Interpellations on Automobile and Freight Transportation and Train Delays
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns interpellations regarding the transportation of automobiles and freight. The first interpellation (Müller-Meilen) questioned the feasibility of reintroducing "rolling road" services for cars through the Gotthard Pass and expanding accompanied car transport between Germany and Italy via Switzerland, as well as improving car transport on the Lötschberg-Simplon line and increasing rail freight. The second interpellation (Zwingli) addressed frequent train delays on the St. Gallen-Sargans line. In response, the government outlined ongoing investigations into car transport options, including potential improvements to existing routes and new services, and detailed measures being taken to address freight transport capacity, such as increased "piggyback" services. Regarding the train delays, the government acknowledged the issues stemming from increased service on single-track lines and stated that efforts are being made to improve infrastructure and operational efficiency, though immediate comprehensive solutions were limited by capacity constraints.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 3 Abs. 1 und 2 SBB-Gesetz; Interpellations on Automobile and Freight Transportation and Train Delays: The first interpellation (Müller-Meilen) questioned the feasibility of reintroducing "rolling road" services for cars through the Gotthard Pass and expanding accompanied car transport between Germany and Italy via Switzerland, as well as improving car transport on the Lötschberg-Simplon line and increasing rail freight. The second interpellation (Zwingli) addressed frequent train delays on the St. Gallen-Sargans line. In response, the government outlined ongoing investigations into car transport options, including potential improvements to existing routes and new services, and detailed measures being taken to address freight transport capacity, such as increased "piggyback" services. Regarding the train delays, the government acknowledged the issues stemming from increased service on single-track lines and stated that efforts are being made to improve infrastructure and operational efficiency, though immediate comprehensive solutions were limited by capacity constraints.
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KI-generiertThe court cited this provision to explain the inherent conflict between considering regional interests and operating a business efficiently, which was central to the debate on job cuts and relocations.
Volltext
Interpellation Müller-Meilen 1886 N 18 décembre 1987
erwähnten Regionen abgebauten Stellen von 58 auf 26. 3. Welchen Stand hat die Planung einer Verbesserung des
Damit liegen die ordentlichen Einsparungen ungefähr im Autoverlads am Lötschberg-Simplon unter Entlastung des
Landesdurchschnitt. Kandertales erreicht?
2. In den Regionen der Kantone Jura, Neuchâtel und Frei- 4. Welche Möglichkeiten zu einer vermehrten Verlagerung
burg sowie im Berner Jura liegen die Zahlen im Rahmendes des Gütertransports auf die Schiene sind gegeben?
schweizerischen Mittelwertes, d. h. ungefähr bei 10 Prozent.
3. Die in den vergangenen zehn Jahren durch die SBB Texte de l'interpellation du 22 septembre 1987
praktizierte Sparpolitik in Form von Stationsumwandlungen, Après les catastrophes dues aux intempéries qui se sont
Zentralisierung im Cargo Domizil und Cargo Rail, Rangier-, produites cet été et compte tenu des entraves au trafic
Bahndienst und Zugspersonaleinsatz wurde bisher nur routier qui subsistent au Saint-Gothard, on peut se deman-
unter dem Gesichtspunkt der «Weisungen über die Berück- der s'il ne faudrait pas confier de plus en plus au chemin de
sichtigung der Kantone bei der Schaffung oder Verlegung fer le transport de voitures, en tant que mesure aussi bien
von Arbeitsplätzen des Bundes» vom 25. Februar 1981 oder transitoire qu'à long terme.
der «Weisungen über die regionalpolitsche Koordination 1. Quelles possibilités existe-t-il de rétablir le transport de
der Bundestätigkeit» vom 26. November 1986 betrachtet. voitures à travers le Saint-Gothard sur une chaussée rou-
Es ist jedoch vorgesehen, diese Probleme und auch die in lante et jusqu'à quand pourrait-on le faire?
Punkt 4 und 5 vom Interpellanten angesprochenen Frage- 2. Ne pourrait-on pas envisager le transport de voitures
stellungen in nächster Zeit zwischen den SBB, dem Bundes- accompagnées entre l'Allemagne et l'Italie, dans les deux
amt für Verkehr und dem Bundesamt für Industrie, Gewerbe sens, à travers le Saint-Gothard et le Lötschberg-Simplon?
und Arbeit zu erörtern. 3. A quel stade en est la planification visant à améliorer le
4. Diese Frage berührt im Kern das schon lange bestehende transport de voitures sur la ligne du Lötschberg-Simplon en
Dilemma in bezug auf Artikel 3 des SBB-Gesetzes. Darin allégeant le trafic dans la vallée de la Kander?
verpflichtet Absatz 1 die SBB, auf volks- und damit auf 4. Quelles sont les possibilités de faire passer toujours
regionalpolitische Interessen Rücksicht zu nehmen, wäh- davantage de la route au rail le transport de marchandises?
rend Absatz 2 des gleichen Artikels eine betriebswirtschaft-
lich orientierte Unternehmungsführung fordert. Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Der von den Eidgenössischen Räten verabschiedete Lei-
stungsauftrag 1987 konkretisiert diese zweifache Zielset- Aus Umweltschutz-, aber auch aus verkehrspolitischen
zung. Er trennt die SBB in einen markt- und einen gemein- Gründen wird es immer wichtiger, die Möglichkeiten zur
wirtschaftlichen Bereich. Verlagerung des Nord-Süd-Verkehrs auf die Schiene abzu-
Für den erstgenannten Bereich überträgt er den SBB aus- klären und rasch an die Hand zu nehmen. Die Verkehrsverla-
drücklich die volle unternehmerische Freiheit. Dort hat eine gerung nach der Unwetterkatastrophe im Urner Land auf die
vom Bund unbeeinflusste, vorwiegend betriebswirtschaft- Bernardin-Route, die für diesen Andrang nicht geschaffen
lich orientierte Handlungsweise absolut Vorrang. Das wurde, hat dies einmal mehr gezeigt. Da sich eine Sanierung
betrifft insbesondere den Güterverkehr. des Bernardin-Tunnels nicht mehr allzu lange hinausschie-
Aber auch im gemeinwirtschaftlichen Bereich sind die SBB ben lassen dürfte, wird die vollständige Ausnützung des
gehalten, ihre Leistungen wirtschaftlich zu erbringen. Schienenwegs umso dringender. Es gilt kurz- und langfristig
Zudem ist es meistens nicht möglich, Rationalisierungs- die Möglichkeiten zu kennen, um die richtigen Entscheide
massnahmen eindeutig einem bestimmten Leistungsbe- rechtzeitig treffen zu können.
reich zuzuordnen.
5. Diese Frage ist bereits unter Punkts beantwortet. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
6. Der Bundesrat kann keine verbindlichen Zusicherungen vom 25. November 1987
für neue Bundesstellen in den wirtschaftlich bedrohten Ost- Rapport écrit du Conseil fédéral du 25 novembre 1987
schweizer Regionen abgeben. 1. Die SBB prüfen zur Zeit die Möglichkeiten und die Kosten
des Personenwagentransportes durch den Gotthard. Abge-
Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes- klärt wird u. a. die verfügbare Verladekapazität pro Stunde
rates nicht befriedigt. auf der Strecke Göschenen-Airolo und auf einer längeren
Strecke, welche auch die Ueberbrückung der Zufahrtsram-
pen zum Gotthard ermöglicht. Die Frage, wann allenfalls
eine «rollende Strasse» für Personenwagen betriebsbereit
#ST# 87.552 ist, kann heute noch nicht beantwortet werden.
2. Autoreisezüge zwischen Nordeuropa und Italien verkeh-
Interpellation Müller-Meilen ren über die Gotthard- sowie über die Lötschberg- und die
Autoreisezüge Deutschland-Italien Simplonlinie. Verlade- und Entlademöglichkeiten für den
Verkehr zwischen der Schweiz und Nordeuropa gibt es in
Transport de voitures accompagnées Biasca und in Brig. Im Sommer 1988 bieten die SBB neu
entre l'Allemagne et l'Italie einen Autoreisezug zwischen Zürich und Neapel an. Im
Vergleich zu früher werden heute weniger Autoreisezüge
angeboten, da mit dem Ausbau des transalpinen Strassen-
netzes die Nachfrage nach Auto-Verlademöglichkeiten
zurückgegangen ist.
Wortlaut der Interpellation vom 22. September 1987 3. Die Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn (BLS) hat in einer
Nach den Unwetterkatastrophen in diesem Sommer und der Leitbildstudie vom August 1987 organisatorische und bau-
teilweise anhaltenden Behinderung des Strassenverkehrs liche Massnahmen für einen leistungsfähigeren Autoverlad
auf der Gotthardstrasse stellt sich die Frage, ob nicht innert zwischen Kandersteg und Goppenstein dargelegt. Kurzfris-
nützlicher Frist als Ueberbrückungs- und langfristige Mass- tig kann die Kapazität von heute 400 auf 450 Fahrzeuge pro
nahme die Bahn vermehrt in den Dienst des Autotransports Stunde und Richtung erhöht werden. Ein erster Ausbau-
gestellt werden könnte. schritt ermöglicht innert vier Jahren eine Leistungssteige-
I.Weiche Möglichkeiten bestehen, um den Autotransport rung von 450 auf 500 Fahrzeuge sowie bessere Verlademö-
auf einer «rollenden Strasse» durch den Gotthard wieder glichkeiten für grosse Reisecars und ein dichteres Zugsan-
aufzunehmen und bis zu welchem Zeitpunkt wäre dies mög- gebot. Eine weitere Leistungssteigerung auf 700 oder mehr
lich? Fahrzeuge pro Stunde und Richtung wird im Autoverlad
2. Könnten nicht Autoreisezüge Deutschland-Italien in bei- zwischen Kandersteg und Goppenstein wegen der zu gros-
den Richtungen durch den Gotthard und durch den Lötsch- sen Immissionen im Kandertal als verfehlt erachtet. Die BLS
berg-Simplon geführt werden? hat deshalb den Auftrag erhalten, zur Entlastung des Kan-
18. Dezember 1987 N 1887 Interpellation Zwingli
dertales und als mögliche Ersatzlösung für die von den St. Gallen- St. Margrethen-Buchs-Sargans durch bauliche
eidgenössischen Räten gestrichene N 6 durch den Rawil Massnahmen unverzüglich und wirkungsvoll den Kampf an-
einen hochwertigen Autoverlad zwischen der N 8 im Räume zusagen?
Spiez und der N 9 im Wallis unter Einbezug der Strasse
Gampel-Goppenstein zu prüfen. Für den Autotransport Texte de l'interpellation du 30 septembre 1987
durch den Simplon wird ein Ausbauprojekt der Verladeanla- Depuis le changement d'horaire du 31 mai 1987, les trains
gen in Iselle bearbeitet. Das weitere Vorgehen wird dann in circulant sur la ligne St-Gall-St-Margrethen-Buchs-Sar-
Kenntnis des Investitionsaufwandes und der mutmasslichen gans ont souvent du retard. Le Conseil fédéral est-il prêt à y
Verkehrsentwicklung festgelegt. remédier immédiatement et de façon efficace en ordonnant
4. Im alpenquerenden Gütertransit weist der Huckepackver- l'exécution des travaux nécessaires?
kehr ein hohes Transportpotential auf. Erste Massnahmen
zur Verbesserung des Leistungsangebotes wurden eingelei- Mitunterzeichner-Cosignataires: Aliesch, Ammann-St. Gal-
tet. Seit Oktober 1987 bieten die SBB eine zusätzliche len, Bürer-Walenstadt, Eppenberger-Nesslau, Giger, Kühne,
schnelle Tagesverbindung Basel-Lugano und umgekehrt Nef, Oehler, Ruckstuhl (9)
an, wobei Lastwagen, welche die schweizerische Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Gewichtslimite von 281 nicht überschreiten, zu einem güns- Seit dem Fahrplanwechsel ist das Zugsangebot auf allen
tigeren Tarif transportiert werden. Mit dieser neuen Verbin- Abschnitten der Strecke St. Gallen-Sargans erfreulich
dung sowie durch Ausnützung von Reserven und den Ein- erweitert worden. Die Bevölkerung musste dieses Mehran-
satz von neuem Rollmaterial sind die SBB in der Lage, bis gebot mit häufigen und lästigen Zugsverspätungen er-
Ende Mai 1988 35 000 zusätzliche Verladeplätze im beman- kaufen.
nten Huckepackverkehr («rollende Autobahn») anzubieten. Anfänglich wurde den Bahnkunden versichert, dass diese
Das Angebot erhöht sich damit um 88 Prozent auf 74 500 Verspätungen nach einer Einführungszeit wieder verschwin-
Verladeplätze im Jahr. den werden. Diese Hoffnung ging bisher nicht in Erfüllung.
Im unbemannten Huckepackverkehr können die SBB ihr Bei der heutigen Zugsdichte führt die kleinste Störung zu
Transporangebot innert Jahresfrist schrittweise um 20 Pro- einer ganzen Kette von Verspätungen. Daran vermag offen-
zent ausweiten. Nach Ablieferung von neuem Rollmaterial bar auch der vorbildlichste Einsatz des zuständigen Bahn-
und durch den Einsatz von Wagen anderer Huckepackgesel- personals nichts zu ändern. Ich bin darüber informiert, dass
lschaften wird es dann möglich sein, pro Jahr rund 70 000 die konkreten Ursachen von Verspätungen laufend erfasst
Sattelauflieger oder Wechselbehälter zu transportieren; werden. Offenbar erfordert die Vermeidung dieser Verspät-
1986 wurden 58400 Transporteinheiten befördert. Im Zei- ungen konkrete bauliche Massnahmen. In der heutigen
traum von 2 bis 3 Jahren werden die SBB bei entsprechen- Situation sind die SBB in dieser Region auf dem besten
der Entwicklung der Nachfrage die Kapazität auf ein Trans- Weg, ihren guten Ruf für Pünktlichkeit zu verlieren.
portvolumen von rund 100 000 Sattelaufliegern oder Wech- Auf der Strecke Mörschwil-Goldach sind die Kunstbauten
selbehältern pro Jahr ausbauen. für die zweite Spur seit Jahrzehnten vorhanden. Pikanter-
Ab Beginn 1988 dürfte es möglich sein, Lastwagen mit 10 weise hängt auch der Fahrdraht für die zweite Spur seit
cm grösseren Eckhöhen durch den Gotthard zu transportie- meiner Bubenzeit an den Masten. Umso unverständlicher ist
ren. Die zulässigen Lastwagenmasse werden somit im mir, dass auf dieser schon seit langem vorbereiteten Doppel-
bemannten Huckepackverkehr von heute 3,70 auf 3,80 m spurstrecke noch immer die Schienen fehlen. Auch im
und im unbemannten Verkehr bei Verwendung von Tas- Rheintal erfordert offenbar die wirksame Bekämpfung der
chenwagen von 3,80 auf 3,90 m erhöht. Die Zahl der im häufigen Verspätungen die Erstellung weiterer Doppelspur-
Huckepack transportierbaren Lastwagen wird sich damit strecken und den Ausbau der Bahnhofanlagen St. Margret-
mindestens verdoppeln. hen und Heerbrugg. Es ist notwendig, diesen Ausbau unver-
Für den Ausbau der Huckepackterminals im Norden (Riela- züglich an die Hand zu nehmen, um den guten Ruf unserer
singen) und im Süden (Busto Arsizio) liegen konkrete Pläne Bahnen und ihres Personals für Zuverlässigkeit und Pünkt-
vor. Für den Bau eines Huckepackterminals in Chiasso wird lichkeit wieder herzustellen.
ein Projekt ausgearbeitet.
Für den mittelfristigen Weiterausbau des Huckepackver- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
kehrs am Gotthard haben die SBB eine Streckenkapazität vom 30. November 1987
für insgesamt 40 Huckepackzüge pro Tag vorgesehen. Rapport écrit du Conseil fédéral du 30 novembre 1987
Heute verkehren 23 Züge. In der Vernehmlassung zum Fahrplan 1987/89 meldete der
Die SBB haben vom Bundesrat den Auftreag erhalten, über Kanton St. Gallen zahlreiche Begehren an, welche eine
diese Aktionen hinaus die mittel-und langfristigen Massnah- quantitative und qualitative Verbesserung des Zugsangebo-
men zur Leistungssteigerung im Huckepackverkehr weiter tes auf der Strecke St. Gallen-Rorschach-Buchs-Sargans
zu verfolgen. zum Ziele hatten. So wurden sowohl stündliche Schnellzüge
zwischen St. Gallen und Chur als auch die Beschleunigung
Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes- und durchgehende Führung der Regionalzüge von St. Gal-
rates teilweise befriedigt. len bis Sargans gefordert.
Dem Wunsch nach stündlichen Schnellzügen konnte mit
Rücksicht auf die ungenügende Streckenkapazität mit lan-
gen Stationsabständen auf den einspurigen Strecken nur in
beschränktem Ausmass entsprochen werden.
#ST# 87.569 Im Regionalzugsbereich galt es, dem Begehren des Kantons
St. Gallen um die durchgehende Führung der Regionalzüge
Interpellation Zwingli nachzukommen, gleichzeitig aber auch in Sargans und in
Zugsverspätungen St. Gallen gute Verbindungen zu den Schnellzügen in Rich-
tung Zürich zu vermitteln. Die Erfüllung des Begehrens war
auf der Strecke St. Gallen-Sargans daher nur mit einer Beschleunigung der Regionalzüge von
Liaison ferroviaire St-Gall-Sargans. bis zu 7 Minuten möglich.
Retard des trains Die Erfahrungen mit dem neuen Konzept haben gezeigt,
dass die verkürzten Fahr- und Aufenthaltszeiten nur unter
günstigsten Voraussetzungen eingehalten werden können.
Schon kleine Verzögerungen durch Ueberschreiten der Auf-
Wortlaut der Interpellation vom 30. September 1987 enthaltszeiten führen zu Folgeverspätungen der Kreuzungs-
Ist der Bundesrat bereit, den seit dem Fahrplanwechsel am und Anschlusszüge, die über die eigentliche Rheintalstrecke
31. Mai 1987 häufigen Zugsverspätungen auf der Strecke hinausreichen.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Müller-Meilen Autoreisezüge Deutschland-Italien
Interpellation Müller-Meilen Transport de voitures accompagnées entre l'Allemagne et
l'Italie
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1987
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 13
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 87.552
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 18.12.1987 - 08:00
Date
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Seite 1886-1887
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