Federal Council Postulates Revision of Hotel Credit Act
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Council proposes to convert the motion into a postulate regarding the revision of the Hotel Credit Act. The motion sought to grant further interest-free federal advances and extend interest subsidies for hotel and spa resort financing, specifically in tourism regions not designated as development areas. The Council acknowledged the need to strengthen these facilities, noting substantial renewal needs in the hotel industry, particularly in mountain regions, and the financial reliance of businesses on such support. However, it preferred to await recommendations from the relevant commission before finalizing any changes to the scope and form of federal promotion.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 27 Abs. 1 lit. b OG, Art. 156 Abs. 1 OG; Federal Council Postulates Revision of Hotel Credit Act: The motion sought to grant further interest-free federal advances and extend interest subsidies for hotel and spa resort financing, specifically in tourism regions not designated as development areas. The Council acknowledged the need to strengthen these facilities, noting substantial renewal needs in the hotel industry, particularly in mountain regions, and the financial reliance of businesses on such support. However, it preferred to await recommendations from the relevant commission before finalizing any changes to the scope and form of federal promotion.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe court dismissed the appeal because it was not filed within the prescribed period, as stipulated by this article.
The court ordered the appellant to pay the costs of the proceedings, in accordance with this provision.
Volltext
21. März 1986 N 447 Motion Columberg
statistiques conjoncturelles et sociales, émettra des recom- Mitunterzeichner - Cosignataires: Blunschy, Bühler-
mandations sur la suite de la procédure relative à la statisti- Tschappina, Bürer-Walenstadt, Butty, Cantieni, Frei-
que en question. Romanshorn, Grassi, Hari, Humbel, Keller, Kühne, Müller-
Pour ce qui est du génie civil, le Conseil national avait Scharnachtal, Nef, Nussbaumer, Rubi, Ruckstuhl, Schmid-
accepté, en 1978, un postulat de la commission du Conseil halter, Schnider-Luzern, Segmüller, Stamm Judith, Wick,
national chargée d'enquêter sur les dispositions erronées Ziegler (22)
qui auraient été prises dans l'affaire du tunnel de la Furka.
Ce postulat proposait, entre autres, l'établissement d'un Schriftliche Begründung - Développement par écrit
mode de calcul permettant de déterminer de manière uni- Das Bundesgesetz über die Förderung des Hotel- und Kur-
forme, pour les travaux de génie civil, le renchérissement se ortskredites (Hotelkreditgesetz) ist eine flankierende Mass-
produisant entre le moment de l'adoption du message et nahme zum Investitionshilfegesetz für Berggebiete (IHG).
l'adjudication des travaux. Par la suite, la Conférence des Mit der im Jahre 1974 durchgeführten Revision wollte man
services fédéraux de construction a rédigé un rapport sur vor allem die Standortbedingungen im Sinne der vom Bund
les possibilités de calculer le renchérissement pour des eingeleiteten regionalen Strukturpolitik in den Berggebieten
travaux de génie civil; celui-ci sera, prochainement, égale- verbessern. Deshalb kann die im Jahre 1967 neukonzipierte
ment examiné par la CSCS. Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) auch bei
Il ressort de ces explications que la demande du motion- der Finanzierung von Hotelneubauten mitwirken, sofern die
naire concernant la mise sur pied d'une statistique suisse Projekte einem vom Bund genehmigten regionalen Entwick-
des prix à la construction de logements est, en réalité, d'ores lungskonzept entsprechen. Der Schwerpunkt liegt jedoch
et déjà soumise à examen, de même qu'est évaluée l'impor- bei der Hotelerneuerung sowie bei Hotelkäufen.
tance d'une telle statistique par rapport à une statistique Bereits beim Massnahmenpaket II (Botschaft über Massnah-
générale des prix à la construction. Le Conseil fédéral fait men zur Stärkung der mittel- und langfristigen Anpassungs-
donc preuve de compréhension à l'égard de cette demande. fähigkeit der schweizerischen Wirtschaft vom 6. Juli 1983)
Il n'aimerait toutefois pas anticiper sur les recommandations wurde die Frage geprüft, ob die regionalpolitischen Anstren-
attendues de la CSCS en ce qui concerne le principe de la gungen durch gezielte Massnahmen zur Verbesserung, der
mise sur pied et la forme d'une telle statistique. Hotel- und Kurortseinrichtungen unterstützt werden sollten.
Wie der Bundesrat dort ausführte, ist der Fremdenverkehr in
Schriftliche Erklärung des Bundesrates vielen Regionen der tragende Wirtschaftsfaktor. «Einer rela-
Déclaration écrite du Conseil fédéral tiv guten Nachfrageentwicklung in den vergangenen Jahren
Le Conseil fédéral propose de transformer la motion en stehen vor allem bei kleineren und mittleren Hotelbetrieben
postulat. strukturelle Mängel gegenüber, die im Interesse einer grös-
seren Konjunkturresistenz der gesamten Branchen mög-
Ueberwiesen aïs Postulat - Transmis comme postulat lichst rasch beseitigt werden sollten. Wir sind jedoch zum
Schluss gelangt, dass über Form und Umfang der Weiter-
führung des Bundesengagements bei der Förderung von
Hotelbetrieben und Kurortseinrichtungen im Lichte der
dann herrschenden Wirtschafts- und Zinslage entschieden
werden sollte, wenn die in Aussicht gestellten Bundesmittel
#ST# 85.999 in der Höhe von 25 Millionen Franken, von denen seit 1980
Motion Columberg rund die Hälfte ausbezahlt worden ist, aufgebraucht sein
werden. Dies dürfte 1986 oder 1987 der Fall sein, sofern
Hotelkreditgesetz. Revision keine dramatische Wirtschaftsverschlechterung im Hotelge-
Crédit hôtelier. Révision de la loi werbeeintritt.» FürdieJahre 1986 und 1987verbleiben noch
5,9 Millionen Franken, so dass die Vorbereitungen für eine
angemessene Aufstockung nun dringend eingeleitet werden
müssen.
Wie eine vom Institut für Fremdenverkehr und Verkehrswirt-
Wortlaut der Motion vom 20. Dezember 1985 schaft an der Hochschule St. Gallen zur «Neuordnung der
Der Bundesrat wird eingeladen, dem Parlament eine Revi- Hotelfinanzierung durch die SGH» durchgeführte Untersu-
sion des Bundesgesetzes über die Förderung des Hotel- und chung ergeben hat, sind in der Schweiz heute noch rund
Kurortskredites zu unterbreiten. Im Sinne einer gezielten 53 000 Gästezimmer oder ungefähr 35 Prozent immer noch
Verstärkung und Verfeinerung der bisherigen Massnahmen nicht mit den zeitgemässen sanitarischen Anlagen ausge-
zur Verbesserung der Hotel- und Kurortseinrichtungen sol- stattet. Unter der Annahme, dass die Installation von
len weitere unverzinsliche Bundesvorschüsse gewährt und Dusche/WC pro Zimmer Investitionskosten von durch-
Zinsverbilligungen in Ausnahmefällen auf 8 bis 10 Jahre schnittlich 25 000 bis 30 000 Franken erfordert, kann der
erstreckt werden. Ferner soll geprüft werden, ob die Zinsver- Erneuerungsbedarf der Hôtellerie in nächster Zukunft schon
billigungen auch für besonders fördcrungswürdige Projekte allein im Sanitärbereich des Logementsektors auf zwischen
in Fremdenverkehrsgebieten, die nicht Entwicklungsregio- 1,3 bis 1,6 Milliarden Franken beziffert werden. Dazu kom-
nen sind, erteilt werden können. men noch die erforderlichen Anpassungen und Renovatio-
nen in den Aufenthaltsräumen, Hallen, Restaurants und
Texte de la motion du 20 décembre 1985 Küchen. Schliesslich wären auch energiesparende Vorkeh-
Le Conseil fédéral est invité à soumettre au Parlement un rungen und Rationalisierungsinvestitionen notwendig.-
projet de révision de la loi fédérale sur l'encouragement du In regionaler Hinsicht zeigt es sich, dass insbesondere die
crédit à l'hôtellerie et aux stations de villégiature. Dans le but Berggebiete (mit der schwierigen Situation der Saisonhotel-
de renforcer de façon spécifique et de mieux articuler ou lerie) diesbezüglich gegenüber dem Landesdurchschnitt
affiner les mesures prises antérieurement en vue d'améliorer noch im Hintertreffen sind. Wenn dieser für das Berggebiet
les équipements collectifs ou installations d'hôtellerie et de bedeutende Erwerbszweig konkurrenz- und damit auch
tourisme des stations de villégiature, de nouvelles avances lebensfähig bleiben will, müssen in den nächsten Jahren
de fonds fédéraux sans intérêt doivent être consenties et, bedeutende Erneuerungen durchgeführt werden. Aufgrund
dans des cas exceptionnels, des réductions du taux d'intérêt der Ertragslage können die Betriebe solche aufwendige
doivent être prolongées et passer de 8 à 10 ans. Il faut en Sanierungsarbeiten nicht ohne fremde Hilfe finanzieren.
outre examiner si l'on peut aussi faire bénéficier de réduc- Dies gilt auch für die Finanzierung allfälliger Neu- und
tions du taux d'intérêt le financement de projets particulière- Ersatzbauten. Deshalb sind initiative, private Betriebsinha-
ment dignes d'être encouragés dans certaines régions tou- ber auf Finanzierungshilfen der SGH angewiesen.
ristiques qui ne sont pas en cours de développement. Die Mitwirkung der SGH bei der Finanzierung eines Erneue-
Postulat Müller-Bachs 448 N 21 mars 1986
rungs- oder Neu bau Projektes ist an verschiedene Vorausset- So enthalten Phosphathandelsdünger grosse Mengen des
zungen geknüpft, die nach wie vor gelten sollen. So muss hochtoxischen Schwermetalls Cadmium (bis zu 500 Gramm
der Hotelbetrieb lebensfähig und die Kurortseinrichtung den pro Tonne Phosphor; das sind bis zu zehnmal mehr als der
Verhältnissen angepasst sein. Der Schuldner muss vertrau- Richtwert im Entwurf zur neuen Stoffverordnung). Demge-
enswürdig sein und ausreichende Gewähr bieten, dass das genüber enthalten Waschmittelphosphate 0,5 Gramm Cad-
Hotelunternehmen betriebswirtschaftlich gut geführt wird. mium pro Tonne Phosphor.
Sodann hat der Gesuchsteller in zumutbarem Mass eigenes Die Verwertbarkeit des Klärschlamms als Dünger in der
Kapital einzusetzen. Schliesslich sollte der Hotelbetrieb nor- Landwirtschaft hängt im wesentlichen von dessen Phos-
malerweise mindestens 30 Betten umfassen. In dieser Hin- phatgehalt ab. Geringer Cadmiumgehalt sowie ein hoher
sicht sieht die SGH eine Senkung der minimalen Bettenzahl Phosphatgehalt machen den Klärschlamm für die Landwirt-
auf 20 Einheiten vor. schaft wertvoll und dessen Verarbeitung zu Dünger loh-
Gegenwärtig hat die SGH rund 84 Millionen Franken an nend. Gleichzeitig kann durch die landwirtschaftliche Nut-
Darlehen in der Hôtellerie investiert. Zusätzlich hat sie zur- zung des Klärschlamms ein biologischer Kreislauf geschlos-
zeit Bürgschaftsverpflichtungen gegenüber Banken in der sen werden.
Höhe von 82 Millionen Franken. Das Bewilligungsvolumen Wir bitten den Bundesrat, die folgenden Anregungen entge-
der SGH betrug in den letzten Jahren durchschnittlich rund genzunehmen:
30 Millionen Franken. Da die Rückzahlungsbeträge nicht I.Die Phosphatdüngerherstellung ist aus ökologischen
genügen, um die neueinzugehenden Verpflichtungen zu Gründen möglichst vollständig auf Recycling von Klär-
decken, muss ähnlich wie bei den Investitionshilfekrediten schlamm abzustützen. Herkömmliche Kunstdünger sollten
eine Aufstockung erfolgen. Deshalb sollte die SGH in nur zum Standardisieren der aus Recycling stammenden
Zukunft weitere unverzinsliche Bundesvorschüsse in der Produkte eingesetzt werden. Der Gehalt an Schwermetallen
Grössenordnung von rund 7 bis 8 Millionen Franken pro ist auf ein Minimum zu beschränken.
Jahr erhalten. Um nach Ablauf einer gewissen Zeitspanne 2. Das Verbot der Waschmittelphosphate ist vom Grundsatz
wiederum eine situationsgerechte Neubeurteilung der Lage des Recycling und der möglichst vollständigen Elimination
vornehmen zu können, ist es zweckmässig, diese Leistun- von Schwermetallen aus den Düngemitteln her gesehen
gen des Bundes auf 10 Jahre zu beschränken. Es geht widersinnig. Durch die Reduktion des Phosphatgehaltes
deshalb um einen Bundesvorschuss in der Grössenordnung wird die Verwertbarkeit des Klärschlamms als Dünger in der
von 80 Millionen Franken. Landwirtschaft drastisch vermindert. Dies führt zu neuen
Gleichzeitig soll die Möglichkeit geschaffen werden, die Problemen bei der Klärschlammentsorgung und zu ver-
SGH-Zinsverbilligungsmassnahmen in Ausnahmefällen auf mehrtem Einsatz von schwermetallhaltigen Handelsdün-
maximal 8 bis 10 Jahre zu erstrecken. Da die Zinsverbilligun- gern. Vor diesem Hintergrund sollte ein Moratorium für das
gen als Ueberbrückungshilfe nach getätigten Investitionen Inkrafttreten dieses Verbotes erlassen und die ganze Thema-
dienen, ist eine Verlängerung der Dauer zweckmässig. Aller- tik nochmals umfassend überprüft werden.
dings sollten die Zinsverbilligungen ab dem sechsten Jahre 3. Das Netz der Kläranlagen mit Phosphatelimination aus
schrittweise reduziert werden. Diese Art der Finanzierungs- den Abwässern muss entsprechend den Anforderungen des
hilfe ist betriebswirtschaftlich besser zu begründen und Gewässerschutzes umgehend ausgebaut werden. Dies ist
entspricht den praktischen Anforderungen. zwingend notwendig, um die Phosphatbelastung der Seen
Im Rahmen der Revision soll ferner geprüft werden, ob durch häusliches/kommunales Abwasser wirkungsvoll zu
Zinsverbilligungen auch für besonders förderungswürdige reduzieren und um eine optimale Rückgewinnung des Phos-
Projekte in Fremdenverkehrsgebieten, die nicht Entwick- phors als wertvolles Düngemittel zu erreichen.
lungsregionen sind, gewährt werden können. Dies muss 4. Wirkungsvolle Massnahmen gegen die Phosphatab-
allerdings der Ausnahmefall sein und sollte in erster Linie schwemmung in der Landwirtschaft, wie Strukturieren der
für Hotelübernahmen durch Nachwuchskräfte oder bei Anbauflächen und Anlegen von Hecken unter Berücksichti-
Erneuerungsvorhaben in Betrieben der Einsaison-Seehotel- gung der Höhenkurven, Respektieren von Ufer- und
lerie Anwendung finden. Bachrandabständen, Umstellen auf Festmistverfahren usw.,
sind durch Umlenkung von bisher wenig sinnvoll aufgewen-
Schriftliche Erklärung des Bundesrates vom 3. März 1986 deten Subventionen zu unterstützen.
Déclaration écrite du Conseil fédéral du 3 mars 1986 5. Die Verunreinigung von Klärschlamm mit Schwermetallen
Der Bundesrat ist bereit, die Motion entgegenzunehmen. und mit anderen ökologisch problematischen Substanzen
ist mit gezielten Massnahmen an der Quelle auf ein Mini-
Ueberwiesen - Transmis mum zu reduzieren.
6. Ein angepasstes bzw. bodenkonformes Aufarbeiten und
Ausbringen des Klärschlammes ist sicherzustellen.
Texte du postulat du 3 octobre 1985
#ST# 85.594 En Suisse, les phosphates provenant des engrais de la ferme
Postulat Müller-Bachs (purin, fumier solide) et des eaux domestiques usées (pro-
Vergiftung der Böden und duits du métabolisme, produits de lessive) suffisent ample-
Eutrophierung der Seen ment pour couvrir les besoins de notre agriculture en
engrais phosphatés. Néanmoins, une quantité supplémen-
Empoisonnement des sols et taire de 20 000 tonnes de phosphore provenant d'engrais du
eutrophisation des lacs commerce est épandue chaque année. Cette quantité n'en-
traîne pas seulement une fumure excessive, mais aussi, par
des métaux lourds toxiques, une charge dangereuse pour le
sol. C'est ainsi par exemple que les engrais à base de
phosphate contiennent de grandes quantités de cadmium,
Wortlaut des Postulates vom 3. Oktober 1985 métal lourd hautement toxique (jusqu'à 500 gr. par tonne de
Die in der Schweiz aus Hofdünger (Jauche, Festmist) und phosphore, soit dix fois plus que la valeur indicative retenue
häuslichen Abwässern (Stoffwechselprodukte, Waschmittel) dans le projet de nouvelle ordonnance sur les substances
stammenden Phosphate reichen aus, um den Bedarf unse- dangereuses pour l'environnement). Comparativement, les
rer Landwirtschaft an Phosphatdünger zu decken. Trotzdem phosphates des produits de lessive contiennent 0,5 gr. de
werden aber pro Jahr 20 000 Tonnen Phosphat als Handels- cadmium par tonne de phosphore.
dünger zusätzlich ausgebracht. Diese Menge bewirkt nicht La possibilité d'utiliser les boues d'épuration en agriculture,
nur eine massive Ueberdüngung, sondern auch eine gefähr- en tant qu'engrais, dépend surtout de leur teneur en phos-
liche Belastung des Bodens mit toxischen Schwermetallen. phate. Leur teneur plus faible en cadmium ainsi qu'une plus
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion Columberg Hotelkreditgesetz. Revision
Motion Columberg Crédit hôtelier. Révision de la loi
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1986
Année
Anno
Band I
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 17
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 85.999
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 21.03.1986 - 08:00
Date
Data
Seite 447-448
Page
Pagina
Ref. No 20 014 198
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.
Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.
Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.