Environmental Improvement of Older National Highways
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns a postulate requesting the government to take measures to improve existing national highway sections regarding noise and other emissions, utilizing new fuel tax and environmental protection legislation. The court acknowledged that initial highway construction prioritized cost-effectiveness and speed, leading to less consideration for environmental and noise impacts compared to modern standards. Recognizing the valid concerns of residents affected by older highways and the feasibility of improvements, the court agreed that funding from the national highway account, with cantonal contributions, should be allocated to address these existing issues, ensuring fairness for those living near older roads compared to newer ones built with current environmental standards.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 37 Absatz, Art. 36ter al. 1 let. d Cst, Art. 37 al. 2 Cst; Environmental Improvement of Older National Highways: The court acknowledged that initial highway construction prioritized cost-effectiveness and speed, leading to less consideration for environmental and noise impacts compared to modern standards. Recognizing the valid concerns of residents affected by older highways and the feasibility of improvements, the court agreed that funding from the national highway account, with cantonal contributions, should be allocated to address these existing issues, ensuring fairness for those living near older roads compared to newer ones built with current environmental standards.
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KI-generiertProvides the constitutional basis for financing infrastructure projects, including those related to road infrastructure.
Provides an expanded constitutional basis for financing infrastructure projects, especially relevant in the context of the KVP proposal.
Volltext
Postulat Reichmuth 726 8 décembre 1986
#ST# 86.932 Reichmuth: Mit meinem Postulat lade ich den Bundesrat
ein, Massnahmen zu ergreifen, um - gestützt auf die neue
Postulat Reichmuth Treibstoffzoll- und Umweltschutz-Gesetzgebung - beste-
hende Nationalstrassenabschnitte in bezug auf ihre Lärmin-
Nationalstrassen. Immissions- tensität und andere schwerwiegende Immissionen zu ver-
und Umweltschutz bessern. Die Kosten würden zulasten der Nationalstrassen-
Routes nationales. Protection contre rechnung, unter angemessener Beteiligung der Standort-
les nuisances kantone, gehen.
Wir alle haben in den letzten 25 Jahren den Bau unseres
Nationalstrassennetzes mitverfolgen können. Einige unter
uns haben als ehemalige oder noch aktive Mitglieder von
Kantonsregierungen an vorderster Front tatkräftig an unse-
Wortlaut des Postulats vom 8. Oktober 1986 ren Autobahnen mitgebaut, die für die Abwicklung unseres
Wie rückblickend festgestellt werden kann, wurde in frühe- gesamten Verkehrs und zur Entlastung der Hauptstrassen
ren Jahren bei der Projektierung und beim Bau der National- nicht nur nützlich, sondern unbedingt notwendig sind. In
strassen den Problemen der Immissionen auf die Umgebung jenen Gebieten, wo die Autobahnen die Umfahrung von
sowie dem Schutz von Landschaften und Wohnsiedlungen Städten und Dörfern brachten, haben sie zur Verbesserung
weniger Gewicht beigemessen, als dies jetzt infolge eines der Lebensqualität dieser Siedlungen und damit zum
vertieften Verständnisses für den Immissions- und Umwelt- Umweltschutz beigetragen. Für andere Gebiete haben die
schutz der Fall ist. Unbestreitbar würden heute bei verschie- Autobahnen Nachteile gebracht, wenn zum Beispiel Dörfer
denen Autobahnabschnitten die Detail Projekte umwelt- und Siedlungen wegen weiträumigen Linienführungen oder
freundlicher gestaltet, selbst unter Inkaufnahme bedeuten- aus Rücksicht auf die Topographie oder auf die Interessen
der Mehrkosten. anderer Siedlungsgebiete durchfahren beziehungsweise
Verständlicherweise bemühen sich heute die Behörden und zerschnitten wurden. Ich selber kenne solche Beispiele aus
die Bevölkerung von betroffenen Gebieten, nachträglich meinem Kanton, und Sie kennen solche aus Ihren Kantonen.
Verbesserungen, beispielsweise durch Eindeckung von Es liegt mir fern, den Planern und Bauherren von damals im
besonders immissionsträchtigen Autobahnabschnitten in nachhinein Vorwürfe machen zu wollen; doch es muss
Wohngebieten, zu erreichen. Die Behandlung solcher festgestellt werden, dass in den sechziger und bis Mitte der
Begehren durch die Bundesinstanzen erfolgte mit Hinweis siebziger Jahre im allgemeinen den Autobahn-Immissionen
auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung in Sachen auf bewohnte Gebiete weniger Gewicht beigemessen
Lärmschutzmassnahmen bisher restriktiv. Es sollte aber ver- wurde, als dies heute der Fall ist.
mieden werden, dass Anwohner an früher erstellten Auto- Dazu kommt, dass damals möglichst kostengünstige Pro-
bahnen gegenüber der grosszügigeren Praxis, wie sie heute jekte verwirklicht werden mussten, weil das Geld für den
beim Neubau von Nationalstrassen angewendet wird, wei- Autobahnbau knapp war. Ich erinnere nur an die Kostenvor-
terhin benachteiligt bleiben. schüsse in Milliardenhöhe, die der Bund aus allgemeinen
Der Bundesrat wird daher ersucht, Massnahmen zu treffen, Bundesmitteln in die Strassenrechnung zuschiessen
um gestützt auf die neue Treibstoffzoll- und Umweltschutz- musste. So kam es, dass in der Frühzeit und im Mittelalter
gesetzgebung die Verbesserung bestehender Nationalstras- des schweizerischen Autobahnbaus Autobahnabschnitte
senabschnitte in bezug auf ihre Lärmintensität und andere gebaut wurden, die heute unter den Gesichtspunkten des
schwerwiegende Immissionen zulasten der Nationalstras- Immissions- und Umweltschutzes nicht mehr so gebaut wer-
senrechnung, unter angemessener Beteiligung der Stand- den könnten. Einzelne Detailprojekte mussten umweit- und
ortkantone, zu ermöglichen. landschaftsschonender gestaltet werden, selbst unter In-
kaufnahme von bedeutenden Mehrkosten.
Texte du postulat du 8 octobre 1986 In dieser Hinsicht wurden in den letzten Jahren verschie-
Lors de la planification et de la construction initiales des dene gute Beispiele statuiert. Ich nenne nur eines: Die
routes nationales, on a manifestement accordé moins d'im- Untertunnelung der N 2 bei Eich am Sempachersee, die nun
portance aux effets des nuisances sur le milieu naturel ainsi als Spätfolge sogar einem ehemaligen Bundesrat die Ehren-
qu'à la protection du paysage et de l'habitat, que ce n'est le bürgerschaft der Gemeinde eingetragen hat. (Beifall)
cas actuellement en raison d'une meilleure prise de cons- Die Konzessionen, die der Bundesrat für den Bau der künfti-
cience de la nécessité de lutter contre la pollution et de gen N 4 im Knonauer Amt und anderswo einzugehen bereit
protéger l'environnement. Ainsi, plusieurs nouveaux tron- ist und die ich vollständig unterstütze, seien hier nur am
çons d'autoroutes ont été incontestablement conçus de Rande vermerkt.
manière plus écologique, malgré d'importants surcoûts. Wenn sich heute die Behörden und die Anwohner von
Les autorités et la population s'efforcent tout naturellement Gebieten an einer Autobahn, die früher hinsichtlich Immis-
d'apporter des améliorations aux régions touchées, par sions-, Umwelt- und Landschaftsschutz benachteiligt wur-
exemple en recouvrant les voies qui causent des nuisances den, nun nachträglich um Verbesserungen bemühen, so
particulièrement fortes dans les lieux habités. Toutefois, les sind diese Anliegen verständlich.
autorités fédérales ont répondu jusqu'ici de façon plutôt Mit meinem Postulat möchte ich erreichen, dass der Bund
restrictive à de tels efforts , et elles ont justifié leur manière dort, wo sich solche Verbesserungen mit verhältnismässi-
d'agir par la jurisprudence du Tribunal fédéral en matière de gem Aufwand bewerkstelligen lassen, in Anwendung einer
protection contre le bruit. Il convient cependant d'éviter que grosszügigen Praxis mithilft. Bei der Beurteilung entspre-
les habitants proches des anciennes autoroutes restent chender Projekte darf meines Erachtens nicht nur auf die
défavorisés par rapport à ceux qui résident à proximité des Intensität des Lärms auf die unmittelbaren Anwohner abge-
nouvelles routes nationales, construites avec beaucoup plus stellt werden, sondern es müssen darüber hinaus auch
de soin. allgemeine orts- und landschaftsschützerische Aspekte, die
C'est pourquoi le Conseil fédéral est prié de faciliter, en für ein Dorf oder eine Siedlung von Bedeutung sind, berück-
s'appuyant sur la législation concernant les droits sur les sichtigt werden.
carburants et la protection de l'environnement, la correction Es gibt Fälle, zum Beispiel die N 3 in Altendorf, wo durch
des anciens tronçons de routes nationales quant au bruit et eine Ueberdeckung der in einem Einschnitt liegenden Auto-
autres nuisances, à la charge du compte routier et avec une bahn die Zweiteilung des Dorfes behoben werden könnte.
participation équitable des cantons concernés. Zusätzlich könnten Flächen für notwendige Spiel- und
Sportanlagen der Gemeinde gewonnen werden, für die
Mitunterzeichner- Cosignataires: Arnold, Binder, Cavelty, sonst anderweitig wertvolles Land in Anspruch genommen
Dobler, Küchler, Kündig, Lauber, Meier Hans, Muheim, werden musste, ein Aspekt, der im Zusammenhang mit der
Stucki.Zumbühl (11) Reservierung der Fruchtfolgeflächen und der Erhaltung des
9. Dezember 1986 727 Beamtengesetz. Aenderung
Kulturlandes ganz allgemein nicht unberücksichtigt bleiben #ST# Sechste Sitzung - Sixième séance
sollte.
Für solche und ähnliche Massnahmen sind beim Bund aus Dienstag, 9. Dezember 1986, Vormittag
den Treibstoffzöllen heute und auch künftig die Mittel vor- Mardi 9 décembre 1986, matin
handen, so dass es sich meines Erachtens rechtfertigt, für
entsprechende Projekte ungefähr die gleichen Subventions- 8.00h
prozentsätze anzuwenden, wie für den seinerzeitigen Bau
der Nationalstrasse. Schliesslich hat die Nationalstrassen- Vorsitz - Présidence: Herr Dobler
rechnung das Geld früher durch ein billigeres Projekt
bereits eingespart.
Da meine Ueberlegungen zur ganzen Problematik eigentlich
allgemein einleuchten müssen und der Bund übrigens bis-
her schon durch die Bewilligung von Lärmschutzwänden
Verständnis für geplagte Autobahnanstösser bewiesen hat - 86.014
was ich dankbar anerkenne -, hoffe ich, dass Sie mein
Postulat an den Bundesrat überweisen werden. Ob es in der Beamtengesetz. Aenderung
Folge dadurch irgendwo und irgendwann wieder zu einem
Gemeindeehrenbürgerrecht für einen Bundesrat kommen Statut des fonctionnaires.
könnte, kann heute nicht versprochen, aber auch nicht Modification
gänzlich ausgeschlossen werden.
Bundesrat Schlumpt: Die Einladung von Herrn Reichmuth, Botschaft und Gesetzentwurf vom 10. März 1986 (BEI II, 313)
Message et projet de loi du 10 mars 1986 (FF II, 317)
seinem Postulat zu entsprechen, wird gerne angenommen,
mit oder ohne künftiges Ehrenbürgerrecht. Ich habe schon Beschluss des Nationalrates vom 22. September 1986
Décision du Conseil national du 22 septembre 1986
eines, nämlich dasjenige meiner eigenen Gemeinde Fels-
berg; an und für sich wäre mein Bedarf gedeckt. Das soll
aber in keiner Weise einer Annahme des Postulats entge-
genstehen.
Dessen Forderungen werden heute bei Neuanlagen schon
Antrag der Kommission
eingehalten, wie Herr Reichmuth gesagt hat. Das sei keiner-
Eintreten
lei Kritik an dem, was man früher nicht getan hat, weil
damals die Optik und Wertung eine'andere war. Weil inzwi-
Proposition de la commission
schen der Verkehr ganz andere Ausmasse angenommen
Entrer en matière
hat, als seinerzeit veranschlagt wurde, weil auch die Immis-
sionen verschiedenster Art ganz anders empfunden werden
als vor einigen Jahren, hat man erkannt, dass in der Tat Matassi, Berichterstatter: Die vorliegende Botschaft
mehr getan werden muss. Deshalb also Tieferlegungen, umfasst zwei Geschäfte: einen Bundesbeschluss A über die
Ueberdeckungen von Strassen usw.; das wird - ohne dass Aenderung des Beamtengesetzes und einen Bundesbe-
wir unverhältnismässig viel Geld investieren - unsererseits schluss B über die Aenderung des Beamtenverzeichnisses.
sehr entgegenkommend geprüft, und es wird dem Wunsch Ich schlage vor, dass wir die Eintretensdebatte über beide
danach auch entsprochen. Wir sind auch durchaus bereit, Bundesbeschlüsse gemeinsam führen.
Untertunnelungen' und Umfahrungen für Strecken vorzu- Wir sind Zweitrat. Im Nationalrat wurde diese Vorlage im
nehmen, bei denen noch vor wenigen Jahren die Meinung Plenum mit 116zuO Stimmen in der Herbstsession 1986
herrschte, man könne mit Teilmassnahmen die Immissionen verabschiedet.
(auch landschaftlicher Natur) abwehren. Unsere Kommission tagte am 25. November und verabschie-
Heute findet die Planung von Neuanlagen eine andere dete beide Geschäfte nach einer Sitzungsdauer von vier
Bewertung. Es wäre deshalb gegenüber denjenigen Men- Stunden einstimmig. Die Tatsache, dass wir in der Detailbe-
schen, welche die Lasten früher erbauter Strassen zu tragen ratung praktisch allen Beschlüssen des Nationalrates
haben, nicht richtig, wenn man bei bestehenden Anlagen gefolgt sind, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir
nicht nachträglich installieren würde, was nach Massgabe über einige Artikel ausgiebig diskutiert und zum Teil mit
der Verhältnismässigkeit mit Fug verlangt werden kann. Wir knappen Mehrheiten entschieden haben.
sind dazu bereit: ob es sich nun um die Reduktion von Das Dienstverhältnis der Bundesbeamten wird in einem
inzwischen aufgekommenem Lärm oder von Abgasen han- Gesetz vom Jahr 1927 geregelt. Die Aenderungen, die uns
delt; es können auch Lichtimmissionen sein, wie Ständerat der Bundesrat vorschlägt, bringen keine sensationellen
Reichmuth aufführte. Wir sind bereit, auch nachträglich Neuerungen. Mit der vorgeschlagenen Teilrevision will der
bauliche Vorkehren zu treffen, um diese Immissionen zu Bundesrat das Beamtengesetz auf veränderte gesetzliche
reduzieren. Grundlagen abstimmen und, ganz allgemein gesagt, das
Es geht in der Tat um etwas sehr Wichtiges, weil in der Regel Dienstverhältnis der Bundesbeamten flexibler regeln. Anlass
Siedlungsgebiete davon betroffen sind. Es geht um eine zu den Aenderungen gab das Erfordernis, die Teilzeitarbeit
Restitution einer möglichen Integrität der Lebens- und neu zu regeln und die dafür notwendige Gesetzesgrundlage
Arbeitsräume von Menschen. Das muss prioritäre Bedeu- zu schaffen. Grundsätzlich soll der einzelne Beamte mög-
tung bei unserer Infrastrukturpolitik erlangen. lichst frei darüber entscheiden können, in welcher Form er
Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen. seine Aufgaben erfüllen will.
Wir werden mit den Kantonen zusammen die nötigen Vorbe- Wir begrüssen es aber, dass der Bundesrat mit seiner Bot-
reitungen treffen, die Bedürfnisse aufnehmen und ein Pro- schaft auf Seite 4 einen Anspruch auf Teilzeitarbeit aus-
gramm erstellen. Für die Finanzierung ist Gewähr geboten. schliesst. Der Grundgedanke des Beamtengesetzes bleibt
Sie kennen den Stand der Rückstellungen. Wir haben nach der vorliegenden Revision derselbe wie zur Zeit seiner
bereits heute eine genügende verfassungsrechtliche Grund- Inkraftsetzung. Er soll «dem Staate und den Beamten den
lage mit Artikel 36ter in Buchstabe d. Mit der KVP-Vorlage in nötigen Schutz bei der Ausübung der gegenseitigen Rechte
Artikel 37 Absatz 2 werden wir noch eine etwas breiter abge- gewähren».
stützte Verfassungsgrundlage haben. Schwerpunkte der vorgeschlagenen Aenderung sind: a) die
Das Postulat kann also entgegenommen werden. Schaffung der gesetzlichen Grundlagen für die Teilzeitbe-
schäftigung von Beamten im Sinne einer Anpassung an
Ueberwiesen - Transmis Regelungen, welche in der privaten Wirtschaft längstens
Schluss der Sitzung um 19.00 Uhr eingeführt sind und sich zum Vorteil aller Beteiligten
La séance est levée à 19 h 00 bewährt haben; b) die Gleichbehandlung von Mann und
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Reichmuth Nationalstrassen. Immissions- und Umweltschutz
Postulat Reichmuth Routes nationales. Protection contre les nuisances
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1986
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Ständerat
Conseil Conseil des Etats
Consiglio Consiglio degli Stati
Sitzung 05
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 86.932
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 08.12.1986 - 18:15
Date
Data
Seite 726-727
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Pagina
Ref. No 20 014 915
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