Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 84-523 KI-generiert

Federal Council on Mountain Livestock Sales and Milk Quotas

Geschäftsnummer VPB 84-523
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The parliament asked the Federal Council about measures to improve the sale of breeding and livestock from mountain regions, which had declined due to dairy production quotas encouraging valley farms to raise their own animals. Specifically, they questioned increasing the milk quota supplement for purchasing mountain livestock and the percentage of eligible animals, and whether the Council would buy back milk quotas from farms willing to exit dairy production to redistribute them to mountain areas. The Federal Council responded that increasing the milk quota supplement was not feasible due to the current milk market situation and that increasing the percentage of eligible animals would have minimal impact. They stated that buying back milk quotas was under consideration, primarily to reduce milk production, and pointed to other existing measures benefiting mountain regions.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Federal Council on Mountain Livestock Sales and Milk Quotas: ren würde? sehr hohen Milcheinlieferungen und der angespannten Texte de l'interpellation du 26 septembre 1984 Absatzlage müsste ein allfälliger Rückkauf ausschliesslich einer Reduktion der Milchmenge dienen.

Schlagwörter

KI-generiert
Produktionsquoten Veterinärrecht Agrarmärkte Gemeinatzung Bauernbewegung Lieferungen von Gegenständen
KI-generiert

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Interpellation Bühler-Tschappina 1954 N 14 décembre 1984

Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesdonnant droit à un contingent supplémentaire, ce qui serait

rates teilweise befriedigt und verlangt Diskussion. plus proche de la proportion des animaux destinés à la remonte. Abstimmung - Vote Qu'en pense le Conseil fédéral? Für den Antrag auf Diskussion 50 Stimmen 2. Est-il disposé à racheter les contingents de lait sup- Dagegen 60 Stimmen primés, et ceux des exploitations qui sont prêtes à renoncer à la production de lait, puis à les répartir autant que possible dans la région de montagne et dans la zone d'élevage contigue, afin d'offrir une solution de rechange à ces régions vouées exclusivement à l'élevage, ce qui aurait pour #ST# 84.523 conséquence de faire diminuer l'offre de bétail d'élevage et de rente? Interpellation Bühler-Tschappina Zuchtund Nutzviehabsatz Mitunterzeichner- Cosignataires: Geissbühler, Hari, Hösli, Müller-Scharnachtal (4) Bétail d'élevage et de rente. Placement Schriftliche Begründung - Développement par écrit Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht eine schriftliche Antwort. Wortlaut der Interpellation vom 26. September 1984 Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Der ausserordentlich schleppende Verlauf des Zuchtund vom 7. November 1984 Nutzviehabsatzes in diesem Herbst bringt für viele Bergbau- Rapport écrit du Conseil fédéral du 7 novembre 1984 ernbetriebe, aber auch für die Bergkantone grosse Pro- Der Absatz von Zuchtund Nutzvieh aus dem Berggebiet bleme. verläuft in diesem Herbst tatsächlich schlechter als in den Insbesondere seit der Einführung der Milchkontingentievergangenen Jahren. Um so mehr hat sich das bestehende rung ist durch eigene Aufzucht in den Talbetrieben die Instrumentarium zur Förderung des Viehabsatzes in diesem

Nachfrage nach dem bergbäuerlichen Produkt «Zuchtund Jahr bewährt. Im übrigen hat die Verlagerung der Aufzucht

Nutzvieh» stark zurückgegangen und dieses Jahr beinahe in die Talbetriebe lange vor Beginn der Milchkontingentie-

ausgeblieben. Dies erfüllt uns, mit Blick in die Zukunft, mit rung eingesetzt. Die 1979 eingeführten Zusatzkontingente

ernster Sorge. Darum bitten wir den Bundesrat um Beantergänzen die Bemühungen um den Viehabsatz in wertvoller wortung folgender Fragen: Weise; sie vermochten die Verlagerung der Aufzucht ins

1. Das Zusatzkontingent von 1500 Kilo Milch beim Zukauf Talgebiet einzudämmen. eines Tieres aus dem Berggebiet hat sich dieses Jahr ein- Die Verordnung vom 13. April 1983 über die Milchkontin-

deutig als zu wenig wirksam erwiesen. Wie stellt sich der gentierung enthält die zur Diskussion gestellten Bestimmun-

Bundesrat zur Steigerung der Attraktivität dieser Massgen über die Zusatzkontingente. Nachdem wir uns dem nahme durch Ende der diesjährigen Zukaufsperiode nähern, kommt eine a. eine Erhöhung des Zusatzkontingentes auf beispiels- Änderung dieser Bestimmungen für den Herbst 1984 nicht weise 2500 Kilo pro zugekauftes Tier, und mehr in Frage. Es sprechen aber auch materielle Gründe gegen eine Anpassung im gewünschten Sinne. Eine Erhöb. eine Erhöhung des Prozentsatzes der zusatzberechtigten hung der Zusatzkontingente um 1000 Kilogramm pro Tier Tiere pro Betrieb von 15 auf 20 Prozent des Kuhbestandes, würde nämlich die Gesamtsumme der verteilten Kontinwas der tatsächlichen Remontierungsquote eher entspregente um rund 100 000 Dezitonnen aufstocken. Die heutige chen würde?

Situation auf dem Milchmarkt lässt dies nicht zu. Eine Erhö-

2. Ist der Bundesrat bereit, die stillgelegten Milchkontinhung des Prozentsatzes der für ein Zusatzkontingent gente und solche von Betrieben, die zur Aufgabe der Milchberechtigten Tiere von 15 auf 20 Prozent würde wenig

produktion bereit sind, zurückzukaufen und soweit möglich helfen, weil erfahrungsgemäss die Mehrzahl der Käufer für

im Berggebiet und im angrenzenden Zuchtgebiet zuzuteiweniger als 15 Prozent ihres Kuhbestandes Zusatzkontinlen, um dadurch eine alternative Produktionsmöglichkeit gente geltend macht. zur einseitigen Viehaufzucht bereitzustellen, was zu einer Der Rückkauf von Milchkontingenten wird verwaltungsin-

Verkleinerung des Angebotes an Zuch'iund Nutzvieh fühtern gegenwärtig rein grundsätzlich studiert. Angesichts der

ren würde? sehr hohen Milcheinlieferungen und der angespannten Texte de l'interpellation du 26 septembre 1984 Absatzlage müsste ein allfälliger Rückkauf ausschliesslich einer Reduktion der Milchmenge dienen.

Cet automne, l'écoulement du bétail d'élevage et de rente In diesem Zusammenhang möchten wir einmal mehr auf die

est particulièrement difficile, ce qui entraîne de graves probeachtliche Zahl der anderen spezifischen Massnahmen

blèmes pour beaucoup d'exploitations paysannes de monzugunsten des Berggebietes aufmerksam machen. tagne, et pour les cantons de montagne également.

Spécialement depuis que le contingentement laitier a été Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundes-

introduit, la demande de bétail d'élevage et de rente, qui est rates nicht befriedigt und verlangt Diskussion. produit par les paysans de montagne, a fortement baissé - du fait que les exploitations de plaine se sont elles-mêmes Abstimmung - Vote lancées dans l'élevage - pour tomber presque à zéro cette Für den Antrag auf Diskussion 57 Stimmen année. Cela constitue pour nous une source de préoccupa- Dagegen 33 Stimmen tions pour l'avenir. Nous prions donc le Conseil fédéral de répondre aux ques- Diskussion verschoben - Discussion renvoyée tions suivantes:

1. Cette année, le contingent supplémentaire de 1500 kilos de lait attribué en cas d'achat d'une tête de bétail dans la région de montagne n'a manifestement pas suffi. Il serait possible d'accroître l'attrait de cette mcssure a. en augmentant à 2500 kilos par exemple le contingent supplémentaire par tête de bétail achetée et b. en portant de 15 à 20 pour cent de l'effectif des vaches détenues dans l'exploitation le pourcentage des animaux Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Bühler-Tschappina Zuchtund Nutzviehabsatz

Interpellation Bühler-Tschappina Bétail d'élevage et de rente. Placement

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1984 Année Anno

Band V Volume Volume

Session Wintersession Session Session d'hiver Sessione Sessione invernale

Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 17 Séance Seduta

Geschäftsnummer 84.523 Numéro d'objet Numero dell'oggetto

Datum 14.12.1984 - 08:00 Date Data

Seite 1954-1954 Page Pagina

Ref. No 20 013 029

Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.