Switzerland's Role in Arms Embargo Violations Against South Africa
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns an interpellation regarding allegations that Switzerland was used as a transit point for violating the arms embargo against South Africa. The interpellant questioned the government's actions to investigate these claims, comparing Switzerland's trade policies to those of COCOM (Coordinating Committee for Multilateral Export Controls) and asking about the Swiss government's stance on South African apartheid policies and military attaché exchanges. The Federal Council responded by stating that they had requested evidence from U.S. authorities, who could not provide specific details. They also detailed existing regulations on arms exports and noted that while Swiss-South African dual citizens are subject to South African military service, there are no treaties preventing this, and that Swiss citizens living in South Africa are not forced into military service unless they acquire South African citizenship. The Council further clarified that Switzerland does not send a military attaché to South Africa, though South Africa maintains one in Bern.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 27 LRV, Art. 31 LRV, Art. 25 TZG, Art. 19 LRV; Switzerland's Role in Arms Embargo Violations Against South Africa: The interpellant questioned the government's actions to investigate these claims, comparing Switzerland's trade policies to those of COCOM (Coordinating Committee for Multilateral Export Controls) and asking about the Swiss government's stance on South African apartheid policies and military attaché exchanges. The Federal Council responded by stating that they had requested evidence from U.S. authorities, who could not provide specific details. They also detailed existing regulations on arms exports and noted that while Swiss-South African dual citizens are subject to South African military service, there are no treaties preventing this, and that Swiss citizens living in South Africa are not forced into military service unless they acquire South African citizenship. The Council further clarified that Switzerland does not send a military attaché to South Africa, though South Africa maintains one in Bern.
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KI-generiertUsed as the legal basis for the federal government to contribute to the costs of environmental protection measures necessitated by motorized road traffic.
Volltext
9. Oktober 1987 N 1503 Interpellation Rechsteiner
Nach Artikel 27 LRV sind die Kantone verpflichtet, den Ist der Bundesrat bereit, sich bei den amerikanischen Behör-
Stand und die Entwicklung der Immissionen zu ermitteln. den über die Umgehungen des Waffenembargos zu erkundi-
Sie müssen mittels Messungen Erhebungen durchführen gen, die der Schweiz oder schweizerischen Firmen zur Last
und aufgrund der Resultate nach Artikel 31 LRV einen Mass- gelegt werden? Ist er bereit, das Parlament über das Ergeb-
nahmenplan gegen übermässige Immissionen erarbeiten. nis der Erkundigungen zu informieren?
Der Vollzug der Massnahmen nach den Plänen hat in der 2. Die Nato-Staaten und Japan haben im Rahmen des
Regel innert fünf Jahren zu erfolgen. Das heisst, die Kantone Cocom (Coordinating Comittee for Multilateral Export Con-
sind jetzt verpflichtet, innert weniger Jahre für Messkampa- trols) den Export strategisch und militärtechnologisch rele-
gnen hohe Investitionen und ein grosses Mass an Abklärun- vanter Güter in die Länder des Warschaupakts verboten. Die
gen zu tätigen. Für diese Aufwendungen sollten die Kantone Schweiz hat zur Vermeidung der Umgehung dieser Restrik-
vom Bund aufgrund des Treibstoffzollgesetzes entschädigt tionen ein ausgebautes Instrumentarium entwickelt (vgl.
werden, nachdem diese in direktem Zusammenhang stehen zuletzt die Beantwortung der Interpellation 85.591).
mit der Luftbelastung durch den motorisierten Strassenver- Ist der Bundesrat nicht auch der Auffassung, dass gegen-
kehr. über Südafrika nicht mindestens so wirksame Massnahmen
getroffen werden müssen (mit Einbezug der Lizenzen, Brief-
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates kastenfirmen usw.)?
vom 2.September 1987 3. Unter die Cocom-Liste fallen Güter, bei denen die militäri-
Rapport écrit du Conseil fédéral du 2 septembre 1987 sche Nutzung möglich ist, und zivile Technologien, die
Nach Artikel 25 des Treibstoffzollgesetzes (TZG) beteiligt geeignet sein könnten, die strategische Kapazität des Emp-
sich der Bund an den Kosten der durch den motorisierten fängerlandes zu stärken. Beim Waffenembargo der Schweiz
Strassenverkehr bedingten allgemeinen Umweltschutz- gegenüber Südafrika ist die Optik in der Praxis umgekehrt:
massnahmen, insbesondere der Massnahmen zur Behe- Alles, was zivil genutzt werden kann, darf geliefert werden.
bung von Waldschäden und zur Wiederherstellung von Wäl- Das führt zum Ergebnis, dass viele militärisch und strate-
dern. Aufgrund dieser Gesetzesbestimmung ist der Bund gisch relevante Güter nicht an die Länder des Warschau-
verpflichtet, sich an den Kosten konkreter, durch den moto- Pakts, wohl aber nach Südafrika geliefert werden dürfen.
risierten Strassenverkehr bedingter allgemeiner Umwelt- Ist der Bundesrat nicht auch der Auffassung, dass die bei
schutzmassnahmen zu beteiligen, also an den Kosten von der Cocom verwendete Optik auch bei der Handhabung des
Projekten, die direkt und wirksam der Schadenverhinderung Waffenembargos gegenüber Südafrika massgebend .sein
oder -behebung dienen, die durch den motorisierten Stras- muss?
senverkehr bedingt sind. 4. Was hat die Bundesanwaltschaft zur Vermeidung von
Wir sind denn auch bereit, gestützt auf Artikel 25 TZG durch Umgehungen des Waffenembargos gegenüber Südafrika in
den motorisierten Verkehr bedingte Massnahmen nach der den letzten Jahren konkret unternommen?
Luftreinhalte-Verordnung, zum Beispiel Massnahmen 5. Das Apartheid-Regime bezweckt mit dem vor wenigen
gegen übermässige Immissionen aus dem Verkehr nach Jahren erlassenen «Citizenship-Amendment-Act», mög-
Artikel 19 LRV, mit Beiträgen zu unterstützen. In diese Pro- lichst viele jüngere Weisse mit ausländischer Staatsangehö-
jekte wären auch die Kosten der notwendigen Voruntersu- rigkeit zum Militärdienst zwingen zu können.
chungen einzubeziehen. Weiter ist zu prüfen, ob bei der Wieviele Schweizerinnen und Schweizer sind von den
Berechnung der nicht werkgebundenen Beiträge aus Treib- Bestimmungen betroffen? Wie stellt sich der Bundesrat
stoffzollerträgen die Aufwendungen, die die Kantone für die dazu, dass Schweizer Staatsangehörige auf diese Weise
motorfahrzeugbedingte Luftqualitäts-Ueberwachung (Erhe- (über die Doppelbürgerschaft) in zunehmender Zahl aktiven
bungen, Messungen, Ausbreitungsberechnungen nach Arti- Militärdienst zur Aufrechterhaltung des rassistischen Regi-
kel 27 LRV) haben, als Strasse n l aste n der Kantone und mes und zur Unterdrückung der farbigen Bevölkerungs-
Gemeinden angerechnet werden können. Kantone mit mehrheit leisten sollen?
hohen Messaufwendungen würden damit bei der Verteilung 6. Die Schweiz gehört (neben Taiwan und Paraguay) zu den
der nicht werkgebundenen Anteile aus dem Treibstoffzoller- letzten Staaten, die mit Südafrika noch den Austausch von
trag begünstigt. Militärattaches pflegen (Stationierung eines südafrikani-
Wir sind bereit, die nötige Verordnung zu erlassen. schen Militärattaches in der Schweiz).
Ist der Bundesrat nicht auch der Auffassung, dass dieser
Le président: L'interpellatrice est satisfaite de la réponse du militärisch-diplomatische Austausch mit dem Apartheid-
Conseil fédéral. Regime unverzüglich abzubrechen ist?
Texte de l'interpellation du 17 juin 1987
Je prie le Conseil fédéral de bien vouloir répondre aux
#ST# 87.468 questions suivantes:
1. En approuvant le «Comprehensive Anti-Apartheid-Act of
Interpellation Rechsteiner 1986», le Congrès américain a chargé l'Administration de
Waffenembargo gegen Südafrika rédiger un rapport sur les procédés utilisés pour éluder
l'embargo dont sont l'objet les exportations d'armes vers
Embargo sur les exportations l'Afrique du Sud depuis 1977. Il ressort de ce rapport,
d'armes vers l'Afrique du Sud adressé au Congrès récemment, que des marchandises
soumises à l'embargo ont notamment été livrées par l'inter-
médiaire de la Suisse.
Le Conseil fédéral est-il prêt à intervenir auprès des autori-
tés américaines pour demander des précisions sur ces viola-
Wortlaut der Interpellation vom 17. Juni 1987 tions de l'embargo dont est accusée la Suisse ou dont se
Ich ersuche den Bundesrat um Beantwortung folgender seraient rendues coupables certaines entreprises de notre
Fragen: pays? Est-il d'accord de communiquer au Parlement le
I.Mit dem «Comprehensive Anti-Apartheid-Act of 1986» résultat de son enquête?
beauftragte der US-Kongress die Administration mit der 2. Les Etats membres de l'OTAN ainsi que le Japon se sont
Erarbeitung eines Berichts über die Umgehung des 1977 réunis au sein du COCOM (Coordinating Committee for
verhängten Waffenembargos gegen Südafrika. Diesem Multilatéral Export Controls) pour interdire l'exportation de
Bericht, der dem Kongress kürzlich zugeleitet wurde, ist zu matériel technologique pouvant avoir une utilisation straté-
entnehmen, dass gegen das Embargo verstossende Liefe- gique ou militaire dans les pays du Pacte de Varsovie. Afin
rungen u. a. über die Schweiz erfolgt sind. d'éviter que ces restrictions soient éludées, la Suisse s'est
Interpellation Rechsteiner 1504 N 9 octobre 1987
donné toute une panoplie d'instruments (cf. récemment la staaten eingeführt worden sind, über die Schweiz umgan-
réponse donnée à l'interpellation 85.591). gen werden.
Le Conseil fédéral n'est-il pas lui aussi d'avis que la situation 3. Im Bereich von strategisch und militärtechnologisch rele-
en Afrique du Sud appelle la mise en oeuvre de mesures au vanten Gütern haben die meisten westlichen Industriestaa-
moins aussi efficaces (permettant de contrôler aussi la fabri- ten in Uebereinstimmung mit der Uno-Sicherheitsrats-Reso-
cation sous licence, les entreprises boîtes aux lettres, etc.)? lution Nr. 569 vom 26. Juli 1985 ein Exportembargo von
3. La liste dressée par le COCOM comprend l'équipement Computerausrüstungen nach Südafrika erlassen, die von
qui pourrait être utilisé à des fins militaires et le matériel der südafrikanischen Armee und Polizei benützt werden
technologique destiné à l'usage civil, mais pouvant servir à können.
renforcer la puissance stratégique du pays destinataire. La Damit entsprechende Umgehungsgeschäfte nicht über die
Suisse, elle, applique l'embargo qu'elle a décrété sur les Schweiz abgewickelt werden können, verlangt die Abteilung
livraisons d'armes a l'Afrique du Sud en se plaçant dans une für Ein- und Ausfuhr des BAWI für alle Ausfuhren von
optique différente: tout ce qui peut avoir un usage civil peut Computerausrüstungen ausländischen Ursprungs nach
être exporté librement. Résultat: bon nombre d'équipe- Südafrika eine Reexportzustimmung des Lieferlandes. Das
ments militaires et de biens ayant une importance stratégi- Exportvolumen von Computerausrüstungen schweizeri-
que peuvent être livrés à l'Afrique du Sud, mais non aux schen Ursprungs nach Südafrika ist nicht der Rede wert und
pays du Pacte de Varsovie. hat sich nicht vergrössert.
Le Conseil fédéral n'est-il pas lui aussi d'avis que l'embargo 4. Ausser in Einzelfällen, in welchen eine Ausnahmebehand-
sur les livraisons d'armes à l'Afrique du Sud devrait être lung vertretbar war, zum Beispiel Privatwaffen, Waffen und/
appliqué selon les mêmes critères que les restrictions du oder Munition für Schweizerklubs, chemische Produkte zur
COCOM? Verwendung in Labors und für pharmazeutische Zwecke
4. Quelles ont été les mesures concrètes que le Ministère sowie Sprengstoffe und Zündmitteln, die ausschliesslich für
public de la Confédération a prises ces dernières années den zivilen Gebrauch bestimmt sind (Strassen und Berg-
pour éviter toute violation de l'embargo sur les livraisons bau), wurden keine Aus- und Durchfuhrbewilligungen von
d'armes à l'Afrique du Sud? Kriegsmaterial nach Südafrika erteilt.
5. Le régime d'apartheid en place en Afrique du Sud a édicté Sämtliche in den letzten Jahren aufgrund diverser eingegan-
il y a quelques années le «Citizenship Amendment Act» afin gener Meldungen getätigten polizeilichen Ermittlungen
de pouvoir contraindre au service militaire le plus grand haben bis heute keine Hinweise erbracht, wonach Waren,
nombre possible de jeunes blancs de nationalité étrangère. welche Kriegsmaterial nach dem Bundesgesetz über das
Combien de Suissesses et de Suisses tombent-ils sous le Kriegsmaterial vom 30. Juni 1972 darstellen, nach oder von
coup de ces dispositions? Que pense le Conseil fédéral du Südafrika ein-, aus- und durchgeführt wurden.
fait que de plus en plus de ressortissants suisses se voient 5. Aufgrund unserer Informationen wurden bis jetzt nie
ainsi, du fait de leur double nationalité, contraints à faire du Schweizerbürger, die nicht gleichzeitig auch die südafrika-
service militaire et à contribuer ainsi à soutenir le régime nische Staatsbürgerschaft besitzen, gezwungen, in Süd-
raciste et à opprimer la majorité noire? afrika Militärdienst zu leisten.
6. La Suisse est l'un des derniers Etats (avec Taiwan et le Hingegen trifft es zu, dass schweizerisch-südafrikanische
Paraguay) à pratiquer l'échange d'attachés militaires avec Doppelbürger grundsätzlich Militärdienst leisten müssen,
l'Afrique du Sud (attaché militaire sud-africain en poste dans weil die südafrikanischen Behörden diese als Südafrikaner
notre pays). Le Conseil fédéral n'est-il pas lui aussi d'avis betrachten. Gegen diese Praxis ist vom Standpunkt des
qu'il convient de mettre fin immédiatement à cet échange Völkergewohnheitsrechts nichts einzuwenden. Die schwei-
diplomatico-militaire? zerische Praxis gegenüber in unserem Land niedergelasse-
nen schweizerisch-ausländischen Doppelbürgern ist grund-
Mitunterzeichner- Cosignataires: Ammann-St. Gallen, Bir- sätzlich nicht anders.
cher, Borei, Braunschweig, Bundi, Deneys, Fehr, Friedli, Es trifft weiter zu, dass das südafrikanische Bürgerrechtsge-
Hubacher, Lanz, Leuenberger-Solothurn, Leuenberger setz bestimmt, dass gewisse Altersklassen von Immigranten
Moritz, Mauch, Morf, Nauer, Neukomm, Ott, Pitteloud, Rei- nach einer bestimmten Aufenthaltsdauer in Südafrika auto-
mann, Renschier, Robbiani, Ruffy, Stamm Walter, Stap- matisch die südafrikanische Staatsbürgerschaft erhalten.
pung, Uchtenhagen, Weber-Arbon (26) Damit unterstehen sie auch der obligatorischen Militär-
Schriftliche Begründung - Développement par écrit dienstpflicht. Das südafrikanische Bürgerrechtsgesetz steht
Der Interpellant verzichtet auf eine Begründung und mit dem Völkergewohnheitsrecht im Einklang, da es eine
wünscht eine schriftliche Antwort. genügend lange Aufenthaltsdauer vorsieht, um eine auto-
matische Einbürgerung zu rechtfertigen.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Zwischen der Schweiz und Südafrika bestehen im übrigen
vom 21. September 1987 keine Verträge, welche der südafrikanischen Praxis in bezug
Rapport écrit du Conseil fédéral du 21 septembre 1987 auf die militärischen Pflichten sowie der Bürgerrechtsge-
1. Es entspricht einer Selbstverständlichkeit, dass sich die setzgebung entgegenstehen würden.
zuständigen Bundesstellen bei den amerikanischen Behör- Ende 1986 lebten insgesamt 8029 Schweizer und Schweize-
den erkundigt haben, welche von der Schweiz aus erfolgen- rinnen, davon 4224 Doppelbürger, in Südafrika. Wieviele der
den Umgehungen des Waffenembargos sie unserem Land Doppelbürger in Südafrika effektiv Militärdienst leisten bzw.
konkret vorwerfen. EDA-Staatssekretär E. Brunner hat letzt- geleistet haben, entzieht sich unserer Kenntnis, da dies den
mals Mitte Mai dieses Jahres in Washington die amerikani- schweizerischen Behörden in der Regel nicht gemeldet
sche Regierung aufgefordert, entweder Beweise auf den wird.
Tisch zu legen für ihre Anschuldigungen oder in Zukunft auf 6. Die Eidgenossenschaft entsendet keinen Verteidigungsat-
sie zu verzichten. Nach dieser an Deutlichkeit nichts zu tache nach Südafrika. Im Rahmen der normalen zwischen-
wünschen übriglassenden Demarche hat uns die amerikani- staatlichen Beziehungen zwischen Südafrika und der
sche Seite wissen lassen, dass sie sich nicht in der Lage Schweiz ist es hingegen den südafrikanischen Behörden
sieht, der Schweiz konkrete Angaben zu machen zu den freigestellt, ihrer Botschaft in Bern einen Verteidigungsatta-
angeblichen Embargoverletzungen. che zuzuteilen.
2. In der Fragestunde vom 6. Oktober 1986 hat der Vorsteher
des EVD auf eine Frage des Interpellanten bezüglich den Abstimmung - Vote
konkreten Vorkehren des Bundesrates nach den Sanktions- Für den Antrag auf Diskussion 58 Stimmen
beschlüssen der EG, der USA und Japans geantwortet, dass Dagegen 68 Stimmen
sich Vorkehren dann aufdrängen würden, wenn der Bundes-
rat feststellen sollte, dass gegen Südafrika gerichtete Mass- Le président: L'interpellateur n'est pas satisfait de la
nahmen, die von einer grossen Anzahl westlicher Industrie- réponse du Conseil fédéral.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Rechsteiner Waffenembargo gegen Südafrika
Interpellation Rechsteiner Embargo sur les exportations d'armes vers l'Afrique du Sud
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1987
Année
Anno
Band III
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 14
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 87.468
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 09.10.1987 - 08:00
Date
Data
Seite 1503-1504
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Ref. No 20 015 825
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