Government backs permanent protection of Greina high valley
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe government will support the permanent protection of the Greina high valley, which is of national importance and currently being considered for inclusion in the federal inventory of landscapes and nature monuments. The government is willing to contribute financially to this protection, with the exact form and funding distribution to be determined through further discussions with the canton, municipalities, and nature conservation organizations. This commitment aims to compensate the affected municipalities for the loss of expected revenues from a previously planned hydropower project.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 13 NHG, Art. 14 Absatz, Art. 5 delt, Art. 6 NHG, Art. 5 des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz, Art. 14 der Vollziehungsverordnung; Government backs permanent protection of Greina high valley: The government is willing to contribute financially to this protection, with the exact form and funding distribution to be determined through further discussions with the canton, municipalities, and nature conservation organizations. This commitment aims to compensate the affected municipalities for the loss of expected revenues from a previously planned hydropower project.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as a legal basis for potentially including the Greina high plain in the federal inventory of landscapes and nature monuments of national importance.
Cited as a potential basis for federal financial participation in the permanent protection of the Greina high plain, even without cantonal or other public body contributions.
Cited as a specific provision allowing for exceptional federal contributions without cantonal participation in the case of the Greina high plain.
Volltext
19.Juni 1987 1013 Interpellation Loretan
den Katastrophenschutz betrifft, erinnert der Bundesrat an Schriftliche Begründung - Développement par écrit
das Umweltschutzgesetz, das am 1. Januar 1985 in Kraft trat Weite Kreise der Bevölkerung haben mit Erleichterung und
und das mit seinen Verordnungen gerade für Industrie und Freude vom Entscheid der Nordostschweizerischen Kraft-
Gewerbe strenge Vorschriften mit sich bringt. Die Brandka- werke AG (NOK) und der Rhätischen Werke für Elektrizität
tastrophe von Schweizerhalle hat 1986 gezeigt, dass zusätz- AG (RW) Kenntnis genommen, auf das seit Jahren heftig
lich zu den ursprünglich vorgesehenen Verordnungen eine diskutierte Wasserkraftwerk in einer einmaligen Landschaft
Störfall-Verordnung auszuarbeiten und das Umweltschutz- zu verzichten. Dieser Verzicht auf eine seit 1958 rechtskräf-
gesetz, wo nötig, zu ergänzen ist. Diese Arbeiten sind im tig erteilte Konzession ist den beiden Gesellschaften hoch
Gange. Der Bundesrat wird auch in Zukunft neue Ergänzun- anzurechnen, auch wenn sie den Umweltschutzorganisatio-
gen oder Aenderungen vorschlagen, wenn neue ökologi- nen - darunter auch der Schweizerischen Stiftung für Land-
sche Erkenntnisse deren Notwendigkeit belegen. schaftsschutz und Landschaftspflege (SL)- mindestens teil-
weise die «Schuld» an dieser für die beiden Bündner
Le président: L'interpellateur n'est que partiellement satis- Gemeinden Sumvitg und Vrin schmerzlichen Operation
fait de la réponse du Conseil fédéral. zugeschoben haben.
In die Genugtuung über diesen Entscheid mischt sich das
Bedauern mit den Berggemeinden Sumvitg und Vrin, denen
nun seit Jahren erwartete, beträchtliche Einnahmen wegfal-
len. Ihnen muss - in diesem Ausnahmefall - geholfen wer-
den. Einen Anspruch auf eine angemessene Abgeltung
haben aber Gemeinden primär nicht infolge von Kraftwerk-
#ST# 86.122 verzichten, sondern im Sinne eines volkswirtschaftlichen
Ausgleichs für den dauerhaften Schutz einer Landschaft im
Interpellation Loretan nationalen Interesse.
Die Basis hat ein hochherziger Spender gelegt, der die
Schutz der Greina-Hochebene Schweizerische Stiftung für Landschaftsschutz und Land-
Protection de la haute vallée de la Greina schaftspflege (SL) zugunsten der Erhaltung der Greina-
Hochebene mit 1 Million Franken ausgestattet hat. Dieser
Betrag reicht aber für eine angemessene Abgeltung der
beiden Gemeinden nicht aus. Die SL wird sich auf dieser
Basis um die Aeufnung eines entsprechenden Fonds bemü-
Wortlaut der Interpellation vom 8. Dezember 1986 hen. Sie ist aber dafür auf die Unterstützung des Kantons
Nach dem Verzicht auf das Greina-Wasserkraftwerk stellen Graubünden, des Bundes sowie der grossen Mitgliederorga-
sich Probleme in zweifacher Hinsicht: die definitive Unter- nisationen des Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutzes
schutzstellung und die angemessene Abgeltung der betrof- angewiesen. Anzusprechen wird aber letztlich jeder Strom-
fenen Gemeinden. Ich frage in diesem Zusammenhang den konsument sein, denn es war und ist ja vieler Leute Mei-
Bundesrat: nung, dass die Landschaft der Greina nicht in einem Stau-
I.Ist der Bundesrat bereit, das Gebiet der Greina-Hoch- see versinken solle....
ebene ins BLN-Inventar gemäss Artikel 5 des Bundesgeset- Das Gebiet der Greina befindet sich im KLN-Inventar
zes über den Natur- und Heimatschutz (NHG) aufzu- «Greina-Piz Medel». Die Landschaft ist von eindeutig natio-
nehmen? naler Bedeutung, so dass sich die Aufnahme ins BLN-Inven-
2. Anerkennt der Bundesrat die Notwendigkeit, dass sich die tar offensichtlich aufdrängt. Dies wird denn auch die Grund-
Eidgenossenschaft an den Kosten einer definitiven Unter- lage dafür abgeben, dass sich der Bund an den Kosten eines
schutzstellung der Greina-Hochebene beteiligen sollte, sei dauerhaften Schutzes der Greina-Hochebene beteiligen
dies durch eine Einlage in einen Abgeltungsfonds zugun- kann. Eine der möglichen Rechtsgrundlagen dafür findet
sten der hoheitsberechtigten Gemeinden Sumvitg und Vrin, sich in Artikel 5 des Bundesgesetzes über den Natur- und
sei es auf eine andere Weise (Art. 13 NHG)? Heimatschutz vom 1. Juli 1966 sowie in Artikel 14 der Voll-
ziehungsverordnung vom 27. Dezember 1966. Sollte sich
Texte de l'interpellation du 8 décembre 1986 der Kanton Graubünden - wider Erwarten - ausserstande
L'abandon du projet de construction d'une centrale hydro- erklären, einen Beitrag zu leisten, erlaubt Artikel 14 Absatz 2
électrique à La Greina soulève le problème de la mise sous der Vollziehungsverordnung die Leistung eines Bundesbei-
protection définitive du site et d'une indemnisation équita- trags ausnahmsweise auch ohne Beitrag eines Kantons oder
ble des communes touchées. einer anderen öffentlichrechtlichen Körperschaft. Im Falle
C'est pourquoi je demande au Conseil fédéral der Greina-Hochebene, und weil es sich um einen Verzicht
1. s'il est prêt à inscrire la haute vallée de la Greina dans auf ein rechtskräftig konzessioniertes Wasserkraftwerk han-
l'inventaire fédéral des paysages (IPF) prévu par l'article 5 delt (der auch dem Kanton Graubünden Ertragsausfälle
de la loi fédérale sur la protection de la nature et du pay- bringt), Messe sich eine Ausnahme rechtfertigen. Dies um so
sage; mehr, als sich Private an den Aufwendungen für einen
2. s'il reconnaît que la Confédération se doit de participer dauerhaften Schutz beteiligen.
aux frais qu'occasionnerait la décision de placer la haute Es wäre indessen eine Illusion zu glauben, dass weitere
vallée de La Greina sous protection; cette aide pourrait par namhafte Beiträge an eine Fonds-Lösung oder an eine
exemple prendre la forme d'une contribution destinée à andere Art zur angemessenen Abgeltung der hoheitsberech-
indemniser les communes de Sumvitg et de Vrin (art. 13 de tigten Gemeinden Zustandekommen, wenn sich nicht der
la loi fédérale sur la protection de la nature et du paysage). Bund gleichsam als «Flaggschiff» beteiligt. Nur so wird sich
ein dauerhafter Schutz erreichen lassen. Es kann hier auf
Mitunterzeichner - Cosignataires: Aregger, Aubry, Auer, die Rettung der Oberengadiner Seenlandschaft verwiesen
Basler, Bircher, Bühler-Tschappina, Cavadini, Chopard, Cin- werden; an dieser erfolgreichen Aktion hat sich der Bund
cera, Columberg, Dünki, Eggli-Winterthur, Eisenring, Eng, seinerzeit finanziell massgebend beteiligt.
Eppenberger-Nesslau, Feigenwinter, Fischer-Sursee, Fluba- Es versteht sich von selbst, dass in nächster Zeit insbeson-
cher, Frey, Früh, Giger, Grassi, Grendelmeier, Günter, Jean- dere mit den Gemeinden Sumvitg und Vrin Gespräche auf-
neret, Kohler Raoul, Kühne, Lanz, Longet, Lüchinger, Mae- zunehmen sind. Die SL wird dies mit Unterstützung der
der-Appenzell, Massy, Mauch, Meizoz, Müller-Bachs, Müller- Bündner Regierung anstreben. Es ist primär Sache dieser
Meilen, Müller-Wiliberg, Nef, Oester, Pfund, Rubi, Ruffy, Gemeinden aufzuzeigen, unter welchen Voraussetzungen
Rutishauser, Sager, Savary-Vaud, Schule, Segmüller, Seiler, und in welcher Form die angesprochene Abgeltung erbracht
Spalti, Steinegger, Vannay, Wanner, Weber-Monika, Weder- werden soll. Es darf auf keinen Fall der Eindruck einer
Basel, Wellauer, Wyss, Zwingli, Zwygart (58) «Almosen»-Aktion entstehen. Den Gemeinden ist aber auch
Interpellation Longet 1014 N 19 j u i n 1987
klarzulegen, dass die Spendefreundlichkeit der angespro- gefährdend erweist (vgl. Art. 1 der Verordnung: vorsorgliche
chenen Kreise u. a. auch davon abhangen wird, ob der Begrenzung der Umweltbelastung)?
Schutz der Greina definitiv sein wird. 2.1. Ist der Bundesrat nicht der Ansicht, die einzige Möglich-
keit, den Menschen und seine Umwelt wirksam vor einer
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates allgemeinen Vergiftung zu schützen, liege in einem Ausbau
vom 16. März 1987 des Systems der Positivlisten? Sieht er zumindest Stoffkate-
Rapport écrit du Conseil fédéral du 16 mars 1987 gonen (namentlich nach dem Beispiel der Zusatzstoffe für
LGemäss Artikels des Bundesgesetzes vom I.Juli 1966 Nahrungsmittel), für die sich der Erlass solcher Listen aufzu-
über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451) stellt der drängen scheint?
Bundesrat nach Anhören der Kantone Inventare von Objek- 2.2. Wie gedenkt der Bundesrat, die Forschung und die
ten mit natioanler Bedeutung auf. Durch die Aufnahme Entwicklung von Stoffen zu fördern, die anerkanntermassen
eines Objekts wird dargetan, dass dieses in besonderem unschädlich sind, und die - besonders im Bereich der land-
Masse ungeschmälert zu erhalten oder jedenfalls grösst- wirtschaftlichen Hilfsstoffe-die gefährlichen Stoffe ablösen
möglich zu schonen ist (Art. 6 NHG). Mit Verordnung vom können?
10. August 1977 (SR 451.11 ; AS 1977 1962) erliess der Bun- 3. Meint der Bundesrat nicht, die Ausfuhr von Stoffen, die in
desrat das Bundesinventar der Landschaften und Natur- der Schweiz nicht zugelassen sind, sollte verboten werden?
denkmäler von nationaler Bedeutung (BLN) mit einer ersten 4. Wie gedenkt der Bundesrat, die Bestrebungen auf inter-
Serie von Objekten, welcher am 19. Dezember 1983 nationaler Ebene, die ökotoxischen Stoffe einer Kontrolle zu
(AS 1983 1942) eine zweite folgte. Die Vorarbeiten für die unterstellen, konkret zu verstärken?
Aufnahme einer dritten Serie von Objekten ins BLN sind im
Gange. Der Bundesrat prüft im Rahmen dieser dritten Serie Texte de l'interpellation du 15 décembre 1986
die Aufnahme der Hochgebirgslandschaft Greina-Piz Medel 1. L'évaluation de l'écotoxicité des quelque 65000 com-
ins BLN. posés chimiques actuellement disponibles sur le marché
2. Der Bundesrat ist gewillt, sich im Rahmen der gesetzli-
revêt aujourd'hui une urgence particulière.
chen Möglichkeiten an den Kosten einer definitiven Unter- 1.1. Combien de substances sont-elles comprises dans les
schutzstellung der Greina-Hochebene zu beteiligen. Die Art
listes citées à l'article 5 de l'ordonnance sur les substances?
und Weise der Unterschutzstellung und ihrer Finanzierung
1.2. L'évaluation de l'écotoxicité des substances existantes,
sowie die Kostenverteilung bedürfen noch sorgfältiger à teneur des articles 14 et suivants de l'ordonnance susmen-
Abklärungen mit Kanton, Gemeinden und Organisationen tionnée, et de son annexe 2.2, semble se limiter essentielle-
des Natur- und Heimatschutzes. ment à faire le point sur les atteintes connues sur l'homme
et l'environnement. Si tel devait être le cas, il s'agirait là
Le président: Lïnterpellateur est satisfait de la réponse du
d'une mesure totalement insuffisante. Le Conseil fédéral
Conseil fédéral.
n'est-il pas d'avis qu'il importe d'évaluer pour toute subs-
tance les risques d'écotoxicité que comporte sa production,
son stockage, son emploi et son élimination?
1.3. Dans quel délai pense-t-on pouvoir achever l'évaluation
86.152 de l'écotoxicité des substances existantes?
1.4. Quels sont les moyens supplémentaires, financiers,
#ST#
techniques, et en personnel, que cette tâche nécessite, aux
Interpellation Longet plans cantonal et fédéral?
Oekotoxische Substanzen. 1.5. Quelle aide, notamment méthodologique, l'OFPE
Kontrollmassnahmen pense-t-il pouvoir apporter aux destinaires de l'ordonnance
en vue d'accélérer l'évaluation des substances existantes?
Substances écotoxiques. 1.6. Quelle est la conséquence tirée pour l'emploi, la pro-
Renforcement des mesures de contrôle duction etc. d'une substance dès lors qu'il apparaît qu'elle
présente un risque d'écotoxicité (cf. art. 1 de l'ordonnance:
principe de prévention)?
2.1. Le Conseil fédéral ne considère-t-il pas que la seule
Wortlaut der Interpellation vom 15. Dezember 1986
solution permettant de protéger efficacement l'homme et
1. Es ist heute sehr dringlich, dass die über 65 000 chemi-
l'environnement d'un empoisonnement général consiste à
schen Verbindungen, die gegenwärtig auf dem Markt erhält-
développer le système des listes positives? A tout le moins,
lich sind, auf ihre Umweltschädlichkeit hin beurteilt werden.
voit-il des catégories de substances (à l'exemple des additifs
1.1. Wieviele Substanzen sind in den Verzeichnissen nach
alimentaires, notamment) pour lesquelles l'édiction de telles
Artikel 5 der Stoffverordnung enthalten?
listes paraît s'imposer?
1.2. Die Beurteilung der alten Stoffe auf ihre Umweltschäd- 2.2. De quelle manière le Conseil fédéral entend-il intensifier
lichkeit hin scheint sich nach den Artikeln 14 ff. der Stoffver- la recherche et le développement de substances reconnues
ordnung und nach dem Anhang 2.2 dieser Verordnung im
inoffensives, en vue de prendre la relève de substances
wesentlichen auf eine Zusammenfassung der heute bekann-
dangereuses, notamment dans le secteur des auxiliaires de
ten Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt zu
l'agriculture?
beschränken. Sollte dies zutreffen, so wäre diese Mass- 3. Le Conseil fédéral ne pense-t-il pas qu'il convient d'inter-
nahme völlig ungenügend. Hält es der Bundesrat nicht für dire l'exportation de substances non autorisées en Suisse?
wichtig, jeden Stoff auf die ökotoxologischen Risiken hin zu 4. Comment le Conseil fédéral envisage-t-il concrètement
beurteilen, die mit seiner Herstellung, Lagerung, Verwen- d'intensifier les efforts entrepris sur le plan international
dung und Beseitigung verbunden sind? dans le sens du contrôle des substances écotoxiques?
1.3. Bis wann glaubt man, die ökotoxologische Beurteilung
der alten Stoffe abschliessen zu können?
1.4. Welches sind die zusätzlichen finanziellen, technischen Mitunterzeichner - Cosignataires: Ammann-St. Gallen,
und personellen Mittel, welche diese Aufgabe auf kantonaler Borei, Braunschweig, Christinat, Euler, Fankhauser, Friedli,
und eidgenössischer Ebene erfordert? Gloor, Lanz, Nauer, Pitteloud, Rechsteiner, Renschier,
1.5. Welche Hilfe, namentlich im Bereich der Methodik, Ruffy, Stappung, Uchtenhagen, Vannay (17)
glaubt das Bundesamt für Umweltschutz, jenen leisten zu
können, an die sich diese Verordnung wendet, um die
Beurteilung der alten Stoffe zu beschleunigen? Schriftliche Begründung - Développement par écrit
1.6. Welche Konsequenzen werden für die Verwendung, die L'auteur renonce à développer son intervention mais
Herstellung usw. eines Stoffes gezogen, der sich als umwelt- demande une réponse écrite.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Loretan Schutz der Greina-Hochebene
Interpellation Loretan Protection de la haute vallée de la Greina
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1987
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Sommersession
Session Session d'été
Sessione Sessione estiva
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 16
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 86.122
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 19.06.1987 - 08:00
Date
Data
Seite 1013-1014
Page
Pagina
Ref. No 20 015 536
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.
Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.
Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.