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VPB 85-335 KI-generiert

Switzerland and Euroterrorism: Furgler, Kohl, Athat, and Wehrli Cases

Geschäftsnummer VPB 85-335
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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This interpellation concerns Switzerland's role in combating Euroterrorism. The questioning deputy asks if reports of Swiss President Furgler agreeing to a joint fight against terrorism with German Chancellor Kohl are true, and what measures are being taken to stop neo-terrorist activities. The deputy also questions if the lenient sentence for Hussein Athat, arrested with explosives intended for the US embassy in Rome, contradicts Switzerland's firm stance against terrorism, especially given the speedy trial prevented Italy from filing an extradition request. Furthermore, the deputy probes for a link between Athat's release and the kidnapping and subsequent "miraculous" liberation of Swiss diplomat Eric Wehrli, suggesting state interests might have overridden judicial independence. The Federal Council denies knowledge of a Swiss branch of "Action directe" or a united red resistance front, assures that all necessary anti-terrorist measures are in place, and clarifies that no concessions were made in the Wehrli case; the Swiss authorities could not grant the Italian request for provisional detention as Athat was already undergoing judicial proceedings for those acts, and the court's decision was comparable to similar cases.

Legislator-Regeste

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Switzerland and Euroterrorism: Furgler, Kohl, Athat, and Wehrli Cases: The questioning deputy asks if reports of Swiss President Furgler agreeing to a joint fight against terrorism with German Chancellor Kohl are true, and what measures are being taken to stop neo-terrorist activities. The deputy also questions if the lenient sentence for Hussein Athat, arrested with explosives intended for the US embassy in Rome, contradicts Switzerland's firm stance against terrorism, especially given the speedy trial prevented Italy from filing an extradition request. Furthermore, the deputy probes for a link between Athat's release and the kidnapping and subsequent "miraculous" liberation of Swiss diplomat Eric Wehrli, suggesting state interests might have overridden judicial independence. The Federal Council denies knowledge of a Swiss branch of "Action directe" or a united red resistance front, assures that all necessary anti-terrorist measures are in place, and clarifies that no concessions were made in the Wehrli case; the Swiss authorities could not grant the Italian request for provisional detention as Athat was already undergoing judicial proceedings for those acts, and the court's decision was comparable to similar cases.

Schlagwörter

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Terrorismusbekämpfung Auslieferung gemeinsames Handeln Entführung Haftstrafe Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung
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Volltext

21. Juni 1985 N 1265 Interpellation Soldini

Texte de l'interpellation du 13 décembre 1984 Es wird Aufgabe der neuen Direktion sein, zusammen mit

Depuis quelque temps, l'Institut universitaire de hautes dem Direktionsrat des Instituts, in dem auch ein Vertreter

études internationales (HEI) se heurte à des difficultés. des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angele-

Celles-ci n'ont fait que s'aggraver au cours de 1984 avec la genheiten Einsitz hat, die Ziele des Instituts zu definieren

démission du directeur qui n'était entré en fonctions que und seine wissenschaftliche Arbeit festzulegen im Lichte der

peu de temps auparavant. Entwicklung der zeitgenössischen internationalen Bezie-

C'est sous la direction d'hommes remarquables tels que le hungen.

professeur Rappard et le professeur Freymond que l'HEl a So sehr sich der Bundesrat der Bedeutung der Tätigkeit und

acquis une excellente réputation dans le monde entier et a der Rolle des Instituts für Genf und die Schweiz bewusst ist,

beaucoup contribué au prestige de la Suisse à l'échelon so sehr ist er gewillt, seine Autonomie zu beachten; sie ist

mondial. Etant donné les difficultés qu'elle connaît actuelle- Garant für das hohe wissenschaftliche Niveau und die Quali-

ment, cette institution aura bien de la peine à retrouver et à tät des Unterrichts, welche zu Recht das Ansehen des Insti-

maintenir le niveau élevé qui était le sien auparavant. Certes, tuts begründet haben.

la Confédération se borne à cofinancer HEI avec la Républi-

que et Canton de Genève, la ville de Genève et certaines Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-

associations. Toutefois, j'estime que, compte tenu de l'im- rates befriedigt.

portance de cet institut et de son rayonnement à l'étranger,

la Confédération a, en l'occurrence, une responsabilité

morale et politique qui va au-delà de la simple contribution

financière.

Je demande au Conseil fédéral de répondre aux deux ques-

tions suivantes: #ST# 85.335

1. Que compte entreprendre la Confédération, en collabo- Interpellation Soldini

ration étroite avec les autres bailleurs de fonds, pour rétablir Bekämpfung des Euroterrorismus.

à court et moyen terme le niveau traditionnellement élevé Beteiligung der Schweiz

d'HEl?

2. Je suppose que les difficultés actuelles ne sont pas

Lutte contre l'euroterrorisme.

seulement dues à des problèmes de personnes. Le Conseil Participation de la Suisse

fédéral n'est-il pas aussi d'avis qu'il faudrait redéfinir les

objcectifs d'HEl en tenant compte des nouvelles données de

la politique internationale, de telle sorte que cette institution

puisse retrouver son importance d'autrefois?

Wortlaut der Interpellation vom 7. Februar 1985

Mitunterzeichner- Cosignataires: Maître-Genève, Sager (2) Nach der kürzlichen Reise des französischen Regierungs-

chefs und seines Innenministers nach Bonn haben die Mit-

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates gliedländer der EG eine neue Form der Zusammenarbeit im

vom 18. März 1985 Kampf gegen den Euroterrorismus beschlossen.

Rapport écrit du Conseil fédéral du 18 mars 1985 Nach einer Meldung des «Figaro» soll der deutsche Bundes-

Als Bildungsstätte für höhere Studien im Bereich der inter- kanzler Kohl bei dieser Gelegenheit erklärt haben, er habe

nationalen Beziehungen, die zudem vom ausserordentlich schon in der Woche zuvor den schweizerischen Bundesprä-

günstigen Rahmen profitieren kann, den Genf mit seinen sidenten, Kurt Furgler, getroffen, und sie hätten sich beide

zahlreichen internationalen Organisationen bietet, ist das für einen gemeinsam geführten Kampf entschieden. Ande-

Institut universitaire de hautes études internationales einzig- rerseits hat «Die Welt» berichtet, im Kanton Tessin sei vor

artig in der Schweiz. Es wird finanziell durch den Kanton kurzem ein schweizerischer Ableger der terroristischen

Genf und die Eidgenossenschaft unterstützt. Der Beitrag der Organisation «Action directe» gebildet worden, und ein lin-

Eidgenossenschaft, der unter der Bedingung festgesetzt ker Zürcher Anwalt, der vor kurzem nach Paris gereist sei,

wurde, dass der Staat Genf dem Institut einen analogen wolle eine «Gemeinsame Front des roten Widerstandes in

jährlichen Betrag zukommen lässt, musste 1980/1982 in ganz Westeuropa» bilden.

Anwendung der durch das Parlament ergangenen Be- 1. Kann der Bundesrat uns diese Informationen bestätigen

schlüsse reduziert werden. Diese Situation blieb nicht ohne und sagen, welche Massnahmen er bereits getroffen hat,

Auswirkungen auf die Entwicklung der Tätigkeiten des Insti- damit die Tätigkeit der Neoterroristen in unserem Land und

tuts, obwohl der Kanton Genf seine finanzielle Unterstüt- ausserhalb unserer Grenzen gestoppt werden kann?

zung verstärkt hat. Kann der Bundesrat mir andererseits sagen, ob seine feste

Neben seinen hauptsächlichen Tätigkeiten im Bereich des Haltung im Kampf gegen den Terrorismus nicht im Wider-

Unterrichts und der Forschung ist das Institut auch für spruch steht zu dem milden Urteil, welches das Zürcher

Ausbildungsprogramme im Bereich der internationalen Gericht gegen den jungen Libanesen Hussein Athat ausge-

Beziehungen für junge Beamte aus Entwicklungsländern sprochen hat? Dieser ist am 18. November in Zürich verhaf-

verantwortlich. Die schweizerische Entwicklungshilfe finan- tet worden. Er war damals im Besitz von Sprengstoff, der

ziert oder unterstützt diese Programme, die in Genf und an nach Angabe der italienischen Polizei für einen Anschlag

drei ausländischen Universitäten (Nairobi, Yaounde und Tri- auf die US-Botschaft in Rom bestimmt war. In Italien

nidad) durchgeführt werden. Andererseits verbringen die betrachtet man übrigens dieses Urteil als «Dolchstoss»

Diplomatenanwärter des Eidgenössischen Departementes gegen alle, die den internationalen Terrorismus bekämpfen

für auswärtige Angelegenheiten am Institut ein Semester zur wollen, und als einen Schlag gegen die Rechtshilfe unter

Vervollkommnung ihrer beruflichen Ausbildung. befreundeten Staaten. Dies um so mehr, als durch die

Die Eidgenossenschaft ist deshalb interessiert am guten Beschleunigung des schweizerischen Verfahrens die italie-

Gang des Instituts sowie an der Aufrechterhaltung des Rufs, nischen Behörden keine Möglichkeit hatten, ein formelles

den es im In- und Ausland erworben hat. Was die Schwierig- Auslieferungsgesuch einzureichen.

keiten des Instituts betrifft, auf die sich die Verfasser der 2. Kann der Bundesrat uns sagen, ob zwischen diesem

Interpellation beziehen, muss in Erinnerung gerufen wer- übereilten Entscheid der zuständigen Behörden und der

den, dass in der Folge des 1984 erfolgten Ablaufs des Entführung sowie der späteren «mirakulösen» Befreiung

Mandats des Direktors Ende vergangenen Jahres eine Aus- des schweizerischen Diplomaten Eric Wehrli zu Beginn die-

schreibung für das Amt eines neuen Direktors eröffnet ses Jahres in Beirut ein Zusammenhang besteht?

wurde und dass eine Ad-hoc-Kommission gegenwärtig In der Tat hat Wehrli wenige Stunden nach seiner Befreiung

damit beauftragt ist, die Kandidaturen zu prüfen. durch die Amal-Milizen gesagt: «Meine Entführer wollten die

159-N

Interpellation Ziegler 1266 N 21 juin 1985

Freilassung Athats. Sie sagten mir, ich würde freigelassen, tant qu'aucune opération n'était prévue sur territoire helvé-

wenn meine Regierung im Zusammenhang mit ihrer Forde- tique.»

rung zur Zusammenarbeit bereit sei.» 3. Le Conseil fédéral n'est-il pas d'avis que l'affaire Wehrli

Trotz der formellen Erklärung von Staatssekretär Brunner: était liée, de près ou de loin, à la libération expresse de

«Wir haben keine Konzession gemacht, die nicht unserer Hussein Athat?

rechtlichen und politischen Ordnung entspräche», sind 4. La raison d'Etat n'a-t-elle pas eu raison de l'indépen-

weite Kreise der Öffentlichkeit weiterhin skeptisch. Dies vor

dance de nos autorités judiciaires, comme cela avait été le

allem nach der Erklärung des ersten Mitarbeiters von Nabih cas dans l'affaire de Zarka et dans celle de Petra Krause au

Berri: «Nach der Befreiung Wehrlis hat die Amal-Bewegung

sujet de laquelle j'avais interpellé, en son temps, le Conseil

den Wunsch geäussert, die schweizerischen Behörden fédéral?

möchten den Fall Athat unter humanitären Gesichtspunkten

beurteilen, dies um so mehr, als keine Aktion auf schweizeri- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

schem Territorium geplant war.» vom 3. Juni 1985

3. Ist der Bundesrat nicht der Auffassung, dass zwischen Rapport écrit du Conseil fédéral du 3 juin 1985

der Angelegenheit Wehrli und der sehr raschen Freilassung Le Conseil fédéral n'a pas connaissance de la création d'une

von Hussein Athat ein direkter oder indirekter Zusammen- filiale suisse de l'organisation terroriste Action Directe au

hang bestand? Tessin, ni de la tentative d'un avocat zurichois visant à

4. Hat diesmal die Staatsraison gegenüber der Unabhängig- former un «front uni de la résistance rouge dans toute

keit der Justizbehörden nicht den Vorrang gehabt, wie sei- l'Europe de l'Ouest». .

nerzeit in der Zerka-Krise und im Fall Petra Krause, in Le Conseil fédéral donne l'assurance que les autorités

dessen Zusammenhang ich eine Interpellation an den Bun- suisses compétentes ont pris depuis longtemps, soit d'une

desrat gerichtet habe? façon autonome ou en étroite collaboration avec des ser-

vices de sécurité étrangers, toute une série de mesures pour

prévenir toute activité terroriste en Suisse ou à l'étranger, ou

Texte de l'interpellation du 7 février 1985 pour la réprimer dans notre pays. Ces mesures sont cons-

Après le récent voyage à Bonn du chef du Gouvernement tamment adaptées à la situation du moment. Si elles veulent

français et de son ministre de l'intérieur, une nouvelle forme être efficaces, leur teneur ne saurait être révélée.

de coopération contre l'euroterrorisme a été décidée entre Comme le mentionne à juste titre l'interpellant, le Conseil

les différents pays membres de la CEE. fédéral a adopté une attitude de fermeté dans la lutte contre

A cette occasion, le quotidien français Le Figaro nous le terrorisme. Cette attitude constante ne peut être mise en

apprend que le chancelier allemand Kohi a déclaré: «La doute par le fait que les ravisseurs d'Eric Wehrli voulaient

semaine dernière déjà, j'ai rencontré le président de la obtenir la libération d'Athat. Un tel raisonnement serait faux.

Confédération helvétique, M. Furgler, et nous avons décidé Dans l'affaire Wehrli il n'a été fait aucune concession con-

la lutte en commun.» D'autre part, selon des informations traire à l'ordre juridique et politique de la Suisse; en particu-

publiées par Die Welt, une filiale suisse de l'organisation lier, à aucun moment il n'a été question de donner des

terroriste Action directe se serait formée dans le Tessin et un assurances quant à la libération d'Athat avant le déroule-

avocat gauchiste de Zurich, qui s'est rendu récemment à ment de son procès et le prononcé du jugement. L'indépen-

Paris, chercherait à former un «front uni de la résistance dance des autorités judiciaires n'a jamais été remise en

rouge dans toute l'Europe de l'Ouest». cause. De plus, la durée de la procédure ainsi que la peine

1. Le Conseil fédéral peut-il confirmer ces informations et prononcée sont comparables à d'autres cas judiciaires ana-

me dire quelles mesures il a déjà prises pour enrayer, chez logues. La «demande d'extradition» des autorités italiennes

nous et au-delà de nos frontières, l'activité de ces néo- mentionnée par l'interpellant - il s'agissait en fait d'une

terroristes? demande de mise en détention provisoire en vue de l'extra-

D'autre part, je prie notre gouvernement de me dire si son dition ultérieure - a dû être rejetée par les autorités suisses,

attitude de fermeté dans la lutte contre le terrorisme n'est car elle concernait des actes pour lesquels Athat faisait déjà

pas en contradiction avec le verdict de clémence prononcé l'objet d'une procédure judiciaire.

par la justice zurichoise à l'endroit Hussein Athat, ce jeune

Libanais arrêté le 18 novembre à Zurich et trouvé en posses- Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-

sion d'explosifs destinés, selon la police italienne, à faire rates teilweise befriedigt.

sauter l'ambassade des Etats-Unis, à Rome. Ce verdict a

d'ailleurs été considéré, en Italie, comme «un coup de

poignard à ceux qui veulent combattre le terrorisme interna-

tional et un camouflet à la collaboration judiciaire entre pays

amis». Ce d'autant plus que, pris de vitesse par l'accéléra-

85.366

tion de la procédure helvétique, les autorités italiennes n'ont

#ST#

même pas eu le temps de déposer formellement une Interpellation Ziegler

demande d'extradition. Geburtsgebrechen - Infirmités congénitales

2. Le Conseil fédéral peut-il indiquer s'il y a eu corrélation

entre cette décision hâtive de nos autorités responsables et

l'enlèvement, puis la «miraculeuse» libération, à Beyrouth,

du diplomate suisse Eric Wehrli, au début de cette année?

En effet, quelques heures après avoir retrouvé la liberté, par

Wortlaut der Interpellation vom 6. März 1985

le fait des milices Amai, notre diplomate déclarait: «Mes

ravisseurs voulaient obtenir la libération d'Athat. Ils m'ont dit Der Bundesrat wird um Prüfung folgender Fragen ersucht:

que je serait relâché si mon gouvernement collaborait à leur 1. Ist der Bundesrat nicht auch der Meinung, dass die

demande.» Revision der Geburtsgebrechenliste keine zusätzliche Bela-

Malgré la déclaration formelle du secrétaire d'Etat Edouard stung für die Krankenkassen bewirken darf?

Brunner: «Nous n'avons fait aucune concession à notre 2. Wäre es nicht angebracht, wenn das Revisionsprojekt der

ordre juridique et politique», le scepticisme continue de Liste vor seiner Verabschiedung durch den Bundesrat den

régner dans de larges milieux de notre opinion publique. Krankenkassen zur Stellungnahme unterbreitet würde?

Surtout après la déclaration de l'adjoint principal de M.

Nabih Berri: «Après la libération de Wehrli, le mouvement Texte de l'interpellation du 6 mars 1985

Amai a exprimé le souhait de voir les autorités helvétiques Le Conseil fédéral est invité à répondre aux questions sui-

examiner le cas Athat d'un point de vue humanitaire. D'au- vantes:

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Soldini Bekämpfung des Euroterrorismus. Beteiligung der Schweiz

Interpellation Soldini Lutte contre l'euroterrorisme. Participation de la Suisse

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1985

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Sommersession

Session Session d'été

Sessione Sessione estiva

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 17

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 85.335

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 21.06.1985 - 08:00

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Data

Seite 1265-1266

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Ref. No 20 013 521

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