Military Leadership Age and Tenure Dispute
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court was asked to consider whether the highest ranks in the military leadership were appointed at too old an age, resulting in short tenures. The government responded that guidelines were in place to ensure appropriate tenure lengths and that promotions were based on professional qualifications and experience, not age. While acknowledging that improvements could be made, the government proposed closing the postulate, which was agreed to.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 PSG; Military Leadership Age and Tenure Dispute: The government responded that guidelines were in place to ensure appropriate tenure lengths and that promotions were based on professional qualifications and experience, not age. While acknowledging that improvements could be made, the government proposed closing the postulate, which was agreed to.
Schlagwörter
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to impose costs on the party that lost.
Volltext
Postulat Hubacher 1188 N 25 septembre 1986
gine - qui pourraient apporter une solution aux problèmes que la nomination aux fonctions les plus élevées de l'armée
qui se posent. Ces évolutions techniques, non seulement est en quelque sorte un signe de vieillesse.
nous les suivons, mais nous y participons activement grâce Le Conseil fédéral est invité à examiner la situation et à faire
à une recherche dans laquelle l'armée de l'air helvétique a connaître son appréciation dans un rapport. Quel avantage
sa part afin de pouvoir enfin régler plus à satisfaction ce peut-il bien y avoir à ce qu'un chef de l'état-major général
problème irritant de la compatibilité des activités d'une par exemple ne puisse exercer sa fonction que pendant
aviation militaire et des activités civiles. Cela n'est pas un quatre ou cinq ans? Ou bien estime-t-il lui aussi que les
objet mineur dans nos préoccupations car nous sommes, commandements élevés, y compris les plus hauts, de l'ar-
comme vous, parfaitement persuadés de la nécessité de mée sont exercés par des hommes dont la moyenne d'âge
régler ce problème et de trouver de meilleures bases et de se situe à la limite supérieure? Avec l'évolution fulgurante à
meilleures solutions. laquelle nous assistons, ne serait-ce déjà que dans le
Quant aux solutions que vous esquissiez, Monsieur le domaine de la technologie, on peut vraiment se demander si
Conseiller national, nous les avons analysées les unes après un certain rajeunissement à la tête de l'armée ne serait pas
les autres. Certaines d'entre elles sont appliquées, elles souhaitable.
apportent quelques résultats, d'autres, nous avons dit pour-
quoi, ne peuvent pas l'être en l'état actuel de nos techni- Mitunterzeichner - Cosignataires: Bratschi, Braunschweig,
ques. Vous ne devez pas être désespéré à l'idée que, après Bundi, Clivaz, Deneys, Fankhauser, Friedli, Gloor, Leuenber-
analyse minutieuse de vos propositions, nous devions vous ger Moritz, Longet, Mauch, Neukomm, Reimann, Renschler,
dire que certaines d'entre elles sont irréalistes. Cela corres- Robbiani, Rohrer, Ruffy, Stamm Walter, Weber-Arbon, Zehn-
pond à la stricte vérité et croyez bien que l'essentiel est que der (20)
vous sachiez, comme les populations groupées autour de
nos places d'aviation militaires, que la division des aéro- Schriftliche Begründung - Développement par écrit
dromes militaires, sous la direction d'un homme expert, Die Amtsdauer für die letzten vier Generalstabschefs betrug/
sensible et particulièrement compétent dans ce domaine, beträgt zweimal fünf und zweimal vier Jahre, für die letzten
consacre une partie importante de ses travaux à améliorer la drei Ausbildungschefs vier, fünf und sechs Jahre. Für die
situation. Kkdt FF dürfte der Altersdurchschnitt - zumindest für den
Je termine en vous disant que les impératifs de la défense amtierenden und den Vorgänger - noch höher liegen. Da
militaire de notre pays, bien plus encore que les impératifs stellt sich die Frage, ob Führungspositionen in der Armee
de la dissuasion, ne nous permettent pas d'aller en dessous nicht relativ spät bzw. zu spät eingenommen werden kön-
du nombre actuel des vols. nen, ob die Kommandanten der Grossen Verbände nicht
ebenfalls - Ausnahmen bestätigen die Regel - bereits zu
Präsident: Herr Braunschweig kann erklären, ob er von der sehr im fortgeschrittenen (Offiziers-)Alter stehen und
Antwort des Bundesrates befriedigt ist. - Herr Braunschweig dadurch in den eigentlichen Führungsfunktionen nichteine
ist nicht befriedigt. gewisse Ueberalterung besteht.
Da ich den Ueberblick nicht vollständig habe - von aussen
gesehen besteht der Eindruck, tendentiell müsse eher von
einer gewissen Ueberalterung gesprochen werden -, warf
#ST# 85.348 ich diese Frage auf. Wäre dem so, bestünde ein Kontrast zur
rasanten gesellschaftspolitischen, technologischen und
Postulat Hubacher militärstrategischen Entwicklung. Unser System erweckt zu
sehr den Eindruck einer automatisierten Karriereplanung für
Verjüngung der Armeeführung Friedenszeiten, d. h. für Beförderungen zählt nicht primär
Rajeunissement des chefs de l'armée und vor allem die fachliche Qualifikation, sondern ebenso
oder noch mehr das Alter. «Man» wird in einem gewissen
Alter befördert. Diese etwas pauschale Beurteilung ist natür-
lich undifferenziert, sie basiert auf dem erwähnten Eindruck
und soll eine sachgerechte Darstellung oder Gegendarstel-
Wortlaut des Postulates vom 12. März 1986 lung durch das EMD provozieren.
Die höchsten Chargen in der Armeeführung, beispielsweise
der Generalstabs- und Ausbildungschef, weisen in den letz- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
ten Jahrzehnten ein konstantes Merkmal auf: Die Ernennun- vom 14. Mai 1986
gen erfolgten in der Regel erst im relativ hohen (Offiziers-) Rapport écrit du Conseil fédéral du 14 mai 1986
Alter, weshalb die Gewählten ihre Funktion meist nur ein Das Militärdepartement hat im Jahre 1979 Richtlinien für die
paar wenige Jahre ausüben konnten. Damit entsteht der Besetzung von Stellen für höhere Stabsoffiziere (Brigadiers,
Eindruck, Spitzenfunktionen in der Armee seien so etwas Divisionäre und Korpskommandanten) in der Armee und der
wie eine Alterserscheinung. Militärverwaltung erlassen.
Der Bundesrat wird ersucht, zu prüfen und zu berichten, wie Diese legen die Funktionsdauer für höhere Stabsoffiziere
er die Situation beurteilt. Worin soll der Vorteil liegen, dass fest und regeln die Voraussetzungen für deren Ernennung.
beispielsweise ein Generalstabschef seine Funktion nur vier Als Richtwert für die Funktionsdauer für höhere Stabsoffi-
bis fünf Jahre ausüben kann? Oder teilt der Bundesrat die ziere sehen die Richtlinien des Militärdepartements fünf bis
Feststellung, dass hohe und höchste Kommandostellen in sechs Jahre vor. Kürzer als vier Jahre sollte eine Funktion
der Armee eher einen doch an der obersten Grenze liegen- nur in zwingenden Fällen ausgeübt werden; mehr als acht
den Altersdurchschnitt aufweisen? Bei den rasanten Verän- Jahre soll die Funktionsausübung in der Regel nicht betra-
derungen, die sich schon nur im technologischen Bereich gen. Mit dem Erreichen des 62. Altersjahrs scheidet der
vollziehen, scheint die Frage berechtigt, ob nicht eine Funktionsträger aus.
gewisse Verjüngung in den obersten Chargen der Armee Mit der Herabsetzung der Altersgrenze für die Funktionen
wünschbar sein könnte. der höheren Stabsoffiziere auf das 62. Altersjahr wurde dem
Bedürfnis, die Armeeführung zu verjüngen, Rechnung
Texte du postulat du 12 mars 1986 getragen. Der Eindruck, Spitzenfunktionen in der Armee
Au cours des dernières décennies, les plus hauts chefs de seien «so etwas wie eine Alterserscheinung» trifft nicht zu.
l'armée, comme par exemple le chef de l'état-major général Massgebend bei der Besetzung von höchsten militärischen
et le chef de l'instruction, ont toujours eu un point commun: Funktionen ist die fachliche Qualifikation, die sich die
en règle générale, ils ont été nommés à un âge relativement Anwärter in den vorausgegangenen Verwendungen erwor-
élevé (pour un officier), si bien qu'il n'ont pu exercer leur ben haben. Bei Anwärtern auf eine militärische Spitzenfunk-
fonction que pendant peu d'années. On a ainsi l'impression tion, d. h. insbesondere auf die Funktion des Generalstabs-
25. September 1986 N 1189 Postulat Hubacher
chefs und des Ausbildungschefs, spielen deshalb vor allem diesem Altersaufbau vollauf zufrieden ist. Ich bin aber der
die Erfahrungen als Truppenkommandant eine wichtige Meinung, dazu bestehe kein Grund. Ich bin von der Antwort
Rolle. Von entscheidender Bedeutung sind die Führungsei- nicht befriedigt.
genschaften eines Kandidaten und dessen Kompetenz in
allen Wehrfragen. Spalti: Es sollte in der Armee so sein wie in der Wirtschaft,
Wo die Beförderungsbedingungen erfüllt sind, ermöglichen nämlich dass man eine gewisse Konstanz der Führung
die Richtlinien des Militärdepartements auch die Einsetzung anstrebt. Es ist tatsächlich so: Wenn Kommandofunktionen
von jüngeren Stabsoffizieren als Heereseinheitskomman- - wie das in den letzten Jahren mit der Funktion des Gene-
danten, Waffenchefs oder Unterstabschefs sowie in einer ralstabschefs und wie es neu wieder mit dem Kommando
Funktion der Armeespitze. Das heutige Beförderungssystem der Fliegerund Flab geschieht-nurfür vier, fünf oder sogar
ermöglicht somit eine ausgewogene Altersstruktur der mili- nur für drei Jahre besetzt werden, kann man nicht von einer
tärischen Spitzenkader. Es kann flexibel gehandhabt wer- Konstanz der Führung sprechen. Was ich jetzt sage, hat mit
den und lässt immer wieder auch jüngere Funktionsträger der Qualifikation derjenigen Herren, die diese Funktionen
zu. heute innehaben, überhaupt nichts zu tun.
Im Vergleich mit dem Ausland sind die militärischen Spit- Man muss festhalten, dass solch kurze Kommandozeiten
zenträger in der Schweiz keinesfalls überaltert. Auch in sehr fragwürdig sind; sie lassen zu Recht Zweifel an der
ausländischen Armeen bestehen Beförderungsbedingun- längerfristigen Personalplanung aufkommen, die auch in
gen, die für militärische Spitzenfunktionen eine Laufbahn der Verwaltung möglich sein sollte. Man muss auch sehen,
mit verschiedenen militärischen Verwendungen vorschrei- dass solch kurze Kommandozeiten mit vielen Nachteilen
ben. Es ist nicht üblich, dass Offiziere unter Umgehung verbunden sind.
hierarchischer Zwischenstufen höchste Kaderfunktionen Erstens einmal begibt sich der betreffende Kommandant viel
übernehmen. eher in die Abhängigkeit der Verwaltung; das sollte mit allen
Die heute geübte Praxis entspricht den Richtlinien des Mili- Mitteln vermieden werden. Es ist auch so, dass es Probleme
tärdepartements aus dem Jahre 1979. Die Funktionsdauer der kurzfristigen personellen Anpassung gibt, Probleme der
von höheren Stabsoffizieren beträgt im Mittel fünf Jahre. Einarbeitung, und, was für mich relativ gravierend ist, das
Die letzten vier Generalstabschefs waren während vier bis Durchziehen von Projekten ist einem Kommandanten wäh-
fünf Jahren im Amt. Vor ihrer Amtsübernahme als General- rend solch kurzen Kommandozeiten praktisch gar nicht
stabschef waren sie aber alle während drei bis fünf Jahren möglich. Das hat auch negative Auswirkungen auf die Ver-
als Kommandanten eines Armeekorps eingesetzt. Sie waren antwortung, die jemand für das Durchziehen von Projekten
damit Mitglieder der Kommission für Militärische Landesver- und das Erreichen der gesteckten Ziele tragen muss.
teidigung (KML), des obersten beratenden Gremiums der Schliesslich dürfen wir nicht vergessen, dass es auch ein
Armee. In den letzten 15 Jahren standen von insgesamt Image-Problem gibt. Solch kurze Kommandozeiten führen
24 Korpskommandanten lediglich vier während weniger als dazu, dass man sich - wohl mit einem gewissen Recht -
vier Jahren im Amt. In acht Fällen betrug die Funktionsdauer fragt, ob denn die Personalplanung wirklich vernünftig sei.
sechs bis acht Jahre. Ob dieses Postulat überwiesen oder abgeschrieben wird, ist
Der Bundesrat ist der Auffassung, dass sich das heutige meines Erachtens sekundär. Wichtig scheint mir- hier muss
Beförderungssystem in der Armee, das für militärische Spit- nun angesetzt werden, und ich hoffe, dass Herr Bundesrat
zenfunktionen vor allem auf der fachlichen Eignung und der Delamuraz diese Meinung auch vertritt-, dass dem Aspekt
langjährigen Erfahrung als Truppenkommandant auf sämtli- der Kommandozeiten auf höchster Führungsebene ver-
chen Stufen der Armee beruht, bewährt und nicht geändert mehrt Beachtung geschenkt wird. Es muss eine längerfri-
zu werden braucht. stige (längerfristiger als bisher) Personalplanung stattfin-
den, die sich auf die Qualität abstützt und unabhängig ist-
Schriftliche Erklärung des Bundesrates soweit das immer geht-vom Alter, vielleicht auch von Partei
Déclaration écrite du Conseil fédéral und Konfession.
Der Bundesrat hat damit den geforderten Bericht erstattet
und beantragt, das Postulat als erledigt abzuschreiben. M. Delamuraz, conseiller fédéral: La question posée par
M. Hubacher est légitime. Je considère, d'une manière
Hubacher: Ich habe zwei Fragen gestellt. Die erste geht générale, que la situation actuelle n'est pas entièrement
dahin, ob der Bundesrat nicht auch die Meinung teilt, dass satisfaisante. Nous devons nous efforcer de prolonger la
die Kommandostellen der Armee eher einen zu hohen durée moyenne des commandements, tout en respectant la
Altersdurchschnitt aufweisen und dass zu gewissen Funk- limite des âges de retraite fixée il y a quelques années; c'est
tionen - ich denke an Generalstabschef, Ausbildungschef, là, en effet, une règle sage, obligeant les commandants de
Korpskommandant Flieger und Flab- in den letzten Jahren corps et les divisionnaires à interrompre leurs activités à
nicht zu oft bereits zu alte Anwärter befördert wurden, so 62 ans. Cette règle implique que nous admettions de pro-
dass die verbleibende Dienstzeit zwischen vier bis sechs mouvoir, au grade d'officiers généraux, des colonels en
Jahren gelegen ist; beim Korpskommandant Flieger und moyenne un peu plus jeunes que jusqu'à présent. Monsieur
Flab waren es sogar nur zwei oder drei Jahre. Hubacher, je pense cependant que la description de la
Ist die Einnahme einer Kommandoposition eine automati- situation que vous faites est trop noire. Prenons quelques
sche Altersbeförderung in einer Armee, die nie an den Krieg exemples: à la fin de cette année, un commandant de corps
denkt, sondern sich auf Friedenszeiten beschränkt, dann devra prendre sa retraite à l'âge de 61 ans et non à 62 ans,
mag dieses System angehen; man baut sozusagen zum parce qu'il a atteint les huit ans - qui sont raisonnables - de
Selbstzweck, zur Förderung der Kondition, einen eidgenös- la durée maximale d'un commandement; c'est dire qu'il y a
sischen Verbund auf. Ist man nicht stattdessen auch der des officiers généraux, même au niveau des trois étoiles, qui
Meinung, dass hier der gesellschaftlichen Entwicklung, die arrivent jeunes à leur poste (et je m'exprime non seulement
auch in der Wirtschaft sichtbar wird - aber bei uns noch au nom du Département militaire, mais aussi en celui du
nicht, wir haben hier ein Parlament ohne die junge Genera- club des jeunes quinquagénaires, dans lequel je viens de
tion -, Rechnung zu tragen ist? Ist nicht eine Verjüngung in faire une entrée remarquée!); et puis le Conseil fédéral a
der Armeeführung angemessen? Das hätte auch eine Ver- promu.au 1er janvier de l'année prochaine, un divisionnaire
jüngung in mittleren Kaderpositionen zur Folge. âgé de 52 ans au grade de commandant de corps; ce n'est
Die Antwort lautet: «Tout va bien, Madame la marquise», pas tout à fait une première. Je considère que nous sommes
alles in Ordnung, wir haben Ruhe und Ordnung, wir haben sur le bon chemin et qu'il faut poursuivre dans cette direc-
keinen Krieg, wir haben eine Armee, die funktioniert, ihr tion.
Beförderungssystem funktioniert ebenfalls. Ich meine, die En outre, il s'agit d'aller un peu au-delà des premières
angeschnittene Frage hätte etwas seriöser behandelt wer- impressions et de considérer que, si le temps de commande-
den können. Ich nehme davon Kenntnis, dass das EMD mit ment des chefs de l'Etat-major général peut vous apparaître
Postulat Hubacher 1190 N 25 septembre 1986
comme relativement court (quatre ou cinq ans), en réalité le
Conseil fédéral ne choisit comme chef de l'Etat-major géné-
ral qu'un commandant de corps éprouvé. Celui qui a deux,
trois ou quatre ans de service à la tête d'un corps d'armée se
trouve déjà préparé de façon très minutieuse à sa tâche de
chef de l'Etat-major général, car il a participé aux travaux
stratégico-opératifs de la Commission de défense militaire.
Cela est l'essentiel de la préparation à la charge de chef de
l'Etat-major général. Dès lors, l'on peut admettre que la
brièveté relative des commandements à l'Etat-major général
est en réalité compensée par le fait que le titulaire de cette
haute fonction l'a préalablement exercée en tant que com-
mandant de corps.
En ce qui concerne les chefs de l'instruction, l'exigence
d'avoir préalablement commandé un corps a disparu. Et je
constate que, à cette fonction, les temps de commandement
• ont été sensiblement plus longs et que les perspectives qui
nous sont ouvertes devraient permettre de satisfaire à votre
souci légitime.
J'aimerais affirmer à M. Spalti que l'on ne parviendra à nos
fins que si la planification des avancements est faite à long
terme. Bien sûr, cela peut comprendre des aléas et des
risques d'accidents. Dans l'établissement de cette planifica-
tion, les critères «périphériques» dont vous avez parlé ne
doivent en aucun cas prendre le devant de la scène. Ce qui
doit compter dans les promotions, c'est la compétence,
l'âge et la provenance géographique, c'est-à-dire l'apparte-
nance à telle ou telle région linguistique, de manière à
maintenir équilibre et harmonie dans notre armée. Ce sont
ces critères-là qui doivent être retenus en toute priorité.
Nous proposons de classer le postulat. Nous ne le faisons
pas comme nous brandirions un bulletin de victoire car, je le
reconnais avec son auteur, il y a encore des améliorations à
apporter. C'est dire que nous aurons l'occasion de reparler
de ce problème et que je me réserve la possibilité de le
traiter, par exemple, dans tel ou tel rapport de gestion de
notre département, afin de vous offrir la possibilité de faire
le point de la situation et de mesurer - ce que je souhaite -
une heureuse évolution.
Präsident: Der Bundesrat beantragt, das Postulat als erle-
digt abzuschreiben. Er gedenkt aber die Anliegen des Postu-
lanten weiterzuverfolgen. Herr Hubacher ist einverstanden.
Abgeschrieben - Classé
Schluss der Sitzung um 11.30 Uhr
La séance est levée à 11 h 30
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Hubacher Verjüngung der Armeeführung
Postulat Hubacher Rajeunissement des chefs de l'armée
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1986
Année
Anno
Band III
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 05
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 85.348
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 25.09.1986 - 08:00
Date
Data
Seite 1188-1190
Page
Pagina
Ref. No 20 014 634
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.
Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.
Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.