SBB Health Insurance: Divorced Spouses' Affiliation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Council responded to an interpellation regarding the affiliation of divorced women to the health insurance funds of federal enterprises. While the general regulations of these funds allow for the exclusion of divorced spouses, the regulations of the SBB (Swiss Federal Railways) health insurance specifically stipulate that a divorced spouse aged 55 or older at the time of divorce may maintain their affiliation. The Federal Council noted that modifying this rule to include all divorced women would require a change to the SBB health insurance statutes, a decision that rests with the SBB's general management, which has opposed such a change as it could create an unjustified privilege.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 9 LAMA, Art. 17 OCF, Art. 13 al. 2 let. e des statuts, Art. 13 al. 6 des statuts; SBB Health Insurance: Divorced Spouses' Affiliation: While the general regulations of these funds allow for the exclusion of divorced spouses, the regulations of the SBB (Swiss Federal Railways) health insurance specifically stipulate that a divorced spouse aged 55 or older at the time of divorce may maintain their affiliation. The Federal Council noted that modifying this rule to include all divorced women would require a change to the SBB health insurance statutes, a decision that rests with the SBB's general management, which has opposed such a change as it could create an unjustified privilege.
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KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the basis for the exclusion of a divorced spouse from the health insurance of a federal enterprise.
Cited as the provision allowing for the continuation of insurance for a spouse who has reached the age of 55 at the time of divorce.
Cited regarding the ability for the new health insurance provider to impose conditions based on health or age and to guarantee previous benefits.
Volltext
9. Oktober 1987 N 1473 Interpellation Aubry
#ST# 87.375 Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.
Dabei ist zu beachten, dass der Anstoss für den Ausbau
Postulat Bonny einer Hauptstrasse nicht vom Bund ausgehen kann und es
auch Sache der Kantone ist, die Verfahren für die Ausarbei-
Verkehrskoordination im tung und Bereinigung der Projekte durchzuführen.
Berner Oberland
Oberland bernois. Le président: M. Günter combat la partie de ce postulat qui
Amélioration de la desserte concerne l'extension de la route du Simmental. Je vous
propose donc de renvoyer la discussion concernant cette
partie du postulat Bonny. La discussion n'est pas com-
battue.
Verschoben - Renvoyé
Wortlaut des Postulates vom 19. März 1987
Der Bund wird eingeladen, die Projekte 3. Schiene Zweisim-
men-Spiez-Interlaken und Sanierung derStrassenverkehrs-
verhältnisse zwischen Zweisimmen und Wimmis zu gegebe- #ST# 87.330
ner Zeit beförderlich zu prüfen und - bei Bejahung des
Bedürfnisses - im Rahmen seiner Kompetenzen zu unter- Interpellation Aubry
stützen. Krankenkassen der Bundesbetriebe;
Zugehörigkeit geschiedener Frauen
Texte du postulat du 19 mars 1987
La Confédération est invitée à examiner rapidement, le Caisses-maladie des régies fédérales.
moment venu, les projets de troisième rail sur la voie ferrée Maintien de l'affiliation des
Zweisimmen-Spiez-Interlaken et d'amélioration des condi- femmes divorcées
tions de circulation routière entre Zweisimmen et Wimmis et
à les soutenir dans les limites de ses compétences, si le
besoin est établi.
Mitunterzeichner - Cosignataires: Cevey, Hari, Müller- Wortlaut der Interpellation vom 10. März 1987
Scharnachtal.Tschuppert (4) In einem Artikel der Wochenzeitung «Berner Bär» vom
4. Februar 1987 stand folgendes: Eine verheiratete Frau
Schriftliche Begründung - Développement par écrit bezahlte bis zu ihrer Scheidung ihre Beiträge an die Kran-
Eine gute, auf die Landschaft Rücksicht nehmende ver- kenkasse eines grossen Regiebetriebes (SBB). Infolge der
kehrsmässige Erschliessung ist für das Berner Oberland, für Scheidung wurde sie aus der Krankenkasse ausgeschlossen
seine Einwohner und seine Wirtschaft von existentieller und verlor ihre Ansprüche. Versichert sie sich bei einer
Bedeutung. Die Topographie des Berner Oberlandes - mit ändern Krankenkasse, so kommt sie nicht mehr in den
den vielen Tälern und Engnissen - erschwert die Verkehrs- Genuss der finanziellen Vorteile, die sie als Ehefrau hatte.
erschliessung. Diese muss in verschiedenen Teilen unbe- Ab 55 Jahren muss sie beim Eintritt in eine andere Kranken-
dingt noch verbessert werden. kasse sehr hohe Prämien bezahlen, die ihrer finanziellen
Zurzeit bieten sich zwei noch in der Grobplanung stek- Situation nicht entsprechen.
kende, aber vielversprechende Verkehrsprojekte an, die sich Ich stelle dem Bundesrat die Frage, ob es nicht möglich
nur realisieren lassen, wenn von Anfang an eine Koordina- wäre, dass geschiedene Frauen von Bundesangestellten in
tion zwischen dem Bund und dem Kanton Bern gewährlei- der Krankenkasse eines Regiebetriebes bleiben können. Um
stet ist. dies zu ermöglichen, würde eine Abänderung des Kranken-
Das eine Projekt betrifft den Vorschlag der Montreux-Ober- kassen réglementes der Regiebetriebe genügen.
land-Bahn, durch das Anbringen einer dritten Schiene auf
dem Trassee des Teilstücks Zweisimmen-Spiez-Interlaken Texte de l'interpellation du 10 mars 1987
eine neue Direktverbindung Montreux-Zweisimmen-Interla- Selon un article paru le 4 février 1987 dans l'hebdomadaire
ken-Luzern ohne Umsteigen zu schaffen. Mit dieser relativ Berner Bär, l'information suivante a été donnée: Une femme
billigen (30 bis 40 Millionen Franken) und kein Land benöti- mariée jusqu'à son divorce payait ses cotisations dans une
genden Neuerung würde nicht nur der öffentlichen Verkehr caisse d'assurance-maladie d'une grande régie (les CFF).
im verkehrsmässig kritischen Bereich des Simmentals ver- Elle s'en retrouve exclue à la suite d'un divorce et fut privée
stärkt, sondern darüber hinaus eine touristisch äusserst de ses droits. En voulant s'assurer auprès d'une autre
attraktive direkte Transversale zwischen dem Genfersee und caisse-maladie, elle perd les avantages financiers dont elle
der Innerschweiz via Berner Oberland und damit ein Brük- jouissait en qualité d'épouse.
kenschlag zwischen West- und Deutschschweiz geschaffen. Si elle a atteint l'âge de 55 ans, son entrée dans une autre
Das andere Projekt betrifft die heute äusserst prekäre Stras- caisse l'obligera à payer des primes très élevées qui ne
senverbindung zwischen Wimmis und Zweisimmen. Die correspondent pas à sa situation financière.
unhaltbaren und gefährlichen Strassenverkehrsverhältnisse Je demande au Conseil fédéral s'il ne serait pas possible de
auf dieser Strecke bedürfen dringend einer gründlichen maintenir l'affiliation à la caisse-maladie des femmes divor-
Sanierung. Die zuständigen Stellen haben die nötigen cées dont l'époux travaille dans l'une des régies fédérales. Il
Abklärungen zur Sanierung des bestehenden Strassen- suffirait de faire modifier le règlement des caisses-maladie
stücks oder der Erstellung einer entsprechenden Neuanlage des régies fédérales.
eingeleitet. Diese Strasse wird den heutigen Erfordernissen
zu entsprechen und auf die Landschaft Rücksicht zu neh- Mitunterzeichner- Cosignataire: Keine - Aucun
men haben. Beide Projekte können aus rechtlichen und
finanziellen Gründen nur verwirklicht werden, wenn sie vom Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Bund gefördert werden. Sie müssen zudem koordiniert rea- L'auteur renonce au développement et demande une
lisiert werden. réponse écrite.
Schriftliche Erklärung des Bundesrates Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
vom 27. Mai 1987 vom 26. August 1987
Déclaration écrite du Conseil fédéral Rapport écrit du Conseil fédéral du 26 août 1987
du 27 mai 1987 Seule la caisse-maladie des CFF est en fait concernée par la
Interpellation Nef 1474 N 9 octobre 1987
demande figurant dans l'interpellation. L'article 13, alinéa 2, angeblich grossen Restrisiken der Kernkraftwerke hinwei-
lettre e, de ses statuts prévoit en effet qu'en cas de divorce le sen, offensichtlich aber nicht das Nötige vorgekehrt haben,
conjoint d'un agent assuré perd sa qualité de membre. um die Sicherheit der chemischen Industrie zu optimieren.
D'après l'article premier, alinéa 2, 2e phrase, LAMA, les -Wie erklärt sich der Bundesrat dieses widersprüchliche
caisses-maladie s'organisent à leur gré en tant que la loi ne Verhalten der Behörden?
contient pas de disposition contraire. On ne saurait ainsi - Schliessen die zu überarbeitenden Katastrophenpläne der
reprocher à l'article précité - au demeurant dûment beiden Kantone nicht auch automatisch das «Restrisiko»
approuvé par l'autorité de surveillance, l'OFAS - de n'être des KKW Kaiseraugst mit ein?
pas conformée la loi. Par ailleurs, il convient de relever que -Wie beurteilt der Bundesrat dieses «Restrisiko» im Ver-
plusieurs caisses-maladie d'entreprises ont adopté le même gleich mit den Risiken chemischer Produktion und Lage-
type de réglementation. rung?
Pour pouvoir réaliser la demande faite par l'auteur de l'inter- - Ist die staatliche Kontrolle der Sicherheit der Chemie
pellation, il faudrait modifier en conséquence les statuts de ebenso ausgebaut und streng wie jene der Kernkraftwerke?
la caisse-maladie des CFF. Or, décider une modification - Wie soll die Versorgung der beiden Basel mit zusätzlicher
correspondante fait partie des compétences de la Direction Elektrizität sichergestellt werden, welche die weiter zu tref-
générale des CFF. Celle-ci a été consultée en l'espèce et fenden Sicherheits- und Oekologiemassnahmen in den bei-
s'est opposée au changement demandé dans l'interpella- den Basel erfordern wird? Allein die leider erst vor kurzem in
tion. A son avis, en effet, permettre à un conjoint divorcé de Betrieb genommenen Basler Kläranlagen haben den Strom-
rester affilié à la caisse-maladie des CFF constituerait un verbrauch des Stadtkantons um 5 Prozent erhöhtl
privilège injustifié par rapport à tous les employés (et aux -Wie soll überdies der zusätzliche Energie- und insbeson-
membres de leur famille) qui sont contraints de sortir de dere Elektrizitätsverbrauch der chemischen Industrie sicher-
ladite caisse du moment qu'ils ne sont plus au service des gestellt werden, bedingt durch den vor dem Abschluss ste-
CFF. Au demeurant, dans un cas pareil, l'article 9 LAMA henden Chemie-Gesamtarbeitsvertrag, dessen Forderungen
permet à l'intéressé de ne se faire opposer par la nouvelle - sollen die schweizerischen Arbeitsplätze erhalten werden
caisse-maladie aucune condition quant à son état de santé - nur mit zusätzlicher Produktion und/oder zusätzlicher
ou à son âge (1er al.) et de se voir garantir les prestations qui Produktivitätssteigerung erfüllt werden können?
lui étaient assurées précédemment (2e al.).
Comme le relève l'auteur de l'interpellation, il en va diffé- Texte de l'interpellation du 2 décembre 1986
remment en ce qui concerne la cotisation, puisque l'âge de On a constaté avec stupéfaction que si les autorités de Baie-
l'assuré lors de l'entrée, respectivement lors du passage, Ville et Baie-Campagne ne cessent d'invoquer les hauts
dans une caisse est un élément déterminant (art. 6bis, 2e al., risques des centrales nucléaires, elles n'ont de toute évi-
LAMA, et art. 17 OCF V; art. 9, 3e al., LAMA). Cependant, les dence pas pris les mesures nécessaires pour veiller à la
CFF font état de la pratique en vigueur dans certaines sécurité de l'industrie chimique.
caisses qui, pour fixer leurs cotisations, tiennent compte - Que pense le Conseil fédéral de ce comportement contra-
dans des cas semblables des années de sociétariat effec- dictoire des autorités bâloises?
tuées auprès de la caisse-maladie des CFF, ce qui réduit, - Les plans catastrophe des deux cantons, qui doivent être
voire supprime, les conséquences financières résultant du revisés, n'incluent-ils pas automatiquement le «risque rési-
changement de caisse-maladie. Il convient, par ailleurs, de duel» de la centrale de Kaiseraugst?
rappeler l'existence de l'article 13, alinéa 9, des statuts de la - Comment le Gouvernement évalue-t-il ce «risque résiduel»
caisse-maladie des CFF, en vertu duquel le sociétariat d'un en comparaison avec les risques de la production et du
assuré peut se poursuivre lorsqu'il existe des motifs valables stockage de produits chimiques?
à cet effet et que la perte dudit sociétariat n'est pas imputa- - Le contrôle étatique de la sécurité de la chimie est-il aussi
ble à l'assuré lui-même. strict et aussi étendu que celui du nucléaire?
L'auteur de l'interpellation se réfère aussi à la situation de la -Comment assurera-t-on l'approvisionnement électrique
femme divorcée âgée de plus de 55 ans. Nous devons préci- supplémentaire nécessité par les mesures ultérieures de
ser, à cet égard, que l'article 13, alinéa 6, des statuts de la sécurité et de protection du milieu qui devront être prises
caisse-maladie des CFF prévoit en particulier le maintien du dans les deux Baie? Les usines d'épuration bâloises récem-
conjoint dans la caisse, si, lors du divorce, ledit conjoint était ment mises en service ont accru à elles seules la consomma-
âgé de 55 ans révolus. La personne en question pouvant tion électrique de Baie-Ville de 5 pour centi
rester affiliée à la caisse-maladie des CFF, le problème mis - Comment assurera-t-on la consommation supplémentaire
en relief par l'interpellation - à savoir le paiement de cotisa- d'énergie et en particulier d'électricité entraînée par le
tions élevées, grevant le budget de l'intéressée - ne se pose contrat collectif de .la chimie, sur le point d'être conclu et
dès lors pas. dont les exigences ne peuvent être remplies que par une
augmentation de la production ou un accroissement de la
Le président: Lïnterpellatrice n'est pas satisfaite de la productivité, si l'on veut maintenir l'emploi?
réponse du Conseil fédéral.
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Der Interpellant verzichtet auf eine Begründung und
wünscht eine schriftliche Antwort.
#ST# 86.102
Mitunterzeichner- Cosignataire: Keine - Aucun
Interpellation Nef
Schweizerhalle, Kaiseraugst Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
und Elektrizitätsversorgung vom 15. Juni 1987
Rapport écrit du Conseil fédéral du 15 juin 1987
Schweizerhalle, Kaiseraugst In seiner Antwort auf Motionen und Postulate zur Brandka-
et l'alimentation en électricité tastrophe von Schweizerhalle hat der Bundesrat am 9. März
1987 erklärt, zahlreiche Fragen seien noch Gegenstand ein-
gehender Abklärungen. Die vorliegende Interpellation
betrifft das Verhältnis der Risiken von Kernkraftwerken und
Chemieanlagen. Der Bundesrat nimmt zu den darin aufge-
Wortlaut der Interpellation vom 2. Dezember 1986 worfenen Fragen wie folgt Stellung:
Es hat ausserhalb der beiden Basel Erstaunen und Verwun- 1. Es ist nicht Sache des Bundesrates, sich zum Verhalten
derung ausgelöst, dass die Behörden der Kantone Basel- kantonaler Behörden zu äussern. Deshalb hat er die Kan-
Stadt und Basel-Landschaft zwar immer wieder auf die tone Basel-Stadt und Basel-Landschaft zur Stellungnahme
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Aubry Krankenkassen der Bundesbetriebe; Zugehörigkeit geschiedener
Frauen
Interpellation Aubry Caisses-maladie des régies fédérales. Maintien de l'affiliation des
femmes divorcées
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1987
Année
Anno
Band III
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 14
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 87.330
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 09.10.1987 - 08:00
Date
Data
Seite 1473-1474
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Ref. No 20 015 799
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