Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 87-349 KI-generiert

Kaiseraugst Nuclear Plant Safety and Seismic Concerns

Geschäftsnummer VPB 87-349
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This document addresses safety concerns regarding nuclear power plants, specifically the Kaiseraugst facility. It discusses the potential impact of radioactive noble gases, evacuation zones in case of accidents, and the limitations of medical care for highly irradiated patients. The court also considers the seismic safety of the Kaiseraugst site, noting that it is considered less favorable than previously assumed and requires further investigation. The document also reviews the risk philosophy behind modern technology, particularly in light of major accidents, and questions the adequacy of certain safety systems in Swiss nuclear power plants, like the Mark I system at Mühleberg. The Federal Council's stance on these matters is also presented, with a recommendation to reject one of the postulates.

Legislator-Regeste

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Kaiseraugst Nuclear Plant Safety and Seismic Concerns: aber nicht kreisförmig erfolgen, sondern es würden nur lich geändert haben dürfte, wird als ausreichend beurteilt.

Schlagwörter

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Sicherheitsbedenken Sicherheitszone Strahlenschutz Erdbebenwarnung weitere Sachverhaltsabklärung Industriegefahren
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Volltext

Postulat Weder-Basel 1178 N 26 septembre 1988

schützten Personen bis zu Abwinddistanzen von etwa 10 km wechselrate typischer Schweizer Häuser etwa um einen

(Inhalationsdosis eingeschlossen) auftreten. Schwere akute Faktor 2 bis 3 geringer ist als die Luftwechsel rate eines

Strahlenschäden (Dosen bis 200 rem), welche eine medizini- Schutzraums mit künstlicher Belüftung. Die künstliche

sche Versorgung erforderlich machen würden, sind aber für Belüftung bewirkt also, dass die Edelgase rascher in den

ungeschützte Personen nur innerhalb der Zone 1 zu erwar- Schutzraum eindringen. Die Behörden empfehlen deshalb,

ten (bis zu Abwinddistanzen von etwa 2 km). die Lüftung auszuschalten und für den Sauerstoffbedarf die

Tür des Schutzraums gegen das Hausinnere offen zu lassen.

Die Frage, ob in der näheren Umgebung des Unfallorts der

Zu Frage 2:

vollständige Abschluss der Schutzräume und die Inbetrieb-

nahme der künstlichen Belüftung mit Gasfilter einen weite-

ren Schutzzuwachs erbringen kann, wird gegenwärtig noch

Bevölkerungszahlen (Stand 1980)

abgeklärt.

in der Umgebung der schweizerischen Kernkraftwerke

Zu Frage 7:

Standort Umkreis 10 km Umkreis 20 km Umkreis 30 km Stark bestrahlte Patienten in Spitalpflege werden je nach

Schweregrad der Bestrahlung in Sterilpflegebetten oder in

Beznau l und II1 98000 307 000 905000 Umkehrisolation (Schutz der Patienten gegen Infektion von

Mühleberg 62000 495 000 812000 aussen) gepflegt. In der ganzen Schweiz gibt es 12 Steril-

pflegebetten. In Umkehrisolationen können nur schon in

Gösgen' 171 000 347 000 815000 Zürich über 20 Personen gepflegt werden. In der ganzen

Leibstadt 1

68000 261 000 663 000 Schweiz sind es wesentlich mehr. Die genaue Zahl der

Betten sagt aber wenig aus, denn gemäss Auskunft von

' inklusive BRD ärztlicher Seite ist nicht die Bettenzahl limitierend; nebst

den Betten braucht es u. a. Pflegepersonal und Spender für

Zu den Fragen 3, 4 und 5: Blutpräparate und Knochenmark. Aus diesen Gründen ist

Nach dem Vorbeizug der radioaktiven Wolke kann die die Zahl der hochbestrahlten Patienten, die intens v gepflegt

Umgebung durch den Ausfall radioaktiver Stoffe längerfri- werden könnten, limitiert.

stig kontaminiert sein. Um langfristige Strahlenschäden in Eine Umfrage zu dieser Problematik, die vor zehn Jahren

der Bevölkerung zu vermeiden, müssten unter Umständen stattgefunden hat, ergab etwa 40 Betten für die ganze

gewisse Gebiete evakuiert werden. Die Evakuierung würde Schweiz. Diese Versorgungskapazität, die sich nicht wesent-

aber nicht kreisförmig erfolgen, sondern es würden nur lich geändert haben dürfte, wird als ausreichend beurteilt.

diejenigen Zonen evakuiert, welche tatsächlich stark konta- Neben den Beschäftigten des Werks könnten allenfalls Per-

miniert sind (Verifikation durch Messungen). sonen, welche sich während dem Durchzug der radioaktiven

Im schlimmsten Fall müsste gemäss den für den angenom- Wolke in einem Umkreis des Kernkraftwerks von etwa 1 bis

menen Unfallablauf durchgeführten Berechnungen die 2 km im Freien aufhielten, für den angenommenen Unfallab-

Bevölkerung in den betroffenen Gebieten bis zu einer lauf eine akute Dosis von mehr als 200 rem erhalten.

Abwinddistanz von etwa 7 km evakuiert werden. Das Gebiet Zum Vergleich: Beim Unfall in Tschernobyl trat das akute

würde eine Fläche von etwa 6 Quadratkilometer ausma- Strahlensyndrom bei 203 Patienten auf. Dies waren alles

chen, also etwa 4 Prozent der ganzen Fläche mit einem Einsatzkräfte, die im Werk vor allem bei der Brandbekämp-

Radius von 7 km. Das Gebiet, welches auch nach etwa drei fung im Einsatz waren. Durch die Besonderheiten des

Monaten nicht wiederbesiedelt werden könnte, würde eine Unfallablaufs, der bei den in der Schweiz bestehenden

Fläche von etwa 1 Quadratkilometer umfassen. Reaktoren nicht möglich ist, wurden diese Personen sehr

Von den 198 000 Personen, welche im 10-km-Umkreis von hohen Strahlenfeldern ausgesetzt. Zudem gab es ganz mas-

Kaiseraugst wohnen, würde beim angenommenen Unfallab- sive Hautverbrennungen, teils thermischer Art, zum Teil

lauf nur ein Teil von einer allfälligen Evakuierung betroffen. auch wegen den ß-Strahlen. 31 Patienten starben. Wieviele

Von den evakuierten Personen müsste wiederum nur ein von den restlichen 172 hospitalisierten Personen wirklich

Teil für längere Zeit evakuiert werden. intensiv gepflegt wurden, und wieviele primär sorgfältig

Zu Frage 6: überwacht werden müssten, ist unbekannt. Von der Bevöl-

Edelgase sind die gasförmigen Elemente Helium, Argon, kerung in der Umgebung erhielt nach russischen Angaben

Neon, Krypton, Xenon und Radon. Sie sind färb- und niemand akut gefährliche Dosen.

geruchlos und bilden keine chemischen Verbindungen

(daher «Edelgase», ähnlich wie Edelmetalle). Es gibt radio-

aktive und nicht-radioaktive Isotope der Edelgase. Bei einem

Unfall in einem Kernkraftwerk können radioaktive Isotope #ST# 87.349

von Krypton und Xenon freigesetzt werden. Für die in der

Chemie geläufige Bezeichnung «Edelgase» gibt es im allge- Postulat Weder-Basel

meinen Sprachgebrauch keinen anderen Begriff; er dient in Atomkraftwerk Kaiseraugst.

keiner Weise der Verheimlichung der Radioaktivität.

Erdbebensicherheit

Edelgase sind, im Gegensatz zu den anderen Nuklidgrup-

pen, sehr leicht flüchtig und können praktisch ungehindert Postulat Weder-Bâle

durch Fenster-, Türdichtungen und eben auch durch Filter Centrale de Kaiseraugst.

eindringen und eine externe Bestrahlung des Menschen Protection contre les tremblements de terre

bewirken. Andererseits verursachen radioaktive Edelgase

praktisch keine interne Bestrahlung, weil sie nicht im

menschlichen Körper eingelagert werden.

Zur Frage «Filter einschalten oder nicht» kann folgendes

gesagt werden: Der Aufenthalt im Schutzraum bietet sowohl Wortlaut des Postulates vom 17. März 1987

einen Schutz gegen die externe Wolkenstrahlung als auch Der Bundesrat wird ersucht, eine unabhängige Experten-

gegen die Inhalation. Dabei müssen zwei Fälle unterschie- kommission einzusetzen, die mit der Anfertigung eines Gut-

den werden, nämlich der Aufenthalt bei natürlicher Belüf- achtens zu den Fragen der Erdbebengefährdung der Region

tung, d. h. die Tür des Schutzraums ist gegen das Hausin- Basel und der Erdbebensicherheit des geplanten A-Werkes

nere offen, und der Aufenthalt im geschlossenen Schutz- Kaiseraugst zu beauftragen ist.

raum mit künstlicher Belüftung über die Gasfilteranlage. In

beiden Fällen können die radioaktiven Edelgase durch den Texte du postulat du 17 mars 1987

Luftwechsel in den Schutzraum gelangen. Ein wesentlicher Le Conseil fédéral est invité à nommer une commission

Unterschied besteht aber darin, dass die natürliche Luft- indépendante d'experts chargée d'élaborer un rapport sur

26. September 1988 N 1179 Interpellation Rechsteiner

les dangers de tremblements de terre dans la région de Baie #ST# 87.374

et les problèmes de sécurité qui pourraient en découler pour

la centrale nucléaire de Kaiseraugst. Interpellation Rechsteiner

Mitunterzeichner-Cosignataires: Fierz, Grendelmeier, Gün- AKW. Risiken beim Betrieb

ter, Gurtner, Jaeger, Maeder-Appenzell, Müller-Bachs, Zwy- Centrales nucléaires.

gart (8) Réexamen des risques

Schriftliche Begründung - Développement par écrit

In der Botschaft über die Rahmenbewilligung für das Atom-

kraftwerk Kaiseraugst wird festgehalten, dass «neue

Erkenntnisse über die seismischen und seismotektonischen

Verhältnisse gezeigt haben, dass der Standort Kaiseraugst Wortlaut der Interpellation vom 19. März 1987

ungünstiger liegt als früher angenommen und als andere Nach Tschernobyl und aufgrund der inzwischen gewonne-

schweizerische Standorte». Es müssen deshalb vor Ertei- nen Erkenntnisse drängt es sich auch für die Bundesbehör-

lung der nuklearen Baubewilligung weitere zusätzliche den auf, die Risiken beim Betrieb der schweizerischen

Untersuchungen betreffend die Erdbebengefährdung der Atomkraftwerke neu zu überdenken. Ich ersuche den Bun-

Region Basel und die Erdbebensicherheit des geplanten desrat deshalb, folgende Fragen zu beantworten:

Atomkraftwerks Kaiseraugst angestellt werden. 1. In der Wissenschaft wird postuliert, dass aufgrund der

Für das Beibringen dieser Untersuchungen ist die Betreiber- Umweltkatastrophen der letzten Zeit die Risikophilosophie,

firma, die Kernkraftwerk Kaiseraugst AG, zuständig, die in auf der die moderne Technologie aufgebaut ist, grundle-

diesem Fall eine Parteistellung einnimmt. Es ist daher zu gend neu überprüft werden müsse (vgl. z. B. Prof. Binswan-

erwarten, dass das positive Ergebnis dieses Gutachtens ger gemäss «NZZ» vom 31.12.86). Bei den Risiken müsse

schon zum vorneherein feststeht, insbesondere wenn eine zwischen kleinen Unfällen mit grosser Frequenz und gros-

dem Betreiber nahestehende Firma damit beauftragt wird. sen Unfällen mit kleiner Frequenz unterschieden werden.

Im Sinne einer wissenschaftlichen Kriterien genügenden Während bei den ersten mit Sicherheitsvorschriften und

Begutachtung sollte sich die Expertenkommission aus fach- -vorkehren operiert werden könne, müsse bei den zweiten

lich anerkannten, kompetenten und unabhängigen in- und das Restrisiko überhaupt vermieden werden, wenn nicht die

ausländischen Fachleuten der Fachgebiete regionale Geolo- Zerstörung ganzer Oekosysteme und die Vernichtung von

gie, Geophysik, Baustatik und Ingenieurwesen zusammen- Bevölkerungsgruppen in Kauf genommen werden solle. Die

setzen. Eintrittswahrscheinlichkeit eines Unfalls könne bei Grossri-

siken somit nicht als Massstab dienen.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Was hält der Bundesrat von diesen Erkenntnissen? Ist er

vom September 1988 bereit, den Sicherheitsbegriff und das sogenannte «akzepta-

Rapport écrit du Conseil fédéral de septembre 1988 ble Risiko», wie sie z. B. im Bericht der GPK des Nationalra-

Bei der Neuüberprüfung des Standorts anlässlich des tes zur Sicherheit der Kernkraftwerke vom 14. November

Gesuchs der Kernkraftwerk Kaiseraugst AG um Erteilung 1980 und der Stellungnahme des Bundesrates vom

der Rahmenbewilligung äusserte sich die Eidgenössische 7. Januar 1981 umschrieben werden, im Lichte der neuen

Kommission für die Sicherheit von Kernanlagen (KSA) auch Erkenntnisse grundsätzlich neu zu überdenken?

zu den seismotektonischen Verhältnissen um Kaiseraugst. 2. Ein Kernschmelzunfall ist prinzipiell auch bei Schweizer

Sie kommt darin u. a. zum Schluss, dass der Standort Atomkraftwerken möglich (vgl. Antwort des Bundesrates auf

ungünstiger liege als früher angenommen, und dass die als die dringlichen Interpellationen Tschernobyl). Lässt man die

sehr klein eingeschätzte Wahrscheinlichkeit aktiver, für den Eintrittswahrscheinlichkeit ausser acht: Von welchem Scha-

Standort relevanten Verwerfungen vor Erteilung der Baube- densausmass ist bei einem Kernschmelzunfall in einem

willigung verifiziert werden müsse (vgl. Kap. 2.2 des Zusatz- Schweizer AKW im schlimmsten Fall (nämlich wenn der

gutachtens der KSA vom 17.3.81, KSA 14/49). Druckbehälter versagt) auszugehen? Wieviel Radioaktivität

Für die parlamentarische Beratung der Rahmenbewilligung kann im schlimmsten Fall austreten?

für das Kernkraftwerk Kaiseraugst legte die HSK am 24. Juni 3. Offenbar sind auch für die Schweizer AKW Risikoanaly-

1982 den «Technischen Bericht über die seismotektoni- sen erarbeitet worden. Von wem und von wann stammen sie

schen Verhältnisse am Standort Kaiseraugst» vor (HSK 14/ (für welche Werke)? Ist der Bundesrat bereit, sie öffentlich

13). Diesen Bericht verfasste die HSK in enger Zusammenar- zugänglich und damit diskutierbar zu machen (wie dies z. B.

beit mit den Experten des Ingenieurbüros Basler & Hof- in der Bundesrepublik Deutschland geschehen ist und ge-

mann. Diese Firma ist seit vielen Jahren als Experte des schieht)?

Bundes für Fragen der Seismik und der Bautechnik beim 4. Besondere Probleme stellen sich beim AKW Mühleberg.

Bau von Kernkraftwerken tätig und verfügt über langjährige Dieses weist noch ein sogenanntes Mark l-System auf, wel-

und anerkannt grosse Kenntnisse und Erfahrungen auf dem ches gemäss amerikanischen Studien den heutigen Anfor-

Gebiet der Seismotektonik. Die Ueberprüfung der tektoni- derungen in keiner Weise mehr genüge (vgl. die Verweise in

.schen Verhältnisse und die Festlegung der Parameter für der «Wochenzeitung» vom 13.2.87). Teilt der Bundesrat die

die Erdbebenauslegung erfolgte somit unabhängig von der Auffassung, dass das AKW Mühleberg die Bewilligungsvor-

Gesuchstellerin und unter Berücksichtigung der neuesten aussetzungen im Sinne von Artikel 5f. Atomgesetz nicht

wissenschaftlichen Erkenntnisse. mehr erfüllt und diese deshalb zu widerrufen ist?

Die von der Gesuchstellerin vorzunehmenden, ergänzenden

Untersuchungen bezüglich allfälliger, für den Standort rele- Texte de l'interpellation du 19 mars 1987

vanter Verwerfungen sind inzwischen angelaufen. Sie wer- A la suite de l'accident de Tchernobyl et vu les enseigne-

den von der HSK verfolgt und nach deren Abschluss begut- ments qui en ont été tirés entre-temps, il s'impose, pour les

achtet. Eine positive Beurteilung dieser Untersuchungen autorités fédérales également, de procéder à une nouvelle

durch die Sicherheitsbehörden ist eine Voraussetzung für évaluation des risques inhérents à l'exploitation des cen-

die Erteilung der Baubewilligung. trales nucléaires suisses. C'est pourquoi je prie le Conseil

fédéral de répondre aux questions suivantes:

Schriftliche Erklärung des Bundesrates 1. A la suite des catastrophes écologiques de ces derniers

Déclaration écrite du Conseil fédéral temps, les milieux scientifiques demandent que l'on revoie à

Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen. fond la théorie du risque sur laquelle se fonde la technologie

moderne (cf. p. ex. le prof. Binswanger, NZZ du 31.12.86).

En matière de risque, il faut à leur avis distinguer entre les

petits incidents qui se produisent fréquemment et les acci-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Postulat Weder-Basel Atomkraftwerk Kaiseraugst. Erdbebensicherheit

Postulat Weder-Bâle Centrale de Kaiseraugst. Protection contre les tremblements de terre

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1988

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 06

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 87.349

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 26.09.1988 - 14:30

Date

Data

Seite 1178-1179

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Ref. No 20 016 662

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