Economic Decline and Regional Restructuring
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis motion addresses the economic decline in specific regions, primarily caused by over-reliance on the watch industry, leading to job losses and decreased tax revenue. The government acknowledges the severity of the situation and proposes solutions that include a more flexible application of financial aid for economically threatened regions, facilitating economic restructuring through low-interest loans, and allowing industrial zone utilization through revisions to spatial planning laws. While the government agrees to pursue measures for financial aid and restructuring, it rejects a revision of the spatial planning law, favoring instead a more consistent implementation of existing legislation.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 35 eine, Art. 22quater Cost; Economic Decline and Regional Restructuring: The government acknowledges the severity of the situation and proposes solutions that include a more flexible application of financial aid for economically threatened regions, facilitating economic restructuring through low-interest loans, and allowing industrial zone utilization through revisions to spatial planning laws. While the government agrees to pursue measures for financial aid and restructuring, it rejects a revision of the spatial planning law, favoring instead a more consistent implementation of existing legislation.
Schlagwörter
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KI-generiertCited to support the division of responsibilities in land use planning between federal and cantonal/municipal levels.
Volltext
Motion Rothen 392 N 14 mars 1983
#ST# 82.502 grösseres Gewicht beimisst als der Wirtschaftsrezession.
Zu diesen Schlussfolgerungen kam jedenfalls Prof. Hill, der
Motion Rothen
im Auftrag des Volkswirtschaftsdepartementes ein Gutach-
Wirtschaftlich bedrohte Regionen. Massnahmen ten verfasst hat. Zu den gleichen Schlussfolgerungen kam
Régions économiquement menacées. ein paar Jahre später, nämlich Ende des letzten Jahres -
Mesures à prendre der Bericht Hill wurde 1977 publiziert -, der Bericht vom
Battelle-lnstitut: dass nämlich die tieferen Ursachen für die
Krise der Uhrenindustrie in der Branche selbst zu suchen
seien.
Die einseitig strukturierte Wirtschaft hat die geographische
Wortlaut der Mot/on vom 22. September 1982 Diversifizierung vor der ersten sogenannten Rezession
Der Bundesrat wird aufgefordert, den regionalem Wirt- stark behindert und die betriebliche Diversifikation - d. h.
schaftseinbrüchen mit weiteren gezielten Massnahmen ent- die Diversifikation auf der Ebene der Unternehmungen -
gegenzuwirken: weitgehend vernachlässigt. Der Staat hat zu der damaligen
Zeit wenig oder nichts unternommen, um die Diversifikation
1. durch eine flexiblere Handhabung des Bundesbeschlus- zu fördern. Eine Wende kam insbesondere mit der Schaf-
ses über Finanzierungsbeihilfen zugunsten wirtschaftlich fung des Bundesbeschlusses über Finanzierungsbeihilfen
bedrohter Regionen. Dieser ist durch zusätzliche Instru- zugunsten wirtschaftlich bedrohter Regionen vom 6. Okto-
mente wirksamer zu gestalten; ber 1978. Diese Massnahmen vermögen allerdings die frü-
2. den wirtschaftlich bedrohten Gemeinden durch Finanz- her begangenen regional- und strukturpolitischen Versäum-
hilfen die wirtschaftliche Neustrukturierung möglichst kurz- nisse bei weitem nicht zu korrigieren.
fristig zu ermöglichen und ihnen durch zinsgünstige Darle- Weit grössere Anstrengungen sind erforderlich. Die wirt-
hen die Übergangsschwierigkeiten zu erleichtern; schaftlich bedrohten Regionen, die von der Monostruktur
3. den wirtschaftlich bedrohten Gemeinden durch die Revi- bedrohten Menschen dürfen in einer schwierigen Zeit des
sion des Raumplanungsgesetzes die Industriezonennut- technischen und wirtschaftlichen Umbruchs nicht auf sich
zung zu ermöglichen. allein gestellt bleiben und die ganze Bürde der Anpassung
allein tragen. Dieser Aufgabe, so möchte ich meinen, kann
Texte de la motion du 22 septembre 1982 sich auch der Bund nicht entziehen. Der Staat muss viel-
Le Conseil fédéral est chargé de prendre des dispositions mehr alle Massnahmen ergreifen, die erforderlich sind, um
appropriées pour prévenir des vicissitudes économiques den wirtschaftlich bedrohten Gemeinden die wirtschaftliche
ultérieures dans certaines régions, et notamment de: Neustrukturierung möglichst kurzfristig zu ermöglichen.
1. Veiller à une application plus souple de l'arrêté fédéral Der Förderung der Diversifikation und Innovation primär auf
sur l'aide financière aux régions économiquement mena- der Ebene der Unternehmungen muss allergrösste Beach-
cées et de le rendre plus efficace par la provision c'instru- tung geschenkt werden. Das Verlassen auf nur ein Produkt
ments complémentaires; - hier zum Beispiel die Uhr - ist bei der heutigen technolo-
2. Faciliter une restructuration rapide de l'économie dans gischen und weltwirtschaftlichen Entwicklung schlicht und
les communes les plus touchées par une assistance finan- einfach nicht mehr zu verantworten.
cière, notamment sous forme de prêts à intérêt réduit pen- Diese Entwicklung voll zu erfassen, ist Sache der Unterneh-
dant la période de transition; mer und des Staates. Es scheint mir, dass hier eine echte
Partnerschaft dringend erforderlich ist. Besonders in den
3. Permettre aux communes menacées, par une révision Entleerungs- und Randgebieten gilt es, eine tragfähigere
de la loi sur l'aménagement du territoire, de se prévaloir des Wirtschaftssubstanz zu schaffen und Anreize für eine
avantages dévolus aux zones industrielles. erfolgreiche Industrieansiedlung zu bieten. Dabei bleibt zu
Mitunterzeichner - Cosignataires: Ammann-St. Gallen, beachten, dass hier Kräfte erforderlich sind, die durch die
Bäumlin, Bircher, Borei, Bratschi, Braunschweig, Bundi, Kantone und die Gemeinden allein nicht mehr erbracht wer-
Chopard, Deneys, Eggenberg-Thun, Ganz, Gerwig, Gloor, den können. Der Bund ist deshalb tatsächlich aufgerufen,
Hubacher, Jaggi, Lang, Leuenberger, Mauch, Meier Werner, seine subsidiäre Hilfe zur Verstärkung der Anstrengungen
Meizoz, Merz, Morel, Morf, Muheim, Müller-Bern, Nauer, zur Innovation, Diversifikation und Industrieansiedlung in
Ott, Reimann, Reiniger, Renschier, Riesen-Freiburg, Rob- den betroffenen Regionen zu steigern.
biani, Rubi, Ruffy, Uchtenhagen, Vannay, Zehnder, Ziegler- Gestatten Sie mir, die Situation in den Uhrenregionen mit
Genf (38) einigen Zahlen zu belegen. Sie beziehen sich auf die Stadt
Grenchen. (In den anderen Uhrenstädten sind die Verhält-
nisse ähnlich; das gleiche gilt für die Regionen der Uhren-
Rothen: Die aktuellen Schwierigkeiten in den Uhrenregio- städte.) Die Stadt Grenchen zählte im Jahre 1970 20679
nen sind in erster Linie auf die einseitige Abhängigkeit die- Einwohner; Ende 1982 zählt sie noch deren 17000. 1970
ser Gebiete von der Uhrenindustrie zurückzuführen. Pro- betrug die Zahl der Arbeitsplätze 14 392; Ende 1982 ist sie
speriert die Uhrenbranche, geht es auch den Uhrenregio- unter 10000 gefallen, also ein Rückgang in der Grössen-
nen gut, hat die Uhrenindustrie dagegen schwere Rück- ordnung von 4400 Arbeitsplätzen.
schläge in Kauf zu nehmen, wie es zurzeit der Fall ist, dann Ein Wort zum steuerbaren Ertrag der juristischen Perso-
werden die Uhrenregionen hart betroffen. nen: Dieser betrug im Jahre 1975 rund 61 Millionen; im
Die Investitionstätigkeit, die Arbeitsnachfrage, die Lohn- Jahre 1981 waren es noch 19 Millionen. Die Gemeinde-
summe, das Steueraufkommen und die gesamte demogra- steuer der juristischen Personen betrug im Jahre 1975 9,6
phische Entwicklung sind in diesen Regionen stark von der Millionen, im Jahre 1981 hingegen nur noch 3,4 Millionen;
Ertrags- und Beschäftigungslage der Uhrenbranche abhän- 1982 ist der Steuerertrag der juristischen Personen auf
gig. Für die gegenwärtigen Probleme der schweizerischen unter 2 Millionen gefallen; das alles im Verlaufe von kurzen
Uhrenindustrie gibt es zahlreiche und recht unterschiedli- sieben Jahren. So rasch war die Entwicklung rückläufig.
che Gründe, so zum Beispiel den weltweiten Konjunktur- Im Januar 1982 waren 86 Personen arbeitslos, im Dezember
rückgang, die Zahlungsbilanzschwierigkeiten und die pro- 1982 schon 319. Ich kann in bezug auf die Kurzarbeit an die
tektionistischen Massnahmen vieler Staaten, dann aber Ausführungen unseres Bundesrates Herrn Kurt Purgier, die
auch die Höherbewertung des Schweizerfrankens, cas Auf- er anlässlich unserer Wirtschaftsdebatte gemacht hat,
treten der Billiguhren auf den Weltmärkten und vieles anknüpfen.
andere mehr. Die Ausfallstunden durch Kurzarbeit betrugen im Jahre
Bei einer Gewichtung der angeführten Ursachen der Pro- 1980 in der Region Grenchen - Schwerpunkt Stadt Gren-
bleme in der Uhrenindustrie dürfte man wohl kaum fehlge- chen - 16 734 Stunden, im Jahre 1981 313 000 Stunden und
hen, wenn man insbesondere den strukturellen Gründen ein im Jahre 1982 1 464 172 Stunden. In der Bauwirtschaft
14. März 1983 393 Motion Rothen
muss der Auftragsbestand der Baugeschäfte im Moment - glaube, das ist auch die Auffassung des Motionärs - grund-
das ist die logische Konsequenz aus diesen Zahlen, die ich sätzlich bewährt.
Ihnen darlegen durfte - als äusserst prekär bezeichnet wer- Angesichts der jüngsten Entwicklungen will der Bundesrat
den. Die gegenwärtige Krise hat sich auf die Bautätigkeit diese Massnahme ausbauen und noch wirksamer gestalten.
sowohl im privaten Sektor als auch bei den öffentlichen Vor- Wir stützen uns dabei auf eine Umfrage bei den betroffenen
haben ausgewirkt. Die Baumeister sind deshalb gezwun- Kantonen, aber auch auf Studien, die im Rahmen des neu-
gen, Kurzarbeit einzuführen und Entlassungen vorzuneh- artigen, guten Koordinationsorganes BIGA/Uhrenkantone/
men. Die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe zum Uhrenstädte erstellt worden sind. Auch hier hat man nicht
Beispiel auf dem Platze Grenchen ist in den letzten Jahren nur philosophiert, sondern man ist zur Arbeit übergegan-
stark zurückgegangen: 1975 504 Personen, in 1982 waren gen, mit Erfolg. Ein Entwurf zur Revision des Bundesbe-
es noch deren 200. Der Leerwohnungsbestand hat die schlusses wurde im Rahmen der Massnahmen, über die wir
Grosse von 3,58 Prozent erreicht. nun seit Tagen beraten, in die Vernehmlassung geschickt;
Gestatten Sie mir noch Bemerkungen zu den einzelnen ich hoffe zuversichtlich, dass nach Ablauf der Vernehmlas-
Punkten der Motion: sungsfrist - das ist am 10. Mai - die Ausarbeitung der Bot-
Zu Punkt 1 : Die geforderten Massnahmen sind durch das schaft zügig vorangehen kann, weil ja die Grundelemente
EVD bzw. das BIGA bereits eingeleitet worden. Das in der der Finanzierungsbeihilfe Ihnen allen hier bekannt sind. Wir
Botschaft «Stärkung der Wirtschaft» erwähnte zweite Mass- brauchen demzufolge nicht Neuland zu betreten, vielmehr
nahmenpaket beinhaltet die angebotsseitige Stärkung geht es um Verbesserungen.
unserer Wirtschaft, die Innovationsrisikogarantie sowie den Ein zweiter Punkt: Der innerkantonale Finanzausgleich ist
Ausbau des regionalpolitischen Instrumentariums. Das ist grundsätzlich Sache der Kantone. Wir können von diesem
von sehr grosser Bedeutung - damit dürfte Punkt 1 der Prinzip nicht einfach ungestraft abgehen, weil wir sonst
Motion seine Realisierung erfahren. gegen die ganze bundesstaatliche Struktur verstossen. Nur
soweit Gemeinden mit Finanzproblemen im Berggebiet lie-
Zu Punkt 2: Die aufgezeigte wirtschaftliche Entwicklung in
gen, können sie für Infrastrukturprojekte Unterstützung
den Uhrenregionen dürfte zeigen, dass die wirtschaftliche
Neustrukturierung möglichst kurzfristig ermöglicht werden gemäss dem Bundesgesetz vom 28. Juni 1974 über Investi-
muss. Um den Gemeinden die wirtschaftliche Neustruktu- tionshilfe für Berggebiete beanspruchen. Im Rahmen des
rierung zu ermöglichen, sollen ihnen durch zinsgünstige Massnahmenpaketes ist ja, wie Sie wissen, ein Ausbau die-
Darlehen die Übergangsschwierigkeiten erleichtert werden. ses Instrumentes vorgesehen; in diesem Rahmen möchte
ich auch die Idee des Motionärs näher prüfen.
Zu Punkt 3 muss ich noch sagen: Die Uhrenzentren haben Der dritte Punkt, mit dem sich der Motionär beschäftigt,
zum Teil im Rahmen ihrer Raumplanung wesentliche betrifft die Raumplanung. Das Bundesgesetz vom 22. Juni
Gebiete als Industriezonen ausgeschieden, um die Ansied- 1979 ermöglicht den Kantonen und Gemeinden eine zweck-
lung neuer und die Erweiterung bestehender Industrien zu mässige Industriezonenplanung. Mir scheint, dass eine
ermöglichen. Die Ansiedlung ist eine absolute Notwendig- Revision dieses erst seit rund drei Jahren in Kraft stehen-
keit für die Umstrukturierung und die Erhaltung und Schaf- den Rahmengesetzes sich noch nicht aufdrängt. Es ist den
fung neuer Arbeitsplätze. Die Erfahrungen zeigen nun, dass Kantonen ein sehr weiter Spielraum innerhalb dieses Geset-
die Nutzung dieser Industriezonen teilweise nicht möglich zes offen gelassen worden, den es nun zu nutzen gilt.
ist, weil die Grundeigentümer zum Teil nicht gewillt sind, Es ist davon auszugehen, dass ein konsequenter Vollzug
den Boden für die Wirtschaftsförderung zur Verfügung zu mithilft, verschiedene heute noch bestehende, auch mir
stellen. Im Gegensatz zum Bundesgesetzentwurf über die bekannte Probleme zu entschärfen. Namentlich haben Kan-
Raumplanung vom 4. Oktober 1974, der in Artikel 35 eine tone und Gemeinden dafür zu sorgen, dass Land, welches
Enteignungsmöglichkeit ^enthielt, beinhaltet das heutige sich für die Überbauung eignet und voraussichtlich innert
Recht keine Expropriationsmöglichkeit mehr. Das Fehlen 15 Jahren benötigt wird, eingezont und auch zeitgerecht
dieser Grundlage im bestehenden Recht erschwert oder erschlossen wird. Den Kantonen und Gemeinden, die nach
verunmöglicht den Gemeinden die Ansiedlung neuer Indu- der föderalistischen Aufgabenteilung, wie es Artikel 22qua-
strien, die Erweiterung bestehender Betriebe und damit die ter unserer Verfassung verlangt, für die Ordnung der
Schaffung neuer und die Erhaltung bestehender Arbeits- Bodennutzung zuständig sind, stehen überdies eine Reihe
plätze. anderer Möglichkeiten offen, um Bauland in genügendem
Die Motion hat das Ziel, den regionalen Wirtschaftseinbrü- Masse erhältlich zu machen. Ich darf auf die Antwort des
chen entgegenzuwirken, den in diesen Regionen lebenden Bundesrates auf eine seinerzeitige Interpellation von Herrn
Menschen ihre Existenz und ihren angestammten Lebens- Biderbost verweisen.
raum zu erhalten und den regionalen Disparitäten entge- Fazit: Wenn ich die Hauptpunkte der Motion überblicke und
genzuwirken. Eine Verpflichtung, diese Ziele zu erreichen, die Grundhaltung des Motionärs sehr wohl zu teilen ver-
ist auch staatspolitischer Art und gilt als solche gleicher- mag, dann kann ich mich bereit erklären, Punkt 1 als Motion
massen für die Kantone und den Bund. Es ist zu einer entgegenzunehmen. Wir sind ja voll an der Arbeit.
Schicksalsfrage unseres Landes geworden, ob sich zwi- Punkt 2 möchte ich Herrn Rothen beliebt machen, in ein
schen oder neben den grossen Ballungszentren noch Postulat umzuwandeln, und bei Punkt 3 empfehle ich Ihnen
regionale Schwerpunkte und Regionen halten können, die Ablehnung, sofern der Herr Motionär, gestützt auf die Erklä-
zur Bewahrung auch des staatspolitischen Gleichgewichtes rungen, die ich zur Vollzugsmöglichkeit dieses Rahmenge-
unerlässlich sind. setzes geben konnte, nicht auf diesen Punkt verzichten will.
Ich bitte Sie, die Motion erheblich zu erklären.
Präsident: Herr Rothen ist mit diesen Vorschlägen des
Bundesrat Purgier: Niemand kann bestreiten, dass die Bundesrates einverstanden.
Region, aus der der Motionär stammt, ganz besonders im Punkt 1 wird vom Bundesrat als Motion entgegengenom-
Zeichen dieser Krise lebt und dass die Arbeitslosenzahlen, men. Wird diese Motion aus der Mitte des Rates bestritten?
die er uns sehr plastisch dargestellt hat, Anlass zur Sorge Das ist nicht der Fall; sie ist überwiesen.
sein müssen für eine Gemeindebehörde, für die dort leben- Punkt 2 wird vom Bundesrat als Postulat entgegengenom-
den Menschen, aber auch für die Vertreter des Kantons und men; Herr Rothen ist damit einverstanden. Wird Punkt 2
des Bundes. Wir sind deshalb schon seit langem, vor allem auch als Postulat bekämpft? Das ist nicht der Fall; das
auch durch das Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Postulat ist überwiesen.
Arbeit, an Arbeiten mitbeteiligt, die der Verbesserung der Punkt 3 wird vom Bundesrat abgelehnt. Herr Rothen ist
entsprechenden regionalen Struktur und der dort vorherr- damit einverstanden. - Sie haben in diesem Sinne
schenden Uhrenindustrie dienen sollen. Der Bundesbe- beschlossen.
schluss vom 6. Oktober 1978 über Finanzierungsbeihilfen Überwiesen gemäss Antrag des Bundesrates
zugunsten wirtschaftlich bedrohter Regionen hat sich - ich Transmis selon la proposition du Conseil fédéral
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion Rothen Wirtschaftlich bedrohte Regionen. Massnahmen
Motion Rothen Régions économiquement menacées. Mesures à prendre
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1983
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 10
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 82.502
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 14.03.1983 - 14:30
Date
Data
Seite 392-393
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Ref. No 20 011 289
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