Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 86-587 KI-generiert

Popular Vote on Culture Not a Rejection of Public Funding

Geschäftsnummer VPB 86-587
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The court confirmed that the popular vote against a constitutional article on culture should not be interpreted as a rejection of public cultural funding. The Federal Council stated it would continue its efforts to maintain and promote cultural diversity within existing frameworks, emphasizing that the vote did not provide a reason to limit financial support for culture. The court also noted that while social security for cultural workers is primarily a social policy issue, a foundation exists to facilitate occupational pensions, and the government is examining further support possibilities.

Legislator-Regeste

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Art. 55bis klar, Art. 55bis BV; Popular Vote on Culture Not a Rejection of Public Funding: The Federal Council stated it would continue its efforts to maintain and promote cultural diversity within existing frameworks, emphasizing that the vote did not provide a reason to limit financial support for culture. The court also noted that while social security for cultural workers is primarily a social policy issue, a foundation exists to facilitate occupational pensions, and the government is examining further support possibilities.

Schlagwörter

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Personalvorsorgestiftung Stiftung Volksabstimmung Recht auf Kultur Ausgleichskasse finanzielle Unterstützung
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 55bis BV

Cited to uphold the constitutional principle of media independence from the state and the autonomy in program design for radio and television.

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Volltext

19. Dezember 1986 N 2057 Interpellation Morf

tage élevé des Non permettent de conclure que l'issue du Wie will er ohne Verfassungsgrundlage wirkungsvoll natio-

scrutin ne peut ni ne doit être interprétée comme une nale Kulturaufgaben wahrnehmen?

déclaration d'hostilité à toute forme d'aide publique à la Wird das Abstimmungsergebnis Auswirkungen auf die Aus-

culture. sen-Kulturpolitik haben - ein Gebiet, das ohnehin eher

Le Conseil fédéral est-il prêt à confirmer: einem Entwicklungsland und nicht dem wirtschaftlichen

1. Qu'il poursuivra comme avant - dans les limites précé- Potential unseres Landes entspricht?

demment admises en tout cas - les efforts entrepris jusqu'à Auch wenn Sozialausgaben im Budget niemals als Kultur-

ce jour afin de maintenir et promouvoir la diversité culturelle ausgaben ausgewiesen werden dürfen - wie will der Bund

du pays; nun z. B. für eine wirkungsvolle Zweite Säule für Kultur-

2. Que le refus d'introduire un article sur la culture dans la schaffende sorgen?

Constitution fédérale ne saurait fournir au gouvernement

une raison de limiter la participation financière de la Confé- Texte de l'interpellation du 1er octobre 1986

dération à l'encouragement et à la promotion de la culture? Quels sont les enseignements que le Conseil fédéral tire du

résultat de la votation sur l'initiative en faveur de la culture?

Mitunterzeichner - Cosignataires: Blunschy, Bürer-Walen- Comment compte-t-il s'y prendre dans le dessein d'empê-

stadt, Butty, Camenzind, Cantieni, Columberg, Cotti Flavio, cher que l'encouragement de la culture, dans des domaines

Darbellay, Dirren, Feigenwinter, Fischer-Sursee, Humbel, qui n'étaient pas contestés jusqu'à présent, n'ait à souffrir

Iten, Keller, Kühne, Landoli, Nussbaumer, Ogi, Risi-Schwyz, de compressions fâcheuses?

Röthlin, Ruckstuhl, Rüttimann, Schmidhalter, Schnider- Comment entend-il assurer efficacement, sans base consti-

Luzern, Segmüller, Seiler, Stamm Judith, Wick, Ziegler (29) tutionnelle, des tâches nationales dans le domaine de la

culture?

Schriftliche Begründung - Développement par écrit Le résultat de ce scrutin aura-t-il des effets sur notre politi-

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht que extérieure en matière culturelle - domaine ou, de toute

eine schriftliche Antwort. façon, nous sommes plutôt comparables à un pays en voie

de développement car, sur ce plan-là, notre politique ne

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates correspond nullement au potentiel économique de la

vom 26. November 1986 Suisse.

Rapport écrit du Conseil fédéral du 26 novembre 1986 Même si des dépenses de nature culturelle ne doivent en

1. Der Bundesrat wertet das Ergebnis der Volksabstimmung aucun cas figurer au budget, à la rubrique des dépenses à

vom 28. September 1986 über Kulturinitiative und Gegen- caractère social - comment le Conseil fédéral compte-t-il

vorschlag nicht als Nein zur Kulturförderung des Bundes. assurer désormais, aux travailleurs des branches culturelles,

Die Analyse der Ergebnisse im einzelnen sowie die Erklärun- un «deuxième pilier» efficace?

gen der Gegner eines Kulturartikels lassen den Schluss zu,

dass es nicht der Wille der Stimmbürgerinnen und Stimm- Mitunterzeichner- Cosignataires: Ammann-St. Gallen, Cli-

bürger war, einen Abbau des bisherigen Bundesengage- vaz, Fankhauser, Friedli.Lanz, Leuenberger Moritz, Nauer,

ments im Bereich der Kulturförderung herbeizuführen. Der Neukomm, Pitteloud, Rechsteiner, Reimann, Robbiani,

Bundesrat wird auch in Zukunft seine Bemühungen zur Ruffy, Stamm Walter, Stappung, Vannay, Weber-Arbon (17)

Erhaltung und Förderung der kulturellen Vielfalt des Landes

zumindest im bisherigen Rahmen fortsetzen.

2. Im Verlauf der Meinungsbildung vor der Abstimmung Schriftliche Begründung - Développement par écrit

haben gerade die Verfechter des zweifachen Neins wieder- Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht

holt beteuert, dass sie auf keinen Fall einen Abbau des eine schriftliche Antwort.

gegenwärtigen Bundesengagements im Bereich der Kultur-

förderung wollten. Im Gegenteil wurde mehrfach von dieser Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Seite erklärt, dass auch ohne Kulturartikel in der Bundesver- vom 26. November 1986

fassung sogar ein massvoller, gezielter Ausbau dieser Hilfe Rapport écrit du Conseil fédéral du 26 novembre 1986

möglich sei. Der Bundesrat hat diese eindeutigen Erklärun- Der Bunderat hat es immer bedauert, dass die Initiative nicht

gen zur Kenntnis genommen und wird seine bisherige Kul- zugunsten des aussichtsreicheren Gegenvorschlags zurück-

turpolitik im Sinne einer echt föderalistischen Ergänzung gezogen wurde. Trotzdem hat das an sich voraussehbare

der Aktivitäten von Privaten, Gemeinden und Kantonen fort- Resultat in einzelnen Teilen positiv überrascht. Ein Anteil Ja-

setzen. Er hofft dabei, dass auch das Parlament diese Politik Stimmen von nahezu 40 Prozent für den Gegenvorschlag

voll mittragen wird. konnte nicht unbedingt erwartet werden; ausserdem liegt

die Summe der insgesamt für einen Kulturartikel abgegebe-

Le président: L'interpellant est satisfait de la réponse du nen Ja-Stimmen bei über 55 Prozent. Dieses Ergebnis lässt

Conseil fédéral. daher den Schluss zu, dass Volk und Stände keinen Abbau

des bisherigen Bundesengagements im Bereich der Kultur-

förderung wollten.

Der Bundesrat wird die bisher unbestrittenen Bereiche der

#ST# 86.587 Kulturförderung mit Aufmerksamkeit und Sorgfalt weiter

pflegen. Er hofft dabei, dass auch das Parlament diese

Interpellation Morf Politik voll mittragen wird.

Der Bund verfügt in den Bereichen des Films, des Natur-

Kulturinitiative. und Heimatschutzes, der Schweizerschulen im Ausland

Auswirkungen der Volksabstimmung sowie des Kulturgüterschutzes, ferner im Bereich von Tur-

Initiative en faveur de la culture. nen und Sport über ausdrückliche kulturelle Verfassungsbe-

Conséquences du vote populaire stimmungen. Ausserdem war er seit jeher für die Kulturför-

derung auch in den Bereichen, wo dies nicht ausdrücklich

zugestanden wird, stillschweigend kompetent. Es galt bis-

her als unbestritten, dass Aufgaben von eindeutig nationaler

Ausrichtung die Hilfe des Bundes erfordern. Der grundsätzli-

Wortlaut der Interpellation vom 1. Oktober 1986 che Vorrang der Kantone in der Kulturförderung wird

Welche Schlüsse zieht der Bundesrat aus dem Ergebnis der dadurch nicht geschmälert. Indem der Bund Aufgaben von

Abstimmung über die Kulturinitiative? nationaler Bedeutung und Ausrichtung erfüllt, respektiert er

Wie will er verhindern, dass bisher unbestrittene Bereiche in echt föderalistischer Weise das Prinzip der Subsidiarität

der Kulturförderung Rückschläge zu erleiden haben? und ergänzt wirksam die Anstrengungen von Privaten,

Interpellation Renschier 2058 N 19 décembre 1986

Gemeinden und Kantonen. Der Bundesrat ist gewillt, diese autrement dit la troupe d'information du gouvernement, so

Tradition fortzusetzen. préparait à émettre, en novembre de cette année, ses pro-

Das Abstimmungsergebnis wird keine Auswirkungen auf die pres programmes radiophoniques et même télévisés (uno

kulturellen Aussenbeziehungen haben, da der Bund kraft première), je pose au Conseil fédéral les questions sui-

seiner Zuständigkeit in auswärtigen Angelegenheiten eine vantes:

Aufgabe zu erfüllen hat. 1. N'estime-t-il pas lui aussi que des autorités et des services

Die soziale Sicherheit von Kulturschaffenden bildet vor officiels de la Confédération doivent renoncer d'office a

allem ein sozial- und erst in zweiter Linie ein kulturpoliti- émettre leurs propres programmes de radiodiffusion ot do

sches Anliegen. Neben verschiedenen bescheidenen Vor- télévision (ou à diffuser des journaux) parce que, do co fait,

sorgeeinrichtungen von Künstlerorganisationen besteht seit le principe constitutionnel de l'indépendance des médias

1984 eine Stiftung unter der Aufsicht des Bundesamtes für par rapport à l'Etat est violé?

Sozialversicherung mit dem Zweck, Kulturschaffenden 2. Est-ce que, par voie de conséquence, il ne faudrait pas

zumindest die berufliche Vorsorge gemäss dem Bundesge- octroyer également - comme c'est le cas pour la télévision

setz vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, (-unterlas- et la radio de la DIPRA - à d'autres autorités encore (celles

senen- und Invalidenvorsorge (BVG) zu ermöglichen. Die des cantons et des communes), le droit d'émettre leurs

Bundesverwaltung prüft gegenwärtig in Kontakt mit den propres programmes si ces dernières peuvent faire la

Betroffenen, ob und in welcher Form allenfalls eine Bundes- preuve que leur besoin d'informer est aussi impérieux que

hilfe möglich wäre. Der Bund kann allerdings im Rahmen celui qui est ressenti par la DIPRA?

des BVG zu keinen finanziellen Leistungen verpflichtet 3. En donnant son accord en vue de permettre la diffusion

werden. de programmes DIPRA sur les fréquences à elle attribuées,

la SSR ne lèse-t-elle pas sa concession?

Le président: L'interpellatrice n'est que partiellement satis- 4. Ne court-on pas le risque qu'en diffusant des programmes

faite de la réponse du Conseil fédéral. d'information, la DIPRA ne jette le trouble et la confusion

dans le public, parce qu'on donnera l'impression que pré-

vaut une situation extraordinaire, voire une situation do

crise, quand par exemple des présentateurs apparaîtront en

#ST# 86.567 uniforme militaire sur l'écran de la TV?

5. Le Conseil fédéral est-il prêt à donner pour instruction à la

Interpellation Renschler DIPRA de renoncer à diffuser ses propres programmes, afin

de protéger le principe de l'indépendance envers l'Etat ainsi

Staatsunabhängigkeit que d'autres biens juridiques (séparation à sauvegarder

von Radio und Fernsehen entre organisateurs de programmes et autorité de surveil-

Autonomie de la radio et lance) et de respecter des dispositions légales en vigueur

de la télévision (concession de la SSR, ordonnance applicable au service do

la DIPRA)?

Mitunterzeichner - Cosignataires: Euler, Lanz, Leuenber-

ger-Solothurn, Leuenberger Moritz, Stappung (5)

Wortlaut der Interpellation vom 23. September 1986

Im Zusammenhang mit den im August vom EJPD bekannt- Schriftliche Begründung - Développement par écrit

gegebenen Plänen, im November 1986 durch die Abteilung APF-Programme können nur öffentlich ausgestrahlt wer-

Presse und Funkspruch (APF), die Medien-Truppe des Bun- den, wenn entweder die SRG auf einen Teil ihrer Konzession

desrates, eigene Radio- und erstmals eigene Fernsehpro- verzichtet oder wenn der APF eine eigene Konzession erteilt

gramme auszustrahlen, frage ich den Bundesrat an, wird. Beides ist aus politischen und rechtlichen Gründon

1. ob er nicht auch der Meinung ist, dass Behörden und unmöglich.

Amtsstellen des Bundes grundsätzlich darauf verzichten Der Staat darf nicht gleichzeitig die Informationstätigkeit

sollen, eigene Radio- und Fernsehprogramme auszustrah- und die Informationsverbreitung kontrollieren. Dies ergibt

len (oder Zeitungen zu verbreiten), weil dadurch derverfas- sich aus der Meinungsäusserungsfreiheit. Bei Radio und

sungsmässige Grundsatz der Staatsunabhängigkeit der Fernsehen schreibt die Bundesverfassung im 1984 von Volk

Medien verletzt wird; und Ständen angenommenen Artikel 55bis klar vor: «Dio

2. ob konsequenterweise - analog zum APF-Fernsehen und Unabhängigkeit von Radio und Fernsehen sowie die Auto-

-Radio - nicht anderen Behörden, auch von Kantonen und nomie in der Gestaltung von Programmen sind gewährlei-

Gemeinden, ebenfalls das Recht zur Ausstrahlung eigener stet.» Diese Verfassungsbestimmung wird verletzt, wenn die

Programme eingeräumt werden müsste, wenn diese ein APF in eigener Verantwortung Programme ausstrahlt.

ebenso grosses Informationsbedürfnis wie die APF geltend Der Auftrag der APF, Informationsbeschaffung und -Sicher-

machen können; stellung im Ernstfall zu üben, beinhaltet in keiner Weise die

3. ob die SRG durch ihr Einverständnis mit der Ausstrahlung Notwendigkeit, Programme öffentlich zu verbreiten. Das

von APF-Programmen auf den ihr zugeteilten Frequenzen APF-Projekt verstösst zudem gegen die SRC-Konzession.

nicht ihre Konzession verletzt; Die SRG könnte allenfalls APF-Programme in eigener Ver-

4. ob nicht die Gefahr besteht, dass durch die Ausstrahlung antwortung, aber unter Ausschluss jeglicher Verpflichtun-

von Informationssendungen durch die APF beim Publikum gen übernehmen.

Verwirrung entstehen wird, weil der Eindruck erweckt wird,

es herrsche eine ausserordentliche Lage oder gar eine Kri- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

sensituation, wenn zum Beispiel TV-Sprecher in Uniform vom 26. November 1986

auftreten; Rapport écrit du Conseil fédéral du 26 novembre 1986

5. ob er bereit ist, die APF anzuweisen, zum Schutz des 1. Der Bundesrat teilt die Auffassung des Interpellanten so

Grundsatzes der Staatsunabhängigkeit, zum Schutz weite- weit, als es nicht Aufgabe von Bundesbehörden sein kann,

rer Rechtsgüter (Trennung von Programmveranstalter und dauernd durch Medienerzeugnisse universellen Inhalts mit

Aufsichtsbehörde) und zur Respektierung geltender Rechts- den privaten Medienunternehmen in Konkurrenz zu treten.

vorschriften (SRC-Konzession, APF-Verordnung), auf die Dafür fehlt nicht nur eine Rechtsgrundlage. In Frage gestellt

Ausstrahlung eigener Programme zu verzichten. wäre durch ein solches Verhalten auch der Grundsatz der

Subsidiarität staatlichen Handelns. Schliesslich würde der

Texte de l'interpellation du 23 septembre 1986 Versuch einer systematischen Beeinflussung der öffentli-

En relation avec les plans publiés au mois d'août par le chen Meinung durch Staatsmedien zudem die Meinungs-

DFJP, annonçant que la Division Presse et Radio (DIPRA), und Pressefreiheit als institutionelle Garantie verletzen.

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Morf Kulturinitiative. Auswirkungen der Volksabstimmung

Interpellation Morf Initiative en faveur de la culture. Conséquences du vote populaire

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1986

Année

Anno

Band V

Volume

Volume

Session Wintersession

Session Session d'hiver

Sessione Sessione invernale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 13

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 86.587

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 19.12.1986 - 08:00

Date

Data

Seite 2057-2058

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Ref. No 20 015 059

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