Swiss Federal Council Reviews SRG Structure and Accountability
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Council addressed concerns regarding the structure and responsibilities of the Swiss Broadcasting Corporation (SRG), particularly after a television broadcast failure and public criticism of its organization. The Council acknowledged that while the SRG's structure, based on democratic principles, pluralism, and federalism, reflects the Swiss state, it has inherent inefficiencies and contradictions. The Council recognized the need for greater entrepreneurial flexibility and journalistic competence in the face of increased competition and evolving technologies, noting that the SRG plans to present a strategy paper to address these challenges. Regarding responsibility, the Council confirmed that the Director General is solely accountable to the Federal Council for programming and operations, though it acknowledged the ongoing question of whether this structure adequately addresses current realities and whether the concession's provisions and statutes are sufficient. Finally, the Council stated that while regional broadcasting companies elect regional management, ultimate responsibility rests with the Director General, and their co-responsibility will be further examined once the SRG's forthcoming report is submitted.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 13 Absatz, Art. 9 Absatz, Art. 11 Absatz, Art. 11 Abs. 1 der Konzession SRG, Art. 9 Absatz 1 Buchstabe c und d der Konzession SRG, Art. 13 Absatz 2 der Konzession; Swiss Federal Council Reviews SRG Structure and Accountability: The Council acknowledged that while the SRG's structure, based on democratic principles, pluralism, and federalism, reflects the Swiss state, it has inherent inefficiencies and contradictions. The Council recognized the need for greater entrepreneurial flexibility and journalistic competence in the face of increased competition and evolving technologies, noting that the SRG plans to present a strategy paper to address these challenges. Regarding responsibility, the Council confirmed that the Director General is solely accountable to the Federal Council for programming and operations, though it acknowledged the ongoing question of whether this structure adequately addresses current realities and whether the concession's provisions and statutes are sufficient. Finally, the Council stated that while regional broadcasting companies elect regional management, ultimate responsibility rests with the Director General, and their co-responsibility will be further examined once the SRG's forthcoming report is submitted.
Schlagwörter
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the basis for the Director General's sole responsibility to the Federal Council for the program service and efficient operation.
Cited as the basis for the Federal Council's appointment of delegates and board members, considering various interests.
Cited as the basis for the STA's reporting obligation regarding the distribution of Swiss films.
Cited to explain the Federal Council's consideration of various interests when appointing delegates and board members.
Volltext
Interpellation Müller-Meilen 1856 N 4 octobre 1985
diese wichtige Tätigkeit selber kontrollieren und ausüben Abstimmung - Vote
wollen. Unrealistisch wäre es aber auch, wenn die Schwei- Für den Antrag auf Diskussion Mehrheit
zer ihren Teleclub allein weiterbetreiben wollten; ihnen wür- Dagegen Minderheit
den schlicht die Filme fehlen, um im Wettbewerb bestehen
zu können.
Damit fällt das schweizerische Pay-TV-Kartenhaus zusam-
men. Die Grundlagen für die Konzession haben sich so stark
geändert, dass fraglich ist, wie die Konzessionsbestimmun-
gen überhaupt noch erfüllt werden können. Der Versuch ist
gescheitert, noch bevor er richtig begonnen hat. #ST# 85.474
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Interpellation Müller-Meilen
vom 11. September 1985 SRC-Struktur
Rapport écrit du Conseil fédéral du 11 septembre 1985 Organisation de la SSR
1. Aufgrund verschiedener Presseberichte hat die Auf-
sichtsbehörde die Schweizerische Trägervereinigung für
Abonnementsfernsehen (STA) bereits am 12. März 1985
gebeten, das EVED über diesen Vorgang näher zu orientie-
ren. Gleichzeitig hat das Departement der STA in Erinne- Wonlaut der Interpellation vom 17. Juni 1985
rung gerufen, dass nach Konzession allein der STA die Nach der TV-Panne am Abend des Brüsseler Fussball-Cupfi-
konzessionsrechtliche Verantwortung zukommt und nur die nals in Brüssel hat der Generaldirektor der Schweizerischen
Pay-Sat AG die Entscheidungen über die Programmierung Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG), Leo Schürmann, in
treffen kann. Weder der schweizerischen Teleclub AG noch einem Interview in der «Schweizer Illustrierten» die SRG
irgendeinem ausländischen Unternehmen komme aus die- «als Ganzes eine unmögliche Konstruktion» genannt. Er
ser Sicht konzessionsrechtliche Entscheidungskompetenz könne unmöglich für die einzelnen Programme oder für den
zu. Stil verantwortlich gemacht werden; der Generaldirektor sei
In ihrer Antwort teilte die STA mit, dass die Pay-Sat AG mit für die Strategie verantwortlich, die Regionen machten die
der Teleclub AG Zürich einen Zusammenarbeits- und Pro- Programme. Gemäss Artikel 11 der Konzession ist der Gene-
grammlieferungsvertrag abgeschlossen habe. Das Aktienka- raldirektor «mit der allgemeinen Leitung des Programm-
pital der Teleclub AG gehört zu 60 Prozent der Rediffusion dienstes» betraut; er hat über die «Zulässigkeit der Darbie-
und zu 40 Prozent der der deutschen Firma Taurus. Weiter tungen» zu wachen.
habe die Pay-Sat AG beschlossen, mit der Teleclub GmbH In diesem Zusammenhang stelle ich dem Bundesrat fol-
München einen Rahmensignal-Anlieferungsvertrag abzu- gende Fragen:
schliessen. Aufgabe dieser Firma sei es, den deutschen Teilt der Bundesrat die Auffassung von der SRG als «einer
Kabelbetrieben das Signal zu liefern. unmöglichen Konstruktion»?
Es muss darauf hingewiesen werden, dass ein schweizeri- Wer ist dem Bundesrat gegenüber neben dem Generaldirek-
sches Abonnementsfernsehen ohne eine grosse Anzahl aus- tor für die Einhaltung des Verfassungsauftrages und der
ländischer Spielfilme nicht betrieben werden kann. Dies gilt Konzessionsbestimmungen verantwortlich?
um so mehr, wenn der schweizerische Veranstalter die Stehen dem Generaldirektor genügend Möglichkeiten und
Absicht hegt, sein Angebot auch im Ausland zu verkaufen. Instrumente zur Verfügung, um diese Verantwortung wahr-
Vertragliche Bindungen und Beteiligungen ausländischer zunehmen? Werden diese Verantwortungen in ausreichen-
Rechtsinhaber lassen sich nicht vermeiden. Wichtig ist, dass dem Masse vom Generaldirektor einerseits und vom Zentral-
die wesentlichen Programmierungsentscheide in der vorstand der SRG als Kontrollorgan andererseits wahrge-
Schweiz und von schweizerisch beherrschten Organisatio- nommen?
nen gefällt werden und auch schweizerisches Kulturschaf- Inwiefern sind die Regionalgenossenschaften dem Bundes-
fen, insbesondere der Schweizer Film, berücksichtigt wird. rat gegenüber für die Einhaltung von Verfassung und Kon-
2. Der Bundesrat erinnert daran, dass die STA die konzes- zession mitverantwortlich?
sionsrechtliche Pflicht hat, zwei Jahre nach Betriebsauf- Besteht zwischen den grossen Kompetenzen der Regional-
nahme Bericht zu erstatten. Inhalt und Gestaltung dieses genossenschaften in der Besetzung leitender Posten und
Berichts haben sich nach den Weisungen des EVED zu ihrer Verantwortung im ganzen der SRG nicht eine Diskre-
richten. Nach Artikel 13 Absatz 2 der Konzession muss die panz?
STA bei dieser Gelegenheit unter anderem über die bishe- Hält der Bundesrat die Trägergenossenschaften als Sprach-
rige Verbreitung von Schweizer Filmen Auskunft geben. rohr der Zuhörer und Zuschauer in der heutigen Organisa-
Sollte sich dabei erweisen, dass der Schweizer Film nicht tion der Regionalgenossenschaften für genügend ver-
genügend berücksichtigt wurde, wird man den Gründen treten?
nachzugehen haben. Sollte sich erweisen, dass die STA Texte de l'interpellation du 17 juin 1985
vorhandene Möglichkeiten ungenügend ausschöpft, so Après le couac de la TV (suisse alémanique) au soir de la
kann das EVED nach Rücksprache mit dem EDI die Aus- finale de la coupe de football à Bruxelles, le directeur
strahlung einer bestimmten Anzahl von Schweizer Filmen général de la Société suisse de radiodiffusion et télévision
verlangen. (SSR), M. Leo Schürmann, s'exprimant dans une interview
Die unter Ziffer 2 der Interpellation gestellten Fragen wird publiée par la «Schweizerische Illustrierte», a qualifié ladite
man beantworten können, sobald der erwähnte Bericht vor- SSR, considérée comme un tout, de construction (ou d'édi-
liegt. fice) impossible, («als Ganzes eine unmögliche Kon-
3. Das Abonnementsfernsehen ist auf ausländische Produk- struktion»). On ne saurait le rendre responsable de tous les
tionen angewiesen. Was man hingegen verlangen kann, ist, programmes ou du style; le directeur général est responsa-
neben dem internationalen Film das schweizerische Film- ble de la stratégie, tandis que les sociétés régionales font les
schaffen angemessen zu berücksichtigen. Ob diese Zielset- programmes. Selon l'article 11 de la concession, «la direc-
zung erreicht wird, lässt sich wie erwähnt zurzeit noch nicht tion générale du service des programmes est confiée au
beurteilen. directeur général de la SSR. Celui-ci s'assure que les pro-
4. Auch diese Frage wird der genannte Bericht zu beant- ductions diffusées sont licites».
worten haben. Dem Vernehmen nach haben bis Ende Cela étant, je pose au Conseil fédéral les questions sui-
Dezember 1985 etwa 10 000 schweizerische Haushalte das vantes:
Programm der Pay-Sat AG abonniert. In Deutschland und A son avis, la SSR est-elle vraiment une «construction im-
Österreich gibt es noch keine zahlenden Abonnenten. possible»?
4. Oktober 1985 N 1857 Interpellation Martin
Qui est responsable envers le Conseil fédéral de l'exécution 3. Eine gewisse Diskrepanz liegt darin, dass die Wahl der
du mandat constitutionnel et de l'application des disposi- regionalen Kader von den Regionalgesellschaften vorge-
tions de la concession, à part le directeur général? Celui-ci nommen wird, die universelle Verantwortung aber, wie
dispose-t-il d'assez de possibilités pour faire face à cette bereits erwähnt, dem Generaldirektor zukommt.
responsabilité? Ces responsabilités sont-elles assumées de 4. Die Mitgliedgesellschaften bilden die Regionalgesell-
façon convenable par le directeur général d'une part, et le schaften. Überdies ernennt der Bundesrat aufgrund von
comité central de la SSR d'autre part, en sa qualité d'organe Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe c und d der Konzession SRG
de contrôle? ' Delegierte für die Delegiertenversammlung sowie Mitglieder
Jusqu'à quel point les sociétés régionales de radiodiffusion für die Vorstände der Regionalgesellschaften. Dabei hat er
sont-elles coresponsables envers le Conseil fédéral du res- «die verschiedenen Kreise, welche die geistige und kultu-
pect de la constitution et de la concession? relle Eigenart des Landes verkörpern, die verschiedenen
N'y a-t-il pas disproportion entre les vastes compétences des Hörer- und Fernsehgruppen und die verschiedenen Landes-
sociétés régionales, s'agissant de l'attribution de postes teile» zu berücksichtigen (Art. 9 Abs. 2). Aufgrund dieser
dirigeants, et leur responsabilité dans l'ensemble de la SSR? Situation ist der Bundesrat der Meinung, dass die Möglich-
Le Conseil fédéral estime-t-il que les sociétés de patronage, keiten für eine angemessene Vertretung der Zuhörer und
en tant que porte-parole des auditeurs et des téléspecta- Zuschauer vorhanden sind.
teurs, disposent d'une représentation suffisante, dans l'or-
ganisation actuelle des sociétés régionales de radiodiffu- Abstimmung - Vote
sion? Für den Antrag auf Diskussion Mehrheit
Dagegen ' Minderheit
Mitunterzeichner - Cosignataires: Aliesch, Allenspach,
Auer, Bonny, Bremi, Cevey, Früh, Giger, Mühlemann, Pfund,
Spalti, Spoerry, Stucky, Wyss (14)
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
85.365
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
#ST#
eine schriftliche Antwort. Interpellation Martin
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
Eisenbahnlinie Aigle-Sépey-Diablerets
vom 4. September 1985 Chemin de fer Aigle-Sépey-Diablerets
Rapport écrit du Conseil fédéral du 4 septembre 1985
1. Die Struktur der SRG, aufgeteilt in eine institutionelle
(Trägerschaft) und eine professionelle Organisation, beruht
auf den Prinzipien der Demokratie, des Pluralismus und
Föderalismus. Wortlaut der Interpellation vom 5. März 1985
Die Rechtsformen des Vereins und der Genossenschaft Die interessierten Gemeinden und der Grosse Rat des Kan-
sowie die Möglichkeit für jedermann, Mitglied der SRG zu tons Waadt haben sich für die Erhaltung der ASD entschie-
werden, dürfen als Konkretisierung des Demokratieprinzips den. Sie haben ihr finanzielle Unterstützung zugesichert und
angesehen werden. Die in der Konzession verlangte Berück- übernehmen damit den Teil des Bundes an den Investi-
sichtigung der «verschiedenen Kreise» (Repräsentativität) tionen.
sowie die Aufteilung in drei Regionalgesellschaften, die sich Angesichts der Politik, die der Bundesrat zur Bekämpfung
ihrerseits aus Mitgliedgesellschaften zusammensetzen, tra- der Luftverschmutzung führen will, erscheint es uns logisch
gen dem Gedanken der Pluralität und dem Föderalismus und gerecht, wenn der Bund ebenfalls einen Beitrag zur
Rechnung. Erhaltung dieser Bahn leisten würde.
Die Organisation der SRG entspricht demnach dem Aufbau Kann der Bundesrat seine Politik unter diesen neuen Vor-
unseres Staatswesens. Der Bundesrat verkennt aber nicht, aussetzungen noch einmal überdenken?
dass die derzeitige Struktur aus unternehmerischer Sicht Texte de l'interpellation du 5 mars 1985
eine gewisse Schwerfälligkeit aufweist und nicht frei von
Widersprüchen ist. Die letzte grosse Reorganisation datiert Les communes intéresssés et le Grand Conseil du Canton
aus den siebziger Jahren. Inzwischen hat sich aber das de Vaud viennent de décider le maintien de l'ASD. En
Umfeld, in dem die SRG tätig ist, stark gewandelt. Weitere l'assurant de leur soutien financier, ils prennent en charge la
Veränderungen sind zu erwarten, so im Hinblick auf die part de la Confédération au plan des investissements.
Zunahme der in- und ausländischen Konkurrenz, neue En relation avec la politique que le Conseil fédéral veut
Techniken und Veranstalter. Sie verlangen vermehrt unter- suivre en matière de lutte contre la pollution, il nous semble-
nehmerische Flexibilität und journalistische Kompetenz. Mit rait logique et équitable qu'il puisse apporter sa contribution
der Ankündigung, im Herbst 1985 ein Strategiepapier vorzu- au maintien de ce train.
legen, zeigt die SRG, dass sie gewillt ist, auf die neue Le Conseil fédéral peut-il redéfinir sa politique dans ce
Herausforderung zu reagieren. Der Bundesrat begrüsst die nouveau contexte?
Anstrengungen der SRG, ihre Strukturen aufgrund der ver- Mitunterzeichner- Cosignataires: Candaux, Cevey, Dubois,
änderten Wirklichkeit zu überprüfen. Nur eine vertiefte und Dupont, Perey, Savary-Vaud (6)
die Zusammenhänge beachtende Analyse ist geeignet,
Schwachstellen aufzuzeigen und zu beseitigen. Die in der Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Interpellation gestellten Fragen berühren zentrale Pro- Bien que n'ayant aucune possibilité juridique d'imposer le
bleme. passage de l'ASD à la route, le Conseil fédéral avait décidé
2. Nach Artikel 11 Absatz 1 der Konzession SRG ist allein de ne plus octroyer de subventions à ce train. Il entendait
der Generaldirektor dem Bundesrat für den Programm- par là suivre les recommandations de la commission Meylan
dienst und eine rationelle Betriebsführung verantwortlich. reposant sur des considérations financières, de développe-
Das hat den Vorteil der klaren Verantwortung nach aussen. ment de l'économie régionale et de la protection de l'envi-
Ob die Regelung in der Konzession und die in den Statuten ronnement.
der SRG niedergelegten Kompetenzen und Aufgaben dieser En accordant leur soutien total au maintien de l'ASD, les
universellen Verantwortung gerecht werden, ist eine offene communes vaudoises concernées, de même que le Grand
Frage. Ebenfalls zu prüfen wäre, ob diese Verantwortungs- Conseil, estiment que l'économie régionale est mieux des-
regelung nach den heutigen Gegebenheiten zu genügen servie par le train. Les avalanches catastrophiques de février
vermag. Eine Überprüfung drängt sich deshalb auf. Die 1984 ont démontré, en outre, qu'une meilleure sécurité est
Konzession SRG in der jetzigen Form gilt bis Ende 1987. assurée par le rail.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Müller-Meilen SRC-Struktur
Interpellation Müller-Meilen Organisation de la SSR
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1985
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 18
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 85.474
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 04.10.1985 - 08:00
Date
Data
Seite 1856-1857
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