Taxation of Pension Capital Benefits
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe motion sought to change the tax law for capital benefits from occupational and private pensions, arguing that the current system, which taxes these benefits separately at a "pension rate" from 1987 onwards, unfairly favored them over regular pension payments. The court acknowledged that this new system, while intended to tax benefits at a rate equivalent to a pension, resulted in significant capital sums remaining tax-free due to the progressive tax tariff and a high tax-free threshold for pensions. The government proposed transforming the motion into a postulate, suggesting that the correction should be integrated into ongoing legislative revisions of direct federal tax law rather than through a separate proposal, and considered options like returning to a system where capital benefits are taxed with other income or implementing a reduced tariff for separate taxation.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 37 Abs. 1 BVG, Art. 40 Abs. 2 BdBSt, Art. 40 Abs. 3 BdBSt, Art. 12 Abs. 4 im, Art. 38 im, Art. 40 Absatz; Taxation of Pension Capital Benefits: The court acknowledged that this new system, while intended to tax benefits at a rate equivalent to a pension, resulted in significant capital sums remaining tax-free due to the progressive tax tariff and a high tax-free threshold for pensions. The government proposed transforming the motion into a postulate, suggesting that the correction should be integrated into ongoing legislative revisions of direct federal tax law rather than through a separate proposal, and considered options like returning to a system where capital benefits are taxed with other income or implementing a reduced tariff for separate taxation.
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KI-generiertThis article is cited as the basis for the current taxation of capital benefits from the second pillar and pillar 3a, which the motion seeks to replace due to its perceived inadequacy.
Volltext
19. Dezember 1986 2033 Motion Neukomm
Le président: M. Allenspach propose le rejet de la motion stung die Rente vorsieht (vgl. Art. 37 Abs. 1 BVG). Mit der
Borei. erwähnten steuerlichen Privilegierung der Kapitalleistungen
wird diesem gesetzlichen Grundsatz entgegengewirkt.
Herczog: Nur ganz kurz. Wenn ein Vorstoss bekämpft wird,
ist automatisch Diskussion beschlossen, und es wird nicht Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
einfach darüber abgestimmt. vom 19. November 1986
Rapport écrit du Conseil fédéral du 19 novembre 1986
Le président: La discussion n'est pas demandée. 1. Nach dem noch bis Ende 1986 geltenden Recht der direk-
ten Bundessteuer werden Kapitalleistungen aus Vorsorge
Abstimmung - Vote zum übrigen Einkommen hinzugerechnet, also nicht separat
besteuert; zur Satzbestimmung wird jedoch die betreffende
Für die Ueberweisung als Postulat 45 Stimmen Leistung, soweit sie eine Kapitalabfindung für wiederkeh-
Für den Antrag Allenspach 65 Stimmen rende Leistungen (Renten und dgl.) darstellt, auf eine Jah-
resrente umgerechnet (Besteuerung zum sog. Rentensatz,
vgl. Art. 40 Abs. 2 BdBSt).
Aufgrund des Bundesgesetzes vom 22. März 1985 zur
#ST# 86.574 Anpassung des Bundesratsbeschlusses über die Erhebung
einer direkten Bundessteuer (BdBSt) an das Bundesgesetz
Motion Neukomm über die berufliche Vorsorge (BVG) werden Kapitalleistun-
gen aus Einrichtungen der beruflichen Vorsorge, aus aner-
Berufliche Vorsorge. kannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge sowie Lei-
Besteuerung von Kapitalleistungen stungen bei Tod und für bleibende körperliche oder gesund-
Institutions de prévoyance professionnelle. heitliche Nachteile, die ab 1987 fällig werden, gesondert
Imposition des prestations en capital vom übrigen Einkommen zum Rentensatz besteuert (Art. 40
Abs. 3 BdBSt 1987). Diese Regelung wurde in der letzten
Phase der parlamentarischen Beratung des Anpassungsge-
setzes in Anlehnung an eine analoge Lösung in der Harmo-
nisierungsgesetzgebung (Art. 12 Abs. 4 im Entwurf zu einem
Wortlaut der Motion vom 24. September 1986 Steuerharmonisierungsgesetz; Art. 38 im Entwurf zu einem
Der Bundesrat wird ersucht, den eidgenössischen Räten Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer) eingeführt.
einen Vorschlag zu unterbreiten, wie die offensichtlich 2. Die neu vorgesehene getrennte steuerliche Erfassung die-
unsachgerechte Regelung in Artikel 40 Absatz 3 des Bun- ser Kapitalleistungen hat im Zusammenspiel ihrer Besteue-
desratsbeschlusses über die Erhebung einer direkten Bun- rung zum Rentensatz und der Ausgestaltung des Tarifes bei
dessteuer (BdBSt) über die Besteuerung der Kapitalleistun- der direkten Bundessteuer zur Folge, dass erhebliche Kapi-
gen der 2. Säule und der Säule 3a durch eine Regelung talleistungen steuerfrei bleiben. So fallen nach heutigem
ersetzt werden kann, welche die Rentenleistungen gegen- Tarif Jahresrenten bis 11 199 Franken ausser Betracht.
über den Kapitalleistungen steuerlich nicht benachteiligt. Diese Freigrenze entspricht je nach Alter und Geschlecht
des Empfängers verschieden hohen Kapitalleistungen. Für
Texte de la mot/on du 24 septembre 1986 einen 40-jährigen Mann entspricht beispielsweise eine Jah-
Le Conseil fédéral est invité.à présenter aux conseils législa- resrente von 11 197 Franken einer - im Ergebnis steuer-
tifs un projet permettant de remplacer la disposition mani- freien - Kapitalleistung von 271 300 Franken, für einen
festement inadéquate de l'article 40,3e alinéa, de l'arrêté du 50jährigen Mann eine Jahresrente von 11 195 Franken einer
Conseil fédéral concernant la perception d'un impôt fédéral - ebenfalls steuerfreien Kapitalleistung von 231 400 Fran-
direct-disposition relative à l'imposition des prestations en ken. Bei weiblichen Rentenempfängern liegen die entspre-
capital du deuxième pilier et du pilier 3a- par une réglemen- chenden Kapitalleistungen betragsmässig noch etwas
tation qui ne désavantage pas sur le plan fiscal les presta- höher.
tions sous forme de rentes par rapport à celles en capital. 3. Diese übermässige steuerliche Privilegierung der Kapital-
leistungen gegenüber den Renten ist in der Tat in mehrfa-
Mitunterzeichner - Cosignataires: Ammann-St. Gallen, cher Hinsicht unbefriedigend: Sie widerspricht den Grund-
Borei, Bratschi, Braunschweig, Chopard, Christinat, Deneys, sätzen der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Lei-
Eggli-Winterthur, Euler, Fankhauser, Fehr, Fierz, Friedli, stungsfähigkeit und der Gleichbehandlung der Vorsorge-
Gloor, Jaggi, Lanz, Leuenberger Moritz, Mauch, Meyer- nehmer; sie widerspricht aber auch dem Vorsorgegedan-
Bern, Nauer, Pitteloud, Renschier, Robbiani, Ruffy, Stamm ken, denn Renten sind für die Existenzsicherung geeigneter
Walter, Stappung, Uchtenhagen, Vannay (28) als Kapitalleistungen. Ferner läuft sie dem Grundkonzept
der steuerrechtlichen Bestimmungen des BVG zuwider,
Schriftliche Begründung - Développement par écrit wonach dem Vollabzug der Beiträge die volle Besteuerung
Kapitalleistungen aus Einrichtungen der beruflichen Vor- der Vorsorgeleistungen gegenüber stehen soll. Schliesslich
sorge (2. Säule) und von anerkannten Trägern der gebunde- führt sie auch zu sachlich nicht gerechtfertigten Steueraus-
nen Selbstvorsorge (Säule 3a) werden gemäss Artikel 40 fällen.
Abatz 3 des Bundesratsbeschlusses über die Erhebung 4. Mit dem Motionär sind wir der Ansicht, dass diese unbe-
einer direkten Bundessteuer vom übrigen Einkommen des friedigende Rechtsgrundlage korrigiert werden muss. Aller-
Steuerpflichtigen gesondert besteuert. Die Steuer wird dings erachten wir es als untunlich, die Korrektur noch am
dabei zu einem Satz berechnet, der sich ergäbe, wenn Beschluss über die direkte Bundessteuer mit einer Sonder-
anstelle der einmaligen Leistung eine entsprechende jährli- vorlage durchzuführen, nachdem der Entwurf zu einem
che Leistung (Rente) ausgerichtet würde. Dieses System der Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, der den
zweifachen Begünstigung (Aussonderung vom übrigen Ein- gleichnamigen Bundesratsbeschluss ablösen soll, vom
kommen und Besteuerung zum Rentensatz) der Kapitallei- Ständerat als Erstrat am 21. März 1986 verabschiedet wor-
stungen aus der 2. Säule und der Säule 3a gegenüber den den und nunmehr vor der Kommission des Nationalrates in
Rentenleistungen hat gemäs Artikel 40 Absatz 1 BdBSt zur Beratung ist. Es scheint viel zweckmässiger, entsprechende
Folge, dass Kapitalleistungen bis zu ungefähr Fr. 150000 Korrekturmassnahmen im Rahmen dieser laufenden Bera-
keiner Besteuerung unterliegen, während die jährlich aus- tungen der nationalrätlichen Kommission vorzuschlagen.
bezahlten Renten besteuert werden. Folgende Möglichkeiten kommen dabei in Betracht:
Dieses Ergebnis ist besonders auch deshalb stossend, weil a. Zunächst die Rückkehr zur Methode der Zusammenrech-
das Bundesgesetz über die berufliche Alters-, H interi asse- nung der Kapitalleistungen aus Vorsorge mit dem übrigen
nen- und Invalidenvorsorge (BVG) als Grundform der Lei- Einkommen und unter Anwendung des Rentensatzes (Recht
Motion Schmidhalter 2034 N 19 décembre 1986
1986). Diese Methode hätte vor allem den Vorteil, dass die bahnnetze (Europäischer Infrastrukturleitplan) festzulegen.
Empfänger von Renten und Empfänger von Kapitalleistun- Dieses Betriebskonzept verlangt eine sofortige Konzentra-
gen dem Grundsatz nach steuerlich gleichgestellt wären. tion auf den Ausbau der sorgfältig ausgewählten Hauptlei-
Damit wäre dem allgemeinen Gebot der Belastung nach der tungswege. Dies kann vornehmlich erfolgen durch Zusam-
wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der BVG- Konzep- menfassung des Verkehrs und Konzentration auf zentral
tion (voller Abzug der Beiträge, volle Besteuerung der Lei- gelegene Grenz- und Rangierbahnhöfe und damit Zugbil-
stungen) weit besser Rechnung getragen als mit der dung auf weite Distanzen sowie Ausbau der Zufahrten zu
getrennten Besteuerung zum Rentensatz. Doch hat sich die grossen Städten und Umgestaltung der Zugsförderung
getrennte Besteuerung der Kapitalleistungen aus Vorsorge (z. B. europäisch einsetzbare Hochgeschwindigkeitszüge).
ab 1987 nicht nur bei der direkten Bundessteuer, sondern in 2. Mittelfristig ist die Aufwertung und der Ausbau der beste-
den meisten kantonalen Steuerordnungen durchgesetzt. henden Nord/Süd-Verbindungen Simplon- und Gotthardli-
Aus diesem Grunde scheint uns die Rückkehr zur Zusam- nie durch Kapazitäts- und Geschwindigkeitssteigerungen
menrechnung in den Gesetzesentwürfen politisch kaum rea- auf den Zufahrtslinien zu den bestehenden Alpendurchsti-
lisierbar zu sein. chen voranzutreiben.
b. Eine weitere Korrekturmassnahme wäre die Einführung 3. Es sind eigene Hochgeschwindigkeitszüge, bestehend
eines Minimalsatzes. Kapitalleistungen aus Vorsorge wür- aus der neuen «Bahn 2000»-Lokomotive und weiterentwik-
den gesondert und zum Rentensatz besteuert (Recht 1987), kelten Einheitswagen mit Höchstgeschwindigkeiten von
aber mindestens zu einem Satz von beispielsweise 1,5 Pro- etwa 230 km/h, zu formieren und so schnell als möglich auf
zent. Berechnungen haben indessen ergeben, dass diese diesen internationalen Transportstrecken Gotthard und
Lösung sich belastungsmässig sehr unterschiedlich aus- Simplon einzusetzen.
wirkt: Je nach Alter, Zivilstand und Kinderzahl des Vorsorge- 4. Gleichzeitig ist auf den drei Nord/Südlinien der kombi-
nehmers sowie der Höhe der Kapitalleistungen sind Minder- nierte Verkehr (Huckepack und Container) derart zu fördern,
belastungen, aber auch zum Teil erhebliche Mehrbelastun- dass der Transitschwerverkehr auf die Bahn umgelagert
gen von über 100 Prozent gegenüber dem Recht 1986 zu wird.
verzeichnen. Bei Anwendung eines Minimalsatzes von 5. Auf der Grundlage des Europäischen Infrastrukturplanes
1 Prozent ändert sich das Bild nicht wesentlich. Auch in ist der Linienführungsentscheid und Baubeschluss für eine
verfassungsrechtlicher Hinsicht bestehen Bedenken gegen notwendige neue Alpeneisenbahntransversale auszuarbei-
die Minimalsatzlösung, jedenfalls soweit ihr ein Einkommen ten, wobei die Variante Splügen, Y-Variante Ständerat
unterstellt würde, das unter der in Artikel 41ter Absatz 5 Cavelty, Gotthardbasistunnel und Basistunnel Lötschberg
Buchstabe c BV festgelegten Mindestgrenze liegt (z. B. bei zu untersuchen sind.
einer Kapitalleistung von 5000 oder 10000 Franken). Eine
solche Regelung wäre daher unseres Erachtens keine taug- Texfe de la motion du 2 octobre 1986
liche Korrekturmassnahme. Le Conseil fédéral est invité à élaborer et à soumettre au
c. Als dritte Möglichkeit bietet sich die getrennte Besteue- Parlement une conception RAIL 2000 international en tant
rung der Kapitalleistungen aus Vorsorge unter Verzicht auf que complément et prolongement de la conception
die Besteuerung zum Rentensatz an. Bei der direkten Bun- RAIL 2000.
dessteuer müsste in diesem Fall die Besteuerung zum vollen Les travaux doivent se concentrer essentiellement sur les
ordentlichen Tarif zu erheblichen Mehrbelastungen gegen- points suivants:
über dem Recht 1986 führen. Solche sind indessen nicht 1.11 convient d'établir avec les pays limitrophes (Allemagne,
beabsichtigt, sondern es gilt lediglich zu vermeiden, dass Italie et France) une conception d'exploitation des réseaux
Kapitalleistungen aus Vorsorge steuerlich privilegiert wer- ferroviaires européens (plan directeur européen d'infras-
den. Um die Belastung solcher Leistungen im Rahmen des tructure). Cette conception exige qu'on mette tout de suite
Rechts 1986 zu halten, müsste deshalb die Berechnung zu l'accent sur l'aménagement de lignes principales soigneuse-
einem stark reduzierten Tarif, z. B. zu einem Fünftel oder zu ment choisies. Cela peut se réaliser surtout par la concentra-
einem Viertel des ordentlichen Tarifes, erfolgen. Diese tion du trafic sur des gares frontière et sur des gares de
Lösung hat dem Grundsatz nach auch schon in den Steuer- triage centrales et par la formation de trains sur de longues
ordnungen mehrerer Kantone ab 1987 Eingang gefunden. distances, ainsi que par l'extension des accès aux grand
villes et la réorganisation de la traction (p. ex. utilisation de
Schriftliche Erklärung des Bundesrates trains à grande vitesse en Europe).
Déclaration écrite du Conseil fédéral 2. Il y a lieu, à moyen terme, d'accélérer la revalorisation et
Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu- l'extension des liaisons nord-sud du Simplon et du Saint-
wandeln. Gothard en augmentant la capacité et la vitesse sur les
lignes d'accès aux transversales alpines existantes.
Ueberwiesen als Postulat - Transmis comme postulat 3. Il faut former des trains à grande vitesse, comprenant une
locomotive conforme à la conception RAIL 2000 et des voi-
tures de type unifié amélioré capables de rouler jusqu'à
230 km/h, et les mettre en service dès que possible sur ces
#ST# 86.597 tronçons de lignes internationales de transport que repré-
sentent le Saint-Gothard et le Simplon.
Motion Schmidhalter 4. Il s'agit d'encourager simultanément le trafic combiné
(ferroutage et conteneurs) sur les trois lignes nord/sud de
«Eurorail 2000» telle sorte que le trafic de transit des poids lourds passe de
EURORAIL 2000 la route au rail.
5. Il faut, compte tenu du plan européen d'infrastructure,
élaborer la décision relative au tracé et l'arrêté concernant la
construction d'une nouvelle transversale alpine, dont la
nécessité s'impose; on examinera à ce propos la variante du
Wortlaut der Motion vom 2. Oktober 1986 Splügen, la variante Y de M. Cavelty, député au Conseil des
Der Bundesrat wird eingeladen, in Ergänzung und Auswei- Etats, ainsi que celles des tunnels de base du Saint-Gothard
tung zum Konzept «Bahn 2000» ein Konzept «Bahn 2000 in- et du Lötschberg.
ternational» zu entwerfen und dem Parlament vorzulegen.
Die Arbeiten sind vornehmlich auf folgende Massnahmen zu Mitunterzeichner- Cosignataires: Aliesch, Aregger, Aubry,
konzentrieren: Butty, de Chastonay, Couchepin, Dünki, Dupont, Eggli-Win-
1. Mit den angrenzenden Ländern Deutschland, Italien und terthur, Eng, Etique, Fankhauser, Friedli, Gehler, Grassi,
Frankreich ist ein Betriebskonzept der europäischen Eisen- Kohler Raoul, Massy, Meizoz, Müller-Meilen, Nussbaumer,
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion Neukomm Berufliche Vorsorge. Besteuerung von Kapitalleistungen
Motion Neukomm Institutions de prévoyance professionnelle. Imposition des prestations en
capital
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1986
Année
Anno
Band V
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 13
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 86.574
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 19.12.1986 - 08:00
Date
Data
Seite 2033-2034
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Pagina
Ref. No 20 015 030
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