Asylum Seekers with Work Permits Not Counted Towards Seasonal Worker Quotas
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court was asked whether asylum seekers with work permits should be counted towards seasonal worker quotas and whether refugees should be excluded from quotas. The court ruled that asylum seekers with work permits, even if their applications are pending or rejected but they cannot be deported, should not be counted towards quotas for seasonal workers or residents, as this would contradict the differing objectives of immigration and refugee policies. The court also affirmed that recognized refugees would continue to be excluded from quota restrictions.
Legislator-Regeste
KI-generiertAsylum Seekers with Work Permits Not Counted Towards Seasonal Worker Quotas: Quels sont, pour 1985, le pourcentage de demandes d'asile acceptées et celui des demandes rejetées? Schriftliche Begründung - Développement par écrit Parmi les demandes déposées dans les années précédentes, Der Interpellant verzichtet auf eine Begründung und combien n'ont pas encore été examinées? wünscht eine schriftliche Antwort.
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Interpellation Müller-Meilen 468 N 21 mars 1986 gungen betrifft und nicht zu Lasten bisher beschäftigter werden, sind deshalb nicht zur ausländischen Wohnbevöl- Saisonarbeiter geht? kerung zu zählen, sondern separat zu erfassen. -Sollten darüber hinaus nicht jene Asylbewerber, denen Anerkannte Flüchtlinge werden auch künftig von der Konaufgrund des Non-Refoulement ein vorläufiger Aufenthalt tingentierung ausgenommen. bewilligt wird, in die Statistik der ausländischen Wohnbevöl-
kerung und damit in die Stabilisierungspolitik einbezogen Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-
werden? rates teilweise befriedigt. -Teilt der Bundesrat unsere Auffassung, dass anerkannte Flüchtlinge weiterhin nicht der Kontingentierung zu unterstellen sind?
#ST# 85.107 Texte de l'interpellation du 18 décembre 1985 Interpellation Müller-Meilen Des quelque 23 000 requérants d'asile dont la demande est encore en suspens, la moitié environ est au bénéfice d'un Asylgesuche. Stand 1985 permis de travail. La plupart sont occupés dans des Demandes d'asile. Etat à la fin 1985 branches dont les activités sont saisonnières, restauration, agriculture, bâtiment. Les demandes d'asile d'un certain nombre de ces personnes ont certes été rejetées, mais on ne peut pour le moment pas les renvoyer dans leur patrie, en vertu du principe du non-refoulement. Wortlaut der Interpellation vom 20. Dezember 1985
- Le Conseil fédéral n'estime-t-il pas lui aussi que les requé- Die Entwicklung der Asylfrage ist von unverminderter
rants d'asile au bénéfice d'un permis de travail devraient Bedeutung und stösst weiter auf grösstes Interesse. Ich
être imputés au contingent des saisonniers? Est-il disposé à stelle deshalb dem Bundesrat folgende Fragen:
envoyer des instructions aux cantons pour qu'ils veillent à Wieviele Asylgesuche sind 1985 gestellt worden? Aus wel-
ce que ces restrictions touchent en premier lieu les autorisachen Ländern stammen die Gesuchsteller? tions saisonnières délivrées pour la première fois et ne Wieviele dieser Gesuche konnten 1985 bereits behandelt
prétéritent pas les travailleurs qui sont déjà venus faire des und entschieden werden? Wie gross ist der Prozentsatz der
saisons en Suisse? 1985 gutgeheissenen und der abgelehnten Asylgesuche?
- Ne conviendrait-il pas, en outre, d'inclure dans la statisti- Wie gross ist noch der Rückstand aus früheren Jahren?
que de la population étrangère résidanteles prenant ainsi Wieviele der 1985 abgewiesenen Gesuchsteller haben die
en compte dans la politique de stabilisation - les deman- Schweiz bereits freiwillig verlassen, wieviele wurden ausge-
deurs d'asile auxquels, en vertu du principe du non-refouleschafft, und wievielen wurde der Aufenthalt verlängert?
ment, on accorde un permis de séjour provisoire?
- Le Conseil fédéral est-il d'avis, tout comme nous, que les Texte de l'interpellation du 20 décembre 1985
personnes auxquelles on a accordé le statut de réfugié ne Les problèmes concernant les demandeurs d'asile revêtent
doivent toujours pas être imputées au contingent des étrantoujours la même importance et continuent à susciter la plus
gers? grande attention. C'est la raison pour laquelle je prie le Conseil fédéral de répondre aux questions suivantes: Mitunterzeichner - Cosignataires: Ammann-St. Gallen, Combien de demandes d'asile ont été déposées en 1985? Bäumlin, Bircher, Clivaz, Eggli-Winterthur, Fehr, Lanz, De quels pays venaient les requérants? Leuenberger-Solothurn, Meyer-Bern, Morf, Neukomm, Parmi ces demandes, combien ont pu être traitées en 1985 Wagner, Weber-Arbon.Zehnder (14) et combien de décisions y relatives ont-elles été prises?
Quels sont, pour 1985, le pourcentage de demandes d'asile acceptées et celui des demandes rejetées? Schriftliche Begründung - Développement par écrit Parmi les demandes déposées dans les années précédentes, Der Interpellant verzichtet auf eine Begründung und combien n'ont pas encore été examinées? wünscht eine schriftliche Antwort.
Parmi les requérants dont la demande d'asile a été rejetée en 1985, combien de personnes ont déjà quitté la Suisse de Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates leur plein gré, combien ont été expulsées et combien ont vu vom 12. Februar 1986 leur autorisation de séjour prolongée? Rapport écrit du Conseil fédéral du 12 février 1986 Erwerbstätige Asylbewerber, über deren Asylgesuch noch Schriftliche Begründung - Développement par écrit nicht entschieden wurde oder deren Asylgesuch abgelehnt Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht wurde, wobei die Wegweisung vorläufig nicht vollzogen eine schriftliche Antwort. werden kann, können nicht auf die Höchstzahlen für erwerbstätige Jahresaufenthalter oder für Saisonniers ange- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates rechnet werden. Ein solches Vorgehen würde der untervom 3. März 1986 schiedlichen Zielsetzung zwischen Ausländerund Flücht- Rapport écrit du Conseil fédéral du 3 mars 1986 lingspolitik widersprechen. Abgewiesene Asylbewerber Wie der am 23. Januar 1986 veröffentlichten Asylstatistik zu müssen in der Regel jederzeit mit dem Vollzug der Wegweientnehmen ist, haben im Jahr 1985 in der Schweiz 9703 sung rechnen und können deshalb nicht in das Erwerbsle- (Vorjahr 7435) Personen aus insgesamt 73 Heimatstaaten ben eingegliedert werden. Bei denjenigen Ausländern, ein Asylgesuch eingereicht. Am meisten Gesuchsteller stamdenen die Ausreise nicht zugemutet werden kann und die men aus der Türkei (3844; 40 Prozent) und aus Sri Lanka
aller Voraussicht nach dauernd in unserem Land verbleiben (2764; 28 Prozent); aus Zaire kommen 442 (4,5 Prozent) Per-
werden, fehlen in den meisten Fällen die beruflichen Vorsonen, aus Angola 371 (4 Prozent), aus Chile 322 (3,5 Pro-
aussetzungen, um die nach Fremdarbeiterregelung zuzulaszent) und aus Pakistan 286 (3 Prozent). senden Jahresaufenthalter und Saisonniers ersetzen zu kön- 1985 hat das BAP in erster Instanz die Gesuche von 8083
nen. Zudem ist im Hinblick auf die im Asylbereich getroffe- (Vorjahr 4078) Personen erledigt. 939 Personen erhielten
nen und vorgesehenen Massnahmen eine zusätzliche Asyl, während die Gesuche von 5658 Personen abgelehnt Attraktivität für Asylbewerber zu vermeiden, die in erster wurden. Im übrigen sind die Gesuche von 1486 Personen Linie zur Arbeitsaufnahme einreisen. durch Rückzug oder Ausreise gegenstandslos geworden. Zur ausländischen Wohnbevölkerung gehören Ausländer Von den 1985 eingereichten Gesuchen waren am Jahresmit Aufenthaltsoder Niederlassungsbewilligung. Dies gilt ende bereits 2770 (rund ein Drittel) erledigt. auch im Asylbereich. Abgewiesene Asylbewerber, die keine In der zweiten Instanz sind 1985 Beschwerden betreffend
Aufenthaltsbewilligung erhalten, sondern lediglich interniert 5016 Personen eingegangen. Im gleichen Zeitraum sind die
21. März 1986 N 469 Interpellation Ziegler
Verfahren von 4476 Personen, davon für 3893 Personen mit Iran 162 negativem Ausgang, abgeschlossen worden. Die Beschwer- Kampuchea 9 den von 314 Personen führten zu einer ganzen oder teilwei- Libanon 107 sen Gutheissung im Beschwerdeverfahren, jene von 269 Pakistan 286 Personen sind zurückgezogen worden. Die Beschwerden Sri Lanka 2764 von 5533 Personen waren Ende 1985 noch hängig. Syrien 29 Per Ende Dezember 1985 waren die Gesuche von 15387 Tibet 16 Asylbewerbern erstinstanzlich noch nicht entschieden. Vietnam 116 Zusammen mit den pendenten Beschwerden von 5533 Per- Uebrige 29 sonen waren somit gesamthaft die Gesuche von 20 920 Personen hängig.
STAATENLOS 4 Die Frage nach den im vergangenen Jahr erfolgten Ausreisen und Ausschaffungen kann nicht beantwortet werden. Ausländer, die im Jahre 1985 in der Schweiz ein Asylgesuch Eine systematische Erfassung aller Vollzugsmeldungen der eingereicht haben, nach Kantonen Kantone wurde hingegen anlässlich der Realisierung eines grösseren EDV-Projektes im Bundesamt für Polizeiwesen Schweiz 9703 jetzt eingeführt, so dass im Verlaufe dieses Jahres exakte Zürich 893 zahlenmässige Angaben hinsichtlich des Vollzuges der Bern 1340 Entscheide gemacht werden können.
Im weiteren ist vorge- Luzern 365 sehen, mit den Kantonen im Bereich der Vollzugskontrolle Uri 11 enger zusammenzuarbeiten. Schwyz 37 Was die Zahl der freiwillig Ausgereisten betrifft, ist allerdings Obwalden - auch zukünftig mit Unsicherheiten zu rechnen. Da dem Nidwaiden 2 Verfügungsadressaten vorerst eine Frist zur Erfüllung seiner Glarus 36 Pflicht gesetzt wird, ist in Kauf zu nehmen, dass viele Aus- Zug 56 länder unser Land ohne eigentliche Abmeldung und Freiburg 304 anschliessende Grenzkontrolle verlassen. Scheint in diesen Solothurn 109 Fällen eine tatsächlich erfolgte Ausreise aufgrund der Re- Basel-Stadt 1767 cherchen des Kantons (an der Wohnadresse, bei den Für- Basel-Landschaft 270 sorgebehörden usw.) sehr wahrscheinlich zu sein, wird der Schaffhausen 47 betreffende Ausländer als Ausgereister vermerkt.
Liegen Appenzell A.Rh. 9 hingegen keine entsprechenden Hinweise vor, kann auch Appenzell I.Rh. 7 nichts Endgültiges über seinen Aufenthaltsort gesagt wer- St. Gallen 337 den. Analoge Schwierigkeiten treten bekanntlich auch in Graubünden 301 anderen Bereichen, so etwa im Bereich Arbeitsmarkt (Zahl Aargau 350 der illegal Arbeitenden), auf. Thurgau 97 Tessin 583 Ausländer, die im Jahre 1985 in der Schweiz ein Asylgesuch Waadt 1517 eingereicht haben, nach Staatsangehörigkeit Wallis 216 Neuenburg 127 Gesamttotal 9703 Genf 583 EUROPA 4501 Jura 339 AFRIKA 1132 AMERIKA 360 Präsident:
Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes- ASIEN 3706 rates teilweise befriedigt. STAATENLOS 4
EUROPA 4501 Jugoslawien 138 Polen 199 #ST# 85.577 Rumänien 103 Interpellation Ziegler Tschechoslowakei 96 Abgasnormen für schwere Nutzfahrzeuge Türkei 3844 Ungarn 93 Gaz d'échappement. Normes applicables Uebrige 28 aux véhicules utilitaires lourds AFRIKA 1132 Aethiopien 101 Angola 371 Ghana 103 Wortlaut der Interpellation vom 26. September 1985 Zaire 442 Kürzlich hat der Bundesrat beschlossen, für Personenwa- Zentralafrikanische Rep. 21 gen verschärfte Abgasgrenzwerte (US-Norm 83) auf den Uebrige 94 I.Oktober 1987 einzuführen. Für leichte Nutzfahrzeuge (Gesamtgewicht bis 35OO kg) gilt die entsprechende US- AMERIKA 360 Norm 83 ab dem 1. Oktober 1988. Chile 322 In diesem Zusammenhang erbitte ich vom Bundesrat Aus- El Salvador 5 kunft auf folgende Frage: Peru 16 Auf welchen Zeitpunkt gedenkt der Bundesrat, auch für Uebrige 17 schwere Nutzfahrzeuge entsprechende Abgasnormen und Partikelvorschriften einzuführen? ASIEN 3706 Afghanistan 28 Texte de l'interpellation du 26 septembre 1985 Bangladesh 34 Le Conseil fédéral a décidé récemment d'abaisser les . Indien 114 valeurs limites des gaz d'échappement valables pour les Irak 12 voitures de tourisme (prescriptions «US-Federal 83»); ces Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Müller-Meilen Asylgesuche. Stand 1985
Interpellation Müller-Meilen Demandes d'asile. Etat à la fin 1985
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1986 Année Anno
Band I Volume Volume
Session Frühjahrssession Session Session de printemps Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 17 Séance Seduta
Geschäftsnummer 85.107 Numéro d'objet Numero dell'oggetto
Datum 21.03.1986 - 08:00 Date Data
Seite 468-469 Page Pagina
Ref. No 20 014 227
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