Federal Tax Administration Building in Bern
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Council responded to an interpellation regarding the construction of a new administrative building by the Federal Tax Administration in Bern. The Council explained that the chosen location was part of a land allocation agreement with the city of Bern, aimed at consolidating federal administrative units and reducing rental costs. They argued that the project aligned with certain city development goals, including job creation, and was situated in a commercial zone not suitable for residential use. The Council also stated that relocation of the tax administration was not planned, thus making internal surveys on employee residence unnecessary.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 31b Abs. 3 Bst. a BV; Federal Tax Administration Building in Bern: The Council explained that the chosen location was part of a land allocation agreement with the city of Bern, aimed at consolidating federal administrative units and reducing rental costs. They argued that the project aligned with certain city development goals, including job creation, and was situated in a commercial zone not suitable for residential use. The Council also stated that relocation of the tax administration was not planned, thus making internal surveys on employee residence unnecessary.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the legal basis for taking urgent measures to safeguard the metal industry in the Jura regions.
Volltext
23. März 1984 N 435 Interpellation Gurtner
Ce montant a été majoré pour la dernière fois le 26 npvem- Texte de l'interpellation du 15 décembre 1983
bre 1975, par arrêté du Conseil fédéral et fixé à 2 fr. 70. Le L'Administration fédérale des contributions a déposé une
renchérissement a été de 94,3 pour cent de 1966 à la date où demande de permis de construire pour un nouvel immeuble
cette interpellation avait été déposée, le 12 décembre 1981. administratif qu'elle voudrait édifier dans le quartier «Emch-
Quand le Conseil fédéral a-t-il l'intention de procéder à Loch». Cette demande a été renvoyée à la suite d'une
l'augmentation nécessaire et urgente des taux d'indemnisa- opposition. Je demande à ce sujet au Conseil fédéral de
tion pour les cantonnements militaires? répondre aux questions suivantes:
Comme il n'a manifestement pas été possible, pendant deux 1. Pourquoi est-il absolument nécessaire de construire un
ans, de répondre à cette question, soit par écrit, soit de vive immeuble administratif dans le quartier de Mattenhof, où
voix, je me permets de la poser à nouveau, sans y rien l'occupation des immeubles par des bureaux prend de plus
changer. en plus d'importance aux dépens des logements?
Mitunterzeichner - Cosignataires: (Augsburger, Dürr), 2. Le Conseil fédéral est-il conscient du fait que ce projet de
Geissbühler, Graf, (Kaufmann), Müller-Scharnachtal, Ogi, construction s'écarte très fortement de la ligne que le con-
(Räz), Rubi, Schnyder-Bern (10) seil municipal veut donner au développement de la ville? Au
chapitre 2 des objectifs mentionnés, il est prévu en effet que:
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates «Le conseil municipal s'efforcera de freiner la régression de
Rapport écrit du Conseil fédéral la population en ville de Berne et d'atteindre un équilibre
Die Entschädigungen für Truppenunterkünfte sind in einer judicieux dans sa répartition.»
Verordnung des Bundesrats vom 29. Oktober 1965 festge- 3. L'Administration fédérale des contributions est-elle prête
setzt. Sie sind seit dem Inkrafttreten der Verordnung viermal à entreprendre une enquête sur le lieu de domicile des
erhöht worden; die letzte Erhöhung erfolgte im Jahr 1980. personnes appelées à travailler dans son nouvel immeuble
Es ist zuzugeben, dass die Entschädigungen, die von der et de reconsidérer l'emplacement de celui-ci sur la base des
Truppe für die Benützung von Unterkünften zu entrichten résultats de ce sondage?
sind, im Einzelfall knapp bemessen sind. Es darf aber nicht
vergessen werden, dass für Unterkunftsentschädigungen Mitunterzeichner- Cosignataires: Carobbio, Herczog (2)
jährlich etwa 30 Millionen Franken aufgewendet werden Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
müssen. Bei rund 12 Millionen Diensttagen, die jedes Jahr
geleistet werden, würde sich auch eine geringfügige Erhö- Rapport écrit du Conseil fédéral
hung der Entschädigungsansätze sehr fühlbar auswirken. Allgemeines: Die Eidgenössische Steuerverwaltung ist in
Im Rahmen der umfassenden Revision der Vorschriften über den Gebäuden Effingerstrasse 27 und Eigerstrasse 61/65
die Verwaltung der Armee wird auch die Frage der allfälligen zusammengefasst; letztere Bürohäuser wurden erst 1975
Anpassung der Entschädigungen für Truppenunterkünfte und 1980 bezogen. Es ist nicht vorgesehen, das Amt in das
geprüft. Während einzelne Ansätze voraussichtlich bereits geplante Gebäude auf dem Emch-Areal zu verlegen.
auf I.Januar 1985 angepasst werden müssen, werden Zu Frage 1 : Zur Vermeidung einer gegenseitigen Konkurren-
andere zusammen mit dem neuen Verwaltungsreglement zierung bei Liegenschaftskäufen und Büromieten vereinbar-
am 1. Januar 1986 in Kraft gesetzt werden können. ten die Liegenschaftsdienste von Bund, Kanton und Stadt
Bern im Jahre 1959 die Bildung von getrennten Unterkun'fts-
Le président: L'interpellateur est satisfait. schwerpunkten. Der allgemeinen Bundesverwaltung wur-
den folgende Stadtgebiete als Einflusszonen zugewiesen:
- Bundesgasse/Kochergasse (Bundeshäuser), Tauben-
halde
- Monbijou/Mattenhof
#ST# 83.950 - Kirchenfeld
Interpellation Gurtner - Beundenfeld
Eidgenössische Steuerverwaltung. Die Bundesverwaltung besitzt im Mattenhof/Monbijouquar-
tier zwei Parzellen:
Bürobau in Bern
- Friedeckweg (südlich des Monbijouparkes), Grosse 6700
Administration fédérale des contributions. Quadratmeter. Diese Parzelle wurde dem Bund von der
Nouvel immeuble administratif à Berne Stadt Bern im Abtausch an eine Parzelle im Wylerquartier
überlassen.
- Emch-Areal, Grosse 3800 Quadratmeter. Dieses wurde
1974 vom Bund erworben und liegt an der Monbijou- bzw.
Eigerstrasse. Die Parzelle ist nicht überbaut.
Wortlaut der Interpellation vom 15. Dezember 1983
Die beiden Parzellen, die in der Geschäfts- und Gewerbe-
Die Eidgenössische Steuerverwaltung möchte auf dem zone liegen, sind die einzigen zentrumsnahen Landreserven
Emch-Loch-Areal ein Bürogebäude erstellen, für welches des Bundes in der Stadt Bern. Für die Erreichung der
sie ein generelles Baugesuch eingereicht hat, das auf Ein- Planziele des Bundes sind einerseits die aufgesplitterten
sprache hin sistiert wurde. Hierzu bitte ich den Bundesrat, Verwaltungseinheiten zusammenzulegen und andererseits
folgende Fragen zu beantworten: mittels eigener Gebäude die teuren Mietobjekte und die
1. Weshalb drängt sich ein Bürobau gerade im Mattenhof- damit verbundenen Mietaufwendungen zu reduzieren. Die
quartier auf, das aufgrund einer übertriebenen Belastung Nutzung beider Parzellen ist von grosser Bedeutung; sie
durch Bürobauten als Wohnquartier zunehmend entwertet haben demnach einen hohen Überbauungswert.
wird? Das Emch-Areal ist aufgrund seiner Lage (Monbijoustrasse/
2. Ist sich der Bundesrat bewusst, dass das Bauvorhaben Eigerstrasse) weder als Freiraum noch als Wohnlage attrak-
den «Zielvorstellungen des Gemeinderates für die Stadtent- tiv. Die Anordnung der Geschäfts- und Gewerbezone
wicklung» diametral widerspricht? Kapitel 2 der Zielvorstel- entlang der Hauptachsen trägt diesem Umstand richtiger-
lungen vermerkt: «Der Gemeinderat will dem Bevölkerungs- weise Rechnung. Wenn das Mattenhofquartier als Wohn-
rückgang in der Stadt Bern entgegenwirken und eine ausge- quartier aufgewertet werden soll, müsste dies aus begreifli-
wogene Bevölkerungsstruktur anstreben.» chen Gründen nicht entlang der stark frequentierten Haupt-
3. Ist die Steuerverwaltung bereit, eine Untersuchung hin- achsen erfolgen.
sichtlich Wohnort der im geplanten Bau Beschäftigten Zu Frage 2: Das geplante Bauvorhaben auf dem Emch-Areal
durchzuführen und, darauf basierend, die Standortfrage des ist das Resultat verbindlicher Gebietszuordnungen, basie-
Bürobaues neu zu überprüfen? rend auf einem rechtsgültigen Zonenplan. Ob das Bauvor-
Interpellation (Crevoisier)-Herczog 436 N 23 mars 1984
haben im Widerspruch zu den «Zielvorstellungen des occupés à temps partiel. A la suite de cette constatation, il
Gemeinderates der Stadt Bern» steht, muss vom Gemeinde- s'est adressé aux unités administratives fédérales, par lettre
rat selbst beurteilt werden. Vor allem deshalb, weil in Kapitel du 21 novembre 1983. Cet acte se fonde sur l'article 75 du
9 derselben «Zielvorstellungen» der Gemeinderat Massnah- règlement des fonctionnaires, qui autorise l'OFP à entrer en
men zur Erhaltung bestehender und zur Schaffung neuer relations directes avec les autorités administratives et judi-
Arbeitsplätze unterstützt und Bestrebungen zur Verbesse- ciaires de la Confédération.
rung der Wirtschaftsstruktur fördert. In diesem Sinne hat 2. Le 19 décembre 1983, nous avons souscrit à la proposi-
denn auch der Gemeinderat beim Bundesrat sein Interesse tion de la Chancellerie fédérale de maintenir dans le statut
am Verbleib der Bundesverwaltung in Bern bekundet. de fonctionnaire une agente dont le degré d'occupation
Zu Frage 3: Nachdem nicht vorgesehen ist, die Eidgenössi- serait réduit de 100 à 80 pour cent. Ce faisant, nous avons
sche Steuerverwaltung im geplanten Neubau unterzubrin- admis en principe que le travail à temps partiel était compa-
gen, erübrigt sich eine amtsinterne Befragung. tible avec le statut de fonctionnaire. L'OFP informa le
15 décembre déjà les destinataires de la lettre du 21 novem-
Le président: Lïnterpellatricu n'est pas satisfaite. bre 1983 que l'application de celle-ci était suspendue en
raison de la décision que nous allions prendre. La lettre de
l'OFP fut rendue caduque par notre décision du 19 décem-
bre 1983. Nous avons chargé le Département fédéral des
finances d'entreprendre sans tarder les travaux concernant
la procédure de fonctionnarisation des agents occupés à
#ST# 83.959 temps partiel.
Interpellation Jaggi
Le président: L'interpellatrice est satisfaite.
Teilzeitarbeitnehmer beim Bund. Status
Personnes engagées à liemps partiel
dans l'administration. Statut
#ST# 83.569
Interpellation (Crevoisier)-Herczog
Wortlaut der Interpellation vom 15. Dezember 1983 Metallindustrie im Jura
Am 21. November 1983 hat der Direktor des Eidgenössi- Régions jurassiennes.
schen Personalamtes die zuständigen Dienste der allgemei- Sauvegarde de la métallurgie
nen Bundesverwaltung, des Schulrates sowie den PTT und
den SBB in einem Rundschreiben daran erinnert, dass, mit
Ausnahme der Invaliden, alle Personen, die weniger als 44
Stunden pro Woche arbeiten, als Angestellte betrachtet wer-
den müssen und den Beamienstatus verlieren bzw. nicht Wortlaut der Interpellation vom 21. September 1983
erhalten.
Diese Aufforderung, das Bezimtengesetz und die entspre- Findet der Bundesrat nicht, es sei an der Zeit, zur Erhaltung
chenden Verordnungen strikl einzuhalten, veranlasst mich, der Metallindustrie, insbesondere in den Juraregionen (im
dem Bundesrat folgende Fragen zu stellen: Sinne des Art. 31 bis Abs. 3 Bst. a BV), Sofortmassnahmen zu
ergreifen, die sich strukturell (und nicht mehr nur konjunk-
1. Wer hat dieses Rundschreiben angeordnet? turell) auswirken?
2. Findet er es sinnvoll, ein Rundschreiben zu verschicken, Diese Massnahmen sollten diejenigen Vorkehren ergänzen,
bevor der Nationalrat die Artwort auf meine Motion vom die bereits getroffen sind (insbesondere IHG und den
16. März 1983 in dieser Angelegenheit behandelt hat? Bonny-Beschluss zugunsten wirtschaftlich bedrohter Regio-
nen) oder die den eidgenössischen Räten zurzeit im Entwurf
Texte de l'interpellation du 15 décembre 1983
vorliegen (wie namentlich die Innovationsrisikogarantie). Sie
Par voie de circulaire datée du 21 novembre 1983, le direc- könnten für die Metallindustrie eine ähnliche Rolle spielen
teur de l'Office fédéral du personnel rappelait aux services wie die Gesetzgebung, die der Bund nach und nach
concernés de l'administration générale, du Conseil des geschaffen hat, um einen gesunden Bauernstand und eine
écoles ainsi que des PTT et des CFF que toute personne non leistungsfähige Landwirtschaft zu erhalten. Um der Heraus-
invalide travaillant moins de 44 heures par semaine devait forderung der heutigen Krise zu begegnen, sollte der Bund
être de ce fait considérée comme employée et perdait, namentlich den Inlandmarkt beleben, die Ausbildung und
respectivement ne pouvait acquérir, le statut de fonction- Umschulung der Arbeitnehmer fördern und die industrielle
naire. Diversifizierung (Rationalisierung sowie Sanierung des Pro-
Ce «rappel à l'ordre», pour une application stricte de la loi duktionsapparates) mit direkten Subventionen unterstützen.
sur les fonctionnaires et des c rdonnances qui la complètent
m'incitent à poser les quelques questions suivantes au Con- Texte de l'interpellation du 21 septembre 1983
seil fédéral: Le Conseil fédéral n'estime-t-il pas que le moment est venu
1. Qui a décidé l'envoi de la circulaire précitée? de prendre (dans l'esprit de l'art, 31b", 3e al., let. a, de la
2. Comment le Conseil fédéral apprécie-t-il l'opportunité de Constitution fédérale) des mesures urgentes ayant un effet
cet envoi, qui survient notamnent alors que la réponse à ma structurel (et plus seulement conjoncturel) pour sauvegar-
motion du 16 mars 1983 relative à cet objet n'a pas encore der la métallurgie notamment dans les régions jurassiennes.
pu être examinée par le Conseil national? Ces mesures devraient compléter celles existantes (en parti-
culier la LIM et l'arrêté Bonny pour les régions menacées) et
Mitunterzeichner - Cosignatares: Borei, Christinat, Longet, celles faisant déjà l'objet d'un projet soumis aux Chambres
Pitteloud, Robbiani, Uchtenhagen, Vannay (7) fédérales (notamment la garantie des risques à l'innovation).
Elles pourraient jouer, pour cette branche industrielle, par
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates analogie, le rôle que joue la législation fédérale mise en
Rapport écrit du Conseil fédéral place progressivement pour conserver une forte population
1. Au cours des derniers mois de l'an passé, l'Office fédéral paysanne et assurer la productivité de l'agriculture. Un cer-
du personnel (OFP) a remarqué que dans l'administration tain encouragement des marchés intérieurs, la formation et
fédérale, on ne pratiquait pas partout de la même manière le recyclage des personnels, ainsi que le subventionnement
quant à l'octroi du statut de fonctionnaire aux agents direct de la diversification industrielle (rationalisation et
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Gurtner Eidgenössische Steuerverwaltung. Bürobau in Bern
Interpellation Gurtner Administration fédérale des contributions. Nouvel immeuble
administratif à Berne
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1984
Année
Anno
Band I
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 16
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 83.950
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 23.03.1984 - 08:00
Date
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Seite 435-436
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Ref. No 20 012 344
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