Government response on toxic waste, organic farming, and economic freedoms.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe interpellation questioned the government on stricter regulations for the production of toxic substances and waste products, the promotion of organic farming, and the redefinition of economic and research freedoms in light of industrial accidents. The government responded that existing laws on toxic and environmentally harmful substances already empower it to restrict or ban their use, and that further assessments are ongoing. Regarding organic farming, the government acknowledged its ecological benefits and stated it supports efforts leading to more environmentally friendly production, while also noting the current slow adoption due to high demands on farmers' knowledge and the need for further research. Finally, the government affirmed that the core tenets of economic and research freedoms are constitutionally protected, and any limitations must be within existing legal frameworks, with adjustments to be made through consistent application of current law and closing existing gaps, rather than fundamental redefinitions requiring constitutional amendment.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 13 NHG, Art. 14 Absatz, Art. 5 delt, Art. 14 der Vollziehungsverordnung vom 27. Dezember 1966; Government response on toxic waste, organic farming, and economic freedoms: The government responded that existing laws on toxic and environmentally harmful substances already empower it to restrict or ban their use, and that further assessments are ongoing. Regarding organic farming, the government acknowledged its ecological benefits and stated it supports efforts leading to more environmentally friendly production, while also noting the current slow adoption due to high demands on farmers' knowledge and the need for further research. Finally, the government affirmed that the core tenets of economic and research freedoms are constitutionally protected, and any limitations must be within existing legal frameworks, with adjustments to be made through consistent application of current law and closing existing gaps, rather than fundamental redefinitions requiring constitutional amendment.
Schlagwörter
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis article is cited as a legal basis for the Confederation to participate in the costs of permanent protection of the Greina high valley.
This article is cited as a legal basis for federal contributions to permanent protection of the Greina high valley, even without cantonal contributions in exceptional cases.
This article is cited as a potential way for the Confederation to contribute to the costs of permanent protection of the Greina high valley.
Volltext
Interpellation Oehen 1012 N 19 juin 1987
produisait déjà avant l'introduction de la LPP. Des moyens et des enseignements qu'on peut en tirer sur le plan écolo-
plus appropriés pour résoudre ce problème sont fournis par gique?
l'arrêté fédéral du 6 octobre 1978 sur l'aide financière en
faveur des régions économiquement menacées, ainsi que Mitunterzeichner-Cosignataire: Soldini (D
par le biais de l'assurance-chômage.
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Le président: L'interpellateur n'est que partiellement satis- Der Interpellant verzichtet auf eine Begründung und
fait de la réponse du Conseil fédéral. wünscht eine schriftliche Antwort.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
vom 27. Mai 1987
#ST# 86.109 Rapport écrit du Conseil fédéral du 27 mai 1987
In seiner Antwort auf Motionen und Postulate zur Brandka-
tastrophe von Schweizerhalle hat der Bundesrat am 9. März
Interpellation Oehen 1987 erklärt, zahlreiche Fragen seien noch Gegenstand ein-
Unfälle in der chemischen Industrie. gehender Abklärungen. Aufgrund der in der Zwischenzeit
Konsequenzen durchgeführten Abklärungen beantwortet der Bundesrat die
vorliegende Interpellation wie folgt:
Accidents dans l'industrie chimique. 1. Das Giftgesetz und das Umweltschutzgesetz ermächtigen
Mesures à prendre den Bundesrat, den Verkehr mit giftigen oder umweltgefähr-
denden Stoffen einzuschränken und allenfalls Verbote aus-
zusprechen. So sind mit der Verordnung vom 23. Dezember
1971 über verbotene giftige Stoffe und mit der Stoffverord-
nung vom 9. Juni 1986 bereits eine Reihe gefährlicher Stoffe
Wortlaut der Interpellation vom 3. Dezember 1986 eingeschränkt oder verboten worden. Abklärungen zu wei-
Die Unvollkommenheit des Menschen und seiner Technik teren Problemstoffen sind im Gange, wobei dies für jeden
manifestiert sich in einer nicht mehr abreissenden Kette von einzelnen Fall einen beträchtlichen Aufwand bedingt. Abzu-
sehr ernsten Unglücksfällen, welche für den Menschen und wägen sind dabei beispielsweise auch die Eignung und dio
seine Lebensgrundlagen ernste Konsequenzen haben und Umweltverträglichkeit möglicher Ersatzstoffe, internationale
haben werden. Absprachen sowie die Möglichkeit eines wirkungsvollen
Verbesserte Sicherheitsvorkehren und konsequente Kon- Vollzugs.
trollen in allen Betrieben, welche giftige Stoffe herstellen, 2. Der Bundesrat begrüsst alle Bemühungen, die zu einer
lagern oder vertreiben, sind zweifellos notwendig. Sie wer- umweltfreundlicheren Produktion führen. Günstig aus der
den jedoch auch in Zukunft schwere Unfälle nicht verhin- Sicht der Oekologie sind dabei die verschiedenen Formen
dern können. des alternativen Landbaues. Aber auch beim Integrierten
Ich frage deshalb den Bundesrat: Pflanzenbau wird eine Betriebsform angestrebt, die den
1. Ist er nicht der Auffassung, es seien die nötigen gesetzge- Anliegen der Oekologie und des Umweltschutzes woit
berischen Massnahmen zu treffen, um die Produktion gifti- entgegenkommt. Beide Richtungen haben ihre Berechti-
ger Wirkstoffe oder Abfallprodukte (verschiedenster techno- gung und verdienen gefördert zu werden. Forschung,
logischer Prozesse) sowie deren oftmals völlig unbekannten Schule, Beratung, aber auch ein grosser Teil der landwirt-
Metaboliten massiv einzuschränken? schaftlichen Praxis haben das Gebot der Stunde erkannt
2. Ist der Bundesrat bereit, den biologischen Landbau - der und arbeiten je länger, je mehr in dieser Richtung. Diese
bekanntlich ohne gefährliche Pestizide und Düngemittel umweltgerechten Betriebsweisen stellen allerdings hohe
auskommt - ganz energisch zu fördern? Anforderungen an das Wissen und die Ausbildung der Land-
3. Ist der Bundesrat bereit, eine Gesetzesvorlage vorzuberei- wirte, so dass sie sich nur langsam durchsetzen. Dazu
ten, mit welcher der Begriff der Handels- und Gewerbefrei- kommt, dass viele Probleme noch näher untersucht werden
heit-sowie die Freiheit von Lehre und Forschung-in einen müssen und dass dabei oft erst nach längerfristigen Versu-
neuen Rahmen gestellt werden, der den bitteren Erfahrun- chen gesicherte Ergebnisse vorliegen, die der breiten Praxis
gen und oekologischen Erkenntnissen Rechnung trägt? empfohlen werden können.
Der Bundesrat ist bereit, alle diese Bestrebungen im Rah-
Texte de l'interpellation du 3 décembre 1986 men des Möglichen zu unterstützen.
L'imperfection de l'homme et des techniques qu'il met en 3. Die Handels- und Gewerbefreiheit in unserem Land ist
oeuvre est mise en évidence par la série ininterrompue gewährleistet, soweit sie nicht durch die Bundesverfassung
d'accidents très graves qui ont et auront encore de und die auf ihr beruhende Gesetzgebung eingeschränkt ist.
sérieuses conséquences pour l'homme et son milieu vital. Desgleichen ist auch die Freiheit von Lehre und Forschung
Il est incontestablement nécessaire que des mesures de gewährleistet. Diese Freiheiten haben sich in unserem
sécurité plus efficaces soient prises et des contrôles systé- Rechtsstaat bewährt. Dabei ist zu beachten, dass der Kern-
matiques effectués dans toutes les entreprises qui fabri- gehalt der beiden Freiheitsrechte verfassungsrechtlich vor-
quent, entreposent ou vendent des produits toxiques. Cela gegeben ist. Aufgabe des Gesetzgebers ist es, den Inhalt der
ne suffira cependant pas à éviter que de graves accidents se Grundrechte zu konkretisieren und - unter Wahrung der
produisent à l'avenir également. verfassungsmässigen Schranken - die nötigen Begrenzun-
C'est pourquoi je prie le Conseil fédéral de répondre aux gen aufzustellen. Hingegen geht es nicht an, den in einer
questions suivantes: langen rechtsstaatlichen Tradition gewachsenen Grundge-
1. N'estime-t-il pas qu'il faut prendre les mesures nécessai- halt dieser Freiheitsrechte auf dem Weg der Gesetzgebung
res sur le plan législatif afin de restreindre très fortement la in einen «neuen Rahmen» zu stellen, d. h. grundlegend neu
fabrication de substances et sous-produits toxiques (dans zu definieren: Dazu müsste der Weg über eine (Partial)-
toutes sortes de processus technologiques) ainsi que de Revision der Bundesverfassung gewählt werden.
métabolites dont on ignore parfois tout? Um die Konsequenzen aus dem Chemiebrand in Schweizer-
2. Le Conseil fédéral est-il disposé à encourager énergique- halle ziehen zu können, ist indes weder eine grundlegende
ment l'agriculture biologique qui, comme on le sait, n'a pas Abkehr vom Grundrechtsverständnis in unserer Verfassung
recours aux pesticides et engrais, qui sont dangereux? noch eine neue Rahmengesetzgebung über die Ausübung
3. Est-il prêt a élaborer un projet de loi par lequel on fixerait der Handels- und Gewerbefreiheit bzw. der Freiheit von
de nouvelles limites à la notion de liberté du commerce et de Lehre und Forschung nötig. Es genügt vielmehr, das beste-
l'industrie et à celle de liberté de l'enseignement et de la hende Recht konsequent zu nutzen und - soweit solche
recherche, en tenant compte des cruelles expériences faites erkannt werden müssen - seine Lücken zu schliessen. Was
19.Juni 1987 1013 Interpellation Loretan
den Katastrophenschutz betrifft, erinnert der Bundesrat an Schriftliche Begründung - Développement par écrit
das Umweltschutzgesetz, das am 1. Januar 1985 in Kraft trat Weite Kreise der Bevölkerung haben mit Erleichterung und
und das mit seinen Verordnungen gerade für Industrie und Freude vom Entscheid der Nordostschweizerischen Kraft-
Gewerbe strenge Vorschriften mit sich bringt. Die Brandka- werke AG (NOK) und der Rhätischen Werke für Elektrizität
tastrophe von Schweizerhalle hat 1986 gezeigt, dass zusätz- AG (RW) Kenntnis genommen, auf das seit Jahren heftig
lich zu den ursprünglich vorgesehenen Verordnungen eine diskutierte Wasserkraftwerk in einer einmaligen Landschaft
Störfall-Verordnung auszuarbeiten und das Umweltschutz- zu verzichten. Dieser Verzicht auf eine seit 1958 rechtskräf-
gesetz, wo nötig, zu ergänzen ist. Diese Arbeiten sind im tig erteilte Konzession ist den beiden Gesellschaften hoch
Gange. Der Bundesrat wird auch in Zukunft neue Ergänzun- anzurechnen, auch wenn sie den Umweltschutzorganisatio-
gen oder Aenderungen vorschlagen, wenn neue ökologi- nen - darunter auch der Schweizerischen Stiftung für Land-
sche Erkenntnisse deren Notwendigkeit belegen. schaftsschutz und Landschaftspflege (SL)- mindestens teil-
weise die «Schuld» an dieser für die beiden Bündner
Le président: L'interpellateur n'est que partiellement satis- Gemeinden Sumvitg und Vrin schmerzlichen Operation
fait de la réponse du Conseil fédéral. zugeschoben haben.
In die Genugtuung über diesen Entscheid mischt sich das
Bedauern mit den Berggemeinden Sumvitg und Vrin, denen
nun seit Jahren erwartete, beträchtliche Einnahmen wegfal-
len. Ihnen muss - in diesem Ausnahmefall - geholfen wer-
den. Einen Anspruch auf eine angemessene Abgeltung
haben aber Gemeinden primär nicht infolge von Kraftwerk-
#ST# 86.122 verzichten, sondern im Sinne eines volkswirtschaftlichen
Ausgleichs für den dauerhaften Schutz einer Landschaft im
Interpellation Loretan nationalen Interesse.
Die Basis hat ein hochherziger Spender gelegt, der die
Schutz der Greina-Hochebene Schweizerische Stiftung für Landschaftsschutz und Land-
Protection de la haute vallée de la Greina schaftspflege (SL) zugunsten der Erhaltung der Greina-
Hochebene mit 1 Million Franken ausgestattet hat. Dieser
Betrag reicht aber für eine angemessene Abgeltung der
beiden Gemeinden nicht aus. Die SL wird sich auf dieser
Basis um die Aeufnung eines entsprechenden Fonds bemü-
Wortlaut der Interpellation vom 8. Dezember 1986 hen. Sie ist aber dafür auf die Unterstützung des Kantons
Nach dem Verzicht auf das Greina-Wasserkraftwerk stellen Graubünden, des Bundes sowie der grossen Mitgliederorga-
sich Probleme in zweifacher Hinsicht: die definitive Unter- nisationen des Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutzes
schutzstellung und die angemessene Abgeltung der betrof- angewiesen. Anzusprechen wird aber letztlich jeder Strom-
fenen Gemeinden. Ich frage in diesem Zusammenhang den konsument sein, denn es war und ist ja vieler Leute Mei-
Bundesrat: nung, dass die Landschaft der Greina nicht in einem Stau-
I.Ist der Bundesrat bereit, das Gebiet der Greina-Hoch- see versinken solle....
ebene ins BLN-Inventar gemäss Artikel 5 des Bundesgeset- Das Gebiet der Greina befindet sich im KLN-Inventar
zes über den Natur- und Heimatschutz (NHG) aufzu- «Greina-Piz Medel». Die Landschaft ist von eindeutig natio-
nehmen? naler Bedeutung, so dass sich die Aufnahme ins BLN-Inven-
2. Anerkennt der Bundesrat die Notwendigkeit, dass sich die tar offensichtlich aufdrängt. Dies wird denn auch die Grund-
Eidgenossenschaft an den Kosten einer definitiven Unter- lage dafür abgeben, dass sich der Bund an den Kosten eines
schutzstellung der Greina-Hochebene beteiligen sollte, sei dauerhaften Schutzes der Greina-Hochebene beteiligen
dies durch eine Einlage in einen Abgeltungsfonds zugun- kann. Eine der möglichen Rechtsgrundlagen dafür findet
sten der hoheitsberechtigten Gemeinden Sumvitg und Vrin, sich in Artikel 5 des Bundesgesetzes über den Natur- und
sei es auf eine andere Weise (Art. 13 NHG)? Heimatschutz vom 1. Juli 1966 sowie in Artikel 14 der Voll-
ziehungsverordnung vom 27. Dezember 1966. Sollte sich
Texte de l'interpellation du 8 décembre 1986 der Kanton Graubünden - wider Erwarten - ausserstande
L'abandon du projet de construction d'une centrale hydro- erklären, einen Beitrag zu leisten, erlaubt Artikel 14 Absatz 2
électrique à La Greina soulève le problème de la mise sous der Vollziehungsverordnung die Leistung eines Bundesbei-
protection définitive du site et d'une indemnisation équita- trags ausnahmsweise auch ohne Beitrag eines Kantons oder
ble des communes touchées. einer anderen öffentlichrechtlichen Körperschaft. Im Falle
C'est pourquoi je demande au Conseil fédéral der Greina-Hochebene, und weil es sich um einen Verzicht
1. s'il est prêt à inscrire la haute vallée de la Greina dans auf ein rechtskräftig konzessioniertes Wasserkraftwerk han-
l'inventaire fédéral des paysages (IPF) prévu par l'article 5 delt (der auch dem Kanton Graubünden Ertragsausfälle
de la loi fédérale sur la protection de la nature et du pay- bringt), Messe sich eine Ausnahme rechtfertigen. Dies um so
sage; mehr, als sich Private an den Aufwendungen für einen
2. s'il reconnaît que la Confédération se doit de participer dauerhaften Schutz beteiligen.
aux frais qu'occasionnerait la décision de placer la haute Es wäre indessen eine Illusion zu glauben, dass weitere
vallée de La Greina sous protection; cette aide pourrait par namhafte Beiträge an eine Fonds-Lösung oder an eine
exemple prendre la forme d'une contribution destinée à andere Art zur angemessenen Abgeltung der hoheitsberech-
indemniser les communes de Sumvitg et de Vrin (art. 13 de tigten Gemeinden Zustandekommen, wenn sich nicht der
la loi fédérale sur la protection de la nature et du paysage). Bund gleichsam als «Flaggschiff» beteiligt. Nur so wird sich
ein dauerhafter Schutz erreichen lassen. Es kann hier auf
Mitunterzeichner - Cosignataires: Aregger, Aubry, Auer, die Rettung der Oberengadiner Seenlandschaft verwiesen
Basler, Bircher, Bühler-Tschappina, Cavadini, Chopard, Cin- werden; an dieser erfolgreichen Aktion hat sich der Bund
cera, Columberg, Dünki, Eggli-Winterthur, Eisenring, Eng, seinerzeit finanziell massgebend beteiligt.
Eppenberger-Nesslau, Feigenwinter, Fischer-Sursee, Fluba- Es versteht sich von selbst, dass in nächster Zeit insbeson-
cher, Frey, Früh, Giger, Grassi, Grendelmeier, Günter, Jean- dere mit den Gemeinden Sumvitg und Vrin Gespräche auf-
neret, Kohler Raoul, Kühne, Lanz, Longet, Lüchinger, Mae- zunehmen sind. Die SL wird dies mit Unterstützung der
der-Appenzell, Massy, Mauch, Meizoz, Müller-Bachs, Müller- Bündner Regierung anstreben. Es ist primär Sache dieser
Meilen, Müller-Wiliberg, Nef, Oester, Pfund, Rubi, Ruffy, Gemeinden aufzuzeigen, unter welchen Voraussetzungen
Rutishauser, Sager, Savary-Vaud, Schule, Segmüller, Seiler, und in welcher Form die angesprochene Abgeltung erbracht
Spalti, Steinegger, Vannay, Wanner, Weber-Monika, Weder- werden soll. Es darf auf keinen Fall der Eindruck einer
Basel, Wellauer, Wyss, Zwingli, Zwygart (58) «Almosen»-Aktion entstehen. Den Gemeinden ist aber auch
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Oehen Unfälle in der chemischen Industrie. Konsequenzen
Interpellation Oehen Accidents dans l'industrie chimique. Mesures à prendre
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1987
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Sommersession
Session Session d'été
Sessione Sessione estiva
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 16
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 86.109
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 19.06.1987 - 08:00
Date
Data
Seite 1012-1013
Page
Pagina
Ref. No 20 015 535
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.
Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.
Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.