Driving Education and Accident Rates
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis interpellation questions whether current driving education methods, specifically the use of rote memorization of test questions and answers, adequately prepare drivers, especially in light of increased accident rates among younger participants. The author cites concerns that the standardized question bank encourages memorization over understanding and asks if this approach contributes to the rise in accidents. The Federal Council responded that the question bank promotes standardization and eases examination for cantons, and while character and traffic sense cannot be directly measured by questionnaires, they have proposed measures to foster these qualities. The Council also noted that accident causes are more often due to inexperience and risk-taking than a lack of theoretical knowledge.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 60 OAC, Art. 60 VZV, Art. 14 Ziff. 4 VZV; Driving Education and Accident Rates: The author cites concerns that the standardized question bank encourages memorization over understanding and asks if this approach contributes to the rise in accidents. The Federal Council responded that the question bank promotes standardization and eases examination for cantons, and while character and traffic sense cannot be directly measured by questionnaires, they have proposed measures to foster these qualities. The Council also noted that accident causes are more often due to inexperience and risk-taking than a lack of theoretical knowledge.
Schlagwörter
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited in the interpellation to question the requirement for driving instructors to provide theory classrooms.
Cited in the interpellation as the basis for the manual of traffic rules serving as the basic didactic work and foundation for the theoretical driving test.
Volltext
Interpellation Hubacher 1946 N 16 décembre 1988
breiten, wie die Frage der Alkohol- und Zigarettenwerbung A ce propos, on peut se demander si la formation pratique et
bei sportlichen und kulturellen Veranstaltungen geregelt théorique des conducteurs de véhicules à moteur est suffi-
werden könnte. sante, en d'autres termes, si les expériences faites en la
matière ont donné satisfaction. L'activité, les équipements
Präsident: Die Interpellantin ist von der Antwort des Bun- et la surveillance des écoles de conduite ainsi que l'échange
desrates befriedigt. d'expériences et le perfectionnement professionnel des
moniteurs de conduite sont réglementés par l'ordonnance
réglant l'admission des personnes et des véhicules à la
circulation routière (OAC). Conformément à l'article 14, chif-
#ST# 86.150 fre 4, OAC, «l'autorité cantonale remettra le rminuel des
règles de la circulation édité par le département (DFJP) à
Interpellation Hubacher toute personne qui demande pour la première fo s un per-
Verkehrsdisziplin mis d'élève conducteur.... suisse». Ce manuel constitue
und Führerprüfungen donc l'ouvrage didactique de base. Il contient aussi la
«matière de l'examen théorique».
Conduite des véhicules automobiles. En outre, les offices cantonaux de la circulation ont publié
Méthodes d'enseignement une liste comprenant toutes les questions qui peuvent être
posées à l'examen, avec les réponses.
A ce sujet, je prie le Conseil fédéral de répondre nux ques-
tions suivantes:
1. Des praticiens compétents estiment que la liste de ques-
Wortlaut der Interpellation vom 15. Dezember 1986 tions publiée par les offices cantonaux de la circulation
Die Zahl der Unfälle, Toten und Verletzten hat im ersten incite les candidats à apprendre la liste par coeur, mais non
Halbjahr 1986 stark zugenommen, insbesondere bei den à comprendre les règles de la circulation, à juger des situa-
jüngeren Verkehrsteilnehmern. In den Medien war überein- tions dans lesquelles elles doivent être appliquées et à en
stimmend von einer erschreckenden Unfallbilanz die Rede. saisir les raisons. Quelles expériences a-t-on fe.ites avec
In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob die prak- cette liste de questions? Quels en sont les avantages et les
tische und theoretische Ausbildung für motorisierte Ver- inconvénients? Cette liste demande-t-elle à être améliorée?
kehrsteilnehmer genügt bzw. ob die Erfahrungen damit 2. L'article 60 OAC prescrit que les moniteurs de conduite
zufriedenstellend sind. In der Verkehrszulassungsverord- doivent disposer d'un local pour l'enseignement ce la théo-
nung (VZV) werden Tätigkeit, Einrichtung, Aufsicht der rie. Que faut-il penser de l'évolution actuelle, où es élèves
Fahrschule sowie Erfahrungsaustausch und berufliche Wei- conducteurs et conductrices se contentent de plus en plus
terbildung der Fahrlehrer geregelt. Als Hauptlehrmittel ist souvent d'apprendre par coeur la liste des quest ons ainsi
gemäss Artikel 14 Ziffer 4 der VZV «Das vom Departement que la liste des réponses qui est en vente libre dans le
(EJPD) herausgegebene Handbuch der Verkehrsregeln von commerce et ne fréquentent plus guère les leçons de
den kantonalen Behörden an alle Personen abzugeben, die théorie?
sich erstmals um einen schweizerischen Lernfahrausweis... 3. Existe-t-il des données statistiques sur le nombre de
bewerben». Dieses Handbuch «dient auch als Grundlage salles de théorie qui ont été fermées ou plutôt sur le nombre
der theoretischen Führerprüfung». de celles qui ont été transformées en centres de distribution
Die kantonalen Strassenverkehrsämter haben zudem einen de questionnaires?
Fragenkatalog herausgegeben, in dem alle Prüfungsfragen 4. Y a-t-il un lien entre l'enseignement théorique de la
und -antworten enthalten sind. conduite, qui se résume de plus en plus en leçons apprises
In diesem Zusammenhang ersuche ich den Bundesrat um par coeur, et l'accroissement énorme des accidents de la
Beantwortung der nachstehenden Fragen: circulation? Trouve-t-on dans les statistiques deis indices
1. Kompetente Praktiker erklären, dass der von den kanto- donnant à penser qu'une minorité des usagers de la route -
nalen Strassenverkehrsämtern herausgegebene Fragenka- d'ailleurs toujours plus nombreuse- contribue à la dégrada-
talog zum Auswendiglernen animiere, nicht aber zum Erfas- tion que l'on constate dans le comportement de ceux-ci
sen der Verkehrsregeln, Erkennen der Zusammenhänge und dans la circulation?
ihrer Ursachen.
Wie sind die Erfahrungen mit diesem Fragenkatalog? Wo
Mitunterzeichner - Cosignataires: Borei, Dene/s, Euler,
liegen die Vorteile und Nachteile? Drängen sich Korrekturen
Fankhauser, Friedli, Gloor, Leuenberger Moritz, Nauer,
auf?
Pitteloud, Renschler, Ruffy, Uchtenhagen, Vannay (13)
2. Artikel 60 VZV schreibt vor, dass Fahrlehrer Theorielokale
anbieten müssen. Wie ist die Entwicklung zu beurteilen,
dass Fahrschüler/innen zunehmend aus dem Fragenkatalog Schriftliche Begründung - Développement par écrit
und die im freien Handel erhältliche Lösungsliste auswen- Die Stossrichtung meiner Interpellation ist klar: Ich möchte
diglernen, d.h. kaum mehr theoretischen Fahrunterricht be- wissen, ob Fahrunterricht und Verkehrsanforderuigen eini-
suchen? germassen in einem Gleichgewicht stehen. Di€i BfU hat
3. Gibt es statistische Unterlagen, wie viele Theorielokale beispielsweise am 20. Februar 1981 zur Herausgabe von
geschlossen oder eher zu Fragebogencenter umfunktioniert Prüfungsfragen durch die Vereinigung der Strassen-
worden sind? verkehrsämter u. a. bemerkt: «Die Herausgabe von Prü-
4. Ist ein Zusammenhang zwischen einem theoretischen fungsfragen dürfte sich auf die Besucherzahl des Theo-
Fahrunterricht, der zunehmend auf Auswendiglernen rieunterrichts negativ auswirken und den Trend, auch die
basiert und der enormen Zunahme der Verkehrsunfälle theoretische Ausbildung zur Vorbereitung der Führerprü-
denkbar? Ist der Eindruck ein gefühlsmässiger, oder gibt es fung auf ein Minimum zu reduzieren, verstärken. Die An-
dafür statistische Anhaltspunkte, dass eine zunehmende strengungen der Fahrlehrer, insbesondere der qualifizierte-
Minderheit der Verkehrsteilnehmer/innen zu einer «Verwil- ren, nicht nur Regeln, Signale usw. wissensmässig zu ver-
derung» der Verkehrssitten beiträgt? mitteln, sondern auch das Verständnis für Zusammenhänge
im Strassenverkehr zu wecken und den Verkehrssinn zu
Texte de l'interpellation du 15 décembre 1986 bilden, würde dadurch eher gehemmt als gefördert. Es ist
Au cours du premier semestre de l'année 1986, le nombre anzunehmen, dass auf die Publikation der Theoriefragen
des accidents ainsi que des morts et des blessés que ceux-ci seitens der Vereinigung die Herausgabe der entsprechen-
ont entraîné a fortement augmenté, notamment parmi les den Antworten durch einen Fahrlehrer oder interessierten
jeunes. Les médias ont tous parlé d'un bilan des accidents Verlag folgt. Mit diesen Unterlagen werden zweifellos viele
effrayant. Fahrschüler auf den Theorieunterricht beim Fahrlehrer ver-
16. Dezember 1988 N 1947 Interpellation Wiederkehr
ziehten, so dass diesen eine seriöse theoretische Ausbil- Grundlagen für eine bessere Ausbildung der Fahrzeugfüh-
dung fehlen dürfte.» rer erarbeitet. Das EJPD beabsichtigt, den Kantonen und
Zur Rechtslage ergibt sich, dass das Strassenverkehrsge- Verbänden ein neues Konzept für eine den heutigen
setz keinerlei Anhaltspunkte bietet, welche die Strassenver- Erkenntnissen entsprechende obligatorische Grundschu-
kehrsämter zur Herausgabe eines solchen Fragenkataloges lung vorzulegen. Das Departement möchte allerdings vor-
gezwungen hätte. Anderseits sind aber auch keine Geset- erst das Ergebnis der parlamentarischen Beratungen in der
zesvorschriften erkennbar, welche dieses Vorgehen aus- laufenden SVG-Revision abwarten.
drücklich verbieten könnten. Die von der BfU erwähnte 2. Theoretische Führerprüfung
Herausgabe der entsprechenden Antworten ist seither Tat- Der Besuch eines fachmännisch und nach modernen
sache geworden. Der Fragenkatalog kann als «Multiple- Grundsätzen erteilten Theorieunterrichts ist nach wie vor
Choice-Büchlein» bezeichnet werden. Ein sehr bekannter dringend erwünscht. Es geht ja nicht bloss darum, sich auf
Fahrlehrer hat dazu u. a. folgendes geschrieben: «Es ist die Prüfungsfragen vorzubereiten, sondern die zum siche-
weltweit bestens bekannt, dass das MC-System kein Lehr- ren Führen eines Fahrzeugs notwendigen Kenntnisse zu
mittel ist, sondern allerhöchstens und nur nach gründlicher erwerben.
Ausbildung im Schulbetrieb, ein fragwürdiges Prüfungsin- Hat sich ein Fahrschüler mit den veröffentlichten 600 Prü-
strument. Ohne Lernprozess, ohne Methodik und ohne Pä- fungsfragen auseinandergesetzt und nach der richtigen
dagogik, wie sie im VZV-Artikel 56 zwingend vorgeschrieben Lösung gesucht, so kann kaum behauptet werden, er habe
sind, büffeln und memorieren die Fahrschüler Fragen und die Prüfung dank blossem Auswendiglernen bestanden.
Antworten. Sie trainieren vor allem, in welches Feld das X Dieser Einwand ist heute um so weniger am Platze, als seit
gehört. Training und Auswendiglernen geschehen meistens dem I.März 1984 die Prüfungsanforderungen wesentlich
vor der ersten praktischen Fahrstunde. Somit erscheinen verschärft worden sind, indem bei 50 Fragen die Anzahl der
viele Fahrschüler zur ersten Fahrstunde mit dem Eintrag im zulässigen falschen Antworten von 5 auf 3 reduziert worden
Lernausweis: »Theorieprüfung bestanden«. Zusammen- ist. Die Prüfung kann somit nur noch bestehen, wer sich
hänge, Gründe für bestimmte Vorschriften, wissen, warum intensiv mit dem gesamten Prüfungsstoff befasst hat und
was wie geregelt worden ist, dürfen nicht vorausgesetzt die Materie wirklich beherrscht. Auch die bei einem Fahrleh-
werden. Viele Fahrschüler haben vieles kaum begriffen, ihre rer ausgebildeten Fahrschüler kommen um ein teilweises
Konzentration richtet sich ausschliesslich auf den Tag der Auswendiglernen des Prüfungsstoffes nicht herum.
theoretischen Prüfung, nachher ist für sie das Schlimmste 3. Theorielokale
überstanden. Als Fahrlehrer erlebt man dann, dass Fahr- Die Aufsicht über die Fahrlehrer obliegt den Kantonen. Die
schüler mit bestandener Theorieprüfung kaum eine theoreti- Bundesbehörden haben keine statistischen Unterlagen über
sche Ahnung haben. Aber die Motivation, Versäumtes nach- allfällige Schliessungen von Theorielokalen (Zusammen-
zuholen, ist meistens sehr gering, denn wer eine Prüfung schlüsse sind erlaubt, Schliessungen dagegen widerrecht-
bestanden hat, hat wenig Lust, »Theorie nachzubüffeln«. lich).
Tatsächlich stellt sich nach meinem Dafürhalten die Frage, Hinweise aus Fahrlehrer-Kreisen deuten darauf hin, dass der
weshalb das StrassenVerkehrsgesetz den Fahrlehrern vor- gewissenhafte Fahrlehrer seinen Schülern heute vermehrt
schreibt, einzeln oder in Co-«Produktion» Theorielokale zur Verkehrstheorie im Hinblick auf die praktische Führerprü-
Verfügung stellen zu müssen, wenn der Theorieunterricht fung erteilt. Wenn nicht im Theorielokal erteilt, so wird die
sozusagen automatisiert worden ist. Mit meiner Interpella- Verkehrstheorie jedenfalls in die Lernfahrt einbezogen und
tion möchte ich wissen, wie nach amtlicher Auffassung die dort am praktischen Beispiel vermittelt.
Erfahrungen mildem hier geschilderten Ausbildungssystem 4. Unfallursachen
aussehen. Gewünscht wird eine Zwischenbilanz mit Beweis- Die Verkehrsunfälle sind nicht in erster Linie auf mangelnde
unterlagen, die entweder belegen,dass wir mit dem heutigen Theoriekenntnisse zurückzuführen. Wie die Erfahrung zeigt,
praktischen und dem weitgehend auf Auswendiglernen sind viele Unfälle in erster Linie auf mangelnde Erfahrung
basierenden theoretischen Fachunterricht auf dem richtigen (Anfänger) und erhöhte Risikobereitschaft (jugendliches
Weg sind oder aber Folgeschäden entsprechende Verbesse- Alter) zurückzuführen. Die gleiche Tendenz lässt sich übri-
rungen zwingend verlangen. Die Unfallbilanz im ersten Halb- gens auch in denjenigen Staaten feststellen, die ein Fahr-
jahr 1986 muss Anlass geben, über die Bücher zu gehen. schulobligatorium kennen.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-
vom 2. März 1987 rates teilweise befriedigt.
Rapport écrit du Conseil fédéral du 2 mars 1987
1. Erfahrungen mit dem Fragenkatalog
Soweit der Bundesrat dies beurteilen kann, waren die bishe-
rigen Erfahrungen mit dem Fragenkatalog positiv.
Der Fragenkatalog bietet dem Prüfungskandidaten Gele- #ST# 88.789
genheit, seine Kenntnisse zu testen; er hat ferner zu einer
Vereinheitlichung der Führerprüfungen und damit auch zu Interpellation Wiederkehr
einer rechtsgleichen Behandlung der Prüflinge geführt.
Für die Kantone ist zudem die Verwendung1 von Fragebogen
Tempo 30 in Wohnquartieren
bei der grossen Zahl von Kandidaten heute die einzige 30 km/h dans les quartiers
Möglichkeit, diese ohne erheblichen personellen Mehrauf- résidentiels
wand zu prüfen.
Die persönliche Einstellung zum Verkehr (Charakter) und
der Verkehrssinn lassen sich mit einer Ueberprüfung durch
Fragebogen nicht ermitteln und noch weniger beeinflussen.
Um bei den angehenden Fahrern den Verkehrssinn zu för- Wortlaut der Interpellation vom 7. Oktober 1988
dern und die Einstellung im Hinblick auf ein verkehrssiche- Wir richten folgende Fragen an den Bundesrat:
res Verhalten positiv zu beeinflussen, hat das Bundesamt für 1. Teilt der Bundesrat die Ansicht, dass mittels Tempo 30 in
Polizeiwesen 1983 die Einführung eines Teilfahrschulobliga- Wohnquartieren ein bedeutender Beitrag zur Unfallverhü-
toriums vorgeschlagen. tung geleistet werden kann?
Dieser Vorschlag ist aber sowohl bei den Kantonen als auch 2. Ist es dem Bundesrat möglich, dem ausdrücklichen
bei den Verbänden und auch in Fahrlehrerkreisen in wesent- Wunsch zahlreicher Gemeinden und Städte mit einer Ver-
lichen Punkten auf Ablehnung .gestossen. Seither haben ordnungsänderung entgegenzukommen, welche den loka-
Automobil- und Fahrlehrerverbände zusammen mit Vertre- len Behörden ausreichend Handlungsspielraum für die
tern der kantonalen und eidgenössischen Behörden neue Durchführung von flächendeckenden Versuchen lässt?
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Hubacher Verkehrsdisziplin und Führerprüfungen
Interpellation Hubacher Conduite des véhicules automobiles. Méthodes d'enseignement
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1988
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 15
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 86.150
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 16.12.1988 - 08:00
Date
Data
Seite 1946-1947
Page
Pagina
Ref. No 20 016 995
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.
Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.
Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.