Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 84-348 KI-generiert

Parliamentary Report on Peace and Security Policies

Geschäftsnummer VPB 84-348
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This case concerns a parliamentary request for a report on the nation's peace and security policies. The request was made by a parliamentarian who felt that the public's understanding of the nation's contributions to peace was insufficient, especially in light of widespread peace movements that had, in his view, monopolized the concept. The parliamentarian argued that a clear, government-provided overview was needed to address political and security policy interrelationships, acknowledging the nation's specific context as a small, neutral state. The Federal Council accepted the request, recognizing the substantial nature of the task but agreeing to provide a report that would clarify the nation's approach to peace and security in relation to its overall foreign policy, considering both internal and external factors, and the complexities of the global political landscape.

Legislator-Regeste

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Art. 108 al. 1 let. a LTF; Parliamentary Report on Peace and Security Policies: The request was made by a parliamentarian who felt that the public's understanding of the nation's contributions to peace was insufficient, especially in light of widespread peace movements that had, in his view, monopolized the concept. The parliamentarian argued that a clear, government-provided overview was needed to address political and security policy interrelationships, acknowledging the nation's specific context as a small, neutral state. The Federal Council accepted the request, recognizing the substantial nature of the task but agreeing to provide a report that would clarify the nation's approach to peace and security in relation to its overall foreign policy, considering both internal and external factors, and the complexities of the global political landscape.

Schlagwörter

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Aussenpolitik Auswärtige Politik ausländischer Staat Verteidigungspolitik öffentliche Ordnung Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 al. 1 let. a LTF

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 al. 1 let. a LTF

Used to declare the appeal inadmissible because it was against an interlocutory decision.

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Volltext

Postulat Muheim 334 18 juin 1984

de travail dont soutirent tous les services de l'administra- d'exposer les services suisses actuels et nouveaux, le cas

tion. Le Conseil fédéral, tout en acceptant cette motion, échéant, services rendus dans le domaine de la politique

vous demande d'accepter l'élaboration d'un rapport synthé- générale et qui doivent faire prospérer la paix à l'intérieur

tique se concentrant sur l'essentiel. comme à l'extérieur de nos frontières. Le tout à la lumière

Une autre solution aurait consisté à réunir, dans le rapport des particularités d'un petit Etat tel que le nôtre et compte

de gestion, sous un seul chapitre, les participations de tous tenu de l'indépendance, de la neutralité armée de la Suisse

les départements et offices fédéraux aux travaux du Conseil et, en dernière analyse, de la nécessaire solidarité de notre

de l'Europe. Le Conseil national préfère un document peuple, qu'elle se manifeste sur le plan international ou sur

séparé, ce que le Conseil fédéral accepte. le plan intérieur,

Le président: La Co-nmission des affaires étrangères vous Mitunterzeichner-Cosignataires: Binder, Genoud, Jelmini,

propose de prendre acte du rapport de la Délégation suisse. Meier Josi, Schafften Schmid, Schönenberger (7)

Il n'y a pas d'avis contraire. Il en est pris acte.

La Délégation et la commission vous proposent également Muheim: Wenn sich ein Parlamentarier der Friedensproble-

d'adopter la motion. matik annimmt, ist er gehalten, sich in einer kurzen, aber

gehaltvollen Begründung damit auseinanderzusetzen, gibt

Überwiesen - Transmis es doch in der langen Menschheitsgeschichte kaum ein

Bemühen, das stärker und nachhaltiger wäre als jenes um

An den Bundesrat - Au Conseil fédéral den Frieden. Es gibt aber auch kaum etwas, das öfter und

schwerwiegender enttäuscht wurde. Friede ist ein Begriff

des europäischen Geisteslebens und gehört unzweifelhaft

zu den hohen Äusserungen abendländischer Kultur. Heutzu-

tage aber ist Europa durch Aktionen für den Frieden erfasst:

#ST# 84.348 Friedensmärsche, Proteste, Demonstrationen sind an der

Postulat Muheim Tagesordnung; es gibt sogar Schmierereien an den Haus-

wänden, die uns allen zum Bewusstsein bringen sollen, dass

Friedens- und Sicherheitspolitik man sich um Frieden kümmern soll. Friedensbewegte haben

Politique de paix et de sécurité in letzter Zeit die Problematik des Friedens für sich völlig

vereinnahmt. Sie haben dieses Anliegen in blinder Einseitig-

keit für sich gepachtet.

Friede ist - leider - zu einem Schlagwort geworden.

Das ist Anlass für mein Postulat, mit dem ich bewusst ein

Wortlaut des Postulâtes vom 8. März 1984 Gegengewicht schaffen möchte. Ich möchte wünschen,

Es gehört zu den obersten Daueraufgaben unseres Staates, dass der verlangte Bericht des Bundesrates zur Klärung

zur Festlegung und Förderung des Friedens im Innern unse- dieser vieldimensionalen Problematik beiträgt. Nicht die

res Landes und in der Völkergemeinschaft beizutragen. individuelle und personale Thematik geht uns hier im Staat

Es erscheint als nicht hinreichend bekannt, was die Schwei- direkt etwas an. Es ist Aufgabe anderer gesellschaftlicher

zerische Eidgenossenschaft im politisch-staatlichen Bereich Kräfte, die ethische Seite des Postulates Friede zu überden-

für diese Friedenspolitik bereits in vielfältiger Weise unter- ken und zu beantworten. Hier im Staat ist die politische

nimmt und was sie in Zukunft vorzukehren gewillt ist. Nicht Friedensproblematik im Spiel. Hier soll der Bundesrat seine

gering sind in der Öffentlichkeit die Meinungsunterschiede Politik, also sein Handeln im staatlichen Raum nach innen

über das notwendige Zusammenwirken von militärischer und nach aussen, darlegen. Wenn wir diesen engeren Teil

Landesverteidigung und nichtmilitärischen Massnahmen im der auch dann noch weitgesteckten Fragestellung anpak-

Interesse der Friederissicherung. ken, dann erwarten wir Aussagen über den Zusammenhang

Der Bundesrat wird caher eingeladen, den eidgenössischen zwischen Friedenspolitik, Sicherheitspolitik und Wehrpoli-

Räten einen Bericht zu erstatten über seine friedenspoliti- tik. Wir wünschen ferner eine realitätsbezogene Aussage -

schen Massnahmen und Aktivitäten als Teil seiner Gesamt- im Gegensatz zu utopischen Friedensvorstellungen. Wir

politik und insbesondere im Zusammenhang mit seiner erwarten, dass auch die nun einmal gegebenen Grenzen

Sicherheitspolitik. Es sind die heutigen und allfällig neue aufgezeigt werden, etwa unsere Kleinstaatlichkeit, unsere

Leistungen der Schweiz im politisch-staatlichen Bereich Neutralitätspolitik, vielleicht auch unser abgestuftes Verhält-

darzulegen, die nach innen und nach aussen den Frieden nis zu den unmittelbaren Nachbarn, zu den übrigen Völkern

mehren sollen. Dies im Lichte der kleinstaatlichen Gegeben- Europas und zur gesamten Weltfamilie.

heiten sowie unter Berücksichtigung der Unabhängigkeit, Ich weiss, dass mein Wunsch, sich in einem Bericht mit

der bewaffneten Neutralität unseres Landes und schliesslich dieser Vielfalt der Aspekte zu befassen, weit über eine

der nach innen und nach aussen notwendigen Solidarität départementale Verantwortlichkeit hinausgeht. Es bedarf

unserer Nation. des Zusammenwirkens verschiedener Ämter und erfahrener

Persönlichkeiten. Es ist aber politisch dringend notwendig,

Texte du postulat du 8 mars 1984 von der bundesrätlichen Warte aus Aussagen hierzu zu

Contribuer à la consolidation et à la promotion de la paix à machen; dies erst recht, weil es heutzutage an klarer politi-

l'intérieur de nos frontières et dans la communauté des scher Sicht und Einsicht sehr oft mangelt und die Sprach-

peuples, voilà qui fait partie des tâches permanentes les plus verwirrung weit herum die Köpfe und Herzen beherrscht.

nobles de notre Etat Ich komme zum Schluss und verweise auf den ersten Satz

II ne semble pas que soit suffisamment connu du public ce meines Postulates, worin ich die Aussage machte: «Es

que la Confédération suisse entreprend déjà, sous diverses gehört zur den obersten Daueraufgaben eines Staatswe-

formes, dans le domaine de la politique générale en faveur sens, für den Frieden zu sorgen.» Dieser Bericht sollte

de cette politique de paix, ni ce qu'elle se propose de faire à schliesslich erkennen lassen, ob es nicht doch mindestens

l'avenir. Dans l'opinion, il existe d'importantes divergences in diesem Bereich einen nationalen Konsens geben könnte,

de vues sur la coordination nécessaire de la défense natio- weil die letzten staatsgrundlegenden Elemente unserer

nale armée, d'une part, et des mesures non militaires - Innen- und Aussenpolitik davon wirklich zutiefst und nach-

prises dans l'intérêt du raffermissement de la paix - d'autre haltig betroffen sind.

part.

Le Conseil fédéral est donc invité à présenter aux Chambres M. Aubert, conseiller fédéral: Je ne vais pas provoquer le

un rapport sur les mesures prises et les activités envisagées suspense, Monsieur Muhein. Je vous dis tout de suite que le

en matière de paix et faisant partie de sa politique globale, Conseil fédéral accepte votre postulat. J'espère seulement

en relation avec sa politique de sécurité notamment. Il s'agit que vous avez conscience de l'immensité de la tâche que

18.Juni 1984 335 Dringliche Interpellation Hefti

vous nous demandez. Nous essaierons de l'accomplir au Gewiss lässt sich die heutige politische Dominanz der Weis-

plus près de notre conscience. Ce sera un travail considéra- sen an sich nicht vertreten und muss die Entwicklung zur

ble. Je ne sais pas encore sous quelle forme nous vous le Gleichheit fortschreiten. Der Preis sollte aber nicht wirt-

présenterons et pour cela je vous suis reconnaissant d'avoir schaftlicher Rückfall und innere Unordnung sein samt den

utilisé la forme d'un postulat et non pas d'une motion. damit verbundenen weltpolitischen Gefahren. Das erfordert

mit Umsicht vollzogene Wandlungen, welche gewisse Zeit

Überwiesen - Transmis benötigen. Wozu überstürzte und extreme Lösungen füh-

ren, dafür bildet unter anderem Simbabwe ein wenig einla-

dendes Beispiel.

Den Äusserungen und auch schon einigen Massnahmen der

Repräsentanten der jetzt regierenden Partei lässt sich

entnehmen, dass die Zeichen der Zeit erkannt sind, innen-

#ST# 84.435 politische Änderungen angestrebt werden und ein Zusam-

mengehen mit den anderen Staaten des gesamten südli-

Dringliche Interpellation Hefti chen Afrikas eingeleitet wird, wobei deren wirtschaftliche

Besuch des Premierministers von Südafrika Stärkung das Ziel ist, also beste Entwicklungshilfe. Eine

Interpellation urgente Hefti solche Politik, sowohl die im Inneren wie die nach aussen,

schafft nicht nur die Voraussetzungen für vermehrte Gleich-

Visite du premier ministre d'Afrique du Sud berechtigung, sondern wird auch ein gewisses Stimulans

für deren Durchsetzung bilden.

Ich glaube, die Schweiz hat daran ein Interesse und sollte im

Rahmen ihrer Möglichkeiten dafür wirken, dass die ange-

führten Gesichtspunkte Beachtung finden und schliesslich

Wortlaut der Interpellation vom 4. Juni 1984 zum gewünschten Erfolg führen.

Letzte Woche erhielt die Schweiz den Besuch des Minister-

präsidenten und des Aussenministers von Südafrika. Sie M. Aubert, conseiller fédéral: J'aimerais rassurer M. Hefti, en

wurden von unserem Bundespräsidenten empfangen. répondant simplement à sa question sans entrer dans les

Der Bundesrat wird angefragt, welches die Gründe gewesen détails de la politique de l'Afrique du Sud.

sind, dass der Vorsteher unseres Departementes für auswär- C'est le 28 février que M. Pieter Wilhelm Botha, premier

tige Angelegenheiten von einer Begegnung mit diesen süd- ministre, a demandé à être reçu à Berne par le président de

afrikanischen Besuchern absah. la Confédération, et non pas par le chef du Département

Texte de l'interpellation du 4 juin 1984 fédéral des affaires étrangères, à l'occasion d'un voyage

qu'il faisait en Europe. Pour soulager le président de la

Lors de la visite qu'ils ont effectuée en Suisse la semaine

Confédération, qui était surchargé, j'ai accepté de recevoir

dernière, le premier ministre et le ministre des affaires étran-

moi-même, à sa place, M. Botha. Nous avons fixé une date:

gères d'Afrique du Sud ont été reçus par le président de la

Confédération. le 19 avril. J'était prêt à le recevoir, nous avions retenu la

maison de Watteville où je devais lui offrir un déjeuner. M.

Le Conseil fédéral est invité à indiquer les raisons pour

lesquelles le chef de notre Département des affaires étran- Botha a alors annoncé qu'il avait changé d'avis et qu'il

viendrait le vendredi 1er juin. Or, ce même jour, je n'étais pas

gères a renoncé à les rencontrer.

disponible et le président de la Confédération a accepté de

Mitunterzeichner - Cosignataire: Cavelty (1 ) recevoir M. Botha, à déjeuner, à la maison de Watteville, de

11 h 30 à 14 heures. A 14 heures, M. Botha était lui-même

Hefti: Kürzlich erhielt die Eidgenossenschaft den Besuch pris par d'autres obligations. Il devait en particulier donner

des Premier- und des Aussenministers der Republik Süd- une conférence de presse au Bellevue-Palace. D'autre part,

afrika. Diese wurden von unserem Bundespräsidenten emp- M. Botha ne voulait pas engager un dialogue bilatéral offi-

fangen, während der Vorsteher unseres Departementes für ciel sur des problèmes de politique étrangère ou de politi-

auswärtige Angelegenheiten, dem bei der Pflege der Bezie- que économique. Le soir, une réception privée était organi-

hungen zum Ausland eine Hauptfunktion zufällt, nicht zuge- sée, à Zurich, par l'association économique Suisse-Afrique

gen war. In Portugal, Grossbritannien, Deutschland und, wie du Sud. Nous sommes donc allés au-devant des désirs de M.

ich glaube, auch Frankreich, welche von den beiden südafri- Botha puisqu'il souhaitait être reçu par le président de la

kanischen Magistraten ebenfalls besucht wurden, kamen Confédération et qu'il l'a été effectivement. Pour vous rassu-

diese jeweils nicht nur mit dem Haupt der Regierung, son- rer, je vous préciserai que j'ai moi-même reçu M. Pik Botha,

dern auch mit den betreffenden Aussenministern zu- le ministre des affaires étrangères, dans une séance de

sammen. travail, le 8 mars 1979 et qu'en outre, nous avons toujours

Die vorliegende Interpellation soll dem Bundesrat bzw. dem suivi très attentivement les développements politiques en

Departement Gelegenheit bieten, kurz darzulegen, dass sich Afrique du Sud: nous sommes en relations diplomatiques

die Abwesenheit des Departementsvorstehers nicht gegen régulières avec ce pays et je me permets de vous rappeler

Südafrika richtete, sondern durch äussere Umstände que nous exerçons le double mandat de puissance protec-

bedingt war, die zudem meines Wissens nicht auf schweize- trice de l'Afrique du Sud en Israël et d'Israël en Afrique du

rischer Seite lagen. Sud, depuis la rupture de leurs relations diplomatiques.

Eine solche Klarstellung scheint mir schon deshalb ange- Vous pouvez dès lors constater que les relations entre la

zeigt, als Südafrika zurzeit immer noch vielfachen Anfech- Suisse et l'Afrique du Sud sont tout à fait normales.

tungen ausgesetzt ist, welche auf einer zu einseitigen D'autre part, nous avons su conserver la confiance des

Betrachtungsweise fussen. Zwar verfügt in Südafrika ein autres pays de la région. Nous accordons à certains d'entre

Teil der schwarzen Bevölkerung noch über keine politi- eux une importante aide au développement. Nous sommes

schen Rechte, aber die wirtschaftliche Lage dieser Bevölke- mêmes intervenus en Angola à la demande de l'URSS et de

rung ist bedeutend besser als in den anderen von schwarzen la Tchécoslovaquie, afin d'obtenir la libération de citoyens

Afrikanern bewohnten und geleiteten Staaten; und je länger, soviétiques et tchèques prisonniers de l'Unità, mouvement

je mehr verfügt der südafrikanische Schwarze über wirt- révolutionnaire de l'Angola. Nous prenons part également à

schaftliche Aufstiegsmöglichkeiten wie sonst selten. Was la recherche d'une solution en Namibie. Nous espérons que

übrigens die politischen Rechte betrifft, so bleiben solche cet Etat pourra accéder bientôt à l'indépendance. En con-

anderenorts noch viel ausgeprägter engen Oligarchien clusion, je ne pense donc pas que mon absence, le vendredi

reserviert, die zudem oft viel weniger Sinn für die allgemeine 1er juin, ait pu mettre en péril les relations entre l'Afrique du

Volkswohlfahrt haben. Sud et la Suisse.

44-S

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Postulat Muheim Friedens- und Sicherheitspolitik

Postulat Muheim Politique de paix et de sécurité

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1984

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Sommersession

Session Session d'été

Sessione Sessione estiva

Rat Ständerat

Conseil Conseil des Etats

Consiglio Consiglio degli Stati

Sitzung 09

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 84.348

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 18.06.1984 - 17:15

Date

Data

Seite 334-335

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Ref. No 20 012 669

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