Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 86-591 KI-generiert

Postulate on Social Security for Cultural Workers

Geschäftsnummer VPB 86-591
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The motion proposed creating a second pillar of social security for cultural workers, who often have low and irregular incomes, making it difficult for them to finance their own retirement plans. The court agreed that while cultural workers are covered by basic social security (AHV/IV), the lack of mandatory professional pension schemes leaves many vulnerable. The government acknowledged the issue but stated it lacked the legal basis to create a dedicated fund or contribute permanently. Therefore, the motion was converted into a postulate, directing the government to explore ways to address the situation, possibly in collaboration with other entities, and to consider it in the next revision of the federal law on occupational, survivors', and disability insurance.

Legislator-Regeste

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Art. 37 Absatz, Art. 40 BVG, Art. 34quater BV; Postulate on Social Security for Cultural Workers: The court agreed that while cultural workers are covered by basic social security (AHV/IV), the lack of mandatory professional pension schemes leaves many vulnerable. The government acknowledged the issue but stated it lacked the legal basis to create a dedicated fund or contribute permanently. Therefore, the motion was converted into a postulate, directing the government to explore ways to address the situation, possibly in collaboration with other entities, and to consider it in the next revision of the federal law on occupational, survivors', and disability insurance.

Schlagwörter

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Soziale Sicherheit der Arbeitnehmer Sozialplan Pensionierung Finanzierung der beruflichen Vorsorge Hinterlassenenrente Recht auf Kultur
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 34quater BV

Cited as the basis for the three-pillar social security concept applicable to all residents, including cultural workers.

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Volltext

20. März 1987 N 493 Motion Morf

présidents des groupes. La compétence professionnelle sur Schriftliche Begründung - Développement par écrit

le type de transmissions reste à la SSR. Il ne s'agit pas Freischaffende und auch jene Kulturschaffenden, die als

simplement de retransmettre en direct nos débats, mais Arbeitnehmer nur ein geringes, meist fluktuierendes Ein-

d'expérimenter différentes couvertures journalistiques kommen haben, werden heute von der beruflichen Vorsorge

audio-visuelles. L'objectif est de se moderniser dans le res- nicht erfasst. Im Clottu-Bericht ist die jämmerliche finan-

pect des traditions parlementaires. 1. La couverture quoti- zielle Situation eines grossen Teils unserer schweizerischen

dienne sera améliorée sur les trois chaînes nationales de Kulturschaffenden dargestellt-sie hat sich in der Zwischen-

télévision. 2. Pendant une semaine, la SSR pourra retrans- zeit nicht geändert. Wenn gerade jene, die am meisten auf

mettre, en direct, les séances matinales. 3. Il y aura d'autres eine solche Vorsorge angewiesen wären, am wenigsten in

essais de retransmissions intégrales. der Lage sind, sich diese Vorsorge zu finanzieren, dann

Une commission parlementaire, selon la proposition de wäre es Aufgabe des Bundes, sich um entsprechende Vor-

votre commission, doit suivre ces essais et observer l'influ- sorgeeinrichtungen zu kümmern, die diesen Bedürfnissen

ence des différentes variantes sur le public et sur les travaux gerecht werden. Denn heute kann man diesen Kulturschaf-

parlementaires. fenden nicht zumuten, sich in eine Pensionskasse einzukau-

Je vous invite donc à approuver le postulat de la commis- fen und regelmässig ihren Anteil in diese Kasse einzuzahlen

sion est je saisis cette occasion pour apporter ici le soutien - sie hätten für das eine die Mittel nicht, und für das andere

du groupe socialiste. fehlt ihnen das regelmässige Einkommen.

Bereits das Postulat aus dem Jahre 1976 ist in diese Rich-

Le président: La proposition de la commission qui est de ne tung vorgestossen, wenn auch nur für eine bestimmte

pas donner suite à l'initiative n'est pas combattue dans le Sparte der Kulturschaffenden. Es wäre an der Zeit, nun

conseil. Vous vous ralliez donc à cette proposition. endlich ein Modell für eine entsprechende Vorsorgeeinrich-

En ce qui concerne le postulat, celui-ci est-il combattu par tung zu erarbeiten, selbstverständlich in Zusammenarbeit

un membre du conseil? Ce n'est pas le cas, il est donc mit den nationalen Kulturschaffenden-Organisationen und

adopté. unter Berücksichtigung einzelner, bereits bestehender Für-

sorgeeinrichtungen.

Ueberwiesen - Transmis

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Le président: Interventions personnelles. Je vous rappelle vom 9. März 1987

que les interventions qui figurent sur la liste grise qui vous a Rapport écrit du Conseil fédéral du 9 mars 1987

été distribuée ont fait l'objet d'une procédure écrite. Leurs Das Problem der hinreichenden Vorsorge der Kulturschaf-

auteurs ont donné leur avis qui figurent sur la dite liste. Les fenden für das Alter, die Hinterlassenschaft und die Invalidi-

députés qui combattent l'une ou l'autre de ces propositions tät ist dem Bundesrat bekannt. Verschiedene parlamentari-

ont été priés de s'inscrire auprès de votre président. sche Vorstösse, aber auch der sogenannte Clottu-Bericht

Par ailleurs, M. Allenspach combat la motion de Mme Morf, von 1975 weisen auf die sozialversicherungsrechtlich pre-

86.591, M. Leuenberger-Solothurn combat le postulat Ruf- käre Situation der Kulturschaffenden in der Schweiz hin.

Berne 86.968, M. Ruf-Berne combat la motion comme le Allerdings ist der Begriff der Kulturschaffenden rechtlich

postulat de M. Früh 86.906 et le postulat Pini, 86.983. La nicht definiert und auch nur schwerlich zu bestimmen.

discussion sur ces quatre objets est reportée. Zudem ist nicht zu übersehen, dass es von der wirtschaftli-

chen Situation her betrachtet verschiedene Kategorien von

Kulturschaffenden gibt: die Selbständigerwerbenden, wel-

che aufgrund ihrer Einkommens- und Vermögenslage auch

in bezug auf ihre Vorsorge keine besonderen Probleme

haben; die Kulturschaffenden, die neben ihrer selbständi-

gen Erwerbstätigkeit als Arbeitnehmer einem Erwerb nach-

#ST# 86.591 gehen und diesbezüglich bei einer Vorsorgeeinrichtung ver-

sichert sind, und schliesslich die Selbständigerwerbenden,

Motion Morf die mit bescheidenen und unregelmässigen Einkommen

ihre Existenz sichern müssen. Die Motionärin hat offensicht-

Zweite Säule für Kulturschaffende lich die Angehörigen der letzteren Kategorie im Auge.

Activités culturelles. 2e pilier Die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (AHl-Vor-

sorge) in der Schweiz bewegt sich bekanntlich im Rahmen

der in Artikel 34quater der Bundesverfassung verankerten

Drei-Säulen-Konzeption. Wie alle in der Schweiz wohnen-

den und eine Erwerbstätigkeit ausübenden Personen sind

Wortlaut der Mot/on vom 1. Oktober 1986 auch die Kulturschaffenden obligatorisch der AHV und IV

Der Bundesrat wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit den unterstellt. Sie haben deshalb auch Anspruch auf die Lei-

Organisationen der Kulturschaffenden und unter Berück- stungen dieser Versicherungen, die im Sinne von Artikel

sichtigung schon bestehender, alle ausgewiesenen Bedürf- 34quater Absatz 2 BV ihren Existenzbedarf angemessen

nisse aber nur unzulänglich abdeckenden Fürsorgeeinrich- decken, allenfalls unter Beizug von Ergänzungsleistungen.

tungen eine zweite Säule für Kulturschaffende einzurichten. Für die Selbständigerwerbenden, worunter sich viele Kultur-

schaffende subsumieren lassen, besteht kein Obligatorium

Texte de la motion du 1er octobre 1986 der beruflichen Vorsorge. Zwar können sie sich freiwillig

Le Conseil fédéral est chargé d'introduire le 2e pilier pour durch die Vorsorgeeinrichtung ihres Berufsverbands oder

les personnes qui exercent une activité culturelle. Il le fera durch die Auffangeinrichtung versichern lassen. Aufgrund

en collaboration avec les organismes culturels et en consi- der wirtschaftlich besonderen Gegebenheiten im kulturellen

dération des institutions d'assistance et de secours qui Bereich sind aber viele Kulturschaffende nicht imstande,

existent déjà dans ce domaine, mais dont les prestations sich einer Vorsorgeeinrichtung anzuschliessen. Die oft

sont insuffisantes. geringen und unregelmässig fliessenden Einkommen erlau-

ben es ihnen nicht, Verpflichtungen für die regelmässige

Mitunterzeichner- Cosignataires: Ammann-St. Gallen, Bir- Beitragszahlung einzugehen. Es ist aber festzuhalten, dass

cher, Bundi, Clivaz, Eggenberg-Thun, Fankhauser, Fehr, diese Situation nicht allein den Kulturschaffenden eigen ist,

Friedli, Lanz, Leuenberger-Solothurn, Leuenberger Moritz, sondern dass sie auch andere Berufssparten betrifft.

Nauer, Neukomm, Pitteloud, Rechsteiner, Reimann, Für die Kulturschaffenden kommt der fiskalisch geförderten

Renschier, Robbiani, Ruffy, Stamm Walter, Uchtenhagen, gebundenen Selbstvorsorge eine besondere Bedeutung zu.

Vannay, Wagner, Weber-Arbon (24) Der Bundesrat hat mit der Verordnung vom 13. November

Motion Stamm Walter 494 N 20 mars 1987

1985 (BW 3) bereits zwei Formen anerkannt: die Vorsorge- Texte de la motion du 6 octobre 1986

verejnbarung mit einer Bankstiftung und die Vorsorgeversi- Le Conseil fédéral est chargé de présenter aux Chambres

cherung mit einer Versicherungseinrichtung. Eine weitere des propositions et un rapport visant à modifier l'arti-

Form der anerkannten Selbstvorsorge (Wohneigentumsför- cle 331 c du code des obligations et l'article 30 de la loi sur la

derung) ist in Vorbereitung. Der Bundesrat erachtet die prévoyance professionnelle (LPP) de façon à encourager

gebundene Selbstvorsorge deshalb als die für die Kultur- l'accession à la propriété de logements destinés aux besoins

schaffenden am besten geeignete Vorsorgeform, weil sie propres des personnes qui les acquièrent.

sich durch eine im Verhältnis zur zweiten Säule relattiv

grosse Flexibilität auszeichnet. Diese Flexibilität besteht ein- Mitunterzeichner- Cosignataires: Ammann-St. Gallen, Bir-

mal in der Möglichkeit der vorzeitigen Mobilisierung der cher, Borei, Clivaz, Eggenberg-Thun, Fankhauser, Fehr,

einbezahlten Gelder, so im Falle der Aufnahme einer ande- Friedli, Hubacher, Lanz, Leuenberger-Solothurn, Leuenber-

ren selbständigen Erwerbstätigkeit des Versicherten (wenn ger Moritz, Meyer-Bern, Pitteloud, Rechsteiner, Reimann,

z. B. der Bildhauer zur Malergilde wechselt). Renschier, Robbiani, Ruffy, Stamm Walter, Uchtenhagen,

Ferner kann der Rhythmus der Beitragszahlungen in der Vannay, Wagner, Weber-Arbon, Zehnder (25)

gebundenen Selbstvorsorge frei bestimmt werden. Die Vor-

sorge kann somit individueller auf die konkrete finanzielle Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Situation der betreffenden Person zugeschnitten werden. Im Die Bestimmungen des BVG über die Wohneigentumsförde-

Gegensatz zur zweiten Säule besteht in der dritten Säule die rung mit den Mitteln der beruflichen Altersvorsorge befriedi-

freie Kombinierbarkeit zwischen den Vorsorgebereichen gen bekanntlich in der praktischen Anwendung nicht. Die

Alter, Hinterlassenschaft und Invalidität. Schliesslich kön- jüngeren Versicherten, die den Erwerb von Wohneigentum

nen die Mittel der gebundenen Selbstvorsorge unter für sich und ihre Familie beabsichtigen, erhalten aufgrund

Umständen auch auf einen Vorsorgeträger der zweiten der Artikel 37 Absatz 4 bzw. Artikel 40 BVG keine bzw. keine

Säule übertragen werden, nicht aber umgekehrt. sehr wirksame Hilfe. Einerseits kommt die Kapitalabfindung

Die Situation der Kulturschaffenden bezüglich der AHl-Vor- gemäss Artikel 37 Absatz 4 BVG nur für die älteren, vor der

sorge wurde neulich auf Verwaltungsstufe mit betroffenen Pensionierung stehenden Arbeitnehmer zum Tragen und

Kreisen eingehend besprochen. Dabei musste darauf hinge- anderseits sind die rechtlichen und wirtschaftlichen Pro-

wiesen werden, dass der Bund zurzeit keine Rechtsgrund- bleme im Zusammenhang mit der Verpfändung der künfti-

lage hat, um entweder eine eigene Vorsorgeeinrichtung für gen Altersleistungen nach Artikel 40 BVG dermassen gross,

die Kulturschaffenden zu errichten oder permanent Beiträge dass dieses Instrument keine praktische Bedeutung erhalten

für ihre AHl-Vorsorge zu erbringen. Ob der Bund allenfalls dürfte.

zusammen mit anderen Gemeinwesen und eventuell priva- Aus diesem Grund erscheint es sachgerecht, die Möglich-

ten Organisationen eine Starthilfe für die Vorsorge der Kul- keit der Barauszahlung auch für die Wohneigentumsförde-

turschaffenden gewährt, bedarf der eingehenden Abklä- rung als Vorsorgeform einzusetzen. Ein Teil des geäufneten

rung. Kapitals des Versicherten soll für den Erwerb von Wohnei-

Der Bundesrat wird im Rahmen der nächsten Revision des gentum oder für die Amortisation darauf lastender Hypothe-

Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- kardarlehen eingesetzt werden können. Die Vorsorge in

und Invalidenvorsorge prüfen, ob und wie der besonderen Form von Wohneigentum ist eine gute und sichere Vor-

Situation der Kulturschaffenden und anderer, in vergleich- sorge. Sie ist insbesondere inflationsresistenter als die spä-

barer wirtschaftlicher Situation lebender Berufsgruppen im ter allenfalls einmal auszurichtenden Geldleistungen.

Bereich der AHl-Vorsorge Rechnung getragen werden kann.

In diesem Sinn ist er bereit, den vorliegenden Vorstoss in der Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Form eines Postulats entgegenzunehmen. vom 15. Dezember 1986

Rapport écrit du Conseil fédéral du 15 décembre 1986

Schriftliche Erklärung des Bundesrates Das Anliegen des Motionärs ist dem Bundesrat bekannt und

Déclaration écrite du Conseil fédéral wird zur Zeit im Rahmen der Beratungen der Eidgenössi-

Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu- schen Kommission für die berufliche Vorsorge beurteilt. Es

wandeln. besteht eine von der erwähnten Kommission beauftragte

Arbeitsgruppe, die diesem Problem volle Aufmerksamkeit

Diskussion verschoben - Discussion renvoyée widmet und der Kommission demnächst einen diesbezügli-

chen Bericht unterbreiten wird. Aufgrund dieser Umstände

beantragt der Bundesrat die Umwandlung der Motion in ein

Postulat.

Schriftliche Erklärung des Bundesrates

#ST# 86.915 Déclaration écrite du Conseil fédéral

Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu-

Motion Neukomm wandeln.

Wohneigentumsförderung mit Mitteln

der beruflichen Vorsorge Ueberwiesen als Postulat - Transmis comme postulat

Prévoyance professionnelle

et encouragement à l'accession

à la propriété de logements #ST# 86.132

Motion Stamm Walter

AHV-Rentenalter

Wortlaut der Motion vom 6. Oktober 1986 Age ouvrant le droit à l'AVS

Der Bundesrat wird ersucht, den eidgenössischen Räten

Bericht und Antrag zu unterbreiten, wie Artikel 331c des

Schweizerischen Obligationenrechts und Artikel 30 des

Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen-

und Invalidenvorsorge (BVG) im Sinne der Förderung des Wortlaut der Motion vom 11. Dezember 1986

Wohneigentums für den Eigenbedarf geändert werden Der Bundesrat wird gebeten, im Rahmen der 10. AHV-Revi-

können. sion das Rentenalter für Berufstätige mit schwerer körperli-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Motion Morf Zweite Säule für Kulturschaffende

Motion Morf Activités culturelles. 2e pilier

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1987

Année

Anno

Band I

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 17

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 86.591

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 20.03.1987 - 08:00

Date

Data

Seite 493-494

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Ref. No 20 015 229

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