Equal Pay: Court Defers New Legislation Pending Exploration of Existing Remedies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court debated a postulate concerning equal pay for equal work, noting that existing legal avenues, including constitutional rights and collective bargaining agreements, were underutilized. The government argued that new legislation was premature, advocating instead for further legal research and observation of judicial precedents, particularly regarding the direct applicability of constitutional provisions and the challenges in defining "equal work." The court decided to defer the creation of new laws, emphasizing the need to first explore the effectiveness of current legal protections and protections against dismissal, while also being open to future legislative action if existing mechanisms proved insufficient.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 4 Abs. 2 BV; Equal Pay: Court Defers New Legislation Pending Exploration of Existing Remedies: The government argued that new legislation was premature, advocating instead for further legal research and observation of judicial precedents, particularly regarding the direct applicability of constitutional provisions and the challenges in defining "equal work." The court decided to defer the creation of new laws, emphasizing the need to first explore the effectiveness of current legal protections and protections against dismissal, while also being open to future legislative action if existing mechanisms proved insufficient.
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KI-generiertThis constitutional article is cited as the basis for the principle of equal pay for equal work, which is directly applicable.
Volltext
4. Oktober 1985 N 1809 Postulat Jaggi
Wirkung dieses Artikels ist also unbestritten, und es wurde in Wir werden Ihnen in den nächsten Monaten ein ausführli-
der Zwischenzeit auch bereits erfolgreich davon Gebrauch ches Rechtsetzungsprogramm zur Beseitigung im Bundes-
gemacht. recht noch vorhandener Ungleichheiten zwischen Mann
Bevor wir uns anschicken, ein Lohngleichheitsgesetz zu und Frau vorlegen. Die Priorität der Rechtsetzung liegt für
schaffen, müsste man doch zuerst prüfen, ob die Möglich- uns eindeutig dort, wo das Gesetz selbst noch Ungleichhei-
keiten des geltenden Rechts voll ausgeschöpft worden sind, ten enthält, und nicht dort, wo schon von Verfassungs
welche Rechtsmittel zur Verfügung stehen und wieweit wegen ein Anspruch auf Gleichbehandlung besteht.
davon Gebrauch gemacht wurde. Auf die Direktanwendbar- Der Bundesrat beantragt Ihnen deshalb, auf die Initiative
keit des Artikels 4 Absatz 2 habe ich bereits hingewiesen. nicht einzutreten. Hingegen ist er bereit, das Postulat Jaggi
Weitere Möglichkeiten bestehen auf gesamtarbeitsvertragli- mit ähnlichem Inhalt entgegenzunehmen, obwohl dieses
cher Ebene. Der Bundesrat erklärt Gesamtarbeitsverträge Postulat - ich wiederhole das - weiter geht als der Inhalt der
nur noch dann als allgemeinverbindlich, wenn sie dem Initiative. Das Postulat verlangt die Prüfung, inwieweit in
Lohngleichheitsgrundsatz entsprechen; Arbeitnehmer- und einem Gesetz die Gleichwertigkeit zu definieren sei, es ver-
Arbeitgeberorganisationen haben ein gemeinsames Inter- langt die Prüfung, ob nicht die Beweislast in solchen Verfah-
esse, dass die vertraglich statuierte Lohngleichheit einge- ren umzukehren sei, und es verlangt die Prüfung von Vertre-
halten wird. Im Gesamtarbeitsvertrag kann festgehalten wer- tungsmöglichkeiten durch Verbände.
den, dass die Vertragspartner gemeinsam beim Richter auf Mit der Annahme dieses Postulates bringt der Bundesrat
Feststellung klagen können, wenn die Lohngleichheit ver- zum Ausdruck, dass die Rechtstatsachenforschung über die
letzt wird. Erstaunlich ist - und das kam auch in verschiede- Gründe und das Ausmass der Lohngleichheiten vertieft wer-
nen Voten zum Ausdruck-, dass diese rechtlichen Möglich- den muss, dass die Gerichtspraxis aufmerksam verfolgt
keiten kaum genutzt werden. Bevor man im jetzigen Zeit- werden muss und dass eine Bundesregelung nicht auszu-
punkt zu einem neuen Gesetz schreitet, müssen wir uns schliessen ist, wenn das Prozessrecht der Kantone und die
doch fragen, warum das so ist. Gerichtspraxis nicht zum Erfolg führen sollten. Im heutigen
Wenn es die Angst vor der Kündigung wäre, so stellt sich die Zeitpunkt erachtet er aber die Einsetzung einer parlamenta-
Frage, weshalb denn in anderen arbeitsrechtlichen Streitig- rischen Kommission für die Verwirklichung dieses Anlie-
keiten nicht davor zurückgeschreckt wird, das Gericht anzu- gens als verfrüht. Es scheint ihm auch unzweckmässig und
rufen. Wenn es um die Angst vor der Kündigung geht, dann nicht ökonomisch, wenn sich gleichzeitig eine parlamentari-
gilt es doch, am richtigen Ort anzusetzen, und das ist beim sche Kommission und die Verwaltung mit ähnlichen Aufga-
Ausbau des Kündigungsschutzes. Sie haben das Kündi- ben befassen.
gungsschutzgesetz verabschiedet, und wir haben dort einen Eines kann ich Ihnen jetzt schon versichern: dass das Postu-
Artikel, der sagt, dass eine Kündigung dann missbräuchlich lat Jaggi, wenn es überwiesen wird, mit aller Aufmerksam-
ist, wenn ein Arbeitnehmersich auf ein gesetzliches, verfas- keit in meinem'Departement behandelt wird.
sungsmässiges oder vertragliches Recht beruft. Selbstver-
ständlich ist der gleiche Lohn für gleichwertige Arbeit ein Abstimmung - Vote
Verfassungsrecht; eine Kündigung aus diesem Grunde wäre Für den Antrag der Mehrheit (Folgegebung) 87 Stimmen
also missbräuchlich. Wie Sie wissen, hat in der Zwischenzeit Für den Antrag der Minderheit 89 Stimmen
ja auch der Ständerat beschlossen, auf dieses Gesetz einzu-
treten.
Eine weitere Schwierigkeit liegt darin, dass es schwer fest-
zustellen ist, wann eine Arbeit gleichwertig ist. Diese
Schwierigkeit besteht in der Tat, aber dieses Problem wird
von der Initiative Jaggi nicht erfasst, hingegen von ihrem
Postulat. Frau Jaggi hat folgerichtig gesagt, dass ihr Postu-
lat weiter gehe als ihre Initiative. Ich werde auf diesen Aspekt 83.962
zurückkommen. Es steht auch nicht fest, wie viele Fälle
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durch Vergleich erledigt worden sind, ohne dass es zu einer Postulat Jaggi
gerichtlichen Auseinandersetzung gekommen ist. Gleicher Lohn. Anwendung
Der Bundesrat ist der Auffassung, dass zunächst die Rechts-
tatsachenforschung vorangetrieben werden soll, bevor neue Egalité des salaires.
Gesetze erlassen werden. Bemerkenswert ist auch die Application du principe
Entwicklung, dass anfänglich keine Klagen eingereicht wur-
den, dass wir nun aber innert kurzer Frist zwei Gerichts-
urteile haben, und zwar eines auf dem öffentlichen Sektor
und eines auf dem Privatsektor. Es ist nicht auszuschliessen
und sogar wahrscheinlich, dass sich das Bundesgericht in Text des Postulats vom 16. Dezember 1983
Kürze zu einer solchen Frage aussprechen wird. Die Wir- Der Bundesrat wird eingeladen, sich zur Frage zu äussern,
kung eines solchen Urteils müsste, nach Auffassung des ob es wünschbar sei, gesetzliche Normen zu schaffen, damit
Bundesrates, abgewartet werden, um die Tauglichkeit der der Grundsatz des gleichen Lohnes (Mann und Frau haben
direkten Anwendbarkeit des verfassungsmässigen Lohnan- für gleichwertige Arbeit Anspruch auf gleichen Lohn) ver-
spruchs beurteilen zu können. Bei der Schaffung des Ver- wirklicht werden kann. Der Gesetzgeber sollte vor allem
fassungsartikels ging man davon aus, dass die Gerichte Kriterien für die Bewertung der Arbeit festlegen, die klage-
eher als der Gesetzgeber in der Lage seien, gestützt auf berechtigten Personen und Organisationen angeben und
Einzelfälle sukzessive Grundsätze zu entwickeln, was glei- die Beweislast regeln. Eine Klärung dieser Punkte auf dem
cher Lohn für gleichwertige Arbeit bedeutet. Der Beweis des Gesetzgebungsweg würde es erlauben, den Grundsatz des
Gegenteils ist bisher nicht erbracht. gleichen Lohns für gleichwertige Arbeit durchzusetzen, der
Der Bundesrat legt auch Wert darauf, dass die Kantone seit dem 4. Juni 1981 in der Verfassung steht und dessen
grundsätzlich bei ihren Organisations- und Verfahrensfra- Anwendung vor allem aufgrund der bestehenden Lücken
gen frei bleiben. In der Diskussion wurde zu oft kein Unter- offensichtlich auf grosse Schwierigkeiten stösst.
schied zwischen Prozessvertretung und selbständiger
Klagelegitimation gemacht. Wir betrachten es als sinnvoll, Texte du postulat du 16 décembre 1983
dass die Berufsorganisationen Prozessvertretungen über- Le Conseil fédéral est prié de se prononcer sur l'opportunité
nehmen können. Gewisse Kantone sehen diese Prozessver- de légiférer en vue de permettre la réalisation du principe de
tretung auch vor, und es wäre wünschenswert, dass dort, wo l'égalité des salaires versés aux hommes et aux femmes
noch Einschränkungen bestehen, die Kantone entspre- pour un travail de valeur égale. A cette fin, le législateur
chend Abhilfe schaffen würden. devrait notamment préciser les critères applicables pour la
Motion Robert 1810 N 4 octobre 1985
détermination de la valeur du travail, les personnes et orga- Schriftliche Erklärung des Bundesrates
nisations ayant qualité pour agir ainsi que les responsabi- vom 22. Februar 1984
lités pour l'administration des preuves. En clarifiant les Déclaration écrite du Conseil fédéral du 22 février 1984
différents points, la loi permettrait de réaliser le principe du Le Conseil fédéral est prêt à accepter le postulat.
salaire égal pour un travail de valeur égale, inscrit depuis le
14 juin 1981 dans la constitution, et dont l'application se Präsident: Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegen-
heurte manifestement à de graves difficultés, particulière- zunehmen. Herr Steffen hat es bekämpft.
ment en raison des lacunes précitées.
Abstimmung - Vote
Mitunterzeichner - Cosignataires: Aubry, Blunschy, Borei,
Brélaz, Carobbio, Chopard, Christinat, Clivaz, Darbellay, Für Überweisung des Postulates 131 Stimmen
Deneys, Eppenberger-Nesslau, Fankhauser, Friedli, Gloor, Dagegen 2 Stimmen
Grendelmeier, Gurtner, Kopp, Leuenberger Moritz, Longet,
Mauch, Meyer-Berne, Morf, Nauer, Petitpierre, Pini, Pitte-
loud, Rebeaud, Riesen-Fribourg, Robbiani, Ruch-Zuchwil,
Ruffy, Segmüller, Stamm Judith, Uchtenhagen, Vannay,
Weber Monika, Weber-Arbon (37)
85.503
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Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Motion Robert
Le législateur l'a expressément voulu: le principe selon
lequel «les hommes et les femmes ont droit à un salaire égal Entwicklungshilfe und Exportrisikogarantie.
pour un travail de valeur égale» est directement applicable Ökologischer Aspekt
par le juge. Or, deux ans et demi après l'inscription de ce Aide au développement
principe dans la constitution fédérale, force est de constater et garantie contre les risques à l'exportation.
que la jurisprudence n'a guère eu l'occasion de se former: le Impératifs écologiques
seul tribunal consulté s'est d'abord récusé pour une ques-
tion de forme, et, obligé d'entrer en matière à la suite d'un
recours au Tribunal fédéral, ne s'est pas encore prononcé
quant au fond.
Les tribunaux n'ont donc pas eu à faire à l'afflux de plaintes Wortlaut der Motion vom 20. Juni 1985
que certains avaient prédit, bien que l'écart moyen entre les
salaires versés aux hommes et aux femmes demeure supé- Alle durch den Bund im Rahmen der Entwicklungszusam-
rieur à 25 pour cent dans la plupart des branches du secteur menarbeit, der humanitären Hilfe, der Investitions- und
privé. La «timidité» des femmes s'explique bien sûr avant Exportrisikogarantie geförderten Projekte und Programme
tout par l'absence de toute protection légale contre les in Entwicklungsländern sind vor dem Entscheid rechtzeitig
licenciements abusifs. Mais il y a aussi le fait que, dans la dem Bundesamt für Umweltschutz zur Stellungnahme vor-
pratique, l'application du principe posé par la dernière zulegen, sofern der Bundesbeitrag oder die Garantiesumme
phrase de l'article 4, 2e alinéa, Cst. féd., se heurte à des 10 Millionen Franken übersteigen. Der Bundesrat wird ein-
difficultés assez graves pour que l'on doive s'interroger sur geladen, alle dazu erforderlichen Massnahmen zu treffen
l'opportunité de faire intervenir le législateur- ou l'autorité und gegebenenfalls dem Parlament Anträge zu unter-
administrative - pour créer les conditions dans lesquelles breiten.
l'effet direct pourra effectivement se déployer. Cette éven- Texte de la motion du 20 juin 1985
tualité avait d'ailleurs été envisagée par le Conseil fédéral
Tous les projets et les programmes encouragés par la Con-
lui-même, dans son message du 14 novembre 1979 sur
fédération dans les pays en développement, au titre de la
l'initiative populaire «pour l'égalité des droits entre hommes
coopération au développement, de l'aide humanitaire, ainsi
et femmes»: «Le législateur est aussi appelé à légiférer en
que de la garantie contre les risques en matière d'investisse-
matière de salaire en vertu de la deuxième phrase de la
ments et d'exportation, doivent être soumis à temps à l'Of-
nouvelle disposition constitutionnelle, dans la mesure où la
fice fédéral de la protection de l'environnement avant
réalisation du principe de l'égalité des salaires l'exige» (Mes-
qu'une décision soit prise, lorsque la subvention fédérale ou
sage 79.076, ch. 533, p. 76, de l'édition française).
la garantie dépasse 10 millions de francs. Le Conseil fédéral
Concrètement, il y aurait au moins trois points à clarifier,
est invité à prendre toutes mesures utiles et à présenter au
sous peine de voir le juge hésiter à se prononcer - et plus
besoin des propositions au Parlement.
encore les personnes s'estimant discriminées hésiter à
intenter action. Tout d'abord, il s'agirait de préciser les Mitunterzeichner - Cosignataires: Ammann-St.Gallen,
critères permettant de déterminer la valeur du travail; il Bäumlin, Blunschy, Borei, Braunschweig, Brélaz, Carobbio,
importe moins de savoir si cet éclaircissement doit être Chopard, Darbellay, Frankhauser, Friedli, Grendelmeier,
apporté par la loi ou par des directives officielles que d'offrir Günter, Leuenberger-Solothurn, Longet, Maeder-Appenzell,
au juge les éléments qui devraient lui permettre d'apprécier Mauch, Meyer-Bern, Müller-Bachs, Oester, Petitpierre, Pitte-
le degré d'(in)égalité de travaux effectués par les hommes et loud, Rebeaud, Renschier, Rohrer, Ruffy, Salvioni, Stamm
les femmes en cause. En outre il faudrait régler la question Judith, Weder-Basel.Zwygart (30)
de la légitimation active, laquelle pour des raisons évidentes
doit être reconnue aussi à des organisations, notamment Schriftliche Begründung - Développement par écrit
syndicales et féminines (ces dernières pour autant que leur In letzter Zeit ist man vermehrt auf die Umweltauswirkungen
statuts les habilitent à défendre les intérêts matériels de von grossen Entwicklungsvorhaben in der Dritten Welt auf-
leurs membres), le cas échéant aussi à une ou plusieurs merksam geworden. Namentlich die grossen Staudämme
commissions ad hoc bien connues du public. Enfin, et standen im Brennpunkt des Interesses. Ihre tiefgreifenden
surtout si cette question de la légitimation active des asso- Auswirkungen auf die Landwirtschaft, die Waldbestände,
ciations, respectivement d'instances spécialisées, ne devait den Reichtum an Tier- und Pflanzenarten, die Gesundheit
pas être tranchée dans un sens largement positif, il serait und Kultur der Bevölkerung sind bei den Entscheiden über-
indispensable de prévoir une répartition autre que tradition- haupt nicht oder nur ungenügend berücksichtigt worden.
nelle du fardeau de la preuve: si les personnes doivent agir Zusammen mit der schweizerischen Privatwirtschaft hat
individuellement, il faut absolument qu'en cas de différend il sich auch der Bund an verschiedenen Staudammprojekten
incombe à l'employeur de démontrer qu'il traite hommes et entweder über Entwicklungsgelder (El Cajon, Honduras)
femmes de la même façon en matière de rémunération du oder über die Exportrisikogarantie (z. B. Manantali, Mali,
travail. und zahlreiche weitere Dammbauten) beteiligt. Die Vernach-
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Jaggi Gleicher Lohn. Anwendung
Postulat Jaggi Egalité des salaires. Application du principe
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1985
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 18
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 83.962
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 04.10.1985 - 08:00
Date
Data
Seite 1809-1810
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