Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 87-448 KI-generiert

Falsification of Military Orders via Random Mailings

Geschäftsnummer VPB 87-448
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This case concerns a forged letter, falsely announcing new marching orders, which was distributed to randomly selected individuals from a phone book. The perpetrators photocopied a genuine order and superimposed new text, leading to low recipient engagement. The Federal Public Prosecutor initiated an investigation for falsification of orders but failed to identify the authors despite extensive efforts. The court found no negligence on the part of military authorities in recipient selection, deeming the operation neither a breach of duty nor requiring further measures, given the letter's content was unconvincing and recipients were randomly chosen.

Legislator-Regeste

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Art. 177 CPS; Falsification of Military Orders via Random Mailings: tion a ouvert contre auteur inconnu une procédure sous orales, dont il a parlé à plusieurs reprises dans ses réponses.

Schlagwörter

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Störung der öffentlichen Ordnung militärischer Marschbefehl Dienstpflichtbetrug mangelhafte Postzustellung Fälschung dienstlicher Aktenstücke unrichtige Angaben

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 177 CPS
d'ordres de mise sur pied ou d'instructions (art. 177 CPS).
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Volltext

Interpellation Ziegler 1486 N 9 octobre 1987

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Texte de l'interpellation du 15 juin 1987

vom 13. Mai 1987 Le 1er juin 1987 est entrée en vigueur l'ordonnance du DMF

Rapport écrit du Conseil fédéral du 13 mai 1987 concernant la désignation des substances chimiques sou-

Au sujet de l'envoi en question, il convient de préciser qu'il mises à autorisation. On peut vraisemblablement en

ne s'agissait pas de cartes-ordres de marche, mais d'une conclure que le Conseil fédéral lui-même ne croit plus au

lettre falsifiée annonçant aux destinataires qu'ils recevraient respect des traités internationaux interdisant l'utilisation des

un nouvel ordre de marche. Pour fabriquer cette lettre, les armes chimiques.

auteurs ont recouvert le texte d'une lettre signée par le 1. Le Conseil fédéral est-il lui aussi inquiet de voir proliférer

commandant de la division mécanisée 11 dont ils ont fait les armes chimiques même dans les Etats qui ont adhéré

une photocopie, obtenant ainsi un document de base neutre aux conventions interdisant leur utilisation?

portant la signature photocopiée du divisionnaire Gadient. 2. Quelles mesures concrètes le Conseil fédéral prend-il afin

Le contenu de la lettre était maladroit et non crédible; c'est de promouvoir un meilleur respect des dispositions de ces

pourquoi seulement 20 pour cent des destinataires ont réagi traités?

en s'adressant aux organes responsables. 3. Le Conseil fédéral a-t-il l'intention de prendre des

Le 17 décembre 1986, le Ministère public de la Confédéra- mesures concrètes en plus de ses appels et interventions

tion a ouvert contre auteur inconnu une procédure sous orales, dont il a parlé à plusieurs reprises dans ses réponses.

forme d'enquête de police avec inculpation de falsification 4. Quelles conséquences le Conseil fédéral tire-t-il de l'aug-

d'ordres de mise sur pied ou d'instructions (art. 177 CPS). mentation du nombre des cas de violation de ces conven-

Malgré une enquête approfondie, il n'a pas été possible tions en ce qui concerne la conduite du combat ainsi que

jusqu'à présent de mettre la main sur les auteurs. l'équipement de la troupe et de la population civile?

Pour le choix des destinataires, les auteurs n'ont pas utilisé

des listes d'adresses militaires, mais ont envoyé leur lettre Mitunterzeichner - Cosignataire: Keine - Aucun

au hasard à des adresses tirées de l'annuaire téléphonique

de la ville de Winterthour. Par conséquent, les organes Schriftliche Begründung - Développement par écrit

militaires ne se sont pas rendus coupables de négligence. Die chemischen Kampfstoffe sind in verschiedenen völker-

L'envoi de la lettre falsifiée annonçant une nouvelle mise sur rechtlichen Verträgen geächtet. So in Artikel 23 Buchstabe a

pied a eu lieu le 11 novembre 1986, par l'intermédiaire des der Haager Landkriegsordnung vom 18. Oktober 1907 und

offices postaux «Hauptbahnhof, 8003 Zurich» et «Mühle- im Protokoll über das Verbot der Verwendung von erstik-

gasse, 8025 Zurich». Le contenu de la lettre a été envoyé à la kenden, giftigen oder ähnlichen Gasen sowie von bakterio-

presse par des tiers privés. Les organes de commandement logischen Mitteln im Kriege vom 17. Juni 1925. Auch die

compétents de l'armée et le Département militaire fédéral Schweiz hat diese Verträge ratifizert.

ont été informés de l'opération par le commandement d'ar- Dem Interpellanten bereitet die zunehmende Missachtung

rondissement de Winterthour, le 12 novembre 1986. völkerrechtlicher Abkommen (Misshandlungen von Gefan-

De l'avis du Conseil fédéral et du Département militaire, genen und der Zivilbevölkerung, der Einsatz von chemi-

aucune nouvelle mesure ne s'impose au sujet de cette schen Kampfstoffen usw.) in bewaffneten Konflikten Sorge.

opération. Auch das IKRK hat sich schon, was sonst nicht seine Art ist,

an die Weltöffentlichkeit gewandt (Iran-Irak). Angesichts der

Le président: L'interpellatrice n'est que partiellement satis- grossen Lager an chemischen Kampfstoffen und der Tatsa-

faite de la réponse du Conseil fédéral. che, dass heute in Bedrängnis geratene Beteiligte immer

wieder zur chemischen Waffe greifen, liegt die Vermutung

nahe, dass auch in einer möglichen bewaffneten Auseinan-

dersetzung in Europa solche Kampfstoffe zum Einsatz

gelangen werden. Von solchen Einsätzen könnte auch die

#ST# 87.448 Schweiz betroffen sein.

Interpellation Ziegler Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Einsatz von C-Kampfstoffen. vom 16. September 1987

Völkerrechtliche Verträge Rapport écrit du Conseil fédéral du 16 septembre 1987

In der am 1. Juni 1987 in Kraft getretenen Verordnung des

Utilisation des toxiques de combat. EMD vom 29. Mai 1987 über die Bezeichnung bewilligungs-

Conventions internationales pflichtiger chemischer Substanzen kommt keinesfalls zum

Ausdruck, dass «der Bundesrat nicht mehr an die Einhal-

tung entsprechender völkerrechtlicher Verträge glaubt, die

den Einsatz von chemischen Kampfstoffen verbieten». Zum

einen haben nicht alle Staaten das Genfer Protokoll vom

Wortlaut der Interpellation vom 15. Juni 1987 17. Juni 1925 unterzeichnet, bzw. haben gewisse Staaten

Auf I.Juni 1987 trat die Verordnung des EMD über die Vorbehalte dazu angebracht, und zum anderen muss festge-

Bezeichnung bewilligungspflichtiger Substanzen in Kraft. halten werden, dass das Genfer Protokoll von 1925 wohl die

Darin kommt wohl auch zum Ausdruck, dass der Bundesrat Verwendung von erstickenden, giftigen oder ähnlichen

selbst nicht mehr an die Einhaltung entsprechender völker- Gasen sowie von bakteriologischen Mitteln im Krieg verbie-

rechtliche Verträge glaubt, die den Einsatz von chemischen tet, jedoch weder die Herstellung noch die Lieferung oder

Kampfstoffen verbieten. den Transfer solcher Kampfmittel und um so weniger den

1. Teilt der Bundesrat die Besorgnis über die wachsende internationalen Austausch von Chemikalien erfasst. Das

Aufrüstung mit chemischen Kampfstoffen - auch in den breite Spektrum aller heute in Ost und West vorhandenen

Signatarstaaten? chemischen Substanzen erschwert die Kontrolle eines allfäl-

2. Welche konkreten Massnahmen werden vom Bundesrat ligen Missbrauchs. Aus diesem Grund hat der Bundesrat im

getroffen, um den Bestimmungen dieser Verträge wieder Sinne einer Ueberbrückung bestehender Lücken des Genfer

mehr Nachachtung zu verschaffen? Protokolls die Verordnung über das Kriegsmaterial geändert

3. Sind über die schon in verschiedenen Antworten des und die Ausfuhr bestimmter chemischer Substanzen in der

Bundesrates erwähnten mündlichen Vorstösse und Appelle Verordnung des EMD vom 29. Mai 1987 geregelt.

konkrete Bestrebungen in dieser Richtung geplant? Zu den einzelnen Fragen der Interpellation nimmt der Bun-

4. Welche Konsequenzen zieht der Bundesrat aus der desrat wie folgt Stellung:

zunehmenden Missachtung dieser Verträge für die Kampf- 1. Der Bundesrat teilt die Besorgnis über die Aufrüstung mit

führung und Ausrüstung der Armee wie auch für die Ausrü- chemischen Kampfstoffen.

stung der Zivilbevölkerung? 2. Die Schweiz hat im Rahmen verschiedener internationaler

9. Oktober 1987 N 1487 Interpellation Pini

Konferenzen und Tagungen immer wieder auf die Lücken 2. Wie die Bank Leu in Zürich bekanntgegeben hat, spielte

des Genfer Protokolls hingewiesen. Dabei geht es weniger sie in dieser Angelegenheit eine Rolle; allerdings habe sie

darum, den bestehenden Verträgen, die kein umfassendes dabei in gutem Glauben gehandelt. Die gleiche Bank hat an

Instrument zur Verhinderung einer Aufrüstung mit chemi- einer Pressekonferenz am 16. Januar 1987 in Zürich Infor-

schen Kampfstoffen darstellen, Nachachtung zu verschaf- mationen bekanntgemacht, die dem Bankgeheimnis unter-

fen, als vielmehr die neuen Verhandlungen in diesem standen. Ihrer Aussage nach ist die Bank Leu in diesem Fall

Bereich mitzutragen. Die Verhandlungen über chemische durch die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) vom

Waffen finden im Rahmen der Abrüstungskonferenz in Genf Bankgeheimnis entbunden worden.

statt. Obwohl Nichtmitglied der Uno, hat die Schweiz neben 3. Hat die EBK die Bank Leu tatsächlich vom Bankgeheimnis

40 Teilnehmerstaaten den Beobachterstatus erhalten. Diese entbunden? Wenn ja, aus welchen Gründen und wie weit?

Form der Teilnahme erlaubt uns, das Vorhaben einer Kon- Schliesslich möchten wir wissen, was für eine Praxis die

vention zum allgemeinen und weltweiten Verbot der chemi- EBK in solchen Angelegenheiten befolgt, d. h.:

schen Waffen (inkl. Produktion und Lagerung) zu unterstüt- a. In wie vielen anderen Fällen und aus was für Gründen -

zen. Die Schweiz - beunruhigt über die wachsende Gefahr genauer gesagt zu welchem Zweck - wurde eine Schweizer

der Verbreitung dieser Waffen - setzt sich für eine interna- Bank vom Bankgeheimnis entbunden; für wen waren die

tionale Kontrolle ein, die wirksam ist, die aber auch selektiv Informationen bestimmt, und was betrafen sie?

nur solche chemische Substanzen einem Kontroll reg i me b. Auf welche Grundsätze stützt sich die EBK in ihrer

unterstellt, die tatsächlich zur Herstellung von chemischen Praxis?

Kampfstoffen dienen können, und die im übrigen auch c. Müssten diese Grundsätze nicht veröffentlicht werden,

einen genügenden Schutz vor Wirtschaftsspionage bieten. und bedürfen sie nicht einer präzisen gesetzlichen Grund-

3. Im Vordergrund der konkreten Bestrebungen stehen die lage, damit man verhindern kann, dass eine Bank, sei es

Anstrengungen um ein neues, griffiges und verifizierbares direkt oder durch eine Bundesbehörde, politisch oder wirt-

Vertragswerk. Insbesondere ist die Schweiz an der soforti- schaftlich unter Druck gesetzt werden kann - insbesondere

gen und kontrollierbaren Vernichtung aller Bestände an im Ausland oder vom Ausland her -, weil man das schweize-

chemischen Waffen interessiert. Sie bekräftigt ihre Bereit- rische Bankgeheimnis unterminieren will?

schaft, ihr Potential an Verifikationsmitteln zur Verfügung zu

stellen (AC-Laboratorium in Spiez). Es dürfte allerdings län- Testo dell'interpellanza dei 4 giugno 1987

gere Zeit dauern, bis ein unterzeichnungsbereiter Vertrag 1. Nel gennaio 1987 sono state rese note le indagini svolte

vorliegt. Obwohl im Grundsätzlichen weitgehende Ueberein- dalle autorità inglesi riguardo ad un importante caso di

stimmung besteht, ist in den Detailberatungen erfahrungs- sospetto insider trading: quello riguardante l'acquisizione

gemäss mit Schwierigkeiten zu rechnen. della Distillers da parte della Guiness.

4. Der Bund unternimmt alles, um die Ausrüstung und Aus- 2. Come ha reso noto la Bank Leu di Zurigo, quest'ultima ha

bildung in der Armee und im Zivilschutz im Licht der AC- svolto un ruolo nell'ambito suddetto, precisando di avere

Bedrohung glaubwürdig zu halten und damit zur allgemei- agito in buona fede. La stessa banca ha divulgato informa-

nen Dissuasion beizutragen. Im Sinne einer Sofortmass- zioni coperte dal segreto bancario nel corso di una confe-

nahme wurden mit dem Rüstungsprogramm 1986 45000 renza-stampa tenuta il 16 gennaio 1987 a Zurigo. Secondo la

C-Schutzanzüge für besondere Funktionsträger während Bank Leu la stessa venne sollevata dall'obbligo del segreto

der Mobilmachung der Armee beantragt und von den Räten bancario in questo caso concreto da parte della Commi-

zur Beschaffung freigegeben. sione federale delle banche (CFB).

Weitere Neuentwicklungen, wie neue ABC-Schutzmaske, 3. CFB ha effettivamente svincolato dal segreto bancario la

C-Schutzanzug, automatisches C-Warngerät usw. werden Bank Leu e, in caso affermativo, per quali motivi e con quali

mit erster Priorität bearbeitet. An diesen Entwicklungen ist limiti?

auch das Bundesamt für Zivilschutz beteiligt, um seinerseits Chiedo, infine, informazioni riguardo la prassi seguita dalla

zu gegebener Zeit entsprechende Beschaffungen beantra- CFB in materia, e più precisamente:

gen zu können. Bereits heute bieten die Schutzräume der a. in quanti altri casi e per quali motivi una banca svizzera è

Zivilbevölkerung einen hohen Schutz vor chemischen stata svincolata dall'obbligo del segreto bancario, preci-

Kampfstoffen. sando a quale scopo, a chi erano destinate le informazioni e

che cosa riguardavano queste ultime;

Le président: L'interpellateur est satisfait de la réponse du b. quali siano i principi seguiti dalla CFB in questa sua

Conseil fédéral. prassi;

c. se questi principi non debbano necessitare di pubblica-

zione e di una precisa base legale, allo scopo di impedire

#ST# 87.429 che una banca, direttamente o tramite una autorità federale,

possa essere sottoposta ad una pressione di carattere poli-

Interpellation Pini tico ed economico, in specie all'estero o dall'estero, allo

scopo di attenuare la portata del segreto bancario svizzero.

Aufhebung des Bankgeheimnisses.

Praxis der Eidgenössischen Bankenkommission Texte de l'interpellation du 4 juin 1987

Interpellanza Pini 1. Les résultats de l'enquête faite par les autorités britanni-

Liberazione dal segreto bancario ques concernant certaines opérations suspectes d'initiés (il

da parte della Commissione delle banche s'agit en l'occurrence de l'acquisition de la maison Distillers

par la société Guiness) ont été révélés en janvier 1987.

Interpellation Pini 2. Comme l'a fait savoir la banque Leu de Zurich, elle a joué

Levée du secret bancaire. un rôle dans cette affaire, mais déclare avoir agi en toute

Pratique de la Commission fédérale des banques bonne foi. Elle a en effet divulgué des informations cou-

vertes par le secret bancaire au cours d'une conférence de

presse tenue le 16 janvier 1987, à Zurich, la Commission

fédérale des banques (CFB) l'ayant déliée de ce secret.

3. La CFB a-t-elle vraiment délié la banque Leu du secret

Wortlaut der Interpellation vom 4. Juni 1987 bancaire? Dans l'affirmative, pour quels motifs et dans

1. Im Januar 1987 wurden die Ergebnisse der Untersuchun- quelles limites?

gen bekanntgegeben, welche die britischen Behörden in J'aimerais en outre des informations sur la pratique suivie

einem schwerwiegenden Fall vermuteter Insidergeschäfte par la CFB en la matière, et plus précisément une réponse

durchgeführt hatten. Es handelte sich um den Erwerb der aux questions suivantes:

Firma «Distillers» durch «Guiness». a. Dans combien d'autres cas et pour quels motifs une

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Ziegler Einsatz von C-Kampfstoffen. Völkerrechtliche Verträge

Interpellation Ziegler Utilisation des toxiques de combat. Conventions internationales

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1987

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 14

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 87.448

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 09.10.1987 - 08:00

Date

Data

Seite 1486-1487

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Ref. No 20 015 810

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