Court Strikes Down Proposed Import Energy Tax as Unconstitutional
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court rejected a motion proposing a new tax on imported primary energy sources, finding it constitutionally impermissible in its requested form and politically unfeasible. The court reasoned that while the government acknowledged the need for energy efficiency and promoting combined heat and power generation, a multi-purpose tax of this nature could not be enacted through a simple law or decree, and required a stronger constitutional basis which was lacking. The court indicated that specific measures for energy policy were being explored but would not be preempted by this motion.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 24quater Absatz, Art. 24quater Abs. 1 der Bundesverfassung; Court Strikes Down Proposed Import Energy Tax as Unconstitutional: The court reasoned that while the government acknowledged the need for energy efficiency and promoting combined heat and power generation, a multi-purpose tax of this nature could not be enacted through a simple law or decree, and required a stronger constitutional basis which was lacking. The court indicated that specific measures for energy policy were being explored but would not be preempted by this motion.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
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KI-generiertCited in the motion as a basis for a law on rational electricity use and heat-cogeneration.
Volltext
Motion Wick 1454 N 19 septembre 1985
Ich will nicht rechten, das steht uns nicht zu. Ich muss aber unerlässlich, die notwendigen Massnahmen im Bereich der
sagen: zu meinem Bedauern ist das so ausgegangen. Das Energiepolitik aufgrund der bestehenden gesetzlichen Mög-
entbindet jedoch den Bundesrat in keiner Art und Weise lichkeiten zu verwirklichen. Der Bundesrat wird deshalb
davon, die ganze Wust-Problematik zu überprüfen, und zwar eingeladen, gestützt auf Artikel 24quater Absatz 1 der Bun-
aus Gründen des Finanzhaushaltes allgemein, aber auch desverfassung ein Gesetz zur rationellen Elektrizitätsver-
aus Gründen, die nach wie vor ihre volle Gültigkeit haben, wendung und zur Förderung der Wärme-Kraft-Kopplung
nämlich der Finanzierung der zusätzlich notwendigen auszuarbeiten.» Der Bundesrat zitiert in seiner Antwort aus
Energieforschungsaufgaben. Sie kennen die Grössenord- der Botschaft Kaiseraugst die für einen rationellen Elektrizi-
nungen; ich konnte sie gelegentlich darlegen. Das ist jetzt tätseinsatz anzustrebenden Grundsätze. Ich wiederhole sie
einmal vom Tisch. Aber das ändert an der grunsätzlichen hier und zitiere wieder den Bundesrat: «Vermeidung von
Situation nichts. Sie motionieren ja die Einführung einer Tarifen, die bei höherem Verbrauch zu tieferen Gesamtko-
Kombinationsabgabe (Kausal- und Mehrzweckabgabe) mit sten führen, Vermeidung von Mindestbezugsvorschriften,
verschiedenen Verwendungsbereichen. Das ist in dieser Art Vermeidung einer Benachteiligung der Tarife für die elektri-
und Weise verfassungsrechtlich nicht möglich, ganz abge- sche Wärmepumpe gegenüber der elektrischen Vollhei-
sehen von der Frage der politischen Realisierbarkeit, mit der zung, Aufhebung bestehender gemeinsamer Abrechnung
wir uns jetzt nicht zu befassen haben. für mehrere Verbraucher, soweit dies technisch möglich ist,
Das grüne Buch unter der Federführung des EDI, dieser und Aufhebung von Differenzierung beim Arbeitspreis nach
Bericht des Bundesrates über Massnahmen Umweltschutz/ Bezugsmenge, Bezügergruppe oder Verwendungszweck.
Waldsterben usw. hat auch gar nichts zu tun mit der Frage, Andere Differenzierungen, Tag/Nacht, Sommer/Winter,
ob die Linke nicht wisse, was die Rechte tue. An diesem Hochspannung/Niederspannung, sind je nach Verhältnissen
Bericht haben natürlich alle sieben Departemente mitgear- zulässig.»
beitet und dazu Stellung genommen. Es handelt sich dabei Ich zitiere weiter aus der Antwort des Bundesrates auf
um ein Prüfungskompendium. Diese Fragen, was als mögli- meinen Vorstoss: «Aus Gründen der Rechtsgleichheit und
che Massnahmen in Erwägung gezogen wird, wurden der aus versorgungspolitischen Erwägungen können Massnah-
einlässlichen Prüfung unterzogen. Diese ist jetzt im Gang. men nicht allein auf die Elektrizität, sondern müssen auf alle
Die konkreten Vorschläge unter dem Gesichtspunkt der leistungsgebundenen Energien angewendet werden. Dafür
Nützlichkeit, der Effizienz, der Machbarkeit, Tragbarkeit und fehlt die Verfassungsgrundlage.» Soweit der Bundesrat.
auch der rechtlichen Abstützung sind in Arbeit. Die defini- Nun zum Sachlichen: Der erste Teil «Rationelle Elektrizitäts-
tive Beurteilung wird in den nächsten Monaten vorliegen. verwendung» scheint - wenn man den Ausführungen im
Nun wurde in diesem Bericht, den Sie richtig zitiert haben, Bericht Kaiseraugst Glauben schenken darf, was ich selbst-
nur gesagt, dass für eine Zweckabgabe der Umweltschutzar- verständlich tue, Herr Bundesrat- unumstritten zu sein. Ich
tikel und der Elektrizitätsartikel herangezogen werden könn- danke dem Bundesrat für diese Unterstützung in der Sache,
ten. Der Umweltschutzartikel taugt aber immer nur, soweit begreife aber um so weniger seine ablehnende Haltung.
es um Massnahmen zum Schütze der Umwelt geht und nicht Zum zweiten Teil, der Förderung der Wärme-Kraft-Kopp-
darüber hinaus, um energiepolitische Zielsetzungen zu ver- lung, muss ich vielleicht ein bisschen ausholen. Woran
wirklichen. Das sagt auch dieser Bericht aus. Das ist die krankt denn die Elektrizitätsversorgung bzw. unsere Elektri-
Haltung, die alle Mitglieder des Bundesrates, darüber be- zitätsenergiepolitik auf diesem Gebiet? Ein Stichwort
stehen keine Meinungsverschiedenheiten, einnehmen genügt hier eigentlich: Es ist die fehlende Abdeckung des
mussten. Mittellastbereichs; von Mitte bis Ende September bis in den
Eine solche Mehrzweckabgabe in der Form einer Kausalab- April fehlt eine elektrische Energieproduktion, die auf der
gabe auf importierten Primärenergien könnte in dieser eigentlichen Grundlast, die das ganze Jahr vorhanden ist,
Weise keinesfalls nur auf dem Wege eines Gesetzes oder zusätzlich aufgestockt werden müsste, um den kontinuierli-
eines allgemein verbindlichen Bundesbeschlusses erlassen chen elektrischen Verbrauch des Winterhalbjahres zu dek-
werden. Das ist der Grund, der nach wie vor gilt, um Ihre ken, und das ist die Mittellast.
Motion abzulehnen. Ich möchte Sie bitten, die Motion über Wie behalf man sich gestern? Vor 40 Jahren in der Schule
Abgaben auf importierten Primärenergien in der vorgeschla- habe ich noch gelernt, dass dies der klassische Einsatz der
genen Weise abzulehnen. Speicherkraftwerke sei. Der Anteil dieser Kraftwerke konnte
aber aus verschiedenen Gründen, zum Teil auch wegen des
Abstimmung - Vote
Landschaftsschutzes, nicht mehr massgeblich erhöht wer-
Für Überweisung der Motion 34 Stimmen den. In der Folge hat man sich dann langsam auf eine
Dagegen 42 Stimmen Abdeckung durch Kernenergie verlegt. Die Kernkraftwerke
sind aber ihrem eigentlichen Wesen nach Grundlastkraft-
werke und nicht Mittellastkraftwerke. Vor allem aus
Gründen des hohen Kapitaleinsatzes können diese Werke
nicht nur im Winterhalbjahr ans Netz gebracht werden. Der
Strom würde sonst für die Wirtschaft eine unerträgliche
#ST# 84.317 Preissteigerung erfahren. Also, was macht man? Man ver-
Motion Wick marktet den Strom im Sommer mit Gewalt und nimmt dafür
in Kauf, dass damit wieder eine zusätzliche Energieversor-
Elektrizitätsverwendung gungslücke im Winter entsteht. Damit ist dann die Begrün-
und Wärme-Kraft-Kopplung dung für ein weiteres Kernkraftwerk gegeben.
Loi sur l'utilisation de l'énergie électrique Der Widerstand gegen die Wärme-Kraft-Kopplung, die der
Bundesrat hier zutage legt, ist deshalb geradezu unlogisch.
Siehe Jahrgang 1984, Seite 982 Elektrische Energie aus Wärme-Kraft-Kopplung fällt dann
Voir année 1984, page 982 an, wenn geheizt werden muss, also genau im Winterhalb-
jahr, wenn wir sie benötigen. Basel-Stadt hat gezeigt, dass
ein durchaus respektables Quantum an elektrischer Energie
auf diese Art und Weise im Winterhalbjahr mit Wärme-Kraft-
Kopplung erzeugt werden kann. Sicher ist die Wärme-Kraft-
Diskussion - Discussion Kopplung kein Allheilmittel zur Lösung des Mittellastpro-
blems. Sie bringt aber sicher eine Verbesserung in dieser
Wick: Ich will es hier etwas kürzer machen. Ich bin weiterhin Problematik. Was angesichts dieser Tatsache gegen die
dafür, dass die Motion überwiesen wird. Förderung der Wärme-Kraft-Kopplung spricht, bleibt mir
Zuerst will ich Ihnen zitieren, wie die Motion heisst: «Nach- unerfindlich. Deshalb plädiere ich für Überweisung der Mo-
dem der Energieartikel am Ständemehr scheiterte, ist es tion.
19. September 1985 N 1455 Postulat Eppenberger-Nesslau
Weder-Basel: Angesichts der Luftverunreinigung und des Nationalrat Weder, der Wärme-Kraft-Kopplung, also nicht
Waldsterbens sollte man annehmen, dass von unserer höch- nur das zweite. Ich muss deshalb zur Frage der Wärme-
sten Instanz alles unternommen wird, um der Luftverunreini- Kraft-Kopplung nicht noch besonders Stellung nehmen.
gung Einhalt zu gebieten. Herr Dr. Wick empfiehlt dafür die Ich glaube somit, es wäre keine gute Politik, bei diesem
Wärme-Kraft-Kopplung, und er hat damit den wohl wesent- Stande der Arbeiten, die wir vor mehr als Jahresfrist in die
lichsten Punkt auf dem Sektor Energiesparen bzw. Wege geleitet haben, nun einen verbindlichen Auftrag an
Energieerzeugen angeschnitten. Bei der Wärme-Kraft-Kopp- den Bundesrat zu erteilen und damit eigentlich den Haupt-
lung wird ein Teil der erzeugten Wärme in Strom umgewan- entscheid vorwegzunehmen, bevor Sie auch nur die
delt, und der andere Teil wird zum Heizen eingesetzt. Es Entscheidungsgrundlagen haben, die der Bundesrat bereits
erfolgt also sozusagen eine doppelte Ausnützung. Man kann besitzt.
dieses Verfahren für grosse Wohnblöcke und für Quartier- Ich muss Sie deshalb bitten, die Motion abzulehnen.
fernheizsysteme verwenden. In der Regel müssen diese
Anlagen kleiner sein als 100 Megawatt thermisch, um wirt- Wick: In Anbetracht der Ausführungen von Herrn Bundesrat
schaftlich zu sein. In Basel haben wir eine solche Anlage im Schlumpf wäre ich mit einer Umwandlung in ein Postulat
Kunstmuseum eingerichtet. Herr Wick hat Ihnen gesagt, wie einverstanden.
erfolgreich wir damit umgehen.
Nun hat Herr Bundesrat Schlumpf auf die GEK hingewiesen Präsident: Nimmt der Bundesrat das Postulat an?
und den GEK-Bericht zitiert. Ich möchte dies auch tun, denn
die GEK hat den Firmen Basler und Hofmann sowie Sulzer Bundesrat Schlumpf: Ja.
den Auftrag erteilt, die Auswirkungen der Wärme-Kraft-
Kopplung zu untersuchen. Die entsprechende Studie Überwiesen als Postulat - Transmis comme postulat
schätzt das technische Potential der Stromproduktion durch
Wärme-Kraft-Kopplung, das bis 1990 zusätzlich erschlossen
werden könnte, wenn rund 2500 solcher Anlagen eingeführt
würden - das würde pro Kanton und pro Jahr etwa 8 bis 10
Anlagen ausmachen -, auf 70 Prozent des Totalverbrauchs
an elektrischer Energie von 1981. Ein derart gewaltiges
Potential wartet hier der Ausnutzung. Hinter diesem Poten- #ST# 85.401
tial stecken auch Tausende und Abertausende von Arbeits-
Postulat Eppenberger-Nesslau
plätzen. Man sollte meinen, dass im Hinblick auf das Wald-
sterben in erster Linie dieses Potential ausgeschöpft würde, Sonnenenergie und andere
d. h., dass es vom Bund aus eingeleitet würde. erneuerbare Energien
Ich bitte Sie, angesichts der Bedeutung dieses Vorschlages Energie solaire et autres énergies renouvelables
von Herrn Dr. Wick, diesen als verbindlichen Auftrag, d. h.
als Motion, zu überweisen.
Bundesrat Schlumpf: Sie wissen, der Bundesrat war nach
der Verwerfung des Energieverfassungsartikels im Februar Wortlaut des Postulates vom 20. März 1985
1983 keineswegs untätig. Wir haben schon im Juli 1983 das
Der Bundesrat wird ersucht zu prüfen, wie die Nutzung der
sogenannte Multipack beschlossen. Wir haben das dann
Sonnenenergie und anderer erneuerbarer Energien in unse-
konkretisiert. Es ergingen inzwischen auch energiepolitisch
rem Land im Rahmen unserer Energiepolitik vermehrt geför-
wirksame Massnahmen im Umweltbereich (Beschlüsse vom dert werden kann.
12. März 1984 beispielsweise). Dann haben wir das Tätig- Vor allem sollte der Bund in seinem eigenen Bereich, d. h.
keitsprogramm Bund/Kantone mit den 21 Massnahmen in
bei Bundesbauten, PTT, SBB und militärischen Anlagen
die Wege geleitet. Das wurde von den Kantonen akzeptiert. beispielgebend vorangehen und Pilot- und Demonstrations-
Das ist im Gang mit bestimmten Terminen. Ich kann Ihnen anlagen verwirklichen. Ein Programm zu wärmetechnischen
übrigens nach vier Monaten sagen, dass die Sache läuft. Es
Sanierungen sollte konsequent verfolgt werden. Dafür soll-
kann eine ganz positive Zwischenbilanz vorgenommen ten in den nächsten zehn Jahren mindestens 5 Millionen
werden. Franken pro Jahr eingesetzt werden.
In diesem Zusammenhang haben wir auch die Frage des
Dadurch würden die Kantone und Gemeinden zu ähnlichen
Erlasses eines Elektrizitätswirtschaftsgesetzes abgeklärt. Leistungen angespornt und es würde ein wertvoller Beitrag
Wir haben diese Frage, wie das normal war, der Eidgenössi- zum kommerziellen Durchbruch dieser neuen Technologien
schen Energiekommission unter dem Präsidium von Herrn geleistet.
Caccia unterbreitet. Wir haben im Juni den Bericht erhalten.
Dieser Bericht ging an den Bundesrat. Er wurde publiziert. Texte du postulat du 20 mars 1985
Sie wissen, dass die Kommission Caccia mehrheitlich den Le Conseil fédéral est prié d'étudier, au titre de notre politi-
Erlass eines solchen Elektrizitätswirtschaftsgesetzes que énergétique, les moyens de promouvoir davantage l'uti-
ablehnt. Der Bundesrat hat zu diesem Bericht noch nicht lisation de l'énergie solaire et d'autres énergies renouvela-
Stellung genommen. Das ist jetzt in Bearbeitung. bles.
Nun ist in bezug auf diese Motion von Nationalrat Wick zu L'Etat fédéral devrait donner l'exemple en recourant à des
beachten, dass, wenn sie überwiesen würde-wir bitten Sie, installations pilotes dans son propre secteur, c'est-à-dire
das nicht zu tun -, der Bundesrat verpflichtet wäre, Ihnen ein dans les édifices de l'administration, des PTT, des CFF et
solches Gesetz vorzulegen, auch dann, wenn die jetzt im des établissements militaires. Il devrait en particulier mettre
Gange befindlichen Arbeiten, gestützt auf die vorhandenen en œuvre un programme d'assainissement thermique. Il
Entscheidungsgrundlagen, ergeben sollten, dass insgesamt faudrait à cet effet investir au moins 5 millions de francs par
das Resultat negativ wäre. Ich kann auch hier nur sagen: an ces dix prochaines années.
Das wäre wirklich keine gute Politik. Sie können sich darauf Un tel plan inciterait les cantons et les communes à des
verlassen, dass, wenn das Ergebnis der Prüfung für eine efforts similaires et donnerait un élan appréciable à la pro-
solche Vorlage spricht, wir sie auch bringen werden. Wir motion commerciale de ces nouvelles technologies.
haben dazu übrigens noch das Postulat von Herrn Petit-
pierre, das in die gleiche Richtung geht. Mitunterzeichner-Cosignataires: huer, Blocher, Cavadini,
Ich möchte dazu heute weder positiv noch negativ Stellung de Chastonay, Chopard, Eggli-Winterthur, Fischer-Hägglin-
nehmen. Es ist verfrüht. Die Motion von Nationalrat Wick gen, Früh, Hari, Jeanneret, Mühlemann, Müller-Meilen, Nebi-
verlangt eben ausdrücklich die Vorlage eines Gesetzes zur ker, Nef, Ogi, Petitpierre, Reich, Rutishauser, Schule, Spalti,
rationellen Elektrizitätsverwendung und zur Förderung, Thévoz, Villiger (22)
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion Wick Elektrizitätsverwendung und Wärme-Kraft-Kopplung
Motion Wick Loi sur l'utilisation de l'énergie électrique
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1985
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 05
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 84.317
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 19.09.1985 - 08:00
Date
Data
Seite 1454-1455
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Ref. No 20 013 711
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