Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 85-966 KI-generiert

Swiss Federal Council Responses on UNESCO Crisis and Alpine Forest Dieback

Geschäftsnummer VPB 85-966
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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This document contains two interpellations and the Swiss Federal Council's responses. The first interpellation concerns the crisis within UNESCO, with the questioner expressing partial satisfaction with the Federal Council's response and noting that while some reforms have occurred due to budget cuts, fundamental restructuring has not, partly due to the current Director-General's leadership. The Federal Council acknowledges the departures of the US and UK but views the Sofia conference results positively, stating that improvements in management are being pursued and that a successor for the Director-General will be sought. The second interpellation addresses concerns about forest dieback in the Alps and proposes immediate survival strategies. The Federal Council responds that wood harvesting is already subordinate to conservation, that current practices already favor pioneer species, and that game populations are managed with forest protection in mind, indicating that existing laws and practices are sufficient.

Legislator-Regeste

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Art. 93 al. 1 LTF; Swiss Federal Council Responses on UNESCO Crisis and Alpine Forest Dieback: The first interpellation concerns the crisis within UNESCO, with the questioner expressing partial satisfaction with the Federal Council's response and noting that while some reforms have occurred due to budget cuts, fundamental restructuring has not, partly due to the current Director-General's leadership. The Federal Council acknowledges the departures of the US and UK but views the Sofia conference results positively, stating that improvements in management are being pursued and that a successor for the Director-General will be sought. The second interpellation addresses concerns about forest dieback in the Alps and proposes immediate survival strategies. The Federal Council responds that wood harvesting is already subordinate to conservation, that current practices already favor pioneer species, and that game populations are managed with forest protection in mind, indicating that existing laws and practices are sufficient.

Schlagwörter

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Naturschutz erbrechtliche Herabsetzungsklage Gesamthaushaltsplan Zwischenstaatliche Organisation Internationale Übereinkünfte im Umweltbereich Luganer Übereinkommen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 93 al. 1 LTF

Used to declare the appeal inadmissible because it was against an interlocutory decision.

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Volltext

Interpellation Günter 462 21 mars 1986

Schriftliche Begründung - Développement par écrit Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-

Der Dringlichen Interpellation zur Krise der UNESCO, wel- rates teilweise befriedigt.

che in der vergangenen Märzsession zur Behandlung kam,

legte ich die Auffassung zugrunde, dass erst nach dem

Vorliegen der Ergebnisse der 23. Session der Generalver-

sammlung der UNESCO von Sofia (8. Oktober - 9. Novem-

ber 1985) die Schweiz ihre weitere Haltung gegenüber der #ST# 85.966

UNESCO festlegen soll. Die Wertung der Konferenzergeb- Interpellation Günter

nisse ist je nach Standort der Berichterstatter sehr unter-

schiedlich ausgefallen. Grossbritannien ist laut einer Regie-

Triäthylblei und Waldsterben

rungserklärung wegen ungenügender Reform-Ergebnisse Dépérissement des forêts et

inzwischen ausgetreten. Damit ist der angelsächsische plomb triéthyle

Raum nicht mehr repräsentativ vertreten und der Universali-

tätsanspruch der UNESCO in Frage gestellt. Ob andere

Länder auf diesem Wege folgen werden, ist noch ungewiss.

Andererseits haben andere Mitgliedländer die Resultate bes-

ser gewertet. Unter dem Zwang des durch den Austritt der Wortlaut der Interpellation vom 18. Dezember 1985

USA um einen Viertel reduzierten Budgets ist in einzelnen Deutsche Untersuchungen im Schwarzwald haben ergeben,

Programmen eine gewisse Straffung und Entideologisie- dass Regenwasser an manchen Tagen «sozusagen tödli-

rung erfolgt, was zu begrüssen ist. Der Bericht der Schwei- che» Konzentrationen von Triäthylblei enthalten. Die organi-

zer Delegation lautet sehr positiv. Ob und inwieweit dabei sche Verbindung Triäthylblei entsteht bei unvollständiger

eine Portion Zweckoptimismus mit Blick auf die Volksab- Verbrennung bleihaltigen Benzins und (unter Einfluss von

stimmung über den UNO-Beitritt unseres Landes hinein- Sauerstoff und Sonnenlicht) bei normalem Tanken. Das

spielte, bleibe dahingestellt. hochgiftige Triäthylblei ist nach Auffassung des Max-

In zwei entscheidenden Punkten hat leider die Konferenz Planck-lnstituts für medizinische Forschung ein Hauptverur-

von Sofia die Voraussetzungen nicht zu schaffen vermocht, sacher des Waldsterbens.

um die für die Ueberwindung der UNESCO-Krise dringend Der Bundesrat wird eingeladen, folgende Fragen zu beant-

notwendige grundlegende Umstrukturierung des UNESCO- worten:

Apparates herbeizuführen. Diese wird insbesondere solange I.Wie stellt sich der Bundesrat zu diesen alarmierenden

nicht möglich sein, als der unfähige und selbstherrliche Forschungsergebnissen?

Generaldirektor M'Bow im Amte bleibt und sich allen Kon- 2. Ist der Bundesrat bereit, die Triäthylbleikonzentration in

troll- und Aufsichtstätigkeiten der Mitgliedländer widersetzt. der Schweiz abzuklären?

Auch nach Sofia wird ein grosser Teil des UNESCO-Budgets 3. Welche Konsequenzen wären im Falle eines positiven

nicht - wie erwünscht - durch «Feldarbeit», sondern durch Befundes zu ziehen? Wäre der Bundesrat in diesem Falle

die überproportionierte Bürokratie der Pariser Zentrale ver- bereit, die Verwendung von verbleitem Benzin rascher als

schlungen. M'Bow hat zudem bereits sein Interesse für eine vorgesehen drastisch einzuschränken?

weitere siebenjährige Amtsdauer (nach 1987) bekundet.

Texte de l'interpellation du 18 décembre 1985

Des recherches et des analyses effectuées en Allemagne,

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates dans la Forêt Noire ont, certains jours, permis de déceler

vom 3. März 1986 dans l'eau de pluie des concentrations «pour ainsi dire

Rapport écrit du Conseil fédéral du 3 mars 1986 mortelles» de triéthyle de plomb. Ce produit (le plomb

1. Der Entscheid der Vereinigten Staaten und Grossbritan- triéthyle), combinaison organique, se dégage (apparaît) lors-

niens, aus der UNESCO auszutreten, ist allein Sache der que l'essence non exempte de plomb ne se consume pas

Regierungen dieser Länder. Der Bundesrat bedauert indes intégralement, ainsi que sous l'influence de l'oxygène et des

die Austrittsentscheide, gerade weil sie dem universellen rayons solaires, lorsqu'on fait le plein de carburant. De l'avis

Charakter der UNESCO Abbruch tun und weil die General- de l'Institut Max-Planck pour la recherche médicale, le

konferenz von Sofia in ihren Ergebnissen viel Positives plomb triéthyle, hautement toxique, est le principal agent

aufzuweisen hat, auch wenn die Krise der UNESCO damit responsable du dépérissement des forêts.

noch nicht überwunden ist. Diese Einschätzung entspricht Ces constatations m'amènent à demander au Conseil fédé-

im übrigen durchaus jener der wichtigsten Partnerländer ral de bien vouloir répondre aux questions suivantes:

der Schweiz in dieser Organisation. I.Quelle est son attitude envers ces résultats alarmants

2. Die an der Generalkonferenz von Sofia zustande gekom- fournis par la recherche?

menen Entschlüsse tragen den von der Schweiz und mehre- 2. Le gouvernement est-il disposé à faire établir quelle est la

ren anderen Ländern geäusserten Bedenken hinsichtlich concentration de plomb triéthyle en Suisse?

der notwendigen Verbesserungen bei der Verwaltung der 3. Si le résultat d'un tel examen s'avérait «positif», quelles

Organisation weitgehend Rechnung. Die Verwaltung aber conséquences devrait-on en tirer? En pareil cas, le Conseil

fällt im wesentlichen in den Verantwortlichkeitsbereich des fédéral serait-il prêt à réduire massivement et plus rapide-

Generaldirektors; das Departement für auswärtige Angele- ment que prévu l'utilisation d'essence non exempte de

genheiten hat denn auch nicht verfehlt, Herrn M'Bow zur plomb?

Kenntnis zu bringen, wie wichtig unserem Land substan-

tielle Verbesserungen bei der Programmverwirklichung und Mitunterzeichner - Cosignataires: Biel, Dünki, Grendel-

bei der UNESCO-Verwaltung erscheinen. meier, Jaeger, Maeder-Appenzell, Müller-Aargau, Oester,

Der Bundesrat ist der Ansicht, dass nun vorerst auf die Weber Monika, Weder-Basel, Widmer, Zwygart (11)

Umsetzung des bis anhin beschlossenen Massnahmenpa-

kets in die Tat zu drängen ist. Später, nämlich anlässlich der Schriftliche Begründung - Développement par écrit

nächsten Generalkonferenz der UNESCO im Herbst 1987 in Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

Paris, werden die Mitgliedstaaten zu entscheiden haben, wie eine schriftliche Antwort.

der Reformprozess noch vertieft und ausgedehnt werden

soll. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

3. Das Mandat von Generaldirektor M'Bow läuft Ende 1987 vom 19. Februar 1986

ab. Der jetzige Generaldirektor wird dann dreizehn Jahre an Rapport écrit du Conseil fédéral du 19 février 1986

der Spitze der UNESCO gewirkt haben. Es wird mithin ein Die Tatsache, dass die durch den Motorfahrzeugverkehr

Nachfolger zu finden sein; Konsultationen in diesem Zusam- verursachten Bleiemissionen eine Umweltgefährdung dar-

menhang finden bereits statt. stellen, ist seit längerer Zeit bekannt. Die Schweiz hat denn

21. März 1986 N 463 Interpellation Bircher

auch seit Jahren ein im europäischen Vergleich äusserst Texte de l'interpellation du 20 décembre 1985

fortschrittliches Programm z,u r seh rittweisen Reduktion des En maints endroits des Alpes, la fonction protectrice des

Bleigehaltes im Benzin durchgeführt. Sie hat am 12. März forêts est plus que jamais compromise par le dépérissement

1984 auch als erstes Land in Europa die Einführung von de celles-ci, qui prend parfois des proportions inquiétantes.

verbleitem Normalbenzin verboten. Or, il s'écoulera trop de temps jusqu'à ce que les mesures

Zu den Fragen des Interpellanten nimmt der Bundesrat wie prises pour lutter contre la mort des forêts fassent effet.

folgt Stellung: C'est pourquoi le Conseil fédéral est invité à faire connaître

1. Der Bundesrat hat die aus der Bundesrepublik Deutsch- son avis sur les propositions suivantes, conçues comme une

land stammenden Meldungen bezüglich Triäthylblei auf- «opération-survie» à mettre en oeuvre sans délai, et à dire

merksam zur Kenntnis genommen. Die zuständigen Fach- notamment si et comment il veut et peut les appliquer:

stellen des Bundes sind unmittelbar mit den Fachstellen in 1. Dans les forêts protectrices de montagne très exposées,

der Bundesrepublik Deutschland in Kontakt getreten, um on ne devrait plus couper d'arbres sains, car l'effet protec-

die Sachlage abzuklären. Die bisher verfügbaren Unterlagen teur qu'ils exercent en retenant le sol, l'eau et la neige a une

sind allerdings erst unvollständig und lassen noch keine bien plus grande valeur que le bois lui-même.

abschliessende Beurteilung zu. 2. A titre de solution provisoire, il convient de planter des

2. Sollten sich aufgrund der Erkenntnisse aus der Bundesre- arbres et buissons pionniers peu exigeants et à croissance

publik Deutschland Zusatzabklärungen in der Schweiz als rapide, mais également des graminées, des fougères et des

notwendig erweisen, so wird der Bundesrat diese veran- herbes, qui sont particulièrement importantes en altitude.

lassen. 3. La population de gibier doit être compatible avec la pro-

3. Durch die steuerliche Begünstigung von unverbleitem tection de ces jeunes plantations.

Benzin und die bevorstehende Verschärfung der Abgasvor- 4. Chaque forêt protectrice doit faire l'objet d'un plan spé-

schriften (Einführung von Katalysatorfahrzeugen) ist bereits cial indiquant les mesures qui doivent y être prises. Il est

gewährleistet, dass in den kommenden Jahren eine stetig particulièrement urgent d'activer les travaux de planification

zunehmende Umlagerung des Verbrauchs von Bleibenzin y relatifs aux forêts mises à ban.

zugunsten von unverbleitem Benzin stattfinden wird. Sollte 5. Là où les conditions géologiques sont délicates (torrents,

sich aufgrund neuer Erkenntnisse die Notwendigkeit erge- bassins d'accumulation, etc.), on aura recours à des pédolo-

ben, diese bereits stattfindende Umlagerung durch geeig- gues et des hydrologues.

nete Massnahmen zu beschleunigen, so wäre der Bundesrat 6. Faire appel à des pépiniéristes, qui peuvent aider à choisir

bereit, die dazu erforderlichen Schritte zu unternehmen. des plantes appropriées aux différentes stations et fournir le

grand nombre d'essences nécessaires.

Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-

rates befriedigt. Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

eine schriftliche Antwort.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

vom 3. März 1986

Rapport écrit du Conseil fédéral du 3 mars 1986

#ST# 85.101 1. Gemäss geltendem Recht und jahrzehntelanger, bewähr-

Interpellation Bircher ter Praxis wird im Schweizer Wald die Holznutzung der

nachhaltigen Schutzaufgabe untergeordnet. Ungünstige

Bergwaldsterben Ertragsaussichten und vor allem fehlende Erschliessung

Dépérissement des forêts de montagne haben insbesondere im Alpenraum seit Jahren zu einer

extensiven Waldbewirtschaftung oder gar zur Vernachlässi-

gung und Unterlassung wald.baulicher Eingriffe geführt. Die

daraus entstandenen instabilen und zum Teil schwerwie-

gend überalterten Bestände weisen heute eine deutliche

Wortlaut der Interpellation vom 20. Dezember 1985 Verminderung ihrer Schutzfähigkeit auf. Eine Einschrän-

Das zum Teil bedrohliche Bergwaldsterben an vielen Stellen kung der pfleglichen Nutzung von gesunden Bäumen

in den Alpen stellt die Schutzfunktion des Waldes mehr erweist sich somit weder als nötig noch als zweckmässig.

denn je in Frage. Bis die Waldschadenbekämpfung wirksam 2. Das natürliche Angebot an «genügsamen und schnell-

wird, vergeht eine zu lange Zeit. wachsenden Pionierbäumen» sowohl für Naturverjüngung

Der Bundesrat wird deshalb gebeten, zu folgenden Forde- wie für Pflanzungen ist beschränkt. Bei der Wiederbestok-

rungen als kurzfristige «Ueberlebensstrategie» Stellung zu kung von Blössen, sowohl durch Naturverjüngung wie

nehmen, vor allem ob und wie er sie in die Tat umsetzen will durch Pflanzung, werden jedoch ohnehin schon diese

und kann: raschwüchsigen und rasch schutztauglichen Arten verwen-

1. In exponierten Schutz-Bergwäldern sollten keine gesun- det und gefördert.

den Bäume mehr geschlagen werden, weil ihre boden-, Das künstliche Einbringen von Gräsern, Sträuchern, Farnen

wasser- und schneehaltende Schutzwirkung einen bedeu- und Krautern ist technisch schwierig und erweist sich erfah-

tend höheren Wert darstellen als der Holzwert. rungsgemäss auch als unnötig, da sich diese Strauch- und

2. Vorübergehend sind genügsame und schnellwachsende Grasvegetation meistens rasch natürlich einstellt. Auch

Pionierbäume und -sträucher zu pflanzen, aber auch die für kann eine zu üppige Strauch- und Grasvegetation einerseits

Hochlagen besonders bedeutsamen Gräser, Farne und die gewünschten Schutzbaumarten am raschen Aufkom-

Krauter. men hindern, andererseits das Schneegleiten und seine

3. Der Schutz dieser jungen Gehölze sollte zum Indikator für häufigen Folgewirkungen (Waldlawinen, Anrisse, Rutschun-

die jeweilige Wilddichte werden. gen) begünstigen.

4. Jeder Schutzwald bedarf einer eigenen Planung der in Die geltende Gesetzgebung und die bewährte Praxis verlan-

ihm zu treffenden Massnahmen. Besonders vordringlich ist gen keine zusätzlichen Massnahmen.

die Planung bei Bannwäldern voranzutreiben. 3. Das entscheidende Mass für eine tragbare Wilddichte

5. Geoökologen und Wasserwirtschaf te r sind dort, wo heikle muss, zumindest in ausgesprochenen Schutzwäldern, zwin-

geologische Verhältnisse vorliegen (Wildbäche, Stauseen gend an den Hauptbaumarten genommen werden und nicht

usw.), beizuziehen. an einem begleitenden oder überbrückenden Nebenbe-

6. Forst- und andere Baumschulen helfen bei der Suche stand. In der Praxis werden gerade diese Begleitbaumarten

nach der Standortechtheit der kultivierten Pflanzen und als Aesungsalternative zum Schutz der Hauptbaumarten

stellen die grosse Zahl der benötigten Gehölzarten. verwendet.

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Günter Triäthylblei und Waldsterben

Interpellation Günter Dépérissement des forêts et plomb triéthyle

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1986

Année

Anno

Band I

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 17

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 85.966

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 21.03.1986 - 08:00

Date

Data

Seite 462-463

Page

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Ref. No 20 014 222

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