strada nazionale liegt. auch solche beim Rollmaterial selber ergriffen werden müs-
Damit möchte ich einen Punkt erwähnen, der auch für die sen - Schritte unternommen. Ab I.Januar erreichen wir
Frage der Alpentransversale eine Rolle spielt - nämlich der 3,80 m beim bemannten Huckepack, und mit den Niederflur-
Gedanke, dass die Italiener noch sehr stark an der Strasse wagen kommt man beim unbemannten Huckepackverkehr
hängen. Es wird noch lange dauern, bis wir in Italien einen auf 3,90 m.
flüssigen Eisenbahnverkehr haben, der den ganzen anfal- Vor vielen Jahren schon haben Sie 60 Millionen Franken
lenden Verkehr aus der Schweiz aufnehmen wird. Die Italie- Beitrag an den Monte Olimpino - auf italienischem Boden -
ner sind strassenorientiert und werden dies auch noch in bewilligt, was auch dazu diente, den Huckepackverkehr
absehbarer Zeit bleiben. Wir sind nicht dafür da, sie zu durchgängig zu machen. Deshalb ist auch die Verladesta-
bekehren; sie müssen nach ihrer eigenen Façon selig wer- tion bei Vedeggio, südlich von Lugano.
den. Wir müssen dafür sorgen, dass der Schwerverkehr über Noch ein Wort zum Huckepack: Langfristig ist der Verlad
die Bahn durch die Schweiz geht. Und wenn Italien dann ganzer Gefährte nicht rationell. Es wird brutto zuviel mitge-
lieber ganz oder zu einem Teil auf die Strasse will, ist das im schleppt, dies in Relation zum Netto-Warengewicht. Deshalb
Gebiet Italien nicht unsere Sache. Darum sollten wir den muss man als längerfristige Strategie auch die Infrastruktu-
Terminal nahe bei der italienischen Strasse bauen, was in ren und die betrieblichen Vorkehren so treffen, dass alle
Chiasso der Fall wäre, damit man allfällig von der Bahn neueren Formen der kombinierten Verkehre (Wechselauf-
Schweiz auf die italienische Strasse umladen kann. bauten, Grosscontainer usw.) immer mehr gefördert wer-
Der Terminal in Chiasso ist eine wichtige Einrichtung, eine den. Das ist eine wesentliche Frage der Gestaltung, auch der
wichtige Investition, die man in nächster Zeit tätigen sollte. Terminals. Aber um in den nächsten Jahren den Uebergang
Es sollte eine Investition sein, die nicht nur für die Durst- zu finden und im Hinblick auf die grossen Kapazitäten der
strecke genügt, bis wir eine Alpentransversale haben, son- Strassenverkehrsfahrzeuge, müssen wir mit dem Hucke-
dern es sollte bereits einen Teil der Alpentransversale bil- packverlad der Lastwagen weitermachen. Den nächsten
den. Darum habe ich auch versucht, dieses Problem in den Schritt im Jahr 1988 bilden die ungefähre Verdoppelung der
Zusammenhang mit den Alpentransversalen zu bringen. Kapazität und die grössere Lichtraumprofile. Auf diesem
Was die Kosten dieses Terminals und der Alpentransversale Weg macht man weiter. Da stimmen wir mit den Ueberle-
überhaupt betrifft, sehen wir die Sache so, dass mit privaten gungen von Ständerat Cavelty absolut überein.
Anleihen gebaut werden könnte und mit Benzin-Zollgeldern Zu den Terminals: Wenn an Verlad etwa das erreicht wird
verzinst werden sollte. Der Bund würde die Zinsgarantie (kombinierter Verkehr und Huckepack- bemannt wie unbe-
leisten und die Zinsen aus den Titeln «Förderung des kombi- mannt), werden wir nicht hur einen neuen Terminal
nierten Verkehrs» und «Massnahmen zur Entlastung der (Chiasso) brauchen, sondern weiter südlich noch weitere
Strasse» bezahlen. Terminals, dies im Hinblick auf die dannzumaligen Verfrach-
Wir sind an einem entscheidenden Punkt unserer Verkehrs- tungskapazitäten; dies gilt auch für den Norden. Im Süden
politik. Ich danke dem Bundesrat, dass er gewillt ist, weiter- in Busto Arsizio (Italien) und im Norden in Rielasingen
hin mutig voranzugehen. Nachdem er am letzten Sonntag (Bundesrepublik Deutschland) liegen konkrete Pläne vor,
über die «Bahn 2000» die Billigung des Volkes erhalten hat, die etwa 44 Millionen Investitionsaufwand vorsehen. Wir
wird der Mut noch grösser werden. Wir bauen mit der können mitfinanzieren. Gouverner c'est prévoir; koordi-
Alpentransversale und mit diesem Terminal in Chiasso an nierte Verkehrspolitik heisst es, Schritt um Schritt zu reali-
einer wichtigen Zukunft für unser Land und für ganz Eu- sieren, immer ausgerichtet auf eine Vorstellung. Wir haben
ropa. beim neuen Treibstoffzollgesetz, das vor einigen Jahren hier
in Beratung stand und verabschiedet wurde, die Grundlage
Bundesrat Schlumpt: Ich danke Ständerat Cavelty vorweg für diese Mitfinanzierung gelegt. Wir können aus Treibstoff-
für seine liebenswürdigen Worte. Bezüglich den letzten zollgeldern Investitionsbeiträge, Betriebsbeiträge leisten,
Punkt muss ich ihn enttäuschen, nämlich den Appell, nach auch - wenn das im nationalen Interesse als richtig und
dem 6. Dezember sollte der Mut des Bundesrates noch notwendig erscheint - an Terminals im Ausland.
grösser werden. Ich muss ihm entgegnen: ultra posse nemo Nun soll - die Ueberlegungen von Ständerat Cavelty sind
tenetur. Denn den Mut zu dieser Neuorientierung in der richtig - in erster Linie die Terminal-Frage im Inland bewäl-
Verkehrspolitik hatte der Bundesrat bereits längst, bevor tigt werden. Für Chiasso ist ein Projekt in Ausarbeitung, und
das Parlament überhaupt begann, sich damit zu beschäfti- zwar soll dieses Projekt allen Arten des Huckepackverkehrs
gen. Sie erinnern sich, mit welcher Mühe ich anfänglich Rechnung tragen. Die Realisierung wird in drei Etappen
auch bei Ihnen um Verständnis für meine arme KVP (koordi- vorgesehen. Wenn zwei Ausbauetappen einmal verwirklicht
nierte Verkehrspolitikvorlage), die im Jahre 1982 ins Parla- sind, kann man den Verkehr verlegen, der heute bei Vedeg-
ment kam, werben musste. Das ist inzwischen Gemeingut gio, also südlich von Lugano, abgewickelt wird. Es ist vorge-
oder -auffassung geworden, was sehr erfreulich ist. Der sehen, diesen Terminal in Chiasso auf dem Areal der SBB zu
Bundesrat hat also schon lange Mut gehabt, diese neuen realisieren. Die SBB sind in diesem Fall auch Bauherrschaft.
Ideen auch in Angriff zu nehmen. Der Bund kann - wie ich gesagt habe - über die Treibstoff-
Die private Wirtschaft und das Transportgewerbe haben zollgesetzgebung mitfinanzieren. Deshalb können wir uns
früh den Weg erkannt. Die Hupac-eine Unternehmung, an auch einiges leisten. Es ist gut angelegtes Geld.
welcher die SBB auch beteiligt sind - besteht im wesentli- Wir sind mit dem Herrn Interpellanten durchaus der Mei-
chen aus privaten Unternehmungen aus dem Transportge- nung, dass auch die Terminal-Frage nach nationalen
werbe. Sie hat bereits für Verladeeinrichtungen (Terminals, Gesichtspunkten und Interessen weiterverfolgt werden soll.
Rollmaterial) über 120 Millionen Franken investiert. Mit etwa Dass der jetzige Süd-Terminal bei Vedeggio ist, hängt damit
90 000 Camion-Verladungen pro Jahr wurde bereits eine zusammen, dass man vordem neuen Monte-Olimpino-Tun-
beachtliche Leistung erreicht. Das bedeutet eine Tonnage nel auf italienischem Boden gar nicht hinauskam.
von immerhin 2 - 3 Millionen Tonnen; das ist wesentlich Ständerat Cavelty hat noch zwei Fragen aufgeworfen, zu
mehr, als wir auf der Strasse transitieren. Es hat aber Pro- denen ich kurz Stellung nehmen will: einmal zu den
bleme gegeben; Ständerat Cavelty hat sie erwähnt. Als man «erschreckenden» Zahlen als Ergebnis der Expertenarbei-
die Sohle am heutigen Gotthardtunnel auf 3,70 Meter ten für diese vier Varianten. Das überrascht mich. Vielleicht
absenkte, entsprach das absolut gängigen Profilen. Inzwi- bin ich weniger schreckhaft als mein Freund Cavelty. Ich
schen sind diese Ungetüme immer «ungetümiger» gewor- habe die Zahlen; diese haben mich in keiner Art und Weise
den; jetzt erreichen sie Ausmasse, so dass sie zum Teil nicht erschreckt. Wenn ich Hochrechnungen mit den Zahlen
mehr bei 3,70 Meter durchgebracht werden können. Im Vor- anstelle, die wir vor etwa 15 Jahren für die damalige Evalua-
feld einer neuen Alpenbahntransversale können wir nicht tion hatten - es ging nur um Gotthard/Splügen -, sind sie
wieder damit beginnen, diese Sohle am Gotthard um 20 bis durchaus innerhalb der tolerierbaren Bandbreite. Ich bin
30 cm abzusenken, um auf 4 Meter und mehr zu kommen. deshalb überzeugt, dass da keine Rechnungen mit dicken
Postulat Hefti 658 15 décembre 1987
Polstern gemacht wurden oder gar solche, die die Leute Sie das, was für die absehbare Zukunft notwendig ist - das
erschrecken. Die Beauftragten - das sind Fachstellen, ist, im Rahmen des Gesamtkonzepts des Bundesrats, eine
Experten, Ingenieurbüros, Wirtschaftsplaner - haben ganz neue Eisenbahn-Alpentransversale. Dann erst- da sind wir
sicher kein Interesse, die Leute abzuschrecken. Für mich ist uns wieder einig, Herr Cavelty, Herr Jelmini und ich - wird
auch kein Perfektionismus erkennbar. Ich habe mit diesen auch die Frage des kombinierten Verkehrs in allen Formen
Gremien durch alle Monate und Jahre der Bearbeitung sehr endgültig und grosszügig lösbar sein.
engen Kontakt gehabt. Allerdings durften wir auch nicht
spekulativ minimalisieren, um die politische Ausgangslage Cavelty: Ich danke Herrn Bundesrat Schlumpf für seine
möglichst günstig zu beeinflussen. Es gab für die Experten- Ausführungen und erkläre mich von der Antwort als sehr
gruppe ein Pflichtenheft, das ich am Anfang ganz klar fest- befriedigt.
legte. Es müssen realistische Zahlen sein. Beim Vereinatun-
nel sind wir übrigens auch so vorgegangen: Keine Polster,
aber auch keine Ueberraschungen aus geologischen oder
anderen Gründen, die nicht zu verantworten wären. #ST# 87.926
Ein Problem, Ständerat Cavelty, muss man sehen: Um dem
Parlament und allenfalls dem Souverän den Entscheid zu Postulat Hefti
ermöglichen, müssen wir die Zufahrtsstrecken (soweit
zusätzliche Investitionen nötig sind) auch miteinbeziehen. Bahnprojekt Gotthard-Ost
Alles andere wäre nicht ehrlich. Der Hauptbrocken ist natür- Projet de ligne ferroviaire.
lich der Tunnel. Es geht immer um eine Tunnellänge von 40 Gothard-Est
bis 50 km, je nach Variante. Aber bei den Zufahrtsstrecken,
gerade bei der Ypsilon-Variante, haben wir beim Ast von
Chur her auch Tunnel- und viele Kunstbauten, dies übrigens
auch bei anderen Varianten. Das musste miteinbezogen
werden. Aber auch das wurde nach einheitlichen Gesichts- Wortlaut des Postulates vom 9. Oktober 1987
punkten gemacht, damit es wirklich für alle vier Varianten Die Vorstösse von Herrn Ständerat Cavelty haben gezeigt,1
vergleichbar ist. dass die Ostschweiz auch ohne Splügenbahn in die Planung
Eine letzte Bemerkung: Da muss ich Sie vollends enttäu- für eine neue Alpentransversale einbezogen werden kann.
schen. Bisher bin ich nie davon ausgegangen, dass wir Doch wäre es nicht richtig, den Kanton Glarus hievon auszu-
Ihnen ein Multipack bringen, weder als Auswahl noch im schliessen. Deshalb ist zur Entlastung und besseren Sicher-
Sinne des Prinzips: Wer vieles bringt, bringt jedem etwas. heit der bestehenden Gotthardlinie als Variante zu dem von
Der Bundesrat ist davon ausgegangen, dass wir-das haben Herrn Ständerat Cavelty vorgeschlagenen Ypsilon auch der
wir im Bericht 1983 zur Transversalenfrage geschrieben - Bau einer Linie Arth-Goldau-Muotathal-Ortstocktunnel-
Ihnen, wenn die Abklärungen erfolgt seien, einen Baube- Linthal-Töditunnel-Trun-Greinatunnel-Biasca zu prüfen.
schluss für eine neue Eisenbahn-Alpentransversale bräch- Diese Linie, kurz Gotthard-Ost genannt, würde an die Stelle
ten. Wir haben vier Varianten, die zur Diskussion stehen. eines Gotthard-Basistunnels, eines neuen Axentunnels und
Ich bin aber nicht der Meinung, dass der Bundesrat wohl- des jetzt für Trun vorgeschlagenen Verbindungstunnels tre-
täte, wenn er Ihnen ein Multipack präsentieren würde; viel- ten. Für die Strecke ab Linthal über Trun nach Biasca kann
leicht wäre dies aus politischen Gründen - als Gleichge- man auf das vorhandene Projekt einer Tödi-Greina-Bahn
wichtsübung - denkbar, aber in der Sache wäre es falsch. zurückgreifen.
Bis zum Beginn des nächsten Jahrhunderts, also bis zu dem Der Bundesrat wird daher gebeten, die vorgehend beschrie-
Zeitpunkt, zu dem ich als ungefähr achtzigjähriger Mann die bene Linie Gotthard-Ost in die Prüfung einer neuen Alpen-
Eröffnungsfahrt durch den neuen Eisenbahnalpentunnel transversale einzubeziehen und in gleicher Weise bearbei-
hoffe mitmachen zu dürfen, rechnen wir mit einer Zunahme ten zu lassen, wie dies bei den ändern vorgeschlagenen
des Nord-Süd-Güterverkehrs um etwa 40 Millionen Güter- Projekten geschieht.
tonnen. Das wird mit zwei neuen Eisenbahnalpentransversa-
len bewältigt. Diese sind auf etwa 25 bis 26 Millionen Ton- Texte du postulat du 9 octobre 1987
nen Kapazität angelegt. Auch am Brenner wird mittelfristig Les interventions de M. Cavelty ont montré qu'il est possible
eine neue Basislinie gebaut werden. Eine solche Linie ist in d'inclure la Suisse orientale dans la planification concernant
Bearbeitung. Auch aus Gründen der Verteilung von Nutzen une nouvelle ligne transalpine, même si on renonce au
und Lasten bei diesen beiden europäischen Alpentransitlän- projet du Splugen. Mais il ne serait pas juste d'exclure le
dern Oesterreich und Schweiz scheint es mir eine gute canton de Claris en l'occurrence. C'est la raison pour
Lösung zu sein, wenn wir eine neue Eisenbahnalpentrans- laquelle il importe, afin de décharger et de mieux assurer la
versale in dieser Grössenordnung übernehmen und Oester- sécurité de la ligne existante du Saint-Gothard, d'examiner,
reich die andere überlassen. outre le tracé en Y proposé par M.Cavelty, la possibilité de
Denken wir daran: Der Bundesrat hat sich, seitdem ich im construire une ligne Arth-Goldau-Muotathal-tunnel de
Amt bin, immer vorbehaltlos auf den Standpunkt gestellt, l'Ortstock-Linthal-tunnel du Tödi-Trun-tunnel de la
dass wir nach dem Territorialprinzip handeln wollen. Das Greina-Biasca.
heisst, dass wir die Finanzierung der Teile einer neuen Cette ligne, que je nomme pour plus de facilité «ligne du
Eisenbahnalpentransversale, die auf unserem Territorium Saint-Gothard-Est», rendrait inutile le percement d'un tun-
liegen - gewisse Zufahrtsstrecken liegen im Ausland -, nel de base du Saint-Gothard, d'un nouveau tunnel de
selbst übernehmen wollen, ohne Investitionsbeihilfen von l'Axenstrasse et de celui qui est proposé pour assurer la
ändern Ländern oder der Europäischen Gemeinschaft. Wir liaison avec Trun. Pour le tracé à partir de Linthal par Trun
wollen zwar durchaus abgestimmt mit Europa handeln, aber jusqu'à Biasca on peut reprendre le projet d'une ligne Tödi-
in dieser sehr wichtigen Frage unsere Souveränität wahren Greina.
und nicht einschränken lassen. Le Conseil fédéral est en conséquence prié d'inclure ce
Der Bundesrat wird Ihnen wohl in einem Jahr eine Bot- projet de ligne du Saint-Gothard-Est dans l'examen d'une
schaft, .einen Baubeschluss, für eine neue Eisenbahnalpen- nouvelle ligne transalpine et de la faire étudier au même titre
transversale vorlegen, und zwar zu einer dieser vier Va- que les autres propositions.
rianten.
Ob sich dann in einer fernen Zukunft einmal, wenn allenfalls Hefti: Wir haben nun viel von der Nord-Süd-Transversale,
auch der Brenner ausgebaut und ausgelastet ist, weitere der Bahntransversale von europäischer Bedeutung durch
Fragen stellen, können wir jetzt nicht beurteilen. Wenn Sie die Schweiz, gesprochen. Die heutige Verbindung, der Gott-
das genehmigen, was Ihnen der Bundesrat mit sorgfältigen hard, ist eng verknüpft mit Alfred Escher, dem Zürcher
Entscheidungsgrundlagen unterbreiten wird, genehmigen Regierungspräsidenten, der sich zeitlebens stets in Bahnfra-
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Cavelty Huckepackterminal in Chiasso. Vermeidung eines Lastwagenkrieges
Interpellation Cavelty Terminal de ferroutage à Chiasso. Prévention d'une guerre des
camions
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1987
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Ständerat
Conseil Conseil des Etats
Consiglio Consiglio degli Stati
Sitzung 08
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 87.580
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 15.12.1987 - 17:00
Date
Data
Seite 655-658
Page
Pagina
Ref. No 20 016 098
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