Swiss Forestry Law Reform and Public Health Research Evaluation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss government is addressing the issue of forest underutilization and the need for updated forestry legislation. In response to concerns about declining forest health and the economic impact on the timber industry due to delayed maintenance and legal uncertainty, the government is considering a new forestry law and interim solutions. These measures aim to incentivize forest owners to undertake necessary maintenance, support public participation in forest care costs, and enhance timber harvesting and utilization. The government also acknowledges the importance of sport and preventive medicine research for public health and is evaluating existing institutions and resources to address these areas.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 al. 1 LTF; Swiss Forestry Law Reform and Public Health Research Evaluation: In response to concerns about declining forest health and the economic impact on the timber industry due to delayed maintenance and legal uncertainty, the government is considering a new forestry law and interim solutions. These measures aim to incentivize forest owners to undertake necessary maintenance, support public participation in forest care costs, and enhance timber harvesting and utilization. The government also acknowledges the importance of sport and preventive medicine research for public health and is evaluating existing institutions and resources to address these areas.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision is cited in the dispositive concerning the allocation of costs.
Volltext
9. Oktober 1987 N 1479 Interpellation Houmard
Informationstagungen und koordiniert den Austausch von Gefahrenpotential zu ergänzen und dem Stand der Technik
Informationen. Schliesslich wirkt der Bund in verschiedenen anzupassen.
Arbeitsgruppen der Kantone mit und beteiligt sich auch an 3.3. Angesichts der internationalen Auswirkungen der Ver-
den entsprechenden Arbeiten auf internationaler Ebene. schmutzung des Rheins durch den Grossbrand in Schwei-
2.4. Zur Frage des Einsatzes der Zivilschutzorganisationen zerhalle hat der Bundesrat bereits grosse Anstrengungen
zur Nothilfe bei Katastrophen in Friedenszeiten wird der unternommen, um das Ansehen der Schweiz zu verbessern.
Bundesrat den eidgenössischen Räten in Ausführung des Anlässlich der beiden Konferenzen der Minister der Rhein-
Postulats Auer (86.180) einen besonderen Bericht unter- anliegerstaaten und des Vertreters der EG in Zürich-Glatt-
breiten. brugg und in Rotterdam hat die Schweiz ihre Bereitschaft zu
2.5. Am Ministertreffen im November 1986 in Zürich-Glatt- einer verstärkten internationalen Zusammenarbeit erklärt
brugg sicherte die schweizerische Delegation zu, in der und eine Reihe bereits eingeleiteter Massnahmen zur Erhö-
Frage der Entschädigung zu einer raschen und gerechten hung der Sicherheit von Anlagen bekanntgegeben. Weiter
Lösung beizutragen. Aufgrund nachfolgender Gespräche hat die Schweiz ihre guten Dienste zur Regelung der Scha-
zwischen Vertretern der Eidgenossenschaft und der Firma denersatzforderungen angeboten.
Sandoz AG erklärte sich das Chemieunternehmen bereit, für 3.4. Die Ermittlung der Ursache des Brandes der Lager-
eine schnelle und einfache Schadenabwicklung einzutreten, halle 956 der Firma Sandoz AG in Schweizerhalle ist immer
und schuf zu diesem Zweck eine Schadenmeldestelle an noch Gegenstand der untersuchungsrichterlichen Abklä-
seinem Sitz in Basel, an die sich jeder Geschädigte direkt rungen. Diese werden vom Bezirksstatthalteramt Ariesheim
wenden kann. Der Bundesrat erklärte sich in seiner Regie- mit Hilfe des wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei
rungserklärung vom Dezember 1986 und durch seine Dele- Zürich durchgeführt. Der Schlussbericht liegt noch nicht
gation am Ministertreffen desselben Monats in Rotterdam vor. Es ist deshalb noch verfrüht, Folgerungen hinsichtlich
bereit, im Bedarfsfalle seine guten Dienste bei der Regelung einer Verantwortlichkeit zu ziehen.
der Entschädigung zur Verfügung zu stellen, auch mit dem
Ziel, in Billigkeitsfällen einen Ausgleich eingetretener Schä- Le président: Les interpellateurs ne sont pas satisfaits de la
den zu erreichen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe steht eine réponse du Conseil fédéral.
interdépartementale Arbeitsgruppe des Bundes in Kontakt
mit der Firma Sandoz AG und lässt sich in regelmässigen
Abständen über die Schadenregulierung, die bereits in vol-
lem Gange ist, informieren. Aufgrund dieser Gespräche
ergab sich bisher kein Anlass, die erwähnten Dienste zur #ST# 87.337
Verfügung zu stellen.
2.6. Die laufenden Erhebungen bei den Kantonen zeigen, Interpellation Houmard
dass nicht nur von chemischen Betrieben und Lagern eine
Gefahr für Mensch und Umwelt ausgehen kann, sondern Forstgesetz. Uebergangslösung
auch von anderen Anlagen, in denen umweltgefährdende Loi sur les forêts. Solution transitoire
Stoffe eingesetzt werden, beispielsweise Galvanikbetriebe,
Einkaufszentren und Schwimmbäder. Auch dort sind nöti-
genfalls Schutzmassnahmen zu treffen. Wenn auch Trans-
portanlagen nicht ohne weiteres mit festen Anlagen zu ver-
gleichen sind, steht doch fest, dass im Rahmen der allge- Wortlaut der Interpellation vom 11. März 1987
meinen Gefahrenbeurteilung auch der Transport gefährli- Die Ergebnisse des Landesforstinventars haben die Schät-
cher Güter überprüft werden muss. Entsprechende Arbeiten zungen der Fachleute bestätigt, wonach der Wald in der
sind im Gang. Schweiz unzureichend genutzt wird. Nach vorsichtiger
3.1. Die Richtlinie des Rates der Europäischen Gemein- Berechnung sollte die jährliche Nutzung von 4 auf 6,7 Millio-
schaften vom 24. Juni 1982 über die Gefahren schwerer nen m3 erhöht werden, um die Altersklassenverteilung zu
Unfälle bei bestimmten Industrietätigkeiten (82/501/EWG) ist verbessern.
seit dem 8. Januar 1984 in Kraft. Erfahrungen und Erkennt- Die Vorbereitung eines neuen Forstgesetzes und das lau-
nisse im Hinblick auf die von der Richtlinie vorgesehenen fende Vernehmlassungsverfahren zum Vorentwurf haben
Massnahmen gegen Unfälle und ihre Auswirkungen für bei den Waldbesitzern die Hoffnung geweckt, ab 1990 auf
Mensch und Umwelt sind erst beschränkt verfügbar. Die Beteiligung der öffentlichen Hand an den unwirtschaftlichen
Umsetzung dieser Richtlinie in das nationale Recht der Kosten für die Pflege und Verjüngung des Waldes zählen zu
Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften ist erst in können. Bund und Kantone werden voraussichtlich jene
wenigen Fällen erfolgt. Da die Schweiz nicht Mitglied der Leistungen abgelten müssen, welche die Waldbesitzer für
Gemeinschaften ist, erwachsen ihr aus dieser Richtlinie die Allgemeinheit erbracht haben.
keine Verpflichtungen. Zwischen dieser Richtlinie und den Die Diskussionen über das Forstgesetz haben kurzfristig zur
geltenden schweizerischen Bestimmungen für den Kata- Folge, dass die Besitzer defizitäre Unterhaltsarbeiten weiter
strophenschutz (Umweltschutzgesetz) bestehen viele Ge- hinausschieben. Dadurch werden die Infrastrukturen
meinsamkeiten. geschwächt, und gleichzeitig verschlechtert sich der
3.2. Der Europäische Verband der chemischen Industrie Gesundheitszustand des Waldes. Da dadurch die Lebens-
erarbeitet gegenwärtig Richtlinien, die den Umweltrichtli- kraft abnimmt, verlieren die Bäume an Widerstandsfähigkeit
nien der deutschen Chemie entsprechen. Die schweizeri- gegenüber Parasiten und Krankheiten.
sche Gesellschaft für chemische Industrie wird diese Richtli- Darüber hinaus erschwert die Rechtsunsicherheit den Holz-
nie ihren Mitgliedern zur Anwendung empfehlen. Der Bun- markt, der schon durch die Importe stark beeinträchtigt ist.
desrat begrüsst, dass im Rahmen der Eigenverantwortung Dadurch kommt es in der Industrie der ersten Verarbei-
der Industrie Verhaltensregeln geschaffen werden. Soweit tungsstufe zu einer eher prekären Versorgungslage, wäh-
dies dazu führt, dass die Industrie aus eigenem Ermessen rend der Gesundheitszustand sowie die Realisierung des
auf die Herstellung und die Inverkehrsetzung von uner- Impulsprogramms mehr Marktdynamik erfordern. Wir müs-
wünschten Produkten verzichtet, erübrigen sich dadurch sen mit allen Mitteln verhindern, dass sich die Produktions-
entsprechende staatliche Eingriffe. betriebe unter dem Marktdruck in Handels- und Importbe-
Auf internationaler Ebene beteiligt sich die Schweiz aktiv an triebe verwandeln. Eine solche Entwicklung wäre für die
Arbeiten, die in der Internationalen Kommission zum Schutz Bundesfinanzen katastrophal, weil dann alle Kosten für den
des Rheins und in der OECD im Gang sind. Neben der Unterhalt des Waldes von der öffentlichen Hand getragen
Harmonisierung der gesetzlichen Bestimmungen haben werden müssten.
diese Arbeiten zum Ziel, die technischen und betrieblichen Es muss dringend eingegriffen werden, bevor diese
Sicherheitsanforderungen an Anlagen mit erheblichem Entwicklung nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Interpellation Houmard 1480 N 9 octobre 1987
Aus diesem Grund fragen wir den Bundesrat, ob er bereit ist, tante du maintien d'une économie forestière productive et
-dem neuen Forstgesetz Priorität einzuräumen; donc aussi de l'intensification de l'entretien et de l'exploita-
- bis zur Inkraftsetzung des neuen Gesetzes eine Ueber- tion de la forêt suisse. Il respecte donc la priorité de cette
gangslösung zu treffen. Diese Uebergangslösung sollte die révision. Il prendra connaissance des résultats de la procé-
Waldbesitzer dazu bewegen, unverzüglich mit den drin- dure de consultation et décidera de la future marche à
gendsten Pflege- und Unterhaltsarbeiten zu beginnen, und suivre encore avant les vacances d'été.
es der Holzwirtschaft ermöglichen, den Verpflichtungen, die Au cours des 20 dernières années, le volume des bois
sich aus dem Zustand der Wälder ergeben, nachzukommen. exploités dans les forêts suisses a passé avec quelques
fluctuations de 3,5 à 4 millions de m3; 4,1 millions de m3 en
Texte de l'interpellation du 11 mars 1987 1985, 4,2 millions de m3 en 1986 selon les premières estima-
Les résultats de l'inventaire forestier national confirment les tions. La «Conception globale d'une politique suisse en
estimations des experts selon lesquelles la forêt suisse souf- matière d'économie des forêts et du bois» (1975) estimait
fre d'une sous-exploitation considérable. Selon une évalua- déjà à 5 à 7 millions de m3 le volume d'exploitation potentiel.
tion prudente, l'exploitation annuelle devrait passer de 4 à Le Conseil fédéral partage l'avis de lïnterpellateur, selon
6,7 millions de m3 pour améliorer la répartition des classes lequel une augmentation de l'exploitation annuelle de bois
d'âges anormalement élevée. devrait être envisagée si l'on veut garantir durablement les
La préparation d'une nouvelle loi forestière et la consulta- fonctions de la forêt. Les résultats de l'inventaire forestier
tion lancée sur l'avant-projet ont suscité l'espoir chez les national attendus encore en 1987 montreront l'ampleur
propriétaires de forêts de pouvoir compter, à partir de 1990, qu'une telle augmentation peut prendre.
sur une participation des pouvoirs publics aux frais non Les mesures transitoires suivantes feront leur effet et contri-
rentables provenant des soins apportés aux forêts et des bueront directement ou indirectement à l'entretien et à
travaux de rajeunissement. La Confédération et les cantons l'exploitation des forêts en attendant que la nouvelle loi
devront, selon toute vraisemblance, prendre en charge, à forestière puisse être mise en vigueur:
l'avenir, les prestations des propriétaires de forêts réalisées -L'arrêté fédéral du 4 mai 1984 (AF; RS 921.515) sur des
en faveur de l'ensemble de la communauté. subventions à des mesures extraordinaires contre les dégâts
A court terme, les discussions au sujet de la loi forestière ont aux forêts (1984 à 1988);
pour conséquence que les propriétaires diffèrent encore les - La nouvelle catégorie de projets «Restaurations sylvi-
travaux d'entretien déficitaires. Il s'ensuit un affaiblissement coles» qui, depuis le 1er avril 1986, permet lesubventionne-
des infrastructures en même temps qu'une dégradation de ment de mesures sylvicoles dans les régions de montagne
l'état sanitaire des forêts. La réduction de sa vitalité provo- (sur la base de la motion Lauber 84.436);
que une résistance amoindrie des arbres aux parasites et - Le programme Sanasilva, qui vise essentiellement à une
aux infections. surveillance de grande envergure de l'état de santé de la
En outre, l'insécurité juridique alourdit le marché du bois forêt;
déjà fortement perturbé par les importations. Il en résulte, - Le programme d'impulsion «bois», qui permettra de met-
pour l'industrie de première transformation, un approvision- tre en évidence les moyens d'améliorer la mise en valeur du
nement plutôt précaire alors même que l'état physiosani- bois indigène et d'encourager leur réalisation.
taire des forêts comme la réalisation du programme d'impul- Le programme national de recherche «bois» fournit d'autres
sion exigeraient un marché plus dynamique. Nous devons, renseignements précieux, de même que les établissements
par tous les moyens, empêcher que les unités de production d'enseignement et de recherche «traditionnels», qui étu-
se transforment, sous la pression du marché, en entreprises dient intensément la nouvelle situation.
de négoce et d'importation. Une telle évolution serait catas- Les subventions allouées par la Confédération à l'économie
trophique pour les finances fédérales car, alors, tous les forestière se présentent de la manière suivante:
frais d'entretien de la forêt devraient être supportés par les
pouvoirs publics.
Il est urgent d'intervenir avant que cette évolution ne soit Compte Budget Plan financier
1986 1987
irréversible.
C'est la raison pour laquelle nous demandons au Conseil 19B8 1989 1990 1991
fédéral s'il est prêt Fr.' Fr.' Fr.' Fr.' Fr.' Fr.'
-à examiner la nouvelle loi forestière en toute priorité; Total subvention 100 130 145 170 190 200
-à trouver une solution transitoire en attendant la mise en fédérale
vigueur de la nouvelle loi. Cette solution transitoire devrait -—
inciter les propriétaires de forêts à entreprendre sans délai dont:
2
- AF' 31 38 30 30 30 30
les soins culturaux les plus urgents et permettre à la filière
bois de faire face à ses obligations découlant de l'état de - restauration 3 11 19 25 30 40
l'aire boisée. sylvicole
Mitunterzeichner — Cosignataires: Aliesch, Ammann-Bern,
Aregger, Aubry, Berger, Borei, Cincera, Columberg, Cottet, ' Somme approximative en millions de francs.
1
Dubois, Etique, Flubacher, Früh, Geissbühler, Gloor, Graf, A condition que le Parlement prolonge la validité de l'AF au-delà do 1988.
2
Grassi, Mari, Hofmann, Jeanneret, Kohler, Kühne, Künzi, Calculée sur la base de 1,2 million de m3 de bois subventionné on 1986, la
subvention fédérale s'élève à Fr. 26- par m3. Il s'ajoute à cola une subven-
Loretan, Martin, Massy, Müller-Aargau, Nef, Nussbaumer, tion des cantons de grandeur comparable.
Gehen, Perey, Pfund, Rime, Rutishauser, Savary-Fribourg, 3
Projets seulement approuvés, pas encore de versements.
Savary-Vaud, Schmidhalter, Schnyder-Bern, Schule,
Schwarz, Soldini, Steinegger, Thévoz, Tschuppert, Villiger, Le Conseil fédéral est disposé à épuiser toutes les possibi-
Wanner, Weber-Schwyz, Wellauer, Wyss, Zwingli (50) lités offertes par la loi sur la police des forêts et l'arrêté
fédéral sur des subventions à des mesures extraordinaires
Schriftliche Begründung - Développement par écrit contre les dégâts aux forêts et à mettre à disposition des
L'auteur renonce au développement et demande une moyens nécessaires. Il envisage de proposer la prorogation
réponse écrite. de l'arrêté fédéral.
En ce qui concerne le champ d'application de l'arrêté fédé-
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates ral, une modification de l'annexe de l'ordonnance permettra
vom 15. Juni 1987 de relever le maximum des frais de récolte du bois subven-
Rapport écrit du Conseil fédéral du 15 juin 1987 tionnâtes et de renoncer partiellement à une franchise. Les
Le Conseil fédéral est conscient des multiples problèmes régions de feuillus potentiellement menacées seront en
que pose la forêt suisse et considère que la révision de la loi outre comprises dans ce champ d'application.
en vigueur sur la police des forêts est une condition impor- En ce qui concerne les projets de restauration sylvicole, le
9. Oktober 1987 N 1481 Interpellation Ogi
Conseil fédéral est en outre disposé à étudier la possibilité vermehrte körperliche Bewegung und Sportbetätigung zur
d'étendre le champ d'application au-delà des régions de Gesundheitsförderung wesentlich erleichtern.
pentes à forte déclivité, par exemple, aux régions menacées In diesem Zusammenhang fragen wir den Bundesrat an:
par des éboulements et l'érosion. 1. Ist es sinnvoll, weiterhin Millionen- und Milliardenbeträge
Partant de l'idée que le Parlament souhaite également traiter in unser patientenorientiertes Gesundheitswesen zu inve-
en priorité la révision de la loi sur la police des forêts et vu stieren, wenn die Möglichkeit besteht, einen Teil dieser
l'état avancé des travaux relatifs à cette révision, le Conseil Kosten durch richtiges präventives Verhalten, z. B. regel-
fédéral est d'avis que d'autres solutions transitoires pour mässige Bewegung, weitgehend zu vermeiden? Müsste des-
stimuler la conservation de la forêt ne sont pas utiles à halb im Hinblick auf die Volksgesundheit in der sportmedizi-
l'heure actuelle. Il renonce à des mesures directs dans le nischen Forschung nicht unbedingt mehr getan werden?
domaine du marché du bois étant donné le bon approvision- 2. Inwieweit sind die in der Schweiz vorhandenen Institutio-
nement en bois de l'industrie indigène du bois à des prix nen in der Lage, die anstehenden sport- und präventivmedi-
ayant subi un léger fléchissement. zinisch relevanten Fragen zu formulieren und mit entspre-
Il est difficile de déterminer dans quelle mesure cet situation chenden wissenschaftlichen Studienprojekten zu beantwor-
de l'approvisionnement avantageux pour l'industrie du bois ten? Wer befasst sich in integrierter Weise mit den gesund-
est aujourd'hui déjà la conséquence du soutien accru des heitlichen Auswirkungen des Breitensports?
pouvoirs publics aux propriétaires de forêts. Les mesures au 3. Welche personellen und materiellen Mittel stehen heute
financement desquelles la Confédération participe, en parti- für sportmedizinisch-wissenschaftliche Zwecke zur Verfü-
culier dans le domaine de la restauration sylvicole, ne porte- gung? Wie, wo und nach welcher Priorität werden sie einge-
ront pleinement leurs fruits qu'après la réalisation des pro- setzt? Reichen sie nach Ansicht des Bundesrates aus?
jets, c'est-à-dire au cours des deux à trois prochaines 4. Wie lautet der Auftrag der unter Ziffer 2 erwähnten Institu-
années. Le Conseil fédéral va charger le DFI de prêter une tionen hinsichtlich sportmedzinisch-wissenschaftlicher For-
attention particulière aux effets de ces mesures. Des experts schung? Wie wäre ein solcher Auftrag zu formulieren, um
devront notamment être chargés d'analyser, en collabora- sicherzustellen, dass den anstehenden sport- und präventiv-
tion avec le Forum du Bois, les effets des instruments medizinischen Fragen, insbesondere in bezug auf Breiten-
d'encouragement disponibles et prévus sur le marché du sport, der nötige wissenschaftliche Stellenwert beigemes-
bois et sur l'approvisionnement en bois. Le Conseil fédéral sen wird?
attend en outre de cette étude des propositions en vue d'une 5. Ist der Bundesrat nicht auch der Ansicht, dass angesichts
augmentation de l'exploitation des bois. der Tatsache, dass annähernd die Hälfte der Schweizer
Le Conseil fédéral attend des propriétaires de forêts qu'ils Bevölkerung in irgendeiner Form aktiv Sport treibt, der
appliquent une politique de vente active afin de mettre le sport- und präventivmedizinischen Forschung - nicht
bois, notre matière première indigène, sur le marché de zuletzt aus Gründen der Prävention - ein grösserer Stellen-
manière aussi judicieuse que possible du point de vue wert zukommen müsste? Ist der Bundesrat bereit, die hiezu
économique. erforderlichen materiellen und personellen Mittel rasch
bereitzustellen? In welcher Form?
Le président: L'interpellateur n'est que partiellement satis-
fait de la réponse du Conseil fédéral. Texte de l'interpellation du 3 juin 1987
De plus en plus de gens croient qu'il faut remplacer le
recours passif au traitement thérapeutique des maladies par
un engagement actif dans l'amélioration de la santé et de la
qualité de vie. Il vaudrait donc la peine d'examiner scientifi-
#ST# 87.424 quement les possibilités et les limites de l'activité physique
régulière et en particulier du sport à cet égard.
Interpellation Ogi La Suisse n'est guère à la pointe de la recherche médico-
Sport- und präventivmedizinische Forschung sportive. Or, les études étrangères montrent que l'exercice
physique régulier et la pratique du sport tendent à abaisser
Médecine sportive. l'incidence des maladies cardiovasculaires. Par contre, la
Développement de la recherche fréquence des accidents dus au sport donne aussi à réflé-
chir. La médecine préventive est le mieux à même d'évaluer
le rapport, encore mal connu, entre les avantages et les
inconvénients de l'activité physique régulière. Elle devrait
pouvoir déterminer l'influence du sport de masse sur le coût
Wortlaut der Interpellation vom 3. Juni 1987 de la santé. Des connaissances plus précises dans ce
Im Rahmen des in breiten Kreisen vorhandenen Umdenkens domaine permettraient d'étayer la recommandation fort
im Sinne: Weg vom passiven Vertrauen in das «Therapieren répandue en faveur d'une pratique plus intensive du mouve-
von Krankheiten» hin zu einem aktiven Engagement zur ment corporel et de la pratique du sport en vue de l'amélio-
Verbesserung von Gesundheit und Lebensqualität verdient ration de la santé.
die wissenschaftlich einwandfreie Klärung der Möglichkei- A ce sujet nous posons les questions suivantes au Conseil
ten und Grenzen von regelmässiger physischer Aktivität, fédéral:
insbesondere Breitensport zur individuellen Gesundheits- 1. Est-il sensé de continuer à investir des millions, voire des
förderung, mehr Beachtung. milliards, dans notre système sanitaire axé sur la thérapeuti-
Im Bereich der sportmedizinischen Forschung steht die que, alors qu'il serait possible d'éviter au moins une partie
Schweiz - im internationalen Vergleich - eher schlecht da. de ces dépenses par un comportement préventif, notam-
Was die gesundheitliche Bedeutung von physischer Aktivität ment par la pratique régulière de l'activité corporelle? Ne
betrifft, so darf von der (in ausländischen Studien erhärteten devrait-on pas faire beaucoup plus en faveur de l'améliora-
Tatsache) ausgegangen werden, dass das regelmässige tion de la santé publique en intensifiant la recherche mé-
aktive Betreiben von Sport beispielsweise die Häufigkeit von dico-sportive?
Herz-Kreislauf-Krankheiten zu senken vermag. Anderseits 2. Jusqu'à quel point les institutions existant en Suisse sont-
lassen Zahlen von sportbedingten Unfällen ebenfalls aufhor- elles en état de formuler les questions pertinentes en
chen. Die Präventivmedizin wäre die «Schlüsseldisziplin» matière de culture physique et de médecine préventive et d'y
zur Beurteilung des noch zu wenig geklärten, gesundheitli- apporter une réponse par des projets de recherche adé-
chen Nutzen-Schaden-Verhältnisses von regelmässiger phy- quats? Qui a pour tâche d'examiner globalement les effets
sischer Aktivität, und sie könnte deshalb die Rolle des Brei- du sport de masse sur la santé?
tensports als Kostentreiber oder -sparer erhellen. Präzisere 3. Quelles sont les ressources actuelles dans le domaine de
Kenntnisse würden die bevölkerungsweite Empfehlung für la recherche scientifique médico-sportive? Quelles en sont
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Houmard Forstgesetz. Uebergangslösung
Interpellation Houmard Loi sur les forêts. Solution transitoire
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1987
Année
Anno
Band III
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 14
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 87.337
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 09.10.1987 - 08:00
Date
Data
Seite 1479-1481
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