Bernese Oberland Traffic Coordination Postulate Approved
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court considered a motion to approve a postulate regarding traffic coordination in the Bernese Oberland. The postulate proposed two actions: improving the "third rail" train service between Zweisimmen, Spiez, and Interlaken, and upgrading road conditions between Zweisimmen and Wimmis. While the train service improvement was generally supported, the road upgrade faced opposition due to a prior cantonal vote against such expenditure and concerns about federal interference in cantonal matters. The Federal Council agreed to examine the train service improvement and acknowledged that road improvements were primarily a cantonal responsibility, though federal support could be provided within its competencies. The court ultimately accepted the postulate, emphasizing the need for regional traffic coordination and acknowledging that both aspects, while distinct, were important for the region's development.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 al. 1 LTF, Art. 64 LTF; Bernese Oberland Traffic Coordination Postulate Approved: The postulate proposed two actions: improving the "third rail" train service between Zweisimmen, Spiez, and Interlaken, and upgrading road conditions between Zweisimmen and Wimmis. While the train service improvement was generally supported, the road upgrade faced opposition due to a prior cantonal vote against such expenditure and concerns about federal interference in cantonal matters. The Federal Council agreed to examine the train service improvement and acknowledged that road improvements were primarily a cantonal responsibility, though federal support could be provided within its competencies. The court ultimately accepted the postulate, emphasizing the need for regional traffic coordination and acknowledging that both aspects, while distinct, were important for the region's development.
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KI-generiertProvisione citata nella parte dispositiva per l'imposizione delle spese processuali.
Provisione citata nella parte dispositiva per la concessione dell'assistenza legale.
Volltext
Postulat Bonny 376 N 9 mars 1989
Stappung: Wir haben bereits seinerzeit bei der Eröffnung dung ausgeführt: Die N 4 wird nicht verhindert, sie benötigt
der N 20 bis Birmensdorf davor gewarnt, dass dieses Vorha- allerdings eine Modifizierung in der Linienführung und sie
ben in eine Sackgasse führen muss, solange die Planung für wird nach dem Limmattal ausgerichtet und dort mit einem
den Uetlibergtunnel nicht fertig ist. Wenn Herr Walter Frey Vollanschluss ans Nationalstrassennetz angeschlossen.
nun Birmensdorf zum Aufhänger nimmt, um das Problem 4. Die Frage der UVP: Es liegt bereits eine Vorstudie UVP für
dringend zu lösen, dann liegt er wirklich falsch. Die Situa- die Anschlüsse Wettswil und Brunau vor. Die Ergebnisse
tion um Birmensdorf ist das Resultat einer verfehlten Politik. zeigen bereits heute klar, dass die Bedingungen der Luft-
Jahrelang hat der Regierungsrat in Zürich dieses Projekt in reinhalteverordnung nicht eingehalten werden können. Das
der Schublade behalten und auf Verzögerung gemacht. sind die Tatsachen.
Kommen Sie nun nicht(imit solchen Argumenten! Ich emp-
fehle Ihnen, solange nicht alles einwandfrei geklärt ist und Abstimmung - Vote
auch keine UVP vorliegt, nicht weiterzugehen, Herr Bundes-
rat, sondern jetzt der Motion Ledergerber zuzustimmen. Für Ueberweisung als Postulat 49 Stimmen
Dagegen • 64 Stimmen
Bundesrat Ogi: Es wurde von verfehlter Politik und von
Planungssünden gesprochen, aber Sie haben auch die
Uneinigkeit in der Zürcher Deputation feststellen können.
Was ist zu tun in dieser schwierigen Situation? Aus Ihrer
Sicht, Herr Nationalrat Ledergerber, können Sie Recht #ST# 87.375
haben, aber ich muss Ihnen sagen, dass die ganze Angele-
genheit mit der Regierung abgesprochen worden ist und Postulat Bonny
auch mit dem Stadtrat. Wir haben dann eine Lösung gefun- Verkehrskoordination
den, die, glaube ich, etwas beruhigt hat. Sie hat auch des- im Berner Oberland
halb beruhigt, weil man endlich einmal entschieden hat, weil
man in Zürich jetzt weiss, wie es weitergehen soll. Oberland bernois.
Wenn wir Ihre Motion annehmen würden, müssten wir den Amélioration de la desserte
Bundesbeschluss über die Linienführung der Nationalstras-
sen ändern. Deshalb kann hier auch nicht erklärt werden, Siehe Jahrgang 1987, Seite 1473 - Voir année 1987, page 1473
nachdem der Bundesrat am 29. Juni 1988 entschieden hat,
dass wir Ihre Motion als Postulat annehmen. Der Bundesrat
muss Ihren Antrag auch als Postulat ablehnen.
Beim Anschluss der Brunau ist einmal festzustellen, dass
hier eine grosse Differenz zwischen der Stadt und dem
Kanton bestand. Der Kanton hat sich für einen oberirdi- Diskussion - Discussion
schen Anschluss ausgesprochen - Sie wissen das, Herr
Nationalrat Ledergerber- und die Stadt für einen unterirdi- Günter: Herr Bonny schlägt Ihnen in seinem Postulat zwei
schen. Zur Machbarkeit der unterirdischen Anschlussmög-
ganz verschiedene Dinge vor.
lichkeiten, muss ich Ihnen einfach sagen - ich stütze mich 1. Etwas, mit dem wir alle sicher einverstanden sind, näm-
auf die Ingenieure ab -, dass einige Schwierigkeiten zu lich die Förderung der «dritten Schiene» zwischen Zweisim-
überwinden wären. Der Anschluss wäre nicht so einfach men-Spiez-Interlaken. Das ist ein gutes Projekt und findet
realisierbar, wie Sie das hier zum Ausdruck gebracht haben. überall im Oberland Zustimmung, sicher auch im übrigen
Zu Luftreinhalteverordnung, Lärmschutzverordnung, UVP Kanton Bern, obwohl wir darüber nie abgestimmt haben.
usw. kann ich festhalten, dass diese Fragen noch geklärt 2. Dann hat er aber in sein Multipack noch etwas anderes
werden. Auch für dieses Projekt ist eine UVP verlangt und im mit hineingenommen, nämlich die Sanierung der Strassen-
Rahmen dieser UVP werden auch die anderen Fragen einge- verhältnisse zwischen Zweisimmen und Wimmis. Das gehört
hend geprüft. Sie haben dann die Möglichkeit, noch Stel- nun wirklich nicht in ein Postulat, das an den Kanton Bern
lung zu beziehen. Es ist nicht angebracht, von einer lächerli- gerichtet ist. Wo kämen wir hin, wenn Sie jetzt überall
chen Planung zu sprechen. beginnen würden, Postulate einzureichen, wo der Bundes-
Im weiteren würde das Eintreten für den gestrecken Uetli-
rat kantonale Regierungen anstossen soll, vermehrt Stras-
bergtunnel, nebst der Zeitverzögerung, auch dazu führen,
sen zu bauen? Sintemalen dann, wenn die Bevölkerung
dass die Anschlüsse in Lieli und Filderen-Wettswil dann dieses Kantons ganz offensichtlich eben nicht dieser Mei-
nicht mehr möglich wären. Mit anderen Worten geht es hier nung ist. Herr Bonny versucht da quasi über das Hintertür-
auch um die N 4 und das Knonaueramt, und man will die chen des Bundes, etwas Druck auszuüben. Wir haben im
Südumfahrung Birmensdorf verhindern. Diese Absicht Kanton Bern über den Anschluss Oey-Diemtigen, der zu
widerspricht dem geltenden Bundesbeschluss über die diesem Teilstück gehört, eine Abstimmung gehabt. Der
Linienführung der Nationalstrassen und deshalb möchte ich Anschluss war sehr grosszügig geplant, im Hinblick eben
Sie bitten, diese Motion abzulehnen. Ausserdem kann auch
auf diesen Strassenausbau. Die Abstimmung hat klar
das Postulat in der heutigen Situation nicht angenommen gezeigt, dass das Bernervolk das nicht will. Wenn Sie das
werden.
alles berücksichtigen, müssen Sie aus politischen, aber
auch aus juristischen Gründen dieses Postulat in diesem
Ledergerber: Ich möchte drei, vier Punkte, die sachlich
Teil ablehnen. Ich möchte Herrn Bonny ersuchen - damit
nicht richtig sind und die genannt wurden, zurückweisen.
der erste, gute Teil nicht auch bekämpft werden muss -,
Herr Cincera hat gesagt: «Wir haben gewisse Uebereinstim- dass er sein Postulat aufteilt. Wenn man zwei verschiedene
mungen erreicht mit dem Stadtrat.»
Dinge in einem Postulat subsumiert, drückt man das üblich-
1. Richtig ist, dass nach wie vor der Zürcher Stadtrat für erweise mit A und B oder 1 und 2 aus. Ich möchte Ihnen also
einen unterirdischen Anschluss eintritt und eine gestreckte ganz klar sagen: Wir bekämpfen den Teil, der den Bundesrat
Tunnellösung bevorzugt.
beauftragen will, dem Kanton Bern etwas Dampf zu machen,
2. Herr Bundesrat, Sie haben gesagt: «Wir wollen damit die damit die Strasse ausgebaut wird. Es zeigte sich, dass die
Südumfahrung verhindern.» Ich habe einleitend zu meinem Bevölkerung dies nicht will, wie die kantonale Abstimmung
Referat ganz klar festgehalten: Wir wollen eine Umfahrung, schon ergab.
wir brauchen eine Umfahrung, die Umfahrung ist dringend
notwendig. Wir wollen sie nicht verhindern, aber wir wollen
sie anders, umweltfreundlicher gestalten. Seiler Hanspeter: Ich habe mit der Argumentation von Kol-
3. Sie sagen: «Wir wollten damit die N 4 verhindern.» Ich lege Paul Günter doch ein wenig Mühe. Wer die Verhältnisse
habe es gesagt, und es auch in der schriftlichen Begrün- in dieser Region kennt, der weiss, dass dort unbedingt
9. März 1989 377 Motion der grünen Fraktion
etwas geschehen muss. Es stellt sich die Frage: Wieweit Günter: Ich schlage nochmals vor - Herr Bonny hat die
sollen Bahn-, wieweit sollen Strassenprojekte gefördert wer- Frage hier nicht klar beantwortet -, dass man die zwei
den? Diese Strecke war ja seinerzeit ein Bestandteil des Teilaspekte des Postulates auseinandernimmt und nur über
Nationalstrassennetzes. Es bestehen noch Projekte, die zum den Teil abstimmt, der bekämpft ist, nämlich die Förderung
Teil vom Bund mitfinanziert werden könnten. Das Postulat des Strassenabschnittes. Der andere Teil ist nicht bekämpft.
umfasst in diesem Sinne auch die Förderung des öffentli- Herr Präsident, ich ersuche Sie, über diesen Teil des Postu-
chen Verkehrs. Ich kann das hier sagen, und Herr Kollege lates abstimmen zu lassen. Herr Bonny kann das aufteilen.
Paul Günter weiss auch, dass man in unseren Oberländer Wenn er es nicht tut, ist das meiner Ansicht nach ein
Regionen daran ist, Konzepte zur Förderung des öffentli- unfaires Spiel, weil er genau weiss, dass der erste Teil sehr
chen Verkehrs und zur Koordinierung des Verkehrs im allge- wichtig ist. Hingegen ist der zweite Teil umstritten. Es ist
meinen zu erarbeiten. Die «dritte Schiene» z. B. dient ja unsauber, zwei verschiedene Dinge so zu verkoppeln.
nicht bloss touristischen Belangen. Sie kann in der Ver-
kehrskonzeption auch regionale Bedürfnisse abdecken Abstimmung - Vote
helfen.
Das Anliegen von Kollege Bonny ist Teil dieser Konzepte, die Für den Antrag Günter 31 Stimmen
sowieso vom Bund geprüft werden müssen. Es ist schon Dagegen 61 Stimmen
allein aus dieser Sicht Aufgabe des Bundes - selbstver-
ständlich im Rahmen seiner Kompetenzen -, hier mitzuwir- Ueberwiesen - Transmis
ken. Ein Abseitsstehen des Bundes würde nicht verstanden
und könnte vor allem in unseren Regionen zu Verunsiche-
rung führen.
Ich habe für diesen Antrag auf Ablehnung fast nur ein #ST# 88.754
Kopfschütteln übrig.
Motion der grünen Fraktion
Bonny: Auch ich habe etwas Mühe mit der Argumentation Verbot von Flugmeetings
von Kollege Günter. Ich bin aber dankbar, dass wir einig
sind im ersten Teil, nämlich bei der Realisierung des Pro- Motion du groupe écologique
jekts «dritte Schiene» zwischen Zweisimmen-Spiez-Interla- Interdiction des meetings aériens
ken. Das würde erlauben, dass man ohne umzusteigen von
Montreux bis nach Luzern fahren könnte, und es hülfe,
eines der Grundprobleme unseres Berner Oberlandes, näm-
lich die Verkehrsverbindungen zwischen den einzelnen Tal-
schaften, etwas zu verbessern. Wortlaut der Motion vom 5. Oktober 1988
Wenn ich dieses Projekt in mein Postulat einbezogen habe, Der Bundesrat wird beauftragt, den Räten eine Aenderung
dann ist es wegen des Wortes «beförderlich». Ich wäre des Luftfahrtgesetzes vorzulegen, die Flugmeetings ver-
Herrn Bundesrat Ogi sehr dankbar, wenn man von Bundes- bietet.
seite mit der Prüfung etwas Dampf aufsetzen würde, damit
dieses Projekt innert nützlicher Zeit realisiert werden kann. Texte de la motion du 5 octobre 1988
Nun wegen der Strasse. Ich habe in der Begründung und Le Conseil fédéral est prié de présenter un projet de modifi-
auch im Antrag des Postulates auf die Grenzen der Bundes- cation de la loi sur la navigation aérienne, interdisant les
kompetenzen hingewiesen. Ich bin mir also voll bewusst, meetings aériens.
dass die Hauptverantwortung für die Sanierung der Stras-
senverhältnisse im Simmental beim Kanton liegt. Er muss Sprecher - Porte-parole: Rebeaud
die Initiative ergreifen, und deshalb habe ich im Postulattext
ausdrücklich gesagt, der Bund solle «im Rahmen seiner Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Kompetenzen» die betreffenden Bestrebungen «unterstüt- En 1988, le bilan des accidents survenant au cours de
zen». Die Formulierung «unterstützen» drückt aus, dass die meetings aériens a été particulièrement lourd en Europe
Hauptkompetenz - in diesem Fall - beim Kanton ist. occidentale. Rappelons notamment:
Wir wollen hier nicht Juristerei betreiben. Eines ist ganz klar: -le 13février, en France, six morts dus à la chute d'un
Alle jene Menschen, die von dieser Strasse, vor allem im bombardier qui faisait du rase-mottes lors d'une démonstra-
Teilstück zwischen Zweisimmen und Wimmis, abhängig tion en Saône-et-Loire;
sind, wissen, dass die Strasse, so wie sie heute ist, nicht nur - le 6 mai, en RFA, deux morts à la suite de l'explosion d'un
viel Aerger bereitet, sondern dass sie äusserst gefährlich ist. hélicoptère au Salon aéronautique de Hanovre;
Es ist wirklich im Interesse der Menschen, die dort wohnen, - le 26 juin, en RFA, trois morts et près de cinquante blessés
dass man sie endlich saniert. Wir sind ihnen das schuldig. dus à la chute de l'Airbus A-320 sur la forêt du Hardt, tout
Nun geht es mir auch darum - das Postulat trägt ja den Titel près de la frontière suisse;
«Verkehrskoordination», Herr Günter-, diese beiden Mög- - le 7 août, en Belgique, un pilote tué dans la chute de son
lichkeiten - auf der einen Seite diese Schienenlösung, auf Mirage 5 près de la frontière néerlandaise;
der anderen Steile im gleichen Teilstück die Sanierung der - le 28 août, en RFA, quarante-sept morts et plus de cent
Strasse - aufeinander abzustimmen. Herr Günter, Sie waren blessés à la suite d'un accrochage entre les «Frecce trico-
ja ein vehementer Vertreter des KVP-Verfassungsartikels. lori», au cours d'un meeting à la base de Ramstein.
Hier haben wir nun ein solches Beipiel einer intelligenten Un nombre important de vies humaines sont sacrifiées cha-
Koordination. Deshalb werde ich mein Postulat nicht abän- que année aux prétendus besoins du trafic automobile et du
dern: Ich bitte Sie, diesem Postulat, das der rechtlichen und trafic aérien. Il semble que ce sacrifice soit accepté par
faktischen Situation Rechnung trägt und im Interesse einer l'opinion publique au nom des avantages, économiques ou
Region ist, die von dieser Verkehrskoordination dringend autres, liés à la mobilité générale.
abhängt, vollumfänglich zuzustimmen. En revanche, les morts consécutives à des accidents surve-
nus lors de meetings aériens font scandale. Ces manifesta-
Bundesrat Ogi: Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entge- tions ne répondent à aucun besoin de mobilité. Ce sont de
genzunehmen. Die «dritte Schiene» ist in Prüfung. Es ist ja purs spectacles. Des tragédies comme celles de l'Airbus et
keine Dampfbahn vorgesehen, Herr Nationalrat Bonny. Aber des «Frecce tricolori», frappant des spectateurs complète-
wir wollen rascher vorangehen. Nach dem Wegfall des Rawil ment démunis, ont profondément remis en cause leur popu-
ist die Strasse im Simmental weiterhin als Hauptstrasse larité.
eingeteilt. Damit ist eine Unterstützung möglich. Aber der Pour le public le plus passionné, les meetings semblent être
Ausbau muss durch den Kanton Bern initiiert werden. d'autant plus attractifs qu'ils sont spectaculaires et dange-
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Bonny Verkehrskoordination im Berner Oberland
Postulat Bonny Oberland bernois. Amélioration de la desserte
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1989
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 10
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 87.375
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 09.03.1989 - 08:00
Date
Data
Seite 376-377
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Ref. No 20 017 216
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