Firefighter Military Service Exemption Motion Defeated
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe motion requested an exemption from military service for professional firefighters, similar to police officers. The government opposed this, arguing that current exemptions for active duty were sufficient and that extending exemptions to other professional groups could lead to inequalities and administrative complications. The motion was rejected by a vote of 60 to 22.
Legislator-Regeste
KI-generiertArtikel 13 des Bundesgesetzes über die Militärorganisation; Firefighter Military Service Exemption Motion Defeated: The government opposed this, arguing that current exemptions for active duty were sufficient and that extending exemptions to other professional groups could lead to inequalities and administrative complications. The motion was rejected by a vote of 60 to 22.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the legal basis for existing exemptions from military service, which the motion sought to expand.
Volltext
Motion Renschier 390 N 22 mars 1984
#ST# 83.575 Le président: M. Graf, qui a dû s'absenter, m'a communiqué
qu'il accepte la décision du Conseil fédéral. Le postulat est
Postulat Graf donc rejeté.
Waffenloser Dienst - Service militaire non armé
Abgelehnt - Rejeté
83.588
#ST#
Texf des Postulates vom 26. September 1983
Motion Renschler
Der Bundesrat wird eingeladen, die Frage zu prüfen, ob für
jene Dienstpflichtigen, die einen Dienst mit der Waffe ableh- Berufsfeuerwehrleute.
nen, spezielle Rekrutenschulen zur Ausbildung für unbe- Befreiung vom Militärdienst
waffnete Dienstleistungen du 'chgeführt werden könnten, so Sapeurs-pompiers professionnels.
dass es diesen Dienstpflichtigen später möglich wäre, ihre Exemption du service militaire
Dienstpflicht bei Truppeneinheiten oder Stäben im Rahmen
der normalen Wiederholungs,kurse zu erfüllen.
Texte du postulat du 26 septembre 1983
Le Conseil fédéral est invité à examiner la possibilité de Wortlaut der Motion vom 5. Oktober 1983
créer, à l'intention des personnes astreintes au service mili-
taire qui refusent le port d'armes, des écoles de recrues Der Bundesrat wird ersucht, Artikel 13 des Bundesgesetzes
spéciales qui leur assureraient une formation leur permet- über die Militärorganisation in dem Sinne zu ändern, dass
tant d'accomplir des services non armés; ils pourraient ainsi das Personal der Berufsfeuerwehrleute analog den Angehö-
remplir par la suite leurs obligations militaires au sein rigen der organisierten Polizeikorps vom Militärdienst
d'unités de la troupe ou d'états-majors dans le cadre de befreit wird.
cours de répétition normaux Texte de la motion du 5 octobre 1983
Schriftlidhe Begründung - Développement par écrit Le Conseil fédéral est chargé de modifier l'article 13 de
Der Interpellant verzichtet auf eine Begründung und l'Organisation militaire de la Suisse de telle sorte que les
wünscht eine schriftliche Antwort. sapeurs-pompiers professionnels soient exemptés du ser-
vice militaire au même titre que les agents des corps de
Schriftliche Stellungnahme c'es Bundesrates police organisés.
Rapport écrit du Conseil fédéral Mitunterzeichner- Cosignataires: Bratschi, Braunschweig,
Gemäss Verordnung des Bundesrates vom 24. Juni 1981 Chppard, Eggli, (Merz), Reimann, (Rothen), Stappung, Uch-
über den waffenlosen Militärdienst aus Gewissensgründen tenhagen, Zehnder (10)
werden Unbewaffnete in der Flegel in den Sanitäts- oder den
Luftschutztruppen eingeteilt. Dementsprechend absolvieren Schriftliche Begründung - Développement par écrit
sie auch die Rekrutenschulen dieser Truppengattungen. Die Angehörigen der Berufsfeuerwehr sind gemäss Verord-
Diese Regelung hat sich bewährt. nung vom 8. Juli 1981 vom aktiven Dienst dispensiert, müs-
Der Vorschlag, für Dienstpflbhtige, die den Dienst mit der sen aber den Instruktionsdienst uneingeschränkt leisten.
Waffe ablehnen, besondere Rekrutenschulen durchzufüh- Diese Regelung war schon wiederholt Anlass von Kritik, vor
ren und sie erst nachher einer bestimmten Truppengattung allem dann, wenn die meist schon knappen Personalbe-
zuzuweisen, muss abgelehnt werden, und zwar aus folgen- stände wegen Militärdienst weiter reduziert werden und die
den Gründen: Aufrechterhaltung des permanenten Feuerwehrdienstes in
Die Ausbildung der Rekruten hat sich in erster Linie nach Frage gestellt wird. Es macht auch wenig Sinn, dass das
den Bedürfnissen der Armee und der einzelnen Truppengat- Personal der Berufsfeuerwehren Militärdienst leisten muss,
tungen zu richten. Der Einsatz von Waffenlosen bei der aber im Ernstfall seinen militärischen Einheiten nicht zur
Truppe wäre kaum gewährleistet, wenn diese in einer Rekru- Verfügung steht, da es - wie erwähnt - vom aktiven Dienst
tenschule ausgebildet würden, in der nicht die für diese dispensiert ist. Dadurch entstehen dem Militär und den
Truppe spezifische Grundausbildung vermittelt wird. Gemeinden mit Berufsfeuerwehren unnötige Kosten und
Das Zusammenfassen von Waffenlosen in besonderen For- organisatorische Probleme. Besonders stossend wird von
mationen hat sich bei den Sanitäts- und Luftschutztruppen, den Angehörigen der Berufsfeuerwehren empfunden, dass
wo entsprechende Versucie gemacht wurden, nicht sie nicht gleich behandelt werden wie die Angehörigen der
bewährt und sich ungünstig auf eine zielgerichtete Ausbil- Polizeikorps, obwohl die Berufsfeuerwehren einen in der
dung ausgewirkt. Bei der Truppe müssen deshalb Waffen- Bedeutung für die Bevölkerung gleichwertigen öffentlichen
lose zusammen mit Waffentragenden in denselben Forma- Dienst verrichten.
tionen eingeteilt werden. Es ist nicht einzusehen, weshalb
dies nicht auch weiterhin in den Rekrutenschulen möglich Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
sein sollte. Rapport écrit du Conseil fédéral
Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass für allfällige beson- Gemäss Bundesgesetz über die Militärorganisation ist die
dere Rekrutenschulen f ür Watfenlose weder Ausbildungsan- Wehrpflicht durch persönliche Dienstleistung in der Armee
lagen, noch das erforderliche Ausbildungspersonal zur Ver- zu leisten. Wer die Wehrpflicht nicht durch persönliche
fügung stehen. Dienstleistung erfüllt, hat den Militärpflichtersatz zu be-
Im Hinblick auf eine verbesserte Differenzierung der Dienst- zahlen.
tauglichkeit, die gegenwärtig studiert wird, soll vermehrt auf In Artikel 13 des Bundesgesetzes über die Militärorganisa-
Waffenlose Rücksicht genommen werden. Besondere tion ist abschliessend geregelt, wer während der Dauer
Rekrutenschulen und Truppenkurse für diese Kategorie von seines Amtes oder seiner Anstellung keinen Militärdienst zu
Armeeangehörigen können aber aus den angeführten leisten hat. Das Bundesgesetz über den Militärpflichtersatz
Gründen nicht in Frage kommen. in seiner Fassung vom 22. Juni 1979 befreit diese Personen-
und Berufsgruppen gleichzeitig vom Militärpflichtersatz; sie
Schriftliche Erklärung des Bundesrates erfüllen die Wehrpflicht mit ihrer beruflichen Tätigkeit.
Déclaration écrite du Conseil fédéral Die Angehörigen der Berufsfeuerwehren - solche bestehen
Der Bundesrat empfiehlt, das, Postulat abzulehnen. in den Städten Zürich, Bern, Lausanne, Basel, St. Gallen
22. März 1984 N 391 Motion Renschier
und Genf - fallen nicht unter diese Regelung. Sie werden Personal zugestehen müssen für den Militärdienst, einen
aber auf Gesuch hin vom aktiven Dienst dispensiert und Beitrag zur Wehrbereitschaft, wie er Usanz und notwendig
stehen somit im Ernstfall dort zur Verfügung, wo sie der ist. Aber bei der Berufsfeuerwehr fällt gerade dieses Argu-
Gemeinschaft am meisten nützen. ment weg, denn sie steht ja im Ernstfall doch nicht für den
Die Frage, ob Artikel 13 des Bundesgesetzes über die Aktivdienst zur Verfügung, weil sie davon dispensiert ist.
Militärorganisation erweitert und die Dienstbefreiung auf Soweit ich orientiert bin, gab es von seiten der Gemeinden
andere Personengruppen ausgedehnt werden soll, ist vor mit Berufsfeuerwehren - es sind nicht allzu viele - schon
einigen Jahren von einer Arbeitsgruppe des Militärdeparte- verschiedentlich Interventionen auf Bundesebene, um diese
mentes eingehend geprüft worden. Massgebend dabei Dienstfreiheit zu erhalten. Gerade Bundesrat Delamuraz
waren die zivilen Bedürfnisse im Rahmen der Gesamtvertei- sollte für dieses Anliegen Verständnis haben; denn soweit
digung. Die Arbeitsgruppe kam zum Schluss, dass keine ich orientiert bin, hat vor allem die Stadt Lausanne in dieser
Notwendigkeit für die Befreiung der Berufsfeuerwehrleute Angelegenheit sehr aktiv gewirkt.
vom Militärdienst besteht. Mit der Dispensation vom aktiven Ich bitte Sie, die Motion zu überweisen.
Dienst ist die Einsatzfähigkeit der Berufsfeuerwehren im
Mobilmachungsfall gewährleistet.
An dieser Beurteilung hat sich nichts geändert. Der Bundes- M. Delamuraz, conseiller fédéral: Lorsque l'on parle dans
rat sieht keine Notwendigkeit für die Befreiung der Berufs- cette enceinte d'exercices de pompiers, c'est le plus souvent
feuerwehrleute vom Militärdienst. lorsque l'on parle des finances fédérales! Je suis donc très
heureux de parler de ces garçons sympathiques qui consti-
Schriftliche Erklärung des Bundesrates
tuent les corps de sapeurs-pompiers professionnels de nos
Déclaration écrite du Conseil fédéral grandes villes. Je connais, Monsieur Renschler, l'efficacité
Der Bundesrat empfiehlt, die Motion abzulehnen. de leur engagement et si par hasard je l'avais oubliée, les
autorités de la ville de Lausanne, qui me sont proches par le
cœur et par l'histoire, m'ont rappelé il y a très peu de temps
Renschier: Ich halte an dieser Motion fest und stelle fest, que j'aurais bien raison d'avoir une attitude positive, à votre
dass der Bundesrat eine sehr magere Begründung für seine exemple, en adoptant votre motion. Je n'ai pourtant pas pu
Ablehnung offeriert. Er weist darauf hin, dass es vor einigen être converti, parce que le problème se pose dans les termes
Jahren eine Arbeitsgruppe gegeben hätte, die die Ausdeh- suivants.
nung der Dienstfreiheit auf weitere Berufsgruppen geprüft Nous devons absolument limiter d'une manière très restric-
habe. Das ist eigentlich das einzige Argument, das der tive les catégories professionnelles de citoyens suisses
Bundesrat ins Feld führt, um die Motion abzulehnen. Es wird libérés du service obligatoire. Sinon, en ouvrant largement
dazu keine materielle Begründung gegeben. Diese magere les portes, nous créerions des inégalités et, dès lors que
Begründung ist nichts anderes als eine Feststellung der nous aurions admis, par exemple, les sapeurs-pompiers
Tatsache, dass offenbar Probleme bestehen und dass offen- professionnels, vous pouvez être certain que se précipite-
bar einige Berufsgruppen - nicht nur die Berufsfeuerwehr, raient, à leur suite, tous les pompiers semi-professionnels
die bei meiner Motion zur Diskussion steht - das gleiche qui, dans de nombreuses villes de moindre dimension, sont
Anliegen haben wie die Berufsfeuerwehr. également appelés à assumer des services de piquet. Nous
Wenn der Bundesrat ausführt, mit der gewährten Dispensa- n'aurions que peu d'arguments à opposer à leurs préten-
tion vom aktiven Dienst sei die Einsatzfähigkeit der Feuer- tions. Que dirions-nous ensuite aux policiers, qui ne sont
wehr im Mobilmachungsfalle gewährleistet, dann gibt er mir pas tous, tant s'en faut, exemptés de service militaire? La
eine Antwort auf eine Frage, die ich gar nicht gestellt habe. justification de leur place dans les corps de police, au lieu de
Die Einsatzfähigkeit der Berufsfeuerwehr im Ernstfall steht trois semaines de cours de répétition, est tout aussi valable
überhaupt nicht zur Diskussion. Sie darf wohl als gegeben que pour les pompiers, et cela coûte tout aussi cher aux
vorausgesetzt werden. finances des municipalités. Que dirions-nous encore à un
Meine Motion will eigentlich zweierlei: Erstens will sie die certain nombre de fonctionnaires des PTT qui, eux non plus,
ungleiche Behandlung von gleichartigen Berufskategorien ne bénéficient pas de dispense de cet ordre? Que dirions-
beseitigen, und zweitens will die Motion Einsparungen von nous aux techniciens des services des eaux, qui doivent
unnötigen - hier nun tatsächlich unnötigen - Personalauf- assumer des permanences de fonctionnement et de gestion
wendungen für die Städte mit Berufsfeuerwehren. In Artikel des appareils techniques qui leur sont confiés?
13 des Bundesgesetzes über die Militärorganisation sind die Tout cela paraît devoir nous dicter une attitude extrêmement
Personen und Berufskategorien aufgezählt, die vom Militär- restrictive en matière de dispense, d'autant plus que je dois
dienst befreit sind. Ich will Ihnen nicht die ganze Liste encore vous faire part de deux arguments qui ne sont pas ou
herunterlesen, aber es fallen unter anderem in diese Katego- peu cités dans la réponse du Conseil fédéral.
rie: die Angehörigen der Polizeikorps, die Gefängniswärter Le premier argument est qu'en période de service actif, il
der Strafanstalten, das Pflegepersonal öffentlicher Kran- s'agit le plus souvent de gens qui sont dispensés parce
kenkhäuser, Sanatorien und Heime, das Personal der PTT qu'ils seraient engagés à un autre titre à la défense globale
und SBB und - nicht zu vergessen - auch die Geistlichen, et que leur place serait dans ce dispositif-là.
die nicht Feldprediger sind. Es ist mir persönlich unver- Quant au travail qu'ils peuvent effectuer au service militaire,
ständlich, dass Angehörige der Berufsfeuerwehr vom Mili- il n'est pas, comme vous le dites dans le développement de
tärdienst im Aktivdienst zwar dispensiert sind, den Instruk- votre motion, inutile. Cela leur fait du bien, comme à tous les
tionsdienst aber leisten müssen. Ich sehe tatsächlich keinen militaires de cette armée, d'accomplir quelques semaines de
Grund, weshalb die Berufsfeuerwehr anders behandelt wird cours de répétition, ce n'est pas du temps perdu; inverse-
als die Kategorien, die ich soeben erwähnt habe. Es hat ment, ils peuvent apporter, en spécialistes qu'ils sont, à
auch keinen Sinn, wenn man hier anders verfährt. Im Gegen- leurs unités, pendant ces trois semaines de service militaire,
teil, es ist unsinnig, wenn man die Berufsfeuerwehr nicht un certain nombre de connaissances qui sont utiles et
vom Dienst befreit. profitables à l'armée.
Damit komme ich zum zweiten Motiv meiner Motion. Den C'est cet ensemble d'arguments qui a conduit le Conseil
Gemeinwesen mit Berufsfeuerwehren erwachsen zusätzli- fédéral à vous proposer le rejet de la motion. Nous aurions
che personelle und organisatorische Probleme, weil die pu pratiquer une méthode parfois utilisée, celle de la trans-
Berufsfeuerwehrleute Instruktionsdienst leisten müssen. formation en postulat, que l'on range ensuite très soigneu-
Diese Probleme werden noch durch die zur politischen sement au fond du plus profond tiroir et que l'on exhume
Mode gewordenen Personalstopp- und Abbaumassnahmen trois ou quatre législatures plus tard. Il nous a paru moins
vergrössert. Dagegen kann man einwenden, dasselbe gelte hypocrite de procéder à vif et directement. Voilà pourquoi,
auch für andere öffentliche und private Arbeitgeber. Das malgré notre sympathie pour vos amis les sapeurs-pom-
stimmt. Nur leisten diese Arbeitgeber mit dem, was sie dem piers, je maintiens pourtant notre proposition de refus.
Motion Houmard 392 N 22 mars 1984
Le président: Le Conseil fédéral propose de refuser la #ST# 82.575
motion Renschler. M. Renschler maintient sa motion.
Motion Houmard
Abstimmung - Vote Bundesverwaltung. Dezentralisierung
Für die Überweisung der Motion 22 Stimmen
Administration fédérale. Décentralisation
Dagegen 60 Stimmen
#ST# 81.573 Wortlaut der Motion vom 7. Oktober 1982
Gewisse Gebiete unseres Landes sind von der technologi-
Interpellation Robbiani schen Revolution stärker betroffen als andere. Der Bund ist
Tätigkeit von Banken. Kontrolle gehalten, auf allen Gebieten Einsparungen zu machen,
Activité des banques. Mesures de contrôle und der Bundesrat wurde in den letzten Jahren in mehre-
ren Vorstössen aufgefordert, unter Berücksichtigung des
Grundstückproblemes (Bodenpreise) und der Lebensko-
Siehe Jahrgang 1982, Seite 548 sten (z. B. Miete) eine Dezentralisierung der Bundesverwal-
Voir année 1982, page 548 tung in Betracht zu ziehen. Die Dezentralisierungsbemü-
hungen haben oft nicht zum Ziel geführt, da der Verwal-
tungsbetrieb erschwert worden wäre. Die Stadt Biel, von
der Entfernung her «Vorstadt» Berns und in Schule und
Verwaltung durchgehend zweisprachig, bietet für eine rei-
Diskussion - Discussion bungslose Ansiedlung von Stellen der Bundesverwaltung
jede Gewähr.
Le président: M. Robbiani estime que vu le temps passé Für das Bundesamt für Statistik muss eine zweckmässi-
jusqu'à la discussion, celle-ci n'a plus d'objet et il retire sa gere Unterkunft gefunden werden. Zurzeit wird ein Neubau
demande de discussion. in Erwägung gezogen. Trotz der Abklärungsarbeiten, die
bereits durchgeführt worden sind, und gestützt auf die
oben erwähnten, sehr wichtigen Gesichtspunkte wird der
Bundesrat eingeladen, zu untersuchen, ob im Sinne der
Dezentralisierung nicht ein Bundesamt nach Biel verlegt
#ST# 82.449 werden könnte, sowie insbesondere die Wahl des Stand-
Interpellation Humbel orts für das Bundesamt für Statistik nochmals zu überprü-
fen und seine Verlegung nach Biel ins Auge zu fassen.
Wohnungseigentum. Förderung
Accès à la propriété du logement Texte de la motion du 7 octobre 1982
Certaines régions de notre pays sont davantage touchées
Siehe Jahrgang 1982, Seite 1475 que d'autres par la révolution technologique. La Confédé-
Voir année 1982, page 1475 ration est appelée à faire des économies dans tous les
domaines. Plusieurs interventions au cours de la dernière
décennie ont demandé au Conseil fédéral d'envisager la
décentralisation en considérant les aspects fonciers (prix
des terrains) et le coût de la vie (p. ex. location). Les efforts
Diskussion - Discussion de décentralisation n'ont souvent pas abouti pour des
raisons de complications administratives. La ville de
Le président: M. Humbel est absent. La discussion a été Bienne, «Faubourg de Berne» quant à la distance, et ville
décidée. La parole n'est pas demandée, je pense que la parfaitement bilingue aux plans scolaire et administratif,
discussion est close. offre toutes les garanties pour une implantation facile de
l'administration fédérale.
L'Office fédéral de la statistique doit être logé de façon
plus rationnelle et une étude d'une nouvelle construction
est en cours. Malgré cette étude et me basant sur les points
82.592 essentiels cités plus haut, le Conseil fédéral est invité à
étudier la décentralisation d'un Office fédéral en ville de
#ST#
Interpellation Butty Bienne et en particulier à reconsidérer l'implantation de
Bundesamt für Statistik. Verlegung l'Office fédéral de la statistique et à envisager un déplace-
ment de celui-ci dans cette ville.
Office fédéral de la statistique. Transfert
Mitunterzeichner - Cosignataires: Aubry, Gehler, Kohler
Siehe Jahrgang 1983, Seite 1549 Raoul, (Loetscher) (4)
Voir année 1983, page 1549
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
a. Principes. La décentralisation de l'administration fédé-
rale ou des grandes régies nationales a été évoquée à
plusieurs reprises déjà. Nous songeons, entre autres, aux
Diskussion - Discussion postulats de nos collègues Stucki du 15 mars 1972 et
Biderbost du 18 décembre 1980, à la motion Hösli du
Le président: M. Butty est absent. La parole n'est pas 21 juin 1978 ou à l'interpellation Donzé du 8 juin 1981.
demandée. L'originalité de notre intervention réside toutefois dans le
fait que nous ne nous bornons pas à un constat d'ordre
général ou applicable à un ensemble de régions et postu-
lant des conséquences tout aussi classiques, mais nous
nous attachons à la présentation d'une motion géographi-
quement précise et étayée par des arguments circonstan-
ciés.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion Renschler Berufsfeuerwehrleute. Befreiung vom Militärdienst
Motion Renschler Sapeurs-pompiers professionnels. Exemption du service militaire
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1984
Année
Anno
Band I
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 15
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 83.588
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 22.03.1984 - 15:00
Date
Data
Seite 390-392
Page
Pagina
Ref. No 20 012 304
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