Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 86-585 KI-generiert

Government Policy Interpellations: Racial Discrimination Convention and Cultural Funding

Geschäftsnummer VPB 86-585
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This case involves two interpellations regarding government policy. The first concerns the ratification of the Convention on the Elimination of All Forms of Racial Discrimination, with the government stating its intention to submit a proposal to parliament in the next legislative period after necessary revisions to the penal code are prepared. The second interpellation addresses the outcome of a popular vote on cultural funding. The government affirmed its commitment to continue supporting cultural diversity and financial engagement in this area, interpreting the vote's outcome not as a rejection of public cultural support but as a decision against a constitutional amendment.

Legislator-Regeste

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Art. 93 al. 1 LTF; Government Policy Interpellations: Racial Discrimination Convention and Cultural Funding: The first concerns the ratification of the Convention on the Elimination of All Forms of Racial Discrimination, with the government stating its intention to submit a proposal to parliament in the next legislative period after necessary revisions to the penal code are prepared. The second interpellation addresses the outcome of a popular vote on cultural funding. The government affirmed its commitment to continue supporting cultural diversity and financial engagement in this area, interpreting the vote's outcome not as a rejection of public cultural support but as a decision against a constitutional amendment.

Schlagwörter

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öffentliche Ordnung Rassendiskriminierung E-Government Regierungsprogramm Regierungserklärung finanzielle Unterstützung
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 93 al. 1 LTF

The appeal was declared inadmissible because it was against an interlocutory decision.

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Volltext

Interpellation Hess 2056 N 19 décembre 1986

#ST# 86.549 litik vom 2. Juni 1982 die Absicht geäussert, das Ueberein-

kommen vom 21. Dezember 1965 über die Beseitigung aller

Interpellation Rechsteiner Formen von Rassendiskriminierungen zu ratifizieren (BBI

1982 II 758 ff. und 789).

Rassendiskriminierung. Die Haltung des Bundesrates hat sich in dieser Frage nicht

Uebereinkommen geändert. Eine Ratifizierung des Uebereinkommens bedingt

Discrimination raciale. Convention aber eine Teilrevision des Strafgesetzes, die mit der nötigen

Sorgfalt vorbereitet werden muss. Ueberdies mussten in den

vergangenen Jahren ändern Revisionsbestrebungen des

Strafgesetzes Priorität eingeräumt werden (Gewaltverbre-

chen, strafbare Handlungen gegen Leib und Leben, Familie,

Wortlaut der Interpellation vom 20. Juni 1986 Sittlichkeit und Vermögen, Insidergeschäfte, Gosamtrevi-

1. Teilt der Bundesrat die Besorgnis über das Wiederaufle- sion des Allgemeinen Teils).

ben rassistischer und fremdenfeindlicher Tendenzen in Der Bundesrat beabsichtigt, dem Parlament in der nächsten

Europa, wie sie z. B. in der Erklärung der Organe der Euro- Legislaturperiode eine Botschaft über die Ratifizierung die-

päischen Gemeinschaft vom 11. Juni 1986 zum Ausdruck ses Uebereinkommens und über eine Teilrevision des Straf-

gekommen ist? gesetzes zu unterbreiten.

2. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass angesichts der

Zunahme rassistischer Tendenzen ein Beitritt zum Ueberein- Le président: L'interpellant est satisfait de la réponse du

kommen über die Beseitigung aller Formen von Rassendis- Conseil fédéral.

kriminierungen möglichst rasch erfolgen sollte?

Texte de l'interpellation du 20 juin 1986

Je prie le Conseil fédéral de répondre aux questions sui- #ST# 86.585

vantes:

1. S'inquiète-t-il lui aussi de la recrudescence du racisme et Interpellation Hess

de la xénophobie en Europe, telle qu'elle apparaît dans la

Staatliche Kulturförderung

déclaration des organes de la Communauté européenne du

11 juin 1986, par exemple? Aide publique à la culture

2. Estime-t-il lui aussi qu'il conviendrait, en regard de l'im-

portance croissante des tendances racistes, d'adhérer dans

les plus brefs délais à la Convention internationale sur

l'élimination de toutes les formes de discrimination raciale?

Wortlaut der Interpellation vom 29. September 1986

Mitunterzeichner - Cosignataires: Ammann-St. Gallen, An der Abstimmung vom 28. September 1986 haben Volk

Bäumlin, Bircher, Blunschy, Braunschweig, Carobbio, Cho- und Stände sowohl die «Eidgenössische Kulturinitiative» als

pard, Clivaz, Fankhauser, Fehr, Gloor, Günter, Gurtner, auch den Gegenvorschlag der Bundesversammlung verwor-

Herczog, Hubacher, Lanz, Leuenberger-Solothurn, Leuen- fen. Ungewöhnlich hoch war bei beiden Vorlagen der Anteil

berger Moritz, Maeder-Appenzell, Mauch, Morf, Nauer, Pitte- der Leerstimmen.

loud, Reimann, Renschler, Robbiani, Ruffy, Starnm Judith, Während für das Scheitern der «Eidgenössischen Kulturin-

Stamm Walter, Stappung, Vannay, Weber-Arbon, Zwygart itiative» vorwiegend das «Kulturprozent» verantwortlich

(33) war, muss die Ablehnung des Gegenvorschlags der Bundes-

versammlung nebst abstimmungstaktischen Gründen wohl

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates darauf zurückgeführt werden, dass viele Mitbürgerinnen

vom 17. September 1986 und Mitbürger keine Notwendigkeit verspüren, einen Kultur-

Rapport écrit du Conseil fédéral du 17 septembre 1986 artikel in die Bundesverfassung aufzunehmen. Die Beratun-

1. Der Bundesrat teilt die Besorgnis, wie sie von den Staaten gen im Parlament, die Diskussionen im Vorfeld der Abstim-

der Europäischen Gemeinschaften in ihrer Erklärung vom mung und der hohe Neinstimmenanteil lassen jedoch den

11. Juni 1986 über Rassismus und Fremdenhass zum Aus- Schluss zu, dass der Abstimmungsausgang nicht als Votum

druck gebracht worden ist, und die mit Nachdruck jegliche gegen jegliche staatliche Kulturförderung gewertet werden

Form von Intoleranz, Feindseligkeit und Anwendung von darf.

Gewalt gegen Personen oder Gruppen wegen rassischer, Ist der Bundesrat bereit, zu bestätigen:

religiöser, kultureller, sozialer oder nationaler Unterschiede 1. dass er auch in Zukunft die Bemühungen zur Erhaltung

verurteilt. Es sei auch daran erinnert, das der Ministerrat des und Förderung der kulturellen Vielfalt des Landes zumin-

Europarates am 14. Mai 1981 in seiner «Erklärung über dest im bisherigen Rahmen fortsetzen wird;

Intoleranz - eine Bedrohung für die Demokratie» jegliche 2. dass die Ablehnung der Aufnahme eines Kulturartikels in

Form von Intoleranz, welches auch immer deren Ursprung, die Bundesverfassung keine Begründung dafür sein darf,

Beweggründe oder Ziele sind, scharf verurteilt hat. Im weite- das finanzielle Engagement des Bundes im Bereich der

ren bekräftigt der Bundesrat bei dieser Gelegenheit seine Kulturförderung einzuschränken?

Unterstützung für die «Erklärung über die Beseitigung aller

Formen von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund der Texte de l'interpellation du 29 septembre 1986

Religion oder der Ueberzeugung», die am 25. November Lors de la votation fédérale du 28 septembre 1986, le peuple

1981 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen et les cantons ont repoussé aussi bien l'initiative populaire

verabschiedet worden ist. Wie andere Staaten hat sich auch pour la culture que le contre-projet du Parlement. La part

unser Land in den vergangenen Jahren zweimal in der des bulletins blancs a été singulièrement élevée, tant pour

Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen zur l'un que pour l'autre objet.

Anwendung dieser wichtigen Erklärung geäussert, was zu Alors que l'échec de l'initiative est d'abord imputable à la

konkreten Schritten führte, indem die Kommission dieses disposition qui prévoyait que un pour-cent du budget serait

Jahr beschlossen hat, einen speziellen Berichterstatter zu affecté aux activités culturelles, le rejet du contre-projet voté

beauftragen, die Anwendung der Bestimmungen der Erklä- par l'Assemblée fédérale est dû, à coup sûr (les considéra-

rung durch die Staaten zu überprüfen. tions de tactique du vote étant mises de côté), au fait qu'un

2. Wie schon in der Beantwortung der Motion Ziegler-Genf grand nombre de citoyens, hommes et femmes, ne voyaient

vom 16. Juni 1983 und der Einfachen Anfrage Petitpierre pas la nécessité d'insérer un article sur la culture dans la

vom 19. Dezember 1985 ausgeführt, hat der Bundesrat in Constitution fédérale. Les délibérations au Parlement, les

seinem Bericht über die schweizerische Menschenrechtspo- discussions qui ont précédé la votation et môme le poureen-

19. Dezember 1986 N 2057 Interpellation Morf

tage élevé des Non permettent de conclure que l'issue du Wie will er ohne Verfassungsgrundlage wirkungsvoll natio-

scrutin ne peut ni ne doit être interprétée comme une nale Kulturaufgaben wahrnehmen?

déclaration d'hostilité à toute forme d'aide publique à la Wird das Abstimmungsergebnis Auswirkungen auf die Aus-

culture. sen-Kulturpolitik haben - ein Gebiet, das ohnehin eher

Le Conseil fédéral est-il prêt à confirmer: einem Entwicklungsland und nicht dem wirtschaftlichen

1. Qu'il poursuivra comme avant - dans les limites précé- Potential unseres Landes entspricht?

demment admises en tout cas - les efforts entrepris jusqu'à Auch wenn Sozialausgaben im Budget niemals als Kultur-

ce jour afin de maintenir et promouvoir la diversité culturelle ausgaben ausgewiesen werden dürfen - wie will der Bund

du pays; nun z. B. für eine wirkungsvolle Zweite Säule für Kultur-

2. Que le refus d'introduire un article sur la culture dans la schaffende sorgen?

Constitution fédérale ne saurait fournir au gouvernement

une raison de limiter la participation financière de la Confé- Texte de l'interpellation du 1er octobre 1986

dération à l'encouragement et à la promotion de la culture? Quels sont les enseignements que le Conseil fédéral tire du

résultat de la votation sur l'initiative en faveur de la culture?

Mitunterzeichner - Cosignataires: Blunschy, Bürer-Walen- Comment compte-t-il s'y prendre dans le dessein d'empê-

stadt, Butty, Camenzind, Cantieni, Columberg, Cotti Flavio, cher que l'encouragement de la culture, dans des domaines

Darbellay, Dirren, Feigenwinter, Fischer-Sursee, Humbel, qui n'étaient pas contestés jusqu'à présent, n'ait à souffrir

Iten, Keller, Kühne, Landoli, Nussbaumer, Ogi, Risi-Schwyz, de compressions fâcheuses?

Röthlin, Ruckstuhl, Rüttimann, Schmidhalter, Schnider- Comment entend-il assurer efficacement, sans base consti-

Luzern, Segmüller, Seiler, Stamm Judith, Wick, Ziegler (29) tutionnelle, des tâches nationales dans le domaine de la

culture?

Schriftliche Begründung - Développement par écrit Le résultat de ce scrutin aura-t-il des effets sur notre politi-

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht que extérieure en matière culturelle - domaine ou, de toute

eine schriftliche Antwort. façon, nous sommes plutôt comparables à un pays en voie

de développement car, sur ce plan-là, notre politique ne

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates correspond nullement au potentiel économique de la

vom 26. November 1986 Suisse.

Rapport écrit du Conseil fédéral du 26 novembre 1986 Même si des dépenses de nature culturelle ne doivent en

1. Der Bundesrat wertet das Ergebnis der Volksabstimmung aucun cas figurer au budget, à la rubrique des dépenses à

vom 28. September 1986 über Kulturinitiative und Gegen- caractère social - comment le Conseil fédéral compte-t-il

vorschlag nicht als Nein zur Kulturförderung des Bundes. assurer désormais, aux travailleurs des branches culturelles,

Die Analyse der Ergebnisse im einzelnen sowie die Erklärun- un «deuxième pilier» efficace?

gen der Gegner eines Kulturartikels lassen den Schluss zu,

dass es nicht der Wille der Stimmbürgerinnen und Stimm- Mitunterzeichner- Cosignataires: Ammann-St. Gallen, Cli-

bürger war, einen Abbau des bisherigen Bundesengage- vaz, Fankhauser, Friedli.Lanz, Leuenberger Moritz, Nauer,

ments im Bereich der Kulturförderung herbeizuführen. Der Neukomm, Pitteloud, Rechsteiner, Reimann, Robbiani,

Bundesrat wird auch in Zukunft seine Bemühungen zur Ruffy, Stamm Walter, Stappung, Vannay, Weber-Arbon (17)

Erhaltung und Förderung der kulturellen Vielfalt des Landes

zumindest im bisherigen Rahmen fortsetzen.

2. Im Verlauf der Meinungsbildung vor der Abstimmung Schriftliche Begründung - Développement par écrit

haben gerade die Verfechter des zweifachen Neins wieder- Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht

holt beteuert, dass sie auf keinen Fall einen Abbau des eine schriftliche Antwort.

gegenwärtigen Bundesengagements im Bereich der Kultur-

förderung wollten. Im Gegenteil wurde mehrfach von dieser Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Seite erklärt, dass auch ohne Kulturartikel in der Bundesver- vom 26. November 1986

fassung sogar ein massvoller, gezielter Ausbau dieser Hilfe Rapport écrit du Conseil fédéral du 26 novembre 1986

möglich sei. Der Bundesrat hat diese eindeutigen Erklärun- Der Bunderat hat es immer bedauert, dass die Initiative nicht

gen zur Kenntnis genommen und wird seine bisherige Kul- zugunsten des aussichtsreicheren Gegenvorschlags zurück-

turpolitik im Sinne einer echt föderalistischen Ergänzung gezogen wurde. Trotzdem hat das an sich voraussehbare

der Aktivitäten von Privaten, Gemeinden und Kantonen fort- Resultat in einzelnen Teilen positiv überrascht. Ein Anteil Ja-

setzen. Er hofft dabei, dass auch das Parlament diese Politik Stimmen von nahezu 40 Prozent für den Gegenvorschlag

voll mittragen wird. konnte nicht unbedingt erwartet werden; ausserdem liegt

die Summe der insgesamt für einen Kulturartikel abgegebe-

Le président: L'interpellant est satisfait de la réponse du nen Ja-Stimmen bei über 55 Prozent. Dieses Ergebnis lässt

Conseil fédéral. daher den Schluss zu, dass Volk und Stände keinen Abbau

des bisherigen Bundesengagements im Bereich der Kultur-

förderung wollten.

Der Bundesrat wird die bisher unbestrittenen Bereiche der

#ST# 86.587 Kulturförderung mit Aufmerksamkeit und Sorgfalt weiter

pflegen. Er hofft dabei, dass auch das Parlament diese

Interpellation Morf Politik voll mittragen wird.

Der Bund verfügt in den Bereichen des Films, des Natur-

Kulturinitiative. und Heimatschutzes, der Schweizerschulen im Ausland

Auswirkungen der Volksabstimmung sowie des Kulturgüterschutzes, ferner im Bereich von Tur-

Initiative en faveur de la culture. nen und Sport über ausdrückliche kulturelle Verfassungsbe-

Conséquences du vote populaire stimmungen. Ausserdem war er seit jeher für die Kulturför-

derung auch in den Bereichen, wo dies nicht ausdrücklich

zugestanden wird, stillschweigend kompetent. Es galt bis-

her als unbestritten, dass Aufgaben von eindeutig nationaler

Ausrichtung die Hilfe des Bundes erfordern. Der grundsätzli-

Wortlaut der Interpellation vom 1. Oktober 1986 che Vorrang der Kantone in der Kulturförderung wird

Welche Schlüsse zieht der Bundesrat aus dem Ergebnis der dadurch nicht geschmälert. Indem der Bund Aufgaben von

Abstimmung über die Kulturinitiative? nationaler Bedeutung und Ausrichtung erfüllt, respektiert er

Wie will er verhindern, dass bisher unbestrittene Bereiche in echt föderalistischer Weise das Prinzip der Subsidiarität

der Kulturförderung Rückschläge zu erleiden haben? und ergänzt wirksam die Anstrengungen von Privaten,

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Hess Staatliche Kulturförderung

Interpellation Hess Aide publique à la culture

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1986

Année

Anno

Band V

Volume

Volume

Session Wintersession

Session Session d'hiver

Sessione Sessione invernale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 13

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 86.585

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 19.12.1986 - 08:00

Date

Data

Seite 2056-2057

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Ref. No 20 015 058

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