Switzerland and Euroterrorism: Furgler, Kohl, Athat, and Wehrli Cases
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis interpellation concerns Switzerland's role in combating Euroterrorism. The questioning deputy asks if reports of Swiss President Furgler agreeing to a joint fight against terrorism with German Chancellor Kohl are true, and what measures are being taken to stop neo-terrorist activities. The deputy also questions if the lenient sentence for Hussein Athat, arrested with explosives intended for the US embassy in Rome, contradicts Switzerland's firm stance against terrorism, especially given the speedy trial prevented Italy from filing an extradition request. Furthermore, the deputy probes for a link between Athat's release and the kidnapping and subsequent "miraculous" liberation of Swiss diplomat Eric Wehrli, suggesting state interests might have overridden judicial independence. The Federal Council denies knowledge of a Swiss branch of "Action directe" or a united red resistance front, assures that all necessary anti-terrorist measures are in place, and clarifies that no concessions were made in the Wehrli case; the Swiss authorities could not grant the Italian request for provisional detention as Athat was already undergoing judicial proceedings for those acts, and the court's decision was comparable to similar cases.
Legislator-Regeste
KI-generiertSwitzerland and Euroterrorism: Furgler, Kohl, Athat, and Wehrli Cases: The questioning deputy asks if reports of Swiss President Furgler agreeing to a joint fight against terrorism with German Chancellor Kohl are true, and what measures are being taken to stop neo-terrorist activities. The deputy also questions if the lenient sentence for Hussein Athat, arrested with explosives intended for the US embassy in Rome, contradicts Switzerland's firm stance against terrorism, especially given the speedy trial prevented Italy from filing an extradition request. Furthermore, the deputy probes for a link between Athat's release and the kidnapping and subsequent "miraculous" liberation of Swiss diplomat Eric Wehrli, suggesting state interests might have overridden judicial independence. The Federal Council denies knowledge of a Swiss branch of "Action directe" or a united red resistance front, assures that all necessary anti-terrorist measures are in place, and clarifies that no concessions were made in the Wehrli case; the Swiss authorities could not grant the Italian request for provisional detention as Athat was already undergoing judicial proceedings for those acts, and the court's decision was comparable to similar cases.
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21. Juni 1985 N 1265 Interpellation Soldini
Texte de l'interpellation du 13 décembre 1984 Es wird Aufgabe der neuen Direktion sein, zusammen mit
Depuis quelque temps, l'Institut universitaire de hautes dem Direktionsrat des Instituts, in dem auch ein Vertreter
études internationales (HEI) se heurte à des difficultés. des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angele-
Celles-ci n'ont fait que s'aggraver au cours de 1984 avec la genheiten Einsitz hat, die Ziele des Instituts zu definieren
démission du directeur qui n'était entré en fonctions que und seine wissenschaftliche Arbeit festzulegen im Lichte der
peu de temps auparavant. Entwicklung der zeitgenössischen internationalen Bezie-
C'est sous la direction d'hommes remarquables tels que le hungen.
professeur Rappard et le professeur Freymond que l'HEl a So sehr sich der Bundesrat der Bedeutung der Tätigkeit und
acquis une excellente réputation dans le monde entier et a der Rolle des Instituts für Genf und die Schweiz bewusst ist,
beaucoup contribué au prestige de la Suisse à l'échelon so sehr ist er gewillt, seine Autonomie zu beachten; sie ist
mondial. Etant donné les difficultés qu'elle connaît actuelle- Garant für das hohe wissenschaftliche Niveau und die Quali-
ment, cette institution aura bien de la peine à retrouver et à tät des Unterrichts, welche zu Recht das Ansehen des Insti-
maintenir le niveau élevé qui était le sien auparavant. Certes, tuts begründet haben.
la Confédération se borne à cofinancer HEI avec la Républi-
que et Canton de Genève, la ville de Genève et certaines Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-
associations. Toutefois, j'estime que, compte tenu de l'im- rates befriedigt.
portance de cet institut et de son rayonnement à l'étranger,
la Confédération a, en l'occurrence, une responsabilité
morale et politique qui va au-delà de la simple contribution
financière.
Je demande au Conseil fédéral de répondre aux deux ques-
tions suivantes: #ST# 85.335
1. Que compte entreprendre la Confédération, en collabo- Interpellation Soldini
ration étroite avec les autres bailleurs de fonds, pour rétablir Bekämpfung des Euroterrorismus.
à court et moyen terme le niveau traditionnellement élevé Beteiligung der Schweiz
d'HEl?
2. Je suppose que les difficultés actuelles ne sont pas
Lutte contre l'euroterrorisme.
seulement dues à des problèmes de personnes. Le Conseil Participation de la Suisse
fédéral n'est-il pas aussi d'avis qu'il faudrait redéfinir les
objcectifs d'HEl en tenant compte des nouvelles données de
la politique internationale, de telle sorte que cette institution
puisse retrouver son importance d'autrefois?
Wortlaut der Interpellation vom 7. Februar 1985
Mitunterzeichner- Cosignataires: Maître-Genève, Sager (2) Nach der kürzlichen Reise des französischen Regierungs-
chefs und seines Innenministers nach Bonn haben die Mit-
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates gliedländer der EG eine neue Form der Zusammenarbeit im
vom 18. März 1985 Kampf gegen den Euroterrorismus beschlossen.
Rapport écrit du Conseil fédéral du 18 mars 1985 Nach einer Meldung des «Figaro» soll der deutsche Bundes-
Als Bildungsstätte für höhere Studien im Bereich der inter- kanzler Kohl bei dieser Gelegenheit erklärt haben, er habe
nationalen Beziehungen, die zudem vom ausserordentlich schon in der Woche zuvor den schweizerischen Bundesprä-
günstigen Rahmen profitieren kann, den Genf mit seinen sidenten, Kurt Furgler, getroffen, und sie hätten sich beide
zahlreichen internationalen Organisationen bietet, ist das für einen gemeinsam geführten Kampf entschieden. Ande-
Institut universitaire de hautes études internationales einzig- rerseits hat «Die Welt» berichtet, im Kanton Tessin sei vor
artig in der Schweiz. Es wird finanziell durch den Kanton kurzem ein schweizerischer Ableger der terroristischen
Genf und die Eidgenossenschaft unterstützt. Der Beitrag der Organisation «Action directe» gebildet worden, und ein lin-
Eidgenossenschaft, der unter der Bedingung festgesetzt ker Zürcher Anwalt, der vor kurzem nach Paris gereist sei,
wurde, dass der Staat Genf dem Institut einen analogen wolle eine «Gemeinsame Front des roten Widerstandes in
jährlichen Betrag zukommen lässt, musste 1980/1982 in ganz Westeuropa» bilden.
Anwendung der durch das Parlament ergangenen Be- 1. Kann der Bundesrat uns diese Informationen bestätigen
schlüsse reduziert werden. Diese Situation blieb nicht ohne und sagen, welche Massnahmen er bereits getroffen hat,
Auswirkungen auf die Entwicklung der Tätigkeiten des Insti- damit die Tätigkeit der Neoterroristen in unserem Land und
tuts, obwohl der Kanton Genf seine finanzielle Unterstüt- ausserhalb unserer Grenzen gestoppt werden kann?
zung verstärkt hat. Kann der Bundesrat mir andererseits sagen, ob seine feste
Neben seinen hauptsächlichen Tätigkeiten im Bereich des Haltung im Kampf gegen den Terrorismus nicht im Wider-
Unterrichts und der Forschung ist das Institut auch für spruch steht zu dem milden Urteil, welches das Zürcher
Ausbildungsprogramme im Bereich der internationalen Gericht gegen den jungen Libanesen Hussein Athat ausge-
Beziehungen für junge Beamte aus Entwicklungsländern sprochen hat? Dieser ist am 18. November in Zürich verhaf-
verantwortlich. Die schweizerische Entwicklungshilfe finan- tet worden. Er war damals im Besitz von Sprengstoff, der
ziert oder unterstützt diese Programme, die in Genf und an nach Angabe der italienischen Polizei für einen Anschlag
drei ausländischen Universitäten (Nairobi, Yaounde und Tri- auf die US-Botschaft in Rom bestimmt war. In Italien
nidad) durchgeführt werden. Andererseits verbringen die betrachtet man übrigens dieses Urteil als «Dolchstoss»
Diplomatenanwärter des Eidgenössischen Departementes gegen alle, die den internationalen Terrorismus bekämpfen
für auswärtige Angelegenheiten am Institut ein Semester zur wollen, und als einen Schlag gegen die Rechtshilfe unter
Vervollkommnung ihrer beruflichen Ausbildung. befreundeten Staaten. Dies um so mehr, als durch die
Die Eidgenossenschaft ist deshalb interessiert am guten Beschleunigung des schweizerischen Verfahrens die italie-
Gang des Instituts sowie an der Aufrechterhaltung des Rufs, nischen Behörden keine Möglichkeit hatten, ein formelles
den es im In- und Ausland erworben hat. Was die Schwierig- Auslieferungsgesuch einzureichen.
keiten des Instituts betrifft, auf die sich die Verfasser der 2. Kann der Bundesrat uns sagen, ob zwischen diesem
Interpellation beziehen, muss in Erinnerung gerufen wer- übereilten Entscheid der zuständigen Behörden und der
den, dass in der Folge des 1984 erfolgten Ablaufs des Entführung sowie der späteren «mirakulösen» Befreiung
Mandats des Direktors Ende vergangenen Jahres eine Aus- des schweizerischen Diplomaten Eric Wehrli zu Beginn die-
schreibung für das Amt eines neuen Direktors eröffnet ses Jahres in Beirut ein Zusammenhang besteht?
wurde und dass eine Ad-hoc-Kommission gegenwärtig In der Tat hat Wehrli wenige Stunden nach seiner Befreiung
damit beauftragt ist, die Kandidaturen zu prüfen. durch die Amal-Milizen gesagt: «Meine Entführer wollten die
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Interpellation Ziegler 1266 N 21 juin 1985
Freilassung Athats. Sie sagten mir, ich würde freigelassen, tant qu'aucune opération n'était prévue sur territoire helvé-
wenn meine Regierung im Zusammenhang mit ihrer Forde- tique.»
rung zur Zusammenarbeit bereit sei.» 3. Le Conseil fédéral n'est-il pas d'avis que l'affaire Wehrli
Trotz der formellen Erklärung von Staatssekretär Brunner: était liée, de près ou de loin, à la libération expresse de
«Wir haben keine Konzession gemacht, die nicht unserer Hussein Athat?
rechtlichen und politischen Ordnung entspräche», sind 4. La raison d'Etat n'a-t-elle pas eu raison de l'indépen-
weite Kreise der Öffentlichkeit weiterhin skeptisch. Dies vor
dance de nos autorités judiciaires, comme cela avait été le
allem nach der Erklärung des ersten Mitarbeiters von Nabih cas dans l'affaire de Zarka et dans celle de Petra Krause au
Berri: «Nach der Befreiung Wehrlis hat die Amal-Bewegung
sujet de laquelle j'avais interpellé, en son temps, le Conseil
den Wunsch geäussert, die schweizerischen Behörden fédéral?
möchten den Fall Athat unter humanitären Gesichtspunkten
beurteilen, dies um so mehr, als keine Aktion auf schweizeri- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
schem Territorium geplant war.» vom 3. Juni 1985
3. Ist der Bundesrat nicht der Auffassung, dass zwischen Rapport écrit du Conseil fédéral du 3 juin 1985
der Angelegenheit Wehrli und der sehr raschen Freilassung Le Conseil fédéral n'a pas connaissance de la création d'une
von Hussein Athat ein direkter oder indirekter Zusammen- filiale suisse de l'organisation terroriste Action Directe au
hang bestand? Tessin, ni de la tentative d'un avocat zurichois visant à
4. Hat diesmal die Staatsraison gegenüber der Unabhängig- former un «front uni de la résistance rouge dans toute
keit der Justizbehörden nicht den Vorrang gehabt, wie sei- l'Europe de l'Ouest». .
nerzeit in der Zerka-Krise und im Fall Petra Krause, in Le Conseil fédéral donne l'assurance que les autorités
dessen Zusammenhang ich eine Interpellation an den Bun- suisses compétentes ont pris depuis longtemps, soit d'une
desrat gerichtet habe? façon autonome ou en étroite collaboration avec des ser-
vices de sécurité étrangers, toute une série de mesures pour
prévenir toute activité terroriste en Suisse ou à l'étranger, ou
Texte de l'interpellation du 7 février 1985 pour la réprimer dans notre pays. Ces mesures sont cons-
Après le récent voyage à Bonn du chef du Gouvernement tamment adaptées à la situation du moment. Si elles veulent
français et de son ministre de l'intérieur, une nouvelle forme être efficaces, leur teneur ne saurait être révélée.
de coopération contre l'euroterrorisme a été décidée entre Comme le mentionne à juste titre l'interpellant, le Conseil
les différents pays membres de la CEE. fédéral a adopté une attitude de fermeté dans la lutte contre
A cette occasion, le quotidien français Le Figaro nous le terrorisme. Cette attitude constante ne peut être mise en
apprend que le chancelier allemand Kohi a déclaré: «La doute par le fait que les ravisseurs d'Eric Wehrli voulaient
semaine dernière déjà, j'ai rencontré le président de la obtenir la libération d'Athat. Un tel raisonnement serait faux.
Confédération helvétique, M. Furgler, et nous avons décidé Dans l'affaire Wehrli il n'a été fait aucune concession con-
la lutte en commun.» D'autre part, selon des informations traire à l'ordre juridique et politique de la Suisse; en particu-
publiées par Die Welt, une filiale suisse de l'organisation lier, à aucun moment il n'a été question de donner des
terroriste Action directe se serait formée dans le Tessin et un assurances quant à la libération d'Athat avant le déroule-
avocat gauchiste de Zurich, qui s'est rendu récemment à ment de son procès et le prononcé du jugement. L'indépen-
Paris, chercherait à former un «front uni de la résistance dance des autorités judiciaires n'a jamais été remise en
rouge dans toute l'Europe de l'Ouest». cause. De plus, la durée de la procédure ainsi que la peine
1. Le Conseil fédéral peut-il confirmer ces informations et prononcée sont comparables à d'autres cas judiciaires ana-
me dire quelles mesures il a déjà prises pour enrayer, chez logues. La «demande d'extradition» des autorités italiennes
nous et au-delà de nos frontières, l'activité de ces néo- mentionnée par l'interpellant - il s'agissait en fait d'une
terroristes? demande de mise en détention provisoire en vue de l'extra-
D'autre part, je prie notre gouvernement de me dire si son dition ultérieure - a dû être rejetée par les autorités suisses,
attitude de fermeté dans la lutte contre le terrorisme n'est car elle concernait des actes pour lesquels Athat faisait déjà
pas en contradiction avec le verdict de clémence prononcé l'objet d'une procédure judiciaire.
par la justice zurichoise à l'endroit Hussein Athat, ce jeune
Libanais arrêté le 18 novembre à Zurich et trouvé en posses- Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-
sion d'explosifs destinés, selon la police italienne, à faire rates teilweise befriedigt.
sauter l'ambassade des Etats-Unis, à Rome. Ce verdict a
d'ailleurs été considéré, en Italie, comme «un coup de
poignard à ceux qui veulent combattre le terrorisme interna-
tional et un camouflet à la collaboration judiciaire entre pays
amis». Ce d'autant plus que, pris de vitesse par l'accéléra-
85.366
tion de la procédure helvétique, les autorités italiennes n'ont
#ST#
même pas eu le temps de déposer formellement une Interpellation Ziegler
demande d'extradition. Geburtsgebrechen - Infirmités congénitales
2. Le Conseil fédéral peut-il indiquer s'il y a eu corrélation
entre cette décision hâtive de nos autorités responsables et
l'enlèvement, puis la «miraculeuse» libération, à Beyrouth,
du diplomate suisse Eric Wehrli, au début de cette année?
En effet, quelques heures après avoir retrouvé la liberté, par
Wortlaut der Interpellation vom 6. März 1985
le fait des milices Amai, notre diplomate déclarait: «Mes
ravisseurs voulaient obtenir la libération d'Athat. Ils m'ont dit Der Bundesrat wird um Prüfung folgender Fragen ersucht:
que je serait relâché si mon gouvernement collaborait à leur 1. Ist der Bundesrat nicht auch der Meinung, dass die
demande.» Revision der Geburtsgebrechenliste keine zusätzliche Bela-
Malgré la déclaration formelle du secrétaire d'Etat Edouard stung für die Krankenkassen bewirken darf?
Brunner: «Nous n'avons fait aucune concession à notre 2. Wäre es nicht angebracht, wenn das Revisionsprojekt der
ordre juridique et politique», le scepticisme continue de Liste vor seiner Verabschiedung durch den Bundesrat den
régner dans de larges milieux de notre opinion publique. Krankenkassen zur Stellungnahme unterbreitet würde?
Surtout après la déclaration de l'adjoint principal de M.
Nabih Berri: «Après la libération de Wehrli, le mouvement Texte de l'interpellation du 6 mars 1985
Amai a exprimé le souhait de voir les autorités helvétiques Le Conseil fédéral est invité à répondre aux questions sui-
examiner le cas Athat d'un point de vue humanitaire. D'au- vantes:
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Soldini Bekämpfung des Euroterrorismus. Beteiligung der Schweiz
Interpellation Soldini Lutte contre l'euroterrorisme. Participation de la Suisse
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1985
Année
Anno
Band III
Volume
Volume
Session Sommersession
Session Session d'été
Sessione Sessione estiva
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 17
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 85.335
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 21.06.1985 - 08:00
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Data
Seite 1265-1266
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