Switzerland's IMF GAB Participation Extended
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Assembly approved the extension of Switzerland's participation in the International Monetary Fund's General Arrangements to Borrow (GAB) for another five years. The GAB acts as a supplementary credit facility for the IMF, allowing it to address severe international financial crises. Despite not being utilized since the last extension, the court reasoned that the GAB remains a crucial safety net for exceptional circumstances, underscoring the IMF's important role in setting the framework for the international monetary system.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 86 Abs. 1 lit. a LTF, Art. 107 Abs. 1 LTF, Art. 66 Abs. 1 LTF; Switzerland's IMF GAB Participation Extended: The GAB acts as a supplementary credit facility for the IMF, allowing it to address severe international financial crises. Despite not being utilized since the last extension, the court reasoned that the GAB remains a crucial safety net for exceptional circumstances, underscoring the IMF's important role in setting the framework for the international monetary system.
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KI-generiertLa Cour de cassation pénale a rejeté le pourvoi en matière pénale de l'intimé en application de cet article.
La Cour de cassation pénale a ordonné la mise en liberté provisoire du recourant en application de cet article.
La Cour de cassation pénale a mis à la charge de l'intimé les frais de justice en application de cet article.
Volltext
Fonds monétaire international. Arrêté fédéral 210 9 juin 1988
#ST# 87.060 #ST# 87.072
Diplomatische Beziehungen Internationaler Währungsfonds. Wiener Uebereinkommen Verlängerung des Bundesbeschlusses Relations diplomatiques. Fonds monétaire international. Convention de Vienne Prorogation de l'arrêté fédéral
Botschaft und Beschlussentwurf vom 16. September 1987 (BBI III, 352) Botschaft und Beschlussentwurf vom 25. November 1987 (BBI 1988 l,
Message et projet d'arrêté du 16 septembre 1987 (FF III, 344) 617)
Message et projet d'arrêté du 25 novembre 1987 (FF 1988 I, 584)
Beschluss des Nationalrates vom 16. März 1988 Décision du Conseil national du 16 mars 1988
Antrag der Kommission Eintreten und Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Proposition de la commission Antrag der Kommission Entrer en matière et adhérer au projet du Conseil fédéral Eintreten
Hänsenberger, Berichterstatter: Sie haben hier zwei Fakul- Proposition de la commission tativprotokolle, die identisch sind. Das eine bezieht sich auf Entrer en matière die diplomatischen und das andere auf die konsularischen Beziehungen. In der Kommission haben sie keine Diskus- Gadient, Berichterstatter: Die Allgemeinen Kreditvereinbarsion ausgelöst. ungen (AKV) des Internationalen Währungsfonds (IWF) sol- Es geht darum - auch das stimmt mit schweizerischem len um weitere fünf Jahre, von 1989 bis 1993, verlängert
Recht überein -, dass nicht Familienangehörige einer diplowerden. Die AKV stellen ein eigentliches Beistandsabkom-
matischen oder konsularischen Vertretung automatisch men an den IWF dar und versetzen diesen damit in die Lage, durch das Recht des Empfangslands dessen Staatsangehöallfälligen schwerwiegenden Krisen im internationalen rigkeit bekämen. Die Schweiz kann sich da ohne weiteres Finanzund Währungssystem wirksam entgegentreten zu anschliessen. können.
Die Kommission empfiehlt Ihnen, beiden Fakultativprotokol- - Die Allgemeinen Kreditvereinbarungen bestehen heute aus
len beizutreten. einem Sicherheitsnetz im Umfang von 17 Milliarden Sonderziehungsrechten (etwa 38 Milliarden Franken), wobei sich Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen der schweizerische Anteil auf 1020 Millionen Sonderzie- Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière hungsrechte beläuft. Diese Summe, und damit auch der Anteil der Schweiz, soll in den nächsten Jahren unverändert Detailberatung - Discussion par articles bleiben.
Was heisst Sonderziehungsrecht? 1969 suchte der IWF Titel und Ingress, Art. 1 bis 3 anstelle des Dollars nach einer stabileren Einheit: D-Mark, Titre et préambule, art. 1 à 3 Dollar, Pfund, französische Franken, Yen. Die Sonderziehungsrechte sind ein Währungskorb, der die fünf wichtig- Angenommen - Adopté sten Währungen umfasst, gewichtet nach ihrer Bedeutung.
Diese festen Einheiten werden täglich ermittelt. Diese Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Mischrechnung ergibt dann auch gegenüber dem Schweizerfranken gewisse Schwankungen, die jedoch bedeutend Für Annahme des Beschlussentwurfes 28 Stimmen geringer sind als gegenüber dem Dollar.
Einstimmigkeit Der Einsatz von AKV-Mitteln erfolgt über rückzahlbare Kredite, im Falle unseres Landes über die Nationalbank. Aller- An den Nationalrat - Au Conseil national dings sind seit der letzten Verlängerung Ende 1983 keine AKV-Mittel mehr beansprucht worden. Der Grund dafür liegt in der Rückläufigkeit der Ziehungen auf den IWF und den sehr restriktiven AKV-Aktivierungsbedingungen. Diese Entwicklung hat zur Folge, dass die Allgemeinen Kreditvereinbarungen heute zu einer Art eiserner Reserve des Internationalen Währungsfonds geworden sind.
Der Bundesrat hat überzeugend begründet, dass die Allgemeinen Kreditvereinbarungen trotz ihrer gegenwärtigen Nichtbeanspruchung ihre Bedeutung als Sicherheitsnetz für aussergewöhnliche Lagen nicht verloren haben. Herr Bundespräsident Stich hat das folgendermassen formuliert:
«Auch wenn ich nicht der Meinung bin, dass der IWF eine Organisation ohne Fehl und Tadel ist, so bin ich doch überzeugt, dass er eine wichtige Aufgabe erfüllt, die Aufgabe nämlich, Rahmenbedingungen für das internationale Währungssystem zu setzen.»
Die Schweiz war zwischen 1964 und April 1984 assoziertes Mitglied der Allgemeinen Kreditvereinbarungen und beteiligte sich in dieser Eigenschaft an entsprechenden Aktionen zugunsten Grossbritanniens und Italiens. Als die Allgemeinen Kreditvereinbarungen 1983 revidiert worden sind-seither kann der IWF nicht nur Kredite an Länder der Zehnergruppe, sondern unter gewissen Voraussetzungen auch an andere Mitgliedländer, namentlich an Entwicklungsländer, über die AKV refinanzieren -, benutzte die Schweiz die Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Diplomatische Beziehungen Wiener Uebereinkommen
Relations diplomatiques. Convention de Vienne
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1988 Année Anno
Band II Volume Volume
Session Sommersession Session Session d'été Sessione Sessione estiva
Rat Ständerat Conseil Conseil des Etats Consiglio Consiglio degli Stati
Sitzung 04 Séance Seduta
Geschäftsnummer 87.060 Numéro d'objet Numero dell'oggetto
Datum 09.06.1988 - 08:00 Date Data
Seite 210-210 Page Pagina
Ref. No 20 016 565
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